Ideen Zu Einer Philosophie Der Natur (1); ALS Einleitung in Das Studium Dieser Wissenschaft. Erster Theil

 
9781235251610: Ideen Zu Einer Philosophie Der Natur (1); ALS Einleitung in Das Studium Dieser Wissenschaft. Erster Theil

Das historische Buch können zahlreiche Rechtschreibfehler, fehlende Texte, Bilder, oder einen Index. Käufer können eine kostenlose gescannte Kopie des Originals (ohne Tippfehler) durch den Verlag. 1803. Nicht dargestellt. Auszug: ... Siebentes Kapitel. Philosophie der Chemie überhaupt. w ir setzen voraus den allgemeinsten Begriss von Chemie, als einer, Ersahrungswissenschast, welche lehrt, wie ein sreyes Spiel dynamischer Kräste möglich seye dadurch, dass die Natirr neue Verbindungen bewirkt, und bewirkte Verbindungen wieder aushebt. ' , Der Ort, welchen die Chemie im System unseres Wissens behauptet, ist zumTheil schon durch die bisherigen Untersuchungen bestimmt*), und soll sernerhin noch genauer bestimmt werden. So viel ist bereits ausgemacht, dass sie «ine Folge der allgemeinen Dynamik ist. si' ' 's ' ' Ferner, ihr Zweck ist> die qualitative Ver-< schiedenheit der Materie zu ersorschen, denn nur insosern ist sie im Zusammenhang unsers Wissens nothwendig **). Diesen Zweck sucht sie dadurch zu erreichen, dass sie künstlich zwar, jedocli durch Mittel, *) Die Notwendigkeit der Chemie im System unseres Wissens ist gleich ansangs. (Kap. i.) dargethafl. worden. die die Natur selbst anbietet, Trennungen und Verbindungen bewirkt. Diese Trennungen und Verbindungen mussen sich also aus die Qualität der Materie beziehen. ' Denn mechanische Trennungen und Verbindungen betressen bloss die Quantität der Materie, sie sind blosse Verminderungen oder Anhäusungen der. Masse, abgesehen von allen Qualitäten derselben. . , , Die Chemie hat demnach zum Gegenstand Attraktionen undPiepulsionen, Verbindungen und Trennungen, insosern sie von qualitativen Eigenschasten der Materie abhängen. Sie setzt also *) voraus erstens ein Princip der qualitativen Anziehung. Alle Anziehung, welche von , i Qualitäten der Materie abhängig ist, sührt sie aus .Verwandschasten gewisser Grundsioffe zurück, gleichsam, als ob einig...

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