Coranna. Eine Indianergeschichte. Zeichnungen von Max Slevogt. Zweite Auflage

Claire, W. / Max Slevogt (Ill.)

Editore: Berlin. Verlag von Paul Cassirer. o.J. (1909)
Usato / Hardcover / Quantità: 0
Copie del libro da altre librerie
Mostra tutte le  copie di questo libro

Libro

Purtroppo questa copia non è più disponibile. Di seguito una lista di risultati simili per Coranna. Eine Indianergeschichte. Zeichnungen von Max Slevogt. Zweite Auflage.

Descrizione:

66 Seiten, Originalpappeinband (Hard Cover), Einband deutlich fleckig und etwas abgegriffen, Seiten teils stockfleckig. Codice inventario libreria

Dati bibliografici

Titolo: Coranna. Eine Indianergeschichte. ...
Casa editrice: Berlin. Verlag von Paul Cassirer. o.J. (1909)

Legatura: Hardcover
Condizione libro: Noch gut

I migliori risultati di ricerca su AbeBooks

1.

Claire, W.
Editore: Berlin Paul Cassirer Verlag (1909)
Usato Quantità: 1
Da
Heinrich Heine Antiquariat oHG
(Düsseldorf, NRW, Germania)
Valutazione libreria
[?]

Descrizione libro Berlin Paul Cassirer Verlag, 1909. 1 farb. Frontispiz; 66 S; 1 Bl. O.-Hlbprgtbd. 4°. Feilchenfeldt/ Brandis 33.2. Rümann 13. Fehlt (natürlich) bei Söhn (weil ohne O.-Graphik !). Text und Bild (Schütz) S. 156. "Außer der vorliegenden Ausgabe wurden von dieser Indianergeschichte fünfzig Bücher auf Bütten abgezogen. Jedes dieser Bücher wurde vom Künstler mit seinem Namen gezeichnet. Druck von Julius Sittenfeld in Berlin." Original-Halbpergamentband mit handkolorierter Illustration auf dem Vorderdeckel, einer Wiederholung der Szene auf S. 47 "Corannas Rede mit erhobener Hand vor dem Rat der Häuptlinge". Kopffarbschnitt. Wie alle Ausgaben (Vorzugs- bzw. Volksausgabe und auch die 3. Auflage) auf Bütten mit dem Wasserzeichen "Roman S. L. C." abgezogen. An den Ecken, dem unteren Kapital und besonders den oberen Kanten minimal berieben und bestoßen, die chamoisfarbenen Deckel mit kleinsten Fehlstellen und fleckig, sowie etwas lichtspurig, innen vereinzelt stockfleckig. Auf dem vorderen Innendeckel das heraldische Exlibris für den noch jungen und unerfahrenen Sammler Walther Schniewind von C.[arl] L.[eonhard] Becker (1843-1917), der auch das heraldische Exlibris von 1897 für den großen Bibliophilen Fedor von Zobeltitz geschaffen hatte, auch dieses übrigens schon mit Bücherregakl. Abweichend zu den Angaben in der o.g. Cassirer-Bibliographie, die den Verfassernamen möglicherweise für ein Pseudonym eines indianerbegeisterten Autorenkollektivs Paul Cassirer/ Max Slevogt und Tilla Durieux halten, nicht in Halbleinen, sondern Halbpergament gebunden. Das Trio läßt sich im hier ebenfalls angebotenen Band von Johannes Guthmann "Scherz und Laune" von 1920 auf S. 141 beim Schmauchen der Friedenspfeife betrachten, Tilla Durieux liefert in ihren Erinnerungen ("Meine ersten neunzig Jahre") dazu die Bildunterschrift: "(.) links Slevogt der 'große Bär', in der Mitte ich, die 'Prairieblume', rechts P.C., der 'listige Fuchs'. (.)" 1910 heirateten Cassirer und Durieux übrigens. Neuere Erkenntnisse deuten allerdings eher in die Richtung, daß Slevogt selbst und alleine der Verfasser sein könnte. Im Handel kursieren handschriftliche Dokumente des Malers [vergl. die Anmerkung], die ihn als Antiquariatskunden auf der Suche nach Indianer-Literatur zeigen, die Textanalyse der Coranna erinnert stark an einen nicht nur französischen Bestseller der Romantik, Chateaubriands europaweit vielgelesene "Atala", dessen Handlungstrang recht genau eingehalten wird. Else Lasker-Schüler lobte in einer Rezension begeistert die fünfunddreißig, davon fünf ganzseitige Abbildungen: "(.) Slevogt hat gezaubert, als er die Gestalten des Werkes erschuf nächtlich auf weißer Prärie; seine schwarze Feder zeichnete kupferrotes Leben. (.) Mich ergreift die Sehnsucht meiner Brüder." (zitiert nach F./ B. a.a.O.) Das ganze Werk wohl eine Fingerübung und Lockerung für den "Lederstrumpf". Selbst das Verlagssignet Paul Cassirers stammt von Slevogt, es zeigt einen schwarzen Panther der auf einem Baumstamm ruht. ----------------------------------------- Anmerkung: Vergl. die Titelaufnahme der Kollegen des Antiquariats "Abbaton", München, Angebot vom Januar 2011: "Slevogt, Max. Maler und Graphiker (1868-1932). Eigenhändige Postkarte mit Unterschrift und Federzeichnung. Berlin, , 19. Januar (19)16. Qu.-8°. 1 1/2 S. Slevogts Coranna als Atala der "alten Indianergeschichten" Im Zusammenhang mit Slevogts intensiver Beschäftigung mit dem Thema "Indianer" hochinteressantes Dokument. Der Künstler schreibt an den Münchner Antiquar Emil Hirsch in der Karlstraße 6, den er mit der Recherche nach historischen Indianermythen beauftragt hatte. Hirsch hatte ihm die "Historia verdadera de la conquista de la Nueva Espana", den Erlebnisberich der Kämpfe gegen die Ureinwohner Mexikos des Bernal Diaz del Castillo (1495-1584) beschafft (vgl. KNLL IV, 624): "Sehr geehrter Herr Hirsch! Also auch Sie haben kein Glück mit den alten Indianergeschichten? - ich konnte inzwischen nur einiges wenige hier auftreiben, u. bin noch immer für derartiges Material sehr. Codice libro della libreria a300102957

Maggiori informazioni su questa libreria | Fare una domanda alla libreria

Compra usato
EUR 100,00
Convertire valuta

Aggiungere al carrello

Spese di spedizione: EUR 20,00
Da: Germania a: U.S.A.
Destinazione, tempi e costi