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Kunst im Sehverlust

Volkmar Mühleis

ISBN 10: 3770541251 / ISBN 13: 9783770541256
Editore: Fink Wilhelm Gmbh & Co.KG Nov 2005, 2005
Nuovi Condizione: Neu Taschenbuch
Da Rhein-Team Lörrach Ivano Narducci e.K. (Lörrach, Germania)

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Neuware - Ist Kunst durch das Sehen bestimmt oder rein konzeptuell Weder noch. In seiner Studie Kunst im Sehverlust analysiert Volkmar Mühleis die Modifikationen des Kunstbegriffs, wenn das Sehen wegfällt und das Denken allein Anschaulichkeit nicht garantiert, und zwar am Beispiel professionell arbeitender blinder Künstler in Europa. Im phänomenologischen Abgleich von Sehen und Tasten, Vorstellen und Wissen zeigt er die Geschichte blinder Künstler seit 350 Jahren auf, einhergehend mit einem wachsenden ästhetischen Interesse für den Tastsinn bei Heinrich Wölfflin, Max Raphael, Rudolf Arnheim u.a. »Die Analyse des andern ist eine Selbstanalyse«, so Mühleis, und entsprechend stellt er die behandelten Werke in Rückbezug zu vergleichbaren Arbeiten tradierter Künstler wie James Turrell, Alberto Giacometti, Marcel Duchamp. Blindheit wird hier also ebensowenig metaphorisch thematisiert wie als Phänomen des Andern, sondern als Teil einer gemeinsam differenzierten Struktur, die es ermöglicht, Kunst zu erleben. 295 pp. Deutsch. Codice inventario libreria 9783770541256

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Dati bibliografici

Titolo: Kunst im Sehverlust

Casa editrice: Fink Wilhelm Gmbh & Co.KG Nov 2005

Data di pubblicazione: 2005

Legatura: Taschenbuch

Condizione libro:Neu

Descrizione articolo

Riassunto:

Ist Kunst durch das Sehen bestimmt oder rein konzeptuell? Weder noch. In seiner Studie Kunst im Sehverlust analysiert Volkmar Mühleis die Modifikationen des Kunstbegriffs, wenn das Sehen wegfällt und das Denken allein Anschaulichkeit nicht garantiert, und zwar am Beispiel professionell arbeitender blinder Künstler in Europa. Im phänomenologischen Abgleich von Sehen und Tasten, Vorstellen und Wissen zeigt er die Geschichte blinder Künstler seit 350 Jahren auf, einhergehend mit einem wachsenden ästhetischen Interesse für den Tastsinn bei Heinrich Wölfflin, Max Raphael, Rudolf Arnheim u.a. ?Die Analyse des andern ist eine Selbstanalyse?, so Mühleis, und entsprechend stellt er die behandelten Werke in Rückbezug zu vergleichbaren Arbeiten tradierter Künstler ? wie James Turrell, Alberto Giacometti, Marcel Duchamp. Blindheit wird hier also ebensowenig metaphorisch thematisiert wie als Phänomen des Andern, sondern als Teil einer gemeinsam differenzierten Struktur, die es ermöglicht, Kunst zu erleben.

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