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Die Stadt, das Fremde und die Furcht vor Kriminalität

Joachim Häfele

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ISBN 10: 3531184830 / ISBN 13: 9783531184838
Editore: Vs Verlag Für Sozialw. Aug 2013, 2013
Nuovi Condizione: Neu Taschenbuch
Da Rhein-Team Lörrach Ivano Narducci e.K. (Lörrach, Germania)

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- Joachim Häfele fokussiert die Frage nach dem Einfluss urbaner Disorder-Phänomene (Incivilities) auf die Einstellungen der Bevölkerung zu und die Furcht vor Kriminalität. Sie stellt damit zugleich das in der Kriminologie und Kriminalsoziologie als Disorder - bzw. als Soziale-Kontrolle -Modell der Kriminalitätsfurcht bekannte Konstrukt der Entstehung von Einstellungen zu und Furcht vor Kriminalität auf den Prüfstand. Zugleich fragt sie nach den Determinanten der Wahrnehmung von Incivilities in Form von abweichenden Handlungen (social Incivilities) und physischer Unordnung (physical Incivilities) im urbanen Raum. Auf der Grundlage einer postalischen Bevölkerungsbefragung (N=3612) sowie systematischen Beobachtungen (N=187) in 49 Hamburger Stadtteilen wurden unterschiedliche Mehrebenenmodelle getestet. 279 pp. Deutsch. Codice inventario libreria 9783531184838

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Dati bibliografici

Titolo: Die Stadt, das Fremde und die Furcht vor ...

Casa editrice: Vs Verlag Für Sozialw. Aug 2013

Data di pubblicazione: 2013

Legatura: Taschenbuch

Condizione libro:Neu

Descrizione articolo

Riassunto:

Joachim Häfele untersucht den Einfluss von urbanen Disorder-Phänomenen (Incivilities) auf die Furcht vor und die Einstellungen zu Kriminalität. Damit stehen das Disorder-Modell und/oder ähnliche Ansätze (z. B. Broken-Windows-Ansatz) zur Erklärung personaler Kriminalitätsfurcht auf dem Prüfstand. Mithilfe von statistischen Mehrebenenanalysen gelingt es dem Autor, eigenständige Effekte des sozialräumlichen Kontextes auf Kriminalitätsfurcht und personale Kriminalitätseinstellungen zu untersuchen. Die Ergebnisse zeigen u. a., dass Incivilities eine ambivalente und teilweise durchaus widersprüchliche Wirkung auf die Kriminalitätsfurcht haben. Insbesondere Social Incivilities oder abweichende Handlungen erhöhen die Risikoperzeption und führen zu einem Absinken des kriminalitätsbezogenen Sicherheitsgefühls. Social Incivilities, die häufig sichtbare Erscheinungsformen von Armut darstellen, werden immer stärker als allgemeine Bedrohung interpretiert, was sich auch in einer ansteigenden Risikoeinschätzung, Opfer einer Straftat zu werden, niederschlägt.

Recensione:

Aus den Rezensionen:

 

?... Das Buch ist eloquent formuliert und besticht durch eine sorgfältig recherchierte umfassende Literaturanalyse. Zweifelsfrei eignet es sich als eine gute Einführung in die moderne Kriminalitätsfurchtforschung. Die vorgestellte empirische Untersuchung entspricht in weiten Bereichen hohen methodischen Standards ...? (Helmut Hirtenlehner, in: Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform, Jg. 97, Heft 4, 2014, S. 321 f.)

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