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Das Zinsverbot in der islamischen Wirtschaftsordnung: Philosophische und religiöse Grundlagen

Steffen Jörg

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ISBN 10: 3959347316 / ISBN 13: 9783959347310
Editore: Diplomica Verlag Gmbh Aug 2015, 2015
Nuovi Condizione: Neu Taschenbuch
Da Rhein-Team Lörrach Ivano Narducci e.K. (Lörrach, Germania)

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Neuware - Die Konferenz der islamischen Länder ist eine Organisation, in der sich heutzutage ungefähr 50 Länder zusammengeschlossen haben, deren Bevölkerung überwiegend muslimisch ist. Der Großteil dieser Länder erlangte in den 50er und 60er Jahren ihre Unabhängigkeit von den europäischen Kolonialmächten. Die Bemühungen islamischer Länder, geistig zu den eigenen Wurzeln zurück zu finden sowie politisch und wirtschaftlich auf eigenen Beinen stehen zu wollen, manifestierten sich auf wirtschaftlicher Seite am deutlichsten in zwei Punkten: einerseits darin, dass die Islamische Ökonomik an immer mehr Hochschulen als neue ökonomische Disziplin Einzug fand - andererseits im Phänomen des Islamic Banking, eines auf der Basis des Zinsverbotes basierenden Bankensystems. Neben dem Sozialwesen mit der Konzeption der zak¡t-Abgabe ist vor allem die Idee eines zinslosen Finanzsystems das Hauptcharakteristikum der islamischen Wirtschaftsordnung. In der vorliegenden Arbeit wird die islamische Wirtschaftsordnung vor dem Hintergrund von philosophischen und religiösen Konzepten über das Zinsverbot betrachtet. In diesem Zusammenhang wird auch auf die Antike, auf das Juden- und Christentum und auf ein modernes Konzept des Zinsverbotes, das Freigeld, eingegangen. 84 pp. Deutsch. Codice inventario libreria 9783959347310

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Dati bibliografici

Titolo: Das Zinsverbot in der islamischen ...

Casa editrice: Diplomica Verlag Gmbh Aug 2015

Data di pubblicazione: 2015

Legatura: Taschenbuch

Condizione libro:Neu

Descrizione articolo

Riassunto:

Die Konferenz der islamischen Länder ist eine Organisation, in der sich heutzutage ungefähr 50 Länder zusammengeschlossen haben, deren Bevölkerung überwiegend muslimisch ist. Der Großteil dieser Länder erlangte in den 50er und 60er Jahren ihre Unabhängigkeit von den europäischen Kolonialmächten. Die Bemühungen islamischer Länder, geistig zu den eigenen Wurzeln zurück zu finden sowie politisch und wirtschaftlich auf eigenen Beinen stehen zu wollen, manifestierten sich auf wirtschaftlicher Seite am deutlichsten in zwei Punkten: einerseits darin, dass die Islamische Ökonomik an immer mehr Hochschulen als neue ökonomische Disziplin Einzug fand - andererseits im Phänomen des Islamic Banking, eines auf der Basis des Zinsverbotes basierenden Bankensystems. Neben dem Sozialwesen mit der Konzeption der zak¡t-Abgabe ist vor allem die Idee eines zinslosen Finanzsystems das Hauptcharakteristikum der islamischen Wirtschaftsordnung. In der vorliegenden Arbeit wird die islamische Wirtschaftsordnung vor dem Hintergrund von philosophischen und religiösen Konzepten über das Zinsverbot betrachtet. In diesem Zusammenhang wird auch auf die Antike, auf das Juden- und Christentum und auf ein modernes Konzept des Zinsverbotes, das Freigeld, eingegangen.

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