Ding Und Raum: Vorlesungen 1907

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9789024750498: Ding Und Raum: Vorlesungen 1907
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unmittelbar wahr; sie ist zusammen, gleichzeitig mit uns und steht zu uns in der Beziehung des Gesehen-, Getastet-, Geh rt- werdens usw. Wirkliche Wahrnehmungen stehen dabei im Konnex mit Wahrnehmungsm glichkeiten, mit vergegenw rti- 5 genden Anschauungen; in den Zusammenh ngen der unmittel- baren Wahrnehmung sind Leitf den enthalten, die uns fortf hren von Wahrnehmung zu Wahrnehmung, von einer ersten Um- gebung zu immer neuen Umgebungen, und dabei trifft der wahr- nehmende Blick die Dinge in der Ordnung der R umlichkeit. Wir 10 haben auch eine zeitliche Umgebung, eine n here und fernere; eben gewesener Dinge und Vorg nge erinnern wir uns unmittel- bar; sie waren nicht nur, sondern stehen jetzt in der Beziehung des Erinnertwerdens zu uns; worin auch beschlossen ist das Soeben-wahrgenommenworden-Sein. Die Erinnerung gleicht dabei 15 als fortgesetzte Wiedererinnerung einem Leitfaden; sie f hrt uns in der Zeit Schritt f r Schritt zur ck, und damit treten immer neue Linien der r umlich-zeitlichen Wirklichkeit, und zwar der vergangenen, zu uns in Beziehung, in diese eigent mliche Be- ziehung der Erinnerung und des Wahrgenommenworden-Seins. 20 Die Zukunft der Welt tritt zu uns in Beziehung durch die voraus- blickende Erwartung. ber diesen niederen Akten bauen sich h here auf, in denen wir uns denkend, schlie end, theoretisierend zur Welt in Beziehung setzen; und wieder kommen dazu die sogenannten emotionalen Akte, in sich neue solche Be- 25 ziehungen konstituieren, obschon Beziehungen, die einer anderen Sph re angeh ren. Wir sch tzen als angenehm und unangenehm, als gut und schlecht, wir greifen handelnd in die Welt ein usw.

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Contenuti:

§ 1. Die Welt der natürlichen Erfahrung und der wissenschaftlichen Theorie.- I. Abschnitt Die Grundlagen einer phänomenologischen Theorie der Wahrnehmung.- 1. Kapitel Grundbestimmungen der äußeren Wahrnehmung.- § 2. Einschränkung des Forschungsgebietes. Der Vorbegriff der äußeren Wahrnehmung.- § 3. Wesenserkenntnis der Wahrnehmung im Ausgang von phantasierten Wahrnehmungen.- § 4. Intentionalität als Wesensbestimmung der Wahrnehmung.- § 5. Leibhaftigkeit und Glaubhaftigkeit. Perzeption und Stellungnahme.- § 6. Aussagen über Wahrnehmungen und Aussagen über Wahrnehmungsgegenstände. Reelle und intentionale Be-standteile der Wahrnehmung.- § 7. Vordeutung auf die Methode der weiteren Untersuchung.- 2. Kapitel Die methodische Möglichkeit der Wahrnehmungsanalyse.- § 8. Die absolute Gegebenheit der Wahrnehmung in der phä-nomenologischen Reflexion. Erweiterung des Begriffs der Wahrnehmung.- § 9. Selbststellende und darstellende Wahrnehmungen. Un- trennbarkeit von Perzeption und Glaube in der selbst-stellenden Wahrnehmung.- § 10. Identitäts- und Unterschiedsbewußtsein in der darstellenden Wahrnehmung.- §11. Auflösung einer Schwierigkeit: Auch intentionale Bestandteile der Wahrnehmung in der Weise der Selbststellunggegeben.- § 12. Das Verhältnis von Teil und Ganzem in der darstellenden Wahrnehmung. Partiale und totale Identifizierung..- § 13. Abweisung eines Mißverständnisses: Gliederung des gebenden Bewußtseins nicht Gliederung des Gegenstandes..- II. Abschnitt Analyse der unveränderten äusseren Wahrnehmung.- 3. Kapitel Die Elemente der Wahrnehmungskorrelation.- § 14. Empfindungsinhalte und dingliche Qualitäten.- § 15. Darstellende Inhalte und Auffassung (Perzeption)..- § 16. Der Gegenstand der Auffassung als Erscheinung. Eigentliche Erscheinung.- § 17. Wesensmäßige Zusammengehörigkeit bestimmter Gattungen von sinnlichen Daten und gegenständlichen Bestimmtheiten.- § 18. Die Gegebenheitsweise uneigentlich erscheinender Bestimmtheiten.- 4. Kapitel Die Konstitution der zeitlichen und räumlichen Extension des Erscheinenden.- § 19. Die zeitliche Extension der Erscheinung. Die präempirische (präphänomenale) Zeitlichkeit.- § 20. Die räumliche Extension der Erscheinung: materia prima und materia secunda.- § 21. Die räumliche Ausbreitung der dinglichen Qualitäten und der darstellenden Inhalte.- § 22. Die Bedeutung der verschiedenen Raumfüllen für eigentliche und uneigentliche Gegebenheit. Visuelle und taktucllc Komponenten der Erscheinung.- § 23. Eigentliche Erscheinung (Seite) und anhängende Bestimmtheiten.- § 24. Dingumgebung und Wahrnehmungszusammenhang.- § 25. Visuelles und taktuelles Feld.- III. Abschnitt Analyse der kinetischen Wahrnehmungssynthesis. Wahrnehmungsveränderungen und Erscheinungsveränderungen.- 5. Kapitel Die Gegebenheit des ruhenden Dinges in kontinuierlichen Wahrnehmungsabläufen.- § 26. Die verschiedenen Möglichkeiten der Wahrnehmungsveränderung.- § 27. Mannigfaltige Erscheinungen des unveränderten Dinges. Der Prozeß der Nälierbestimmung.- § 28. Änderung der darstellenden Inhalte und Änderung der Auffassung.- § 29. Näherbestimmung und Umbestimmung.- § 30. Kontinuierliche Synthesis mannigfaltiger Wahrnehmungen.- §31. Möglichkeit der Umkehr der Erscheinungsreihen bei Raumgegenständlichkeiten im Gegensatz zu Zeitgegenständlichkeiten.- 6. Kapitel Möglichkeit und Sinn adäquater Wahrnehmung von Raumdingen.- § 32. Intention und Erfüllung im Wahrnehmungsprozeß. Steigerung und Minderung der Gegebenheitsfülle.- § 33. Die Rolle der uneigentlichen Erscheinung im Prozeß der Näherbestimmung. Das Ideal adäquater Wahrnehmung.- § 34. Bewegung und Lage im Feld - objektive Bewegung und Lage.- § 35. Das Feld als endliches Darstellungsmittel. Notwendige Inadäquatheit der Dingwahrnehmung.- § 36. Optimale Gegebenheit und Interessenrichtung.- § 37. Interessenrichtung und Begriffsbildung.- § 38. Klarheit und Deutlichkeit in der Gegebenheit des Wahrnehmungsdinges.- § 39. Zusammenfassung. Die Dingwahrnehmung als prinzipiell unabschließbarer Prozeß.- 7. Kapitel Rekapitulation. Die Wahrnehmungsanalysen im Rahmen der phänomenologischen Reduktion..- § 40. Der Sinn der phänomenologischen Wahrnehmungsanalysen.- § 41. Einstellung auf das Ding und Einstellung auf die Erscheinung (gegebene Seite) des Dinges.- § 42. Veränderte und unveränderte Wahrnehmungen..- § 43. Die Rolle der Glaubenssetzung in der kinetischen Wahrnehmu ngssynthesis.- IV. Abschnitt Die Bedeutung der kinästhetischen Systeme für die Konstitution des Wahrnehmungsgegenstandes.- 8. Kapitel Der phänomenologische Begriff der Kinästhese.- § 44. Vordeutung auf weitere Themen der Untersuchung.- § 45. Ruhe und Bewegung des unveränderten Dinges in bezug auf Ruhe und Bewegung des wahrnehmenden Ich.- § 46. Darstellende und kinästhetische Empfindungen.- § 47. Einlegung der kinästhetischen Empfindungen in den Leib.- 9. Kapitel Die Korrelation zwischen visuellem Feld und kinästhetischen Verläufen.- § 48. Die Darstellungsmittel des visuellen Feldes.- § 49. Funktioneller Zusammenhang visueller Daten und kinästhetischer Verläufe. Einauge und Doppelauge.- § 50. Ablauf der Bilder bei Augen- und Objektbewegung..- § 51. Erscheinungsverlauf bei bloßen okulomotorischen Änderungen.- § 52. Übertragung der erörterten Sachlage auf das gesamte Objektfeld.- § 53. Das visuelle Feld als Ortssystem und seine möglichen Transformationen.- 10. Kapitel Das Ding als Einheit in einer kinästhetisch motivierten Erscheinungsmannigfaltigkeit.- § 54. Das Einheitsbewußtsein in den Bild- und kinästhetischen Verläufen.- § 55. Kinästhetisches Ablaufsystem und eigentliche Erscheinung.- § 56. Die Zeitstruktur der kinästhetischen Abläufe.- § 57. Das kinästhetische Gesamtsystem der visuellen Sphäre. Das okulomotorische Feld.- V. Abschnitt Der Übergang vom okulomotorischen Feld zum objektiven Raum. Die Konstitution der dreidimensionalen Raumkörperlichkeit.- 11. Kapitel Erweiterungen des okulomotorischen Feldes.- § 58. Die Begrenztheit der bisherigen Analysen. Übersicht über weitere Typen von Erscheinungsabwandlungen.- § 59. Erweiterung des Objektfeldes. Objektsetzung über die Sphäre wirklicher Darstellung hinaus.- § 60. Objektivation aufgrund unvollständiger Darstellungsmittel.- § 61. Vordeutung auf die Konstitution des Raumes. Der Raumals Ordnungszusammenhang der Dinge.- § 62. Das Neueintreten von Bildern ins Feld. Erläuterung am Beispiel der Wahrnehmung einer Allee.- Exkurs: Die Einheit der Wahrnehmungsauffassung als Einheit der objektivierenden Zeitsetzung.- 12. Kapitel Die Typik der Erscheinungsabwandlungen im okulomotorischen Feld.- § 63. Einfältige Erscheinungen und Erscheinungsverläufe. Die Schichtung des Konstitutionsproblems.- § 64. Entfernung, Abstand und Tiefe als Vorkommnisse im okulomotorischen Feld.- § 65. Verschiebung und Drehung.- § 66. Korrektur eines Mißverständnisses: Dehnung und Entfernung nicht gleichzusetzen.- § 67. Fortsetzung. Weitere Erscheinungsabwandlungen im okulomotorischen Feld. Verschiebung und Drehung als Orientierungsveränderungen.- § 68. Die besondere Bedeutung der Dehnung für die Raum constitution.- § 69. Darstellung des dreidimensionalen Objektes in zweidi mensionalen Bildern.- 13. Kapitel Die Konstitution des Raumes durch Überführung des okulomotorischen Feldes in eine Dehnungs- und Wendungsmannigfaltigkeit.- § 70. Die Zugehörigkeit der Bilder zu einem identischen Objekt.- § 71. Die konstitutive Funktion der Dehnung (Annäherung und Entfernung).- § 72. Die konstitutive Funktion der Wendung. Lineare Deh-nungsmodifikation und zyklische Wendungsmodifikation.- § 73. Zusammenfassung. Die Konstitution des Raumes und ihre Stufen.- 14. Kapitel Ergänzende Betrachtungen.- § 74. Abgrenzung des Einzeldinges aus dem Dingzusammenhang bei objektiver Ruhe.- § 75. Nachtrag. Die Auffassung einer Verdeckung als Entfernungsabstand.- § 76. Die Gegebenheitsweise des leeren Raumes.- § 77. Die Gegebenheitsweise des Körperinneren.- VI. Abschnitt Die Konstitution objektiver Veränderung.- 15. Kapitel Qualitative Veränderungen des Wahrnehmungsgegenstandes.- § 78. Zusammenhang von Raumgestalt und qualitativer Füllung.- § 79. Das Ding als das Identische der qualitativen Veränderung.- § 80. Die Gesetzmäßigkeit der Erschcinungsabwandlungen bei qualitativer Veränderung.- 16. Kapitel Die Konstitution der bloßen Bewegung.- § 81. Fundierung aller Veränderung in Identität.- § 82. Bewegung als Lageveränderung und die zugehörigen kinästhetischen Motivationen.- § 83. Sich Bewegen und Bewegtwerden des Leibes. Grenzen der kinästhetischen Konstitution des Leibkörpers.- Schlussbetrachtung.- § 84. Reale Existenz und reale Möglichkeit.- Ergänzende Texte.- A. Abhandlungen.- Systematische Raumkonstitution Husserls Entwurf.- A. Sinnesfelder und kinästhetische Systeme.- B. Stufen der Raumkonstitution.- Systematische Raumkonstitution E. Steins Ausarbeitung.- § 1. Notwendigkeit einer Lage für jeden Körper.- § 2. Sinnesfelder und kinästhetisches Feld.- § 3. Die Bedeutung der verschiedenen kinästhetischen Systeme für die Raumkonstitution.- § 4. Bedeutung der kinästhetisclien Verläufe für die Konstitution objektiver Ruhe und Bewegung.- § 4a.Ich werde bewegt; mein Leib.- § 5. Nullorientierung der kinästhetischen Systeme.- § 6. Grundscheidung innerhalb der kinästhetischen Systeme und der Raumkonstitution. Geschlossener Sehraum und unendlicher objektiver Raum.- § 7. Weitere Scheidung der kinästhetischen Systeme und der Konstitutionsstufen.- § 8. Die Auszeichnung der Nullstellung. Das Optimum des Sehfeldes.- § 9. Verhältnis der besprochenen kinästhetischen Systeme zueinander.- B. Beilagen.- Beilage I: Kritische Bemerkungen Husserls zu Gedankengang und Ablauf der Vorlesungen, zusammengestellt v. Hrsg.- Beilage II: Zur Lehre von den Stufen der Dinggegebenheit (zu § 1).- Beilage III: Die Sonderstellung des räumlichen Merkmals (Raumbestimmung) (zu § 20ff.).- Beilage IV: Die kinästhetischen Systeme des Einauges und des Doppelauges (zu § 49ff.).- Beilage V: Schichten der Dingkonstitution (zu § 54).- Beilage VI: Motivationszusammenhänge und Apperzeption (zu § 54).- Beilage VII: Leerer Raum (zu § 76).- Beilage VIII: Problem der raumfüllenden Qualität (zu § 78)..- Beilage IX: Zur Konstitution von Bewegung und Ruhe (zu § 82f.).- Beilage X: Subjektives sich Bewegen und objektive Körperbewegung (zu § 83).- Beilage XI: Sehraum und objektiver Raum (zu § 83).- Beilage XII: Zur Konstitution der Riemannschen Dinglichkeit (zu Abhandlung I).- Beilage XIII: Aktive und passive Lokomotion (zu Abhandlung II, § 4a.).- Textkritischer Anhang.- Zur Textgestaltung.- Textkritische Anmerkungen zum Haupttext.- Textkritische Anmerkungen zu den Ergänzenden Texten.- A. Abhandlungen.- B. Beilagen.- Nachweis der Originalseiten.- Namenregister.

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9783787310135: Ding und Raum: Vorlesungen 1907

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ISBN 10: 3787310134 ISBN 13: 9783787310135
Casa editrice: Meiner Felix Verlag GmbH, 1991
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Edmund Husserl, U. Claesges
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