Editore: Litzmannstädter Zeitung, 1940., 1940
Da: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, Germania
Membro dell'associazione: GIAQ
Prima edizione
EUR 15,10
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloSOFTCOVER. 20 x 15 cm. Originalheft, außen etwas lichtgedunkelt. Vollständig mit den Seiten 99 - 129 der fortlaufenden Jahrgangspaginierung, mit einigen einfarbigen Abbildungen. Gut erhalten. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Genießen Sie den Jahresanfang mit unterhaltender Lektüre! - Bei uns finden Sie das richtige Geschenk! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! A312419.
Editore: Wien, Mandelbaum Verlag, 2015., 2015
Da: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
EUR 25,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloGr.-4°. Mit zahlr. Abbildungen. 302 SS. OPp. (guter Erhaltungszustand). "Post 41" ist dem Gedenken jener etwa 5.000 Menschen gewidmet, die unter dem nationalsozialistischen Regime im Herbst 1941 vom Wiener Aspangbahnhof ins Getto Litzmannstadt in Lódz/Polen deportiert wurden. Das Buch dokumentiert Zeugnisse aus dem Getto. Rund 3.400 Postkarten von Deportierten aus Wien vom Winter 1941/42 an Verwandte, Freunde, Nachbarn in Wien und anderen Städten Europas unterlagen Postsperre und Zensur und erreichten nie die Adressaten. Aufbewahrt im Staatlichen Archiv von Lódz geben sie Hinweis auf die verzweifelte Situation der Deportierten im Getto, ihre Sorge um Verwandte und Freunde in Wien und Wiener Netzwerke im Getto.
Lingua: Tedesco
Data di pubblicazione: 1943
Da: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Germania
Prima edizione
EUR 543,50
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloVollständige Ausgabe im original Verlagseinband: Broschur / Steifumschlag / Kartoneinband 8vo im Format 15 x 20 cm mit Rücken- und Deckeltitel samt Deckelvignette (Hakenkreuz). 319 Seiten, mit sehr vielen ganzseitigen, z.T. farbigen Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier und Druckvermerk: "Herausgegeben von der Ausstellungsleitung "Der Osten des Warthelandes", Litzmannstadt, König-Heinrich-Straße 23. Gesamtverordnung: Fritz Gissibl, Referent im Reichspropagandaamt. Zusammenstellung und verantwortlich für Text und Bilder: Hubert Müller, Pressereferent im Reichspropagandaamt. Druck: Stähle & Friedel, Stuttgart, Vierfarbendrucke: Trowitzsch & Sohn, Frankfurt (Oder), Schrift: Fraktur. - Aus dem Inhalt: Geleitwort von Arthur Greiser, Gauleiter und Reichsstatthalter ("Die Heimatschau "Der Osten des Warthelandes" zeigt in Bild und Wort die deutsche Leistung dieses Raumes auf. Möge sie allen Besuchern zum Bewusstsein bringen, welche Bedeutung das Gebiet um Litzmannstadt im Rahmen des Warthelandes und des ganzen deutschen Ostens hat") - Geleitwort (jeweils mit Abbildungen) von Oberbürgermeister Strölin, Gauinspektor und Regierungspräsident Überhör sowie dem Landeskulturwalter und Gaupropagandaleiter - Der Osten des Warthelandes - Deutscher Aufbau im Litzmannstädter Land, von Sigismund Banek - Das Litzmannstädter Gebiet ist germanische Urheimat - Deutsche Stadt- und Dorfgründungen des Mittelalters im Litzmannstadter Gebiet - Litzmannstadt und seine Wirtschaft. Rückblick auf 120 Jahre deutschen Gewerbeschaffens (Deutsche erschlossen das Land / So entstand Litzmannstadt / Pioniere der Industrie / Lodz überflügelt seine Nachbarn / von der Kleinproduktion zur Großindustrie /ja Der Weltkrieg / Wiederaufbau in Versailles-Polen / Rettung in letzter Stunde) - Von den Färbern und von der Chemie - Die Kunst der letzten 100 Jahre - Der Weg des deutsche Schul- und Vereinswesen in Litzmannstadt - Die deutsche Volksbüchereiarbeit, von Sigismund Banek - Lied der Auslandsdeutschen - Entwicklung der deutschsprachigen Presse in Litzmannstadt - Aus der Vergangenheit des deutschen Handels in Litzmannstadt - Das Innungswesen in Litzmannstadt - Deutsche Heldenfriedhöfe im Litzmannstädter Land - Der Volkstumskampf des Deutschtums im Osten des Warthelandes - Das Gesicht des deutschen Arbeiters, von Hubert Müller - Der Deutsche Konsul in Lodsch, v. Berchem, an das Auswärtige Amt am 7. Juni 1939 - Polenterror, umfangreicher Bildbericht von Eugene Nippe - Der Aufbau im Regierungsbezirk Litzmannstadt, von Friedrich Übelhoer (Gauinspektor und Regierungspräsident, M.d.R.) - Starke Wirtschaft für Festigung deutschen Volkstums - Aus Lodsch wird Litzmannstadt - Volkstumserhaltende Wirtschaftskräfte Litzmannstadts, von Dr. Alfred Kindermann Die Volkstumsneuordnung. Litzmannstadt Mittelpunkt der Umsiedlung, mit Foto "SS-Obergruppenführer Lorenz und SS-Obersturmbannführer Doppler" - Aus der Arbeit eines Kreisleiters und Landrats - Die Gauhauptstadt Posen, von Oberbürgermeister Scheffler. - Deutsches / Drittes Reich, Großdeutschland im 2. Weltkrieg, illustrierte Bücher, deutscher Osten im Nationalsozialismus, Reichsgau Warteland, Gauhauptstadt Posen, grenzdeutscher Volkstumskampf, polnischer Deutschenhass, in fast vollständiger Abschnürung vom Muttervolk begriffenes Inseldeutschtum mit dadurch überaus starker völkischer Gefährdung, wiedergewonnener deutscher Ostraum als ein deutscher Schicksalsraum im Osten, nationalsozialistische Haltung und unbeugsame Härte: Richtschnur für die gesamte Volksgruppenarbeit, von polnischen Behörden beabsichtigte materielle und seelische Zerstörung des Deutschtums, Deutsche als Freiwild in Polen, beispielloser Polenterror gegen alles Deutsche, polnische Konzentrationslager für Deutsche, Kalisz-Lodz, Wehrmacht / Waffen SS im Bild, Antisemitismus, Ostjudentum, polnische Juden, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut. - Kriegsdruck / Erstausgabe in sehr guter Erhaltung; weitere Beschreibung und Bilder s.Nr. 46672 - 46677 ! Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.
Lingua: Tedesco
Data di pubblicazione: 1943
Da: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Germania
Prima edizione
EUR 893,50
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloVollständige Ausgabe im original Verlagseinband: Broschur / Steifumschlag / Kartoneinband 8vo im Format 15 x 20 cm mit Rücken- und Deckeltitel samt Deckelvignette (Hakenkreuz). 319 Seiten, mit sehr vielen ganzseitigen, z.T. farbigen Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier und Druckvermerk: "Herausgegeben von der Ausstellungsleitung "Der Osten des Warthelandes", Litzmannstadt, König-Heinrich-Straße 23. Gesamtverordnung: Fritz Gissibl, Referent im Reichspropagandaamt. Zusammenstellung und verantwortlich für Text und Bilder: Hubert Müller, Pressereferent im Reichspropagandaamt. Druck: Stähle & Friedel, Stuttgart, Vierfarbendrucke: Trowitzsch & Sohn, Frankfurt (Oder), Schrift: Fraktur. - Aus dem Inhalt: Geleitwort von Arthur Greiser, Gauleiter und Reichsstatthalter ("Die Heimatschau "Der Osten des Warthelandes" zeigt in Bild und Wort die deutsche Leistung dieses Raumes auf. Möge sie allen Besuchern zum Bewusstsein bringen, welche Bedeutung das Gebiet um Litzmannstadt im Rahmen des Warthelandes und des ganzen deutschen Ostens hat") - Geleitwort (jeweils mit Abbildungen) von Oberbürgermeister Strölin, Gauinspektor und Regierungspräsident Überhör sowie dem Landeskulturwalter und Gaupropagandaleiter - Der Osten des Warthelandes - Deutscher Aufbau im Litzmannstädter Land, von Sigismund Banek - Das Litzmannstädter Gebiet ist germanische Urheimat - Deutsche Stadt- und Dorfgründungen des Mittelalters im Litzmannstadter Gebiet - Litzmannstadt und seine Wirtschaft. Rückblick auf 120 Jahre deutschen Gewerbeschaffens (Deutsche erschlossen das Land / So entstand Litzmannstadt / Pioniere der Industrie / Lodz überflügelt seine Nachbarn / von der Kleinproduktion zur Großindustrie /ja Der Weltkrieg / Wiederaufbau in Versailles-Polen / Rettung in letzter Stunde) - Von den Färbern und von der Chemie - Die Kunst der letzten 100 Jahre - Deutsches / Drittes Reich, Großdeutschland im 2. Weltkrieg, deutscher Osten im Nationalsozialismus, Reichsgau Wartheland, , grenzdeutscher Volkstumskampf, polnischer Deutschenhass, in fast vollständiger Abschnürung vom Muttervolk begriffenes Inseldeutschtum mit dadurch überaus starker völkischer Gefährdung, wiedergewonnener deutscher Ostraum als ein deutscher Schicksalsraum im Osten, nationalsozialistische Haltung und unbeugsame Härte: Richtschnur für die gesamte Volksgruppenarbeit, von polnischen Behörden beabsichtigte materielle und seelische Zerstörung des Deutschtums, Deutsche als Freiwild in Polen, beispielloser Polenterror gegen alles Deutsche, polnische Konzentrationslager für Deutsche, Antisemitismus, Ostjudentum, polnische Juden, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut. - vom 31. August 1943, unterzeichnet vom Leiter des Einsatzstabes Hangel, SS-Sturmbannführer (F) und Stabsführer. - Kriegsdruck / Erstausgabe in sehr guter Erhaltung; restliche Beschreibungen und weitere Bilder s.Nr. 46678 ! Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.
Da: Herbst-Auktionen, Detmold, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 145,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloKleines Autogrammkärtchen (blanko,carte de visite) mit eigenhändiger Unterschrift in Tinte signiert (Prag, April 1940).
Lingua: Tedesco
Data di pubblicazione: 1943
Da: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Germania
Prima edizione
EUR 543,50
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello(noch zu Nr. 4652:) - Die Fotoabbildungen mit Bildunterschriften wie: "Gauleiter und Reichsstatthalter Greiser / Unsere Waffen zerschmetterten den Feind / Urne mit Hakenkreuzen (Ethnografisches Museum Litzmannstadt) / Professor Max Strub, Berlin, als Gast 1935 / volksdeutsches Mädel / Deutsches Realgymnasium, jetzt General-Briesen-Schule / Das Meisterhaus in Litzmannstadt / Deutsche Mädel beim Volkstanz / Volksliedsingen deutscher Mädel / Sigismund Banek, nach einer Zeichnung von F. Kunitzer / Wolhyniendeutscher Bauer, Farbzeichnung von Friedrich Kunitzer / Typischer Vertreter des "auserwählten Volkes" (mit Judenstern) / Deutscher Bauer aus dem Kreis Lentschütz / Die Adolf-Hitler-Straße, Hauptgeschäft Theater der Stadt, zwei Gesichter, so und so: Gegensätze, die eine klare Sprache treffen / General Litzmann, der "Löwe von Brzeziny" / Divisionsbefehl des Generals Litzmann anlässlich der Durchbruchsschlacht bei Brzeziny, zur Verfügung gestellt vom Heeresarchiv Potsdam / Litzmannstädter Jungmannen / doll Volks deutsche Bauern, hart, zäh, und entschlossen Sie alle standen im Kampf mit dem polnischen Unterdrücker / Volksdeutsche Bäuerin aus Sulzfeld bei Litzmannstadt / Auch die Mädel halfen furchtlos beim Wahlkampf / Name schafft das neue, farbige wiedergegebene Vitrage Tisch von Jaeger-Blisch-Jeschke / Die polnische Polizei lässt die Fahnen entfernen / Ausgebrannte Höfe der Volksdeutschen kennzeichnen den Weg polnischen Pöbels / Überall im Lande stehen die Zeugen polnischer Zerstörungswut / Ehrhard Patzer, Opfer des polnischen Mordterrors / Albert Breyer endete in Warschau / Massengräber ermordeter Gral im weiten Land / Hermann-Göring-Straße in Litzmannstadt / Der Führer während seiner denkwürdigen Reichstagsrede am 1. September 1939 / Deutsches Fliegergrab / Deutsche Truppen marschieren in Lodsch ein / Ergriffen und dankbar erleben die Lodscher den Einmarsch der deutschen Wehrmacht / Waffen-SS marschiert durch die Straßen / Gauinspektor und Regierungspräsident Übelhör wird durch Gauleiter Greiser in sein Amt eingeführt / in Litzmannstadt ist das Weltjudentum an seinem Lebensnerv getroffen / Umzug ins Getto / Ihre tiefste Demütigung: Sie müssen arbeiten / Diese Hütten nannten die Polen Bauernhöfe / Kreisleiter üppig verteilt Volkstumsabzeichen / Volksdeutsche Kämpfe aus dem Kreise Sieradsch / Gauleiter Greiser spricht zu den Bauern des Regierungsbezirks Litzmannstadt / Befreiungsfeier im HJ.-Park / Baldur von Schirach in Litzmannstadt / Reichsleiter Bouhler besichtigt das Ghetto / Hier wohnte das "Volk" und solche Wohnpaläste bauten sich die Juden / So sieht es heute aus: HJ.-Park und Teich "Paradies" Litzmannstadt / Die Reichsfrauenführerin als Gast der Stadtverwaltung / Der Reichsführer-SS besucht Umsiedlungslager / Der Gauleiter bei seinen Umsiedlern / Das sind polnische "Bauernhöfe": trostloser Schmutz, endlose Unordnung / Deutscher Aufbau: Neubauernhöfe / Gutshaus Lewkow / Judenbrut / Volksdeutsche Pimpfe / Umsiedlermädel auf dem Weg zur Schule." - Deutsches / Drittes Reich, Großdeutschland im 2. Weltkrieg, illustrierte Bücher, deutscher Osten im Nationalsozialismus, Reichsgau Warteland, Gauhauptstadt Posen, grenzdeutscher Volkstumskampf, polnischer Deutschenhass, in fast vollständiger Abschnürung vom Muttervolk begriffenes Inseldeutschtum mit dadurch überaus starker völkischer Gefährdung, wiedergewonnener deutscher Ostraum als ein deutscher Schicksalsraum im Osten, nationalsozialistische Haltung und unbeugsame Härte: Richtschnur für die gesamte Volksgruppenarbeit, von polnischen Behörden beabsichtigte materielle und seelische Zerstörung des Deutschtums, Deutsche als Freiwild in Polen, beispielloser Polenterror gegen alles Deutsche, polnische Konzentrationslager für Deutsche, Kalisz-Lodz, Wehrmacht / Waffen SS im Bild, Antisemitismus, Ostjudentum, polnische Juden, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut.Weitere Beschreibung und Bilder s.Nr. 46673 - 46677 ! Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.
Lingua: Tedesco
Data di pubblicazione: 1943
Da: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Germania
Prima edizione
EUR 543,50
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello(noch zu Nr. 46652:) Mit zeittypischen Ausführungen wie: "Neuerdings ist jedoch die polnische Grenzkontrolle so verstärkt worden, daß die Gefahr der Verhaftung und strengen Bestrafung wegen "illegale Auswanderung" sehr groß geworden ist. Es scheinen bereits Hunderte von Volksdeutschen wegen unerlaubtem Grenzübertritt in polnischen Gefängnissen zu sitzen. - Die industrielle deutsche Bevölkerung leidet in steigendem Maße unter Arbeitslosigkeit. Diese ist vor allem auf die systematische Verdrängung unserer Volksgenossen aus den Arbeitsplätzen zurückzuführen. Die Unternehmer werden durch behördlichen Wink, durch Druck ihrer Lieferanten und Abnehmer sowie durch die Drohungen der polnischen Belegschaft und der Straße gezwungen, die volksdeutschen Arbeitnehmer fristlos zu entlassen. Selbst volksdeutsche Fabrikbesitzer haben sich diesen Forderungen des aufgeputschten Polentums nicht entziehen können . . . Von dem von Polen durchgeführten Boykott werden besonders auch die kleinen deutschen Geschäftsleute und Ladenbesitzer betroffen. So setzt der polnische Chauvinismus den Kampf gegen das Deutschtum mit allen Mitteln und auf allen Gebieten vor. Wird dieser Kampagne nicht in absehbarer Zeit Einhalt geboten, so wird eine völlige Zerschlagung des Deutschtums im Lodscher Bezirk die unabwendbare Folge sein" / "Nach einer über 120-jährigen Zeit des auslandsdeutschen Kampfes sind wir Deutschen des östlichen Warthelandes vom Führer eingeholt worden. Unsere Heimat ist heute Grenzmark des Großdeutschen Reiches. Blutige Opfer mussten aber gebracht werden, damit wir heute als freie deutsche Menschen im Großdeutschen Reich leben können. - 60.000 deutsche Menschen wurden durch die Polen ermordet, nur weil sie Deutsche waren. Nach einer wochenlangen Hetze veranstaltet das Polentum eine wahre Jagd auf die Deutschen, und wenn einer als solcher erkannt wurde, dann wurde er geschlagen, gequält oder ermordet. In diesen Tagen schrieb das polnische Volk mit blutigen Lettern sein Urteil. Und diese Zeit des Hasses und der Grausamkeiten wollen wir Deutschen niemals vergessen, denn durch diesen Mord haben die Polen eine ewige Blutschuld auf sich geladen. - In der ganzen Welt rühmte die polnische Propaganda die guten Eigenschaften der Polen, ganz besonders die polnische Gastfreundschaft und die Toleranz. Polen wurde als ein künstliches Gebilde am grünen Tisch in Versailles geschaffen, mit 30 vom Hundert Minderheiten in seinen Staatsgrenzen. Um dieses Gebilde nach außen hin als lebensfähig hinzu stellen, entdeckte man plötzlich die guten Eigenschaften. Die polnische Wirklichkeit sagte aber etwas ganz anderes: Hass, Grausamkeit, Zügellosigkeit und jesuitische Unduldsamkeit waren und sind die eigentlichen Charakterzüge des Polentums. Immer wieder erzählt uns die polnische Geschichte von Blutgerichten, Verfolgungen und Greueltaten. Selbst die polnische Literatur trieft nur so von Hass. In Erkenntnis seiner eigenen Minderwertigkeit und getrieben durch den Hass, versuchte der Pole immer schon alles, was besser war als er selbst, zu vernichten. Mittel und Wege dazu waren verschieden, das Ziel aber blieb immer das gleiche. Ganz besonders groß war der Pole in seinem Hass gegenüber allem Deutschen, und das nicht nur in der letzten Zeit, sondern solange es ein polnisches Volk gab. Unfähig wie das polnische Volk einmal ist, holte es sich zum Aufbau immer wieder Fremde ins Land. Dabei schickte man seine Werber nicht zu den slawischen Nachbarn, sondern zu den Deutschen. Aus den Ländern am Rhein holte man sich die Handwerker und Kaufleute, bis aus Nürnberg kamen deutsche Künstler, um hier die durch deutsche Hand erbauten Kirchen auszustatten. War das Werk vollbracht, so versuchte man den "frechen Eindringling" durch Verfolgungen zu verdrängen, um in den Besitz seiner Leistung zu gelangen" - Weitere Beschreibung und Bilder s.Nr. 46674 - 46677 ! Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.
Lingua: Tedesco
Data di pubblicazione: 1943
Da: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Germania
Prima edizione
EUR 543,50
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello(noch zu Nr. 46652:) - - Mit zeittypischen Ausführungen wie: "Wer bisher vom früheren Lodsch als der Stadt der Juden und der personifizierten Hässlichkeit gehört hat, wird, ohne daß ihm das übelgenommen werden könnte, annehmen, diese inzwischen im neuen Litzmannstadt restlos liquidierten Hinterlassenschaften müssten auch für den deutschen Arbeiter Gültigkeit haben. Nichts ist irriger als das. Im Gegenteil, es ist verwunderlich, in welchem Ausmaß diese Stadt über rassisch wertvolles Menschenmaterial in der Arbeiterschaft verfügt. Daß hier nur von der volksdeutschen Arbeiterschaft die Rede ist, sei vermerkt. Während sich der deutsche Arbeiter im Altreich sicher im Schutze eines starken Reiches wusste, hat der Arbeiter dieses östlichen Teils des früheren Polen seit Jahrzehnten immer in der bangen Sorge um Sein oder Nichtsein leben müssen. Zu den alltäglichen Sorgen kamen ihm die Nöte des Kampfes um sein Deutschtum, das zu erhalten gerade ihm eine Angelegenheit des deutschen Blutes war. Der Nationalsozialismus ist stolz auf diesen kampferprobten, zähen und willensstarken volksdeutschen Arbeiter, denn nun unser bester Kamerad bei der Erschließung dieses gewaltigen Raumes sein soll. Gemeinsam mit dem Arbeiter aus dem Altreich, mit dem aus Wolhynien, Galizien, dem Baltikum und Bessarabien wird er teilhaben an einem Aufbau, der seinesgleichen nicht haben wird. Litzmannstadt und der deutsche Arbeiter, das ist ein Begriff, der aus der Welt nicht mehr weg zu denken ist" / (der deutsche Konsul v. Berchem an das Auswärtige Amt am 7. Juni 1939): "Wenn es auch seit den Vorfällen in Tomaschow und Konstantynow bisher nicht wieder zu Massenüberfällen und Ausschreitungen des Mobs gegen Deutsche gekommen ist, da den polnischen Behörden derartige aufsehenerregende Ereignisse offenbar aus propagandistischen Gründen unerwünscht sind, so geht der Kampf gegen das Deutschtum dennoch mit Duldung und Förderung der Behörden auf der ganzen Linie in allen Teilen des Amtsbezirks weiter. Täglich werden dem Konsulat Einzeltatsachen berichtet, die keinen Zweifel daran lassen, daß durch Drohungen, Einschüchterungen, von den Behörden veranlasste Entlassungen und Schikanen aller Art an der materiellen und seelischen Zerstörung des Deutschtums gearbeitet wird. Die Bedrohung der Volksdeutschen mit Totschlag, Folterungen usw. ist in allen Teilen der Woiwodschaft zur täglichen Selbstverständlichkeit geworden. Ebenso sind Beschädigung und Diebstahl deutschen Eigentums (Holzdiebstahl, Umlegen von Obstbäumen, Vergiftung von Hunden usw.) auf dem flachen Land an der Tagesordnung, ohne daß die Polizei auf die Anzeige der Geschädigten hin ernstliche Bemühungen zur Entdeckung oder Bestrafung der Täter unternimmt. Die ständigen Morddrohungen haben zu einer sehr starken Nervosität der Volksdeutschen in den abseits gelegenen Höfen und auch einzelnen, stärker mit Deutschen besiedelten Dörfern geführt. Noch immer gibt es ganze Familien, die in den Wäldern und Feldern schlafen, da nächtliche Bandenüberfälle auf das Haus befürchtet werden. In verschiedenen Dörfern sammeln sich nachts die deutschen Familien, während Frauen und Kinder schlafen, unterhalten die mit Knüppeln und Heugabeln bewaffneten Männer einen Wachdienst. Das starke Gefühl des ständigen Bedrohtseins hat die Abwanderungstendenz ganzer Dörfer in den letzten Wochen ungemein verstärkt. Die Bauern sind bereit, ihr Hab und Gut zu lächerlich niedrigen Preisen zu veräußern, was wiederum die Polen zur Fortsetzung ihres Terrors ermuntern durfte, da die polnische Bevölkerung hofft, sich bei Abwanderung der deutschen billig oder umsonst in den Besitz des zurückgelassenen Grund und Bodens setzen zu können. In vielen Fällen haben die bedrohten Bauern ihren Besitz einfach im Stich gelassen und sind über die "grüne Grenze" abgewandert" - Weitere Beschreibung und Bilder s.Nr. 46674 - 46677 ! Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.
Lingua: Tedesco
Data di pubblicazione: 1943
Da: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Germania
Prima edizione
EUR 543,50
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello(noch zu Nr. 46652:) - Mit zeittypischen Ausführungen wie: "Maßnahmen von einschneidender Bedeutung waren sofort und ohne Kompromisse durchzuführen. Zur notwendigen Neuordnung des Volkstums gehörte das Judenproblem, das mit starken Fäusten angepackt werden musste. Mit dem Einrücken der deutschen Truppen hatten die Juden ihre politische Herrschaft verloren. Sie mussten aber auch so schnell wie möglich aus dem Wirtschaftsleben entfernt werden. Wir haben die wirksamste, aber auch die radikalste Maßnahme getroffen, indem wir die Juden in Litzmannstadt in den Stadtteil verwiesen, aus dem sie sich früher über die Stadt ergossen hatten, nämlich in das Getto. Dieses wurde umzäunt und wird bewacht. Die Juden erhalten Lebensmittel und sonstige tägliche Bedarfsgüter gegen Bezahlung mit Geld, Sachwerten oder mit Arbeit. Sie wurden zuerst mit judengelben Armbinden, später mit judengelben Davidsternen auf der Brust und auf dem Rücken gekennzeichnet. Im Getto mögen sie, bis nach dem Kriege eine anderweitige Lösung der Frage ihres Aufenthalts getroffen wird, sich gegenseitig zur Last fallen. Eines steht fest: in Litzmannstadt betrügen, stehlen und bewuchern sie die Deutschen für alle Zeiten nicht mehr. Ihre Herrschaft, die jedem Nichtjuden auf die Dauer den Tod bringt, ist in Litzmannstadt endgültig vorbei. In den Landkreisen des Regierungsbezirks sind die Juden, wenn auch nicht ganz so hermetisch wie in der Stadt Litzmannstadt, so doch in jeder Beziehung ausgeschaltet und Fristen ein Dasein, wie es eben notorischen Volksschädlingen zukommt. - Der Pole wurde rassisch, politisch und wirtschaftlich in die Schranken zurückgewiesen, die ihm gebühren. Bei dem krankhaften Hochmut, den er gegenüber allem Deutschen an den Tag gelegt hatte, war er zunächst nicht davon zu überzeugen, daß seine Rolle als Tyrann und Unterdrücker ausgespielt war. Als er dies nicht zu begreifen schien, wurden mehrfach Exempel statuiert. So wurde im damaligen Lodsch an seinem Freiheitstag das Standbild seines Freiheitshelden gesprengt. Die laufende Überwachung des Polentums durch die deutsche Polizei, seine Ausschaltung aus den leitenden Stellen des Wirtschaftslebens, das Verbot des Lesens von Zeitungen polnische Sprache, des Abhörens von Rundfunksendungen, die reinliche Scheidung zwischen Polen und Deutschen in den öffentlichen Verkehrsmitteln und in den Gaststätten, ja überhaupt das Unterbinden jeglichen persönlichen Verkehrs mit den Polen haben diesen gezeigt, daß Partei und Verwaltung gewillt sind, die Polen in die ihnen zukommende Dienerrollen zu verweisen" - Deutsches / Drittes Reich, Großdeutschland im 2. Weltkrieg, illustrierte Bücher, deutscher Osten im Nationalsozialismus, Reichsgau Warteland, Gauhauptstadt Posen, grenzdeutscher Volkstumskampf, polnischer Deutschenhass, in fast vollständiger Abschnürung vom Muttervolk begriffenes Inseldeutschtum mit dadurch überaus starker völkischer Gefährdung, wiedergewonnener deutscher Ostraum als ein deutscher Schicksalsraum im Osten, nationalsozialistische Haltung und unbeugsame Härte: Richtschnur für die gesamte Volksgruppenarbeit, von polnischen Behörden beabsichtigte materielle und seelische Zerstörung des Deutschtums, Deutsche als Freiwild in Polen, beispielloser Polenterror gegen alles Deutsche, polnische Konzentrationslager für Deutsche, Kalisz-Lodz, Wehrmacht / Waffen SS im Bild, Antisemitismus, Ostjudentum, polnische Juden, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut. - Restliche Beschreibung und Bilder s.Nr. 46677 ! Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.
Lingua: Tedesco
Data di pubblicazione: 1943
Da: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Germania
Prima edizione
EUR 893,50
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello(noch zu Nr. 46459:) - Der Weg des deutsche Schul- und Vereinswesen in Litzmannstadt - Die deutsche Volksbüchereiarbeit, von Sigismund Banek - Lied der Auslandsdeutschen - Entwicklung der deutschsprachigen Presse in Litzmannstadt - Aus der Vergangenheit des deutschen Handels in Litzmannstadt - Das Innungswesen in Litzmannstadt - Deutsche Heldenfriedhöfe im Litzmannstädter Land - Der Volkstumskampf des Deutschtums im Osten des Warthelandes - Das Gesicht des deutschen Arbeiters, von Hubert Müller - Der Deutsche Konsul in Lodsch, v. Berchem, an das Auswärtige Amt am 7. Juni 1939 - Polenterror, umfangreicher Bildbericht von Eugene Nippe - Der Aufbau im Regierungsbezirk Litzmannstadt, von Friedrich Übelhoer (Gauinspektor und Regierungspräsident, M.d.R.) - Starke Wirtschaft für Festigung deutschen Volkstums - Aus Lodsch wird Litzmannstadt - Volkstumserhaltende Wirtschaftskräfte Litzmannstadts, von Dr. Alfred Kindermann Die Volkstumsneuordnung. Litzmannstadt Mittelpunkt der Umsiedlung, mit Foto "SS-Obergruppenführer Lorenz und SS-Obersturmbannführer Doppler" - Aus der Arbeit eines Kreisleiters und Landrats - Die Gauhauptstadt Posen, von Oberbürgermeister Scheffler. - Deutsches / Drittes Reich, Großdeutschland im 2. Weltkrieg, deutscher Osten im Nationalsozialismus, Reichsgau Wartheland, , grenzdeutscher Volkstumskampf, polnischer Deutschenhass, in fast vollständiger Abschnürung vom Muttervolk begriffenes Inseldeutschtum mit dadurch überaus starker völkischer Gefährdung, wiedergewonnener deutscher Ostraum als ein deutscher Schicksalsraum im Osten, nationalsozialistische Haltung und unbeugsame Härte: Richtschnur für die gesamte Volksgruppenarbeit, von polnischen Behörden beabsichtigte materielle und seelische Zerstörung des Deutschtums, Deutsche als Freiwild in Polen, beispielloser Polenterror gegen alles Deutsche, polnische Konzentrationslager für Deutsche, Antisemitismus, Ostjudentum, polnische Juden, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.