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  • Treutler, Stefanie

    Lingua: Tedesco

    Editore: Grin Verlag, 2007

    ISBN 10: 3638756815 ISBN 13: 9783638756815

    Da: California Books, Miami, FL, U.S.A.

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  • Treutler, Stefanie

    Lingua: Tedesco

    Editore: Grin Verlag, 2007

    ISBN 10: 3638756823 ISBN 13: 9783638756822

    Da: California Books, Miami, FL, U.S.A.

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  • Treutler, Stefanie

    Lingua: Tedesco

    Editore: Grin Verlag, 2007

    ISBN 10: 3638740366 ISBN 13: 9783638740364

    Da: California Books, Miami, FL, U.S.A.

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  • Treutler, Stefanie

    Lingua: Tedesco

    Editore: Grin Verlag, 2007

    ISBN 10: 3638742423 ISBN 13: 9783638742429

    Da: California Books, Miami, FL, U.S.A.

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  • Stefanie Treutler

    Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, 2007

    ISBN 10: 3638756815 ISBN 13: 9783638756815

    Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), Veranstaltung: Proseminar: Frauen in der DDR 1949 bis 1989, Sprache: Deutsch, Abstract: ,Es ist in der Tat eine der größten Errungenschaften des Sozialismus, die Gleichberechtigung der Frau in unserem Staat sowohl gesetzlich, als auch im Leben weitgehend verwirklicht zu haben' bemerkte Erich Honecker 1971 auf dem VIII. Parteitag der SED. Nach den 1960ern in der DDR waren demnach große Fortschritte auf dem Weg zur gelebten Gleichberechtigung zu verzeichnen. Aber die Realität am Ende der Ära Ulbricht sah anders aus: Die ernstgemeinten Versuche, den Frauen das Nutzen ihrer Gleichberechtigung zu ermöglichen, waren zu einem großen Teil an der strikten ökonomischen Orientierung der SED-Frauenpolitik gescheitert und trugen zudem zur Festigung alter Rollenklischees bei.Im Folgenden gilt es, zu klären inwiefern die frauenpolitischen Maßnahmen der 1960er den Frauen der DDR wirklich mehr Gleichberechtigung einbrachten und welche Aspekte der Gleichberechtigung noch nicht verwirklicht waren.Um Antworten auf diese Fragen zu finden, werde ich mich mit den wichtigsten Bereichen und Maßnahmen der SED-Frauenpolitik in den 1960er Jahren beschäftigen. Hierbei soll zunächst als Basis der Betrachtungen geklärt werden, welchen Inhalt der Begriff Gleichberechtigung hat bzw. hatte. Im Anschluss werde ich einen Einblick in den ideologischen und historischen Hintergrund der SED-Politik dieser Zeit geben. Dadurch wird die im darauf folgenden Abschnitt behandelte SED-Frauenpolitik der 1960er verständlicher sein. Es werden in diesem Abschnitt nur einige richtungsweisende Maßnahmen der SED-Frauenpolitik beleuchtet, da die Masse an neuen Verordnungen zur Gleichberechtigung in diesem Rahmen nicht vollständig dargestellt werden kann. Nach der Auseinandersetzung mit den verschiedenen Maßnahmen der Frauenpolitik in den 1960ern werde ich mich den erwünschten und unerwünschten Folgen dieser Politik widmen. In den Schlussbetrachtungen wird dann der Bogen zwischen der Fragestellung, den Hintergründen und den Zielen und Folgen der SED-Frauenpolitik geschlossen. Ein Urteil über das tatsächliche Ausmaß an Gleichberechtigung zum Zeitpunkt der Feststellung Honeckers wird die Arbeit abschließen.Als Basisliteratur dieser Arbeit sind vor allem die Auseinandersetzungen zum Thema von Hildebrandt und Kreutzer hervorzuheben.

  • Stefanie Treutler

    Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2007

    ISBN 10: 3638742423 ISBN 13: 9783638742429

    Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Osteuropa, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Direktsubventionen an die polnische Landwirtschaft waren in den Beitrittsverhandlungen zwischen EU und Polen ein stark umstrittenes Thema. Fast drohte an dieser Frage der Beitritt zu scheitern. Unter dem Druck der Bauernschaft - die gut 30 % der Bevölkerung stellte und angesichts seit 1990 drastisch gesunkener Einkommen großes Interesse an direkten Transferzahlungen durch die EU hatte - verhandelte Polen wenig kompromissbereit in diesem Bereich. Aufgrund von Finanzierungsproblemen einerseits und der Gefahr von Einkommensverzerrungen und falscher Anreize andererseits stand die Europäische Kommission Direktsubventionen jedoch sehr skeptisch gegenüber . Neben dieser Haltung gegenüber eventuellen künftigen Subventionszahlungen an die polnische Landwirtschaft äußerte die Kommission zudem in ihren jährlichen Berichten auch Bedenken wegen der bisherigen Landwirtschaftspolitik Polens, die nicht zur vollständigen Wettbewerbsfähigkeit der Landwirtschaft geführt hatte. Es stellt sich die Frage, welcher Zusammenhang zwischen der Entwicklung von Wettbewerbsfähigkeit und der Landwirtschaftspolitik Polens bestand. Im Folgenden soll dieser Zusammenhang am Beispiel der Subventionspolitik untersucht werden. Untersuchungszeitraum wird die Zeit von 1994 bis 2004 - also die Phase vom Einreichen des Antrags auf EU-Beitritt bis zum tatsächlichen EU-Beitritt Polens - sein. Hinsichtlich der Subventionspolitik soll herausgestellt werden, ob und in welchem Umfang 'Fehlsteuerungen' existierten. Unter der Annahme, dass Wettbewerbsfähigkeit sich auf eine positive qualitative und quantitative Produktionsentwicklung gründet, wird zum anderen untersucht, mit welcher Produktionsentwicklung die polnische Subventionspolitik einher ging.Dadurch soll folgende Hypothese überprüft werden: Die Subventionspolitik in der polnischen Landwirtschaft verfolgte vor allem politische Ziele. Dadurch kam es zu erheblichen Fehlsteuerungen der Subventionen im ökonomischen Sinn, was wiederum in der nur unterdurchschnittlichen Entwicklung des BIP und qualitativ minderwertigen Produkten in diesem Sektor resultierte.

  • Stefanie Treutler

    Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2007

    ISBN 10: 3638756823 ISBN 13: 9783638756822

    Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), Veranstaltung: PS 15174: Regelungsformen industrieller Konflikte, Sprache: Deutsch, Abstract: ,Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.' besagt das Grundgesetz .Diese Durchsetzung der Gleichberechtigung soll in allen gesellschaftlichen Bereichen geschehen, auch und gerade in der Arbeitswelt, in der viele Menschen einen großen Teil ihres Lebens verbringen.Die ersten Bemühungen zu diesem Thema sind schon im alten BetrVerfG zu erkennen, in dem es im Art. 15 Abs. 2 heißt : ,Die Geschlechter sollen entsprechend ihrem zahlenmäßigen Verhältnis [im Betriebsrat] vertreten sein'. Die Geschichte der Durchsetzungsbemühungen von gleichberechtigter betrieblicher Mitbestimmung von Männern und Frauen begann also schon vor 30 Jahren und dauert bis heute an: Im Juni 2001 hat der Bundestag die Reform der Betriebsverfassung verabschiedet, die auch Änderungen bezüglich der Gleichstellngsproblematik enthielt.Der Bundesminister für Arbeit und SozialordnungWalter Riester bezeichnete die Reform in einer Rede vor dem Bundestag als ,längst überfällig' . Es ergibt sich daher die Frage, ob und wenn ja, warum eine Reform des BetrVerfG im Punkt der Gleichberechtigung der Geschlechter bei der betrieblichen Mitbestimmung nötig war. Meine These hierzu ist, dass eine Reform des BetrVerfG hinsichtlich der Gleichstellung der Geschlechter erforderlich war, da die letzten 30 Jahre keine effiziente und vor allem schnelle Entwicklung hin zur gleichberechtigten Mitbestimmung von Männern und Frauen erkennen ließen.Zur Beantwortung der oben gestellten Leitfragen werde ich zunächst die Entwicklung des Verhältnisses von Arbeitnehmerschaftsanteil und Betriebsratsmitgliedschaften der Frauen seit der letzten Reform des BetrVerfG 1972 untersuchen, um festzustellen, ob sich ein Ungleichgewicht ergab. Daraus werde ich ableiten, ob das alte BetrVerfG in seinem Ziel der anteilsmäßigen Mitbestimmung von Männern und Frauen versagt hat. Im Anschluss werde ich die verschiedenen Standpunkte von Regierung, Gewerkschaften und Arbeitgebern zur Reform des BetrVerfG aufzeigen. Im letzten Schritt fasse ich meine Ergebnisse zusammen, um meine Arbeitshypothese zu überprüfen und einen Ausblick auf mögliche Konsequenzen des Gesetzes zu geben.

  • Stefanie Treutler

    Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2007

    ISBN 10: 3638740366 ISBN 13: 9783638740364

    Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Russland, Länder der ehemal. Sowjetunion, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Winter 2004/05 gingen hunderttausende Ukrainer auf die Straße, um gegen die gefälschten Wahlergebnisse der Präsidentschaftswahl und für ihren Kandidaten Juschchenko zu demonstrieren. Nach Wochen der Demonstrationen hatten sie schließlich Erfolg. Die 'Orangene Revolution' führte zum demokratischen Wechsel in der Ukraine. Sie stand in einer Abfolge mit den demokratischen Wechseln in Belgrad und Tiflis. Eine Kettenreaktion von demokratischen Wechseln schien durch Osteuropa zu laufen. Die hoffnungsvolle Botschaft 'Heute die Ukraine - morgen Weißrussland' war daher noch im Dezember vergangenen Jahres auf den Plakaten einer kleinen Demonstrantenschar auf dem Minsker Oktoberplatz zu lesen . Die Hoffnung der Demonstranten erfüllte sich jedoch nicht, eine Massenbewegung in Anlehnung an die erfolgreichen Proteste in der Ukraine kam nicht zustande. Der erwartete Dominoeffekt blieb aus. Es stellt sich die Frage, warum dies so ist. Welche Unterschiede in der auf den ersten Blick sehr ähnlichen Entwicklung der beiden Länder waren so wesentlich, dass dem Lukaschenko-Regime eine höhere Stabilität, ablesbar an der längeren Überlebensdauer, beschieden ist Im Folgenden soll ein Ländervergleich helfen, die Antwort auf diese Fragen zu finden. Die Ukraine wird dabei bis zum Jahr 2001 betrachtet, da zu diesem Zeitpunkt m.E. die Wende in der jüngsten ukrainischen Geschichte begann: Nach dem Mord am Journalisten Gongadse entwickelten sich die Proteste seiner Kollegen in kurzer Zeit zu einer Massenbewegung, zivilgesellschaftliches Engagement war in breiten Teilen der Bevölkerung geweckt worden. Hinzu kam im selben Jahr die Entlassung der erfolgreichen Regierung Juschchenko. Weißrussland hingegen wird bis zum Jahr 2004 betrachtet werden. Zu untersuchende Felder werden dabei zum einen die politische Geschichte der beiden Länder im 20. Jahrhundert sein, die Entwicklung eines Nationalbewusstseins sowie der Grad an Rechtsstaatlichkeit. Die Untersuchung der Medien als Transmissionsriemen zwischen Zivilgesellschaft und Regime wird die Darstellung ergänzen. Die zu verfolgende These, die dieser Arbeit zu Grunde liegt, ist die Annahme, dass nicht der Grad an Repression bzw. Autoritarismus, sondern die historischen Wurzeln der Zivilgesellschaft und deren Nationalbewusstein den wesentlichen Unterschied zwischen der Ukraine und Weißrussland darstellen und daher die längere Lebensdauer des Lukaschenko-Regimes erklären.

  • Stefanie Treutler

    Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, 2007

    ISBN 10: 3638756815 ISBN 13: 9783638756815

    Da: preigu, Osnabrück, Germania

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Die Frauenpolitik der SED in den 1960ern | Stefanie Treutler | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638756815 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

  • Stefanie Treutler

    Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, 2007

    ISBN 10: 3638740366 ISBN 13: 9783638740364

    Da: preigu, Osnabrück, Germania

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. "Heute die Ukraine - morgen Weißrussland." Eine Kettenreaktion demokratischer Wechsel in Osteuropa? | Ein Ländervergleich | Stefanie Treutler | Taschenbuch | 40 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638740364 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

  • Stefanie Treutler

    Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, 2007

    ISBN 10: 3638756823 ISBN 13: 9783638756822

    Da: preigu, Osnabrück, Germania

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Die Reform des Betriebsverfassungsgesetzes 2001 | Stefanie Treutler | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638756822 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

  • Stefanie Treutler

    Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, 2007

    ISBN 10: 3638742423 ISBN 13: 9783638742429

    Da: preigu, Osnabrück, Germania

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Subventionspolitik in Polen 1994 bis 2004 am Beispiel der Landwirtschaft | Stefanie Treutler | Taschenbuch | 32 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638742429 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

  • Treutler, Stefanie

    Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, 2007

    ISBN 10: 3638756823 ISBN 13: 9783638756822

    Da: Buchpark, Trebbin, Germania

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    Condizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Politisches System Deutschlands, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), Veranstaltung: PS 15174: Regelungsformen industrieller Konflikte, Sprache: Deutsch, Abstract: ,Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin." besagt das Grundgesetz .Diese Durchsetzung der Gleichberechtigung soll in allen gesellschaftlichen Bereichen geschehen, auch und gerade in der Arbeitswelt, in der viele Menschen einen großen Teil ihres Lebens verbringen. Die ersten Bemühungen zu diesem Thema sind schon im alten BetrVerfG zu erkennen, in dem es im Art. 15 Abs. 2 heißt : ,Die Geschlechter sollen entsprechend ihrem zahlenmäßigen Verhältnis [im Betriebsrat] vertreten sein". Die Geschichte der Durchsetzungsbemühungen von gleichberechtigter betrieblicher Mitbestimmung von Männern und Frauen begann also schon vor 30 Jahren und dauert bis heute an: Im Juni 2001 hat der Bundestag die Reform der Betriebsverfassung verabschiedet, die auch Änderungen bezüglich der Gleichstellngsproblematik enthielt. Der Bundesminister für Arbeit und SozialordnungWalter Riester bezeichnete die Reform in einer Rede vor dem Bundestag als ,längst überfällig" . Es ergibt sich daher die Frage, ob und wenn ja, warum eine Reform des BetrVerfG im Punkt der Gleichberechtigung der Geschlechter bei der betrieblichen Mitbestimmung nötig war. Meine These hierzu ist, dass eine Reform des BetrVerfG hinsichtlich der Gleichstellung der Geschlechter erforderlich war, da die letzten 30 Jahre keine effiziente und vor allem schnelle Entwicklung hin zur gleichberechtigten Mitbestimmung von Männern und Frauen erkennen ließen. Zur Beantwortung der oben gestellten Leitfragen werde ich zunächst die Entwicklung des Verhältnisses von Arbeitnehmerschaftsanteil und Betriebsratsmitgliedschaften der Frauen seit der letzten Reform des BetrVerfG 1972 untersuchen, um festzustellen, ob sich ein Ungleichgewicht ergab. Daraus werde ich ableiten, ob das alte BetrVerfG in seinem Ziel der anteilsmäßigen Mitbestimmung von Männern und Frauen versagt hat. Im Anschluss werde ich die verschiedenen Standpunkte von Regierung, Gewerkschaften und Arbeitgebern zur Reform des BetrVerfG aufzeigen. Im letzten Schritt fasse ich meine Ergebnisse zusammen, um meine Arbeitshypothese zu überprüfen und einen Ausblick auf mögliche Konsequenzen des Gesetzes zu geben.

  • Treutler, Stefanie

    Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, 2007

    ISBN 10: 3638740366 ISBN 13: 9783638740364

    Da: Buchpark, Trebbin, Germania

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    Spedizione EUR 105,00
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    Condizione: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Russland, Länder der ehemal. Sowjetunion, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Winter 2004/05 gingen hunderttausende Ukrainer auf die Straße, um gegen die gefälschten Wahlergebnisse der Präsidentschaftswahl und für ihren Kandidaten Juschchenko zu demonstrieren. Nach Wochen der Demonstrationen hatten sie schließlich Erfolg. Die ¿Orangene Revolution¿ führte zum demokratischen Wechsel in der Ukraine. Sie stand in einer Abfolge mit den demokratischen Wechseln in Belgrad und Tiflis. Eine Kettenreaktion von demokratischen Wechseln schien durch Osteuropa zu laufen. Die hoffnungsvolle Botschaft ¿Heute die Ukraine ¿ morgen Weißrussland¿ war daher noch im Dezember vergangenen Jahres auf den Plakaten einer kleinen Demonstrantenschar auf dem Minsker Oktoberplatz zu lesen . Die Hoffnung der Demonstranten erfüllte sich jedoch nicht, eine Massenbewegung in Anlehnung an die erfolgreichen Proteste in der Ukraine kam nicht zustande. Der erwartete Dominoeffekt blieb aus. Es stellt sich die Frage, warum dies so ist. Welche Unterschiede in der auf den ersten Blick sehr ähnlichen Entwicklung der beiden Länder waren so wesentlich, dass dem Lukaschenko-Regime eine höhere Stabilität, ablesbar an der längeren Überlebensdauer, beschieden ist? Im Folgenden soll ein Ländervergleich helfen, die Antwort auf diese Fragen zu finden. Die Ukraine wird dabei bis zum Jahr 2001 betrachtet, da zu diesem Zeitpunkt m.E. die Wende in der jüngsten ukrainischen Geschichte begann: Nach dem Mord am Journalisten Gongadse entwickelten sich die Proteste seiner Kollegen in kurzer Zeit zu einer Massenbewegung, zivilgesellschaftliches Engagement war in breiten Teilen der Bevölkerung geweckt worden. Hinzu kam im selben Jahr die Entlassung der erfolgreichen Regierung Juschchenko. Weißrussland hingegen wird bis zum Jahr 2004 betrachtet werden. Zu untersuchende Felder werden dabei zum einen die politische Geschichte der beiden Länder im 20. Jahrhundert sein, die Entwicklung eines Nationalbewusstseins sowie der Grad an Rechtsstaatlichkeit. Die Untersuchung der Medien als Transmissionsriemen zwischen Zivilgesellschaft und Regime wird die Darstellung ergänzen. Die zu verfolgende These, die dieser Arbeit zu Grunde liegt, ist die Annahme, dass nicht der Grad an Repression bzw. Autoritarismus, sondern die historischen Wurzeln der Zivilgesellschaft und deren Nationalbewusstein den wesentlichen Unterschied zwischen der Ukraine und Weißrussland darstellen und daher die längere Lebensdauer des Lukaschenko-Regimes erklären.

  • Treutler, Stefanie; Treutler, Stefanie

    Lingua: Tedesco

    Editore: Vdm Verlag Dr. Müller, 2008

    ISBN 10: 3836491060 ISBN 13: 9783836491068

    Da: Revaluation Books, Exeter, Regno Unito

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    Paperback. Condizione: Brand New. 128 pages. German language. 8.66x5.91x0.29 inches. In Stock.

  • Stefanie Treutler

    Lingua: Tedesco

    Editore: VDM Verlag Dr. Müller, 2008

    ISBN 10: 3836491060 ISBN 13: 9783836491068

    Da: preigu, Osnabrück, Germania

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Gesellschaftssteuerung durch Stadtumbau? | Eine Analyse der bisherigen Ergebnisse des Stadtumbau Ost am Fallbeispiel Magdeburg | Stefanie Treutler | Taschenbuch | Deutsch | VDM Verlag Dr. Müller | EAN 9783836491068 | Verantwortliche Person für die EU: preigu GmbH & Co. KG, Lengericher Landstr. 19, 49078 Osnabrück, mail[at]preigu[dot]de | Anbieter: preigu.

  • Stefanie Treutler

    Lingua: Tedesco

    Editore: Grin Verlag 0, 2007

    ISBN 10: 3638756815 ISBN 13: 9783638756815

    Da: Mispah books, Redhill, SURRE, Regno Unito

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    paperback. Condizione: New. NEW. SHIPS FROM MULTIPLE LOCATIONS. book.

  • Stefanie Treutler

    Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag Aug 2007, 2007

    ISBN 10: 3638740366 ISBN 13: 9783638740364

    Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Russland, Länder der ehemal. Sowjetunion, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Winter 2004/05 gingen hunderttausende Ukrainer auf die Straße, um gegen die gefälschten Wahlergebnisse der Präsidentschaftswahl und für ihren Kandidaten Juschchenko zu demonstrieren. Nach Wochen der Demonstrationen hatten sie schließlich Erfolg. Die 'Orangene Revolution' führte zum demokratischen Wechsel in der Ukraine. Sie stand in einer Abfolge mit den demokratischen Wechseln in Belgrad und Tiflis. Eine Kettenreaktion von demokratischen Wechseln schien durch Osteuropa zu laufen. Die hoffnungsvolle Botschaft 'Heute die Ukraine - morgen Weißrussland' war daher noch im Dezember vergangenen Jahres auf den Plakaten einer kleinen Demonstrantenschar auf dem Minsker Oktoberplatz zu lesen . Die Hoffnung der Demonstranten erfüllte sich jedoch nicht, eine Massenbewegung in Anlehnung an die erfolgreichen Proteste in der Ukraine kam nicht zustande. Der erwartete Dominoeffekt blieb aus. Es stellt sich die Frage, warum dies so ist. Welche Unterschiede in der auf den ersten Blick sehr ähnlichen Entwicklung der beiden Länder waren so wesentlich, dass dem Lukaschenko-Regime eine höhere Stabilität, ablesbar an der längeren Überlebensdauer, beschieden ist Im Folgenden soll ein Ländervergleich helfen, die Antwort auf diese Fragen zu finden. Die Ukraine wird dabei bis zum Jahr 2001 betrachtet, da zu diesem Zeitpunkt m.E. die Wende in der jüngsten ukrainischen Geschichte begann: Nach dem Mord am Journalisten Gongadse entwickelten sich die Proteste seiner Kollegen in kurzer Zeit zu einer Massenbewegung, zivilgesellschaftliches Engagement war in breiten Teilen der Bevölkerung geweckt worden. Hinzu kam im selben Jahr die Entlassung der erfolgreichen Regierung Juschchenko. Weißrussland hingegen wird bis zum Jahr 2004 betrachtet werden. Zu untersuchende Felder werden dabei zum einen die politische Geschichte der beiden Länder im 20. Jahrhundert sein, die Entwicklung eines Nationalbewusstseins sowie der Grad an Rechtsstaatlichkeit. Die Untersuchung der Medien als Transmissionsriemen zwischen Zivilgesellschaft und Regime wird die Darstellung ergänzen. Die zu verfolgende These, die dieser Arbeit zu Grunde liegt, ist die Annahme, dass nicht der Grad an Repression bzw. Autoritarismus, sondern die historischen Wurzeln der Zivilgesellschaft und deren Nationalbewusstein den wesentlichen Unterschied zwischen der Ukraine und Weißrussland darstellen und daher die längere Lebensdauer des Lukaschenko-Regimes erklären. 40 pp. Deutsch.

  • Stefanie Treutler

    Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag Aug 2007, 2007

    ISBN 10: 3638756815 ISBN 13: 9783638756815

    Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), Veranstaltung: Proseminar: Frauen in der DDR 1949 bis 1989, Sprache: Deutsch, Abstract: ,Es ist in der Tat eine der größten Errungenschaften des Sozialismus, die Gleichberechtigung der Frau in unserem Staat sowohl gesetzlich, als auch im Leben weitgehend verwirklicht zu haben' bemerkte Erich Honecker 1971 auf dem VIII. Parteitag der SED. Nach den 1960ern in der DDR waren demnach große Fortschritte auf dem Weg zur gelebten Gleichberechtigung zu verzeichnen. Aber die Realität am Ende der Ära Ulbricht sah anders aus: Die ernstgemeinten Versuche, den Frauen das Nutzen ihrer Gleichberechtigung zu ermöglichen, waren zu einem großen Teil an der strikten ökonomischen Orientierung der SED-Frauenpolitik gescheitert und trugen zudem zur Festigung alter Rollenklischees bei.Im Folgenden gilt es, zu klären inwiefern die frauenpolitischen Maßnahmen der 1960er den Frauen der DDR wirklich mehr Gleichberechtigung einbrachten und welche Aspekte der Gleichberechtigung noch nicht verwirklicht waren.Um Antworten auf diese Fragen zu finden, werde ich mich mit den wichtigsten Bereichen und Maßnahmen der SED-Frauenpolitik in den 1960er Jahren beschäftigen. Hierbei soll zunächst als Basis der Betrachtungen geklärt werden, welchen Inhalt der Begriff Gleichberechtigung hat bzw. hatte. Im Anschluss werde ich einen Einblick in den ideologischen und historischen Hintergrund der SED-Politik dieser Zeit geben. Dadurch wird die im darauf folgenden Abschnitt behandelte SED-Frauenpolitik der 1960er verständlicher sein. Es werden in diesem Abschnitt nur einige richtungsweisende Maßnahmen der SED-Frauenpolitik beleuchtet, da die Masse an neuen Verordnungen zur Gleichberechtigung in diesem Rahmen nicht vollständig dargestellt werden kann. Nach der Auseinandersetzung mit den verschiedenen Maßnahmen der Frauenpolitik in den 1960ern werde ich mich den erwünschten und unerwünschten Folgen dieser Politik widmen. In den Schlussbetrachtungen wird dann der Bogen zwischen der Fragestellung, den Hintergründen und den Zielen und Folgen der SED-Frauenpolitik geschlossen. Ein Urteil über das tatsächliche Ausmaß an Gleichberechtigung zum Zeitpunkt der Feststellung Honeckers wird die Arbeit abschließen.Als Basisliteratur dieser Arbeit sind vor allem die Auseinandersetzungen zum Thema von Hildebrandt und Kreutzer hervorzuheben. 24 pp. Deutsch.

  • Stefanie Treutler

    Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag Aug 2007, 2007

    ISBN 10: 3638756823 ISBN 13: 9783638756822

    Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), Veranstaltung: PS 15174: Regelungsformen industrieller Konflikte, Sprache: Deutsch, Abstract: ,Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.' besagt das Grundgesetz .Diese Durchsetzung der Gleichberechtigung soll in allen gesellschaftlichen Bereichen geschehen, auch und gerade in der Arbeitswelt, in der viele Menschen einen großen Teil ihres Lebens verbringen.Die ersten Bemühungen zu diesem Thema sind schon im alten BetrVerfG zu erkennen, in dem es im Art. 15 Abs. 2 heißt : ,Die Geschlechter sollen entsprechend ihrem zahlenmäßigen Verhältnis [im Betriebsrat] vertreten sein'. Die Geschichte der Durchsetzungsbemühungen von gleichberechtigter betrieblicher Mitbestimmung von Männern und Frauen begann also schon vor 30 Jahren und dauert bis heute an: Im Juni 2001 hat der Bundestag die Reform der Betriebsverfassung verabschiedet, die auch Änderungen bezüglich der Gleichstellngsproblematik enthielt.Der Bundesminister für Arbeit und SozialordnungWalter Riester bezeichnete die Reform in einer Rede vor dem Bundestag als ,längst überfällig' . Es ergibt sich daher die Frage, ob und wenn ja, warum eine Reform des BetrVerfG im Punkt der Gleichberechtigung der Geschlechter bei der betrieblichen Mitbestimmung nötig war. Meine These hierzu ist, dass eine Reform des BetrVerfG hinsichtlich der Gleichstellung der Geschlechter erforderlich war, da die letzten 30 Jahre keine effiziente und vor allem schnelle Entwicklung hin zur gleichberechtigten Mitbestimmung von Männern und Frauen erkennen ließen.Zur Beantwortung der oben gestellten Leitfragen werde ich zunächst die Entwicklung des Verhältnisses von Arbeitnehmerschaftsanteil und Betriebsratsmitgliedschaften der Frauen seit der letzten Reform des BetrVerfG 1972 untersuchen, um festzustellen, ob sich ein Ungleichgewicht ergab. Daraus werde ich ableiten, ob das alte BetrVerfG in seinem Ziel der anteilsmäßigen Mitbestimmung von Männern und Frauen versagt hat. Im Anschluss werde ich die verschiedenen Standpunkte von Regierung, Gewerkschaften und Arbeitgebern zur Reform des BetrVerfG aufzeigen. Im letzten Schritt fasse ich meine Ergebnisse zusammen, um meine Arbeitshypothese zu überprüfen und einen Ausblick auf mögliche Konsequenzen des Gesetzes zu geben. 24 pp. Deutsch.

  • Stefanie Treutler

    Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag Aug 2007, 2007

    ISBN 10: 3638742423 ISBN 13: 9783638742429

    Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Osteuropa, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Direktsubventionen an die polnische Landwirtschaft waren in den Beitrittsverhandlungen zwischen EU und Polen ein stark umstrittenes Thema. Fast drohte an dieser Frage der Beitritt zu scheitern. Unter dem Druck der Bauernschaft - die gut 30 % der Bevölkerung stellte und angesichts seit 1990 drastisch gesunkener Einkommen großes Interesse an direkten Transferzahlungen durch die EU hatte - verhandelte Polen wenig kompromissbereit in diesem Bereich. Aufgrund von Finanzierungsproblemen einerseits und der Gefahr von Einkommensverzerrungen und falscher Anreize andererseits stand die Europäische Kommission Direktsubventionen jedoch sehr skeptisch gegenüber . Neben dieser Haltung gegenüber eventuellen künftigen Subventionszahlungen an die polnische Landwirtschaft äußerte die Kommission zudem in ihren jährlichen Berichten auch Bedenken wegen der bisherigen Landwirtschaftspolitik Polens, die nicht zur vollständigen Wettbewerbsfähigkeit der Landwirtschaft geführt hatte. Es stellt sich die Frage, welcher Zusammenhang zwischen der Entwicklung von Wettbewerbsfähigkeit und der Landwirtschaftspolitik Polens bestand. Im Folgenden soll dieser Zusammenhang am Beispiel der Subventionspolitik untersucht werden. Untersuchungszeitraum wird die Zeit von 1994 bis 2004 - also die Phase vom Einreichen des Antrags auf EU-Beitritt bis zum tatsächlichen EU-Beitritt Polens - sein. Hinsichtlich der Subventionspolitik soll herausgestellt werden, ob und in welchem Umfang 'Fehlsteuerungen' existierten. Unter der Annahme, dass Wettbewerbsfähigkeit sich auf eine positive qualitative und quantitative Produktionsentwicklung gründet, wird zum anderen untersucht, mit welcher Produktionsentwicklung die polnische Subventionspolitik einher ging.Dadurch soll folgende Hypothese überprüft werden: Die Subventionspolitik in der polnischen Landwirtschaft verfolgte vor allem politische Ziele. Dadurch kam es zu erheblichen Fehlsteuerungen der Subventionen im ökonomischen Sinn, was wiederum in der nur unterdurchschnittlichen Entwicklung des BIP und qualitativ minderwertigen Produkten in diesem Sektor resultierte. 32 pp. Deutsch.

  • Treutler Stefanie

    Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, 2007

    ISBN 10: 3638740366 ISBN 13: 9783638740364

    Da: Majestic Books, Hounslow, Regno Unito

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  • Stefanie Treutler

    Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, 2007

    ISBN 10: 3638740366 ISBN 13: 9783638740364

    Da: Books Puddle, New York, NY, U.S.A.

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  • Treutler Stefanie

    Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, 2007

    ISBN 10: 3638740366 ISBN 13: 9783638740364

    Da: Biblios, Frankfurt am main, HESSE, Germania

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  • Stefanie Treutler

    Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Aug 2007, 2007

    ISBN 10: 3638740366 ISBN 13: 9783638740364

    Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Russland, Länder der ehemal. Sowjetunion, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Winter 2004/05 gingen hunderttausende Ukrainer auf die Straße, um gegen die gefälschten Wahlergebnisse der Präsidentschaftswahl und für ihren Kandidaten Juschchenko zu demonstrieren. Nach Wochen der Demonstrationen hatten sie schließlich Erfolg. Die ¿Orangene Revolution¿ führte zum demokratischen Wechsel in der Ukraine. Sie stand in einer Abfolge mit den demokratischen Wechseln in Belgrad und Tiflis. Eine Kettenreaktion von demokratischen Wechseln schien durch Osteuropa zu laufen. Die hoffnungsvolle Botschaft ¿Heute die Ukraine ¿ morgen Weißrussland¿ war daher noch im Dezember vergangenen Jahres auf den Plakaten einer kleinen Demonstrantenschar auf dem Minsker Oktoberplatz zu lesen . Die Hoffnung der Demonstranten erfüllte sich jedoch nicht, eine Massenbewegung in Anlehnung an die erfolgreichen Proteste in der Ukraine kam nicht zustande. Der erwartete Dominoeffekt blieb aus. Es stellt sich die Frage, warum dies so ist. Welche Unterschiede in der auf den ersten Blick sehr ähnlichen Entwicklung der beiden Länder waren so wesentlich, dass dem Lukaschenko-Regime eine höhere Stabilität, ablesbar an der längeren Überlebensdauer, beschieden ist Im Folgenden soll ein Ländervergleich helfen, die Antwort auf diese Fragen zu finden. Die Ukraine wird dabei bis zum Jahr 2001 betrachtet, da zu diesem Zeitpunkt m.E. die Wende in der jüngsten ukrainischen Geschichte begann: Nach dem Mord am Journalisten Gongadse entwickelten sich die Proteste seiner Kollegen in kurzer Zeit zu einer Massenbewegung, zivilgesellschaftliches Engagement war in breiten Teilen der Bevölkerung geweckt worden. Hinzu kam im selben Jahr die Entlassung der erfolgreichen Regierung Juschchenko. Weißrussland hingegen wird bis zum Jahr 2004 betrachtet werden.Zu untersuchende Felder werden dabei zum einen die politische Geschichte der beiden Länder im 20. Jahrhundert sein, die Entwicklung eines Nationalbewusstseins sowie der Grad an Rechtsstaatlichkeit. Die Untersuchung der Medien als Transmissionsriemen zwischen Zivilgesellschaft und Regime wird die Darstellung ergänzen. Die zu verfolgende These, die dieser Arbeit zu Grunde liegt, ist die Annahme, dass nicht der Grad an Repression bzw. Autoritarismus, sondern die historischen Wurzeln der Zivilgesellschaft und deren Nationalbewusstein den wesentlichen Unterschied zwischen der Ukraine und Weißrussland darstellen und daher die längere Lebensdauer des Lukaschenko-Regimes erklären.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 40 pp. Deutsch.

  • Stefanie Treutler

    Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Aug 2007, 2007

    ISBN 10: 3638742423 ISBN 13: 9783638742429

    Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Osteuropa, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Direktsubventionen an die polnische Landwirtschaft waren in den Beitrittsverhandlungen zwischen EU und Polen ein stark umstrittenes Thema. Fast drohte an dieser Frage der Beitritt zu scheitern. Unter dem Druck der Bauernschaft - die gut 30 % der Bevölkerung stellte und angesichts seit 1990 drastisch gesunkener Einkommen großes Interesse an direkten Transferzahlungen durch die EU hatte - verhandelte Polen wenig kompromissbereit in diesem Bereich. Aufgrund von Finanzierungsproblemen einerseits und der Gefahr von Einkommensverzerrungen und falscher Anreize andererseits stand die Europäische Kommission Direktsubventionen jedoch sehr skeptisch gegenüber . Neben dieser Haltung gegenüber eventuellen künftigen Subventionszahlungen an die polnische Landwirtschaft äußerte die Kommission zudem in ihren jährlichen Berichten auch Bedenken wegen der bisherigen Landwirtschaftspolitik Polens, die nicht zur vollständigen Wettbewerbsfähigkeit der Landwirtschaft geführt hatte. Es stellt sich die Frage, welcher Zusammenhang zwischen der Entwicklung von Wettbewerbsfähigkeit und der Landwirtschaftspolitik Polens bestand. Im Folgenden soll dieser Zusammenhang am Beispiel der Subventionspolitik untersucht werden. Untersuchungszeitraum wird die Zeit von 1994 bis 2004 ¿ also die Phase vom Einreichen des Antrags auf EU-Beitritt bis zum tatsächlichen EU-Beitritt Polens - sein.Hinsichtlich der Subventionspolitik soll herausgestellt werden, ob und in welchem Umfang ¿Fehlsteuerungen¿ existierten. Unter der Annahme, dass Wettbewerbsfähigkeit sich auf eine positive qualitative und quantitative Produktionsentwicklung gründet, wird zum anderen untersucht, mit welcher Produktionsentwicklung die polnische Subventionspolitik einher ging.Dadurch soll folgende Hypothese überprüft werden: Die Subventionspolitik in der polnischen Landwirtschaft verfolgte vor allem politische Ziele. Dadurch kam es zu erheblichen Fehlsteuerungen der Subventionen im ökonomischen Sinn, was wiederum in der nur unterdurchschnittlichen Entwicklung des BIP und qualitativ minderwertigen Produkten in diesem Sektor resultierte.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 32 pp. Deutsch.

  • Stefanie Treutler

    Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Aug 2007, 2007

    ISBN 10: 3638756823 ISBN 13: 9783638756822

    Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania

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  • Stefanie Treutler

    Lingua: Tedesco

    Editore: VDM Verlag Dr. Müller, VDM Verlag Dr. Müller E.K., 2008

    ISBN 10: 3836491060 ISBN 13: 9783836491068

    Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Ostdeutschland verlor nach 1990 in nur zehn Jahren rund 1,3 Mio. Einwohner/-innen. Im Jahr 2001 standen als Folge des Einwohnerschwunds in den neuen Bundesländern rund 1 Mio. Wohnungen leer. Es drohte nicht weniger als der Zusammenbruch des ostdeutschen Wohnungsmarktes.Seit 2002 wird mit dem Bund-Länder-Programm `Stadtumbau Ost` auf diese Entwicklungen reagiert. Es ist entsprechend der gravierenden Probleme mit einem finanziellen Volumen von mehr als 2,5 Mrd. Euro das derzeit umfangreichste Stadtentwicklungsprogramm der Bundesrepublik.Das neue Förderprogramm sollte die Folgen des Bevölkerungsschwundes abfedern und den Wohnungsmarkt stabilisieren. Die bislang planlose Schrumpfung sollte in geregelte Bahnen gelenkt werden - `Steuerung der Schrumpfung` lautete die Devise.Im Jahr 2009 läuft der `Stadtumbau Ost` aus und die Diskussion um die Zukunft des Programms hat bereits begonnen. Die vorliegende Arbeit zieht eine vorläufige Bilanz. Am Fallbeispiel Magdeburg werden Ausgangslage und Steuerungsziele des `Stadtumbau Ost` dem erreichten Stand gegenübergestellt und Gründe für Erfolge und Misserfolge des Programms aufgezeigt.