Die vernünftige kritische Anwendung der Homöopathie. eine wohldurchdachte Anleitung für den Praktiker.

Voisin, Dr. med. Henri

Editore: Karl F. Haug, 1960
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Descrizione:

173 S., Ln. mit OU., 1. Aufl., 8° OU. mit randläsuren und fleck, Buch in sehr gutem Zustand. Codice inventario libreria

Dati bibliografici

Titolo: Die vernünftige kritische Anwendung der ...
Casa editrice: Karl F. Haug
Data di pubblicazione: 1960

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1.

Voisin, Henri :
Editore: Karl F. Haug Verlag, Ulm (1960)
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Descrizione libro Karl F. Haug Verlag, Ulm, 1960. Condizione libro: Sehr gut. erste deutsche Ausgabe. 173 Seiten Die Homöopathie ist eine alternativmedizinische Behandlungsmethode, die auf den ab 1796 veröffentlichten Vorstellungen des deutschen Arztes Samuel Hahnemann beruht. Ihre namensgebende und wichtigste Grundannahme ist das von Hahnemann formulierte Ähnlichkeitsprinzip: "Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden" (similia similibus curentur, Hahnemann). Danach solle ein homöopathisches Arzneimittel so ausgewählt werden, dass die Inhaltsstoffe der Grundsubstanz unverdünnt an Gesunden ähnliche Krankheitserscheinungen (Symptome) hervorrufen könnten wie die, an denen der Kranke leidet, wobei auch der "gemüthliche und geistige Charakter" des Patienten berücksichtigt werden solle. Hierzu wurden von Hahnemann und seinen Nachfolgern ausgedehnte Tabellen (Repertorien) erstellt, mit deren Hilfe der Homöopath den Patienten und seine Krankheitserscheinungen einem Arzneimittelbild zuordnen soll. Zur Herstellung der homöopathischen Arzneimittel werden die Grundsubstanzen einer Potenzierung (Verdünnung) unterzogen, das heißt, sie werden wiederholt (meist im Verhältnis 1:10 oder 1:100) mit Wasser oder Ethanol verschüttelt oder mit Milchzucker verrieben. Die Verdünnung wurde zunächst wegen der Giftigkeit vieler der verwendeten Stoffe durchgeführt. Erst in einer späteren Phase verordnete Hahnemann Hochpotenzen. Hahnemann nahm an, dass durch das besondere Verfahren der Potenzierung oder "Dynamisierung" eine "im innern Wesen der Arzneien verborgene, geistartige Kraft" wirksam werde. Zur Begründung der Hochpotenzen ging er davon aus, dass sich hier "die Materie [ ] roher Arznei-Substanzen [ ] zuletzt gänzlich in ihr individuelles geistartiges Wesen auflöse". Diese behauptete selektive Steigerung erwünschter Wirkungen durch die Prozeduren des Potenzierungsverfahrens, die von einigen Autoren auch als "rituell" bezeichnet werden, widerspricht naturwissenschaftlichen Erkenntnissen. Die Lehre der Homöopathie wird daher zu den Pseudowissenschaften gezählt. Auch das hahnemannsche Ähnlichkeitsprinzip ist wissenschaftlich nicht haltbar. Klinische Studien nach wissenschaftlichen Standards konnten keine über den Placebo-Effekt hinausgehende Wirksamkeit homöopathischer Arzneimittel nachweisen. Wahrgenommene Erfolge einer Behandlung werden dem Behandlungsumfeld, nicht dem Mittel selbst zugeschrieben, etwa dem Glauben des Patienten an die Wirksamkeit der Behandlung (Autosuggestion) oder der Qualität der Beziehung zwischen Therapeuten und Patienten. Der Fachbereich Humanmedizin der Philipps-Universität Marburg verwarf die Homöopathie 1992 im Rahmen der "Marburger Erklärung zur Homöopathie" als "Irrlehre". Im Jahr 2015 wurden in Deutschland Homöopathika für 595 Mio. Euro umgesetzt, das war ein Wachstum von 12,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bei einer 2009 in Deutschland durch das Allensbach-Institut durchgeführten Erhebung brachten 17 % der Befragten homöopathische Arzneimittel mit dem Verdünnungs- oder Ähnlichkeitsprinzip in Verbindung. (quelle:wikipedia) : gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Buches ist GEBRAUCHT : SEHR GUT - Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 396 24,0 x 16,0 x 2,0 cm, Gebundene Ausgabe. Codice libro della libreria 65568

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Voisin, Henri
Editore: Ulm Haug (1960)
Usato Rilegato Prima edizione Quantità: 1
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(Mühlhausen, Germania)
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Descrizione libro Ulm Haug, 1960. 173 Seiten, 1 Bl. Anz. Gr.-8°. Orig.-Leinen. Erste deutsche Ausgabe. - "Seit Hahnemanns Zeiten ist den Ärzten wohl kein solches 'Organon', d. i. logisches 'Werkzeug' zum praktischen Gebrauch, in die Hand gegeben worden" (Stockebrand). - Etw. berieb., einige Bleistiftanstreichungen. Codice libro della libreria 6933

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