Schriften zur Musik

Johann G. Ahle

Editore: Olms Georg AG Okt 2008, 2008
ISBN 10: 3487131935 / ISBN 13: 9783487131931
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Descrizione:

Neuware - Das Verhältnis von Musik und Sprache war eines der zentralen Probleme von Kompositionspraxis und Musiktheorie im 17. Jahrhundert. Sensibilisiert durch das Sprachverständnis von Humanismus und Reformation und später angeregt durch die 'Deutsche Poeterey' von Martin Opitz und die sich allerorten bildenden Sprachgesellschaften entstanden ab 1600 vielfältige Reflexionen zur Beziehung von Wort und Ton. Einer der wichtigsten Autoren, der gegen Ende des 17. Jahrhunderts viele dieser Überlegungen bündelte und durch eigene Bewertungen ergänzte, war der aus Mühlhausen in Thüringen stammende Johann Georg Ahle (1651-1706). Ahle war gleichermaßen Dichter wie Komponist. In letzter Eigenschaft war er unmittelbarer Vorgänger Johann Sebastian Bachs als Organist in Mühlhausen. Ahle bemüht sich um einen Brückenschlag zwischen Poetik und Kompositionslehre. Sein Verständnis des Komponisten als 'Melopoet' macht deutlich, wie eng Sprache und Musik bei ihm miteinander verknüpft sind. Ausgangspunkt für das Komponieren ist für Ahle immer der Text, den es zunächst nach den Regeln der sprachlichen Rhetorik aufzubereiten gilt. Erst nach dieser Vorbereitung hat der Komponist den Text mit den Mitteln der musikalischen Rhetorik und der Figurenlehre in Musik zu 'übersetzen'. Neben diesen Überlegungen zur 'musikalischen Poetik', die den Schwerpunkt in Ahles Schriften bilden, befaßt sich der Autor mit Aspekten der Aufführungspraxis, der Instrumentenstimmung (wobei er sich bei der Frage der Temperierung auf die Seite Andreas Werckmeisters schlägt), mit musikalischen Gattungsfragen und dem - gerade zu dieser Zeit durch den Pietismus in Frage gestellten - Zusammenhang von Kunstmusik und Religion. The relationship of music and text was a central problem for composers and music theorists of the 17th century. The movements of Humanism and the Reformation, and later the 'German poetry' of Martin Opitz and language societies, generated sensitivity regarding the relation of text and music. Toward the end of the 17th century many of these considerations began to synthesize and compliment each other. One of the consummate authors of this practice was Johann Georg Ahle (1651-1706) who lived in Mühlhausen in Thüringen. Ahle was both poet and composer. In later quality he was an immediate predecessor of Johann Sebastian Bach when he was Organist in Mühlhausen. Ahle tried to bridge the gap between poetry and composition. His understanding of the composer as 'melopoet' makes clear how closely linked language and music are with one another. For Ahle the text is always the composer's point of departure. It is valid first of all after the rules of rhetoric are observed. After these preparations the composer has the means of musical rhetoric and rhetorical figures in music to 'translate' the text. Beside these considerations of 'musical poetics,' the emphasis in Ahle's writings are form, aspects of performance practice, the tuning system (of which he preferred that of Andreas Werckmeister), musical genres, and the relationship - just to the time of Pietism in question - of art music and religion. 394 pp. Deutsch. Codice inventario libreria

Dati bibliografici

Titolo: Schriften zur Musik
Casa editrice: Olms Georg AG Okt 2008
Data di pubblicazione: 2008
Legatura: Taschenbuch
Condizione libro: Neu

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1.

Ahle, Johann Georg
Editore: Hildesheim: Georg Olms Verlag (2007)
ISBN 10: 3487131935 ISBN 13: 9783487131931
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(Chapel Hill, NC, U.S.A.)
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Descrizione libro Hildesheim: Georg Olms Verlag, 2007. Facsimile black letter edition of works on music by Ahle: Musikalische Gartenlust (1687); Musikalische Frühlings-, Sommer-, Herbst- und Winter-Gespräche (1695, 1697, 1699, 1701); Kurze doch deutliche Anleitung zu der lieblich- und löblichen Singekunst (1704). Edited and with an introduction by Markus Rathey. Hardcover without DJ as issued. Unread, as new. New list price: EUR 78.00. Codice libro della libreria J2562

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ISBN 10: 3487131935 ISBN 13: 9783487131931
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Johann G. Ahle
Editore: Olms Georg AG Okt 2008 (2008)
ISBN 10: 3487131935 ISBN 13: 9783487131931
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Descrizione libro Olms Georg AG Okt 2008, 2008. Taschenbuch. Condizione libro: Neu. Neuware - Das Verhältnis von Musik und Sprache war eines der zentralen Probleme von Kompositionspraxis und Musiktheorie im 17. Jahrhundert. Sensibilisiert durch das Sprachverständnis von Humanismus und Reformation und später angeregt durch die 'Deutsche Poeterey' von Martin Opitz und die sich allerorten bildenden Sprachgesellschaften entstanden ab 1600 vielfältige Reflexionen zur Beziehung von Wort und Ton. Einer der wichtigsten Autoren, der gegen Ende des 17. Jahrhunderts viele dieser Überlegungen bündelte und durch eigene Bewertungen ergänzte, war der aus Mühlhausen in Thüringen stammende Johann Georg Ahle (1651-1706). Ahle war gleichermaßen Dichter wie Komponist. In letzter Eigenschaft war er unmittelbarer Vorgänger Johann Sebastian Bachs als Organist in Mühlhausen. Ahle bemüht sich um einen Brückenschlag zwischen Poetik und Kompositionslehre. Sein Verständnis des Komponisten als 'Melopoet' macht deutlich, wie eng Sprache und Musik bei ihm miteinander verknüpft sind. Ausgangspunkt für das Komponieren ist für Ahle immer der Text, den es zunächst nach den Regeln der sprachlichen Rhetorik aufzubereiten gilt. Erst nach dieser Vorbereitung hat der Komponist den Text mit den Mitteln der musikalischen Rhetorik und der Figurenlehre in Musik zu 'übersetzen'. Neben diesen Überlegungen zur 'musikalischen Poetik', die den Schwerpunkt in Ahles Schriften bilden, befaßt sich der Autor mit Aspekten der Aufführungspraxis, der Instrumentenstimmung (wobei er sich bei der Frage der Temperierung auf die Seite Andreas Werckmeisters schlägt), mit musikalischen Gattungsfragen und dem - gerade zu dieser Zeit durch den Pietismus in Frage gestellten - Zusammenhang von Kunstmusik und Religion. The relationship of music and text was a central problem for composers and music theorists of the 17th century. The movements of Humanism and the Reformation, and later the 'German poetry' of Martin Opitz and language societies, generated sensitivity regarding the relation of text and music. Toward the end of the 17th century many of these considerations began to synthesize and compliment each other. One of the consummate authors of this practice was Johann Georg Ahle (1651-1706) who lived in Mühlhausen in Thüringen. Ahle was both poet and composer. In later quality he was an immediate predecessor of Johann Sebastian Bach when he was Organist in Mühlhausen. Ahle tried to bridge the gap between poetry and composition. His understanding of the composer as 'melopoet' makes clear how closely linked language and music are with one another. For Ahle the text is always the composer's point of departure. It is valid first of all after the rules of rhetoric are observed. After these preparations the composer has the means of musical rhetoric and rhetorical figures in music to 'translate' the text. Beside these considerations of 'musical poetics,' the emphasis in Ahle's writings are form, aspects of performance practice, the tuning system (of which he preferred that of Andreas Werckmeister), musical genres, and the relationship - just to the time of Pietism in question - of art music and religion. 394 pp. Deutsch. Codice libro della libreria 9783487131931

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4.

Johann G. Ahle
Editore: Olms Georg AG Okt 2008 (2008)
ISBN 10: 3487131935 ISBN 13: 9783487131931
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Descrizione libro Olms Georg AG Okt 2008, 2008. Taschenbuch. Condizione libro: Neu. Neuware - Das Verhältnis von Musik und Sprache war eines der zentralen Probleme von Kompositionspraxis und Musiktheorie im 17. Jahrhundert. Sensibilisiert durch das Sprachverständnis von Humanismus und Reformation und später angeregt durch die 'Deutsche Poeterey' von Martin Opitz und die sich allerorten bildenden Sprachgesellschaften entstanden ab 1600 vielfältige Reflexionen zur Beziehung von Wort und Ton. Einer der wichtigsten Autoren, der gegen Ende des 17. Jahrhunderts viele dieser Überlegungen bündelte und durch eigene Bewertungen ergänzte, war der aus Mühlhausen in Thüringen stammende Johann Georg Ahle (1651-1706). Ahle war gleichermaßen Dichter wie Komponist. In letzter Eigenschaft war er unmittelbarer Vorgänger Johann Sebastian Bachs als Organist in Mühlhausen. Ahle bemüht sich um einen Brückenschlag zwischen Poetik und Kompositionslehre. Sein Verständnis des Komponisten als 'Melopoet' macht deutlich, wie eng Sprache und Musik bei ihm miteinander verknüpft sind. Ausgangspunkt für das Komponieren ist für Ahle immer der Text, den es zunächst nach den Regeln der sprachlichen Rhetorik aufzubereiten gilt. Erst nach dieser Vorbereitung hat der Komponist den Text mit den Mitteln der musikalischen Rhetorik und der Figurenlehre in Musik zu 'übersetzen'. Neben diesen Überlegungen zur 'musikalischen Poetik', die den Schwerpunkt in Ahles Schriften bilden, befaßt sich der Autor mit Aspekten der Aufführungspraxis, der Instrumentenstimmung (wobei er sich bei der Frage der Temperierung auf die Seite Andreas Werckmeisters schlägt), mit musikalischen Gattungsfragen und dem - gerade zu dieser Zeit durch den Pietismus in Frage gestellten - Zusammenhang von Kunstmusik und Religion. The relationship of music and text was a central problem for composers and music theorists of the 17th century. The movements of Humanism and the Reformation, and later the 'German poetry' of Martin Opitz and language societies, generated sensitivity regarding the relation of text and music. Toward the end of the 17th century many of these considerations began to synthesize and compliment each other. One of the consummate authors of this practice was Johann Georg Ahle (1651-1706) who lived in Mühlhausen in Thüringen. Ahle was both poet and composer. In later quality he was an immediate predecessor of Johann Sebastian Bach when he was Organist in Mühlhausen. Ahle tried to bridge the gap between poetry and composition. His understanding of the composer as 'melopoet' makes clear how closely linked language and music are with one another. For Ahle the text is always the composer's point of departure. It is valid first of all after the rules of rhetoric are observed. After these preparations the composer has the means of musical rhetoric and rhetorical figures in music to 'translate' the text. Beside these considerations of 'musical poetics,' the emphasis in Ahle's writings are form, aspects of performance practice, the tuning system (of which he preferred that of Andreas Werckmeister), musical genres, and the relationship - just to the time of Pietism in question - of art music and religion. 394 pp. Deutsch. Codice libro della libreria 9783487131931

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Johann G. Ahle
Editore: Olms Georg AG Okt 2008 (2008)
ISBN 10: 3487131935 ISBN 13: 9783487131931
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Descrizione libro Olms Georg AG Okt 2008, 2008. Taschenbuch. Condizione libro: Neu. Neuware - Das Verhältnis von Musik und Sprache war eines der zentralen Probleme von Kompositionspraxis und Musiktheorie im 17. Jahrhundert. Sensibilisiert durch das Sprachverständnis von Humanismus und Reformation und später angeregt durch die 'Deutsche Poeterey' von Martin Opitz und die sich allerorten bildenden Sprachgesellschaften entstanden ab 1600 vielfältige Reflexionen zur Beziehung von Wort und Ton. Einer der wichtigsten Autoren, der gegen Ende des 17. Jahrhunderts viele dieser Überlegungen bündelte und durch eigene Bewertungen ergänzte, war der aus Mühlhausen in Thüringen stammende Johann Georg Ahle (1651-1706). Ahle war gleichermaßen Dichter wie Komponist. In letzter Eigenschaft war er unmittelbarer Vorgänger Johann Sebastian Bachs als Organist in Mühlhausen. Ahle bemüht sich um einen Brückenschlag zwischen Poetik und Kompositionslehre. Sein Verständnis des Komponisten als 'Melopoet' macht deutlich, wie eng Sprache und Musik bei ihm miteinander verknüpft sind. Ausgangspunkt für das Komponieren ist für Ahle immer der Text, den es zunächst nach den Regeln der sprachlichen Rhetorik aufzubereiten gilt. Erst nach dieser Vorbereitung hat der Komponist den Text mit den Mitteln der musikalischen Rhetorik und der Figurenlehre in Musik zu 'übersetzen'. Neben diesen Überlegungen zur 'musikalischen Poetik', die den Schwerpunkt in Ahles Schriften bilden, befaßt sich der Autor mit Aspekten der Aufführungspraxis, der Instrumentenstimmung (wobei er sich bei der Frage der Temperierung auf die Seite Andreas Werckmeisters schlägt), mit musikalischen Gattungsfragen und dem - gerade zu dieser Zeit durch den Pietismus in Frage gestellten - Zusammenhang von Kunstmusik und Religion. The relationship of music and text was a central problem for composers and music theorists of the 17th century. The movements of Humanism and the Reformation, and later the 'German poetry' of Martin Opitz and language societies, generated sensitivity regarding the relation of text and music. Toward the end of the 17th century many of these considerations began to synthesize and compliment each other. One of the consummate authors of this practice was Johann Georg Ahle (1651-1706) who lived in Mühlhausen in Thüringen. Ahle was both poet and composer. In later quality he was an immediate predecessor of Johann Sebastian Bach when he was Organist in Mühlhausen. Ahle tried to bridge the gap between poetry and composition. His understanding of the composer as 'melopoet' makes clear how closely linked language and music are with one another. For Ahle the text is always the composer's point of departure. It is valid first of all after the rules of rhetoric are observed. After these preparations the composer has the means of musical rhetoric and rhetorical figures in music to 'translate' the text. Beside these considerations of 'musical poetics,' the emphasis in Ahle's writings are form, aspects of performance practice, the tuning system (of which he preferred that of Andreas Werckmeister), musical genres, and the relationship - just to the time of Pietism in question - of art music and religion. 394 pp. Deutsch. Codice libro della libreria 9783487131931

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Ahle, Johann G, Markus Rathey und Markus Rathey:
Editore: Olms, Georg, 10.2008. (2008)
ISBN 10: 3487131935 ISBN 13: 9783487131931
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(Westhofen, Germania)
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Descrizione libro Olms, Georg, 10.2008., 2008. Condizione libro: Neu. 2., Aufl. (Reprint). 394 S. Das Verhältnis von Musik und Sprache war eines der zentralen Probleme von Kompositionspraxis und Musiktheorie im 17. Jahrhundert. Sensibilisiert durch das Sprachverständnis von Humanismus und Reformation und später angeregt durch die Deutsche Poeterey von Martin Opitz und die sich allerorten bildenden Sprachgesellschaften entstanden ab 1600 vielfältige Reflexionen zur Beziehung von Wort und Ton. Einer der wichtigsten Autoren, der gegen Ende des 17. Jahrhunderts viele dieser Überlegungen bündelte und durch eigene Bewertungen ergänzte, war der aus Mühlhausen in Thüringen stammende Johann Georg Ahle (1651-1706).Ahle war gleichermaßen Dichter wie Komponist. In letzter Eigenschaft war er unmittelbarer Vorgänger Johann Sebastian Bachs als Organist in Mühlhausen. Ahle bemüht sich um einen Brückenschlag zwischen Poetik und Kompositionslehre. Sein Verständnis des Komponisten als Melopoet macht deutlich, wie eng Sprache und Musik bei ihm miteinander verknüpft sind. Ausgangspunkt für das Komponieren ist für Ahle immer der Text, den es zunächst nach den Regeln der sprachlichen Rhetorik aufzubereiten gilt. Erst nach dieser Vorbereitung hat der Komponist den Text mit den Mitteln der musikalischen Rhetorik und der Figurenlehre in Musik zu übersetzen.Neben diesen Überlegungen zur musikalischen Poetik, die den Schwerpunkt in Ahles Schriften bilden, befaßt sich der Autor mit Aspekten der Aufführungspraxis, der Instrumentenstimmung (wobei er sich bei der Frage der Temperierung auf die Seite Andreas Werckmeisters schlägt), mit musikalischen Gattungsfragen und dem - gerade zu dieser Zeit durch den Pietismus in Frage gestellten - Zusammenhang von Kunstmusik und Religion.The relationship of music and text was a central problem for composers and music theorists of the 17th century. The movements of Humanism and the Reformation, and later the German poetry” of Martin Opitz and language societies, generated sensitivity regarding the relation of text and music. Toward the end of the 17th century many of these considerations began to synthesize and compliment each other. One of the consummate authors of this practice was Johann Georg Ahle (1651-1706) who lived in Mühlhausen in Thüringen.Ahle was both poet and composer. In later quality he was an immediate predecessor of Johann Sebastian Bach when he was Organist in Mühlhausen. Ahle tried to bridge the gap between poetry and composition. His understanding of the composer as melopoet” makes clear how closely linked language and music are with one another. For Ahle the text is always the composers point of departure. It is valid first of all after the rules of rhetoric are observed. After these preparations the composer has the means of musical rhetoric and rhetorical figures in music to translate” the text.Beside these considerations of musical poetics,” the emphasis in Ahles writings are form, aspects of performance practice, the tuning system (of which he preferred that of Andreas Werckmeister), musical genres, and the relationship - just to the time of Pietism in question - of art music and religion. ISBN 9783487131931 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 515. Codice libro della libreria 203076

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Ahle, Johann Georg
Editore: Olms Verlag, 2. Reprint: Hildesheim . Herausgegeben und eingeleitet von Markus Rathey. (2008)
ISBN 10: 3487131935 ISBN 13: 9783487131931
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Georg Olms Verlagsbuchhandlung
(Hildesheim, Germania)
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Descrizione libro Olms Verlag, 2. Reprint: Hildesheim . Herausgegeben und eingeleitet von Markus Rathey., 2008. Leinen. Condizione libro: Neubuch. XXX/394 S. Das Verhältnis von Musik und Sprache war eines der zentralen Probleme von Kompositionspraxis und Musiktheorie im 17. Jahrhundert. Sensibilisiert durch das Sprachverständnis von Humanismus und Reformation und später angeregt durch die „Deutsche Poeterey" von Martin Opitz und die sich allerorten bildenden Sprachgesellschaften entstanden ab 1600 vielfältige Reflexionen zur Beziehung von Wort und Ton. Einer der wichtigsten Autoren, der gegen Ende des 17. Jahrhunderts viele dieser Überlegungen bündelte und durch eigene Bewertungen ergänzte, war der aus Mühlhausen in Thüringen stammende Johann Georg Ahle (1651-1706). Ahle war gleichermaßen Dichter wie Komponist. In letzter Eigenschaft war er unmittelbarer Vorgänger Johann Sebastian Bachs als Organist in Mühlhausen. Ahle bemüht sich um einen Brückenschlag zwischen Poetik und Kompositionslehre. Sein Verständnis des Komponisten als „Melopoet" macht deutlich, wie eng Sprache und Musik bei ihm miteinander verknüpft sind. Ausgangspunkt für das Komponieren ist für Ahle immer der Text, den es zunächst nach den Regeln der sprachlichen Rhetorik aufzubereiten gilt. Erst nach dieser Vorbereitung hat der Komponist den Text mit den Mitteln der musikalischen Rhetorik und der Figurenlehre in Musik zu „übersetzen". Neben diesen Überlegungen zur „musikalischen Poetik", die den Schwerpunkt in Ahles Schriften bilden, befaßt sich der Autor mit Aspekten der Aufführungspraxis, der Instrumentenstimmung (wobei er sich bei der Frage der Temperierung auf die Seite Andreas Werckmeisters schlägt), mit musikalischen Gattungsfragen und dem – gerade zu dieser Zeit durch den Pietismus in Frage gestellten – Zusammenhang von Kunstmusik und Religion. Buch. Codice libro della libreria 15770

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8.

Ahle, Johann Georg:
Editore: Olms Verlag (2008)
ISBN 10: 3487131935 ISBN 13: 9783487131931
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Descrizione libro Olms Verlag, 2008. Gebundene Ausgabe. Condizione libro: Neu. S. 394 Gebundene Ausgabe, Olms Verlag 2008, 394 Seiten, NEUWARE (intern: NWA-V/15770) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 644. Codice libro della libreria 16818

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9.

Johann G. Ahle
Editore: Olms Georg Ag (2008)
ISBN 10: 3487131935 ISBN 13: 9783487131931
Nuovi Brossura Quantità: 1
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Descrizione libro Olms Georg Ag, 2008. Condizione libro: New. Codice libro della libreria L9783487131931

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10.

Ahle, Johann G.; Ahle, Johann G.
Editore: Olms
ISBN 10: 3487131935 ISBN 13: 9783487131931
Nuovi Rilegato Quantità: 2
Da
Revaluation Books
(Exeter, Regno Unito)
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Descrizione libro Olms. Hardcover. Condizione libro: Brand New. German language. In Stock. Codice libro della libreria __3487131935

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