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Intelligenz, Handlungs- und Lebensorientierung: Eine Untersuchung Zur Entwicklung Behinderter Und Nichtbehinderter Jugendlicher (Forschungsberichte . . . / Fachgruppe Medizin) (German Edition): 3244 - Brossura

Kuckhermann, Ralf

 
9783531032443: Intelligenz, Handlungs- und Lebensorientierung: Eine Untersuchung Zur Entwicklung Behinderter Und Nichtbehinderter Jugendlicher (Forschungsberichte . . . / Fachgruppe Medizin) (German Edition): 3244

Sinossi

begreifen. Was die Frage nach dem intelligenten Verhalten korperbehinderter Kinder und Jugendlicher anbelangt, so steht die Arbeit in der Tradition eines Arbeits­ schwerpunktes der Forschungsgemeinschaft "Das korperbehinderte Kind" e. V.

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Contenuti

I: Intelligenzentwicklung und Orientierungsfähigkeit — Theoretische Grundlagen der Untersuchung.- 1. Intelligenzmessung und Intelligenzleistung — Zur Problematik des Untersuchungsgegenstandes.- 2. Intelligenz als Dimension des Verhaltens.- 2.1 Defmitionsversuche.- 2.2 Erkennen und Entscheiden — Zur etymologischen Wurzel des Intelligenz-Begriffs.- 2.3 Die Intelligenztheorie von Jean Piaget.- 3. Die Entstehung der Orientierungsfähigkeit — Das Konzept Leontjews.- 4. Das Verhältnis von Orientierung, Orientierungsfähigkeit und Intelligenz.- 5. Orientierung und Intelligenz in der menschlichen Tätigkeit.- 5.1 Emotional-motivationale Komponenten des Handelns.- 5.2 Die spezifische Funktion emotional-motivationaler Handlungskomponenten.- 5.3 Orientierungsebenen der menschlichen Tätigkeit.- 5.4 Intelligenz als Bestandteil menschlicher Handlungs- und Lebensorientierung.- 5.5 Zusammenfassung.- 6. Die Entwicklung der Orientierungsfähigkeit im Jugendalter.- 6.1 Entwicklung als Lebens- und Problembewältigung (coping).- 6.2 Entwicklungsaufgaben als Gegenstand der Lebensbewältigung.- 6.3 Einzelne Dimensionen der Entwicklung der Orientierungsfähigkeit.- 6.4 Lebensräume als Orientierungsfeld — die ökologische Perspektive.- 6.4.1 Lernen und Entwicklung als Erweiterung des Lebensraumes (60); 6.4.2 Kategorien der Lebensraumanalyse (62); 6.4.3 Die Erweiterung des Lebensraumes und der Tätigkeiten im Jugendalter (67).- 6.5 Zusammenfassung: Handlungs- und Lebensorientierung unter der Perspektive einer sich verändernden Tätigkeit.- 7. Intelligenz und Lebensplanung: Entwicklungsstadien der prospektiven Lebensorientierung.- II: Fragestellung, Stichprobe und Untersuchungsdesign.- 1. Fragestellung.- 2. Darstellung der Stichprobe.- 3. Untersuchungsverfahren.- 3.1 Verfahren zur Messung der Intelligenzleistung.- 3.1.1 Definitionsprobleme (91); 3.1.2 Intelligenzfaktoren nach Guilford (92); 3.1.3 Meßprobleme und Auswahl der Verfahren (93); 3.1.4 Vergleich der Testverfahren der vorliegenden Untersuchung mit den von Neumann verwendeten Verfahren (94).- 3.2 Verfahren zur Analyse der Handlungs- und Lebensorientierung.- 3.2.1 Der informelle Schülerfragebogen (ISF) (94); 3.2.2. Die Organisationsaufgabe (97).- 4. Hinweise zur Datenaufbereitung.- III: Die Entwicklung der Intelligenz bei körperbehinderten Jugendlichen: Leistungsentwicklung, Intelligenzstruktur und Intelligenzprofil.- 1. Untersuchungen zur Intelligenzentwicklung körperbehinderter Kinder und Jugendlicher.- 1.1 Intelligenzniveau.- 1.2 Intelligenzstruktur.- 1.3 Andere Komponenten der kognitiven Entwicklung.- 1.3.1 Besonderheiten in der Wahrnehmung (108); 1.3.2 Gedächtnisleistungen (109).- 2. Die Voruntersuchungen von Neumann.- 3. Fragestellung und Leithypothesen für die Intelligenzuntersuchung.- 3.1 Interpretationsmöglichkeiten.- 3.2 Die Entwicklung der kognitiven Leistungsfähigkeit.- 3.3 Struktur und Profil der Intelligenzleistungen.- 4. Untersuchungsergebnisse.- 4.1 Intelligenzentwicklung vom 14. bis zum 16. Lebensjahr.- 4.2 Intelligenzstruktur und Intelligenzprofile.- 4.2.1 Zur Entwicklung der Intelligenzstruktur (124); 4.2.2 Intelligenzprofile der einzelnen Gruppen (125); 4.2.3 Ausgewählte Intelligenzprofile der Leistungsgruppen (129); 4.2.4 Intelligenzprofile der Behinderungsgruppe (131).- 5. Interpretation der Ergebnisse.- IV: Soziale Beziehungen und Aktivitäten im Lebensfeld.- Vorbemerkung.- 1. Voruntersuchungen.- 1.1 Sozio-emotionale Entwicklung.- 1.2 Leistungsmotivation.- 2. Lebensbereich Familie: Die Beziehungen zwischen den Jugendlichen und ihren Eltern.- 2.1 Vertrauen, Konfliktangst, Identifikation.- 2.1.1 Vorüberlegungen (149); 2.1.2 Elternbeziehung und Behinderung (150); 2.1.3 Hypothesen und Untersuchungsergebnisse (154).- 2.2 Weitere Hinweise auf das Elternverhalten: Taschengeld, Ermahnungen zur Vorsicht, Reaktion auf Mißerfolge.- 2.2.1 Vorüberlegungen (163); 2.2.2 Hypothesen und Untersuchungsergebnisse (165).- 2.3 Interpretation der Untersuchungsergebnisse.- 2.3.1 Formen der Eltern-Kind-Beziehung in Familien mit körperbehinderten und nicht(körper)behinderten Jugendlichen (172); 2.3.2 Zwei Wege der Behinderungsverarbeitung (176).- 3. Der soziale Kontakt zu Gleichaltrigen.- 3.1 Vorüberlegungen.- 3.2 Hypothesen und Untersuchungsergebnisse.- 3.3 Interpretation der Untersuchungsergebnisse.- 4. Die Schule als Interaktions- und Leistungsfeld.- 4.1 Vorüberlegungen.- 4.2 Hypothesen und Untersuchungsergebnisse.- 4.3 Zusammenfassung und Interpretation der Untersuchungsergebnisse.- 4.3.1 Gruppenprofile (196); 4.3.2 Differenzierungen in der Gruppe der körperbehinderten Jugendlichen (201).- 5. Freizeitaktivitäten und Interessenschwerpunkte.- 5.1 Vorüberlegungen.- 5.1.1 Zum Verhältnis von Freizeit, Interessen und Lebensraum (202); 5.1.2 Freizeit- und Interessenbereiche (207).- 5.2 Hypothesen.- 5.3 Untersuchungsergebnisse.- 5.3.1 Freizeitinteressen (211); 5.3.2 Freizeitaktivitäten im Alltag (214); 5.3.3 Aktivitäten am Wochenende (218).- 5.4 Bewertung der Hypothesen.- 5.5 Tätigkeiten mit negativer Valenz.- 5.6 Zusammenfassung und Interpretation.- V: Planungshandeln, Orientierungsstrategie und Behinderung.- 1. Planungshandeln und Orientierungsstrategie.- 2. Lebensfeldbezogenes Planungshandeln.- 2.1 Vorüberlegungen.- 2.2 Hypothesen und Untersuchungsergebnisse.- 3. Berufsvorstellungen und Lebensziele.- 3.1 Vorüberlegungen.- 3.2 Hypothesen und Untersuchungsergebnisse: Berufsvorstellungen.- 3.3 Untersuchungsergebnisse: Lebenswünsche und Lebensziele.- 3.4 Zusammenfassung und Interpretation: Lebensziele.- 4. Berufsfindung als Planungshandeln.- 4.1 Vorüberlegungen: Kognitive Fähigkeiten, Behinderung und Orientierungsstrategie.- 4.2 Das Auswertungsmodell.- 4.3 Hypothesen und Untersuchungsergebnisse.- 4.4 Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse.- 5. Interpretation der Untersuchungsergebnisse.- Überblick über die wichtigsten Untersuchungsergebnisse.- Anmerkungen.

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