Multimedia, Vernetzung und Software für die Lehre: Das Computer-Investitions-Programm (C.I.P.) in der Nutzanwendung: 4 - Brossura

Dette, Klaus

 
9783540561712: Multimedia, Vernetzung und Software für die Lehre: Das Computer-Investitions-Programm (C.I.P.) in der Nutzanwendung: 4

Sinossi

Der Tagungsband zum 5. CIP-Kongre~ dokumentiert den Status quo des PC-Einsatzes in vielen bedeutenden F{chern der Hochschullehre und zeigt neueTrends auf. Der st{rkste innovative Schub bei der Lehrsoftware geht zur Zeitvom Bereich Multimedia aus. Die Weiterentwicklung der Rechnerpools und der Rechnervernetzung an den Hochschulen ist dadurch bestimmt, da~ sich die CIP-Pools mittlerweile zu reinen Institutspools entwickeln und durch den Zuwachs an studenteneigenen PCs an Vernetzung und Softwarelizensierung sowie die Rechnerfinanzierung neue Anforderungen gestellt werden, damit der Student am h{uslichen Arbeitsplatzrechner ann{hernd die gleichen Arbeitsbedingungen vorfindet wie in der Hochschule und sp{ter im Beruf. Die flankierenden Unterst}tzungsdienste des Vereins Deutsches Forschungsnetz (DFN) und der Akademischen Software Kooperation Karlsruhe (ASK) werden ausf}hrlich beschrieben. Schwerpunkte zum Thema "Software in der Lehre" liegen in den Bereichen Ingenieur-, Natur- und Wirtschaftswissenschaften. Dem interessierten Dozenten aus Hochschule und Industrie gibt der Band eine F}lle von Anregungen f}r die Nutzanwendung von PCs in der Lehre, wobei der interdisziplin{re Wissenstransfer durch zahlreiche Illustrationen erleichtert wird. Wer heute PCs in der Lehre einsetzt oder dies plant, sollte den gesammelten Erfahrungsschatz nutzen, den dieser und die }brigen B{nde der Reihe bieten.

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Contenuti

Eröffnung.- Begrüßung.- Grußwort des Senats von Berlin.- Ansprache des Bundesministers für Bildung und Wissenschaft.- Grußwort des Österreichischen Bundesministers für Wissenschaft und Forschung, Dr. Erhard Busek.- Software © Allheilmittel und Rauschgift (Festansprache).- Multimedia.- Virtuelle Realitäten ― Annäherung an einen Mythos.- MILES/Studienmodell Physiologie ― Ein multimediales PC-Datenbanksystem als Universalträger der Lehrsammlung eines Studienfaches.- Die HERMES-CD ― Betriebswirtschaftslehre als Hypermedia-Informationssystem.- HyperVideo™ ― Multimediale Videoarchivierung auf Apple Macintosh.- NeoCortex und das multimediale CD-ROM “Feuchtbiotop”.- “Digitale Bilderwelten” ― Neue Wahrnehmungsdimensionen oder binärer Bluff ?.- Lehr- und Programmierumgebungen.- SMART-CASE ― Ein Werkzeug für die Software-Engineering-Grundausbildung.- Software-Engineering-Ausbildung in einer Apple-Macintosh-Entwicklungsumgebung.- GENIUS 3 ― Ein netzwerkfähiges Lern- und Autorensystem.- Die Simulationssprache CSS-PASCAL für Lehre und Forschung.- SIC ― Ein Smalltalk-basierter Interaktiver Compiler-Compiler.- Das Dresdner Autorensystem DAUS.- Microsoft ― Die Software der Zukunft in Forschung und Lehre.- Das Clipper-Entwicklungssystem ASAIL und das Matrizenverarbeitungssystem KOMAX.- Softwarebeschaffung.- Ein blindengerechtes Textlesesystem.- Studenteninformationssystem STUDIS.- Modellversuch Integration studenteneigener Rechner in das Studium.- Rechnerpools und Vernetzung.- Gedanken zur Organisation von Rechnerpools und Vernetzung.- Wissenschaftler der neuen Bundesländer im Deutschen Forschungsnetz.- CIP-Rechner als Vermittlungsstelle elektronischer Fachkommunikation.- Beschaffung von Software über die Hochschulnetze.- Erfahrungen mit universitärer Kommunikation via Computer.- Sicherheitssysteme im Ausbildungsrechenzentrum der SOWI-Fakultät.- Sicherung von Netzwerken mittels Verschlüsselungsverfahren ― Simulationsprogramm NESSY (Network Encryption Simulation System).- MS-DOS und Macintosh ― Erfahrungen aus einem gemischten PC-Labor.- Neue Rechnerarchitekturen.- Informationstechnik der 90er Jahre.- Neues vom IBM Personal System/2.- Neues vom IBM RISC-System / 6000.- Offene Systeme ― Sun Technologie in Forschung und Lehre.- Transputer als Ausbildungswerkzeug.- Informationstechnologiepolitik.- Zukunftskonzept Informationstechnik der Bundesregierung und weitere strukturpolitische Konzeptionen.- Informatik und Mathematik.- TUTLAB ― TUTorials LABoratory ― Ein Werkzeug zur Herstellung problemorientierter Tutorials für Algorithmen.- PADMOS und PADFIT ― Automatisches Differenzieren und nichtlineare Optimierung in MS-DOS.- Interrupts in der Didaktik der Mikroprozessortechnik (I).- Tutorprogramm in natürlicher Sprache für Ganzrationale Funktionen.- Ingenieurwissenschaften.- PROFIL-FEM- 3D ― Elektronischer Simulator für Versuche mit Bauteilen aus Stahl.- Graphische Statik ― Teachwareapplikation zu AutoCAD.- BALCAD/BALCAL- Programme zur Modellierung und Berechnung von Stabtragwerken.- Mathematische Grundlagen der Computergeometrie in der Ingenieurausbildung.- Anwendungsorientierte Informatikausbildung an der Architekturfakultät.- Entwerfen mit CAD am Fachbereich Architektur.- Dokumentation zum Programm EVER ― Energiebedarfsermittlung einer zu elektrifizierenden Eisenbahnstrecke.- NUMERI ― Ein Programmsystem zur digitalen Signalverarbeitung für den Einsatz in der Lehre.- Modellierung magnetischer Kreise in der Lehre.- Simulation und CAD elektrischer Antriebe.- DS-88 ― Ein universelles blockorientiertes Simulationssystem.- StrongFiber ― Programm zur Dimensionierung von Bauteilen aus Hochleistungs-Faserverbundkunststoffen.- TEME ― Programme für Aufgaben der Technischen Mechanik.- Ausbildung in der rechnerunterstützten Arbeitsplanung.- Formel- und regelbasierte Signalflußplansynthese.- Das Simulationssystem TOMAS in Lehre, Forschung und Praxis.- Lehrsoftware Produktionsfunktionsanalyse “PROFIT.- Informationstheoretische Methoden bei der Curriculumkonstruktion.- Naturwissenschaftenschaften.- Zur Sichtbarkeit relativistisch bewegter Körper ― Der Terrell-Effekt.- Rechnergestützte eindimensionale Quantenmechanik für Ingenieurstudenten des ersten Studienjahres.- Neue Ansätze zur Darstellung und Behandlung von Grundbegriffen und Grundgrößen der Elektrizitätslehre.- Das Computerprogramm NEURONET.- Molekulare Strukturen und Eigenschaften in der Computer-Chemie.- Vermittlung von Wissen über Moleküle und Kristallstrukturen mit dem PC-Programm COSMOS.- Demo-Programm Thermische Zustandsgleichung reiner Fluide.- KAREN ― Programm zur Auswertung für spektrometrische Meßdaten.- EUCA ― Ein Ökosystem-Simulationsmodell in der Lehre.- EcoSiM ― Simulationsmodelle für die Populationsdynamik.- CH-HyperMED ― Interaktives Video für die Medizin.- Computerunterstütztes Lernen im Physiologischen Praktikum am Beispiel des Elektrokardiogramms (EKG).- INEKS und INKA ― Informationssyteme für medizinische Anwendungen.- Computerunterstützte Analyse und Darstellung sportlicher Bewegungen.- Wirtschaftswissenschaften.- Planspiel PROST ― Simulation der Produktionssteuerung.- EVa ― ein Unternehmensplanspiel für die Gründungs- und Frühentwicklungsphase.- Statistik Lehren und Lernen mit dem Computer -Das Programmpaket LernStat.- GSTAT und GSTAT2 ― Statistikprogrammpakete zur didaktischen Unterstützung in der Lehre in Anfängervorlesungen.- TRAVEL ― Ein Programmsystem zum Traveling Salesman Problem.- Die individuelle Datenverarbeitung im Rahmen der betriebswirtschaftlichen Grundausbildung.- CAL Investionsrechnung.- Explizite Repräsentation von Fachwissen im Computer auf der Basis des Netzwerkansatzes.- Der Einsatz des Fischernetzes in der Ausbildung an der Hochschule Bremerhaven.- Computerunterstütztes Lernen in der wirtschaftswissenschaftlichen Hochschulausbildung ― Status und Anforderungen.- LAPIS ― Lehr-Angebot-Planungs- und Informationssystem.- Einsatz von CD-ROMs in der Ausbildung von WirtschaftsWissenschaftlern.- Rechts-, Geistes- und Sozialwissenschaften.- CIP, fachspezifische Theorie und Berufsarbeitsplätze-mit dem Beispiel einer Europaratsempfehlung zur Juristenausbildung.- syncWRITER.- LEXIK ― Ein Autorenprogramm zur Arbeit mit der Lexik im Fremdsprachenunterricht.- Computerized Introduction Manual in Austrian Legal History.- AV-TEXT- Ein audio-visuelles Textverarbeitungssystem für hochgradig Sehbehinderte und Blinde.- Volltextdatenbank OMTASS.- Grafik-Design.- Musterentwicklung mit dem CAD-System DECOS 2.2.- Erstellung von Publikationen und Präsentationen auf dem IBM Personal System/2.

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