Warum verdienen Frauen immer noch weniger als Männer? Und warum gibt es kaum weibliche Vorstände in großen Unternehmen? Weil Frauen sich im Job immer noch viel zu oft wie Mädchen benehmen – und Mädchen machen eben keine Karriere, sondern kochen allenfalls Kaffee. Die erfahrene Führungskraft Annette C. Anton zeigt anhand zahlreicher Beispiele amüsant und treffend, was selbst hoch motivierte Frauen mit besten Absichten im Job alles falsch machen. Sie erklärt, wie man diese »Mädchenfallen« vermeidet und sich stattdessen in männlich dominierten Machtspielen bewährt. Ihre zahlreichen Tipps helfen, die eigene Leistung ins richtige Licht zu rücken und sich beruflich nie mehr ausbremsen zu lassen. Das ultimative Buch für alle berufstätigen Frauen!
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Annette C. Anton ist promovierte Germanistin und seit über 20 Jahren in der Verlagsbranche tätig. Von ihr erschien bisher unter anderem »Das Handtaschenbuch« und »Was die Welt nicht braucht«.
Einleitung
"Wir brauchen einen neuen Feminismus", titelte Die Zeit im August 2006. Von der 13-jährigen Florine Vollbrecht bis zur 89-jährigen Margarete Mitscherlich zogen 15 gestandene Frauen in diesem Artikel eine sehr persönliche und meist stark ernüchternde Bilanz. Und sehr richtig wird zum gesellschaftlichen Status quo der Frauen hierzulande das eher entmutigende Fazit gezogen: "Die Frauen haben sich angestrengt - die Hälfte von allem haben sie trotzdem nicht. Das liegt an einem Zusammenspiel aus familienfeindlichen Arbeitsbedingungen, Mütterklischees und Männerbünden."
Und möglicherweise haben sich auch deshalb vor kurzem etliche junge Frauen von den "Alphamädchen" bis zu den "Neuen deutschen Mädchen" ebenfalls nichts Geringeres als die Ausrufung eines neuen Feminismus auf die Fahnen geschrieben - wohl auch als dringend nötige Reaktion auf das dümmliche Frauenbild vom schutzbedürftigen Heimchen am Herd, das uns zuvor eine Eva Herman nahezubringen versuchte.
Neu ist zwar das Selbstbewusstsein, mit dem hier eine Haltung proklamiert wird; und anders als die Postfeministinnen, die ernsthaft der Überzeugung sind, dass Frauen längst alles erreicht haben, nehmen sich diese Autorinnen wieder etwas vor. Aber wie das nun gehen soll mit dem beruflichen Erfolg - oder womöglich sogar der Karriere -, und wie Frauen in Zukunft jenseits der Mutterschaft eine größere gesellschaftliche Rolle spielen sollen, darauf bleiben die Neufeministinnen uns eine Antwort schuldig. Bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie müssen zwar alle ran, vom Lebenspartner bis zum Staat, von dem man bessere Modelle und mehr finanzielle Unterstützung möchte, nur für die Frauen selbst wird ein Umdenken nicht eingefordert. Dabei müssen wir doch bei uns zuerst ansetzen, wenn sich etwas ändern soll.
"Für uns (…) und andere Frauen in unserem Alter, ist die Gleichheit der Geschlechter nicht mehr ein fernes, in der Zukunft zu erreichendes Ziel", liest man beispielsweise in Jana Hensels und Elisabeth Raethers Buch Neue deutsche Mädchen und später: "Es ist nun an den jungen Frauen, an den Mädchen unserer Generation, die Bedingungen einer Teilhabe am Berufsleben ebenso neu zu formulieren wie den Verzicht auf Karriere."
Im Folgenden wartet man vergeblich auf die "neu formulierten Bedingungen einer Teilhabe", sondern liest statt dessen um so mehr über den angeblich so freiwilligen Karriereverzicht der jungen Frauen - ach nein, der Mädchen - von heute: "Sie resignieren vor der Wirklichkeit, vor der Arbeitswelt, wie sie sich ihnen im Moment darstellt. Vielleicht weil sie eher bemerken, dass eine erfolgreiche Karriere nicht unbedingt voraussetzt, die Klügste, Beste und Fleißigste zu sein; dass es selten um fairen Wettkampf geht, sondern dass es oft darauf ankommt, sich in Machtspielen zu behaupten. Und dass sie darauf keine Lust haben."
So erklärte mir unlängst eine sympathische 29-jährige Studentin der Literaturwissenschaft und stolze Absolventin von bereits fünf studienbegleitenden Praktika bei einer Diskussion zum Thema "Weibliche Karrieren" ganz selbstbewusst, dass Karriere zu machen doch "irgendwie doof" sei und schon deshalb für ihre Generation nicht infrage käme.
Daher weht also der Wind. Aber wann ging es denn bei "der Arbeitswelt" und "der Karriere" je um etwas anderes als um Selbstbehauptung und Selbstermächtigung? Natürlich kommt nicht die "Klügste, Beste und Fleißigste" weiter und kriegt am Ende des Tages ein Bienchen ins Fleißkärtchen gemalt, denn wir sind halt nicht mehr in der Grundschule, sondern erwachsen. Und ein erwachsener Mensch richtet sein Leben auch nicht nach dem aus, wozu er gerade "Lust" hat oder was er "irgendwie doof" findet, sondern nach einer ganzen Menge anderer Parameter, unter die dann auch "Notwendigkeiten" gehören. Wer arbeitet und sich jeden Tag in der Arbeitswelt behaupten muss, sei es, um Karriere zu machen oder auch nur um zu bestehen oder - ganz banal - um sich seinen Lebensunterhalt und seine Rentenansprüche selbst zu verdienen, der ist definitiv kein Mädchen mehr.
Die meisten von uns haben gar nicht erst die Wahl des freiwilligen Karriereverzichts in der Hoffnung, dass Mama und Papa auf immer für uns sorgen oder dass ein gut verdienender Märchenprinz herbeigeritten kommt und uns auf Händen trägt - auch finanziell. Wer kein verwöhntes Gör ist, sondern eine ganz normale Frau, muss jeden Tag in den Dschungel dort draußen, weil wir uns oder eine Familie ernähren oder zumindest einen substanziellen Beitrag dazu leisten müssen.
Momentan erleben wir eine weit offene Gehaltsschere zwischen Männern und Frauen in Deutschland und einen lächerlich geringen Anteil von Frauen im Topmanagement oder in Chefetagen. Erschreckenderweise geht dies einher mit einem neuen Bewusstsein bei den Frauen selbst, die plötzlich proklamieren, dass sie dies genau so wollen: zu Hause bleiben als Hausfrau und Mutter; sich in Jobs einrichten, die sie unterfordern, nur damit sie nicht überfordert sind; Teilzeit arbeiten. Dabei macht es dann im Ergebnis kaum noch einen Unterschied, ob ein solches Argument von einer Eva Herman oder einer Jana Hensel kommt.
Und darum ist dieses Buch ein Gegenvorschlag zum selbstgewählten Karriereverzicht und zum häuslichen Sich-Einrichten in einer unbefriedigenden Situation. Es ist der Aufruf dazu, endlich anzutreten und Verantwortung zu übernehmen, vorher aber das eigene Verhalten und Handeln einer kritischen Prüfung zu unterziehen und notfalls zu ändern. Wir müssen nicht ständig hinter unseren Möglichkeiten zurückbleiben und uns dabei noch einreden, dass das besser für uns ist, wir uns das absichtlich so ausgesucht haben und wir ohnehin die Klügeren sind - und deshalb weiterhin Macht, Einfluss und Karriere den Männern überlassen, die unsere selbst gewählte Beschränkung mit freundlichem Wohlwollen quittieren.
Wer keine Machtspiele mehr will, der muss sie zunächst einmal durchschaut haben, um dann das Spiel von innen heraus neu zu definieren und nach und nach die Spielregeln umzuschreiben. Nur so wird sich nämlich etwas ändern - und auch nur, wenn es möglichst viele Frauen in möglichst vielen Branchen und auf allen Hierarchieebenen gleichzeitig tun. Also rein in die Betriebe, Firmen, Büros, und rauf auf die Chefsessel. Wenn wir das Spiel nicht mitspielen, um es allmählich zu verändern, wird sich nämlich garantiert gar nichts ändern, und wir werden auf ewig bleiben, was wir die längste Zeit bereits waren: Mädchen für alles.
Alles erreicht und nirgendwo angekommen
Das gefühlte, individuelle Versagen, das sich aus den Lebensläufen Einzelner herauslesen lässt, entspricht einem messbaren und objektivierbaren Misserfolg unseres Geschlechts. Wir haben alles erreicht, aber wir sind nirgendwo angekommen: Besser ausgebildet denn je, schaffen wir es dennoch nicht auf die Professorenstellen, in die Vorstände und in die Führungsetagen, die nach wie vor zu weit über 90 Prozent mit Männern besetzt sind. Und damit nicht genug: Laut einer EU-Studie (2007) verdienten Frauen in der EU im Jahr 2005 "nur" noch 15 Prozent weniger als Männer, 1995 waren es noch 17 Prozent gewesen. In Deutschland aber ist die Kluft zwischen dem, was Frauen und Männer verdienen, in den vergangenen zehn Jahren von 21 auf 23 Prozent gestiegen! Mit diesen traurigen Zahlen ist Deutschland zusammen mit Estland, der Slowakei und Zypern eines von vier Schlusslichtern in Europa, wenn es um die berufliche Gleichstellung von Frauen geht. Es sieht richtig düster aus: Nach Angaben der EU-Studie arbeiten hierzulande im Niedriglohnsektor 70 Prozent Frauen. Unter den Topverdienern sind sie dagegen kaum vertreten.
Wir Frauen haben alle Chancen, aber wir nutzen sie nicht. Wir studieren weiche Fächer und ergreifen "Frauenberufe", in denen Männer mühelos an uns vorbeiziehen und unsere Vorgesetzten werden, während wir uns im Mittelfeld unserer beruflichen Möglichkeiten einrichten. Wir haben Angst vor der eigenen Courage, wenn wir Verantwortung übernehmen sollen, und landen schnell außerhalb der hierarchischen Gefechte als Freiberufler, flüchten in die Teilzeit oder rutschen von der Mädchenfalle in die Mutterfalle. Der ehemalige ZDF-Chefredakteur Klaus Bresser wird gerne mit dem Satz zitiert: "Seit ich zu den Entscheidern gehöre, gucke ich mich immer um: Wo bleiben die Frauen, die unsere Jobs wollen?" Herrn Bresser könnte ich vollkommen beruhigen, wenn er diesen Zuspruch von mir denn nötig hätte: Sie brauchen sich nicht umzugucken. Wir sind noch lange nicht in Sicht. Wir bleiben weit hinter dem Horizont, vollauf damit beschäftigt, mit fünfunddreißig Jahren unser viertes Praktikum zu machen, unser zweites Kind zu bekommen oder unseren Aufbaustudiengang "Kulturjournalismus" endlich abzuschließen.
Frauen stolpern über ihre eigenen Füße
Und wir sind nicht cool: Nichts ist leichter, als uns aus der Fassung zu bringen, zu verunsichern oder gegeneinander auszuspielen. Frauen sind weder gelassen noch souverän. Sie nehmen jede Kritik wie einen Angriff auf die Grundfesten ihrer Persönlichkeit, reagieren viel zu emotional und wollen Konflikte auf einer Beziehungsebene lösen, statt sie dem beruflichen Kontext entsprechend auszutragen. Das kommt den Männern sehr zupass, die uns abhängen, ausbremsen oder aus dem Job drängen.
Aber daran allein liegt es nicht, dass wir nach dem Studium oder in unseren Berufen nicht weiterkommen oder sogar scheitern. Vor allem nämlich stehen wir uns selbst im Weg und stolpern über lauter eigenhändig errichtete Hürden. Wir setzen uns keine Ziele, wollen es auch im Job immer nur nett und kuschlig und übernehmen bereitwillig die Rolle der Mittlerin und Moderatorin, weil wir Auseinandersetzungen scheuen. Wir freuen uns darüber, dass man uns Soft Skills wie Kommunikationsfähigkeit und Zuhörenkönnen attestiert, statt dass wir uns die notwendigen Hard Skills aneignen: Durchsetzungsvermögen, Verhandlungssicherheit, Fachwissen, Führungsqualitäten. In den späten 80er Jahren stand in Karriereratgebern für Frauen noch, dass sie am Arbeitsplatz fürs Atmosphärische zuständig seien, und weibliche Führungskräfte gaben in Interviews zum Besten, dass sie in ihren Unternehmen einiges verändert hätten, indem sie im Konferenzraum eine Obstschale auf den Tisch stellten. So viel hat sich seitdem leider nicht verändert. Wir möchten es allen recht machen und haben nie gelernt, wie man konkurriert, ohne fies zu werden oder hintenrum zu agieren. Wir riskieren nichts, wagen wenig und wundern uns, dass wir nie gewinnen.
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