Denn was man schwarz auf weiß besitzt, kann man getrost nach Hause tragen! Das schrieb, mit der Feder in seiner Faust, unser Geheimrat von Goethe. Ja aber, was soll das da, das Papier zu Hause? Nun trifft Goethe kein schuldhafter Vorsatz: Er konnte doch nicht wissen, dass heute jeder Haushalt eine Papiermülltonne braucht und auch hat, und der Papierabfall verbrannt werden muss, weil es uns auf der Erde zu kalt geworden ist. Denken wir mal an Adam oder Eva, auch im Morgenland läuft keiner mehr nackt herum und klaut Äpfel: Wir müssen uns alle anstrengen, unsere Wohnung, das Essen und das Badewasser wärmer zu machen. Das ist unsere Aufgabe, Bäume zu Papier machen, das brennt besser. Goethe war vielleicht der Erste, der es versucht hat, mit bedrucktem Papier seine Stube zu heizen. Ganze Wälder werden heute abgeholzt, um Papier herzustellen. In aller Welt wird es bedruckt, riesige Bürokratien werden gebraucht, um Texte zu erfinden und Zeitungsverlage, ja Medienfabriken, um es für ihre anspruchsvollen zahlungswilligen Verbraucher zu bedrucken und verbrennen zu lassen. Kurzum, um den Motor für den Fortschritt in Gang zu halten. Wobei auch Kollateralschäden in Kauf genommen werden. Sowas wie Bibeln, die nicht nur schwarzweiß sondern auch voller heiliger Wunder sind. So lesen wir dort zum Beispiel: Er stand Abseits und fuhr mit Triumph gen Himmel das bedeutet: ER war der erste Fußballstar und fuhr mit einem Motorrad Marke Triumph in den Himmel auch als Erster. Unsere Papierverbraucher sind anspruchsvoller. Schauen wir uns doch einige tiefsinnige Zeitungsmitteilungen an. Genießen wir nach Stein- und Eisenzeit unsere letzte Chance: Die glorreiche Papierzeit, die der PC wohl auch bald ersetzen muss. Denn danach kommt der KI-PC und der befiehlt: f a k s i m i l e !
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Paperback. Condizione: new. Paperback. Denn was man schwarz auf weiss besitzt, kann man getrost nach Hause tragen! Das schrieb, mit der Feder in seiner Faust, unser Geheimrat von Goethe. Ja aber, was soll das da, das Papier zu Hause? Nun trifft Goethe kein schuldhafter Vorsatz: Er konnte doch nicht wissen, dass heute jeder Haushalt eine Papiermuelltonne braucht und auch hat, und der Papierabfall verbrannt werden muss, weil es uns auf der Erde zu kalt geworden ist. Denken wir mal an Adam oder Eva, auch im Morgenland laeuft keiner mehr nackt herum und klaut AEpfel: Wir muessen uns alle anstrengen, unsere Wohnung, das Essen und das Badewasser waermer zu machen. Das ist unsere Aufgabe, Baeume zu Papier machen, das brennt besser. Goethe war vielleicht der Erste, der es versucht hat, mit bedrucktem Papier seine Stube zu heizen. Ganze Waelder werden heute abgeholzt, um Papier herzustellen. In aller Welt wird es bedruckt, riesige Buerokratien werden gebraucht, um Texte zu erfinden und Zeitungsverlage, ja Medienfabriken, um es fuer ihre anspruchsvollen zahlungswilligen Verbraucher zu bedrucken und verbrennen zu lassen. Kurzum, um den Motor fuer den Fortschritt in Gang zu halten. Wobei auch Kollateralschaeden in Kauf genommen werden. Sowas wie Bibeln, die nicht nur schwarzweiss sondern auch voller heiliger Wunder sind. So lesen wir dort zum Beispiel: Er stand Abseits und fuhr mit Triumph gen Himmel das bedeutet: ER war der erste Fussballstar und fuhr mit einem Motorrad Marke Triumph in den Himmel auch als Erster. Unsere Papierverbraucher sind anspruchsvoller. Schauen wir uns doch einige tiefsinnige Zeitungsmitteilungen an. Geniessen wir nach Stein- und Eisenzeit unsere letzte Chance: Die glorreiche Papierzeit, die der PC wohl auch bald ersetzen muss. Denn danach kommt der KI-PC und der befiehlt: f a k s i m i l e ! This item is printed on demand. Shipping may be from multiple locations in the US or from the UK, depending on stock availability. Codice articolo 9783696762643
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Taschenbuch. Condizione: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Denn was man schwarz auf weiß besitzt, kann man getrost nach Hause tragen! Das schrieb, mit der Feder in seiner Faust, unser Geheimrat von Goethe. Ja aber, was soll das da, das Papier zu Hause Nun trifft Goethe kein schuldhafter Vorsatz: Er konnte doch nicht wissen, dass heute jeder Haushalt eine Papiermülltonne braucht und auch hat, und der Papierabfall verbrannt werden muss, weil es uns auf der Erde zu kalt geworden ist. Denken wir mal an Adam oder Eva, auch im Morgenland läuft keiner mehr nackt herum und klaut Äpfel: Wir müssen uns alle anstrengen, unsere Wohnung, das Essen und das Badewasser wärmer zu machen. Das ist unsere Aufgabe, Bäume zu Papier machen, das brennt besser.Goethe war vielleicht der Erste, der es versucht hat, mit bedrucktem Papier seine Stube zu heizen. Ganze Wälder werden heute abgeholzt, um Papier herzustellen. In aller Welt wird es bedruckt, riesige Bürokratien werden gebraucht, um Texte zu erfinden und Zeitungsverlage, ja Medienfabriken, um es für ihre anspruchsvollen zahlungswilligen Verbraucher zu bedrucken und verbrennen zu lassen. Kurzum, um den Motor für den Fortschritt in Gang zu halten. Wobei auch Kollateralschäden in Kauf genommen werden. Sowas wie Bibeln, die nicht nur schwarzweiß sondern auch voller heiliger Wunder sind. So lesen wir dort zum Beispiel: Er stand Abseits und fuhr mit Triumph gen Himmel das bedeutet: ER war der erste Fußballstar und fuhr mit einem Motorrad Marke Triumph in den Himmel auch als Erster. Unsere Papierverbraucher sind anspruchsvoller. Schauen wir uns doch einige tiefsinnige Zeitungsmitteilungen an. Genießen wir nach Stein- und Eisenzeit unsere letzte Chance: Die glorreiche Papierzeit, die der PC wohl auch bald ersetzen muss. Denn danach kommt der KI-PC und der befiehlt: f a k s i m i l e ! Codice articolo 9783696762643
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Taschenbuch. Condizione: Neu. Es stand in der Zeitung | Rainer Karliczek | Taschenbuch | 156 S. | Deutsch | 2026 | BoD - Books on Demand | EAN 9783696762643 | Verantwortliche Person für die EU: Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg, bod[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu Print on Demand. Codice articolo 136762449
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