Grammatische Regeln und konversationelle Strategien | Fallstudien aus Syntax und Phonologie. Questo articolo non è disponibile.
Lingua: tedesco
Editore: De Gruyter, 1997
- Rilegato
- Nuovo

Condizione: Nuovo
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Grammatische Regeln und konversationelle Strategien | Fallstudien aus Syntax und Phonologie | Susanne Uhmann | Buch | ISSN | VI | Deutsch | 1997 | De Gruyter | EAN 9783484303751 | Verantwortliche Person für die EU: Walter de Gruyter GmbH, De Gruyter GmbH, Genthiner Str. 13, 10785 Berlin, productsafety[at]degruyterbrill[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand.
Codice articolo 104812296
- Titolo
- Grammatische Regeln und konversationelle Strategien | Fallstudien aus Syntax und Phonologie
- Autore
- Susanne Uhmann
- Editore
- De Gruyter
- Anno di pubblicazione
- 1997
- Condizione
- Neu
- Rilegatura
- Buch
- Lingua
- tedesco
- ISBN 10
- 3484303751
- ISBN 13
- 9783484303751
- Peso dell'articolo
- 678 grammi
- Dimensioni
- 246 x 175 x 22 mm
- Cataloghi dei venditori
- Bücher
Anhand der Analyse von Alltagskonversationen wird gezeigt, daß und wie die bisher weitgehend antagonistischen Forschungsstränge Grammatiktheorie und Konversationsanalyse sprachwissenschaftlich fruchtbar miteinandner verbunden werden können. Ausgangsannahme ist, daß eine linguistisch orientierte Konversationstheorie nicht nur Performanzphänomene untersucht, sondern, wie die Grammatik, Aspekte der sprachlichen Kompetenz. Damit erhebt sich die Frage nach dem Grenzverlauf zwischen der konversationsanalytischen und der grammatischen Kompetenzforschung. Es muß vor allem geklärt werden, a) ob es eine mit der Satzgrammatik konkurrierende (und sie gegebenenfalls annullierende) grammar-for-conversation gibt oder b) ob konversationelle Strategien sich nur in den Spielräumen entfalten, die von den einschlägigen Regelsystemen der Grammatik offengelassen werden.
Diese Frage wird anhand von drei empirischen Fallstudien diskutiert, in denen je unterschiedliche Phänomene des heutigen Deutsch im Mittelpunkt stehen: Satzgliedstellung im Mittel- und Nachfeld, Akzentzusammenstöße, Sprechgeschwindigkeit. In detaillierten, korpusgestützten Analysen dieser Phänomene wird gezeigt, daß die Abgrenzung der konversationellen von der grammatischen Kompetenz anders, als es verbreitete Annahmen erwarten lassen, in jedem Fall der zweiten der genannten Möglichkeiten folgt. Allerdings zeigt sich auch, daß die Spielräume, die von grammatischen Regeln eröffnet werden, und damit die Einflußmöglichkeiten der konversationellen Strategien stark mit dem Typ der betrachteten Phänomene variieren.
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