Editore: München, August 1936., 1936
Da: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manoscritto / Collezionismo cartaceo
EUR 30,00
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Aggiungi al carrello1 S. Qu.-8vo. Dankt Josef Wesely und anderen Gratulanten für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - M.-M. war Senatspräsidenten am Obersten Landesgericht in München und Abgeordneter der Freisinnigen Volkspartei im Reichstag, später auch im Bayerischen Landtag. 1919/20 gehörte er der bayerischen Landesregierung unter Johannes Hoffmann und Gustav von Kahr als Justizminister an. Da er die Wahl Paul von Hindenburgs zum Reichspräsidenten befürwortete und der Entwicklung der Weimarer Republik kritisch gegenüberstand, schied Müller-Meiningen 1924 zunächst aus dem Landtag, im folgenden Jahr auch aus der Deutschen Demokratischen Partei aus.
Da: Herbst-Auktionen, Detmold, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 45,00
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Aggiungi al carrelloDokument (1 S. gr. folio Doppelblatt mit rs. Adresse und Siegel) mit Ort, Datum, Unterschrift signiert, für die "Großherzoglich Mecklenburgische Kammer" Schwerin, 13.3.1861 - an den Architekt CARL VOSS (1828-96, später Baumeister in Schwerin) der ab sofort im Boizenburger Land bei dem Landbaumeister Flemming tätig werden soll, dort auch seinen Wohnsitz nehmen soll, Gehalt.
Editore: München, 16. VII. 1928., 1928
Da: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manoscritto / Collezionismo cartaceo
EUR 650,00
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Aggiungi al carrello1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutschlands Zukunft? Hängt ab von dem Glauben der Nation, an ihre eigene Größe. Und er wird uns nicht täuschen, wenn es gelingt, - die deutschen Laster (Zwietracht, Eigenbrötelei, Mangel an Gemeinsinn) mit den alten deutschen Tugenden (Fleiß, Gewissenhaftigkeit, Pflichttreue, Reinlichkeit der Sitten) zu überwinden. Der Lohn solcher Arbeit wird sein Einigkeit, Freiheit u. Ehre. Just das, was wir am dringendsten brauchen nach der Gesundheit unseres Volkes, für die wir rastlos arbeiten [.]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Ernst Müller-Meiningen befürwortete die Wahl Paul von Hindenburgs zum Reichspräsidenten und betrachtete die Republik als eine aufgezwungene Staatsform. 1924 verließ Müller-Meiningen zuerst den Landtag, dann die DDP und zog sich schließlich - obwohl von der rechtsliberalen Deutschen Volkspartei umworben - vollkommen aus der Politik zurück. Seine juristische Karriere gipfelte 1928 in der Ernennung zum Senatspräsidenten am Obersten Landesgericht. - Koslowsky 237.