EUR 5,69
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Aggiungi al carrelloCondizione: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Da: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Germania
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Aggiungi al carrelloBroschiert. Condizione: Gut. 115 S. Das hier angebotene Buch stammt aus einer teilaufgelösten wissenschaftlichen Bibliothek und trägt die entsprechenden Kennzeichnungen (Rückenschild, Instituts-Stempel.). Schnitt und Einband sind etwas staubschmutzig; Einbandkanten sind leicht bestossen; der Buchzustand ist ansonsten ordentlich und dem Alter entsprechend gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 3 APS, Universität Zürich (Institut für Unternehmensführung und -politik), 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Private Equity/Venture Capital Gesellschaft ist eine professionell gemanagte Organisation, welche Kapital bei Privaten oder institutionellen Investoren mit der Absicht aufnimmt, dieses dann in junge Unternehmen mit hohem Potential und ebenso hohen Risiken zu investieren. Sie haben Ende der Neunzigerjahre mit der New Economy viel Beachtung bekommen, da Venture Capital bei grossen Unternehmen wie Cisco, Oracle, Yahoo! und Ebay eine entscheidende Rolle spielten. In dieser Arbeit geht es um die Frage, ob vom Mutterhaus (Sparkasse) abhängige Sparkassen-Beteiligungskapitalgesellschaften dieselbe Unterstützung für Jungunternehmer anbieten können wie unabhängige Beteiligungskapitalgesellschaften. Der Autor Andrea Florinett gibt einführend einen Überblick über die Branche und erklärt was eine Venture Capital Gesellschaft genau macht. Darauf aufbauend hat er die theoretisch zu erwartenden Unterschiede mittels Hypothesen formuliert. Diese wurden dann mit einer empirischen Untersuchung praktisch überprüft, wobei vor allem folgende Fragestellungen kritisch untersucht wurden: - Können die Sparkassen-Beteiligungskapitalgesellschaften wirklich fundierte, vom Mutterhaus unabhängige Beratung und Betreuung für Jungunternehmer anbieten - Ist dafür genügend Know How, fachliche Kompetenz und ausreichend Erfahrung vorhanden Das Buch richtet sich an Interessierte in der Private Equity/Venture Capital Branche sowie ihrer Verbände, an Wirtschaftswissenschaftler, Manager und alle Unternehmen. Zum Autor: Andrea Florinett, lic.oec.Publ.: Studium der Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Finance an der Universität Zürich FOTO.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
EUR 18,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Sparkassen-Beteiligungskapitalgesellschaften: Können Jungunternehmer auf Unterstützung hoffen, oder werden sie nur 'gesondert verwahrt'? | Andrea Florinett | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638789745 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Lingua: Tedesco
Editore: Diplomarbeiten Agentur diplom.de, 2004
ISBN 10: 3838685210 ISBN 13: 9783838685212
Da: Ria Christie Collections, Uxbridge, Regno Unito
EUR 82,99
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Da: Chiron Media, Wallingford, Regno Unito
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Lingua: Tedesco
Editore: AV Akademikerverlag Mär 2012, 2012
ISBN 10: 3639396022 ISBN 13: 9783639396027
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
EUR 49,00
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Mit Leasing besteht die Möglichkeit, den Absatz von Produkten zu steigern. Leasing als ¿Marketing-Instrument zur Absatzunterstützung¿ führt jedoch zu neuen Herausforderungen. Ein Konzept, diese effizient zu meistern, bietet das Managementinstrument ¿Balanced Scorecard¿ (BSC). Doch ist die BSC für die Anwendung in Leasinggesellschaften überhaupt geeignet und nützlich Wo liegen die Möglichkeiten und wo die Grenzen Der Autor Andrea Florinett hat die BSC auf die Kompatibilität für den Hersteller-Leasingbereich kritisch untersucht. Er gibt einführend einen Überblick über das Grundkonzept, hat den Implementationsstand im deutschsprachigen Raum ermittelt und stellt ein erfolgreich angewendetes BSC-Modell vor. Darauf aufbauend wurden die kritischen Erfolgsfaktoren für das Leasinggeschäft identifiziert und die relevanten Kriterien und Kennzahlen zusammengestellt. Neben der Theorie fliessen vor allem die Erkenntnisse aus Expertengesprächen mit Partnern aus der Praxis in das Buch ein, und sorgen so für eine ganzheitliche Sichtweise. Das Buch richtet sich an Entscheidungsträger in der Leasing- und Controllingbranche sowie ihrer Verbände, an Wirtschaftswissenschaftler, Manager und alle Unternehmen.VDM Verlag, Dudweiler Landstraße 99, 66123 Saarbrücken 124 pp. Deutsch.
EUR 49,00
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Leasing und Balanced Scorecard | Möglichkeiten und Grenzen | Andrea Florinett | Taschenbuch | 124 S. | Deutsch | 2013 | AV Akademikerverlag | EAN 9783639396027 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
EUR 41,76
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Aggiungi al carrelloCondizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
Lingua: Tedesco
Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Dez 2011, 2011
ISBN 10: 3656085021 ISBN 13: 9783656085027
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
EUR 108,99
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1.25, Universität Zürich (Institut für Rechnungswesen und Controlling), 79 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Mitte der sechziger Jahre in Europa damit begonnen wurde, das in den USA längst eingeführte Leasing zu vermarkten, gab es zunächst generelle Bedenken gegenüber dieser neuartigen Finanzierungsalternative. Nach der Schaffung verlässlicher Rahmenbedingungen in den siebziger Jahren, hat sich Leasing aber kraftvoll und stetig entwickelt. Heute hat es sich definitiv zu einem Finanzierungsinstrument von hoher Akzeptanz und wirtschaftlicher Bedeutung etabliert. Man denke nur daran, dass beispielsweise das World Trade Center in New York geleast war, oder dass von den insgesamt 15 Mrd. CHF Nettoverbindlichkeiten der ehemaligen Swissair im Sommer 2001 konsolidiert rund 8 Mrd. CHF aus Leasing-Geschäften bestanden. Betrachtet man den schweizerischen Leasingmarkt Ende des Jahres 2003, so hat er ein Volumen von rund 16-17 Mrd. CHF, was einem Umsatz von rund 8-9 Mrd. CHF entspricht. Herstellerleasing-Gesellschaften (so genannte ¿captives¿) haben einen Marktanteil von 41.5 %. Vergleicht man das in dieser Arbeit behandelte Mobilienleasing mit den gesamtwirtschaftlichen Ausrüstungsinvestitionen, so ergibt dies eine Leasingquote von 21.4%. Das bedeutet, dass in diesem Bereich mehr als jeder 5. Franken mittels Leasing investiert wird!Nun soll Leasing in Zukunft noch wichtiger werden. Dies darf aber nicht gänzlich darüber hinwegtäuschen, dass auch Schwankungen im Leasing-Markt festzustellen sind, und teilweise sind gar rückläufige Marktwachstumsraten verzeichnet werden.BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt 120 pp. Deutsch.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
EUR 108,99
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Hersteller-Leasing, Möglichkeiten und Grenzen einer Balanced Scorecard | Andrea Florinett | Taschenbuch | 120 S. | Deutsch | 2011 | GRIN Verlag | EAN 9783656085027 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Da: Buchpark, Trebbin, Germania
EUR 97,02
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Aggiungi al carrelloCondizione: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1.25, Universität Zürich (Institut für Rechnungswesen und Controlling), 79 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Mitte der sechziger Jahre in Europa damit begonnen wurde, das in den USA längst eingeführte Leasing zu vermarkten, gab es zunächst generelle Bedenken gegenüber dieser neuartigen Finanzierungsalternative. Nach der Schaffung verlässlicher Rahmenbedingungen in den siebziger Jahren, hat sich Leasing aber kraftvoll und stetig entwickelt. Heute hat es sich definitiv zu einem Finanzierungsinstrument von hoher Akzeptanz und wirtschaftlicher Bedeutung etabliert. Man denke nur daran, dass beispielsweise das World Trade Center in New York geleast war, oder dass von den insgesamt 15 Mrd. CHF Nettoverbindlichkeiten der ehemaligen Swissair im Sommer 2001 konsolidiert rund 8 Mrd. CHF aus Leasing-Geschäften bestanden. Betrachtet man den schweizerischen Leasingmarkt Ende des Jahres 2003, so hat er ein Volumen von rund 16-17 Mrd. CHF, was einem Umsatz von rund 8-9 Mrd. CHF entspricht. Herstellerleasing-Gesellschaften (so genannte ¿captives¿) haben einen Marktanteil von 41.5 %. Vergleicht man das in dieser Arbeit behandelte Mobilienleasing mit den gesamtwirtschaftlichen Ausrüstungsinvestitionen, so ergibt dies eine Leasingquote von 21.4%. Das bedeutet, dass in diesem Bereich mehr als jeder 5. Franken mittels Leasing investiert wird! Nun soll Leasing in Zukunft noch wichtiger werden. Dies darf aber nicht gänzlich darüber hinwegtäuschen, dass auch Schwankungen im Leasing-Markt festzustellen sind, und teilweise sind gar rückläufige Marktwachstumsraten verzeichnet werden.
Da: Mispah books, Redhill, SURRE, Regno Unito
EUR 300,53
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Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 18,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 3 APS, Universität Zürich (Institut für Unternehmensführung und -politik), 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Private Equity/Venture Capital Gesellschaft ist eine professionell gemanagte Organisation, welche Kapital bei Privaten oder institutionellen Investoren mit der Absicht aufnimmt, dieses dann in junge Unternehmen mit hohem Potential und ebenso hohen Risiken zu investieren. Sie haben Ende der Neunzigerjahre mit der New Economy viel Beachtung bekommen, da Venture Capital bei grossen Unternehmen wie Cisco, Oracle, Yahoo! und Ebay eine entscheidende Rolle spielten. In dieser Arbeit geht es um die Frage, ob vom Mutterhaus (Sparkasse) abhängige Sparkassen-Beteiligungskapitalgesellschaften dieselbe Unterstützung für Jungunternehmer anbieten können wie unabhängige Beteiligungskapitalgesellschaften. Der Autor Andrea Florinett gibt einführend einen Überblick über die Branche und erklärt was eine Venture Capital Gesellschaft genau macht. Darauf aufbauend hat er die theoretisch zu erwartenden Unterschiede mittels Hypothesen formuliert. Diese wurden dann mit einer empirischen Untersuchung praktisch überprüft, wobei vor allem folgende Fragestellungen kritisch untersucht wurden: - Können die Sparkassen-Beteiligungskapitalgesellschaften wirklich fundierte, vom Mutterhaus unabhängige Beratung und Betreuung für Jungunternehmer anbieten - Ist dafür genügend Know How, fachliche Kompetenz und ausreichend Erfahrung vorhanden Das Buch richtet sich an Interessierte in der Private Equity/Venture Capital Branche sowie ihrer Verbände, an Wirtschaftswissenschaftler, Manager und alle Unternehmen. Zum Autor: Andrea Florinett, lic.oec.Publ.: Studium der Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Finance an der Universität Zürich FOTO 24 pp. Deutsch.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 48,00
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,25, Universität Zürich (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Als Mitte der sechziger Jahre in Europa damit begonnen wurde, das in den USA längst eingeführte Leasing zu vermarkten, gab es zunächst generelle Bedenken gegenüber dieser neuartigen Finanzierungsalternative. Nach der Schaffung verlässlicher Rahmenbedingungen in den siebziger Jahren, hat sich Leasing aber kraftvoll und stetig entwickelt. Heute hat es sich definitiv zu einem Finanzierungsinstrument von hoher Akzeptanz und wirtschaftlicher Bedeutung etabliert.Man denke nur daran, dass beispielsweise das World Trade Center in New York geleast war , oder dass von den insgesamt 15 Mrd. CHF Nettoverbindlichkeiten der ehemaligen Swissair im Sommer 2001 konsolidiert rund 8 Mrd. CHF aus Leasing-Geschäften bestanden. Betrachtet man den schweizerischen Leasingmarkt Ende des Jahres 2003, so hat er ein Volumen von rund 16-17 Mrd. CHF, was einem Umsatz von rund 8-9 Mrd. CHF entspricht. Herstellerleasing-Gesellschaften (so genannte captives ) haben einen Marktanteil von 41.5 %. Vergleicht man das in dieser Arbeit behandelte Mobilienleasing mit den gesamtwirtschaftlichen Ausrüstungsinvestitionen, so ergibt dies eine Leasingquote von 21.4%. Das bedeutet, dass in diesem Bereich mehr als jeder 5. Franken mittels Leasing investiert wird!Nun soll Leasing in Zukunft noch wichtiger werden. Dies darf aber nicht gänzlich darüber hinwegtäuschen, dass auch Schwankungen im Leasing-Markt festzustellen sind, und teilweise sind gar rückläufige Marktwachstumsraten verzeichnet werden.Für Hersteller von Produktionsgütern besteht durch Leasing die Möglichkeit, den Absatz zu steigern. Das Herstellerleasing als Instrument der Absatzunterstützung führt zu neuen Herausforderungen. Um diese zu meistern, müssen Voraussetzungen geschaffen werden, die ein zielgerichtetes und erfolgreiches Handeln möglich machen. Dieser Hintergrund lässt es notwendig erscheinen, die Unternehmung mit einem Führungssystem zu versorgen, welches es ihr erlaubt, das Unternehmensgeschehen systematisch zu steuern und zu überwachen. Diesbezüglich hat Albrecht z.B. in der deutschen Leasing-Branche grosse Defizite ausgemacht. Nach ihm sollte die Reorganisation des Steuerungssystems einen der obersten Plätze auf der Agenda von Leasing-Managern einnehmen.Ein Konzept, dass den genannten Anforderungen gerecht werden kann, ist die Balanced Scorecard (BSC). Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der BSC als ganzheitliches Managementinstrument. Der Fokus ist auf die Anwendung der BSC im speziellen Bereich von Leasinggesellschaften gerichtet. Dabei soll im Sinne einer Empfehlung eine exemplarische BSC für eine typische Hersteller-Leasinggesellschaft aufgebaut werden.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:VorwortIInhaltsverz eichnisIIAbkürzungsverzeichnisVAbbildungsverzeichnisVITabell enverzeichnisVII1.EINLEITUNG11.1Problemstellung der Arbeit21.2Zielsetzung der Arbeit31.3Aufbau der Arbeit42.DAS KONZEPT DER BALANCED SCORECARD52.1Klärung der Begriffe52.2Das Grundkonzept der Balanced Scorecard nach Kaplan/Norton62.3Aufgaben und Ziele der Balanced Scorecard93.LEASINGGESELLSCHAFTEN UND BALANCED SCORECARD123.1Leasing und Leasinggesellschaften123.1.1Leasing123.1.2Hersteller-Leasinggesellschaften143.1.3Ge schäftsgegenstand und Leistungsprogramm von Leasinggesellschaften173.2Ausgestaltung der Balanced Scorecard am Praxis-Beispiel einer Kraftfahrzeug-Leasinggesellschaft203.2.1Beschreibung der PSA Finance Suisse S.A.203.2.2Die Vision, die Mission und die Strategie der PSA Finance Suisse S.A.213.2.2.1Die Mission213.2.2.2Die Kultur/Philosophie223.2.2.3Die Politik223.2.3Die Perspekt. 124 pp. Deutsch.
Lingua: Tedesco
Editore: AV Akademikerverlag Mrz 2012, 2012
ISBN 10: 3639396022 ISBN 13: 9783639396027
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 49,00
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Mit Leasing besteht die Möglichkeit, den Absatz von Produkten zu steigern. Lea sing als Marketing-Instrument zur Absatzunterstützung führt jedoch zu neu en Herausforderungen. Ein Konzept, diese effizient zu meistern, bietet das Ma nagementinstrument Balanced Scorecard (BSC). Doch ist die BSC für die An wendung in Leasinggesellschaften überhaupt geeignet und nützlich Wo lie gen die Möglichkeiten und wo die Grenzen Der Autor Andrea Florinett hat die BSC auf die Kompatibilität für den Her stel ler-Leasingbereich kritisch untersucht. Er gibt einführend einen Überblick über das Grundkonzept, hat den Implementationsstand im deutschsprachigen Raum ermittelt und stellt ein erfolgreich angewendetes BSC-Modell vor. Da rauf aufbauend wurden die kritischen Erfolgsfaktoren für das Leasinggeschäft iden ti fiziert und die relevanten Kriterien und Kennzahlen zusammengestellt. Ne ben der Theorie fliessen vor allem die Erkenntnisse aus Expertengesprächen mit Partnern aus der Praxis in das Buch ein, und sorgen so für eine ganz heit li che Sichtweise. Das Buch richtet sich an Entscheidungsträger in der Leasing- und Con trol ling bran che sowie ihrer Verbände, an Wirtschaftswissenschaftler, Manager und alle Unternehmen. 124 pp. Deutsch.
Da: Majestic Books, Hounslow, Regno Unito
EUR 70,47
Quantità: 4 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: New. Print on Demand pp. 124 424:B&W 5.83 x 8.27 in or 210 x 148 mm (A5) Perfect Bound on Creme w/Matte Lam.
Da: Books Puddle, New York, NY, U.S.A.
Condizione: New. Print on Demand pp. 124.
Da: Biblios, Frankfurt am main, HESSE, Germania
EUR 71,95
Quantità: 4 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: New. PRINT ON DEMAND pp. 124.
Da: PBShop.store US, Wood Dale, IL, U.S.A.
EUR 88,55
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Aggiungi al carrelloPAP. Condizione: New. New Book. Shipped from UK. THIS BOOK IS PRINTED ON DEMAND. Established seller since 2000.
Da: PBShop.store UK, Fairford, GLOS, Regno Unito
EUR 85,70
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Aggiungi al carrelloPAP. Condizione: New. New Book. Delivered from our UK warehouse in 4 to 14 business days. THIS BOOK IS PRINTED ON DEMAND. Established seller since 2000.
Da: moluna, Greven, Germania
EUR 48,00
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Aggiungi al carrelloKartoniert / Broschiert. Condizione: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,25, Universitaet Zuerich (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Als Mitte der sechziger Jahre in Europa damit begonnen wurde, das in den .
Da: moluna, Greven, Germania
EUR 49,00
Quantità: Più di 20 disponibili
Aggiungi al carrelloKartoniert / Broschiert. Condizione: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Autor/Autorin: Florinett Andrealic. oec. Publ.: Studium der Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Finance an der Universitaet Zuerich. Spitzensportler Ski-Langlauf.Inhaltlich unveraenderte Neuauflage. Mit Leasing besteht die Moeglichkeit, den Absatz v.
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
EUR 48,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Inhaltsangabe:Einleitung:Als Mitte der sechziger Jahre in Europa damit begonnen wurde, das in den USA längst eingeführte Leasing zu vermarkten, gab es zunächst generelle Bedenken gegenüber dieser neuartigen Finanzierungsalternative. Nach der Schaffung verlässlicher Rahmenbedingungen in den siebziger Jahren, hat sich Leasing aber kraftvoll und stetig entwickelt. Heute hat es sich definitiv zu einem Finanzierungsinstrument von hoher Akzeptanz und wirtschaftlicher Bedeutung etabliert.Man denke nur daran, dass beispielsweise das World Trade Center in New York geleast war , oder dass von den insgesamt 15 Mrd. CHF Nettoverbindlichkeiten der ehemaligen Swissair im Sommer 2001 konsolidiert rund 8 Mrd. CHF aus Leasing-Geschäften bestanden. Betrachtet man den schweizerischen Leasingmarkt Ende des Jahres 2003, so hat er ein Volumen von rund 16-17 Mrd. CHF, was einem Umsatz von rund 8-9 Mrd. CHF entspricht. Herstellerleasing-Gesellschaften (so genannte captives ) haben einen Marktanteil von 41.5 %. Vergleicht man das in dieser Arbeit behandelte Mobilienleasing mit den gesamtwirtschaftlichen Ausrüstungsinvestitionen, so ergibt dies eine Leasingquote von 21.4%. Das bedeutet, dass in diesem Bereich mehr als jeder 5. Franken mittels Leasing investiert wird!Nun soll Leasing in Zukunft noch wichtiger werden. Dies darf aber nicht gänzlich darüber hinwegtäuschen, dass auch Schwankungen im Leasing-Markt festzustellen sind, und teilweise sind gar rückläufige Marktwachstumsraten verzeichnet werden.Für Hersteller von Produktionsgütern besteht durch Leasing die Möglichkeit, den Absatz zu steigern. Das Herstellerleasing als Instrument der Absatzunterstützung führt zu neuen Herausforderungen. Um diese zu meistern, müssen Voraussetzungen geschaffen werden, die ein zielgerichtetes und erfolgreiches Handeln möglich machen. Dieser Hintergrund lässt es notwendig erscheinen, die Unternehmung mit einem Führungssystem zu versorgen, welches es ihr erlaubt, das Unternehmensgeschehen systematisch zu steuern und zu überwachen. Diesbezüglich hat Albrecht z.B. in der deutschen Leasing-Branche grosse Defizite ausgemacht. Nach ihm sollte die Reorganisation des Steuerungssystems einen der obersten Plätze auf der Agenda von Leasing-Managern einnehmen.Ein Konzept, dass den genannten Anforderungen gerecht werden kann, ist die Balanced Scorecard (BSC). Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der BSC als ganzheitliches Managementinstrument. Der Fokus ist auf die Anwendung der BSC im [¿]Diplomica Verlag, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg 124 pp. Deutsch.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
EUR 48,00
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,25, Universität Zürich (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Als Mitte der sechziger Jahre in Europa damit begonnen wurde, das in den USA längst eingeführte Leasing zu vermarkten, gab es zunächst generelle Bedenken gegenüber dieser neuartigen Finanzierungsalternative. Nach der Schaffung verlässlicher Rahmenbedingungen in den siebziger Jahren, hat sich Leasing aber kraftvoll und stetig entwickelt. Heute hat es sich definitiv zu einem Finanzierungsinstrument von hoher Akzeptanz und wirtschaftlicher Bedeutung etabliert.Man denke nur daran, dass beispielsweise das World Trade Center in New York geleast war , oder dass von den insgesamt 15 Mrd. CHF Nettoverbindlichkeiten der ehemaligen Swissair im Sommer 2001 konsolidiert rund 8 Mrd. CHF aus Leasing-Geschäften bestanden. Betrachtet man den schweizerischen Leasingmarkt Ende des Jahres 2003, so hat er ein Volumen von rund 16-17 Mrd. CHF, was einem Umsatz von rund 8-9 Mrd. CHF entspricht. Herstellerleasing-Gesellschaften (so genannte captives ) haben einen Marktanteil von 41.5 %. Vergleicht man das in dieser Arbeit behandelte Mobilienleasing mit den gesamtwirtschaftlichen Ausrüstungsinvestitionen, so ergibt dies eine Leasingquote von 21.4%. Das bedeutet, dass in diesem Bereich mehr als jeder 5. Franken mittels Leasing investiert wird!Nun soll Leasing in Zukunft noch wichtiger werden. Dies darf aber nicht gänzlich darüber hinwegtäuschen, dass auch Schwankungen im Leasing-Markt festzustellen sind, und teilweise sind gar rückläufige Marktwachstumsraten verzeichnet werden.Für Hersteller von Produktionsgütern besteht durch Leasing die Möglichkeit, den Absatz zu steigern. Das Herstellerleasing als Instrument der Absatzunterstützung führt zu neuen Herausforderungen. Um diese zu meistern, müssen Voraussetzungen geschaffen werden, die ein zielgerichtetes und erfolgreiches Handeln möglich machen. Dieser Hintergrund lässt es notwendig erscheinen, die Unternehmung mit einem Führungssystem zu versorgen, welches es ihr erlaubt, das Unternehmensgeschehen systematisch zu steuern und zu überwachen. Diesbezüglich hat Albrecht z.B. in der deutschen Leasing-Branche grosse Defizite ausgemacht. Nach ihm sollte die Reorganisation des Steuerungssystems einen der obersten Plätze auf der Agenda von Leasing-Managern einnehmen.Ein Konzept, dass den genannten Anforderungen gerecht werden kann, ist die Balanced Scorecard (BSC). Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der BSC als ganzheitliches Managementinstrument. Der Fokus ist auf die Anwendung der BSC im speziellen Bereich von Leasinggesellschaften gerichtet. Dabei soll im Sinne einer Empfehlung eine exemplarische BSC für eine typische Hersteller-Leasinggesellschaft aufgebaut werden.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:VorwortIInhaltsverzeichn isIIAbkürzungsverzeichnisVAbbildungsverzeichnisVITabellenver zeichnisVII1.EINLEITUNG11.1Problemstellung der Arbeit21.2Zielsetzung der Arbeit31.3Aufbau der Arbeit42.DAS KONZEPT DER BALANCED SCORECARD52.1Klärung der Begriffe52.2Das Grundkonzept der Balanced Scorecard nach Kaplan/Norton62.3Aufgaben und Ziele der Balanced Scorecard93.LEASINGGESELLSCHAFTEN UND BALANCED SCORECARD123.1Leasing und Leasinggesellschaften123.1.1Leasing123.1.2Hersteller-Leasinggesellschaften143.1.3Geschäf tsgegenstand und Leistungsprogramm von Leasinggesellschaften173.2Ausgestaltung der Balanced Scorecard am Praxis-Beispiel einer Kraftfahrzeug-Leasinggesellschaft203.2.1Beschreibung der PSA Finance Suisse S.A.203.2.2Die Vision, die Mission und die Strategie der PSA Finance Suisse S.A.213.2.2.1Die Mission213.2.2.2Die Kultur/Philosophie223.2.2.3Die Politik223.2.3Die Perspekt.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
EUR 49,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Mit Leasing besteht die Möglichkeit, den Absatz von Produkten zu steigern. Lea sing als Marketing-Instrument zur Absatzunterstützung führt jedoch zu neu en Herausforderungen. Ein Konzept, diese effizient zu meistern, bietet das Ma nagementinstrument Balanced Scorecard (BSC). Doch ist die BSC für die An wendung in Leasinggesellschaften überhaupt geeignet und nützlich Wo lie gen die Möglichkeiten und wo die Grenzen Der Autor Andrea Florinett hat die BSC auf die Kompatibilität für den Her stel ler-Leasingbereich kritisch untersucht. Er gibt einführend einen Überblick über das Grundkonzept, hat den Implementationsstand im deutschsprachigen Raum ermittelt und stellt ein erfolgreich angewendetes BSC-Modell vor. Da rauf aufbauend wurden die kritischen Erfolgsfaktoren für das Leasinggeschäft iden ti fiziert und die relevanten Kriterien und Kennzahlen zusammengestellt. Ne ben der Theorie fliessen vor allem die Erkenntnisse aus Expertengesprächen mit Partnern aus der Praxis in das Buch ein, und sorgen so für eine ganz heit li che Sichtweise. Das Buch richtet sich an Entscheidungsträger in der Leasing- und Con trol ling bran che sowie ihrer Verbände, an Wirtschaftswissenschaftler, Manager und alle Unternehmen.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 108,99
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1.25, Universität Zürich (Institut für Rechnungswesen und Controlling), 79 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Mitte der sechziger Jahre in Europa damit begonnen wurde, das in den USA längst eingeführte Leasing zu vermarkten, gab es zunächst generelle Bedenken gegenüber dieser neuartigen Finanzierungsalternative. Nach der Schaffung verlässlicher Rahmenbedingungen in den siebziger Jahren, hat sich Leasing aber kraftvoll und stetig entwickelt. Heute hat es sich definitiv zu einem Finanzierungsinstrument von hoher Akzeptanz und wirtschaftlicher Bedeutung etabliert. Man denke nur daran, dass beispielsweise das World Trade Center in New York geleast war, oder dass von den insgesamt 15 Mrd. CHF Nettoverbindlichkeiten der ehemaligen Swissair im Sommer 2001 konsolidiert rund 8 Mrd. CHF aus Leasing-Geschäften bestanden. Betrachtet man den schweizerischen Leasingmarkt Ende des Jahres 2003, so hat er ein Volumen von rund 16-17 Mrd. CHF, was einem Umsatz von rund 8-9 Mrd. CHF entspricht. Herstellerleasing-Gesellschaften (so genannte captives ) haben einen Marktanteil von 41.5 %. Vergleicht man das in dieser Arbeit behandelte Mobilienleasing mit den gesamtwirtschaftlichen Ausrüstungsinvestitionen, so ergibt dies eine Leasingquote von 21.4%. Das bedeutet, dass in diesem Bereich mehr als jeder 5. Franken mittels Leasing investiert wird! Nun soll Leasing in Zukunft noch wichtiger werden. Dies darf aber nicht gänzlich darüber hinwegtäuschen, dass auch Schwankungen im Leasing-Markt festzustellen sind, und teilweise sind gar rückläufige Marktwachstumsraten verzeichnet werden. 120 pp. Deutsch.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
EUR 108,99
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1.25, Universität Zürich (Institut für Rechnungswesen und Controlling), 79 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Mitte der sechziger Jahre in Europa damit begonnen wurde, das in den USA längst eingeführte Leasing zu vermarkten, gab es zunächst generelle Bedenken gegenüber dieser neuartigen Finanzierungsalternative. Nach der Schaffung verlässlicher Rahmenbedingungen in den siebziger Jahren, hat sich Leasing aber kraftvoll und stetig entwickelt. Heute hat es sich definitiv zu einem Finanzierungsinstrument von hoher Akzeptanz und wirtschaftlicher Bedeutung etabliert. Man denke nur daran, dass beispielsweise das World Trade Center in New York geleast war, oder dass von den insgesamt 15 Mrd. CHF Nettoverbindlichkeiten der ehemaligen Swissair im Sommer 2001 konsolidiert rund 8 Mrd. CHF aus Leasing-Geschäften bestanden. Betrachtet man den schweizerischen Leasingmarkt Ende des Jahres 2003, so hat er ein Volumen von rund 16-17 Mrd. CHF, was einem Umsatz von rund 8-9 Mrd. CHF entspricht. Herstellerleasing-Gesellschaften (so genannte captives ) haben einen Marktanteil von 41.5 %. Vergleicht man das in dieser Arbeit behandelte Mobilienleasing mit den gesamtwirtschaftlichen Ausrüstungsinvestitionen, so ergibt dies eine Leasingquote von 21.4%. Das bedeutet, dass in diesem Bereich mehr als jeder 5. Franken mittels Leasing investiert wird! Nun soll Leasing in Zukunft noch wichtiger werden. Dies darf aber nicht gänzlich darüber hinwegtäuschen, dass auch Schwankungen im Leasing-Markt festzustellen sind, und teilweise sind gar rückläufige Marktwachstumsraten verzeichnet werden.