Editore: DaVel Bratislava
ISBN 10: 8090093108 ISBN 13: 9788090093102
Da: ThriftBooks-Dallas, Dallas, TX, U.S.A.
Paperback. Condizione: Fair. No Jacket. Readable copy. Pages may have considerable notes/highlighting. ~ ThriftBooks: Read More, Spend Less.
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Editore: Verlag Volk und Welt, Berlin, 1979
Da: Butterfly Books GmbH & Co. KG, Herzebrock-Clarholz, Germania
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Aggiungi al carrelloSoftcover. Condizione: Gut. Diese Anthologie versammelt 24 literarische Stimmen aus der Tschechoslowakei, die in ihren Erzählungen die gesellschaftlichen und individuellen Herausforderungen einer Generation in den 1970er Jahren beleuchten. Zustand: Einband mit stärkeren Gebrauchsspuren, Seiten geringfügig gebräunt, insgesamt GUTER Zustand. Stichworte: Genres: Anthologie, Kurzgeschichten, Literatur; Schlagworte: tschechische Literatur, slowakische Literatur, Kurzgeschichten, Anthologie, 1970er Jahre, gesellschaftliche Themen, kritische Betrachtung, osteuropäische Autoren, literarische Sammlung, Mensch und Gesellschaft. 123 Seiten Deutsch 319g.
Data di pubblicazione: 2025
Da: True World of Books, Delhi, India
EUR 21,23
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Aggiungi al carrelloLeatherBound. Condizione: New. BOOKS ARE EXEMPT FROM IMPORT DUTIES AND TARIFFS; NO EXTRA CHARGES APPLY. LeatherBound edition. Condition: New. Reprinted from 1907 edition. Leather Binding on Spine and Corners with Golden leaf printing on spine. NO changes have been made to the original text. This is NOT a retyped or an ocr'd reprint. Illustrations, Index, if any, are included in black and white. Each page is checked manually before printing. Pages: 58 As this print on demand book is reprinted from a very old book, there could be some missing or flawed pages, but we always try to make the book as complete as possible. Fold-outs, if any, are not part of the book. If the original book was published in multiple volumes then this reprint is of only one volume, not the whole set. Sewing binding for longer life, where the book block is actually sewn (smythe sewn/section sewn) with thread before binding which results in a more durable type of binding. Pages: 58 Language: English.
Data di pubblicazione: 2016
Da: Gyan Books Pvt. Ltd., Delhi, India
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Aggiungi al carrelloLeather Bound. Condizione: NEW. Language: English. {Size: 14.60 x 22.86 cms} Presenting an Exquisite Leather-Bound Edition, expertly crafted with Original Natural Leather that gracefully adorns the spine and corners. The allure continues with Golden Leaf Printing that adds a touch of elegance, while Hand Embossing on the rounded spine lends an artistic flair. This masterpiece has been meticulously reprinted in 2016, utilizing the invaluable guidance of the original edition published many years ago in 1907. The contents of this book are presented in classic black and white. Its durability is ensured through a meticulous sewing binding technique, enhancing its longevity. Imprinted on top-tier quality paper. A team of professionals has expertly processed each page, delicately preserving its content without alteration. Due to the vintage nature of these books, every page has been manually restored for legibility. However, in certain instances, occasional blurriness, missing segments, or faint black spots might persist. We sincerely hope for your understanding of the challenges we faced with these books. Recognizing their significance for readers seeking insight into our historical treasure, we've diligently restored and reissued them. Our intention is to offer this valuable resource once again. We eagerly await your feedback, hoping that you'll find it appealing and will generously share your thoughts and recommendations. Lang: - English, Pages:- 54, Print on Demand. If it is a multi-volume set, then it is only a single volume. We are specialised in Customisation of books, if you wish to opt different color leather binding, you may contact us. This service is chargeable. Product Disclaimer: Kindly be informed that, owing to the inherent nature of leather as a natural material, minor discolorations or textural variations may be perceptible. Explore the FOLIO EDITION (12x19 Inches): Available Upon Request. 54.
Lingua: Ceco
Da: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 500,00
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Aggiungi al carrelloPostkarte. Condizione: Gut. Postkarte "Za tu nasu slovencinu" von Andrej Hlinka umseitig mit violettem Kopierstift signiert, darumherum Bleistiftnotizen von dritter Hand /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Andrej Hlinka (* 27. September 1864 in Cernová (Österreich-Ungarn), heute Stadtteil von Ru?omberok; ? 16. August 1938 in Ru?omberok) war ein slowakischer römisch-katholischer Priester und die politische Leitfigur der slowakischen Autonomiebewegung in der Ersten Tschechoslowakischen Republik. Von 1913 bis zu seinem Tod 1938 war er Parteivorsitzender der klerikal-nationalistischen Ludaken, die sich gegen die Staatsdoktrin des Tschechoslowakismus und für eine Föderalisierung der Tschechoslowakei einsetzten. Ab 1924 war er päpstlicher Kammerherr und ab 1927 apostolischer Protonotar. Andrej Hlinka wurde am 27. September 1864 als eines von 9 Kindern einer Flößerfamilie in Cernová geboren. Dort besuchte er die Volksschule und anschließend von 1877 bis 1880 ein piaristisches Gymnasium in Ru?omberok, wo er sich definitiv für den Priesterdienst entschloss. 1881-1883 studierte Hlinka am höheren Gymnasium in Levoca. 1883 wurde er als Kleriker am Priesterseminar des Zipser Kapitels aufgenommen, wo er sein Theologiestudium im Jahre 1889 abschloss, und arbeitete dann als Pfarrer in verschiedenen Städten, zuletzt in Ru?omberok.[1] Schon früh begann er seine politische Tätigkeit in der christdemokratischen Volkspartei (Ludová strana), die von Graf Zichy geleitet wurde. Als die Partei das Prinzip der nationalen Toleranz aufgab und sich der von der ungarischen Staatsmacht propagierten Magyarisierung der Slowakei anschloss, trat Hlinka aus ihr aus und wurde zu einem der wichtigsten Wortführer der Slowakischen Volkspartei (Slovenská ludová strana). Im Jahre 1897 wurde er Redakteur der Zeitschrift Ludové noviny (?Volksnachrichten?), begründete 1906 die slowakische Volksbank (Ludová banka) und 1910 die slowakische Verlagsgenossenschaft in Pressburg. 1907 wurde er infolge des Massakers von Cernová insgesamt zu 2 Jahren und 9 Monaten Gefängnis verurteilt. Dort führte er Gespräche mit dem späteren ungarischen Kommunistenführer Béla Kun und war als Autor und Übersetzer religiöser Schriften tätig. Nachdem Hlinka vom Heiligen Stuhl für unschuldig erklärt wurde, mussten ihn die ungarischen Behörden schließlich freilassen. Im Jahre 1918 wurde Andrej Hlinka Mitglied des neugebildeten Slowakischen Nationalrates und unterstützte anfangs die Ideologie der einheitlichen tschechoslowakischen Nation, von der er sich jedoch bald abwandte. Im selben Jahre entstand die neue Slowakische Volkspartei (Ludaken), deren Vorsitzender er wurde. Als solcher fuhr er mit einer Delegation seiner Partei im Sommer 1919 nach Paris, um der Friedenskonferenz die Forderungen der Ludaken nach weitgehender Autonomie für seine Heimat vorzulegen. Nach seiner Rückkehr wurde er von tschechischen Behörden unter dem Vorwurf des Landesverrates für sieben Monate in Böhmen interniert.[2] 1924 wurde er zum Päpstlichen Kammerherrn ernannt und 1927 zum Protonotar. Im Jahre 1925 nahm seine Partei den Namen ?Slowakische Volkspartei Hlinkas? (Hlinkova slovenská ludová strana, HSLS) an, und bis zu seinem Tod war Hlinka ihr Vorsitzender, Chefideologe und Hauptvertreter. Von 1918 bis 1938 war er auch Führer der HSLS-Fraktion im Parlament. Nach schwerer Krankheit starb Andrej Hlinka im August 1938 in seinem Geburtsort Cernová. Sein Leichnam wurde zuerst auf dem Friedhof in Ru?omberok beigesetzt und am 31. Oktober 1938 feierlich in ein Mausoleum überstellt. Vor dem Einmarsch der Roten Armee 1945 wurde sein Leichnam nach Bratislava gebracht, wo er nach der Niederschlagung des Prager Frühlings verschwand.[3] Im Jahr 2003 wurde das Mausoleum renoviert und der leere Glassarg darin aufgestellt.[4] Ideologie 5-Kronen-Münze der Slowakischen Republik (1939-1945) mit dem Abbild und Wahlspruch Hlinkas: ?Za boha ?ivot, za národ slobodu!? (?Für Gott das Leben, für die Nation die Freiheit!?) Als slowakischer Nationalist setzte sich Andrej Hlinka im Königreich Ungarn für eine Befreiung der Slowaken von der magyarischen Herrschaft und für einen gemeinsamen Staat mit dem ?tschechischen Brudervolk? ein. Die definitive Abspaltung der Slowakei vom Königreich Ungarn kommentierte er 1918 mit seinem bekannten Satz: ?Die tausendjährige Ehe mit den Magyaren ist nicht gelungen!?[5] Seine Ideologie war durch Patriotismus/Nationalismus, Klerikalismus und Antikommunismus gekennzeichnet. Als katholischer Priester hatte er besonders zu den Sozialdemokraten ein schwieriges Verhältnis. Zu ihrem Wahlsieg in der Tschechoslowakei 1920 ließ Hlinka verlauten: ?Ich werde 24 Stunden am Tag arbeiten, bis sich die Slowakei von einer roten Slowakei in eine weiße und christliche Slowakei wandelt.? Manche Autoren meinen, er sei auch ein Antisemit gewesen, andere meinen, er sei ganz im Gegenteil sogar judenfreundlich gewesen; so äußerte er sich beispielsweise im August 1936 während eines Gesprächs mit dem Vizevorsitzenden der Jüdischen Partei, Matej Weiner, wie folgt: ?Ich bin kein Feind der Juden, die politische Partei, deren Anführer ich bin, ist nicht antisemitisch. Antisemitismus ist nicht unser Programm. Als katholischer Pfarrer bin ich mir der großen moralischen, religiösen und historischen Bedeutung des Judentums für die gesamte zivilisierte Menschheit bewusst, insbesondere für das Christentum.?[6] Am Tag von Hlinkas Tod am 16. August 1938 schrieb die jüdische Zeitung Bratislavas ?idovské noviny über Hlinka: ? das Verhältnis zwischen ihm und den Juden war aufrichtig und herzlich. Er schätzte seine jüdischen Mitbürger und als Pfarrer verkündete er religiöse Toleranz.?[7] Laut einem Aufsatz in der Süddeutschen Zeitung[8] sind von Hlinka jedoch Hetzparolen gegen Juden, Ungarn und Tschechen überliefert. Andere wiederum sind der Meinung, er sei als Vertreter der Rechten sogar vom Faschismus beeinflusst gewesen.[9] Als Hauptvertreter der slowakischen Autonomisten lehnte Hlinka vehement den von der Prager Zentralregierung.