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Da: medimops, Berlin, Germania
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Lingua: Tedesco
Editore: Cornelsen Verlag Gmbh 2015-02-01, 2015
ISBN 10: 3064511637 ISBN 13: 9783064511637
Da: Chiron Media, Wallingford, Regno Unito
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Da: GreatBookPricesUK, Woodford Green, Regno Unito
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Lingua: Tedesco
Editore: Cornelsen Verlag GmbH 2013-09-01, 2013
ISBN 10: 3064507923 ISBN 13: 9783064507920
Da: Chiron Media, Wallingford, Regno Unito
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Da: GreatBookPrices, Columbia, MD, U.S.A.
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Da: GreatBookPricesUK, Woodford Green, Regno Unito
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Da: GreatBookPricesUK, Woodford Green, Regno Unito
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Lingua: Tedesco
Editore: Cornelsen Verlag Gmbh Sep 2013, 2013
ISBN 10: 3064507923 ISBN 13: 9783064507920
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Da: Revaluation Books, Exeter, Regno Unito
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: keine, , Sprache: Deutsch, Abstract: Am Anfang der Literatur war der Mythos. ihm ist sie entsprungen: sie stammt ganz vonihm her und gehört ihm nicht mehrt an.Rezeption und Verarbeitung antiker Mythen gehören, so Wilhelmy, seit den ersten Verschriftlichungen, wie der Odyssee oder der Äneis, zu unserem literarischen Alltag. Dabei ist der jeweilige Autor aber einem Rechtfertigungsdruck bezüglich seiner Motivation zur erneuten Aufnahme des Themenkomplexes ausgesetzt. 'Es wird gefragt, was den bekannten Mythos in dem jeweiligen Text wiedererzählbar macht, ohne dass die moderne Position dabei preisgegeben werden muss.' Wer fragt, warum und zu welchem Zwecke ein Schriftsteller mythologische Elemente in seinem Werk verwendet, unterstellt diesem implizit einen bewussten und nicht etwa versehentlichen oder unreflektierten Einsatz derselben. Von einem solchen - nämlich dem versehentlichen oder unreflektierten Einsatz - bei Thomas Manns Zauberberg auszugehen, wäre eine beleidigende Verkennung des großen Autors und dessen intensiver Beschäftigung mit dem Werk. Nimmt man als Rezipient aber an, dass Mann mythologische Elemente und Anspielungen mit einer (im Einzelfall zu klärender) Intention eingesetzt hat, steht man vor dem Problem, diese zu erkennen und zu deuten. Im Gegensatz zu literarischen Überarbeitungen antiker Mythen, wie Goethes Prometheus, zu deren Analyse sich ein Vergleich mit den antiken Quellen und das anschließende Hervorheben von Unterschieden und Gemeinsamkeiten hinsichtlich Form und Inhalt als roter Faden gleichsam von selbst anbietet, ist es wesentlich schwieriger, Fragmente von Mythoskonzeptionen oder Anspielungen auf die selben in einem vielschichtigen Werk wie dem Zauberberg aufzuspüren. Zum Einen läuft man stets Gefahr, ungleich weniger gebildet als der Autor, der Wissen von Musik bis Medizin einfließen lässt, die Analyse von einem zu einseitigen Standpunkt aus zu beginnen, zu versuchen, den Roman zu Untersuchungszwecken auf eine Ebene zusammenzuklappen, und schon dadurch im Vorfeld zu scheitern. Andererseits neigt der Literaturwissenschaftler manchmal dazu, seiner Phantasie beim Interpretieren freien Lauf zu lassen und Bezüge herzustellen, die späteren Nachforschungen kaum standhalten. Arbeitet man jedoch im Bewusstsein dieser Problematik, kann auch eine einseitige Analyse oder ein gewagter Bezug hilfreich sein, eine weitere Untersuchung zur Mythologie im Zauberberg.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
EUR 17,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Germanistik), Veranstaltung: Geschichtslyrik, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, einen detaillierten Überblick über 'Die Götter Griechenlands' in sprachlicher und vor allem inhaltlicher Hinsicht zu geben, mindestens soweit, als es mir für den Schulunterricht nötig erscheint. Die für einen altphilologisch unerfahrenen Leser unverzichtbaren Erklärungen zu Eigennamen, mythologischen Anspielungen oder Begebenheiten befinden sich im Anhang unter den Punkten 1 und 2. Unter Einbeziehung dieser Mythen soll der gedankliche Aufbau des Gedichtes nachvollzogen werden, immer wieder in Hinblick auf die zeitgenössische Rezeption. Dabei wird die Frage der Realitätsbezogenheit des kontrastreichen Gedichts erörtert werden, einerseits in Bezug auf das Bild des klassischen Altertums Griechenlands, das es zeichnet, andererseits auf die Gegenwart des lyrischen Ichs bezogen.Die Kritik, die Schiller wegen den Elementen seines Gedichts, die als negative Beurteilung des Christentums ausgelegt werden können, erfahren musste, soll auf ihre Berechtigung hin untersucht werden.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
EUR 17,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Schiller im Schulunterricht. Sprach- und Inhaltsanalyse von "Die Götter Griechenlands" | Mit Erklärung der mythologischen Verweise und Untersuchung der Kritik am Christentum | Cajetan Bittkau | Taschenbuch | 32 S. | Deutsch | 2015 | GRIN Verlag | EAN 9783656873457 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
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Aggiungi al carrelloCondizione: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: keine, , Sprache: Deutsch, Abstract: Am Anfang der Literatur war der Mythos. ihm ist sie entsprungen: sie stammt ganz von ihm her und gehört ihm nicht mehrt an. Rezeption und Verarbeitung antiker Mythen gehören, so Wilhelmy, seit den ersten Verschriftlichungen, wie der Odyssee oder der Äneis, zu unserem literarischen Alltag. Dabei ist der jeweilige Autor aber einem Rechtfertigungsdruck bezüglich seiner Motivation zur erneuten Aufnahme des Themenkomplexes ausgesetzt. "Es wird gefragt, was den bekannten Mythos in dem jeweiligen Text wiedererzählbar macht, ohne dass die moderne Position dabei preisgegeben werden muss." Wer fragt, warum und zu welchem Zwecke ein Schriftsteller mythologische Elemente in seinem Werk verwendet, unterstellt diesem implizit einen bewussten und nicht etwa versehentlichen oder unreflektierten Einsatz derselben. Von einem solchen ¿ nämlich dem versehentlichen oder unreflektierten Einsatz ¿ bei Thomas Manns Zauberberg auszugehen, wäre eine beleidigende Verkennung des großen Autors und dessen intensiver Beschäftigung mit dem Werk. Nimmt man als Rezipient aber an, dass Mann mythologische Elemente und Anspielungen mit einer (im Einzelfall zu klärender) Intention eingesetzt hat, steht man vor dem Problem, diese zu erkennen und zu deuten. Im Gegensatz zu literarischen Überarbeitungen antiker Mythen, wie Goethes Prometheus, zu deren Analyse sich ein Vergleich mit den antiken Quellen und das anschließende Hervorheben von Unterschieden und Gemeinsamkeiten hinsichtlich Form und Inhalt als roter Faden gleichsam von selbst anbietet, ist es wesentlich schwieriger, Fragmente von Mythoskonzeptionen oder Anspielungen auf die selben in einem vielschichtigen Werk wie dem Zauberberg aufzuspüren. Zum Einen läuft man stets Gefahr, ungleich weniger gebildet als der Autor, der Wissen von Musik bis Medizin einfließen lässt, die Analyse von einem zu einseitigen Standpunkt aus zu beginnen, zu versuchen, den Roman zu Untersuchungszwecken auf eine Ebene zusammenzuklappen, und schon dadurch im Vorfeld zu scheitern. Andererseits neigt der Literaturwissenschaftler manchmal dazu, seiner Phantasie beim Interpretieren freien Lauf zu lassen und Bezüge herzustellen, die späteren Nachforschungen kaum standhalten. Arbeitet man jedoch im Bewusstsein dieser Problematik, kann auch eine einseitige Analyse oder ein gewagter Bezug hilfreich sein, eine weitere Untersuchung zur Mythologie im Zauberberg.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 15,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: keine, , Sprache: Deutsch, Abstract: Am Anfang der Literatur war der Mythos. ihm ist sie entsprungen: sie stammt ganz vonihm her und gehört ihm nicht mehrt an.Rezeption und Verarbeitung antiker Mythen gehören, so Wilhelmy, seit den ersten Verschriftlichungen, wie der Odyssee oder der Äneis, zu unserem literarischen Alltag. Dabei ist der jeweilige Autor aber einem Rechtfertigungsdruck bezüglich seiner Motivation zur erneuten Aufnahme des Themenkomplexes ausgesetzt. 'Es wird gefragt, was den bekannten Mythos in dem jeweiligen Text wiedererzählbar macht, ohne dass die moderne Position dabei preisgegeben werden muss.' Wer fragt, warum und zu welchem Zwecke ein Schriftsteller mythologische Elemente in seinem Werk verwendet, unterstellt diesem implizit einen bewussten und nicht etwa versehentlichen oder unreflektierten Einsatz derselben. Von einem solchen - nämlich dem versehentlichen oder unreflektierten Einsatz - bei Thomas Manns Zauberberg auszugehen, wäre eine beleidigende Verkennung des großen Autors und dessen intensiver Beschäftigung mit dem Werk. Nimmt man als Rezipient aber an, dass Mann mythologische Elemente und Anspielungen mit einer (im Einzelfall zu klärender) Intention eingesetzt hat, steht man vor dem Problem, diese zu erkennen und zu deuten. Im Gegensatz zu literarischen Überarbeitungen antiker Mythen, wie Goethes Prometheus, zu deren Analyse sich ein Vergleich mit den antiken Quellen und das anschließende Hervorheben von Unterschieden und Gemeinsamkeiten hinsichtlich Form und Inhalt als roter Faden gleichsam von selbst anbietet, ist es wesentlich schwieriger, Fragmente von Mythoskonzeptionen oder Anspielungen auf die selben in einem vielschichtigen Werk wie dem Zauberberg aufzuspüren. Zum Einen läuft man stets Gefahr, ungleich weniger gebildet als der Autor, der Wissen von Musik bis Medizin einfließen lässt, die Analyse von einem zu einseitigen Standpunkt aus zu beginnen, zu versuchen, den Roman zu Untersuchungszwecken auf eine Ebene zusammenzuklappen, und schon dadurch im Vorfeld zu scheitern. Andererseits neigt der Literaturwissenschaftler manchmal dazu, seiner Phantasie beim Interpretieren freien Lauf zu lassen und Bezüge herzustellen, die späteren Nachforschungen kaum standhalten. Arbeitet man jedoch im Bewusstsein dieser Problematik, kann auch eine einseitige Analyse oder ein gewagter Bezug hilfreich sein, eine weitere Untersuchung zur Mythologie im Zauberberg. 20 pp. Deutsch.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 17,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Germanistik), Veranstaltung: Geschichtslyrik, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, einen detaillierten Überblick über 'Die Götter Griechenlands' in sprachlicher und vor allem inhaltlicher Hinsicht zu geben, mindestens soweit, als es mir für den Schulunterricht nötig erscheint. Die für einen altphilologisch unerfahrenen Leser unverzichtbaren Erklärungen zu Eigennamen, mythologischen Anspielungen oder Begebenheiten befinden sich im Anhang unter den Punkten 1 und 2. Unter Einbeziehung dieser Mythen soll der gedankliche Aufbau des Gedichtes nachvollzogen werden, immer wieder in Hinblick auf die zeitgenössische Rezeption. Dabei wird die Frage der Realitätsbezogenheit des kontrastreichen Gedichts erörtert werden, einerseits in Bezug auf das Bild des klassischen Altertums Griechenlands, das es zeichnet, andererseits auf die Gegenwart des lyrischen Ichs bezogen.Die Kritik, die Schiller wegen den Elementen seines Gedichts, die als negative Beurteilung des Christentums ausgelegt werden können, erfahren musste, soll auf ihre Berechtigung hin untersucht werden. 32 pp. Deutsch.