Dehmel friedrich (4 risultati)

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  • Lingua: Inglese

    Editore: Nelson Thornes Limited, 1997

    0748729925 / 9780748729920

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    Da: Better World Books Ltd, Dunfermline, Regno UnitoBetter World Books Ltd

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    Condizione: Very Good. Former library copy. Pages intact with possible writing/highlighting. Binding strong with minor wear. Dust jackets/supplements may not be included. Includes library markings. Stock photo provided. Product includes identifying sticker. Better World Books: Buy Books. Do Good.

  • Editore: Freiburg, Albert-Ludwigs-Universität. 1965 ., 1965

    • Brossura

    Da: Roland Antiquariat UG haftungsbeschränkt, Weinheim, GermaniaRoland Antiquariat UG haftungsbeschränkt

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    Dissertation. XXX, 184 Seiten. Original-Kartoniert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 238.

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    Hardcover. Condizione: Wie neu. 142 Seiten Eine Sammlung von Texten in rheinhessischer Mundart, die Siegertexte der Mundart-Wettbewerbe von 2005, 2007 und 2009. Zustand: Verlagsfrisch, NEUWERTIGER Zustand! HC1-631-5/8-00584638 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 249.

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    Leinen. Condizione: gut. 1. bis 6. Aufl. Fadengehefteter kaschierter Ganzleineneinband mit goldgeprägtem Rücken- und Deckeltitel, goldgeprägter Deckelbordüre, Farbkopfschnitt, farbigen Vorsätzen, einem Frontispiz in Heliogravüre und Lesebändchen. Die Einbandecken und Schnitte etwas berieben, Schnitte und Papier altersgemäß nachgedunkelt, Namenseintäge und Datum auf Vorsatz (dieser auch teils berieben), Namenszug auf Vakatseite, die Vorsätze schwach stockfleckig, einige Seiten mit kleinem Knick einer Ecke bzw. kleinem Randknick, insgesamt gebrauchsspuriges Buch in noch gutem Erhaltungszustand. Gesetzt in Fraktur. Detlev von Liliencron, eigentlich Friedrich Adolf Axel Freiherr von Liliencron, (* 3. Juni 1844 in Kiel; ? 22. Juli 1909 in Alt-Rahlstedt) war ein deutscher Lyriker, Prosa- und Bühnenautor. Detlev von Liliencron wandte sich nach einer kurzen Militärkarriere und einigen Jahren in der Verwaltung seiner Leidenschaft zu und wurde freier Schriftsteller. 1883 erschien sein erster Lyrikband Adjutantenritte und andere Gedichte. Es folgten Eine Sommerschlacht (1887), Unter flatternden Fahnen (1888) und Der Heidegänger (1893). Seine Lyrik gilt als bedeutende Wegmarke des aufkommenden Naturalismus des späten 19. Jahrhunderts. Liliencron war einer der bedeutendsten Lyriker seiner Zeit. Sein Werk ist dabei äußerst vielgestaltig und lässt sich nur schwer einer bestimmten Literaturepoche zuordnen. Seine Gedichte sind geprägt durch die Spannung zwischen Naturalismus und Neuromantik. Die Werke weisen Ähnlichkeiten mit der von Friedrich Nietzsche propagierten ?pessimistischen Kulturkritik? auf. Während Liliencron als Prosaautor unbedeutend blieb, beeinflusste seine Lyrik unter anderem den jungen Rainer Maria Rilke genauso wie Hugo von Hofmannsthal. Obwohl Liliencron vor allem durch Balladen wie Trutz, blanke Hans oder Pidder Lüng einem breiteren Publikum bekannt wurde, übten insbesondere jene Gedichte, in denen das moderne Leben thematisiert wird, erhebliche Wirkung auf die Frühzeit des Expressionismus aus. Liliencrons Großstadtgedichte wie Broadway in New York greifen bereits viele Themen auf, die von späteren Expressionisten behandelt werden. Experimentelle Gedichte wie insbesondere das als Bewusstseinsstrom gestaltete Betrunken (entstanden 1883, veröffentlicht 1893) spielen mit der Auflösung der Form und weisen bereits auf die literarische Moderne voraus. Der 1883 erschienene Gedichtband Adjutantenritte, der auch lyrische Prosa beinhaltet, wurde von den Naturalisten, die in Liliencron einen der Ihren sahen, als eine neue lyrische Kunst bejubelt. Schon mit seinen ersten Veröffentlichungen zeigt Liliencron, dass er die Dichtkunst souverän beherrscht. Ohne Probleme verwendet er die schwierigen Formen und Vorgaben der hohen Lyrik. Er experimentiert beispielsweise mit Rondeau und Ghasel. Aber schon die erste Sammlung zeigt auch den eigenwilligen Stil Liliencrons, der ihn von den Klassizisten ebenso wie von den Naturalisten abhebt. Liliencron reagiert feinfühliger als viele Naturalisten auf die modernen Lebensgewohnheiten. Er vermischt die verschiedenen Sinneswahrnehmungen zu einer Synästhesie und setzt diese literarisch um. Durch diese subjektiven Wahrnehmungen und Widerspiegelung seines Inneren entwickelt er seinen persönlichen Schreibstil. Er selbst distanzierte sich von den Naturalisten explizit mit dem Gedicht Den Naturalisten. Er forderte von der Dichtkunst, sie solle ?Humor und die feinste Künstlerhand? umfassen. Seine Schulden und die damit verbundenen Probleme machen sich in den Werken Liliencrons bemerkbar. So hatte er, gleich den Ästheten, eine Abneigung gegen den Lebensstil des Bürgertums. Nicht zuletzt durch diese am eigenen Leibe erfahrenen Unannehmlichkeiten schloss er sich Nietzsches Kulturpessimismus an. Liliencron hielt nicht viel von den meisten modernen Errungenschaften, vielmehr spielt in vielen seiner Gedichte die Flucht aus dem Treiben der Großstadt in eine romantisierte Landschaft eine zentrale Rolle. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 150, (6) pages. 8° (130 x 192mm). …