Lingua: Tedesco
Editore: Deutscher Taschenbuch Verlag; dtv, 1981
ISBN 10: 3423029277 ISBN 13: 9783423029278
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Gut. 203 Seiten Das Buch befindet sich in einem gut erhaltenen Zustand. Namensvermerk des Vorbesitzers im Vorsatz. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 140.
Lingua: Tedesco
Editore: München: Deutscher Taschenbuch-Verlag 1981 (Juni)., 1981
ISBN 10: 3423029277 ISBN 13: 9783423029278
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Aggiungi al carrelloCondizione: Wie neu. 203 (5) Seiten. 18 x 11 cm. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Aus der Bibliothek von Dr. Beate Kayser, der vormaligen Feuilletonchefin der Münchner TZ. Als das "größte Wunder, dessen Europa oder die Menschheit sich überhaupt rühmen kann" beschrieb der 'Public Adviser' 1765 das Wunderkind Mozart. Otto Erich Deutsch und Joseph Heinz Eibl haben in diesem Buch Dokumente zusammengestellt und erläutert. - Otto Erich Deutsch (1883-1967) war ein österreichischer Musikwissenschaftler. Nach seinem Studium der Kunstgeschichte und Literatur in Wien und an der Universität Graz war er Assistent am Kunsthistorischen Institut der Universität Wien sowie Bibliothekar im Musikalischen Archiv von Anthony van Hoboken. Er lebte 19391951 in der Emigration in Cambridge, danach wieder in Wien. -- Mozart, Wolfgang Amadeus, eigentlich Joannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus Mozart, Komponist, *Salzburg 27.1. 1756, Wien 5.12. 1791, Sohn von Leopold Mozart und von Anna Maria Mozart, geborene Pertl (*1720, 1778); wuchs in Salzburg auf. Die Begabung Mozarts im Klavier- und Violinspiel und im Komponieren trat früh hervor. Erste Kompositionsversuche des Fünf- und Sechsjährigen notierte der Vater in dem seit 1759 für den Klavierunterricht der Tochter Maria Anna (*1751, 1829) entstandenen Notenbuch. 1762 unternahm der Vater mit den Kindern erste Reisen nach München und Wien, um deren Talente dem dortigen Adel (z.B. Kaiserin Maria Theresia) zu präsentieren. Eine weitere Reise der ganzen Familie führte 1763þ66 u.a. über München, Augsburg und Frankfurt am Main, wo Goethe Mozart hörte, nach Paris, London und Den Haag, wo die Kinder bei Hofe und in öffentlichen Akademien konzertierten. Es erschienen die ersten gedruckten Kompositionen Mozarts, 16 violinbegleitete Sonaten für Klavier. Für öffentliche Konzerte schuf er seine ersten Sinfonien (KV 16 und 19, London ab 1764). Kaum zehn Monate nach der Heimkehr unternahm die Familie 1767-69 eine erneute Reise nach Wien, die zur Komposition der ersten Oper »La finta semplice« führte, deren Aufführung jedoch durch eine Theaterintrige verhindert wurde. Unmittelbar vor der ersten von insgesamt drei Italienreisen (1769-73) wurde Mozart zum vorerst unbesoldeten Konzertmeister der Salzburger Hofkapelle ernannt. Die außerordentlich erfolgreiche Reise brachte dem als Wunderkind anerkannten Mozart neben der Begegnung mit führenden Musikern (G.B. Sammartini, N. Piccinni, P. Nardini, G. Paisiello, Padre G.B. Martini) die päpstliche Auszeichnung eines Ritters vom Goldenen Sporn und die Aufnahme in die Bologneser Accademia filarmonica nach erfolgter Klausur im Kontrapunkt. Die beifällige Aufnahme der Opera seria »Mitridate« im Mailänder Karneval 1770/71 hatte zwei weitere Aufträge für Mailand zur Folge: die Serenata teatrale »Ascanio in Alba« zur Hochzeit des Erzherzogs Ferdinand im Oktober 1771 sowie die Oper »Lucio Silla« für die Saison 1772/73. Hoffnungen auf eine Anstellung in Italien erfüllten sich nicht. Obgleich seit August 1772 zum mäßig besoldeten Konzertmeister aufgestiegen, drängte es Mozart, der Enge des streng reglementierten Salzburger Dienstes unter dem neuen Erzbischof Hieronymus von Colloredo-Waldsee (*1732, 1812) zu entfliehen. Dennoch entstanden eine Reihe gewichtiger Kompositionen, so Messen, Litaneien, Sinfonien (z.B. die »kleine g-Moll«-Sinfonie KV 183 und die in A-Dur KV 201), Serenadenmusik, die fünf Violinkonzerte, die frühesten erhaltenen Klaviersonaten (KV 279-283) und mehrere Klavierkonzerte (z.yB. in F-Dur für drei Klaviere und in Es-Dur für die Virtuosin Jeunehomme). Aber auch ein Wienaufenthalt im Sommer 1773 und andere Abwechslungen wie die Aufführung der Oper »La finta giardiniera« im Münchner Karneval 1775 und »Il rè pastore« im April 1775 bei einem Salzburgbesuch von Erzherzog Maximilian Franz sowie gelegentliche Auftragsmusiken konnten Mozart nicht genügen. Nach wiederholt erfolglosen Gesuchen auf Urlaub erbat und erhielt er Ende August 1777 seine Entlassung. Er reiste mit der Mutter in die Musikzentren München und Mannheim, wo er sich jeweils vergeblich um eine Anstellung bemühte. In Mannheim verliebte er sich in die sechzehnjährige Sängerin Aloysia Weber (*1760, 1839) und fasste Pläne für gemeinsame Konzerttourneen. Doch auf Drängen des Vaters begab sich Mozart mit der Mutter nach Paris, wo es ihm, abgesehen von einigen Aufträgen (»Pariser« Sinfonie für das renommierte Concert spirituel; Ballettmusik »Les petits riens« für J.-G. Noverre), ebenfalls nicht gelang, Fuß zu fassen. Nach dem Tod der Mutter im Juli 1778 kehrte Mozart widerwillig nach Salzburg zurück, um eine vakante Hoforganistenstelle zu übernehmen. Außer bedeutender Kirchenmusik (z.B. die »Krönungsmesse«) entstanden in den Jahren bis 1781 u.a. die Sinfonien KV 318, 319 und 338, ferner als Auftragskomposition für München die Opera seria »Idomeneo«, Werke, die den Übergang zum reifen Meisterwerk kennzeichnen. Die zunehmende Verschlechterung des Verhältnisses zum Erzbischof, die u.a. damit zusammenhing, dass Mozart bei einem dienstlichen Wienaufenthalt die Mitwirkung an einträglichen Konzerten verwehrt wurde, führte noch in Wien im Frühjahr 1781 zum endgültigen Bruch und zur Entlassung am 9.Juni. Die Aussicht, sich in der Metropole des Habsburgerreichs eine Existenz zu sichern, schien günstig. Mozart fand einige Klavierschülerinnen und schrieb im Auftrag Kaiser Josephs II. die »Entführung aus dem Serail«. Wenige Tage nach der erfolgreichen Uraufführung heiratete er am 4.8. 1782 Konstanze Weber (*1763, 1842), eine Schwester Aloysias. In Privatkonzerten und auf Subskriptionsakademien brachte er eine große Zahl von Klavierwerken, seine neuen Sinfonien (»Haffner«, »Linzer«) und Kammermusik zu Gehör. Die freundschaftliche Begegnung mit J. Haydn, der 1781 seine neuartigen Russischen Quartette Opus 33 vollendet hatte, regte Mozart zu den 1785 erscheinenden, dem großen Vorbild gewidmeten Streichquartetten an. Im Zusammenhang mit der Aufnahme.
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Lingua: Tedesco
Editore: Deutscher Taschenbuch Verlag, Erscheinungsort: München, 1981
Da: Sammlerantiquariat, Krukow, Germania
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Aggiungi al carrelloSoftcover. Condizione: Gut. Paperback Taschenbuch guter Zutand - Erscheinungsjahr: 1981 - Taschenbuch mit 202 Seiten. Index: 164.
Da: Musikantiquariat Bernd Katzbichler, Haarbach, D, Germania
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Editore: Bärenreiter, 1971
Da: Antiquariat Wortschatz, Markt Hartmannsdorf, Austria
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Aggiungi al carrelloHardcover. Condizione: Sehr gut. kA (illustratore). kA. Auflage. Anzahl Bände: 1 - Bd.Nr.: kA - Sprache: de - Einband: Leinen - Gewicht: 1200 - Illust.: kA - Zustand: Sehr gut - kaum Gebrauchsspuren, Bibliotheksbuch, ohne SU.
Editore: Bärenreiter, München Deutscher Taschenbuch Verlag; Kassel usw., 1981
Da: Musikantiquariat Dr. Bernhard A. Kohl GmbH, Stuttgart, Germania
Membro dell'associazione: BOEV
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Aggiungi al carrello8° (18 x 111,8 cm), 203, (4) Seiten,(= dtv dokumente, 2927) 1981,OKt Ca. 5 Seiten mit zarten Unterstr. in Blei. , , 150 Gramm. - Die Ausgabe basiert auf folgendem: W. A. Mozart, Neue Ausgabe sämtlicher Werke X, 34. - Neuwertig.
Da: CONTINUO Noten-Buch-Versand, Spabrücken, Germania
EUR 134,00
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Aggiungi al carrelloCondizione: New. Band 1: Dokumente, gesammelt und erläutert von Otto E. Deutsch. Band 2: Addenda und Corrigenda. Zusammengestellt von Joseph H. Eibl. Band 1 Dokumente, gesammelt und erläutert von Otto E. Deutsch. Band 2 Addenda und Corrigenda. Zusammengestellt von Joseph .