Editore: Nashr_e_Cheshmeh, 2006
ISBN 10: 9643622886 ISBN 13: 9789643622886
Da: Charles Berry, Bookseller, Lakeport, CA, U.S.A.
Hardcover. Condizione: Very Good. Hardcover in excellent, unmarked, next-to-pristine condition (slightest handling). Photographs of the result of the 2003 earthquake in the ancient Persian city of Bam. Text in Farsi and English. [2 lbs]. Book.
Da: California Books, Miami, FL, U.S.A.
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Da: California Books, Miami, FL, U.S.A.
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Da: Chiron Media, Wallingford, Regno Unito
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Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Politik, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,7, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Politische Soziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Es gibt einige Souveränitätsprinzipien, die mehr oder weniger real in politischen Systemen umgesetzt wurden. Sei es das Prinzip der Volkssouveränität in der Schweiz, die Parlamentssouveränität in Großbritannien oder die Verfassungssouveränität in Deutschland. Diese Staaten werden als Prototypen des jeweiligen Souveränitätskonzeptes angesehen. Im Rahmen des Hauptseminars 'Politische Soziologie' wurden diese drei Souveränitätsprinzipien Gegenstand der Diskussion, wobei ich mich nur auf das deutsche Souveränitätsprinzip beschränken werde. Die Rolle des Souveräns wurde in Deutschland von vielen historischen Faktoren bedingt, die zeitlich aufeinander folgten.Deshalb spricht vieles für die traditionelle Umsetzung der Verfassungssouveränität als Grundlage des politischen Systems. 'Statt auf demokratisch- revolutionäre oder monarchische führt es sich auf rechtsstaatliche Traditionen zurück.' (Abromeit H:1995:52)Zwar schreibt Abromeit: '(.) das deutsche Staatsrecht kennt keinen Souverän' (Abromeit H:1995:59), dennoch ist die Verfassung der Ausgangspunkt aller politischen Handlungen in der Bundesrepublik Deutschland (BRD). Aber um den absoluten Souverän zu umgehen, haben die Verfasser des GG mehreren Staatsorganen verfassungsrechtliche Kompetenzen zugesprochen. Die Teilung der Entscheidungsrechte setzt im föderativen politischen System der Bundesrepublik auf unterschiedliche staatliche Ebenen an. Aber keine politische Entscheidung darf dem GG widersprechen, um dies zu garantieren musste eine staatliche Institution bzw. Gerichtsbarkeit eingeführt werden, welche sich mit den Gesetzen auseinandersetzt und diese auf ihre Konformität mit dem GG überprüft.Demnach erhalten die Verfassungsrichter, als Vertreter der Verfassung, eine besondere Stellung im politischen System Deutschlands. Jede ihrer Entscheidungen erweitert faktisch den GG- Katalog der Bundesrepublik Deutschland.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 2,0, Universität Augsburg (Juristische Fakultät), Veranstaltung: 'Wie entsteht Recht ' Seminar zur Gesetzgebung und Rechtserzeugung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Legislative Rechtserzeugung und darauf bezogen die Funktionen desGesetzes im gewaltengeteilten Staat sollen im Rahmen dieserSeminararbeit erörtert werden.Die Bundesrepublik Deutschland ist eine parlamentarische Demokratiegemäß Art. 20 Abs. 1 und 2 GG und dem Prinzip der Gewaltenteilungnach Art. 20 Abs. 2 Satz 2 GG verpflichtet. Deshalb wird derklassischen Gewaltenteilungslehre entsprechend eine'Generalkompetenz' des Gesetzgebers erwartet. Die Bundesrepublik istvertikal und horizontal mehrgliedrig aufgebaut, so dass sich neben der institutionellen Hierarchie eine normative Rangordnung bildet.'Es geht (.) nicht nur um Trennung und Verteilung politischerMacht, also um Mäßigung und Kontrolle. [.] In den Worten desBundesverfassungsgerichts- [sollen] staatliche Entscheidungenmöglichst richtig, d.h. von den Organen getroffen werden, diedafür nach ihrer Organisation, Zusammensetzung, Funktion undVerfahrensweise über die besten Voraussetzungen verfügen.'Damit sind nicht nur die Legislative und Exekutive des Bundes für die Rechtssetzung zuständig, sondern auch die Exekutive und Legislative der Länder. Rechtsverordnungen sind in der Regel Normsetzungen derExekutive die durch Parlamentsgesetze erst möglich gemacht werden.Also sind Gesetze DIE Instrumente zur Erreichung der Staatszielbestimmungen gemäß Art. 20 und 28 GG. Dennoch fällt bei der Literaturrecherche auf, dass einige Autoren -von Hans Schneider bis Eckart von Klein- eine generelle Veränderung in der Funktion des Gesetzes feststellen.Die Funktion des Gesetzes ist in erster Linie die Normentfaltung. DieZiele der Normsetzung kann man aber z.B. über die Typologie derGesetze in Erfahrung bringen. Deshalb wird eine rechtstheoretischeBegriffsbestimmung erforderlich. Begriffe wie Gesetz im materiellen undim formellen Sinne, Rechtsverordnungen und Satzungen die sich aus der Normenhierarchie ergeben und mit der Wesentlichkeitstheorie begründen lassen.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Institut für Politikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund der aktuellen Diskussionen und Beschlüssen der Bundesländer und der Bundesregierung, das föderale System der Bundesrepublik neu zuordnen, habe ich dieses Thema zum Gegenstand dieser Arbeit gemacht.Bereits im 17. Jahrhundert wurde der Begriff 'federalism' auf Staatsverbindungen angewandt. Die heute gängige Bedeutung von Föderalismus, wurde jedoch erst während der amerikanischen Revolution geprägt.Mit der U.S. Verfassung von 1787 wurde zum ersten mal ein föderales System real umgesetzt. Die durchaus historische Tradition der deutschen 'Staatenbündnisse' einzugehen, hat sich nach dem II. Weltkrieg fortgesetzt und modernisiert. So haben die Verfassungsgeber, in Zusammenarbeit mit den Besatzungsmächten, eine bundesstaatliche Ordnung für Deutschland gewählt. Um die föderale Ordnung vor grundsätzlichen Änderungen, durch zukünftige Generationen zu schützen, wurde Art. 79 Abs.32 eingeführt. Die Mitwirkungsrechte der Länder sollten dadurch sicher gestellt werden. Allerdings haben sich im internationalen Vergleich erhebliche Defizite im Bereich Bildungswesen aufgetan. Damit stellt sich die Frage, ob die absolute Kulturhoheit der Länder für das Auseinadergleiten des Bildungswesen, innerhalb des Bundesgebietes,verantwortlich gemacht werden kann oder nicht Deshalb soll, im Rahmen dieser Arbeit, der Frage nachgegangen werden, ob der Bund vor dem Hintergrund der Föderalismusreform mehr inhaltliche Kompetenzen im Bildungswesen erwirken kann oder nicht und sind dafür grundlegende Verfassungsänderungen notwendig.
Lingua: Tedesco
Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Sep 2010, 2010
ISBN 10: 3640703766 ISBN 13: 9783640703760
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
EUR 16,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Politik, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,7, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Politische Soziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Es gibt einige Souveränitätsprinzipien, die mehr oder weniger real in politischen Systemen umgesetzt wurden. Sei es das Prinzip der Volkssouveränität in der Schweiz, die Parlamentssouveränität in Großbritannien oder die Verfassungssouveränität in Deutschland. Diese Staaten werden als Prototypen des jeweiligen Souveränitätskonzeptes angesehen.Im Rahmen des Hauptseminars ¿Politische Soziologie¿ wurden diese drei Souveränitätsprinzipien Gegenstand der Diskussion, wobei ich mich nur auf das deutsche Souveränitätsprinzip beschränken werde.Die Rolle des Souveräns wurde in Deutschland von vielen historischen Faktoren bedingt, die zeitlich aufeinander folgten.Deshalb spricht vieles für die traditionelle Umsetzung der Verfassungssouveränität als Grundlage des politischen Systems.¿Statt auf demokratisch- revolutionäre oder monarchische führt es sich auf rechtsstaatliche Traditionen zurück.¿ (Abromeit H:1995:52)Zwar schreibt Abromeit: ¿(.) das deutsche Staatsrecht kennt keinen Souverän¿ (Abromeit H:1995:59), dennoch ist die Verfassung der Ausgangspunkt aller politischen Handlungen in der Bundesrepublik Deutschland (BRD).Aber um den absoluten Souverän zu umgehen, haben die Verfasser des GG mehreren Staatsorganen verfassungsrechtliche Kompetenzen zugesprochen.Die Teilung der Entscheidungsrechte setzt im föderativen politischen System der Bundesrepublik auf unterschiedliche staatliche Ebenen an. Aber keine politische Entscheidung darf dem GG widersprechen, um dies zu garantieren musste eine staatliche Institution bzw. Gerichtsbarkeit eingeführt werden, welche sich mit den Gesetzen auseinandersetzt und diese auf ihre Konformität mit dem GG überprüft.Demnach erhalten die Verfassungsrichter, als Vertreter der Verfassung, eine besondere Stellung im politischen System Deutschlands. Jede ihrer Entscheidungen erweitert faktisch den GG- Katalog der Bundesrepublik Deutschland.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch.
EUR 17,95
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 2,0, Universität Augsburg (Juristische Fakultät), Veranstaltung: ¿Wie entsteht Recht ¿ Seminar zur Gesetzgebung und Rechtserzeugung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Legislative Rechtserzeugung und darauf bezogen die Funktionen desGesetzes im gewaltengeteilten Staat sollen im Rahmen dieserSeminararbeit erörtert werden.Die Bundesrepublik Deutschland ist eine parlamentarische Demokratiegemäß Art. 20 Abs. 1 und 2 GG und dem Prinzip der Gewaltenteilungnach Art. 20 Abs. 2 Satz 2 GG verpflichtet. Deshalb wird derklassischen Gewaltenteilungslehre entsprechend eine¿Generalkompetenz¿ des Gesetzgebers erwartet. Die Bundesrepublik istvertikal und horizontal mehrgliedrig aufgebaut, so dass sich neben der institutionellen Hierarchie eine normative Rangordnung bildet.¿Es geht (.) nicht nur um Trennung und Verteilung politischerMacht, also um Mäßigung und Kontrolle. [.] In den Worten desBundesverfassungsgerichts- [sollen] staatliche Entscheidungenmöglichst richtig, d.h. von den Organen getroffen werden, diedafür nach ihrer Organisation, Zusammensetzung, Funktion undVerfahrensweise über die besten Voraussetzungen verfügen.¿Damit sind nicht nur die Legislative und Exekutive des Bundes für die Rechtssetzung zuständig, sondern auch die Exekutive und Legislative der Länder. Rechtsverordnungen sind in der Regel Normsetzungen derExekutive die durch Parlamentsgesetze erst möglich gemacht werden.Also sind Gesetze DIE Instrumente zur Erreichung der Staatszielbestimmungen gemäß Art. 20 und 28 GG. Dennoch fällt bei der Literaturrecherche auf, dass einige Autoren -von Hans Schneider bis Eckart von Klein- eine generelle Veränderung in der Funktion des Gesetzes feststellen.Die Funktion des Gesetzes ist in erster Linie die Normentfaltung. DieZiele der Normsetzung kann man aber z.B. über die Typologie derGesetze in Erfahrung bringen. Deshalb wird eine rechtstheoretischeBegriffsbestimmung erforderlich. Begriffe wie Gesetz im materiellen undim formellen Sinne, Rechtsverordnungen und Satzungen die sich aus der Normenhierarchie ergeben und mit der Wesentlichkeitstheorie begründen lassen.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 44 pp. Deutsch.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Föderalismusreform in Deutschland | Erweiterung der Bundeskompetenzen im Bildungswesen | Babak Fahimi Shemrani | Taschenbuch | 36 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640723003 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
EUR 16,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Das Souveränitätsprinzip der BRD | Hat die Bundesrepublik einen Souverän? | Babak Fahimi Shemrani | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640703760 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
EUR 17,95
Quantità: 5 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Legislative Rechtserzeugung | Funktionen des Gesetzes im gewaltengeteilten Staat | Babak Fahimi Shemrani | Taschenbuch | 44 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640705870 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Da: Revaluation Books, Exeter, Regno Unito
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Aggiungi al carrelloPaperback. Condizione: Brand New. 116 pages. German language. 8.66x5.91x0.27 inches. In Stock.
Da: Majestic Books, Hounslow, Regno Unito
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Da: Buchpark, Trebbin, Germania
EUR 10,27
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Aggiungi al carrelloCondizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 2,0, Universität Augsburg (Juristische Fakultät), Veranstaltung: ¿Wie entsteht Recht?¿ Seminar zur Gesetzgebung und Rechtserzeugung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Legislative Rechtserzeugung und darauf bezogen die Funktionen des Gesetzes im gewaltengeteilten Staat sollen im Rahmen dieser Seminararbeit erörtert werden. Die Bundesrepublik Deutschland ist eine parlamentarische Demokratie gemäß Art. 20 Abs. 1 und 2 GG und dem Prinzip der Gewaltenteilung nach Art. 20 Abs. 2 Satz 2 GG verpflichtet. Deshalb wird der klassischen Gewaltenteilungslehre entsprechend eine ¿Generalkompetenz¿ des Gesetzgebers erwartet. Die Bundesrepublik ist vertikal und horizontal mehrgliedrig aufgebaut, so dass sich neben der institutionellen Hierarchie eine normative Rangordnung bildet. ¿Es geht (.) nicht nur um Trennung und Verteilung politischer Macht, also um Mäßigung und Kontrolle. [.] In den Worten des Bundesverfassungsgerichts- [sollen] staatliche Entscheidungen möglichst richtig, d.h. von den Organen getroffen werden, die dafür nach ihrer Organisation, Zusammensetzung, Funktion und Verfahrensweise über die besten Voraussetzungen verfügen.¿ Damit sind nicht nur die Legislative und Exekutive des Bundes für die Rechtssetzung zuständig, sondern auch die Exekutive und Legislative der Länder. Rechtsverordnungen sind in der Regel Normsetzungen der Exekutive die durch Parlamentsgesetze erst möglich gemacht werden. Also sind Gesetze DIE Instrumente zur Erreichung der Staatszielbestimmungen gemäß Art. 20 und 28 GG. Dennoch fällt bei der Literaturrecherche auf, dass einige Autoren -von Hans Schneider bis Eckart von Klein- eine generelle Veränderung in der Funktion des Gesetzes feststellen. Die Funktion des Gesetzes ist in erster Linie die Normentfaltung. Die Ziele der Normsetzung kann man aber z.B. über die Typologie der Gesetze in Erfahrung bringen. Deshalb wird eine rechtstheoretische Begriffsbestimmung erforderlich. Begriffe wie Gesetz im materiellen undim formellen Sinne, Rechtsverordnungen und Satzungen die sich aus der Normenhierarchie ergeben und mit der Wesentlichkeitstheorie begründen lassen.
Da: Buchpark, Trebbin, Germania
EUR 12,38
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Aggiungi al carrelloCondizione: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Politik, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,7, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Politische Soziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Es gibt einige Souveränitätsprinzipien, die mehr oder weniger real in politischen Systemen umgesetzt wurden. Sei es das Prinzip der Volkssouveränität in der Schweiz, die Parlamentssouveränität in Großbritannien oder die Verfassungssouveränität in Deutschland. Diese Staaten werden als Prototypen des jeweiligen Souveränitätskonzeptes angesehen. Im Rahmen des Hauptseminars ¿Politische Soziologie¿ wurden diese drei Souveränitätsprinzipien Gegenstand der Diskussion, wobei ich mich nur auf das deutsche Souveränitätsprinzip beschränken werde. Die Rolle des Souveräns wurde in Deutschland von vielen historischen Faktoren bedingt, die zeitlich aufeinander folgten.Deshalb spricht vieles für die traditionelle Umsetzung der Verfassungssouveränität als Grundlage des politischen Systems. ¿Statt auf demokratisch- revolutionäre oder monarchische führt es sich auf rechtsstaatliche Traditionen zurück.¿ (Abromeit H:1995:52)Zwar schreibt Abromeit: ¿(.) das deutsche Staatsrecht kennt keinen Souverän¿ (Abromeit H:1995:59), dennoch ist die Verfassung der Ausgangspunkt aller politischen Handlungen in der Bundesrepublik Deutschland (BRD). Aber um den absoluten Souverän zu umgehen, haben die Verfasser des GG mehreren Staatsorganen verfassungsrechtliche Kompetenzen zugesprochen. Die Teilung der Entscheidungsrechte setzt im föderativen politischen System der Bundesrepublik auf unterschiedliche staatliche Ebenen an. Aber keine politische Entscheidung darf dem GG widersprechen, um dies zu garantieren musste eine staatliche Institution bzw. Gerichtsbarkeit eingeführt werden, welche sich mit den Gesetzen auseinandersetzt und diese auf ihre Konformität mit dem GG überprüft.Demnach erhalten die Verfassungsrichter, als Vertreter der Verfassung, eine besondere Stellung im politischen System Deutschlands. Jede ihrer Entscheidungen erweitert faktisch den GG- Katalog der Bundesrepublik Deutschland.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
EUR 49,00
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Die Reform des Bundesstaates (Ohn-)Macht des Landtags! | Die neuen Entscheidungskompetenzen in Baden- Württemberg | Babak Fahimi Shemrani | Taschenbuch | Deutsch | VDM Verlag Dr. Müller | EAN 9783639280395 | Verantwortliche Person für die EU: preigu GmbH & Co. KG, Lengericher Landstr. 19, 49078 Osnabrück, mail[at]preigu[dot]de | Anbieter: preigu.
Da: Books Puddle, New York, NY, U.S.A.
Condizione: New. Print on Demand pp. 68.
Da: Biblios, Frankfurt am main, HESSE, Germania
EUR 15,84
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Aggiungi al carrelloCondizione: New. PRINT ON DEMAND pp. 68.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 14,99
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Institut für Politikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund der aktuellen Diskussionen und Beschlüssen der Bundesländer und der Bundesregierung, das föderale System der Bundesrepublik neu zuordnen, habe ich dieses Thema zum Gegenstand dieser Arbeit gemacht.Bereits im 17. Jahrhundert wurde der Begriff 'federalism' auf Staatsverbindungen angewandt. Die heute gängige Bedeutung von Föderalismus, wurde jedoch erst während der amerikanischen Revolution geprägt.Mit der U.S. Verfassung von 1787 wurde zum ersten mal ein föderales System real umgesetzt. Die durchaus historische Tradition der deutschen 'Staatenbündnisse' einzugehen, hat sich nach dem II. Weltkrieg fortgesetzt und modernisiert. So haben die Verfassungsgeber, in Zusammenarbeit mit den Besatzungsmächten, eine bundesstaatliche Ordnung für Deutschland gewählt. Um die föderale Ordnung vor grundsätzlichen Änderungen, durch zukünftige Generationen zu schützen, wurde Art. 79 Abs.32 eingeführt. Die Mitwirkungsrechte der Länder sollten dadurch sicher gestellt werden. Allerdings haben sich im internationalen Vergleich erhebliche Defizite im Bereich Bildungswesen aufgetan. Damit stellt sich die Frage, ob die absolute Kulturhoheit der Länder für das Auseinadergleiten des Bildungswesen, innerhalb des Bundesgebietes,verantwortlich gemacht werden kann oder nicht Deshalb soll, im Rahmen dieser Arbeit, der Frage nachgegangen werden, ob der Bund vor dem Hintergrund der Föderalismusreform mehr inhaltliche Kompetenzen im Bildungswesen erwirken kann oder nicht und sind dafür grundlegende Verfassungsänderungen notwendig 36 pp. Deutsch.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 16,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Politik, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,7, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Politische Soziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Es gibt einige Souveränitätsprinzipien, die mehr oder weniger real in politischen Systemen umgesetzt wurden. Sei es das Prinzip der Volkssouveränität in der Schweiz, die Parlamentssouveränität in Großbritannien oder die Verfassungssouveränität in Deutschland. Diese Staaten werden als Prototypen des jeweiligen Souveränitätskonzeptes angesehen. Im Rahmen des Hauptseminars 'Politische Soziologie' wurden diese drei Souveränitätsprinzipien Gegenstand der Diskussion, wobei ich mich nur auf das deutsche Souveränitätsprinzip beschränken werde. Die Rolle des Souveräns wurde in Deutschland von vielen historischen Faktoren bedingt, die zeitlich aufeinander folgten.Deshalb spricht vieles für die traditionelle Umsetzung der Verfassungssouveränität als Grundlage des politischen Systems. 'Statt auf demokratisch- revolutionäre oder monarchische führt es sich auf rechtsstaatliche Traditionen zurück.' (Abromeit H:1995:52)Zwar schreibt Abromeit: '(.) das deutsche Staatsrecht kennt keinen Souverän' (Abromeit H:1995:59), dennoch ist die Verfassung der Ausgangspunkt aller politischen Handlungen in der Bundesrepublik Deutschland (BRD). Aber um den absoluten Souverän zu umgehen, haben die Verfasser des GG mehreren Staatsorganen verfassungsrechtliche Kompetenzen zugesprochen. Die Teilung der Entscheidungsrechte setzt im föderativen politischen System der Bundesrepublik auf unterschiedliche staatliche Ebenen an. Aber keine politische Entscheidung darf dem GG widersprechen, um dies zu garantieren musste eine staatliche Institution bzw. Gerichtsbarkeit eingeführt werden, welche sich mit den Gesetzen auseinandersetzt und diese auf ihre Konformität mit dem GG überprüft.Demnach erhalten die Verfassungsrichter, als Vertreter der Verfassung, eine besondere Stellung im politischen System Deutschlands. Jede ihrer Entscheidungen erweitert faktisch den GG- Katalog der Bundesrepublik Deutschland. 24 pp. Deutsch.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 17,95
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 2,0, Universität Augsburg (Juristische Fakultät), Veranstaltung: 'Wie entsteht Recht ' Seminar zur Gesetzgebung und Rechtserzeugung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Legislative Rechtserzeugung und darauf bezogen die Funktionen desGesetzes im gewaltengeteilten Staat sollen im Rahmen dieserSeminararbeit erörtert werden.Die Bundesrepublik Deutschland ist eine parlamentarische Demokratiegemäß Art. 20 Abs. 1 und 2 GG und dem Prinzip der Gewaltenteilungnach Art. 20 Abs. 2 Satz 2 GG verpflichtet. Deshalb wird derklassischen Gewaltenteilungslehre entsprechend eine'Generalkompetenz' des Gesetzgebers erwartet. Die Bundesrepublik istvertikal und horizontal mehrgliedrig aufgebaut, so dass sich neben der institutionellen Hierarchie eine normative Rangordnung bildet.'Es geht (.) nicht nur um Trennung und Verteilung politischerMacht, also um Mäßigung und Kontrolle. [.] In den Worten desBundesverfassungsgerichts- [sollen] staatliche Entscheidungenmöglichst richtig, d.h. von den Organen getroffen werden, diedafür nach ihrer Organisation, Zusammensetzung, Funktion undVerfahrensweise über die besten Voraussetzungen verfügen.'Damit sind nicht nur die Legislative und Exekutive des Bundes für die Rechtssetzung zuständig, sondern auch die Exekutive und Legislative der Länder. Rechtsverordnungen sind in der Regel Normsetzungen derExekutive die durch Parlamentsgesetze erst möglich gemacht werden.Also sind Gesetze DIE Instrumente zur Erreichung der Staatszielbestimmungen gemäß Art. 20 und 28 GG. Dennoch fällt bei der Literaturrecherche auf, dass einige Autoren -von Hans Schneider bis Eckart von Klein- eine generelle Veränderung in der Funktion des Gesetzes feststellen.Die Funktion des Gesetzes ist in erster Linie die Normentfaltung. DieZiele der Normsetzung kann man aber z.B. über die Typologie derGesetze in Erfahrung bringen. Deshalb wird eine rechtstheoretischeBegriffsbestimmung erforderlich. Begriffe wie Gesetz im materiellen undim formellen Sinne, Rechtsverordnungen und Satzungen die sich aus der Normenhierarchie ergeben und mit der Wesentlichkeitstheorie begründen lassen. 44 pp. Deutsch.
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
EUR 17,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politisches System Deutschlands, Note: 2,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Institut für Politikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund der aktuellen Diskussionen und Beschlüssen der Bundesländer und der Bundesregierung, das föderale System der Bundesrepublik neu zuordnen, habe ich dieses Thema zum Gegenstand dieser Arbeit gemacht.Bereits im 17. Jahrhundert wurde der Begriff ¿federalism¿ auf Staatsverbindungen angewandt. Die heute gängige Bedeutung von Föderalismus, wurde jedoch erst während der amerikanischen Revolution geprägt.Mit der U.S. Verfassung von 1787 wurde zum ersten mal ein föderales System real umgesetzt. Die durchaus historische Tradition der deutschen ¿Staatenbündnisse¿ einzugehen, hat sich nach dem II. Weltkrieg fortgesetzt und modernisiert. So haben die Verfassungsgeber, in Zusammenarbeit mit den Besatzungsmächten, eine bundesstaatliche Ordnung für Deutschland gewählt. Um die föderale Ordnung vor grundsätzlichen Änderungen, durch zukünftige Generationen zu schützen, wurde Art. 79 Abs.32 eingeführt. Die Mitwirkungsrechte der Länder sollten dadurch sicher gestellt werden. Allerdings haben sich im internationalen Vergleich erhebliche Defizite im Bereich Bildungswesen aufgetan. Damit stellt sich die Frage, ob die absolute Kulturhoheit der Länder für das Auseinadergleiten des Bildungswesen, innerhalb des Bundesgebietesverantwortlich gemacht werden kann oder nicht Deshalb soll, im Rahmen dieser Arbeit, der Frage nachgegangen werden, ob der Bund vor dem Hintergrund der Föderalismusreform mehr inhaltliche Kompetenzen im Bildungswesen erwirken kann oder nicht und sind dafür grundlegende Verfassungsänderungen notwendig Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 36 pp. Deutsch.
Da: moluna, Greven, Germania
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Aggiungi al carrelloKartoniert / Broschiert. Condizione: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Autor/Autorin: Fahimi Shemrani BabakBabak Fahimi Shemrani, M.A.: Studium der Politikwissenschaft und Soziologie an der Eberhard-Karls-Universitaet Tuebingen und der Katholieke Universiteit Leuven. Doktorand an der Juristischen Fakultaet der Universitae.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Infolge des Subsidiaritätsprinzips (Artikel 23 GG), der Forderung der Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse und Einheit des Rechts- und Wirtschaftsraumes (Artikel 72 (2) GG) hat der Bund in den vergangenen Jahren, auf dem Gebiet der konkurrierenden Gesetzgebung, den Ländern die Entscheidungskompetenz in vielen Politikfeldern weitestgehend entzogen. Diese Entwicklung ist einer der zentralen Kritikpunkte der Landesparlamentarier und führt immer wieder zu Bemühungen eine Reform der bundesstaatlichen Ordnung auf die Agenda von Bund und Länder zu setzen. Es wird die Bedeutung der Reform bzw. des 'Wettbewerbsföderalismus' und dem vorherrschenden Exekutivföderalismus für eine Revitalisierung der Landesparlamente untersucht. Baden-Württemberg ist als Fallbeispiel hinsichtlich der schnellen Umsetzung der Kompetenzen prädestiniert. Im Fokus dieses Buches steht die Funktionswahrnehmung der Abgeordneten im Parlament, d.h. welche Instrumente werden im parlamentarischen Ablaufprozess eingesetzt und werden diesbezüglich die 'Kompetenzzugewinne' im Landtag direkt messbar.