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Aggiungi al carrelloSoftcover. Condizione: As New. Leichte Abnutzungen. Hamburg nach dem Ersten Weltkrieg: Die Not ist gross, die alte Ordnung zusammengebrochen, und die Hoffnung auf revolutionare Veranderungen ist stark. Ketty Guttmann (1883-1967) agitiert enthusiastisch fur den Kommunismus und die Weltrevolution. Lange Zeit vergessen, wird sie durch zwei aktuelle Veroffentlichungen neu entdeckt. In einem Kriminalroman schliesst sich die 19-jahrige Klara Schindler den Kommunisten an und lernt Guttmann kennen. Theodora Becker erinnert an Guttmann als Herausgeberin der 1920 gegrundeten Zeitschrift Der Pranger, die sie uber Hamburg hinaus bekannt machte. Guttmann war der Arbeiterbewegung zu feministisch und der burgerlichen Frauenbewegung zu radikal. Sie erlebte die Entstehung einer neuen Funktionarsklasse, deren Strategien im Widerspruch zu den sozialen Bewegungen und ihrem Gerechtigkeitsgefuhl standen. 1924 wandte sie sich unter dem Motto >>Los von Moskau<< von der KPD ab und schloss sich ratekommunistisch-anarchistischen Gruppen an, was sie zur Unperson in der offiziellen Arbeiterbewegung machte. Der Band beleuchtet Guttmanns Lebensstationen, ihren Kampf gegen burgerliche Sexualmoral und fur die Rechte von Prostituierten sowie ihre scharfe Kritik am Parteikommunismus der Zwischenkriegszeit. Dies ist der Beginn einer Spurensuche, die auch Irritierendes aufklaren kann.
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Lingua: Tedesco
Editore: Dietz Verlag Berlin Gmbh Jul 2025, 2025
ISBN 10: 3320024302 ISBN 13: 9783320024307
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Hamburg nach dem Ersten Weltkrieg: Die Not ist groß, die alte Ordnung zusammengebrochen, groß ist die Hoffnung auf revolutionäre Veränderungen. Für den Kommunismus und die Weltrevolution agitiert enthusiastisch Ketty Guttmann (1883-1967). Lange vergessen, wird sie gerade durch zwei Veröffentlichungen neu entdeckt: In Robert Bracks Kriminalroman »Schwarzer Oktober« um Klara Schindler schließt sich die 19Jährige begeistert für die Revolution den Kommunisten an und lernt die Frauenrechtlerin Ketty Guttmann kennen. Zuletzt hat Theodora Becker in »Dialektik der Hure« an Ketty Guttmann als Herausgeberin der 1920 entstandenen Zeitschrift Der Pranger. Organ der Hamburg-Altonaer Kontroll-Mädchen erinnert, die Ketty Guttmann weit über Hamburg hinaus bekannt machte. Der Arbeiterbewegung war sie zu feministisch, der bürgerlichen Frauenbewegung zu radikal. In der Arbeiterbewegung musste sie die Entstehung einer neuen Klasse von Funktionären erleben, deren Strategien zu den sozialen Bewegungen und ihrem Gerechtigkeitsgefühl in scharfem Gegensatz standen. Unter der Losung »Los von Moskau« wandte sich Ketty Guttmann 1924 von der KPD ab und schloss sich rätekommunistisch-anarchistischen Gruppen an. Für die offizielle Arbeiterbewegung und ihre Geschichtsschreibung war sie damit zur Unperson geworden; wo existiert auch nur ein Foto von ihr Der Band zeichnet Ketty Guttmanns wichtigste Lebensstationen nach, gibt Einblicke in ihren Kampf gegen bürgerliche Sexualmoral und für die Rechte von Prostituierten und beleuchtet ihren Weg zur scharfen Kritikerin des Parteikommunismus der Zwischenkriegszeit. Es ist der Beginn einer Spurensuche, die auch manch Irritierendes aufklären kann. 182 pp. Deutsch.
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Lingua: Tedesco
Editore: Dietz Verlag Berlin Gmbh Jul 2025, 2025
ISBN 10: 3320024302 ISBN 13: 9783320024307
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Hamburg nach dem Ersten Weltkrieg: Die Not ist groß, die alte Ordnung zusammengebrochen, groß ist die Hoffnung auf revolutionäre Veränderungen. Für den Kommunismus und die Weltrevolution agitiert enthusiastisch Ketty Guttmann (1883-1967). Lange vergessen, wird sie gerade durch zwei Veröffentlichungen neu entdeckt: In Robert Bracks Kriminalroman 'Schwarzer Oktober' um Klara Schindler schließt sich die 19Jährige begeistert für die Revolution den Kommunisten an und lernt die Frauenrechtlerin Ketty Guttmann kennen. Zuletzt hat Theodora Becker in 'Dialektik der Hure' an Ketty Guttmann als Herausgeberin der 1920 entstandenen Zeitschrift Der Pranger. Organ der Hamburg-Altonaer Kontroll-Mädchen erinnert, die Ketty Guttmann weit über Hamburg hinaus bekannt machte. Der Arbeiterbewegung war sie zu feministisch, der bürgerlichen Frauenbewegung zu radikal. In der Arbeiterbewegung musste sie die Entstehung einer neuen Klasse von Funktionären erleben, deren Strategien zu den sozialen Bewegungen und ihrem Gerechtigkeitsgefühl in scharfem Gegensatz standen. Unter der Losung 'Los von Moskau' wandte sich Ketty Guttmann 1924 von der KPD ab und schloss sich rätekommunistisch-anarchistischen Gruppen an. Für die offizielle Arbeiterbewegung und ihre Geschichtsschreibung war sie damit zur Unperson geworden; wo existiert auch nur ein Foto von ihr Der Band zeichnet Ketty Guttmanns wichtigste Lebensstationen nach, gibt Einblicke in ihren Kampf gegen bürgerliche Sexualmoral und für die Rechte von Prostituierten und beleuchtet ihren Weg zur scharfen Kritikerin des Parteikommunismus der Zwischenkriegszeit. Es ist der Beginn einer Spurensuche, die auch manch Irritierendes aufklären kann.
Lingua: Tedesco
Editore: Dietz Verlag Berlin Gmbh Jul 2025, 2025
ISBN 10: 3320024302 ISBN 13: 9783320024307
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Hamburg nach dem Ersten Weltkrieg: Die Not ist groß, die alte Ordnung zusammengebrochen, groß ist die Hoffnung auf revolutionäre Veränderungen. Für den Kommunismus und die Weltrevolution agitiert enthusiastisch Ketty Guttmann (1883-1967). Lange vergessen, wird sie gerade durch zwei Veröffentlichungen neu entdeckt: In Robert Bracks Kriminalroman 'Schwarzer Oktober' um Klara Schindler schließt sich die 19Jährige begeistert für die Revolution den Kommunisten an und lernt die Frauenrechtlerin Ketty Guttmann kennen. Zuletzt hat Theodora Becker in 'Dialektik der Hure' an Ketty Guttmann als Herausgeberin der 1920 entstandenen Zeitschrift Der Pranger. Organ der Hamburg-Altonaer Kontroll-Mädchen erinnert, die Ketty Guttmann weit über Hamburg hinaus bekannt machte. Der Arbeiterbewegung war sie zu feministisch, der bürgerlichen Frauenbewegung zu radikal. In der Arbeiterbewegung musste sie die Entstehung einer neuen Klasse von Funktionären erleben, deren Strategien zu den sozialen Bewegungen und ihrem Gerechtigkeitsgefühl in scharfem Gegensatz standen. Unter der Losung 'Los von Moskau' wandte sich Ketty Guttmann 1924 von der KPD ab und schloss sich rätekommunistisch-anarchistischen Gruppen an. Für die offizielle Arbeiterbewegung und ihre Geschichtsschreibung war sie damit zur Unperson geworden; wo existiert auch nur ein Foto von ihr Der Band zeichnet Ketty Guttmanns wichtigste Lebensstationen nach, gibt Einblicke in ihren Kampf gegen bürgerliche Sexualmoral und für die Rechte von Prostituierten und beleuchtet ihren Weg zur scharfen Kritikerin des Parteikommunismus der Zwischenkriegszeit. Es ist der Beginn einer Spurensuche, die auch manch Irritierendes aufklären kann.Dietz Verlag Berlin GmbH, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin 182 pp. Deutsch.
Lingua: Tedesco
Editore: Dietz Verlag Berlin Gmbh Jul 2025, 2025
ISBN 10: 3320024302 ISBN 13: 9783320024307
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware - Hamburg nach dem Ersten Weltkrieg: Die Not ist groß, die alte Ordnung zusammengebrochen, groß ist die Hoffnung auf revolutionäre Veränderungen. Für den Kommunismus und die Weltrevolution agitiert enthusiastisch Ketty Guttmann (1883-1967). Lange vergessen, wird sie gerade durch zwei Veröffentlichungen neu entdeckt: In Robert Bracks Kriminalroman »Schwarzer Oktober« um Klara Schindler schließt sich die 19Jährige begeistert für die Revolution den Kommunisten an und lernt die Frauenrechtlerin Ketty Guttmann kennen. Zuletzt hat Theodora Becker in »Dialektik der Hure« an Ketty Guttmann als Herausgeberin der 1920 entstandenen Zeitschrift Der Pranger. Organ der Hamburg-Altonaer Kontroll-Mädchen erinnert, die Ketty Guttmann weit über Hamburg hinaus bekannt machte. Der Arbeiterbewegung war sie zu feministisch, der bürgerlichen Frauenbewegung zu radikal. In der Arbeiterbewegung musste sie die Entstehung einer neuen Klasse von Funktionären erleben, deren Strategien zu den sozialen Bewegungen und ihrem Gerechtigkeitsgefühl in scharfem Gegensatz standen. Unter der Losung »Los von Moskau« wandte sich Ketty Guttmann 1924 von der KPD ab und schloss sich rätekommunistisch-anarchistischen Gruppen an. Für die offizielle Arbeiterbewegung und ihre Geschichtsschreibung war sie damit zur Unperson geworden; wo existiert auch nur ein Foto von ihr Der Band zeichnet Ketty Guttmanns wichtigste Lebensstationen nach, gibt Einblicke in ihren Kampf gegen bürgerliche Sexualmoral und für die Rechte von Prostituierten und beleuchtet ihren Weg zur scharfen Kritikerin des Parteikommunismus der Zwischenkriegszeit. Es ist der Beginn einer Spurensuche, die auch manch Irritierendes aufklären kann.