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  • Scheffler, Karl und Andreas Zeising:

    Lingua: Tedesco

    Editore: Berlin, Transit Buchverlag, 2010

    ISBN 10: 3887472462 ISBN 13: 9783887472467

    Da: Bookstore-Online, Mattsies, Germania

    Valutazione del venditore 5 su 5 stelle 5 stelle, Maggiori informazioni sulle valutazioni dei venditori

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    EUR 6,00

    Spedizione EUR 24,00
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    Hardcover / Pappeinband. Condizione: Sehr gut. Auflage aus dem Buch nicht ersichtlich. 144 Seiten Das Buch befindet sich in einem gebrauchten sehr guten Zustand. Die vorhandenen Alters- und Gebrauchsspuren sind nur äußerst gering. Rik030320 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 450.

  • Scheffler, Karl - Zeising, Andreas.

    Editore: (Lübeck und Marburg), Der Andere Verlag [Tönning] 2006., 2006

    Da: Antiquariat Cassel & Lampe Gbr - Metropolis Books Berlin, Berlin, D, Germania

    Membro dell'associazione: ILAB VDA

    Valutazione del venditore 5 su 5 stelle 5 stelle, Maggiori informazioni sulle valutazioni dei venditori

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    Prima edizione

    EUR 36,00

    Spedizione EUR 20,00
    Spedito da Germania a U.S.A.

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    20,5 x 14,5 cm. 429 Seiten. Erste Ausgabe. - Bibliographie, brosch.Sarkowski, 1447. - Der deutsche Kunstkritiker und Publizist Karl Scheffler (1869-1951), seit 1888 in Berlin, war einer der führenden deutschen Publizisten auf dem Gebiet der bildenden Kunst, Herausgeber der Zeitschrift "Kunst und Künstler" (1905-1933) und ein wichtiger Verfechter des Impressionismus, sowie der modernen Architektur. - Besitzvermerk von alter Hand am Vorsatz. Insgesamt frisches, sauberes Exemplar. Sprache: Deutsch.

  • EUR 9,95

    Spedizione EUR 70,00
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    Hardcover. Condizione: gut. Erste Aufl. Fotografisch gestalteter und folienkaschierter Pappeinband mit Rücken- und Deckeltitel und farbigen Vorsätzen. Der Einband dezent berieben, ansonsten guter bis sehr guter Erhaltungszustand. " "Man kann jedes Verhältnis zu Berlin gewinnen, nur lieben kann man diese Stadt nicht", schrieb Karl Scheffler 1910. Einfühlsam und polemisch zugleich hat er ein Literatenleben lang der Physiognomie jener Stadt nachgespürt, die er zu seiner "Arbeitsheimat" erkoren hatte. Die rauschhafte Entwicklung der Provinzmetropole zur Millionenstadt, die Kaiser Wilhelm II. mit gewaltigem Aufwand zur "schönsten Stadt der Welt" machen wollte, kommentierte Scheffler immer wieder mit einer ordentlichen und kenntnisreichen Portion Sarkasmus. Dabei war er alles andere als ein Gegner der Großstadt. Energisch forderte Scheffler eine dem technischen Zeitalter angemessene Architektur und Stadtplanung, wie er sie bei modernen Architekten wie Alfred Messel, Peter Behrens oder August Endell verwirklicht sah. Als einer der ersten entdeckte er auch den ästhetischen Reiz von Industrie- und Verkehrsbauten. Dieses Buch versammelt weitgehend unbekannte Texte zur Berliner Architektur aus vier Jahrzehnten, in denen erfrischend und unterhaltsam die wilhelminische "Hofkunst", die "Ankunft der Moderne" und das "Neue Berlin" der Weimarer Zeit besichtigt werden. Manches wird dem Leser nicht nur vom Stadtbild her, sondern auch als Gegenstand damaliger wie aktueller Auseinandersetzungen bekannt vorkommen: die Museumsinsel, der Dom, der Lesesaal der Staatsbibliothek, Schinkels Wache, Leipziger und Potsdamer Platz - und nicht zuletzt das Schloss. . ." (Verlagstext) Karl Scheffler (* 27. Februar 1869 in Hamburg; gestorben 25. Oktober 1951 in Überlingen) war ein deutscher Kunstkritiker und Publizist. Der Sohn des Malermeisters John Scheffler erlernte zunächst in Hamburg-Eppendorf im Betrieb seines Onkels Claus August Meyer das Malerhandwerk. Gemeinsam mit seiner späteren Frau Dora, geb. Bielefeld, zog er zu Beginn der 1890er Jahre nach Berlin und besuchte dort die Kunstgewerbeschule. Von 1895 bis 1906 arbeitete er zunächst als Dekorationsmaler, später als Ornamentzeichner in einer Tapetenfabrik. Autodidaktisch bildete er sich zur selben Zeit auf dem Gebiet der Kunstgeschichte fort und wandte sich bald neben dem Brotberuf der Kunstpublizistik zu. Erste Artikel erschienen Ende der 1890er Jahre in Hans Rosenhagens Zeitschrift Das Atelier sowie in Maximilian Hardens Zukunft. Ferner berichtete Scheffler seit 1897 über die Berliner Kunstszene in der renommierten Monatszeitschrift Dekorative Kunst, die Julius Meier-Graefe herausgab. Während er großes Interesse für die Vertreter der Kunstgewerbebewegung wie Henry van de Velde, Peter Behrens oder August Endell zeigte, stand er der Berliner Secession anfangs noch skeptisch gegenüber. Doch wurde Scheffler dann seit 1902/03 zu einem der leidenschaftlichsten Verteidiger des deutschen Impressionismus und seines Protagonisten Max Liebermann, über den er 1906 auch eine erfolgreiche Monographie vorlegte. Für die Kunst der Avantgarde brachte Scheffler in der folgenden Zeit wenig Verständnis auf und stand ihr in den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg zunehmend kritisch gegenüber. Abstrakte Kunst in jedweder Form lehnte er kategorisch ab. Exemplarische Bedeutung besitzt in dieser Hinsicht die jahrelange publizistische Auseinandersetzung mit Ludwig Justi, dem Direktor der Nationalgalerie Berlin und Begründer der Neuen Abteilung im Kronprinzenpalais; dieser Streit wurde als Berliner Museumskrieg bekannt. Während Scheffler als Publizist zur Zeit des Kaiserreichs maßgeblichen Einfluss auf das Kunstgeschehen hatte und als einer der wichtigsten Befürworter der künstlerischen Moderne in Deutschland gelten darf, sind viele nachfolgende kunstkritische Schriften - auch wegen ihres dezidiert nicht-wissenschaftlichen Charakters - ohne langfristige Wirkung geblieben. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 141, (3) pages. Groß 8° (137 x 238mm).