Lindenschmit wilhelm maler (2 risultati)
Altre immaginiEditore: München, 16. III. 1874., 1874
- Manoscritto/carta da collezione
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Aggiungi al carrello3 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Mit bestem Dank für Ihre freundlichen Zeilen, theile ich Ihnen heute mit dass wahrscheinlich von verschiedenen Freunden unseres unvergesslichen Meisters Schleich im Vereine mit dessen Familie die Errichtung eines Monumentes ausgeführt wird [] Sie können kaum glauben, wie hart uns dieser Schlag getroffen hat! Dass aber auch gerade ihn, einen für München fast unersetzlichen Künstlergenius, das Schicksal als Tribut der Künstlerschaft an diese grauenhafte Epidemie herausgreifen musste []". - Der Maler Eduard Schleich d. Ä. (geb. 1812) schuf Landschaftsbilder mit Motiven aus Oberbayern (u.a. Am Ammersee), die sich durch ihre Lichtbehandlung auszeichnen und richtungweisend für die Münchner Landschaftsmalerei der zweiten Hälfte des 19.Jh. waren. Er starb am 8. Jänner 1874. - Wilhelm Lindenschmidt ließ sich - nach teils mehrjährigen Aufenthalten in Ausbildung in München, Frankfurt, Antwerpen und Paris (wo er insbesondere von Courbet und den Malern von Barbizon beeinflußt wurde) - 1863 in München nieder, wo er 1869 eine Malschule für Frauen gründete und 1875 zum Akademieprofessor ernannt wurde und "als solcher von bedeutendem Einfluß auf die jüngere Generation" war (Thieme/Becker XXIII, 243).…

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Aggiungi al carrelloEigenhändiger Brief (4 S. gr. 8°, in Tinte) mit Ort, Datum, Unterschrift signiert München, 2. okt. (18)73 - ausführlich an einen Käufer über seine Arbeit. DAZU : Kleine Doppelporträtskizze (wohl Vater und Sohn, aufgezogen), eigenhändig signiert München 1869. (dito zum gleichen Preis : E.Brief (3 S. 8°) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert München, 9.V.1874 - An einen Herrn, der einen Lehrer für eine junge Dame sucht, die sich der Malerei widmen will. ". Eine eigentliche Kunstschule für Damen existirt hier in München nicht, doch beschäftigen sich verschiedene Künstler mit der Heranbildung der zahlreich hier anwesenden kunstbeflissenen Damen. Dieselben arbeiten theils allein, theils mit mehreren zusammen, wenn sie den gleichen Lehrer genommen. Ich selbst ertheile keinen derartigen Unterricht, will jedoch Ihrem Schützling, wenn sie denn sich hierherzukommen entschließt, auch gern mit Rath und That an die Hand gehen. Im Winter haben die Damen auch einen Akt in den Abendstunden eingerichtet, wozu die Akademie das Lokal bewilligte ." mit Auskünften zur DAMENKUNSTSCHULE, verweist schließlich auf Frl. TINA BLAU (1845-1916, bedeutende österreichische Landschaftsmalerin im Stil des österreichischen Stimmungsimpressionismus) in Wien und gibt deren Adresse.). …