Meijden ella (32 risultati)
Editore: Basel Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig, 2013
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brossura paperback. Condizione: Fine. in 4, pagine non numerate, illustrato, testo in tedesco, inglese e arabo, brossura paperback 80 9783796528484 Ottimo (Fine) . Book.

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Lingua: Tedesco
Editore: Basel : Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig, 2002
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- Prima edizione
Da: ACADEMIA Antiquariat an der Universität, Freiburg, GermaniaACADEMIA Antiquariat an der Universität
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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Begleitband zur grossen Ausstellung im Herbst 2012 im Antikenmuseum Basel und Sammlung LudwigTausende besuchen täglich die Ruinen von Petra in der jordanischen Wüste, die wenigsten wissen jedoch etwas über den Entdecker dieser Stadt: Am 22. August 1812, vor zweihundert Jahren, erreichte der… Basler Johann Ludwig Burckhardt alias Scheich Ibrahim die Ruinenstätte. Er verband sie sogleich mit dem sagenumwobenen Petra, das im Westen in Vergessenheit geraten war. Der Schweizer Reisende legte damit den Grundstein für die Erforschung der Hauptstadt der Nabatäer, die heute zum UNESCO-Welterbe gehört. Aus Anlass dieses Jubiläums zeigt das Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig die Ausstellung 'Petra. Wunder in der Wüste. Auf den Spuren von J. L. Burckhardt alias Scheich Ibrahim'. Das Begleitbuch dazu fasst die neuesten Forschungsergebnisse zu den Nabatäern und Petra für ein breiteres Publikum auf attraktive Weise zusammen. Die reich bebilderten Beiträge haben international bekannte Fachleute verfasst. Sie beleuchten einerseits die verschiedenen Aspekte der nabatäischen Kultur im Allgemeinen und andererseits die nabatäische Hauptstadt Petra im Speziellen.Woher kam dieses Nomadenvolk, wie wurde es sesshaft und wie gelangte es zu Reichtum Welche Sprache verwendeten die Nabatäer und wie schrieben sie Welche Götter verehrten sie und was wissen wir über den Kult und die Heiligtümer Die Leserinnen und Leser erfahren auch, wie die Nabatäer es schafften, mitten in der Wüste eine ganze Stadt mit Tempeln, einem Theater und anderen öffentlichen Bauten zu errichten und mit Wasser zu versorgen. Man erfährt auch Neues über die Grabanlagen, die wohl bekanntesten Monumente Petras. Zudem werden die Ergebnisse einzelner Projekte vorgestellt, an denen auch Schweizer Forschende beteiligt sind, notabene Archäologen der Universität Basel, die zeitgleich zum Burckhardt-Jubiläum auf 25 Jahre Feldarbeit in Petra zurückblicken können.Am 22. August 1812 betrat der als Beduine verkleidete Basler J. L. Burckhardt als erster Europäer seit Jahrhunderten die Ruinenstätte von Petra. In einem Brief an seine Familie schreibt er über seine Entdeckung (Kairo, 15. Oktober 1812): In der Wüste zwischen dem todten Meer und dem rothen Meer hielt ich mich 15 Tage auf. (.) Auf dem halben Wege zwischen den vorgenannten Meeren sind die Ruinen einer ansehnlichen Stadt, wahrscheinlich Petra, in dem Thale Musa gelegen. Prächtig gezierte Begräbnis-Gewölbe, im Felsen ausgehauen, Überreste von Tempeln, Palästen, ein Amphitheater, eine Wasserleitung und andere Merkwürdigkeiten machen die Ruinen zu einem der interessantesten Orte, die ich bisher noch gesehen.Die Faszination der 'Felsenstadt' Petra, die schon damals Burckhardt begeisterte und die auch heute noch die Besucher sogleich verführt, liegt zweifelsohne in der Kombination von antiken Denkmälern und einer einzigartigen Landschaft. Die stimmungsvollen, eigens für die Ausstellung 'Petra. Wunder in der Wüste' geschaffenen Aufnahmen im vorliegenden opulenten Bildband laden ein zu einem Spaziergang durch die antike Metropole - auf Burckhardts Spuren. 80 pp. Arabisch, Englisch, Deutsch.

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Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, GermaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.
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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Begleitband zur grossen Ausstellung im Herbst 2012 im Antikenmuseum Basel und Sammlung LudwigTausende besuchen täglich die Ruinen von Petra in der jordanischen Wüste, die wenigsten wissen jedoch etwas über den Entdecker dieser Stadt: Am 22. August 1812, vor zweihundert Jahren, erreichte der… Basler Johann Ludwig Burckhardt alias Scheich Ibrahim die Ruinenstätte. Er verband sie sogleich mit dem sagenumwobenen Petra, das im Westen in Vergessenheit geraten war. Der Schweizer Reisende legte damit den Grundstein für die Erforschung der Hauptstadt der Nabatäer, die heute zum UNESCO-Welterbe gehört. Aus Anlass dieses Jubiläums zeigt das Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig die Ausstellung 'Petra. Wunder in der Wüste. Auf den Spuren von J. L. Burckhardt alias Scheich Ibrahim'. Das Begleitbuch dazu fasst die neuesten Forschungsergebnisse zu den Nabatäern und Petra für ein breiteres Publikum auf attraktive Weise zusammen. Die reich bebilderten Beiträge haben international bekannte Fachleute verfasst. Sie beleuchten einerseits die verschiedenen Aspekte der nabatäischen Kultur im Allgemeinen und andererseits die nabatäische Hauptstadt Petra im Speziellen.Woher kam dieses Nomadenvolk, wie wurde es sesshaft und wie gelangte es zu Reichtum Welche Sprache verwendeten die Nabatäer und wie schrieben sie Welche Götter verehrten sie und was wissen wir über den Kult und die Heiligtümer Die Leserinnen und Leser erfahren auch, wie die Nabatäer es schafften, mitten in der Wüste eine ganze Stadt mit Tempeln, einem Theater und anderen öffentlichen Bauten zu errichten und mit Wasser zu versorgen. Man erfährt auch Neues über die Grabanlagen, die wohl bekanntesten Monumente Petras. Zudem werden die Ergebnisse einzelner Projekte vorgestellt, an denen auch Schweizer Forschende beteiligt sind, notabene Archäologen der Universität Basel, die zeitgleich zum Burckhardt-Jubiläum auf 25 Jahre Feldarbeit in Petra zurückblicken können.Am 22. August 1812 betrat der als Beduine verkleidete Basler J. L. Burckhardt als erster Europäer seit Jahrhunderten die Ruinenstätte von Petra. In einem Brief an seine Familie schreibt er über seine Entdeckung (Kairo, 15. Oktober 1812): In der Wüste zwischen dem todten Meer und dem rothen Meer hielt ich mich 15 Tage auf. (.) Auf dem halben Wege zwischen den vorgenannten Meeren sind die Ruinen einer ansehnlichen Stadt, wahrscheinlich Petra, in dem Thale Musa gelegen. Prächtig gezierte Begräbnis-Gewölbe, im Felsen ausgehauen, Überreste von Tempeln, Palästen, ein Amphitheater, eine Wasserleitung und andere Merkwürdigkeiten machen die Ruinen zu einem der interessantesten Orte, die ich bisher noch gesehen.Die Faszination der 'Felsenstadt' Petra, die schon damals Burckhardt begeisterte und die auch heute noch die Besucher sogleich verführt, liegt zweifelsohne in der Kombination von antiken Denkmälern und einer einzigartigen Landschaft. Die stimmungsvollen, eigens für die Ausstellung 'Petra. Wunder in der Wüste' geschaffenen Aufnahmen im vorliegenden opulenten Bildband laden ein zu einem Spaziergang durch die antike Metropole - auf Burckhardts Spuren. 80 pp. Arabisch, Englisch, Deutsch.

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Da: Books Puddle, New York, NY, U.S.A.Books Puddle
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Da: Revaluation Books, Exeter, Regno UnitoRevaluation Books
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Da: Wegmann1855, Zwiesel, GermaniaWegmann1855
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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Begleitband zur grossen Ausstellung im Herbst 2012 im Antikenmuseum Basel und Sammlung LudwigTausende besuchen täglich die Ruinen von Petra in der jordanischen Wüste, die wenigsten wissen jedoch etwas über den Entdecker dieser Stadt: Am 22. August 1812, vor zweihundert Jahren, erreichte der… Basler Johann Ludwig Burckhardt alias Scheich Ibrahim die Ruinenstätte. Er verband sie sogleich mit dem sagenumwobenen Petra, das im Westen in Vergessenheit geraten war. Der Schweizer Reisende legte damit den Grundstein für die Erforschung der Hauptstadt der Nabatäer, die heute zum UNESCO-Welterbe gehört.Aus Anlass dieses Jubiläums zeigt das Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig die Ausstellung 'Petra. Wunder in der Wüste. Auf den Spuren von J. L. Burckhardt alias Scheich Ibrahim'. Das Begleitbuch dazu fasst die neuesten Forschungsergebnisse zu den Nabatäern und Petra für ein breiteres Publikum auf attraktive Weise zusammen. Die reich bebilderten Beiträge haben international bekannte Fachleute verfasst. Sie beleuchten einerseits die verschiedenen Aspekte der nabatäischen Kultur im Allgemeinen und andererseits die nabatäische Hauptstadt Petra im Speziellen.Woher kam dieses Nomadenvolk, wie wurde es sesshaft und wie gelangte es zu Reichtum Welche Sprache verwendeten die Nabatäer und wie schrieben sie Welche Götter verehrten sie und was wissen wir über den Kult und die Heiligtümer Die Leserinnen und Leser erfahren auch, wie die Nabatäer es schafften, mitten in der Wüste eine ganze Stadt mit Tempeln, einem Theater und anderen öffentlichen Bauten zu errichten und mit Wasser zu versorgen. Man erfährt auch Neues über die Grabanlagen, die wohl bekanntesten Monumente Petras. Zudem werden die Ergebnisse einzelner Projekte vorgestellt, an denen auch Schweizer Forschende beteiligt sind, notabene Archäologen der Universität Basel, die zeitgleich zum Burckhardt-Jubiläum auf 25 Jahre Feldarbeit in Petra zurückblicken können.Am 22. August 1812 betrat der als Beduine verkleidete Basler J. L. Burckhardt als erster Europäer seit Jahrhunderten die Ruinenstätte von Petra. In einem Brief an seine Familie schreibt er über seine Entdeckung (Kairo, 15. Oktober 1812):In der Wüste zwischen dem todten Meer und dem rothen Meer hielt ich mich 15 Tage auf. (.) Auf dem halben Wege zwischen den vorgenannten Meeren sind die Ruinen einer ansehnlichen Stadt, wahrscheinlich Petra, in dem Thale Musa gelegen. Prächtig gezierte Begräbnis-Gewölbe, im Felsen ausgehauen, Überreste von Tempeln, Palästen, ein Amphitheater, eine Wasserleitung und andere Merkwürdigkeiten machen die Ruinen zu einem der interessantesten Orte, die ich bisher noch gesehen.Die Faszination der.

Lingua: Tedesco
Editore: Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig, Basel, 1996
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Da: Antiquariat Tröger, Lörrach, GermaniaAntiquariat Tröger
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Illustr. Karton - Broschur. Condizione: Guter Zustand. Kein Schutzumschlag. 30 Seiten mit Abbildungen; Katalog mit leichten Gebrauchsspuren - sonst gutes Exemplar.

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Da: GreatBookPricesUK, Woodford Green, Regno UnitoGreatBookPricesUK
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Altre immaginiLingua: Tedesco
Editore: Basel : Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig, 2007
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Da: bookmarathon, Emmendingen, BW, Germaniabookmarathon
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Da: moluna, Greven, Germaniamoluna
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Condizione: New. Begleitband zur grossen Ausstellung im Herbst 2012 im Antikenmuseum Basel und Sammlung LudwigTausende besuchen taeglich die Ruinen von Petra in der jordanischen Wueste, die wenigsten wissen jedoch etwas ueber den Entdecker dieser Stadt: Am 22. August 1812, vor.

- Rilegato
Da: moluna, Greven, Germaniamoluna
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Condizione: New. Begleitband zur grossen Ausstellung im Herbst 2012 im Antikenmuseum Basel und Sammlung LudwigTausende besuchen taeglich die Ruinen von Petra in der jordanischen Wueste, die wenigsten wissen jedoch etwas ueber den Entdecker dieser Stadt: Am 22. August 1812, vor.

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Da: p015, Rotterdam, Paesi Bassip015
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Paperback. Condizione: Very good. Condition: Zeer goed. Binding: Paperback. Year: 2012. Language: Duits. Description: Cassette met lichte sporen en klein scheurtje, inhoud als nieuw. Lichte gebruik-/opslagsporen.

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Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germaniabuchversandmimpf2000
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EUR 60,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 2 disponibili
Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Begleitband zur grossen Ausstellung im Herbst 2012 im Antikenmuseum Basel und Sammlung LudwigTausende besuchen täglich die Ruinen von Petra in der jordanischen Wüste, die wenigsten wissen jedoch etwas über den Entdecker dieser Stadt: Am 22. August 1812, vor zweihundert Jahren, erreichte der… Basler Johann Ludwig Burckhardt alias Scheich Ibrahim die Ruinenstätte. Er verband sie sogleich mit dem sagenumwobenen Petra, das im Westen in Vergessenheit geraten war. Der Schweizer Reisende legte damit den Grundstein für die Erforschung der Hauptstadt der Nabatäer, die heute zum UNESCO-Welterbe gehört.Aus Anlass dieses Jubiläums zeigt das Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig die Ausstellung 'Petra. Wunder in der Wüste. Auf den Spuren von J. L. Burckhardt alias Scheich Ibrahim'. Das Begleitbuch dazu fasst die neuesten Forschungsergebnisse zu den Nabatäern und Petra für ein breiteres Publikum auf attraktive Weise zusammen. Die reich bebilderten Beiträge haben international bekannte Fachleute verfasst. Sie beleuchten einerseits die verschiedenen Aspekte der nabatäischen Kultur im Allgemeinen und andererseits die nabatäische Hauptstadt Petra im Speziellen.Woher kam dieses Nomadenvolk, wie wurde es sesshaft und wie gelangte es zu Reichtum Welche Sprache verwendeten die Nabatäer und wie schrieben sie Welche Götter verehrten sie und was wissen wir über den Kult und die Heiligtümer Die Leserinnen und Leser erfahren auch, wie die Nabatäer es schafften, mitten in der Wüste eine ganze Stadt mit Tempeln, einem Theater und anderen öffentlichen Bauten zu errichten und mit Wasser zu versorgen. Man erfährt auch Neues über die Grabanlagen, die wohl bekanntesten Monumente Petras. Zudem werden die Ergebnisse einzelner Projekte vorgestellt, an denen auch Schweizer Forschende beteiligt sind, notabene Archäologen der Universität Basel, die zeitgleich zum Burckhardt-Jubiläum auf 25 Jahre Feldarbeit in Petra zurückblicken können.Am 22. August 1812 betrat der als Beduine verkleidete Basler J. L. Burckhardt als erster Europäer seit Jahrhunderten die Ruinenstätte von Petra. In einem Brief an seine Familie schreibt er über seine Entdeckung (Kairo, 15. Oktober 1812):In der Wüste zwischen dem todten Meer und dem rothen Meer hielt ich mich 15 Tage auf. (.) Auf dem halben Wege zwischen den vorgenannten Meeren sind die Ruinen einer ansehnlichen Stadt, wahrscheinlich Petra, in dem Thale Musa gelegen. Prächtig gezierte Begräbnis-Gewölbe, im Felsen ausgehauen, Überreste von Tempeln, Palästen, ein Amphitheater, eine Wasserleitung und andere Merkwürdigkeiten machen die Ruinen zu einem der interessantesten Orte, die ich bisher noch gesehen.Die Faszination derBrockhaus Kommission, Kreidlerstraße 9, 70806 Kornwestheim 80 pp. Arabisch, Englisch, Deutsch.

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Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, GermaniaAHA-BUCH GmbH
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EUR 62,75 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 2 disponibili
Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware - Begleitband zur grossen Ausstellung im Herbst 2012 im Antikenmuseum Basel und Sammlung LudwigTausende besuchen täglich die Ruinen von Petra in der jordanischen Wüste, die wenigsten wissen jedoch etwas über den Entdecker dieser Stadt: Am 22. August 1812, vor zweihundert Jahren, erreichte de…r Basler Johann Ludwig Burckhardt alias Scheich Ibrahim die Ruinenstätte. Er verband sie sogleich mit dem sagenumwobenen Petra, das im Westen in Vergessenheit geraten war. Der Schweizer Reisende legte damit den Grundstein für die Erforschung der Hauptstadt der Nabatäer, die heute zum UNESCO-Welterbe gehört. Aus Anlass dieses Jubiläums zeigt das Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig die Ausstellung 'Petra. Wunder in der Wüste. Auf den Spuren von J. L. Burckhardt alias Scheich Ibrahim'. Das Begleitbuch dazu fasst die neuesten Forschungsergebnisse zu den Nabatäern und Petra für ein breiteres Publikum auf attraktive Weise zusammen. Die reich bebilderten Beiträge haben international bekannte Fachleute verfasst. Sie beleuchten einerseits die verschiedenen Aspekte der nabatäischen Kultur im Allgemeinen und andererseits die nabatäische Hauptstadt Petra im Speziellen.Woher kam dieses Nomadenvolk, wie wurde es sesshaft und wie gelangte es zu Reichtum Welche Sprache verwendeten die Nabatäer und wie schrieben sie Welche Götter verehrten sie und was wissen wir über den Kult und die Heiligtümer Die Leserinnen und Leser erfahren auch, wie die Nabatäer es schafften, mitten in der Wüste eine ganze Stadt mit Tempeln, einem Theater und anderen öffentlichen Bauten zu errichten und mit Wasser zu versorgen. Man erfährt auch Neues über die Grabanlagen, die wohl bekanntesten Monumente Petras. Zudem werden die Ergebnisse einzelner Projekte vorgestellt, an denen auch Schweizer Forschende beteiligt sind, notabene Archäologen der Universität Basel, die zeitgleich zum Burckhardt-Jubiläum auf 25 Jahre Feldarbeit in Petra zurückblicken können.Am 22. August 1812 betrat der als Beduine verkleidete Basler J. L. Burckhardt als erster Europäer seit Jahrhunderten die Ruinenstätte von Petra. In einem Brief an seine Familie schreibt er über seine Entdeckung (Kairo, 15. Oktober 1812): In der Wüste zwischen dem todten Meer und dem rothen Meer hielt ich mich 15 Tage auf. (.) Auf dem halben Wege zwischen den vorgenannten Meeren sind die Ruinen einer ansehnlichen Stadt, wahrscheinlich Petra, in dem Thale Musa gelegen. Prächtig gezierte Begräbnis-Gewölbe, im Felsen ausgehauen, Überreste von Tempeln, Palästen, ein Amphitheater, eine Wasserleitung und andere Merkwürdigkeiten machen die Ruinen zu einem der interessantesten Orte, die ich bisher noch gesehen.Die Faszination der 'Felsenstadt' Petra, die schon damals Burckhardt begeisterte und die auch heute noch die Besucher sogleich verführt, liegt zweifelsohne in der Kombination von antiken Denkmälern und einer einzigartigen Landschaft. Die stimmungsvollen, eigens für die Ausstellung 'Petra. Wunder in der Wüste' geschaffenen Aufnahmen im vorliegenden opulenten Bildband laden ein zu einem Spaziergang durch die antike Metropole - auf Burckhardts Spuren.
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Da: preigu, Osnabrück, Germaniapreigu
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Taschenbuch. Condizione: Neu. Petra. Wunder in der Wüste, Bildband | Auf den Spuren von J.L. Burckhardt alias Scheich Ibrahim | Ella van der Meijden Zanoni | Taschenbuch | 80 S. | Deutsch | 2012 | Schwabe Verlag Basel | EAN 9783796528484 | Verantwortliche Person für die EU: Brockhaus Kommission, Kreidlerstr. 9, 70806 Kornwesthei…m, info[at]brocom[dot]de | Anbieter: preigu.

Editore: Basel : Vereinigung der Freunde Antiker Kunst, 1988., 1988
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Da: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, GermaniaBUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer
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Condizione: gut. 1988. Kanon Festschrift Ernst Berger Textbd. In deutscher Sprache. pages.

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Da: preigu, Osnabrück, Germaniapreigu
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EUR 42,00
EUR 70,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 2 disponibili
Taschenbuch. Condizione: Neu. Ausgegraben! | Schweizer Archäologen erforschen die griechische Stadt Eretria. Eine Ausstellung der Schweizerischen Archäologischen Schule in Griechenland in Zusammenarbeit mit dem Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig. | Chantal Martin Pruvot (u. a.) | Taschenbuch | Kartoniert / Broschiert | Deut…sch | 2010 | Schwabe Verlag Basel | EAN 9783796526701 | Verantwortliche Person für die EU: preigu GmbH & Co. KG, Lengericher Landstr. 19, 49078 Osnabrück, mail[at]preigu[dot]de | Anbieter: preigu.

Lingua: Tedesco
Editore: Basel, Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig, 2013
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Da: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Svizzeraantiquariat peter petrej - Bibliopolium AG
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EUR 72,50 spedizioneSpedito da Svizzera a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello8°, 128 S., tlw. farb. Abb., Brosch., Tadellos. EA. Erschienen zur Ausstellung.- «Das Basler Antikenmuseum konfrontiert in seiner neuen Ausstellung "Wann ist man ein Mann? Das starke Geschlecht in der Antike" Mannsbilder aus der Zeit zwischen 550 bis 330 v. Chr. mit zeitgenössischen Vorstellungen von Männlichkeit. Eine auf den B…oden gemalte Rennbahn führt augenzwinkernd durch einen Parcours von gut siebzig Exponaten: Vasen, Skulpturen, Waffen, Sportgeräte, Grabsteine ? von der Wiege bis zur Bahre, vom Raufen und bacchantischen Saufen der Jugend bis zum Friedhof. Lockiges Langhaar galt als unmännlich, der Bart als Zeichen des Alters: In einem schönen Körper wohnte ein gesunder Geist, der sich durch Stärke, Tapferkeit, Selbstbeherrschung, Tugend und Zeugungskraft auszeichnete und Bürgersinn über private Selbstverwirklichung oder gar eheliche Liebe stellte.« 600 gr. Schlagworte: Geschichte - Antike.
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Da: Rarewaves.com UK, London, Regno UnitoRarewaves.com UK
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Paperback. Condizione: New. 1., Auflage ed.

Petra. Wunder in der Wüste: Auf den Spuren von J. L. Burckhardt alias Scheich Ibrahim
Antikenmuseum und Sammlung, Ludwig, Ella van der Meijden Zanoni und AG Schwabe:
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Da: Versandantiquariat Felix Mücke, Grasellenbach - Hammelbach, GermaniaVersandantiquariat Felix Mücke
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EUR 60,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
paperback. Condizione: Gut. 80 Seiten; Eintrag/Stempel vorne im Buch, Artikel stammt aus Nichtraucherhaushalt! F40-34 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1.

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Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, GermaniaAHA-BUCH GmbH
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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware - Ausgegraben! Schweizer Archäologen erforschen die griechische Stadt EretriaBegleitpublikation zur Ausstellung der Schweizerischen Archäologischen Schule in Griechenland in Zusammenarbeit mit dem Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig Eretria war eine der grossen Städte des antiken Grieche…nland. Zahlreiche Monumente und Kunstwerke zeugen noch heute von ihrer blühenden Vergangenheit.1964 haben Archäologen aus der Schweiz die Erforschung der antiken Stadt, die vor über einem Jahrhundert begonnen hatte, wieder aufgenommen. Diese Untersuchungen werden in enger Zusammenarbeit mit den zuständigen griechischen Behörden durchgeführt. Zum ersten Mal sollen nun die Ergebnisse der bisherigen Forschungen in der Schweiz präsentiert werden: Die Ausstellung lässt anhand von etwa 500 Ausgrabungsfunden eine blühende griechische Stadt wieder aufleben. Die Begleitpublikation wie auch die Ausstellung gliedert sich in vier Hauptthemen: die Geschichte Eretrias, die Stadt der Lebenden, die Stadt der Götter und die Stadt der Toten. Zahlreiche Abbildungen bereichern die Texte und veranschaulichen die Bedeutung dieser antiken Stätte.Eretria war von Anfang an ein wichtiger Knotenpunkt zwischen Ost und West. Vor etwas mehr als 5000 Jahren liessen sich Menschen am östlichen Ufer des Golfes von Euböa gegenüber von Attika nieder. Zwischen einem Felssporn und dem natürlichen Hafen entwickelte sich die Siedlung. Von diesem zentralen Punkt in der Ägäis brachen eretrische Abenteurer ab dem 8. Jahrhundert v. Chr. auf, um das gesamte Mittelmeer zu durchkreuzen. Sie sollten bald eine wichtige Vermittlerrolle zwischen Ost und West spielen. Obschon Eretria zur Zeit der Perserkriege um 490 v. Chr. und unter der athenischen Herrschaft, die sich fast über das ganze 5. Jahrhundert erstreckte, gelitten hatte, erlebte die Stadt in den folgenden Jahrhunderten eine neue Blütezeit, die sich bis in die römische Kaiserzeit fortsetzte. Eine kleine Gemeinschaft konnte bis ins 6. Jahrhundert n. Chr. nachgewiesen werden, danach wurde der Ort verlassen.Die Stadt der Lebenden stellt anschaulich die verschiedenen Bereiche des alltäglichen Lebens in einer antiken griechischen Stadt vor. Anhand der Wohnhäuser der eretrischen Aristokratie wird das Privatleben thematisiert. Sie gehören zu den bekanntesten in der griechischen Welt. Ihre innere architektonische Gliederung widerspiegelt die Struktur der Gesellschaft, denn jedem stehen bestimmte Räume zu: Der Hausherr empfängt seine Gäste in Räumlichkeiten, die einen Innenhof mit Säulenhallen säumen; die Frauen und die Kinder halten sich in den Wohnräumen auf, die um einen geschlossen Garten angelegt sind.Im Gegensatz zu den Privathäusern, die nach aussen geschlossen sind, öffnen sich die öffentlichen Gebäude auf grosse Plätze, welche Kolonnaden begrenzen. Die Agora, die Säulenhallen, das Theater, die Palästren und das Gymnasion bieten den Einwohnern genügend Raum, um sich zu treffen, über Politik und Kultur zu debattieren und Neuigkeiten auszutauschen.Die Stadt der Götter zeigt, welche Götter man in Eretria verehrte. Im Zentrum Eretrias befand sich das Heiligtum des Apollon Daphnephoros ('der Lorbeerträger'), dessen Gründung eng mit dem Ursprung der Stadt verbunden ist. Der Stadtgott Apollon teilte sich mit seiner Zwillingsschwester Artemis die Vorrangstellung im eretrischen Pantheon. Daneben hatten aber auch andere Götter ihren Platz in der Stadt: Athena auf der Akropolis, Demeter und Kore an deren Abhängen, Dionysos neben dem Theater oder die ägyptischen Gottheiten am Hafen.Die Stadt der Toten geht auf die Jenseitsvorstellungen der damaligen Menschen und auf die Bestattungsbräuche ein. Die oberirdischen Monumente sind seit langem verschwunden. Die eigentlichen Gräber in der Tiefe der Erde mit den sterblichen Überresten und den Grabbeigaben, welche die Verstorbenen begleiteten, blieben indes intakt: Bronzeurnen, Eisenwaffen, reich verzierte Tongefässe, Schmuckstücke aus Edelmetall. Die Gräber und die Beigaben lehren uns viel über.