Nieãen (4 risultati)
Editore: Ferdinand Hirt, Kà nigliche Universitäts Verlagsbuchhandlung, 1906
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Paperback. Condizione: New. Print on Demand. This book focuses on the history of Woldemberg, a town in what was once Neumark, now part of modern Poland. Situated at the confluence of the Drage and Ihna rivers, the region was a site of frequent territorial disputes between contesting powers throughout the Middle Ages. The author traces Woldemberg's origins as a Slavic settlement in the 13th century. In 1296 the town became part of Brandenburg, and was later ruled in turn by the Teutonic Knights, Poland, and Prussia. In the 17th century, many Protestant refugees fleeing religious persecution in other parts of Europe settled in Woldemberg. The author traces the town's growth, struggles, and eventual decline through to the present day. This book is a reproduction of an important historical work, digitally reconstructed using state-of-the-art technology to preserve the original format. In rare cases, an imperfection in the original, such as a blemish or missing page, may be replicated in the book. print-on-demand item.…

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Softcover. Condizione: neu. 1. Auflage. Schriften zur Ideen- und Wissenschaftsgeschichte, Band 7 376 pages. Eine Geschichte der Vererbung begriffsgeschichtlich mit "Substanz" zu erà ffnen, hat es bisher noch nicht gegeben. Das Buch August Weismanns Theorie der Erb-Substanz von Alexandra NieÃen schafft hier Abhilfe. Ausgang nimmt ihre Untersuchung bei den Substanz-Konzeptionen von Aristoteles, Descartes, Leibniz, Kant und Hegel. Teile ihrer philosophischen Gedanken finden sich in naturwissenschaftlichen Ãberlegungen sichtbar wieder, zeigt der Text der Autorin. Besonderes Augenmerk legt sie dabei auf die Begriffe "Substanz" und "Leben". In den Naturwissenschaften bisher nicht aus der Mode gekommen, finden sie noch heute in Biologie, Chemie und Physik ihre Verwendung. Angefangen bei chemischen Substanzen, lebendiger Kraft und biologischem Leben. Auch die Erbsubstanz-Theorie des Evolutionstheoretikers August Weismann (1834-1914) belegt, wie wichtig philosophisches Denken für das Entwickeln von Theorien ist: Erbsubstanz erscheint hier als ein Zell-Plasma mit substantiell-beharrlichen und lebendigen Zügen. Weismanns Ãberlegungen zu Vererbung und biologischem Leben wären im Detail ohne philosophische Gedanken nicht korrekt gelesen. Insbesondere Leibniz und Hegel helfen dem Wissenschaftler, das biologische Ganze theoretisch zu begreifen, behauptet NieÃen. Neben diesen wissenschaftsphilosophischen Punkten thematisiert ihr Buch zudem, wie politische Debatten Weismanns Theorie Ende des 19. Jahrhunderts aufgreifen. Seine Erbsubstanz-Konstruktion begründet damals nämlich wissenschaftlich sehr gut die Forderung, die Erbsubstanz des Menschen auf biologischem Wege zu verbessern.…

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Softcover. Condizione: neu. 1. Auflage. Verfassungsrecht in Forschung und Praxis, Band 24 376 pages. Grundrechtsbeeinträchtigungen durch Private sind in vielerlei Hinsicht denkbar. Sie kà nnen Freiheits- und Gleichheitsrechte betreffen und mit oder ohne Einverständnis des Betroffenen geschehen. Inwieweit müssen Private daher bei ihrem zivilrechtlichen Handeln die Grundrechte beachten bzw. inwieweit ist der Staat verpflichtet, den Einzelnen vor derartigen Grundrechtsbeeinträchtigungen zu schützen Diese Frage beschäftigt längst nicht mehr nur die nationale Wissenschaft und Rechtsprechung, sondern wird darüber hinaus auf europäischer Ebene relevant. Der Europäische Gerichtshof hat im Fall "Agrarblockaden" (EuGH, Rs. C-265/95, Slg. 1997, I-6961 ff.) ein Konzept mitgliedstaatlicher Schutzpflichten in Bezug auf die Grundfreiheiten anklingen lassen und im Fall "Angonese" (EuGH, Rs. C-281/98, Slg. 2000, I-4139 ff.) zum ersten Mal ausdrücklich eine Individualvereinbarung unmittelbar an der Arbeitnehmerfreizügigkeit gemessen. Der erste Fall betraf zwar die Umsetzung der Schutzpflicht durch MaÃnahmen des Polizei- und Sicherheitsrechts, insbesondere im Rahmen der anderen Grundfreiheiten ist jedoch auch eine Schutzpflicht im Zivilrecht denkbar. Noch nicht geklärt ist, ob diese Rechtsprechung auf die Gemeinschaftsgrundrechte übertragen werden kann, die mit Ausarbeitung der europäischen Grundrechtecharta und deren Aufnahme in die Europäische Verfassung an Bedeutung gewonnen haben. Insoweit ist fraglich, ob sich aus den nationalen Rechtsordnungen der Mitgliedstaaten ein gemeinsames Là sungsmodell entwickeln lässt. Die vorliegende Dissertation untersucht die deutsche und italienische Rechtsordnung in diesem Zusammenhang auf ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Dabei ist von besonderem Interesse, dass in Deutschland überwiegend das Konzept einer mittelbaren Drittwirkung der Grundrechte vertreten wird, während in Italien das Konzept einer unmittelbare Drittwirkung vorherrscht. Zudem ist die deutsche Grundrechtsdogmatik nicht nur im Hinblick auf eine grundrechtliche Schutzpflicht weit fortgeschritten, während diese Figur in Italien bisher weitgehend unbeachtet geblieben ist. Dennoch verfügen beide Staaten bezüglich der verfassungsrechtlichen Voraussetzungen (Grundrechtsteil, Verfassungsgerichtsbarkeit, besonderes Verfahren bei Verfassungsänderungen) über groÃe Gemeinsamkeiten, die einen Vergleich der beiden Rechtsordnungen lohnend machen. …