Pechstein max 1881 1955 (33 risultati)

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Aggiungi al carrello"Nach dem Bade" high-quality Giclée facsimile print with a white border on 250g Schwarzwaldmühle art paper (30 x 21 cm), based on a drypoint etching by Pechstein published in Berlin in 1923.

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Aggiungi al carrello"Free Secession Exhibition" high-quality Giclée facsimile print with a narrow white border on 250g Schwarzwaldmühle art cardstock (21 x 30 cm), based on a poster by Pechstein published in Berlin in 1920.

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Aggiungi al carrello"Nursing Mother" high-quality Giclée facsimile print with a narrow white border on 250g Schwarzwaldmühle art paper (30 x 21 cm), based on an etching by Pechstein published in Berlin in 1927.

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Aggiungi al carrello"Heads" high-quality facsimile in giclée print with white border on 250g Schwarzwaldmühle art print card (30x21cm) after a woodcut by Pechstein published in Berlin in 1919.

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Aggiungi al carrello"Art Exhibition of Rejected Artists of the Berlin Secession 1910" high-quality facsimile in giclée print with white border on 250g Schwarzwaldmühle art print card (21x30cm) after a poster published in Berlin in 1910.

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Aggiungi al carrello"After the Bath" high-quality facsimile in giclée print with white border on 250g Schwarzwaldmühle art print card (30x21cm) after an etching by Pechstein published in Berlin in 1920.

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Aggiungi al carrello"To all artists" high-quality facsimile in giclée print with a narrow, white border on 250g Schwarzwaldmühle art print cardboard (30x21cm) based on a lithograph by Pechstein published in Berlin in 1919.

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Aggiungi al carrello"Jahrbuch der Jungen Kunst 1920" high-quality giclée facsimile print with a white border on 250g Schwarzwaldmühle art paper (30 x 21 cm), based on a lithograph by Pechstein published in Leipzig in 1920.

Erinnerungen. Mit 105 Zeichnungen des Künstlers. (Herausgegeben von L. Reidemeister).
Pechstein, Max [Hermann Max Pechstein (1881 in Zwickau - 1955 in West-Berlin): dt. Maler, Graphiker, Mitglied der "Brücke"]:
Editore: Limes, Wiesbaden:, 1960
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Aggiungi al carrellofester Einband. 127 Seiten, mit sw Textillustrationen, O.Ln. mit OU., Gr.-8° (etw. gebräunt) Erstausgabe der posthum veröffentlichten Autobiographie. // guter Zustand 1.
Editore: Berlin, 4.10.1950 u. 20.10.1950, 1950
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Aggiungi al carrello4to. 1 p. 8vo. 1 p. Gelocht. Mit Eingangsstempel. 1 Schreiben stärker gebräunt. Briefwechsel zwischen Max Pechstein und der Geschäftsstelle des Münchner Haus der Kunst". Beiliegend die Durchschläge des Haus des Kunst. Der Briefwechsel zeigt eindrucksvoll die Abwicklung des Verkaufs eines Bildes von Max Pechstein. Die Ausstellungsleitung bittet um eine Antwort auf ein Kaufangebot für das Bild Boot bei aufgehender Sonne", für das der Interessent 1500 Mark geboten hatte. Leider haben wir bis heute keinen Bescheid von Ihnen erhalten. Da wir fürchten, daß der Kunde durch das Warten die Lust am Kauf des Bildes verliert, wären wir Ihnen sehr verbunden, wenn Sie uns umgehend Bescheid geben."Letztlich geht das Bild für DM 1.600,-- an den Kunden, wie aus dem Schreiben vom 26. September zu entnehmen ist: Somit haben wir die ausstehende Differenz der Hälfte der Provision wett gemacht, wie es Ihre Frau Gemahlin in unserem freundlichen Gespräch vorschlug."Pechstein antwortet am 4. Oktober: Danke Ihnen bestens für Ihre erfreuliche Mitteilung, dass der Verkauf meiner Arbeit ,Boot bei untergehender Sonne' getätigt ist. Jetzt muss ich Sie aber noch darauf aufmerksam machen, dass ich inzwischen an die Fa. Hanfstangl das Recht zu einer farbigen Reproduktion des Bildes verkauft habe, Ich muss Sie daher bitten, das Bild nach Schluss der Ausstellung der Fa. Hanfstangl für 1 oder 2 Tage zu überlassen, damit in deren Atelier die notwendigen Aufnahmen gemacht werden können. [.]" Am 20. Oktober einigen sich das Haus der Kunst" und Max Pechstein schließlich über die Abwicklung der Bezahlung. Betreffs Ihrer Anfrage, wie ich den Betrag erhalten möchte, so bitte ich Sie mir denselben durch die Post zuzusenden."Max Pechstein gilt als einer der bedeutendsten Vertreter des deutschen Expressionismus, der heute besonders mit seiner Mitgliedschaft in der Künstlergruppe Brücke assoziiert wird. Pechstein stieß im Frühling 1906, als erfolgreicher Absolvent der Akademie, zu der im Vorjahr von Kirchner, Heckel, Schmidt-Rottluff und Bleyl gegründeten Künstlergruppe. Innerhalb weniger Jahre entwickelte er sich zum Liebkind der Presse' (Emil Nolde) und wurde von Franz Marc Ende 1911 als kleiner Napoleon der Berliner Künstlerschaft" bestaunt. 1912 kam es zum Bruch Bruch mit der Brücke. Im Jahr 1937 wurde er aus der Akademie ausgeschlossen. Im Juli desselben Jahres wurden 16 seiner Bilder in der NS-Ausstellung Entartete Kunst diffamiert und 326 seiner Werke konfisziert. 1944 verbrannte ein großer Teil seiner Werke durch Kriegseinwirkungen. 1945 wurde Pechstein zum Professor an der Universität der Künste Berlin ernannt.…

Editore: Berlin, 1.10.1952-13.11.1952, 1952
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Aggiungi al carrello4to. und quer-8vo. 3 pp. Gelocht. 2 Schreiben mit Eingangsstempel. Briefwechsel zwischen Max Pechstein und der Geschäftsstelle des Münchner Haus der Kunst". Beiliegend die Durchschläge der Gegenbriefe eines Herrn Neumann. Der Briefwechsel von September bis November 1952 handelt von der Beschädigung eines Bildes Pechsteins während der Grosse Kunstausstellung München 1952", sowie dem vorübergehenden Verschwinden des Bildes Hafen in Leba", das das Haus der Kunst versehentlich Hafen in Seba" nennt. Neumann schreibt an Pechstein: Sehr geehrter Herr Professor, zu unserem Bedauern müssen wir Ihnen heute von einem unerfreulichen Vorkommnis in unserer Ausstellung berichten. Von unbekannter Hand wurde vor einigen Tagen eine Reihe von Bildern aus unserer Ausstellung beschädigt; darunter auch Ihr Aquarell Nebel am Fluss". Mit einem scharfen, kantigen Gegenstand wurden zwei grosse Ritzer durch das Aquarell gezogen, dabei das Papier teilweise durchschnitten und auf gerissen. Nach Meinung unseres geschickten Restaurators ist hierbei kaum mehr was zu retten. Das Aquarell war mit DM 300.-- (Verkaufswert) versichert [.]" Pechstein antwortet: Mit vielen Bedauern habe ich Kenntnis genommen von der Schweinerei, welcher mein Aquarell zum Opfer gefallen ist. [.]"Max Pechstein war Teil der Neuen Gruppe, zu der auch Max Beckmann, Karl Schmidt-Rottluff, Karl Hofer und Willi Baumeister. Erich Heckel, Ernst Wilhelm Nay und Emil Schumacher gehörten. Aufgrund der Erfahrungen mit dem staatlich gelenktem Kunstbetrieb im Dritten Reich, ergriff die Neue Gruppe die Initiative und schloss sich 1949 mit der Münchener Secession und der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft zunächst in der Ausstellungsleitung Haus der Kunst München" zusammen. In den folgenden 37 Jahren hat die Ausstellungsleitung mit Direktor Peter A. Ade das Haus der Kunst zu einem international bekannten Ausstellungsort der modernen, zeitgenössischen Kunst gemacht.Max Pechstein gilt als einer der bedeutendsten Vertreter des deutschen Expressionismus, der heute besonders mit seiner Mitgliedschaft in der Künstlergruppe Brücke assoziiert wird. Pechstein stieß im Frühling 1906, als erfolgreicher Absolvent der Akademie, zu der im Vorjahr von Kirchner, Heckel, Schmidt-Rottluff und Bleyl gegründeten Künstlergruppe. Innerhalb weniger Jahre entwickelte er sich zum Liebkind der Presse' (Emil Nolde) und wurde von Franz Marc Ende 1911 als kleiner Napoleon der Berliner Künstlerschaft" bestaunt. 1912 kam es zum Bruch Bruch mit der Brücke. Im Jahr 1937 wurde er aus der Akademie ausgeschlossen. Im Juli desselben Jahres wurden 16 seiner Bilder in der NS-Ausstellung Entartete Kunst diffamiert und 326 seiner Werke konfisziert. 1944 verbrannte ein großer Teil seiner Werke durch Kriegseinwirkungen. 1945 wurde Pechstein zum Professor an der Universität der Künste Berlin ernannt.…

Eigenh. ausgefüllter Vordruck mit Unterschrift.
[Pechstein, Max]- Pechstein, Martha, Maler, Grafiker (1881-1955).
Editore: Berlin, 30. IV. 1958., 1958
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Aggiungi al carrelloHolzschnitt auf Papier, 10 x 8 cm, Blattgrösse 15,5 x 21 cm, oben links im Druck monogrammiert, 1920 --- Originalgrafisches Blatt aus: Fritz Gurlitt, Almanach auf das Jahr 1920 !!! VERSANDKOSTEN NACH AUFWAND !!.

Editore: No place or date.
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Da: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, AustriaAntiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH
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Aggiungi al carrelloOblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - A representative of German Expressionism, Pechstein created figure paintings, frequently featuring exotic motifs from the Palau islands, as well as still lifes and landscapes inspired by the Curonian Spit at the Baltic Sea, where he greatly influenced the artists' colony Nidden between 1909 and 1939. - Traces of several postmarks. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.…
Editore: Berlin, 10. VI. 1955., 1955
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Aggiungi al carrelloQuer-8vo. 1 p. Gelocht. An Herrn Neumann mit der Annahme eines Angebots für ein Bild. Ich nehme dass [!] Angebot 5500 an. Gleichzeitig, wollte ich daran erinnern, das [!] doch immer noch vom vergangenen Jahr die Zeichnung Steinträger dort ist. []" Hermann Max Pechstein war ein bedeutender deutscher Maler, Grafiker und zeitweise Mitglied der Künstlervereinigung Brücke". Pechstein war ein Vertreter des deutschen Expressionismus. Er schuf vor allem Figurenbilder, teilweise mit exotischen Motiven von den Palauinseln, Stillleben sowie Landschaften (u.a. vom Lebasee in Hinterpommern) und von der Kurischen Nehrung, wo er die Künstlerkolonie Nidden während seiner mehrmonatigen Aufenthalte zwischen 1909 und 1939 maßgeblich beeinflusste.…
Altre immaginiEditore: Berlin, 28. X. 1939., 1939
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Aggiungi al carrello4to. 3 pp. Doppelblatt. Bedeutender, von persönlichen und nazideutschen Schicksalsschlägen berichtender Brief, der jedoch in großer Zuversicht endet an Walter Minnich. Die Aufbruch und Neuanfang vermittelnde Zeichnung zeigt einen jungen Mann in Badehose, der mit dynamischem Schritt den heranwogenden Meeresfluten entsteigt. Pechstein hat eben durch ein Telegramm erfahren, daß sein Freund, der Astrophysiker Erwin Finlay-Freundlich (1885-1964), Gründer und Leiter des Einstein-Institutes in Potsdam, Deutschland verlassen muß und nach Istanbul emigriert. [] Es wird mir immer weher ums Herz, und zugleich wird es immer einsamer. Die Freunde, welche ich nicht durch den Tod verloren, verliere ich jetzt durch die Lage. Mit doppelter Wucht stürzt jedesmal all dies unselige Geschehen auf mich herab, wenn ich nach Berlin zurückgekehrt, gezwungen werde, die Augen aufzumachen. Den lieben, schönen Sommer lang, mache ich es, wie Vogel Strauss, und stecke den Kopf in den Sand. So kann ich wenigstens arbeiten. Wie lange mir dies noch möglich sein wird, weiss ich nicht, denn schon vergangenes Jahr wirkten die einkommenden Mittel nicht aus, und dieses Jahr habe ich sage und schreibe einen Gesamtumsatz vom 684 M. und dabei für 7 Menschen zu sorgen, mit Einschluss meines 76 Jahre alten Vaters und der Schwester, welche ihn betreut. Da selten ein Unglück allein kommt, liegt auch noch mein letzter Bruder hier in Deutschland in seinen letzten Tagen, ein altes Kriegsleiden hat ihn noch zur Strecke gebracht. Nun habe ich nur noch den einen, welcher fern in U.S.A. lebt. Nun sind für mich immer die Banden der Familie Kraft gewesen, also fühle ich mich etwas gelähmt, wenn nun, wie es jetzt geschieht, die danach kommenden Bande der Freundschaft getrennt werden. Jeden Tag sage ich mir, Und die Sonne geht doch auf und scheint auf die Erde, allwo sich diese unsinnigen Menschen immer weiter zerfleischen. Gewiss, ich liebe mein Vaterland, habe es wohl bewiesen, aber warum soll ich es auf einmal weniger tun, bloss weil ich es nicht immer so laut, wie andere hinausschreie, eine Selbstverständlichkeit brauche ich doch nicht immer wieder betonen, und kann doch jeden anständigen Menschen andrer Art auch lieben, nach dem alten Christenwort: Liebet Euren Nächsten! Immer kämpfend, werde ich nun wohl auch einmal mein Leben beschliessen, man gewöhnt sich allmählig so daran, dass man in seiner Kunst mit Schmutz beworfen wird, und liebt sie darum um so inbrünstiger, denke ich beim Niederschreiben dieser Zeilen daran, so wird mir freier um das Herz, denn diese Liebe kann mir keine Macht der Erde nehmen. Wenn auch Zeiten der Sorge einen manchmal überschatten, das reine Glück mancher Schaffensstunde hebt himmelhoch dafür empor. Dann habe ich auch noch in dem Kleinen einen Jungbronnen, der älteste, Frank, ist jetzt auch hier in Berlin []".…

Editore: Berlin, o. D.
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Da: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, AustriaAntiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH
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Aggiungi al carrello1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Jeder Deutsche achte im Andern auch den Deutschen, und damit sich selbst, dann sind wir einig, und haben auch damit die Achtung der anderen Nationen [.]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Leicht fingerfleckig, allgemein sehr ansprechendes Blatt. - Koslowsky 112.…

Editore: Berlin, 27. X. 1953., 1953
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Da: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, GermaniaKotte Autographs GmbH
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EUR 35,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibile
Aggiungi al carrello4to. 1 p. An einen Herrn Neumann wegen einer Ausstellung: [] Danke Ihnen bestens für die erfreuliche Mitteilung des Verkaufes meines Bildes ,Sonne am Ostseestrand' Selbstverständlich erkläre ich mich einverstanden mit der Reduzierung von 50M. für den Rahmen, welchen ich Sie bitte aufzuheben für die kommende Ausstellung. Bitten wollte ich Sie noch mir den Namen des Käufers meiner Arbeit mitzuteilen, damit ich weiss in welche Hände meine Arbeit gelangt ist. []".…

Editore: Rowe, 24. VII. 1927., 1927
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Aggiungi al carrello4to. 2 pp. An Walter Minnich. ". Ich habe mir schon Gewissensbisse gemacht, daß ich für das Bild 'weiße Rosen' den Berl. Preis genannte habe, sollte dies der Grund sein, so überlasse ich Ihnen vollkommen die Preisregelung, denn wichtiger als das Geld ist mir unser ungestörtes Verhältnis, nicht wahr? ich überlasse Ihnen vertrauensvoll freie Hand in dieser Angelegenheit ." - Weiter über seinen Sohn Max, der ihm viel Freude bereite, und mit dem er täglich in der Ostsee bade. Dann ausführlicher über seine Arbeitsweise und das leidige Wetter. ".ich arbeite, und quäle mich, das Wetter ist so unbeständig und schlecht, wie ich es noch nicht erlebt, dabei bedarf ich gerade zur Verarbeitung dieser neuen Eindrücke eine sich gleichbleibende Stimmung, so muß mich eben auf den Herbst oder nächsten Jahr vertrösten, denn soviel wie ich gezeichnet habe, so sehe ich jetzt, daß ich es viel einfacher gestalten muß, so geht es mir immer, nachdem ich Alles in mir aufgenommen, beginnt erst die eigentliche Arbeit. Leider habe ich nun auch Schwierigkeiten Modelle zu bekommen, weil die Leute nicht fertig werden mit der Ernte . Nur nach den Bewegungsskizzen genügt es mir nicht. Die Leute haben solch wundervolle Details in Hosen, Stiefeln, Händen, kurz Allem, daß ich auch dies Alles erst haben muß, ob ich es dann weglasse, ist eine andere Frage, aber in mir haben muß ich [es] erst, sonst fühle ich mich nicht wohl. Es regnet in allen Gangarten, schwere Gewitter, Dauerregen, Aprilregenschauer, unberechenbares Wetter, daß ich trotz Allem noch nicht die Laune verloren habe, beweist, wie sehr mich diese Landschaft und die Menschen hier beschäftigen ." - Die Skizze zeigt den Freilichtmaler Pechstein in dichter Regen-Schraffur und auf überschwemmten Grund, daneben die Worte: "Also will auch ich schließen, wie hier meinen Kasten, sonst schwimme ich fort ins Uferlose .". …

Editore: Berlin, 7 Nov. 1937., 1937
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Da: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, AustriaAntiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH
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Aggiungi al carrelloLarge 4to. 2¾ pp. on bifolium. Comprehensive letter in German, to the artist Irmgard Hasenbach-Tavolato (née Seeling, 1899-1978) in Merano, about his financial worries: "Now, after my return to Berlin, I have learned of many things which also concern myself and which make it necessary for me to decide how I shall plan my further life so as to take care of myself and my family, for this I can no longer do by working as a painter [.] Is it possible that I exhibit in Italy, and may I sell my works, should someone wish to buy them? My savings would last for a little while, as I would be staying at a cheap fishing village. Here, my very existence consumes everything! and I can see when I will have reached the end [.]".…

Editore: Berlin (8) und Rowe (2) , 1926-40, 1926
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Aggiungi al carrello4to. 24 SS. An Walter Minnich. Inhaltsreiche und persönliche Briefe, die anschaulich die Abwärtspirale von Pechsteins Lebensumständen in den dreißiger Jahren wiedergeben. Zur Sprache kommen Krankheiten in der Familie und bei ihm selbst (schwere Lungenentzündung 1936), die wenigen Ausstellungen in jener Zeit, Ausstellungsverbot, der Ausschluß aus der Akademie, die Sorge um den Lebensunterhalt, das Angebot einer Lehrstelle in Istanbul, der finanziell schmerzliche Betrug durch einen Kunsthändler, der drohende Krieg u. a. Zugleich berichtet Pechstein immer wieder von seinen Aufenthalten in Rowe, dem frugalen Leben in seiner Hütte am Koser See, dem schützenden Asyl", das ihn vor dem Zerbrechen bewahrt", auch im ganz physischen Sinne, wenn er durch Fischen und Holzhacken sein täglich Brot bestreitet. . Sie wissen, daß mir Ihr Urteil sehr wertvoll ist, und daß ich auch eine stramme Kritik von Ihnen vertrage, und sogar gern habe, während mir die Zeitungen gestohlen werden können, denn diese Herren erledigen in 5 Minuten die Jahresarbeit eines Menschen mit ihrem totsicheren Urteil, welches durch keine eingehende Kenntnis getrübt ist. Im Frühjahr hoff ich, so Alles gut geht, also, Ihrem Rate zu folgen, und will nach Südfrankfreich fahren, jetzt kann ich ich leider nicht fort, denn ich hoffe immer noch etwas zu verkaufen, wenigstens mehr, als das Teure Leben verschlingt ." (Berlin, 2. Dez. 1926). hier in Berlin habe ich erst Kenntniss bekommen von allen Geschehnissen diesen Sommers, welche auch meine Person stark in Mitleidenschaft gezogen haben, zuletzt habe ich auch den Bescheid erhalten, dass ich auf Anordnung des Kulturministers aus der Akademie ausgeschlossen bin. Jetzt drängen sich nun notgedrungen Erwägungen auf, wie ich mein ferneres Leben gestalten könnte, um weiter für meine, und die Existenz meiner Familie sorgen zu können. Von meiner Hände Arbeit als Maler ist dies nicht mehr möglich. Was ich ausserdem noch kann ist Fischen, aber werde ich dies dürfen, denn die Berufsfischer sind schon wie der Teufel hinter jedes nutzbare Fischwasser her, und dann, was mach ich mit dem Jungen? Derselbe macht mir viel Freude, er ist jetzt mit seinen elf Jahren bereits so gross wie ich, und ist ein lebendiger, temperamentvoller Bengel . Marta sagt: nach Italien! Ja, ein grosses Fragezeichen, werde ich da eine Möglichkeit haben, wenigstens für die Dreie das Leben zu schaffen? ." (Berlin, 5. Nov. 1937). So entging ich all dem schrecklichen Aufregungen, und konnte mich, zurückgezogen auf mich selbst, ganz meiner Arbeit widmen. Jetzt, wenn ich mir dieselben im Atelier ansehe, freue ich mich derselben, denn ich hatte mir endlich den Wald in grösserem Format vorgenommen, nachdem ich dies Problem, die Jahre vorher, bereits in grossen und kleineren Zeichnungen, Farbskizzen, Aquarellen, bearbeitet hatte. Dergestalt habe ich auch hier in dieser Steinwüste, ein schützendes Asyl, welches mich vor dem Zerbrechen bewahrt, denn die Geschehnisse der letzten Zeit haben mich sehr durchgeschüttelt, und erneut die Sehnsucht nach den seligen Gefilden der Südsee geweckt, in welchem kein Machthunger die Menschen vergewaltigt ." (Berlin, 2. Jan. 1939). So wenig, wie ich anfangs an einen Krieg glauben wollte, so musste ich mich doch daran gewöhnen, ich glaube nicht, dass ich noch persönlich in Frage komme, denn erstens bin ich nun 58 Jahre alt, und dann bin ich auch nicht mehr der Kerl, wie im Weltkrieg, die schwere Krankheit 1936 hat doch am Herz etwas zurückgelassen. Nun wünsche ich bloss noch recht sehr, dass die Nerven durchhalten, und hoffe, dass ich dann im kommenden Frühjahr und Sommer erneut nach Pommern fahren kann. Dort in der Einsamkeit, finde ich auch meine alte Arbeitsfreude wieder. Gegenwärtig mache ich in den langen Arbeitsstunden Abends bei Licht Schmuck, ja! ich arbeite wie ein Goldschmied, in Nidden fand ich wunderhübsche Steine, welche ich schleifen und polieren liess, und verarbeite dieselben nun selbst in Silber zu Ringen, Armbändern, Manschetten, Knöpfen, Anhänger u. s. w." (Berlin, 3. Febr. 1940)Der interessante Brief aus Hendaye ist leider nur unvollständig erhalten (fehlt die erste Hälfte, vermutlich ein oder zwei Seiten). Pechstein berichtet über einen Zwischenaufenthalt in Paris auf seiner Reise nach Südfrankfreich, wo er den Sommer mit seiner Frau verbrachte (vgl. die Kat.nr. 392). Er besucht dort u. a. den Louvre und die Gärten von Versailles. ".Geärgert habe ich mich eigentlich nur über die Neuordnung, und Unterbringung der Impressionisten im Louvre. Der Renoir, über die Olympia von Manet gehängt im Salle Caillebout (fürchterlich) wie kann man nur so lieblos sein, es hat mir direkt weh getan, dieses Durcheinander zu sehen . Gestern habe ich in den Salons Alles, und auch sehr viel Maler persönlich, so unter anderen, auch Kokoschka getroffen, aber ich habe mich zurückgezogen, da ich nicht zu Gesprächen aufgelegt war, die Stadt selbst hatte mich zu sehr in Anspruch genommen. Nun fuhren wir bei einer fürchterlichen Hitze ab von Paris . Wir fuhren 3e Klasse, sehr gut, Martha konnte sich ausstrecken und sehr schön schlafen. Alles in Allem, wenn ich weiter solch Glück habe, auch in der Arbeit, so werde ich diesen Entschluss, hierher zu fahren, nicht bereuen, so schwer es mir auch anfangs fiel, als ich die Kosten der Reise bedenken musste ." (Hendaye, Juni 1931).…
Altre immaginiEditore: O. O., 1926., 1926
- Manoscritto/carta da collezione
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Aggiungi al carrello1 S. Folio. Kleinere Randschäden und Montagespuren. Weiblicher Akt im Profil, sitzend.
Altre immagini2 autograph letters signed ("HMPechstein" and "Max Pechstein").
Pechstein, Max, German expressionist painter and printmaker (1881-1955).
Editore: Berlin, 31 March 1948 and 15 March 1952., 1952
- Manoscritto/carta da collezione
Da: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, AustriaAntiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH
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Aggiungi al carrelloLarge 4to. Altogether 3 pp. on 2 ff. In German. Comprehensive letters to the German artist Irmgard Hasenbach-Tavolato (née Seeling, 1899-1978), on the loss of his work (1948) and an exhibition (1952): "At least life is saved, although everything else is lost. What hurts me most, is the loss of my work, whole periods from 1905 onwards were smashed, a vast number of drawings irretrievably lost [.]" (Berlin, 31 March 1948; transl.). - "Luckily all this fuss is now behind me. It proved very difficult to assemble all the necessary pictures for the exhibition, for most of my work has been lost. During the three weeks of the exhibition there were more than 6000 visitors, but nothing sold, not a single sheet - the people need their money for the bare necessities of life [.]" (15 March 1952; transl.). - Some tears to edges.…
Editore: F.W. Zanders, 1919
- Firmato
Da: L'Estampe Originale ABAA/ILAB-LILA, Saratoga, CA, U.S.A.L'Estampe Originale ABAA/ILAB-LILA
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Aggiungi al carrelloOne woodcut from the suite, Ein Dorf, A Village. 1919. Signed and numbered 4/75. Published on F.W. Zanders laid paper with margins measuring: 17 x 22 . Plate I. Kruger 194, first state. Fechter H.125. Also signed by the printer, Voigt. Image: 12 5/8 x 16. PECHSTEIN, MAX (1881-1955) (illustratore).

Editore: F.W., 1919
- Prima edizione
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- Arte / Stampa / Poster
Da: L'Estampe Originale ABAA/ILAB-LILA, Saratoga, CA, U.S.A.L'Estampe Originale ABAA/ILAB-LILA
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Aggiungi al carrelloNo Binding. Condizione: Very Good. No Jacket. 1st Edition. (GEHOFT) THE FARMSTEAD. Woodcut from the suite, Ein Dorf, A Village. 1919. Signed and numbered 4/75. Published on F.W. Zanders laid paper with margins measuring: 17 x 22 . Plate IV. Kruger 197, first state. Fechter H. 128. Image: 11 1/2 x 17. PECHSTEIN, MAX (1881-1955) (illustratore). Signed by Author(s).…

Editore: F.W. Zandorf, 1919
- Firmato
- Arte / Stampa / Poster
Da: L'Estampe Originale ABAA/ILAB-LILA, Saratoga, CA, U.S.A.L'Estampe Originale ABAA/ILAB-LILA
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Aggiungi al carrelloNo Binding. Condizione: Very Good. No Jacket. PECHSTEIN, MAX (1881-1955).TITLEPAGE OF EIN DORF. Kruger 193. Fechter H.124. Image: 12 1/2 x 16. Full nargins.One woodcut from the suite, Ein Dorf, A Village. 1919. Signed and numbered 4/75. Published on F.W. Zanders laid paper with margins measuring: 17 x 22 . PECHSTEIN, MAX (1881-1955) (illustratore). Signed by Author(s).…

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Aggiungi al carrelloSiebdruck auf Papier 47 x 70 cm, original-gefaltet, wenige minime Knitterungen am Rand, 1979 --- Ausdrucksstarkes Plakatmotiv nach einer kleinen Zeichnung von Pechstein (Brief an Tekla Hess) aus dem Jahre 1920 !!! VERSANDKOSTEN NACH AUFWAND !!.
Da: BuchKunst-Usedom / Kunsthalle, Seebad Ahlbeck, GermaniaBuchKunst-Usedom / Kunsthalle
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Aggiungi al carrelloOriginal-Holzschnitt (1918), nicht signiert; Bildmotiv: 22,5 x 11 cm, im neuen Werkstattrahmen 30 x 24 cm, auf dem unteren Blattrand typografisch bezeichnet; Edition Nierendorf Berlin (60 Jahre Nierendorf). - / Hermann Max Pechstein (* 31. Dezember 1881 in Zwickau; 29. Juni 1955 in West-Berlin) war ein deutscher Maler, Grafiker und zeitweise Mitglied der Künstlervereinigung Brücke. Pechstein war ein Vertreter des deutschen Expressionismus. Er schuf vor allem Figurenbilder, teilweise mit exotischen Motiven von den Palauinseln, Stillleben sowie Landschaften (u. a. vom Lebasee in Hinterpommern) und von der Kurischen Nehrung, wo er die Künstlerkolonie Nidden während seiner mehrmonatigen Aufenthalte zwischen 1909 und 1939 maßgeblich beeinflusste. - Nach der Begegnung mit Ernst Ludwig Kirchner und Erich Heckel trat er 1906 als einziger akademisch ausgebildeter Maler der Künstlervereinigung Brücke bei und reiste nach Erhalt des Sächsischen Staatspreises 1907 nach Italien (und zwar nach Monterosso, einem der Fünf Dörfer in Ligurien) und 1907/08 nach Paris. - Ab 1908 war Pechstein in Berlin ansässig .…

Da: BuchKunst-Usedom / Kunsthalle, Seebad Ahlbeck, GermaniaBuchKunst-Usedom / Kunsthalle
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Aggiungi al carrelloOriginal-Holzschnitt (1923), unsigniert, FAKSIMILE-Signatur, Auflage: 400 Ex. / WVZ Krüger H 296, erschienen in: Arno Holz und sein Werk, hrsg. von F. Avenarius, Berlin 1923; Darstellung: 22 x 15,5 cm. - / Max Pechstein (1881-1955).

- Arte / Stampa / Poster
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Aggiungi al carrelloOriginalholzschnitt 16 x 25 cm, Blattgrösse 24 x 32,5 cm, Blattränder mit kl. Schäden, rückseitig bezeichnet --- Beilage zu: K. Pfister, Deutsche Graphiker der Gegenwart, 1920 !!! VERSANDKOSTEN NACH AUFWAND !!.