Regg walter (3 risultati)

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Wilhelm Flitner / Nachwort von Walter Regg. Die Geschichte der abendlndischen Lebensformen (= Gesammelte Schriften. Band 7). Ferdinand Schningh. Paderborn ; Mnchen ; Wien ; Zrich 1990. 396 S. Original-Hardcover mit Original-Schutzumschlag. Zustand: Neuwertig. Ungelesen. Keine Remittende. - Prof. Dr. Wilhelm August Flitner (geb.…am 20. August 1889 in Berka bei Weimar; gest. am 21. Januar 1990 in Tbingen), Pdagoge, ab 1926 au§erordentlicher Professor an der Universitt Kiel und von 1929 bis 1958 ordentlicher Professor an der Universitt Hamburg, war ein Vertreter der geisteswissenschaftlichen Richtung in der Pdagogik. Wilhelm Flitner studierte ab 1909 in Jena, wo er in der Freistudentenbewegung seine sptere Ehefrau Elisabeth Czapski, Tochter des bereits 1907 verstorbenen Zeiss-Vorstandes Siegfried Czapski kennen lernte. Ein Sohn aus dieser Ehe ist Andreas Flitner, ebenfalls Professor fr Pdagogik. Wilhelm Flitner studierte unter anderem bei Herman Nohl, Diltheys letztem Assistenten. Aus dem Freundeskreis um Nohl blieb eine lebenslange Freundschaft mit Rudolf Carnap. In Jena wurde Flitner 1912 bei Wilhelm Rein mit einer Arbeit ber August Ludwig Hlsen und die "freien Mnner" promoviert. Von 1914 bis 1918 nahm Flitner am Ersten Weltkrieg teil. Danach unterrichtete er als Lehrer an Gymnasien und war 1919 ma§geblich an der Grndung der Volkshochschule Jena beteiligt, die er bis 1925 leitete. Sein Nachfolger war Adolf Reichwein. 1922 habilitierte er sich in Jena mit einer Arbeit zu den Grundlagen der Didaktik. 1926 wurde Wilhelm Flitner als au§erordentlicher Professor fr Philosophie und Pdagogik an die Pdagogische Akademie Kiel berufen und von dort als ordentlicher Professor 1929 an die Universitt Hamburg, wo er das Seminar fr Erziehungswissenschaft leitete sowie das Pdagogische Institut, das fr die Lehrerbildung zustndig war (bis 1933). 1951 hatte Flitner den Vorsitz des Schulausschusses der Westdeutschen Rektorenkonferenz inne und organisierte die Tutzinger Gesprche zur Hochschulreife (bis 1961). In der Weimarer Republik gab Flitner ab 1925 gemeinsam mit Aloys Fischer, Theodor Litt, Herman Nohl und Eduard Spranger die Zeitschrift Die Erziehung heraus, deren Schriftleiter er zugleich war. In der Mrzausgabe der Erziehung von 1933 erschienen zwei Artikel von Spranger und Flitner die sich mit der so genannten Machtergreifung der Nationalsozialisten in positivem Grundtenor wenn auch mit mahnendem Unterton auseinandersetzen. 1935 legte Flitner die Schriftleitung nieder. 1955 begrndete Flitner gemeinsam mit Fritz Blttner, Otto Friedrich Bollnow, Josef Dolch und Erich Weniger die Zeitschrift fr Pdagogik. [SW: Geschichte und Historische Hilfswissenschaften ; Sozialgeschichte] Sprache: de 438 Gramm.

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Editore: UNIVERSIDAD DEL PAÕS VASCO / EUSKAL HERRIKO UNIBERTSITATEA, 2020
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