Rothe daria inge weber (3 risultati)

Editore: München, Dt. Taschenbuch-Verlag (= dtv, 13287) 2004, 2004
- Brossura
Da: Antiquariat Orban & Streu GbR, Frankfurt am Main, GermaniaAntiquariat Orban & Streu GbR
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Condizione: Sehr gut. vollständige Ausgabe, 8°, 906 S., mit ein paar s/w-Abbildungen, original Kartonage (Paperback), im Rückenbereich ein wenig aufgehellt, kleine Bestossung oben links und minimale Bestossung oben rechts, sonst ein sehr gutes, sauberes Exemplar ohne Anstreichungen, ohne Vorbesitzvermerke, ohne Eckknicke etc. und auch kein Nikotin- oder Kellergeruch. Abholung im Ladengeschäft in Frankfurt am Main (Nordend ggü. Musterschule) möglich. Das spart die Portokosten. Pickup at the store in Frankfurt am Main (Nordend, close to Musterschule) is possible. It saves the shipping costs.…

.als käm ich heim zu Vater und Schwester. Lou Andreas-Salome - Anna Freud, Briefwechsel 1919-1937. - 2 Bände
Andreas-Salome, Lou / Freud, Anna / ROTHE, DARIA A. (Hrsg.) / Weber, Inge (Hrsg.)
- Rilegato
Da: Der Bücherhof, Helmbrechts, GermaniaDer Bücherhof
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OLwd. Condizione: gut. 2., durchgesehene Aufll. SU Band1 mit Wachsflecken, einem kleinen Loch, etwas bestossen und berieben, Rücken mit Etikett, SU Band 2 hinterer Deckel mit Wachsfleck, sonst wie neu - mit Abbildungen Deutsch 907 pages. 8.

Lingua: Tedesco
Editore: Göttingen, Wallstein, 2001
- Rilegato
Da: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Svizzeraantiquariat peter petrej - Bibliopolium AG
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Aggiungi al carrello8°, 907 S., einige Abb., OLwd. m. OU, Min gebrauchspurig, gutes Ex. -Der umfangreiche Briefwechsel zwischen Lou Andreas-Salomé und Anna Freud dokumentiert eine außergewöhnliche Freundschaft. Die Psychoanalyse und Sigmund Freud, das Wichtigste in beider Leben, ist darin von zentraler Bedeutung. Die Briefe bilden zusammen mit der Korrespondenz zwischen Freud und den beiden Frauen ein Dreieck, das einmalig in der Geschichte der Psychoanalyse ist.Anna Freud hatte, gerade 26jährig, ihre erste Analyse bei ihrem Vater beendet, und Lou Andreas-Salomé, 60jährig, hatte den Höhepunkt ihrer psychoanalytischen Karriere erreicht, als sich die beiden durch Freuds Vermittlung in Wien kennenlernten.Verbindende Elemente in der Korrespondenz zwischen Lou Andreas-Salomé und Anna Freud sind Rilkes Duineser Elegien ebenso wie die Diskussionen zu 'Schlagephantasien und Tagträume'. Der ganz persönliche Blick auf die psychoanalytische Bewegung - beispielsweise auf Otto Rank und Max Eitington, auf Helene Deutsch und Melanie Klein, auf Freuds gerade entstehende Schriften und auf Veröffentlichungen anderer Analytiker - läßt die Geschichte der Psychoanalyse in neuem Licht erscheinen. Auch zeitgenössische kulturelle und politische Entwicklungen in Österreich und Deutschland zwischen den beiden Weltkriegen werden aus der Perspektive beider Frauen erkennbar.Die Herausgeberinnen: Inge Weber, geb. 1941, ist Psychoanalytikerin und Lehranalytikerin in Göttingen. Sie hat (zusammen mit Brigitte Rempp) die Texte Lou Andreas-Salomés zur Psychoanalyse ('Das 'zweideutige' Lächeln der Erotik', 1990) herausgegeben.Daria A. Rothe, geb. 1936, lehrte Germanistik an der University of San Diego und der University of Michigan. Veröffentlichte neben Beiträgen über Rilke und Kokoschka in literaturwissenschaftlichen Zeitschriften 'Rilke and Russia: a re-evaluation' (1990).Pressestimmen: 'Der Briefwechsel zwischen Lou Andreas-Salomé und Anna Freud bietet dem Leser die seltene Chance, zwei Frauen im Gespräch zu sehen, die zu Repräsentantinnen des geistigen Lebens im 20. Jahrhundert geworden sind (.).'(Hannelore Schlaffer, Frankfurter Rundschau) 'Die Psychoanalytikerin Inge Weber aus Göttingen und die Literaturwissenschaftlerin Daria A. Rothe haben die verdienstvolle Arbeit auf sich genommen, diese Korrespondenz sorgfältig und leserfreundlich herauszugeben.(.) Dokumentiert ist eine ungewöhnliche Freundschaft. Dokumentiert ist aber auch Annas Entwicklung von einer schwärmerischen, für ihr Alter sehr kindlichen jungen Frau zu einer beeindruckend kosistenten und produktiven Persönlichkeit.'(Sabine Richebächer, Neue Zürcher Zeitung)'Eine Vielzahl von Interessen kann die Lektüre dieser Briefe befriedigen (.) Der liebevoll-vertraute Umgang der beiden Schreiberinnen miteinander, der alles umschließt, Schwätzen über Privates und Diskussionen über Theoretisch-Sachliches, hat diesen Briefwechsel taufrisch bleiben lassen und macht ihn herzbewegend.'(Heidi Gidion, Göttinger Tageblatt) 'Ein einmaliges Zeitdokument und ein wunderbares Lesebuch zugleich.' 1200 gr. Schlagworte: Deutsche Literatur, Gesamtausgaben.…