Rudã g (2 risultati)

Sånger vid Gustaf Adolph den stores minnesfest i Upsala den 6 nov. 1832.
[Böttiger, C. W. & Atterbom, P. D. A. & Geijer, E. G. & Ruda, E. W.]
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Aggiungi al carrelloMycket fint exemplar. Upsala, Palmblad & C., 1832. 4:o. [8] s. Innehåller en Marche av Böttiger ("Hjeltar, som bedjen, striden och blöden."), "Sång (afsjungen vid Gustaf I:s byst)" av Ruda, en Marche av Geijer ("Fädernesland, hvars härliga minnen.") och "Sång (vid grundläggningen)" av Atterbom ("O konung utan like! vänd ditt anlet.").…

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Softcover. Condizione: neu. 1. Auflage. EUB. Erziehung - Unterricht - Bildung, Band 106 200 pages. Im Juni 2000 haben sich Sprachwissenschaftler und Lehrer aus Ungarn, Slowenien Ãsterreich, Deutschland und der Schweiz in der Kleinstadt Szentgotthrd/Ungarn getroffen, die an der à sterreichischen Grenze und nicht weit von Slowenien liegt, um die Lage der Minderheitenschulen in den genannten Ländern zu beraten. Ein zentrales Thema war die Frage des zweisprachigen slowenisch-ungarischen Unterrichts im Murgebiet/Slowenien. Das Buch enthält die Beiträge dieser Konferenz. Der wichtigste Ort für die Entwicklung und das Bewahren der Muttersprache ist die Schule. In der seit 40 Jahren andauernden Praxis des zweisprachigen Unterrichts im Murgebiet verliert die ungarische Sprache jedoch zunehmend an Bedeutung. Das zweisprachige Modell weist erhebliche Mängel auf. Und in den Schulen des Raabgebiets mit dem Unterrichtsfach Slowenisch kà nnen wir eigentlich über keine Zweisprachigkeit reden, wegen der mangelnden Kompetenz in der Standardvariante der Minderheitensprache. Die steirischen Slowenen werden im Artikel 7 des Staatsvertrages von 1955 explizit erwähnt. Die Zuerkennung des Volksgruppenstatus lässt bis heute auf sich warten. Die Lage des Slowenischunterrichts wird durch die unvorteilhafte Verordnung sehr erschwert: Slowenisch ist Wahlfach und die Stunden werden in einem für die Schüler unangenehmen Zeitpunkt, nachmittags gehalten. Die Probleme der Minderheiten là sen sich nie "automatisch", es wird Fà rderung, positive Diskrimination gebraucht. Vergeblich werden günstige Gesetze erlassen, wenn diese nicht eingehalten oder entsprechend durchgeführt werden. Wenn eine Lage entsteht, in der eine Sprache sich nicht mehr erhalten kann, bedeutet dies die Vernichtung dieser Sprache. Durch solch einen schweren Schaden im kulturellen Umfeld wird nicht nur die Minderheit, sondern zugleich auch die Mehrheitsnation ärmer. Für die Schulen im Murgebiet ist die sog. "Ãbergangs- oder Austauschmethode" der zweisprachigen Erziehung charakteristisch, deren eindeutiges Ziel die Fà rderung der baldigen Anpassung an die Staatssprache und dadurch auch die der Assimilation ist. Diese Lage gefährdet das Verhältnis der Kinder zur eigenen Sprachgemeinschaft. Der heutige zweisprachige Unterricht hat die Zielsetzungen nicht erreicht. Der immer grà Ãer werdende Gegensatz zwischen der "Theorie" und der Praxis rief Gleichgültigkeit und Abneigung gegenüber diesem Problem hervor, was die Veränderung behindert.…