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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Essay aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: Handlungstheorien, Akteurmodelle, Sprache: Deutsch, Abstract: Der methodologische Individualismus berücksichtigt zwar durchaus die Auswirkungen des sozialen Kontextes auf die Bedingungen individuellen Verhaltens, erkennt aber zu wenig die formgebende Kraft sozialer Strukturen in ihrer Emergenz. Kreuzt man dieses Bild vom handelnden Menschen in seinem Verhältnis zur Gesellschaft mit seiner Handlungsabsicht der Nutzenmaximierung, seiner Fähigkeit zu rationaler Selektion von Handlungsmöglichkeiten und mit Handlungssituationen des Austausches unter den Interagierenden, so finden wir die dieser grundlegenden Vorstellung des Menschen bzw. des Verhältnisses zwischen Akteur und Gesellschaft gemeinsamen Theoriengebäude in den ökonomischen Theorien der Mikrosoziologie wie der Verhaltenstheorie von George C. Homans, der Austauchtheorie von Peter M. Blau und der Theorie der rationalen Wahl von James C. Coleman (vgl. Münch 2003: 11). Das diesen Theorien zugrunde liegende Akteurmodell wird Homo Oeconomicus genannt. Dieses Menschenbild ist jedoch nur schwer eindeutig zu definieren, da jede Theorie die strukturelle Bedingtheit des Akteurhandelns durch den sozialen Kontext im Sinne des methodologischen Individualismus mehr oder minder stark betont bzw. jeweils spezifische Bedingungen in jeweils spezifischen sozialen Kontexten konstatiert. Deswegen gibt es bedeutsame Nuancen in der Verwendung des Homo-Oeconomicus-Modells. Die zentrale Frage lautet nun, inwieweit ein völlig asozial konzipiertes Akteurmodell des Homo Oeconomicus gegeben ist, oder inwieweit eine die strukturelle Bedingtheit durch das Soziale implizierende Modifikation desselben vorliegt, oder ob diese Modifikation gar noch den Prozess der Emergenz als Ergebnis der Interaktionen wenigstens zum Teil eingesteht.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Essay aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: Handlungstheorien, Akteurmodelle, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Theorie des sozialen Austauschs von Peter Michael Blau ist sehr gut dafür geeignet, die Stärken wie die Schwächen eines Theorieansatzes zu diskutieren, der nur bestimmte Bereiche des von der Objekt-Subjekt- und der Makro-Mikro-Achse aufgespannten Feldes abdeckt und andere Bereiche eben nicht. Dadurch kann aufgezeigt werden, dass eine die ganze soziale Wirklichkeit umfassende Theorie möglichst alle Ebenen und Felder der Vergesellschaftungsprozesse bzw. ihre jeweiligen eigenständigen Einflusspotentiale auf das Soziale berücksichtigen sollte, und welche Ebenen und Felder das überhaupt sind. Sein Werk von 1964 im Besonderen ist dafür geeignet, die jeweils eigenständige Relevanz vier verschiedener Orte der Reproduktion von Gesellschaft bzw. Handeln zu diskutieren, da er sich hier noch nicht so stark wie in seinem späteren Werk dagegen wehrt, auch makrostrukturelle Kräfte in kulturtheoretischen Begriffen wie Werte und Normen als Erklärungsfaktoren anzuerkennen.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Essay aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: Handlungstheorien, Akteurmodelle, Sprache: Deutsch, Abstract: Auch wenn Gesellschaft durch das Zusammenwirken jeder neuen Handlung mit einer anderen in jedem Moment aufs neue erzeugt wird, so weisen soziale Effekte doch überraschend stabile Strukturregelmäßigkeiten des Handelns auf, die allein durch auf jede neue Situation rational angepasstes kalkuliertes Verhalten nicht erklärt werden können. Die soziale Realität muss also in gewissem Maße handlungsleitende Autorität besitzen, was streng genommen für das Handeln bedeuten kann, nur mehr lediglich der Ort zu sein, an dem sich Gesellschaft reproduziert. Das Soziale stellt nicht mehr nur Bedingungsfaktor von Handlungen, sondern eine eigenständige, emergente Einheit dar, die ihrerseits prägenden Einfluss auf die Handlungsebene besitzt. Das dieses Verständnis von Gesellschaft betonende Akteurmodell der Soziologie ist das des homo sociologicus. Dem homo sociologicus wird durch 'die Tatsache, dass (.) in gegebenen Situationen mit regelmäßig wiederkehrendem Handeln gerechnet werden kann, [und] das Handeln für die Personen dadurch wechselseitig erwartbar und berechenbar ist' (Münch 2002: 294), Handlungssicherheit vermittelt. Diese Tatsache ist gleichbedeutend mit einer stabilen sozialen Ordnung, welche in gewissem Licht auch als eine die individuelle Handlungsfreiheit einschränkende Quelle des Zwangs gesellschaftlicher Regeln und Institutionen gesehen werden kann. Auf jeden Fall jedoch lässt sich bis jetzt festhalten, dass kollektive Wirkungen individuelle Handlungen zur Basis haben, dass aber andererseits nicht völlig willkürlich und planlos ablaufendes oder lediglich zufällig aufeinander abgestimmtes Handeln eine minimal unabhängig existente Wirkung sozialer Tatbestände erfordert. Individuelles Handeln und Gesellschaft sind also zwar analytisch zu trennende, in der sozialen Realität aber zwei unauflösbar miteinander verschränkte Tatsachen, um mit Novalis bzw. Sigmund Freud zu sprechen: 'Jeder Mensch ist eine kleine Gesellschaft', und 'jede Gesellschaft ist ein umfangreicher Mensch' (Schäfers 2002: 29).
Lingua: Tedesco
Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Okt 2007, 2007
ISBN 10: 3638825582 ISBN 13: 9783638825580
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Essay aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: Handlungstheorien, Akteurmodelle, Sprache: Deutsch, Abstract: Der methodologische Individualismus berücksichtigt zwar durchaus die Auswirkungen des sozialen Kontextes auf die Bedingungen individuellen Verhaltens, erkennt aber zu wenig die formgebende Kraft sozialer Strukturen in ihrer Emergenz. Kreuzt man dieses Bild vom handelnden Menschen in seinem Verhältnis zur Gesellschaft mit seiner Handlungsabsicht der Nutzenmaximierung, seiner Fähigkeit zu rationaler Selektion von Handlungsmöglichkeiten und mit Handlungssituationen des Austausches unter den Interagierenden, so finden wir die dieser grundlegenden Vorstellung des Menschen bzw. des Verhältnisses zwischen Akteur und Gesellschaft gemeinsamen Theoriengebäude in den ökonomischen Theorien der Mikrosoziologie wie der Verhaltenstheorie von George C. Homans, der Austauchtheorie von Peter M. Blau und der Theorie der rationalen Wahl von James C. Coleman (vgl. Münch 2003: 11). Das diesen Theorien zugrunde liegende Akteurmodell wird Homo Oeconomicus genannt. Dieses Menschenbild ist jedoch nur schwer eindeutig zu definieren, da jede Theorie die strukturelle Bedingtheit des Akteurhandelns durch den sozialen Kontext im Sinne des methodologischen Individualismus mehr oder minder stark betont bzw. jeweils spezifische Bedingungen in jeweils spezifischen sozialen Kontexten konstatiert. Deswegen gibt es bedeutsame Nuancen in der Verwendung des Homo-Oeconomicus-Modells. Die zentrale Frage lautet nun, inwieweit ein völlig asozial konzipiertes Akteurmodell des Homo Oeconomicus gegeben ist, oder inwieweit eine die strukturelle Bedingtheit durch das Soziale implizierende Modifikation desselben vorliegt, oder ob diese Modifikation gar noch den Prozess der Emergenz als Ergebnis der Interaktionen wenigstens zum Teil eingesteht.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 16 pp. Deutsch.
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
EUR 15,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Essay aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: Handlungstheorien, Akteurmodelle, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Theorie des sozialen Austauschs von Peter Michael Blau ist sehr gut dafür geeignet, die Stärken wie die Schwächen eines Theorieansatzes zu diskutieren, der nur bestimmte Bereiche des von der Objekt-Subjekt- und der Makro-Mikro-Achse aufgespannten Feldes abdeckt und andere Bereiche eben nicht. Dadurch kann aufgezeigt werden, dass eine die ganze soziale Wirklichkeit umfassende Theorie möglichst alle Ebenen und Felder der Vergesellschaftungsprozesse bzw. ihre jeweiligen eigenständigen Einflusspotentiale auf das Soziale berücksichtigen sollte, und welche Ebenen und Felder das überhaupt sind. Sein Werk von 1964 im Besonderen ist dafür geeignet, die jeweils eigenständige Relevanz vier verschiedener Orte der Reproduktion von Gesellschaft bzw. Handeln zu diskutieren, da er sich hier noch nicht so stark wie in seinem späteren Werk dagegen wehrt, auch makrostrukturelle Kräfte in kulturtheoretischen Begriffen wie Werte und Normen als Erklärungsfaktoren anzuerkennen.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 16 pp. Deutsch.
Lingua: Tedesco
Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Okt 2007, 2007
ISBN 10: 3638825590 ISBN 13: 9783638825597
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Essay aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: Handlungstheorien, Akteurmodelle, Sprache: Deutsch, Abstract: Auch wenn Gesellschaft durch das Zusammenwirken jeder neuen Handlung mit einer anderen in jedem Moment aufs neue erzeugt wird, so weisen soziale Effekte doch überraschend stabile Strukturregelmäßigkeiten des Handelns auf, die allein durch auf jede neue Situation rational angepasstes kalkuliertes Verhalten nicht erklärt werden können. Die soziale Realität muss also in gewissem Maße handlungsleitende Autorität besitzen, was streng genommen für das Handeln bedeuten kann, nur mehr lediglich der Ort zu sein, an dem sich Gesellschaft reproduziert. Das Soziale stellt nicht mehr nur Bedingungsfaktor von Handlungen, sondern eine eigenständige, emergente Einheit dar, die ihrerseits prägenden Einfluss auf die Handlungsebene besitzt. Das dieses Verständnis von Gesellschaft betonende Akteurmodell der Soziologie ist das des homo sociologicus. Dem homo sociologicus wird durch ¿die Tatsache, dass (.) in gegebenen Situationen mit regelmäßig wiederkehrendem Handeln gerechnet werden kann, [und] das Handeln für die Personen dadurch wechselseitig erwartbar und berechenbar ist¿ (Münch 2002: 294), Handlungssicherheit vermittelt. Diese Tatsache ist gleichbedeutend mit einer stabilen sozialen Ordnung, welche in gewissem Licht auch als eine die individuelle Handlungsfreiheit einschränkende Quelle des Zwangs gesellschaftlicher Regeln und Institutionen gesehen werden kann. Auf jeden Fall jedoch lässt sich bis jetzt festhalten, dass kollektive Wirkungen individuelle Handlungen zur Basis haben, dass aber andererseits nicht völlig willkürlich und planlos ablaufendes oder lediglich zufällig aufeinander abgestimmtes Handeln eine minimal unabhängig existente Wirkung sozialer Tatbestände erfordert. Individuelles Handeln und Gesellschaft sind also zwar analytisch zu trennende, in der sozialen Realität aber zwei unauflösbar miteinander verschränkte Tatsachen, um mit Novalis bzw. Sigmund Freud zu sprechen:¿Jeder Mensch ist eine kleine Gesellschaft¿, und ¿jede Gesellschaft ist ein umfangreicher Mensch¿ (Schäfers 2002: 29).Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 20 pp. Deutsch.
EUR 17,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Sprache: Deutsch, Abstract: In diesem Text soll dem Aufruf einiger besonnenerer Sozialwissenschaftler wie Christoph Deutschmann oder Robert Kurz zu einer die Grenze zwischen 'Ökonomischem' und 'Sozialem' überwindenden Thematisierung der gesellschaftlichen Grundformen gefolgt werden. In diesem Fall sei die Geldform bzw. die Warenform gemeint, die mit Unterstützung der klassischen soziologischen Theorie von Georg Simmel und Karl Marx in einer Soziologie des Geldes diskutiert werden.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
EUR 17,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Essay aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Methodologie und Methoden, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die europäische Wertestudie 1999 ist die dritte Untersuchungswelle eines großen internationalen Forschungsprojekts, welches am Wertewandel sowie an den grundlegenden Werthaltungen der europäischen Bevölkerung interessiert ist. Dazu wurden in fast allen Ländern Europas, aber auch in Russland und Nordamerika, insgesamt in über dreißig Ländern, Umfragen zu politischen, religiösen, moralischen und familienbezogenen Einstellungen und Vorstellungen gemacht. Das vorliegende Essay befasst sich lediglich mit einem Ausschnitt von acht aus den über 300 Variablen der Umfrage. Als dimensionsanalytische Verfahren zur Auffindung monotoner Syndrommodelle, und von monotonen Zusammenhängen geht man hier aus, werden die zwei wohl bekanntesten Anwendungen durchgeführt, nämlich zum einen die Faktorenanalyse als multidimensionale Erweiterung der klassischen Testtheorie, und zum anderen die Mokkenskalierung. Übereinstimmende Ergebnisse würden die Güte beider Ergebnisse konsolidieren. Deshalb sollen die Ergebnisse der Faktorenanalyse und der Mokkenskalierung letztendlich auch verglichen werden. Beide auf statistischen Rechenanwendungen basierende Prozeduren werden mit Hilfe von SPSS ausgeführt. Während die Faktorenanalyse bereits seit längerem in die Anwendungsfunktionen des Programms integriert ist, wurde das Mokkentool als Skript zur Ausführung in SPSS erst kürzlich an der Universität Bamberg entwickelt und ist auch in der neuesten offiziellen SPSS-Version noch nicht verfügbar.
Lingua: Tedesco
Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Okt 2007, 2007
ISBN 10: 3638825574 ISBN 13: 9783638825573
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
EUR 17,95
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Sprache: Deutsch, Abstract: In diesem Text soll dem Aufruf einiger besonnenerer Sozialwissenschaftler wie Christoph Deutschmann oder Robert Kurz zu einer die Grenze zwischen ¿Ökonomischem¿ und ¿Sozialem¿ überwindenden Thematisierung der gesellschaftlichen Grundformen gefolgt werden. In diesem Fall sei die Geldform bzw. die Warenform gemeint, die mit Unterstützung der klassischen soziologischen Theorie von Georg Simmel und Karl Marx in einer Soziologie des Geldes diskutiert werden.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
EUR 17,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Faktorenanalyse und Mokkenskalierung an Itembatterie aus der Europäischen Wertestudie 1999 | Florian Schlotterbeck | Taschenbuch | 36 S. | Deutsch | 2013 | GRIN Verlag | EAN 9783656562559 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Da: Majestic Books, Hounslow, Regno Unito
EUR 13,66
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Aggiungi al carrelloCondizione: New. Print on Demand pp. 36 424:B&W 5.83 x 8.27 in or 210 x 148 mm (A5) Perfect Bound on Creme w/Matte Lam.
Da: Books Puddle, New York, NY, U.S.A.
Condizione: New. Print on Demand pp. 36.
Da: Buchpark, Trebbin, Germania
EUR 11,34
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Aggiungi al carrelloCondizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Produktart: Bücher | Essay aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: Handlungstheorien, Akteurmodelle, Sprache: Deutsch, Abstract: Auch wenn Gesellschaft durch das Zusammenwirken jeder neuen Handlung mit einer anderen in jedem Moment aufs neue erzeugt wird, so weisen soziale Effekte doch überraschend stabile Strukturregelmäßigkeiten des Handelns auf, die allein durch auf jede neue Situation rational angepasstes kalkuliertes Verhalten nicht erklärt werden können. Die soziale Realität muss also in gewissem Maße handlungsleitende Autorität besitzen, was streng genommen für das Handeln bedeuten kann, nur mehr lediglich der Ort zu sein, an dem sich Gesellschaft reproduziert. Das Soziale stellt nicht mehr nur Bedingungsfaktor von Handlungen, sondern eine eigenständige, emergente Einheit dar, die ihrerseits prägenden Einfluss auf die Handlungsebene besitzt. Das dieses Verständnis von Gesellschaft betonende Akteurmodell der Soziologie ist das des homo sociologicus. Dem homo sociologicus wird durch ¿die Tatsache, dass (.) in gegebenen Situationen mit regelmäßig wiederkehrendem Handeln gerechnet werden kann, [und] das Handeln für die Personen dadurch wechselseitig erwartbar und berechenbar ist¿ (Münch 2002: 294), Handlungssicherheit vermittelt. Diese Tatsache ist gleichbedeutend mit einer stabilen sozialen Ordnung, welche in gewissem Licht auch als eine die individuelle Handlungsfreiheit einschränkende Quelle des Zwangs gesellschaftlicher Regeln und Institutionen gesehen werden kann. Auf jeden Fall jedoch lässt sich bis jetzt festhalten, dass kollektive Wirkungen individuelle Handlungen zur Basis haben, dass aber andererseits nicht völlig willkürlich und planlos ablaufendes oder lediglich zufällig aufeinander abgestimmtes Handeln eine minimal unabhängig existente Wirkung sozialer Tatbestände erfordert. Individuelles Handeln und Gesellschaft sind also zwar analytisch zu trennende, in der sozialen Realität aber zwei unauflösbar miteinander verschränkte Tatsachen, um mit Novalis bzw. Sigmund Freud zu sprechen: ¿Jeder Mensch ist eine kleine Gesellschaft¿, und ¿jede Gesellschaft ist ein umfangreicher Mensch¿ (Schäfers 2002: 29).
Da: Biblios, Frankfurt am main, HESSE, Germania
EUR 14,26
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Aggiungi al carrelloCondizione: New. PRINT ON DEMAND pp. 36.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 14,99
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Essay aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Methodologie und Methoden, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die europäische Wertestudie 1999 ist die dritte Untersuchungswelle eines großen internationalen Forschungsprojekts, welches am Wertewandel sowie an den grundlegenden Werthaltungen der europäischen Bevölkerung interessiert ist. Dazu wurden in fast allen Ländern Europas, aber auch in Russland und Nordamerika, insgesamt in über dreißig Ländern, Umfragen zu politischen, religiösen, moralischen und familienbezogenen Einstellungen und Vorstellungen gemacht. Das vorliegende Essay befasst sich lediglich mit einem Ausschnitt von acht aus den über 300 Variablen der Umfrage. Als dimensionsanalytische Verfahren zur Auffindung monotoner Syndrommodelle, und von monotonen Zusammenhängen geht man hier aus, werden die zwei wohl bekanntesten Anwendungen durchgeführt, nämlich zum einen die Faktorenanalyse als multidimensionale Erweiterung der klassischen Testtheorie, und zum anderen die Mokkenskalierung. Übereinstimmende Ergebnisse würden die Güte beider Ergebnisse konsolidieren. Deshalb sollen die Ergebnisse der Faktorenanalyse und der Mokkenskalierung letztendlich auch verglichen werden. Beide auf statistischen Rechenanwendungen basierende Prozeduren werden mit Hilfe von SPSS ausgeführt. Während die Faktorenanalyse bereits seit längerem in die Anwendungsfunktionen des Programms integriert ist, wurde das Mokkentool als Skript zur Ausführung in SPSS erst kürzlich an der Universität Bamberg entwickelt und ist auch in der neuesten offiziellen SPSS-Version noch nicht verfügbar. 36 pp. Deutsch.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 15,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Essay aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: Handlungstheorien, Akteurmodelle, Sprache: Deutsch, Abstract: Auch wenn Gesellschaft durch das Zusammenwirken jeder neuen Handlung mit einer anderen in jedem Moment aufs neue erzeugt wird, so weisen soziale Effekte doch überraschend stabile Strukturregelmäßigkeiten des Handelns auf, die allein durch auf jede neue Situation rational angepasstes kalkuliertes Verhalten nicht erklärt werden können. Die soziale Realität muss also in gewissem Maße handlungsleitende Autorität besitzen, was streng genommen für das Handeln bedeuten kann, nur mehr lediglich der Ort zu sein, an dem sich Gesellschaft reproduziert. Das Soziale stellt nicht mehr nur Bedingungsfaktor von Handlungen, sondern eine eigenständige, emergente Einheit dar, die ihrerseits prägenden Einfluss auf die Handlungsebene besitzt. Das dieses Verständnis von Gesellschaft betonende Akteurmodell der Soziologie ist das des homo sociologicus. Dem homo sociologicus wird durch 'die Tatsache, dass (.) in gegebenen Situationen mit regelmäßig wiederkehrendem Handeln gerechnet werden kann, [und] das Handeln für die Personen dadurch wechselseitig erwartbar und berechenbar ist' (Münch 2002: 294), Handlungssicherheit vermittelt. Diese Tatsache ist gleichbedeutend mit einer stabilen sozialen Ordnung, welche in gewissem Licht auch als eine die individuelle Handlungsfreiheit einschränkende Quelle des Zwangs gesellschaftlicher Regeln und Institutionen gesehen werden kann. Auf jeden Fall jedoch lässt sich bis jetzt festhalten, dass kollektive Wirkungen individuelle Handlungen zur Basis haben, dass aber andererseits nicht völlig willkürlich und planlos ablaufendes oder lediglich zufällig aufeinander abgestimmtes Handeln eine minimal unabhängig existente Wirkung sozialer Tatbestände erfordert. Individuelles Handeln und Gesellschaft sind also zwar analytisch zu trennende, in der sozialen Realität aber zwei unauflösbar miteinander verschränkte Tatsachen, um mit Novalis bzw. Sigmund Freud zu sprechen: 'Jeder Mensch ist eine kleine Gesellschaft', und 'jede Gesellschaft ist ein umfangreicher Mensch' (Schäfers 2002: 29). 20 pp. Deutsch.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 15,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Essay aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: Handlungstheorien, Akteurmodelle, Sprache: Deutsch, Abstract: Der methodologische Individualismus berücksichtigt zwar durchaus die Auswirkungen des sozialen Kontextes auf die Bedingungen individuellen Verhaltens, erkennt aber zu wenig die formgebende Kraft sozialer Strukturen in ihrer Emergenz. Kreuzt man dieses Bild vom handelnden Menschen in seinem Verhältnis zur Gesellschaft mit seiner Handlungsabsicht der Nutzenmaximierung, seiner Fähigkeit zu rationaler Selektion von Handlungsmöglichkeiten und mit Handlungssituationen des Austausches unter den Interagierenden, so finden wir die dieser grundlegenden Vorstellung des Menschen bzw. des Verhältnisses zwischen Akteur und Gesellschaft gemeinsamen Theoriengebäude in den ökonomischen Theorien der Mikrosoziologie wie der Verhaltenstheorie von George C. Homans, der Austauchtheorie von Peter M. Blau und der Theorie der rationalen Wahl von James C. Coleman (vgl. Münch 2003: 11). Das diesen Theorien zugrunde liegende Akteurmodell wird Homo Oeconomicus genannt. Dieses Menschenbild ist jedoch nur schwer eindeutig zu definieren, da jede Theorie die strukturelle Bedingtheit des Akteurhandelns durch den sozialen Kontext im Sinne des methodologischen Individualismus mehr oder minder stark betont bzw. jeweils spezifische Bedingungen in jeweils spezifischen sozialen Kontexten konstatiert. Deswegen gibt es bedeutsame Nuancen in der Verwendung des Homo-Oeconomicus-Modells. Die zentrale Frage lautet nun, inwieweit ein völlig asozial konzipiertes Akteurmodell des Homo Oeconomicus gegeben ist, oder inwieweit eine die strukturelle Bedingtheit durch das Soziale implizierende Modifikation desselben vorliegt, oder ob diese Modifikation gar noch den Prozess der Emergenz als Ergebnis der Interaktionen wenigstens zum Teil eingesteht. 16 pp. Deutsch.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 15,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Essay aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: Handlungstheorien, Akteurmodelle, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Theorie des sozialen Austauschs von Peter Michael Blau ist sehr gut dafür geeignet, die Stärken wie die Schwächen eines Theorieansatzes zu diskutieren, der nur bestimmte Bereiche des von der Objekt-Subjekt- und der Makro-Mikro-Achse aufgespannten Feldes abdeckt und andere Bereiche eben nicht. Dadurch kann aufgezeigt werden, dass eine die ganze soziale Wirklichkeit umfassende Theorie möglichst alle Ebenen und Felder der Vergesellschaftungsprozesse bzw. ihre jeweiligen eigenständigen Einflusspotentiale auf das Soziale berücksichtigen sollte, und welche Ebenen und Felder das überhaupt sind. Sein Werk von 1964 im Besonderen ist dafür geeignet, die jeweils eigenständige Relevanz vier verschiedener Orte der Reproduktion von Gesellschaft bzw. Handeln zu diskutieren, da er sich hier noch nicht so stark wie in seinem späteren Werk dagegen wehrt, auch makrostrukturelle Kräfte in kulturtheoretischen Begriffen wie Werte und Normen als Erklärungsfaktoren anzuerkennen. 16 pp. Deutsch.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 17,95
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Lingua: Tedesco
Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Dez 2013, 2013
ISBN 10: 3656562555 ISBN 13: 9783656562559
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
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Da: preigu, Osnabrück, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Homo Oeconomicus: der Mensch - ein asoziales Wesen? | Florian Schlotterbeck | Taschenbuch | 16 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638825580 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu Print on Demand.