Editore: Wien, 1842
Da: Musikantiquariat Bernd Katzbichler, Haarbach, D, Germania
EUR 70,00
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Aggiungi al carrello1 Bl., VIII, 266 S. OPp. Einband lädiert, etwas stockfleckig. Mit Frontispiz von F. Mendelssohn-Bartholdy und einem zu dieser Zeit vollständigen Werkverzeichnis des Komponisten im Vorspann. - Ohne die Notenbeilagen und die Porträts von Mozart und Beethoven.
Editore: Weidlingau, 12. IX. 1883., 1883
Da: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manoscritto / Collezionismo cartaceo
EUR 80,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello2 SS. 8vo. Kondoliert einem namentlich nicht genannten Adressaten: "Obgleich ich annehmen zu dürfen glaube, daß meine Frau und Kinder Ihnen auch in meinem Namen zu dem so unerwarteten, so schmerzlichen Verlust, den Sie durch den Tod Ihrer lieben Frau erlitten haben, condolirt haben werden, so drängt es mich doch, Ihnen noch besonders mein inniges Beileid auszudrücken [.]". - Schmidt war von Johann Nepomuk Vogl ins literarische Wiener Leben eingeführt worden, veröffentlichte Erzählungen, Reiseberichte, Gedichte, Kritiken u. v. m. und war im Zuge seiner vielfältigen Vereinstätigkeit der kommenden Jahre u. a. an der Gründung der Philharmonischen Konzerte (1842), des Wiener Männergesang-Verein (1843) und der gemischten Chorvereinigung Wiener Singakademie (1858) beteiligt. 1841 gründete er die "Allgemeine Wiener Musikzeitung", deren Herausgeber und Redakteur er bis 1847 war; später schrieb er für den "Wanderer" und die "Süddeutsche Musikzeitung". "Sein musikbiographisches Sammelwerk 'Denksteine' [.] ist wegen seiner Beschränkung auf die sog. 'Kleinmeister' wertvoll" (ÖBL X, s. v.).
Editore: Wien, 13. XII. 1839., 1839
Da: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manoscritto / Collezionismo cartaceo
EUR 350,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello1½ SS. 4to. Begründet Johann Gabriel Seidl (1804-75) die Zurückweisung der Novelle "Juana" für den ersten Jahrgang des Musikalisches Albumblatts "Orpheus", da schon Ähnliches von Franz von Dingelstedt (1814-1881) gebracht werde, sowie mit Dank für "ausgezeichnete metrische Beiträge", die darin erscheinen werden: "Sind Sie überzeugt, daß es mir noch überdieß leid thut diesen Aufsatz nicht aufnehmen zu können, weil ich so gerne Ihren Namen, als den eines Prosaisten, dem die musikalische Sprache nicht fremd ist, in meinem Buch gehabt hätte [.]". - Mit kl. Randausriss (keine Textberührung). Leicht braunfleckig.