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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Sehr gut. Gebraucht - Sehr gut sg - ungelesenes mängelexemplar, gestempelt, mit leichten lagerspuren - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 2, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Familien- und Generationenbeziehungen, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine universale Verbotsbegründung gegenüber kleinen Kindern lautet: Nein, das darf man erst, wenn man groß und erwachsen ist! Doch wann ist man erwachsen und wie wird man das Die Volljährigkeit ist in Deutschland seit 1975 mit Vollendung des 18. Lebensjahres erlangt. Doch nach soziologischen Gesichtspunkten ist diese Frage nicht so eindeutig zu beantworten wie nach juristischen. DIE ZEIT stellte in dem Artikel Reife Zahlen fest, dass die Deutschen körperlich in immer jüngerem Alter erwachsen würden, jedoch sich immer länger Zeit ließen, bis sie in Lohn und Brot ständen. Hier wurden Kriterien wie erste Sexualerfahrungen oder das Rauchen der ersten Zigarette dem Auszug aus dem Elternhaus und der Verlängerung der Ausbildungszeiten gegenüber gestellt. Das Erwachsenwerden und dann Erwachsensein ist also eine multidimensionale Angelegenheit, in der sich in den vergangenen Jahrzehnten etwas verändert hat. Das Ziel ist jedoch gleich geblieben: die vollständige Ablösung vom Elternhaus. Die Antwort an das kleine Kind hätte wohl in den 1950er Jahren anders ausgesehen als heutzutage.
Lingua: Tedesco
Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Feb 2008, 2008
ISBN 10: 3638911896 ISBN 13: 9783638911894
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 2, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Familien- und Generationenbeziehungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine universale Verbotsbegründung gegenüber kleinen Kindern lautet: ¿Nein, das darf man erst, wenn man groß und erwachsen ist!¿ ¿ Doch wann ist man ¿erwachsen¿ und wie wird man das Die Volljährigkeit ist in Deutschland seit 1975 mit Vollendung des 18. Lebensjahres erlangt. Doch nach soziologischen Gesichtspunkten ist diese Frage nicht so eindeutig zu beantworten wie nach juristischen.DIE ZEIT stellte in dem Artikel ¿Reife Zahlen¿ fest, dass die Deutschen körperlich in immer jüngerem Alter erwachsen würden, jedoch sich immer länger Zeit ließen, bis sie in Lohn und Brot ständen. Hier wurden Kriterien wie erste Sexualerfahrungen oder das Rauchen der ersten Zigarette dem Auszug aus dem Elternhaus und der Verlängerung der Ausbildungszeiten gegenüber gestellt.Das Erwachsenwerden und dann Erwachsensein ist also eine multidimensionale Angelegenheit, in der sich in den vergangenen Jahrzehnten etwas verändert hat. Das Ziel ist jedoch gleich geblieben: die vollständige Ablösung vom Elternhaus. Die Antwort an das kleine Kind hätte wohl in den 1950er Jahren anders ausgesehen als heutzutage.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 20 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 2,5, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Grundseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: In einer Fernesehansprache sprach Bundespräsident Horst Köhler von ¿gewaltigen Aufgaben¿, denen ¿unser Land¿ gegenübersteht: ¿Wir haben zu wenig Kinder, und wir werden immer älter.¿1Damit hat er eines der wichtigsten und aktuellsten Themen angesprochen. Denn dadurch entsteht eine ungleichgewichtige Alterstruktur, die die Ursache für viele Probleme ist, die derzeit diskutiert werden: Renteneintrittsalter, Krankenversorgung, Generationenvertrag, das Sozialsystem der Bundesrepublik Deutschland. Allgemein gehen die durchschnittlichen Kinderzahlen in modernen Industrienationen zurück. In den kommenden 30 bis 50 Jahren wird das auch auf alle anderen Länder der Welt zutreffen. Die relativen Geburtenraten werden dann überall unter das Bestandhaltungsniveau von durchschnittlich 2,1 Kindern pro Frau fallen. 2 In Deutschland nehmen die Geburtenraten schon seit 1875 ab, nach einer Erholung nach dem Zweiten Weltkrieg sind sie seit Mitte der 1960er Jahre drastisch gefallen und seit ungefähr zehn Jahren haben sie sich auf einem niedrigen Niveau von 1,4 Kindern pro Frau eingependelt. Und dieser Verlauf verhält sich in anderen westlichen Industrienationen kaum unterschiedlich. 3Stellt sich also die Frage, wo die Ursachen liegen, dass immer weniger Kinder zur Welt kommen: Warum werden immer weniger Schwangerschaften herbeigeführt Warum entscheiden sich die Menschen dazu, weniger Kinder zu bekommen Aus welchen Gründen entscheiden sich Menschen überhaupt, sich zu reproduzieren Zu diesem Thema haben sich viele Soziologen Gedanken gemacht. Aber auch Ökonomen haben sich dieser Fragestellung angenommen, denn möglicherweise ist die Entscheidung ein Kind zu bekommen ja eine rational nachvollzieh- und begründbare. So wird im Rahmen dieser Hausarbeit zunächst auf die Grundidee des Rational-Choice- Modells eingegangen, um sich dann mit der Fertilitätsökonomie wie Gary S. Becker4 sie unter anderen formulierte zu beschäftigen.Sodann soll geprüft werden, ob nicht unter Umständen auch andere, soziologische Theorien das Entscheidungsmuster zur Reproduktion ergänzen können oder ob sie dies zu erklären sogar besser in der Lage sind. Abschließend wird die Entwicklung der Fertiliät dargestellt sowie empirische Befunde über den Zusammenhang zwischen selbiger und rational messbarer Größen wie Einkommen oder formaler Bildungsgrad angeführt, um diese Erkenntnisse in Relation zu den zuvor vorgestellten Theorien zu stellen.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 16 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 2,5, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Politikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Um ein Bild der Sicherheitslage Israels entstehen zu lassen, wird sowohl Israels geopolitische Situation im Nahen Osten als auch der grobe kriegsgeschichtliche Kontext betrachtet. Denn sowohl die territorialen Größenverhältnisse als auch die Tatsache, dass die arabischen Staaten trotz vorangegangener Niederlagen, wiederholt nicht davor zurückschreckten, kriegerische Auseinandersetzungen zu provozieren, tragen dazu bei, Israels Streben nach der Option auf die ultima ratio zu erklären. Für diese Arbeit sind nur die geschichtlichen Entwicklungen bis Ende der Siebziger Jahre von Relevanz.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 20 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 2,5, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Grundseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Vor einigen Wochen stimmte die spanische Bevölkerung über die Annahme der EU-Verfassung ab und nahm sie mit einer überwältigenden Mehrheit von fast 80% an. Demnächst sind auch die Bürgerinnen und Bürger Frankreichs aufgerufen, dazu ihr Votum abzugeben. In Deutschland hingegen wird über die Annahme der Bundestag entscheiden. 1 Angeregt durch den bayrischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber entflammte bereits im vergangenen Jahr in diesem Zusammenhang die Diskussion, ob auch die deutschen Bürgerinnen und Bürger über Annahme oder Ablehnung in einem Volksentscheid bestimmen sollten. Da unter Umständen für dieses Vorhaben eine Verfassungsänderung von Nöten gewesen wäre, hin zu einer generellen Einführung plebiszitärer Partizipationsmöglichkeiten auf Bundesebene, bekam die Debatte eine grundsätzliche Dimension. So wurde von Befürwortern eine positive Auswirkung auf das politische Interesse der Bundesbürger hingewiesen. Ja sogar von der Chance, hier ein geeignetes Mittel gegen die Volkskrankheit Politikverdrossenheit gefunden zu haben, war die Rede: Je mehr der Bürger in den politischen Entscheidungsprozess mit eingebunden werde, desto mehr müsse er sich auch für die Inhalte, über die er zu entscheiden habe, informieren, desto weniger könne er die ihm zuwider ausgehenden Entscheidungen pauschal der politischen Elite anlasten. 2 Doch ist die geringe plebiszitäre Einbindung der Bürger überhaupt die Ursache der Politikverdrossenheit Oder vielmehr: Lässt das Einführen von Volksentscheiden die Ursachen für Politikverdrossenheit wirklich schrumpfen Vor allem diese Frage soll im Rahmen dieser Hausarbeit untersucht werden.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 20 pp. Deutsch.
Lingua: Tedesco
Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Feb 2009, 2009
ISBN 10: 3640268407 ISBN 13: 9783640268405
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Romansiches Seminar der Universität Mainz), Veranstaltung: Darstellung der Geschlechterrollen im französischen Roman des 18. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: In einer der letzten Ausgaben des Jahres 2007 des ZEIT-Magazins Leben stellten mehrere Autoren und Redakteure ihre Lieblingsbücher vor. Der Kolumnist Harald Martenstein präsentierte Choderlos de Laclos Gefährliche Liebschaften und erinnerte sich, wie ihm als 20-jähriger Romanistikstudent dieser Roman gar nicht gefallen hatte ¿ ob der Egozentriertheit seiner Protagonisten und deren Radikalität. Doch stellt er ebenfalls klar, dass es ihm nun ¿ mehr als 20 Jahre später, und weise ¿ klar geworden ist, warum dieser Roman vor einigen Jahren von der Jury des Gercourt-Preises zum besten französischen Roman gewählt wurde, der jemals geschrieben wurde: Obwohl echte zwischenmenschliche Gefühle angeblich total irrelevant sind, werden keine monsterhaften Figuren wie bei de Sade gezeichnet. Auch wurde dieser Roman, der der aristrokatischen Klasse den Spiegel ihrer Dekadenz und Unfähigkeit zu lieben vorhält, von einem Mitglied ebendieser Klasse geschrieben, von einem Autor, der vor Allem Offizier und politisch Aktiver war und neben besagtem Meisterwerk nur wenige, in der Literatur als unbedeutend geltende Schriften verfasste. Doch der für die folgende Arbeit interessanteste Punkt ist, dass die weibliche Protagonistin des Romans, die Marquise de Merteuil, ihrer Zeit in Sachen Feminismus um Welten voraus zu sein scheint. So soll im Rahmen dieser Ausarbeitung die Zeichnung der Geschlechterrollen im Briefroman Les Liaisons Dangereuses beleuchtet und als Beispiel für eine allgemeine Auseinandersetzung mit der gender-Darstellung im französischen Roman des 18. Jahrhunderts herangezogen werden. Zum besseren Verständnis werden jedoch zunächst in einem kurzen Exkurs die Hintergründe ¿ zum Autor sowie zur Epoche ¿ behandelt und ein kurzer Überblick über den Handlungsverlauf gegeben. Daran anschließend sollen die beiden Haupt- sowie die relevanten Nebenpersonen charakterisiert werden. Dem Forschungsinteresse folgend, liegt das Hauptaugenmerk der Charakterisierung auf der weiterführenden Analyse der enthaltenen Geschlechterrollen, die im Schlußteil der vorliegenden Arbeit abschließend resümiert werden soll.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 20 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 2,5, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Grundseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: In einer Fernesehansprache sprach Bundespräsident Horst Köhler von 'gewaltigen Aufgaben', denen 'unser Land' gegenübersteht: 'Wir haben zu wenig Kinder, und wir werden immer älter.'1Damit hat er eines der wichtigsten und aktuellsten Themen angesprochen. Denn dadurch entsteht eine ungleichgewichtige Alterstruktur, die die Ursache für viele Probleme ist, die derzeit diskutiert werden: Renteneintrittsalter, Krankenversorgung, Generationenvertrag, das Sozialsystem der Bundesrepublik Deutschland. Allgemein gehen die durchschnittlichen Kinderzahlen in modernen Industrienationen zurück. In den kommenden 30 bis 50 Jahren wird das auch auf alle anderen Länder der Welt zutreffen. Die relativen Geburtenraten werden dann überall unter das Bestandhaltungsniveau von durchschnittlich 2,1 Kindern pro Frau fallen. 2 In Deutschland nehmen die Geburtenraten schon seit 1875 ab, nach einer Erholung nach dem Zweiten Weltkrieg sind sie seit Mitte der 1960er Jahre drastisch gefallen und seit ungefähr zehn Jahren haben sie sich auf einem niedrigen Niveau von 1,4 Kindern pro Frau eingependelt. Und dieser Verlauf verhält sich in anderen westlichen Industrienationen kaum unterschiedlich. 3Stellt sich also die Frage, wo die Ursachen liegen, dass immer weniger Kinder zur Welt kommen: Warum werden immer weniger Schwangerschaften herbeigeführt Warum entscheiden sich die Menschen dazu, weniger Kinder zu bekommen Aus welchen Gründen entscheiden sich Menschen überhaupt, sich zu reproduzieren Zu diesem Thema haben sich viele Soziologen Gedanken gemacht. Aber auch Ökonomen haben sich dieser Fragestellung angenommen, denn möglicherweise ist die Entscheidung ein Kind zu bekommen ja eine rational nachvollzieh- und begründbare. So wird im Rahmen dieser Hausarbeit zunächst auf die Grundidee des Rational-Choice- Modells eingegangen, um sich dann mit der Fertilitätsökonomie wie Gary S. Becker4 sie unter anderen formulierte zu beschäftigen.Sodann soll geprüft werden, ob nicht unter Umständen auch andere, soziologische Theorien das Entscheidungsmuster zur Reproduktion ergänzen können oder ob sie dies zu erklären sogar besser in der Lage sind. Abschließend wird die Entwicklung der Fertiliät dargestellt sowie empirische Befunde über den Zusammenhang zwischen selbiger und rational messbarer Größen wie Einkommen oder formaler Bildungsgrad angeführt, um diese Erkenntnisse in Relation zu den zuvor vorgestellten Theorien zu stellen.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Romansiches Seminar der Universität Mainz), Veranstaltung: Darstellung der Geschlechterrollen im französischen Roman des 18. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: In einer der letzten Ausgaben des Jahres 2007 des ZEIT-Magazins Leben stellten mehrere Autoren und Redakteure ihre Lieblingsbücher vor. Der Kolumnist Harald Martenstein präsentierte Choderlos de Laclos Gefährliche Liebschaften und erinnerte sich, wie ihm als 20-jähriger Romanistikstudent dieser Roman gar nicht gefallen hatte - ob der Egozentriertheit seiner Protagonisten und deren Radikalität. Doch stellt er ebenfalls klar, dass es ihm nun - mehr als 20 Jahre später, und weise - klar geworden ist, warum dieser Roman vor einigen Jahren von der Jury des Gercourt-Preises zum besten französischen Roman gewählt wurde, der jemals geschrieben wurde: Obwohl echte zwischenmenschliche Gefühle angeblich total irrelevant sind, werden keine monsterhaften Figuren wie bei de Sade gezeichnet. Auch wurde dieser Roman, der der aristrokatischen Klasse den Spiegel ihrer Dekadenz und Unfähigkeit zu lieben vorhält, von einem Mitglied ebendieser Klasse geschrieben, von einem Autor, der vor Allem Offizier und politisch Aktiver war und neben besagtem Meisterwerk nur wenige, in der Literatur als unbedeutend geltende Schriften verfasste. Doch der für die folgende Arbeit interessanteste Punkt ist, dass die weibliche Protagonistin des Romans, die Marquise de Merteuil, ihrer Zeit in Sachen Feminismus um Welten voraus zu sein scheint.So soll im Rahmen dieser Ausarbeitung die Zeichnung der Geschlechterrollen im Briefroman Les Liaisons Dangereuses beleuchtet und als Beispiel für eine allgemeine Auseinandersetzung mit der gender-Darstellung im französischen Roman des 18. Jahrhunderts herangezogen werden.Zum besseren Verständnis werden jedoch zunächst in einem kurzen Exkurs die Hintergründe - zum Autor sowie zur Epoche - behandelt und ein kurzer Überblick über den Handlungsverlauf gegeben. Daran anschließend sollen die beiden Haupt- sowie die relevanten Nebenpersonen charakterisiert werden. Dem Forschungsinteresse folgend, liegt das Hauptaugenmerk der Charakterisierung auf der weiterführenden Analyse der enthaltenen Geschlechterrollen, die im Schlußteil der vorliegenden Arbeit abschließend resümiert werden soll.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 2, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Familien- und Generationenbeziehungen, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine universale Verbotsbegründung gegenüber kleinen Kindern lautet: Nein, das darf man erst, wenn man groß und erwachsen ist! Doch wann ist man erwachsen und wie wird man das Die Volljährigkeit ist in Deutschland seit 1975 mit Vollendung des 18. Lebensjahres erlangt. Doch nach soziologischen Gesichtspunkten ist diese Frage nicht so eindeutig zu beantworten wie nach juristischen. DIE ZEIT stellte in dem Artikel Reife Zahlen fest, dass die Deutschen körperlich in immer jüngerem Alter erwachsen würden, jedoch sich immer länger Zeit ließen, bis sie in Lohn und Brot ständen. Hier wurden Kriterien wie erste Sexualerfahrungen oder das Rauchen der ersten Zigarette dem Auszug aus dem Elternhaus und der Verlängerung der Ausbildungszeiten gegenüber gestellt. Das Erwachsenwerden und dann Erwachsensein ist also eine multidimensionale Angelegenheit, in der sich in den vergangenen Jahrzehnten etwas verändert hat. Das Ziel ist jedoch gleich geblieben: die vollständige Ablösung vom Elternhaus. Die Antwort an das kleine Kind hätte wohl in den 1950er Jahren anders ausgesehen als heutzutage.
EUR 15,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 2,5, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Politikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Um ein Bild der Sicherheitslage Israels entstehen zu lassen, wird sowohl Israels geopolitische Situation im Nahen Osten als auch der grobe kriegsgeschichtliche Kontext betrachtet. Denn sowohl die territorialen Größenverhältnisse als auch die Tatsache, dass die arabischen Staaten trotz vorangegangener Niederlagen, wiederholt nicht davor zurückschreckten, kriegerische Auseinandersetzungen zu provozieren, tragen dazu bei, Israels Streben nach der Option auf die ultima ratio zu erklären. Für diese Arbeit sind nur die geschichtlichen Entwicklungen bis Ende der Siebziger Jahre von Relevanz.
EUR 15,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 2,5, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Grundseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Vor einigen Wochen stimmte die spanische Bevölkerung über die Annahme der EU-Verfassung ab und nahm sie mit einer überwältigenden Mehrheit von fast 80% an. Demnächst sind auch die Bürgerinnen und Bürger Frankreichs aufgerufen, dazu ihr Votum abzugeben. In Deutschland hingegen wird über die Annahme der Bundestag entscheiden. 1 Angeregt durch den bayrischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber entflammte bereits im vergangenen Jahr in diesem Zusammenhang die Diskussion, ob auch die deutschen Bürgerinnen und Bürger über Annahme oder Ablehnung in einem Volksentscheid bestimmen sollten.Da unter Umständen für dieses Vorhaben eine Verfassungsänderung von Nöten gewesen wäre, hin zu einer generellen Einführung plebiszitärer Partizipationsmöglichkeiten auf Bundesebene, bekam die Debatte eine grundsätzliche Dimension. So wurde von Befürwortern eine positive Auswirkung auf das politische Interesse der Bundesbürger hingewiesen. Ja sogar von der Chance, hier ein geeignetes Mittel gegen die Volkskrankheit Politikverdrossenheit gefunden zu haben, war die Rede: Je mehr der Bürger in den politischen Entscheidungsprozess mit eingebunden werde, desto mehr müsse er sich auch für die Inhalte, über die er zu entscheiden habe, informieren, desto weniger könne er die ihm zuwider ausgehenden Entscheidungen pauschal der politischen Elite anlasten. 2Doch ist die geringe plebiszitäre Einbindung der Bürger überhaupt die Ursache der Politikverdrossenheit Oder vielmehr: Lässt das Einführen von Volksentscheiden die Ursachen für Politikverdrossenheit wirklich schrumpfen Vor allem diese Frage soll im Rahmen dieser Hausarbeit untersucht werden.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Politikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung wurde Bundeskanzler Gerhard Schröder die Frage gestellt, ob er glaube, dass die sich USamerikanische Regierung bei ihren Entscheidungen zu sehr nach religiösen Wertvorstellungen richte. Worauf der Bundeskanzler antwortete, dass er sich sicher sei, dass auch die Bush-Administration ihre Entscheidungen rein rational treffe.1 Er wird es nicht so gemeint haben, trotzdem könnte man ihm unterstellen, er gehe davon aus, dass alle politischen Entscheidungen rationale sind - rationale im Sinne des Rational-Choice-Ansatzes. Dieser Rational-Choice-Ansatz beschreibt einen theoretischen Vorgang, nach welchem der dazu gehörig typologisierte Mensch, der sogenannte Homo Oeconomicus, Entscheidungen fällt. Bei diesem Ansatz handelt es sich um den im Allgemeinen und in der Politikwissenschaft im Besonderen am meisten und heftigsten diskutierten. Wie es in der Natur viel diskutierter Themen liegt, haben diese nicht nur Befürworter, sondern auch Kritiker, die ihre Richtigkeit bezweifeln.So verhält es sich auch mit dem Rational-Choice-Ansatz: Wie von Beyme erläutert, wird dem Ansatz vor allem vorgeworfen, sich empirisch schlecht belegen zu lassen und nur in Situationen mit sehr beschränkter Anzahl von Handlungsoptionen zufrieden stellende Aussagen liefern zu können. In Bezug auf Cox führt er an, dass sich die Kritik des Ansatzes vor allem gegen seine rigorosesten Verfechter wende und außerdem kein anderer Ansatz so scharfen Tests unterworfen werde wie der des Rational Choice.2Doch es wird auch oft darauf hingewiesen wird, dass sich diese Auseinandersetzungen nicht durch Meinungsverschiedenheiten begründen, sondern vielmehr auf Missverständnissen beruhen. 3 Aus diesem Grund möchte diese Hausarbeit einen objektiven Blick auf den Rational- Choice-Ansatz werfen; das heißt zunächst ohne jegliche Wertung und anschließend sowohl Gründe für seine Befürwortung als auch für seine Ablehnung. So sollen im ersten Teil zunächst die Grundannahmen und die Methodik des Rational-Choice- Ansatzes vorgestellt und anschließend im zweiten Teil dann die Hauptbefürwortungs- und -kritikpunkte angesprochen werden. Obwohl es verschiedene Theoriezweige dieses Ansatzes gibt, wird im Rahmen der Arbeit der Rational-Choice-Ansatz dennoch als ein allgemeiner Überbegriff für die verschiedenen Teilbereiche verwendet, und der Auffächerung durch eine kurze Vorstellung dieser genüge getan sein.
Lingua: Tedesco
Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Feb 2008, 2008
ISBN 10: 3638912183 ISBN 13: 9783638912181
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
EUR 17,95
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 2, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Elernschaft in der Moderne, Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist eines der Dauerbrennerthemen: Die Deutschen bekommen zu wenig Kinder. Der statistische Wert von lebend geborenen Kindern pro Frau liegt bei 1,3 und müsste aber ¿ damit das Ziel des Reproduktionsniveaus erreicht wäre und die Bevölkerung nicht langsam immer älter wird ¿ bei 2,1 liegen. So unternimmt die Politik bereits allerlei Anstrengungen, das Elternwerden potentiellen Eltern schmackhafter zu machen: Elterngeld, steuerliche Entlastungen, gebührenfreies letztes Kindergartenjahr, Kinderkrippenplätze für unter Dreijährige und dergleichen mehr. Es sei dahingestellt, ob mehr Alimente und weniger Steuern zu mehr Kinderwunsch führt, doch lässt sich aus einer solchen Strategie erlesen, dass Eltern damit die Ängste vor den Folgen einer Elternschaft genommen werden sollen. Doch das ist möglicherweise etwas zu kurz gedacht. Denn sind die Folgen einer Elternschaft wirklich nur finanzieller Natur Was ändert sich für die frischen Eltern sobald sie es geworden sind Dieser Frage soll im Rahmen dieser Hausarbeit nachgegangen werden. Jedoch liegt der Fokus weniger auf finanziellen Auswirkungen als vielmehr auf den Folgen für die partnerschaftliche Beziehung der beiden Eltern. Nachdem ein kurzer Überblick über das ganze Spektrum der möglichen Folgen gewagt werden soll, stehen die Felder Arbeitsteilung von Haushalt und Kindererziehung sowie die Qualität der Paarbeziehung im Mittelpunkt des Interesses. Anschließend sollen Überlegungen angestellt werden, wie sich etwaig entstehende Probleme lösen ließen.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch.
Lingua: Tedesco
Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Feb 2009, 2009
ISBN 10: 3640271483 ISBN 13: 9783640271481
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Philosophie und Soziologie der Mode, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿¿Ich kenne niemanden, der nicht dabei ist¿, sagt Benjamin Roth, 25. ¿Hundertmal am Tag gehe ich da rein, ganz schlimm¿, sagt Carolin Thiele, 25. ¿Fast hätte ich hier eine Freundin gefunden¿, sagt Christian Vogt, 27; demnächst trifft er sich mit der nächsten Kandidatin.¿(1) Das ist möglich, da sie alle eines gemeinsam haben: Sie sind ¿ wie mittlerweile 4,7 Millionen andere User auch ¿ Mitglied bei StudiVZ(2), Deutschlands Marktführer aufseinem Gebiet:(3) Während bis Mitte des ersten Jahrzehnts des 21. JahrhundertsInternet-Communities eher eine mit Computer-Nerds(4) assoziierte Parallelweltdarstellten, ist es heute für junge Menschen vom Teenager-Alter bis Ende Zwanzig fast schon selbstverständlich, in sozialen Online-Netzwerken mit einander verbunden zu sein und sich anderen zu präsentieren ¿ sei es bei Myspace, Lokalisten, Wer-Kennt-Wen, campusfriends oder eben vor allem bei StudiVZ. Dieses Phänomen beschreibt mindestens zwei soziologisch interessanteEntwicklungen: Zum einen ist es Teil einer Entwicklung hin zur immerallumfassenderen medialen Ubiquität, für deren Kommunikation mehrfacheGleichzeitigkeit, lokale Unwichtigkeit und Multimedialität charakteristisch sind.(5) Zum anderen zeigt es die Geschwindigkeit, mit der Moden in der Moderneaufeinander folgen und sich gegenseitig ablösen. Um die für die moderne Mode charakteristischen Merkmale und Zyklen aufzuzeigen, ist StudiVZ ein sehr passendes Beispiel und Beweisstück. So sollen im Folgenden klassische Theorien der Mode sowie Theorien der Mode in der Moderne vorgestellt werden. Daraufhin wird es nötig sein, das Phänomen StudiVZ genauer unter die Lupe zu nehmen sowie seinen angewachsenen Erfolg und seine ersten Anzeichen des Abstiegs zu beschreiben. Hiernach soll die Synthese gezogen werden, in der StudiVZ als ein Phänomen der modernen Mode identifiziert wird. Im abschließenden Résumée soll nicht nur die erfahrene Erkenntnis zusammengefasst, sondern darüber hinaus auch ein Ausblick gewagt werden: Was kommt nach StudiVZ, wohin entwickeln sich soziale Online-Netzwerke Diese Hausarbeit konzentriert sich also gänzlich auf die Dimension der Modeerscheinung und lässt die Aspekte des freiwillig gläsernen Menschen und die damit entstehenden sozialen Implikationen vollkommen außen vor.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch.
Lingua: Tedesco
Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Mai 2009, 2009
ISBN 10: 3640330773 ISBN 13: 9783640330775
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
EUR 17,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 2,5, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Information, politische Wahrnehmung, Urteilsbildung, Sprache: Deutsch, Abstract: In etwas mehr als einem Jahr sind die Bürger der USA wieder aufgerufen, einen neuen Präsidenten zu wählen. In diesen Tagen haben die ersten Veranstaltungen des Wahlkampfes für die Primaries stattgefunden. Vermehrt setzen die Kandidaten auf Wahlkampf mittels Neuer Medien: Foren auf Internetseiten, Popsongs verbreitet via Myspace oder YouTube, Web-Blogs et cetera. Ebenso richteten die französischen Präsidentschaftskandidaten in der Cyber-Parallelwelt ¿Second Life¿ ihre Wahlkampfbüros ein und hofften so auf Stimmenfang.Es ist anzunehmen, dass auf diese Art und Weise mehr Bürger erreicht und begeistert werden sollen für die Programmatik der jeweiligen Parteien sowie das damit möglicherweise verbundene fortschrittliche Image.Doch stellt sich dadurch eine der wichtigsten und effizientesten Fragen, nämlich wen überhaupt welche Art von Wahlwerbung erreicht Mit Beantwortung dieser Frage ließe sich Wahlwerbung maßgerechter auf die jeweiligen Zielgruppen zuschneidern und relevante Informationen zielgerichteter lancieren. Hierzu sollten zunächst weitere, untergeordnete Fragen gestellt und beantwortet werden.Zunächst wird geklärt werden, in welche Gruppen sich Wähler sinnvoller Weise differenzieren lassen und welche Medien in diesem Zusammenhang Sinn machen untersucht zu werden. Unter Medien sind sämtliche Informationsvermittlungsträger wie Wahlplakat, Zeitung, Zeitschrift, Radio, Fernsehen, Internet, Info-Faltblatt, Info-Stand, Wahlkampfveranstaltung et cetera zu verstehen. Daraufhin wird ermittelt, welche dieser Wählergruppen welche Medien in ausreichend großem Maße konsumiert. Doch kann nicht davon ausgegangen werden, dass jeder, der ein spezifisches Medium nutzt, dieses bezüglich der Richtigkeit der verbreiteten Informationen auch für vertrauenswürdig hält. So sollte darauf folgend untersucht werden, welche Wählergruppe welchem Medium auch soweit vertraut, dass dessen Informationen als reliabel eingestuft werden.Im Weiteren soll ¿ gestützt auf eine Studie von Richard R. Lau und David P. Redlawsk ¿ aufgezeigt werden, wie die Informationssuche im Vorfeld von Wahlen vonstatten geht. Hier wird der Fokus auf dem Ausmaß der Suche und dem Themengebiet der Informationen liegen. Ebenfalls soll darauf auch hier das Ergebnis daraufhin nach Wählergruppen differenziert betrachtet werden.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 28 pp. Deutsch.
Lingua: Tedesco
Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Mai 2009, 2009
ISBN 10: 3640330749 ISBN 13: 9783640330744
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Beruf Familie Mobilität, Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist der Deutschen liebstes Statussymbol, jeder fährt es gerne spazieren und viele täglich auch damit zur Arbeit ¿ das Auto. Während zurzeit auf der Internationalen Automobilausstellung IAA in Frankfurt am Main bis vor Kurzem gesehen werden konnte, was Morgen bewegt, bewegt neben der ökologischen Verträglichkeit noch ein ganz anderer Aspekt des Autofahrens die Gemüter der Autofahrer.2001 machte die damalige Bundesregierung die Entfernungspauschale ¿ oder im Volksmund auch gerne: Pendlerpauschale ¿ für alle zum Arbeitsplatz zurückgelegten Wege ¿ egal, ob mit dem Auto, dem öffentlichen Nahverkehr oder dem Fahrrad ¿ mit 30 Eurocent pro Kilometer von der Steuer absetzbar. Seit Januar diesen Jahres ist diese Steuervergünstigung wieder teilweise kassiert: Nurmehr ab dem 21. Kilometer zwischen Wohnort und Arbeitsplatz ist es möglich, seine Kosten zur Erreichung der Arbeitsstelle vor der Steuer geltend zu machen. Viele laufen nun Sturm: Millionen von ehrlichen Bürgen, die täglich zu ihrer Arbeit pendeln müssen, sind nun von großer finanzieller Mehrbelastung bedroht. Während der Bundesfinanzminister keine Mängel erkennen kann, hat der Bundesfinanzhof verfassungsrechtliche Zweifel angemeldet; eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts wird für Anfang 2008 erwartet. Selbst wenn die soziologische Definition eines Pendlers nicht vor 20 Kilometern Arbeitsweg anfangen würde, ist es unumstritten, dass das beruflich induzierte Pendeln ¿ die beruflich bedingte Mobilität ¿ in seinen unterschiedlichen Formen ein Phänomen der Moderne ist und sich in den vergangenen Jahrzehnten verstärkt hat. Auch sind die Auswirkungen von Mobilität mitnichten auf eine finanzielle Dimension beschränkt.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 2, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Elernschaft in der Moderne, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist eines der Dauerbrennerthemen: Die Deutschen bekommen zu wenig Kinder. Der statistische Wert von lebend geborenen Kindern pro Frau liegt bei 1,3 und müsste aber damit das Ziel des Reproduktionsniveaus erreicht wäre und die Bevölkerung nicht langsam immer älter wird bei 2,1 liegen. So unternimmt die Politik bereits allerlei Anstrengungen, das Elternwerden potentiellen Eltern schmackhafter zu machen: Elterngeld, steuerliche Entlastungen, gebührenfreies letztes Kindergartenjahr, Kinderkrippenplätze für unter Dreijährige und dergleichen mehr. Es sei dahingestellt, ob mehr Alimente und weniger Steuern zu mehr Kinderwunsch führt, doch lässt sich aus einer solchen Strategie erlesen, dass Eltern damit die Ängste vor den Folgen einer Elternschaft genommen werden sollen. Doch das ist möglicherweise etwas zu kurz gedacht. Denn sind die Folgen einer Elternschaft wirklich nur finanzieller Natur Was ändert sich für die frischen Eltern sobald sie es geworden sind Dieser Frage soll im Rahmen dieser Hausarbeit nachgegangen werden. Jedoch liegt der Fokus weniger auf finanziellen Auswirkungen als vielmehr auf den Folgen für die partnerschaftliche Beziehung der beiden Eltern. Nachdem ein kurzer Überblick über das ganze Spektrum der möglichen Folgen gewagt werden soll, stehen die Felder Arbeitsteilung von Haushalt und Kindererziehung sowie die Qualität der Paarbeziehung im Mittelpunkt des Interesses. Anschließend sollen Überlegungen angestellt werden, wie sich etwaig entstehende Probleme lösen ließen.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Philosophie und Soziologie der Mode, Sprache: Deutsch, Abstract: ''Ich kenne niemanden, der nicht dabei ist', sagt Benjamin Roth, 25. 'Hundertmal am Tag gehe ich da rein, ganz schlimm', sagt Carolin Thiele, 25. 'Fast hätte ich hier eine Freundin gefunden', sagt Christian Vogt, 27; demnächst trifft er sich mit der nächsten Kandidatin.'(1) Das ist möglich, da sie alle eines gemeinsam haben: Sie sind - wie mittlerweile 4,7 Millionen andere User auch - Mitglied bei StudiVZ(2), Deutschlands Marktführer auf seinem Gebiet:(3) Während bis Mitte des ersten Jahrzehnts des 21. Jahrhunderts Internet-Communities eher eine mit Computer-Nerds(4) assoziierte Parallelwelt darstellten, ist es heute für junge Menschen vom Teenager-Alter bis Ende Zwanzig fast schon selbstverständlich, in sozialen Online-Netzwerken mit einander verbunden zu sein und sich anderen zu präsentieren - sei es bei Myspace, Lokalisten, Wer-Kennt-Wen, campusfriends oder eben vor allem bei StudiVZ. Dieses Phänomen beschreibt mindestens zwei soziologisch interessante Entwicklungen: Zum einen ist es Teil einer Entwicklung hin zur immer allumfassenderen medialen Ubiquität, für deren Kommunikation mehrfache Gleichzeitigkeit, lokale Unwichtigkeit und Multimedialität charakteristisch sind.(5) Zum anderen zeigt es die Geschwindigkeit, mit der Moden in der Moderne aufeinander folgen und sich gegenseitig ablösen. Um die für die moderne Mode charakteristischen Merkmale und Zyklen aufzuzeigen, ist StudiVZ ein sehr passendes Beispiel und Beweisstück. So sollen im Folgenden klassische Theorien der Mode sowie Theorien der Mode in der Moderne vorgestellt werden. Daraufhin wird es nötig sein, das Phänomen StudiVZ genauer unter die Lupe zu nehmen sowie seinen angewachsenen Erfolg und seine ersten Anzeichen des Abstiegs zu beschreiben. Hiernach soll die Synthese gezogen werden, in der StudiVZ als ein Phänomen der modernen Mode identifiziert wird. Im abschließenden Résumée soll nicht nur die erfahrene Erkenntnis zusammengefasst, sondern darüber hinaus auch ein Ausblick gewagt werden: Was kommt nach StudiVZ, wohin entwickeln sich soziale Online-Netzwerke Diese Hausarbeit konzentriert sich also gänzlich auf die Dimension der Modeerscheinung und lässt die Aspekte des freiwillig gläsernen Menschen und die damit entstehenden sozialen Implikationen vollkommen außen vor.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Beruf Familie Mobilität, Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist der Deutschen liebstes Statussymbol, jeder fährt es gerne spazieren und viele täglich auch damit zur Arbeit - das Auto. Während zurzeit auf der Internationalen Automobilausstellung IAA in Frankfurt am Main bis vor Kurzem gesehen werden konnte, was Morgen bewegt, bewegt neben der ökologischen Verträglichkeit noch ein ganz anderer Aspekt des Autofahrens die Gemüter der Autofahrer.2001 machte die damalige Bundesregierung die Entfernungspauschale - oder im Volksmund auch gerne: Pendlerpauschale - für alle zum Arbeitsplatz zurückgelegten Wege - egal, ob mit dem Auto, dem öffentlichen Nahverkehr oder dem Fahrrad - mit 30 Eurocent pro Kilometer von der Steuer absetzbar. Seit Januar diesen Jahres ist diese Steuervergünstigung wieder teilweise kassiert: Nurmehr ab dem 21. Kilometer zwischen Wohnort und Arbeitsplatz ist es möglich, seine Kosten zur Erreichung der Arbeitsstelle vor der Steuer geltend zu machen. Viele laufen nun Sturm: Millionen von ehrlichen Bürgen, die täglich zu ihrer Arbeit pendeln müssen, sind nun von großer finanzieller Mehrbelastung bedroht. Während der Bundesfinanzminister keine Mängel erkennen kann, hat der Bundesfinanzhof verfassungsrechtliche Zweifel angemeldet; eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts wird für Anfang 2008 erwartet. Selbst wenn die soziologische Definition eines Pendlers nicht vor 20 Kilometern Arbeitsweg anfangen würde, ist es unumstritten, dass das beruflich induzierte Pendeln - die beruflich bedingte Mobilität - in seinen unterschiedlichen Formen ein Phänomen der Moderne ist und sich in den vergangenen Jahrzehnten verstärkt hat. Auch sind die Auswirkungen von Mobilität mitnichten auf eine finanzielle Dimension beschränkt.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 2,5, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Information, politische Wahrnehmung, Urteilsbildung, Sprache: Deutsch, Abstract: In etwas mehr als einem Jahr sind die Bürger der USA wieder aufgerufen, einen neuen Präsidenten zu wählen. In diesen Tagen haben die ersten Veranstaltungen des Wahlkampfes für die Primaries stattgefunden. Vermehrt setzen die Kandidaten auf Wahlkampf mittels Neuer Medien: Foren auf Internetseiten, Popsongs verbreitet via Myspace oder YouTube, Web-Blogs et cetera. Ebenso richteten die französischen Präsidentschaftskandidaten in der Cyber-Parallelwelt 'Second Life' ihre Wahlkampfbüros ein und hofften so auf Stimmenfang. Es ist anzunehmen, dass auf diese Art und Weise mehr Bürger erreicht und begeistert werden sollen für die Programmatik der jeweiligen Parteien sowie das damit möglicherweise verbundene fortschrittliche Image. Doch stellt sich dadurch eine der wichtigsten und effizientesten Fragen, nämlich wen überhaupt welche Art von Wahlwerbung erreicht Mit Beantwortung dieser Frage ließe sich Wahlwerbung maßgerechter auf die jeweiligen Zielgruppen zuschneidern und relevante Informationen zielgerichteter lancieren. Hierzu sollten zunächst weitere, untergeordnete Fragen gestellt und beantwortet werden. Zunächst wird geklärt werden, in welche Gruppen sich Wähler sinnvoller Weise differenzieren lassen und welche Medien in diesem Zusammenhang Sinn machen untersucht zu werden. Unter Medien sind sämtliche Informationsvermittlungsträger wie Wahlplakat, Zeitung, Zeitschrift, Radio, Fernsehen, Internet, Info-Faltblatt, Info-Stand, Wahlkampfveranstaltung et cetera zu verstehen. Daraufhin wird ermittelt, welche dieser Wählergruppen welche Medien in ausreichend großem Maße konsumiert. Doch kann nicht davon ausgegangen werden, dass jeder, der ein spezifisches Medium nutzt, dieses bezüglich der Richtigkeit der verbreiteten Informationen auch für vertrauenswürdig hält. So sollte darauf folgend untersucht werden, welche Wählergruppe welchem Medium auch soweit vertraut, dass dessen Informationen als reliabel eingestuft werden.Im Weiteren soll - gestützt auf eine Studie von Richard R. Lau und David P. Redlawsk - aufgezeigt werden, wie die Informationssuche im Vorfeld von Wahlen vonstatten geht. Hier wird der Fokus auf dem Ausmaß der Suche und dem Themengebiet der Informationen liegen. Ebenfalls soll darauf auch hier das Ergebnis daraufhin nach Wählergruppen differenziert betrachtet werden.
Lingua: Tedesco
Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Okt 2011, 2011
ISBN 10: 3656022453 ISBN 13: 9783656022459
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Magisterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Politische Systeme allgemein und im Vergleich, Note: 2,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Politikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die zentrale Frage dieser Arbeit lautet: Sind familienpolitische Maßnahmen, die Einfluss nehmen sollen auf den demographischen Wandel, abhängig vom Typ des Wohlfahrtsstaats Das tangiert gleich zwei der seit ein paar Jahren sowohl in Politik als auch Wissenschaft gleichwohl intensiv wie kontrovers diskutierten Themen: die Zukunft des Wohlfahrtsstaats und die vermutlichen Folgen des demographisches Wandels der vergangenen 30 Jahre. Da stellt sich zuerst die Frage: Was ist demographischer Wandel Aus soziologischer Sicht ist demographischer Wandel eine Veränderung der Struktur der Bevölkerung, die in einem bestimmten Zeitraum auf einem bestimmten Gebiet lebt. Diese Veränderungen ergeben sich durch die Summe der drei Bevölkerungsprozesse, nämlich durch Geburten, durch Sterbefälle sowie durch Ein- bzw. Auswanderung. Ist Art und Ausmaß dieser Veränderungen über einen gewissen Zeitraum einigermaßen gleichbleibend, so spricht man von einer Bevölkerungsweise. Die sich seit etwa dem Anfang der 1970er Jahre herauskristallisierende Bevölkerungsweise in den Staaten Europas und Nordamerikas sieht so aus: Die Geburtenrate geht zurück, und gleichzeitig steigt die Lebenserwartung. Dadurch wächst der relative Anteil älterer Menschen in der Bevölkerung. In den meisten Staaten wirkt Zuwanderung einem Bevölkerungsrückgang entgegen. Auch in Staaten Südamerikas, Asiens und der ehemaligen Sowjetunion lassen sich diese Tendenzen klar erkennen. Im Hinblick auf unsere Fragestellung ist in einem zweiten Schritt zu fragen und zu klären: Was ist Wohlfahrt bzw. was verstehen wir unter einem Wohlfahrtsstaat In Bezug auf den Begriff Wohlfahrt muss zum einen auf der Ebene des umgangssprachlichen Gebrauchs unterschieden werden: Gegenüber dem Begriff Wohlfahrtsstaat sind im Deutschen die Bezeichnungen Sozialstaat oder Sozialpolitik geläufiger. Während bei Sozialstaat direkt eine imperative Komponente mitschwingt, nämlich eine implizite Fürsorgepflicht des Staats, hat Wohlfahrtsstaat bei Angehörigen mancher politischer Lager einen etwas abwertenden Beigeschmack. Zum anderen muss auf der Ebene wissenschaftlicher Definitionen differenziert werden: Betrachtet man das System der Wohlfahrt, wie es sich in einer gegebenen Gesellschaft darstellt, muss als Überbegriff von Wohlfahrtsregime gesprochen werden. .Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 96 pp. Deutsch.