Hardcover. Condizione: Good. This is a used book in good condition and may show some signs of use or wear . This is a used book in good condition and may show some signs of use or wear .
Hardcover. Condizione: Very Good-. Condizione sovraccoperta: Very Good-. 7.25 X 1.5 X 10.25 inches; 575 pages; Very light foxing to exterior edge of pages only. Great overall condition. Minor cosmetic wear. No noteworthy blemishes. No writing.; - We're committed to your satisfaction. We offer free returns and respond promptly to all inquiries. Your item will be carefully wrapped in bubble wrap and securely boxed. All orders ship on the same or next business day. Buy with confidence.
EUR 40,79
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: New. pp. 764.
Condizione: New. pp. 764.
Da: The Secret Book and Record Store, Dublin, DUB, Irlanda
EUR 30,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloHardcover. Condizione: Good. Condizione sovraccoperta: Good. Shelf wear; text block is stained. plastic covering on the dust jackets, corners and edges are bumped, tanning to the pages.
EUR 45,26
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: New. pp. 764.
Lingua: Inglese
Editore: New York etc., Academic Press, 1991
ISBN 10: 0122266935 ISBN 13: 9780122266935
Da: Antiquariat Smock, Freiburg, Germania
EUR 54,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: Gut. Formateinband: Leinen / gebundene Ausgabe XII, 764 S. (26 cm) 2nf printing, (With many figures); (Ohne den Schutzumschlag); Exemplar aus Institutsbibliothek mit Standortschild am Rücken, Stempel u. kl. Barcodeklebern; Gut erhalten. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 1800 [Stichwörter: Enzyklopädie, Laser, Optik, optische Technologie, Lexikon].
Editore: oO oJ
Da: manuscryptum - Dr. Ingo Fleisch, Berlin, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo
EUR 35,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloc. 7,5 x 12,5 cm.
Lingua: Tedesco
Data di pubblicazione: 1980
Da: Antiquariat Bookfarm, Löbnitz, Germania
EUR 9,97
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloHardcover. Ehemaliges Bibliotheksexemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Lingua: Tedesco
Da: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 25,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloBriefkarte. Condizione: Sehr gut. Index-Card von Vladimir Prelog mit schwarzem Stift signiert /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Vladimir Prelog (* 23. Juli 1906 in Sarajevo; ? 7. Januar 1998 in Zürich) war ein kroatisch-schweizerischer Chemiker. Er erhielt gemeinsam mit John W. Cornforth für seine Arbeiten über die Stereoisomerie von organischen Molekülen im Jahr 1975 den Nobelpreis für Chemie. Bekannt ist auch die Cahn-Ingold-Prelog-Konvention (CIP) zur Beschreibung chiraler Moleküle, die er gemeinsam mit Robert Sidney Cahn und Christopher Kelk Ingold im Jahr 1966 vorschlug. Vladimir Prelogs Eltern waren Milan Prelog und Mara, geb. Cettolo. Sein Vater war ein kroatischer Historiker, der in Sarajewo arbeitete. 1915 zog die Familie nach Zagreb. Vladimir besuchte das Gymnasium in Zagreb und Osijek. Von 1924 bis 1929 studierte er Chemie an der Hochschule für Chemisch-Technologisches Ingenieurwesen der Tschechischen Technischen Universität Prag und wurde dort bei Emil Votocek promoviert. Zunächst arbeitete er in Prag als wissenschaftlicher Assistent in einem Labor, wo er aber keine Forschung betreiben konnte. 1933 heiratete er in Prag Kamila Vítek. 1935 wechselte er als Dozent an die Universität Zagreb. 1937 hielt er sich zu einem mehrmonatigen Forschungsaufenthalt bei Leopold Ru?icka, Professor an der ETH Zürich und Nobelpreisträger für Chemie (1939), in Zürich auf. Nach dem Einmarsch der Deutschen 1941 wollte Prelog Zagreb verlassen und Ru?icka lud ihn ein, nach Zürich zu kommen. Dort begann er als Assistent am Labor für organische Chemie der ETH zu arbeiten. 1942 wurde er Privatdozent und 1945 zum Titularprofessor ernannt, 1947 zum ausserordentlichen Professor. 1950 wurde er Ordinarius ad personam und 1957 Ru?ickas Nachfolger als Leiter des Instituts für Organische Chemie. 1976 wurde er emeritiert. 1949 wurde Prelogs Sohn Jan geboren und 1959 bekam er die Schweizer Staatsbürgerschaft. 1998 starb Prelog im Alter von 91 Jahren in Zürich. Seine Asche wurde am 27. September 2001 auf den Mirogoj-Friedhof in Zagreb überführt. Wirken Mit seinen wissenschaftlichen Bemühungen führte er die Forschungen von Leopold Ru?icka weiter. Er war vor allem auf dem Gebiet der Stereochemie von Naturstoffen tätig, insbesondere der von Alkaloiden und Antibiotika. Die Stereochemie untersucht die räumliche Anordnung der Atome in den Molekülen. Sie möchte ein möglichst genaues Abbild der Gestalt von Molekülen vermitteln und leistet damit einen wesentlichen Beitrag zu den Kenntnissen über den Zusammenhang zwischen Struktur und Eigenschaften der Materie. Sie ist kein Spezialgebiet der organischen Chemie, sondern durchdringt als wesentliche Anschauung alle Gebiete der Chemie. Besondere Verdienste erwarb sich Prelog in der Erforschung der sogenannten ?mittleren Ringe?, Ringverbindungen mit 8 bis 14 Kohlenstoffatomen, womit er eine Lücke zwischen den ?klassischen Ringen? mit 6 C-Atomen und den grossen Ringen mit 16 oder 18 C-Atomen, für deren Entdeckung Ru?icka mit dem Nobelpreis geehrt wurde, schliessen konnte. Die Grundlagenforschung war für Prelog auch eine gesellschaftlich relevante Tätigkeit. Vor allem dann, wenn daraus später zum Beispiel Medikamente etwa zur Bekämpfung der Tuberkulose oder der Lepra entstanden. Auf seinen Arbeiten beruhte die Entwicklung wirksamer Antibiotika. Vladimir Prelog war bei seinen Mitarbeitern und Kollegen als unberechenbarer Humorist beliebt, der vor Ideen sprühte. Neben seiner hingebungsvollen Arbeit sammelte er Briefmarken, war begeisterter Photograph und liebte die Kammermusik. Auch für den Sport fand er Zeit und Interesse. Der Professor lebte als überzeugter Fussgänger, Nicht-Autofahrer und Nichtraucher. 1976 trat er in den Ruhestand, zog sich aber keineswegs aus der Forschung zurück. Am 22. September 1986 fand anlässlich des 80. Geburtstages von Vladimir Prelog ein wissenschaftliches Symposium im Auditorium Maximum der ETH Zürich statt. In diesem Rahmen wurde die erste Prelog-Vorlesung gehalten sowie die erstmalige Verleihung der goldenen Prelog-Medaille inszeniert. Professor Prelog hat im Laufe seiner wissenschaftlichen Tätigkeit unzählige Auszeichnungen erhalten. Neben dem Nobelpreis für Chemie 1975 wurde er unter anderem mit der Ehrendoktorwürde der Universitäten Zagreb, Liverpool und Paris sowie des Weizmann-Instituts für Wissenschaften in Rehovot, Israel, geehrt. Ausserdem war er ?Membre étranger? der Académie des sciences, Paris, sowie auswärtiges Mitglied der Royal Society, London, Mitglied der United States National Academy of Sciences, der Leopoldina Halle, der American Academy of Arts and Sciences (1960), der American Philosophical Society (1976) und der Akademie der Wissenschaften der UdSSR. 1964 war Prelog mit dem Marcel-Benoist-Preis, dem ältesten Wissenschaftspreis der Schweiz, ausgezeichnet worden, 1974 erhielt er die Paul-Karrer-Medaille und 1968 erhielt er den Robert Robinson Award. 1986 wurde er Ehrenmitglied der Kroatischen Akademie der Wissenschaften und Künste. Auf dem Campus Hönggerberg der ETH ist der Vladimir-Prelog-Weg (vom Hönggerbergring bis zur Wolfgang-Pauli-Strasse) nach ihm benannt worden. /// Standort Wimregal Pkis-Box17-U005 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Da: Markus Brandes Autographs GmbH, Kesswil, TG, Svizzera
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 17,97
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloSigned card, 6 x 4 inch, inscribed and signed by Vladimir Prelog in black ink " in very fine condition.
Da: Markus Brandes Autographs GmbH, Kesswil, TG, Svizzera
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 39,31
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloGerman summary of his lecture "Rückblick auf 118 Semester Chemiestudium" at the Meeting of Nobel Laureates in Lindau 1983, 8 x 10 inch, signed in black sharpie, in very fine condition.
Editore: Zürich, 5. II. 1974., 1974
Da: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo
EUR 180,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloQuer-8vo. 1 p. Gedr. Karte. An Herrn Bieswig: Besser spät als nie sende ich Ihnen das gewünschte Photo." Beiliegt: unsigniertes Foto des Wissenschaftlers. - Prelog erhielt gemeinsam mit John W. Cornforth für seine Arbeiten über die Stereoisomerie von organischen Molekülen im Jahr 1975 den Nobelpreis für Chemie. Bekannt ist auch die Cahn-Ingold-Prelog-Konvention (CIP) zur Beschreibung chiraler Moleküle, die er gemeinsam mit Robert Sidney Cahn und Christopher Kelk Ingold im Jahr 1966 vorschlug.
Editore: Zürich, 16. X. 1984., 1984
Da: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo
EUR 180,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloQuer-8vo. 1 p. Gedr. Karte. Mit Kuvert. An Herrn Lehmkuhl: Meine Manuskripte schreibe ich (schlecht!) mit der Schreibmaschine und lasse sie dann von der Sekretärin abschreiben. Ich kann Ihnen deshalb kein handgeschriebenes Manuskript zukommen lassen.".
Editore: n. p. n. d.
Da: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo
EUR 200,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello5 x 7 inch. Head and shoulders profile pose in his laboratory. - Prelog received the 1975 Nobel Prize in chemistry for his research into the stereochemistry of organic molecules and reactions. Prelog was born, and spent his infancy, in Sarajevo, and youth in Zagreb, Osijek and Prague. He later lived and worked in Prague, Zagreb and Zürich.
Da: Markus Brandes Autographs GmbH, Kesswil, TG, Svizzera
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 393,08
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloHandwritten manuscript signed, eleven pages (numbered to the upper right corner), 8,25 x 11,75 inch, manuscript with scientific content - entitled "Proposals for Revision of the CIP System", written (with numerous amendments) and signed by Vladimir Prelog in black ink "V. Prelog", with puncher holes to the left edge - otherwise in very fine condition. In parts: "[.] There is one severe restriction for any revision of the CIP System. Because it is widely accepted and much used it is very important that already assigned descriptions remain unaltered or that they change only in a few rather rare cases. All changes that are not absolutely necessary should be provided.[.]".