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Aggiungi al carrelloBroschur. Condizione: Gut. 12 Seiten oben gelochtes Programmheft für von fünf SchauspielerInnen jeweils bei ihrem Foto signiert: Christiane Hörbiger , Stefan Wigger , Otto Bolesch, Jürgen Morche, Frank Muth /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Stefan Wigger (* 26. März 1932 in Leipzig; 13. Februar 2013 in München[1]) war ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher. Stefan Wigger besuchte nach der Gymnasialzeit am Collegium Augustinianum Gaesdonck und der Thomasschule zu Leipzig die Theaterschule Hannover und gab sein Bühnendebüt am Stadttheater Lüneburg. Es folgten Engagements am Theater der Landeshauptstadt Kiel, am Theater Baden-Baden, den Bühnen der Stadt Bonn, am Schauspielhaus Düsseldorf, am Niedersächsischen Staatstheater Hannover (bis 1984/85) und in Göttingen. Am Berliner Schillertheater spielte er unter anderem 1975 den Wladimir in Warten auf Godot, wobei der Dramatiker Samuel Beckett selbst die Regieführung übernahm. Für seine Verdienste um die Bühne wurde Wigger als Mitglied der Staatlichen Schauspielbühnen Berlin zum Berliner Staatsschauspieler ernannt. Seit Mitte der 1950er Jahre übernahm er auch verstärkt Rollen in Film- und Fernsehproduktionen. Er spielte unter der Regie von Frank Wisbar im Kriegsdrama Haie und kleine Fische, in Wolfgang Staudtes Filmadaption der Dreigroschenoper, in der Curt-Goetz-Komödie Hokuspokus oder: Wie lasse ich meinen Mann verschwinden?, in Axel Cortis Fernsehdrama Die beiden Freundinnen (als deren Mordopfer), im Durbidge-Krimi Dies Bildnis ist zum Morden schön sowie in den Familienserien Tierarzt Dr. Engel und Am liebsten Marlene. Einem breiten Publikum ist er auch als Familienvater Julius Donner aus der ARD-Vorabendserie Ein Haus in der Toscana bekannt. Daneben übernahm er zahlreiche Gastauftritte in Fernsehserien wie Adelheid und ihre Mörder, Derrick, Der Alte und Freunde fürs Leben. Darüber hinaus wirkte er als Sprecher bei zahlreichen Hörspielproduktionen mit, so in Berlin und die Ullsteins (RIAS 1963) und Robert, ich, Fastnacht und die anderen (RIAS 1977). Als Erzähler des Zeitgeschehens jeder Folge ist er nach dem Titelvorspann der Serie Ein Mann will nach oben zu hören. Als Synchronsprecher lieh er seine Stimme unter anderem Richard Harris (Die Bibel), Michael Lonsdale (Der Schakal), Michel Piccoli (Mord im Fahrpreis inbegriffen) und Jean Rochefort (Das Gespenst der Freiheit). 1965 wurde Wigger mit dem Deutschen Kritikerpreis ausgezeichnet. Er war mit der Schauspielerin Uta Hallant verheiratet. Sein Sohn Maximilian Wigger ist ebenfalls als Schauspieler tätig. Tod Stefan Wigger starb nach langer Krankheit am 13. Februar 2013 im Alter von 80 Jahren in einem Münchener Krankenhaus. Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit würdigte Wigger als einen der "ganz großen Schauspieler des Berliner Theaters der Nachkriegszeit". Die letzte Ruhe fand Wigger auf dem Münchener Waldfriedhof (Neuer Teil). /// Christiane Hörbiger (* 13. Oktober 1938 in Wien; 30. November 2022 ebenda[1]) war eine österreichische Schauspielerin und Synchronsprecherin. Ihre Schauspielkarriere in Theater, Film und Fernsehen begann 1955 und umfasst über 130 Film- und Fernsehproduktionen. Sie wurde vor allem bekannt als Christl Müller" in der ORF-ARD-Fernsehserie Donaugeschichten, als Gräfin von Guldenburg in der ZDF-Fernsehserie Das Erbe der Guldenburgs und als Wiener Juristin Dr. Julia Laubach in der ORF-ARD-Fernsehserie Julia Eine ungewöhnliche Frau. Christiane Hörbiger war eine der drei Töchter des Schauspielerehepaars Attila Hörbiger (18961987) und Paula Wessely (19072000) sowie eine Nichte des Schauspielers Paul Hörbiger (18941981). Ihre Schwestern sind Elisabeth Orth und Maresa Hörbiger. Cornelius Obonya ist ihr Neffe. Christian Tramitz ist ihr Neffe 2. Grades, Mavie Hörbiger ihre Nichte 2. Grades. Sie besuchte, wie auch ihre beiden Schwestern, das Gymnasium der Schwestern vom armen Kinde Jesus in der Wiener Hofzeile. Im Alter von 14 Jahren wechselte sie vom Gymnasium in eine Handelsschule am Wiener Gürtel. Sie absolvierte die Handelsschule erfolgreich, doch die Konditorei, die ihre Eltern für sie erworben hatten, war zwischenzeitlich in Konkurs gegangen. So konnten sich die Eltern dem Wunsch ihrer Tochter, Schauspielerin zu werden, nicht mehr verschließen. 2008 veröffentlichte Hörbiger ihre Autobiografie Ich bin der Weiße Clown. Hörbiger war zweimal verheiratet. Nach der ersten, 1962 geschlossenen und 1967 geschiedenen Ehe mit dem Regisseur Wolfgang Glück heiratete sie den Schweizer Journalisten Rolf R. Bigler. Aus dieser Ehe stammt der Sohn Sascha Bigler (* 1968), den sie nach dem Tod ihres Mannes im September 1978 allein großzog. Bigler lebt heute in Los Angeles und arbeitet als Regisseur. Mit ihrem Lebensgefährten Gerhard Tötschinger lebte sie von 1984 bis zu seinem Tod 2016 abwechselnd in Wien, Baden bei Wien und in Zürich. Zuletzt lebte sie in Baden bei Wien.[2] Ehrengrab für Christiane Hörbiger im Mai 2023 Ihre letzte Ruhestätte befindet sich auf dem Wiener Zentralfriedhof in einem Ehrengrab der Stadt Wien in der Gruppe 33 G, Nummer 19.[3][4] An der Trauerfeier nahmen neben der Familie Hörbiger auch Alt-Bundespräsident Heinz Fischer, Stadträtin Veronica Kaup-Hasler, Markus Trebitsch sowie Susi Stach und Karl Fischer teil.[5][6] Werdegang Film, Fernsehen und Synchron Hörbiger debütierte 1955 in dem Film Der Major und die Stiere unter der Regie von Eduard von Borsody. Danach begann sie eine Schauspielausbildung am Max-Reinhardt-Seminar in Wien, brach diese aber schon nach wenigen Wochen ab, als sie ein weiteres Filmengagement erhielt. Privatlehrer, vor allem Alma Seidler, vervollständigten ihre Schauspiel-, Tanz- und Gesangsausbildung. Von 1965 bis 1970 spielte Hörbiger an der Seite von Willy Millowitsch die Rolle der Christl Müller in der ARD-Fernsehserie Donaugeschichten. Ab Mitte der 1980er Jahre arbeitete sie vermehrt, später ausschließlich für Film und Fernsehen. Die Rolle der Gräfin von Guldenburg in der ZDF-Fernsehserie Das Erbe der Guldenburgs machte s.
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Lingua: Tedesco
Editore: Buchner, C.C. Verlag 2019-09-30, 2019
ISBN 10: 3661660101 ISBN 13: 9783661660103
Da: Chiron Media, Wallingford, Regno Unito
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Aggiungi al carrelloHardcover. Condizione: gut. 2003. Kopfschmerzen Der Standard bei der Behandlung von Kopfschmerzpatienten. Die Referenzreihe Neurologie (RRN) - der Facharztstandard im Fach Neurologie Kopfschmerz ist nicht gleich Kopfschmerz -Das Buch beinhaltet eine ausführliche Darstellung der pathophysiologischen Hintergründe und der Differenzialdiagnose bei Kopfschmerzen. Die modernsten Therapieoptionen sind auf Basis der neuesten Klassifikation der Kopfschmerzen ausgeführt Kopfschmerz hat viele Gesichter -Vom Symptom ausgehend wird die diagnostische Sequenz erläutert. Die verschiedenen Formen der Migräne sind ebenso dargestellt wie seltene Kopf- und Gesichtsschmerzen Kopfschmerz in allen Lebenslagen -Insbesondere bei speziellen Patientengruppen wie z.B. bei Kindern, alten Menschen und in der Schwangerschaft sind die besonderen Diagnose- und Therapiestrategien ausführlich berücksichtigt Kopfschmerz ist behandelbar -Die modernsten Therapieoptionen inklusive der Verhaltenstherapie sind auf Basis der neuesten Klassifikation der Kopfschmerzen ausgeführt Kopfschmerz in der Praxis -Die interdisziplinäre Behandlung von Kopfschmerzen werden ebenso behandelt wie die praxisrelevanten Themen Begutachtung und Organisation einer Kopfschmerzsprechstunde. Die RRN setzt den Goldstandard in allen neurologischen Fragen, denn herkömmliche Handbücher werden an Tiefe, Aktualität und Vielfalt bei weitem übertroffen. Die Reihe wird kontinuierlich ausgebaut und durch Neuauflagen aktualisiert. -Aktuell und praxisorientiert - ideal für die Weiterbildung und als Nachschlagewerk -Kompetenz als Referenz - Top-Autoren für jedes Thema-Einheitliche Struktur - rasche Orientierung und ÜbersichtK - wie KlinikIn den Klinikbänden werden alle klinischen Aspekte eines bestimmten Themengebietes umfassend und praxisnah dargestellt. Kopfschmerz .ist nicht gleich Kopfschmerz Das Buch beinhaltet eine ausführliche Darstellung der pathophysiologischen Hintergründe und der Differenzialdiagnose bei Kopfschmerzen. Die modernsten Therapieoptionen sind auf Basis der neuesten Klassifikation der Kopfschmerzen ausgeführt. Vom Symptom ausgehend wird die diagnostische Sequenz erläutert. Die verschiedenen Formen der Migräne sind ebenso dargestellt wie seltene Kopf- und Gesichtsschmerzen Insbesondere bei speziellen Patientengruppen wie z.B. bei Kindern, alten Menschen und in der Schwangerschaft sind die besonderen Diagnose- und Therapiestrategien ausführlich berücksichtigt. Die modernsten Therapieoptionen inklusive der Verhaltenstherapie sind auf Basis der neuesten Klassifikation der Kopfschmerzen ausgeführt. Die interdisziplinäre Behandlung von Kopfschmerzen werden ebenso behandelt wie die praxisrelevanten Themen Begutachtung und Organisation einer Kopfschmerzsprechstunde. Die RRN setzt den Goldstandard in allen neurologischen Fragen, denn herkömmliche Handbücher werden an Tiefe, Aktualität und Vielfalt bei weitem übertroffen. Kopfschmerz .ist nicht gleich Kopfschmerz Das Buch beinhaltet eine ausführliche Darstellung der pathophysiologischen Hintergründe und der Differenzialdiagnose bei Kopfschmerzen. Die modernsten Therapieoptionen sind auf Basis der neuesten Klassifikation der Kopfschmerzen ausgeführt. Vom Symptom ausgehend wird die diagnostische Sequenz erläutert. Die verschiedenen Formen der Migräne sind ebenso dargestellt wie seltene Kopf- und Gesichtsschmerzen Insbesondere bei speziellen Patientengruppen wie z.B. bei Kindern, alten Menschen und in der Schwangerschaft sind die besonderen Diagnose- und Therapiestrategien ausführlich berücksichtigt. Die modernsten Therapieoptionen inklusive der Verhaltenstherapie sind auf Basis der neuesten Klassifikation der Kopfschmerzen ausgeführt. Die interdisziplinäre Behandlung von Kopfschmerzen werden ebenso behandelt wie die praxisrelevanten Themen Begutachtung und Organisation einer Kopfschmerzsprechstunde. Die RRN setzt den Goldstandard in allen neurologischen Fragen, denn herkömmliche Handbücher werden an Tiefe, Aktualität und Vielfalt bei weitem übertroffen. Kopfschmerzen (Gebundene Ausgabe) von Hans-Christoph Diener Migräne Schmerz pathophysiologische Hintergründe Differenzialdiagnose bei Kopfschmerzen Therapieoptionen Klassifikation der Kopfschmerz Symptom diagnostische Sequenz Formen der Migräne Kopf- und Gesichtsschmerzen Patientengruppen Kinder alte Menschen Schwangerschaft Diagnose- und Therapiestrategien Verhaltenstherapie Anästhesie Schmerztherapie Medizin Klinische Fächer Innere Medizin RRN - Referenz-Reihe Neurologie 250 Seiten Verlag Thieme, Stuttgart; Auflage 1 (10. September 2003) Sprache Deutsch ISBN-10 3131356715 ISBN-13 978-3131356710 Größe und/oder Gewicht 27,4 x 20,2 x 1,8 cm Schwindel Kopfschmerz Migräne Schmerz Verhaltenstherapie Anästhesie Schmerztherapie Medizin Klinische Fächer Innere Medizin Neurologie Reihe/Serie: Reihe, NEUROLOGIE REF.-R. Co-Autor Guy Arnold, Peter-Dirk Berlit, Jens Berrang, Friedrich Bootz, Karl Max Einhäupl, Stefan Evers, Günther Fritsche, Stefanie Förderreuther, Astrid Gendolla, Hartmut Göbel, Gunther Haag, Axel Heinze, Oliver Kastrup, Zaza Katsarava, Ilker Kavuk, Matthias Keidel, Tobias Leniger, Wolfgang E. Lieb, Volker Limmroth, Arne May, Gereon Nelles, Lutz Pageler, Walter Paulus, Volker Pfaffenrath, Thomas Reiber, Uwe Reuter, Sigrid Schuh-Hofer, Gabriele Sixt, Claudia Sommer, Andreas Straube, Philipp Stude, Peter Wessely, Bernhard Widder, Boris Zernikow Mitarbeit Herausgeber (Serie): Günther Deuschl, Hanns Christian Hopf, Heinz Reichmann Sprache deutsch Maße: 195 x 270 mm Medizin Pharmazie Klinik und Praxis Neurologie Anästhesie Schmerztherapie Medizin Klinische Fächer Innere Medizin AllgemeinMedizin Kopfschmerz Neurologie ISBN-10: 3-13-135671-5 / 3131356715 ISBN-13: 978-3-13-135671-0 / 9783131356710 In deutscher Sprache. 250 pages. 277x202x20 mm.