Diplom de dez 2000 (148 risultati)

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware - Inhaltsangabe:Einleitung:Die sehr junge Forschungsrichtung Sozionik verbindet auf eigentümliche Weise die Disziplinen Soziologie und Informatik. Sie befasst sich mit der Nutzung soziologischer Theorien für die Konzeption und Untersuchung informationsverarbeitender Netzwerke. Im Unterschied zu sogenannten Neuronalen Netzen bzw. gehirnphysiologischen oder kognitionspsychologischen Modellen werden Sozialmetaphern und soziologische Theoriestücke herangezogen, um flexible, lernfähige und verteilte Systeme künstlicher Intelligenz zu entwerfen.Softwaresysteme verteilten Problemlösens werden zunehmend als Multiagenten-Systeme bezeichnet. Was der soziologischen Theorie der Akteur ist, ist der Sozionik der Agent als eine der vielen autonomen Softwareeinheiten des Netzwerks. Wissen, Intelligenz und die Kompetenz des Problemlösens wird hier wie dort als emergentes Phänomen aufgefasst, das durch die Interaktionen der Akteure bzw. Agenten erzeugt wird. In der Spannung zwischen Handlungsautonomie und interaktionsfördernder bzw. gar -ermöglichender Strukturen sieht die Sozionik eine ihrer konzeptuellen Hauptschwierigkeiten und Herausforderungen.Hier wird pointiert - ausgehend von den Anforderungen, die an Multiagenten-Systemen gestellt werden - danach gefragt, welche Kriterien eine soziologische Theorie aufweisen muss, um sich als sozionische Theorie empfehlen zu können. Damit wird insbesondere der Dualismus zwischen Handlung und Struktur fokussiert und die Mikro-Makro-Debatte thematisiert. Da Mikrotheorien oft arg vereinfachend mit subjektivistischen, strukturlosen Theorien gleichgesetzt werden, wird - im Hinblick auf einen differenzierteren und den Theorien gerechter werdenden Umgang - dem Gegensatzpaar Mikro vs. Makro, das Subjektivistisch vs. Objektivistisch hinzugefügt. Die soziologische Mikro-Makro-Debatte erfährt aus dem jüngst getauften Forschungsfeld der Sozionik fruchtbare und reichhaltige Impulse. Diese Arbeit kann - vor dem Hintergrund der von Anthony Giddens entworfenen Dualität von Struktur, in die Mikro- und Makroaspekte, als sich gegenseitig bedingende zwei Seiten einer Medaille, gleichermaßen einfließen - als ein diese Debatte bereichernder Beitrag angesehen werden.Es wird die These vertreten, dass einerseits mikro-subjektivistische (z.B. Rational Choice) sowie andererseits makro-objektivistische Theorien (z.B. Luhmanns Systemtheorie) mit einer sehr starken systemischen oder strukturellen Verankerung aus der Diskussion [¿].…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Bachelor Thesis from the year 2000 in the subject Business economics - Trade and Distribution, grade: 1,1, Berlin School of Economics and Law (unbekannt), language: English, abstract: Inhaltsangabe:Abstract:This study will examine the issues faced by today's automobile industry with a particular emphasis on the Internet and its effects on the new car sales structure. In order to understand the significance of the Internet in regards to the automobile business it will look at developments and trends in both areas before bringing them together.The analysis will commence with a general overview of the Internet and E-Commerce and their implications in today's business and society before studying the effects on markets and business models with a particular focus on the retail sector. It will then examine the current use of the Internet of auto manufacturers and consumers and will continue with the investigation of the automobile market and latest developments in auto retailing. In conclusion, the study will illustrate the possible E -strategy for automotive manufacturers before giving a future outlook.Since most trends and developments have their origin in the United States the data and information available is predominantly concerning the North American market.Inhaltsverzeichnis:Table of Contents:AbstractiiContentsiv1.Introduction22.Internet & E-Commerce42.1The Internet52.2E-Commerce72.2.1Sales Information72.2.2Business-to-Business102.2.3Business-to-Consumer112.3E-Commerce becomes E-Business122.4The Internet and its Effects on Markets and Business142.5Effects on the Retail Business152.5.1The RRA - Methodology152.5.2The Value Chain of Retailing163.Current Internet Use of Car Companies183.1Business-to-Business183.2Business-to-Consumer204.The Consumer224.1Consumer attitude towards Internet234.2Internet Purchasing244.3Online Car Buyers255.Automobile Market275.1Overview275.2Obstacles in the Auto industry285.3Industry Consolidation305.4The Car Industry's Dilemma325.5Customer Orientation336.Auto Retailing346.1Traditional Brick-and-Mortar Dealerships356.1.1Issues Faced by Traditional Car Dealers366.1.2Car Dealer s Online Participation386.2Auto Superstores396.3Internet Car Brokers416.3.1Sites Drive Consumers to Showroom426.3.2Cutting Dealers Out436.4Dealers Face Difficult Future446.5The Effects on Automotive Companies457.Conclusion: E-Business Strategy for Auto Manufacturers477.1Internet Auto Commerce477.1.1Direct Selling497.1.2New Market Entry Method517.1.3Block Exemption527.2'E'-Selling becomes E-Business537.2.1Transforming the Way New Cars are Made537.2.2Dell Philosophy - Modular Strategy557.3Achieving Customer Orientation567.3.1Designing your Own Car567.3.2Customer Mining & Relationship Management578.Future Outlook59Bibliographyi 96 pp. Englisch. …

Telematics in Rural Areas: Parameters of Success of the British Teleworking and Telecottages Concept
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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diploma Thesis from the year 2000 in the subject Geography / Earth Science - Economic Geography, grade: 1,3, Technical University of Munich (unbekannt, Geographisches Institut der TU München), language: English, abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die vorliegende Arbeit kann in das Rahmenthema Möglichkeiten der modernen Telematik für die Entwicklung ländlicher Räume eingeordnet werden, zu dem schon viel publiziert wurde. Die Themen Telearbeit und Telezentren wurden dabei unter mehreren Gesichtspunkten wissenschaftlich bearbeitet, die Bandbreite der Untersuchungen reicht von Arbeiten über die allgemeine Bedeutung von Telezentren für die Regionalentwicklung bis hin zu Analysen über die Arbeits- und Organisationsstrukturen von Telearbeit und Telezentren aus organisationspsychologischer Sicht. Während allerdings bei den meisten wissenschaftlichen Arbeiten zu diesem Thema die theoretischen Einflüsse von Telearbeit und Telezentren auf den ländlichen Arbeitsmarkt im Mittelpunkt des Interesses stehen, ist es Ziel dieser Arbeit, die Diskussion über den Sinn oder Unsinn von Telearbeit und deren Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung ländlicher Regionen auf eine solide empirische Basis zu stellen. Dazu werden case studies von Telezentren durchgeführt, die auf eine bereits mehrjährige praktische Erfahrung zurückblicken können. Als Ergebnis wird zuerst eine klare Typisierung von Formen von Telezentren entwickelt, denen dann typische geographische und interne Parameter des Erfolges zugewiesen werden konnten.Als Untersuchungsgebiet wurde Großbritannien gewählt, da dort europaweit einige der ersten Telezentren errichtet wurden und sich daher bereits ein großer Erfahrungsschatz zum Thema Telezentren und Telearbeit angesammelt hat. Das ist von umso höherer Bedeutung, als der Erfolg von Telezentren erst nach einem gewissen Zeitraum abzuschätzen ist, nachdem Kinderkrankheiten bekannt geworden sind und sich erfolgreiche bzw. weniger erfolgreiche Strategien eines Telezentrums herausbilden konnten.Da eine Typisierung von Telezentren und die geographischen und internen Erfolgsparameter eines Telezentrums bisher in der Literatur wenig behandelt worden sind, betritt diese Arbeit relatives Neuland und muss daher eher in die Tiefe gehen als in die Breite . Eine quantitative Untersuchung zu diesem Themenbereich wäre wegen der unzureichenden Vorkenntnisse über das Untersuchungsobjekt von geringem Wert. Daher stützt sich der empirische Teil dieser Arbeit auf Methoden der qualitativen Sozialforschung. Um sich dem Untersuchungsziel zu nähern, wurden fünf Fallstudien durchgeführt, wofür fünf britische Telezentren nach einem zielgerichteten und begründeten Auswahlverfahren ausgewählt wurden.Die Telezentren wurden für die Fallstudien nach dem Prinzip der maximalen Kontrastierung ausgewählt. Das heißt, sämtliche britischen Telezentren wurden hinsichtlich ihrer Lage in einer extreme rural area , intermediate rural area , intermediate non-rural area und non-rural area in vier Gruppen eingeteilt. Davon wiederum wurde je Kategorie das Telzentrum für eine Fallstudie gewählt, das in der jeweiligen Gruppe weitere extreme Lagemerkmale aufweist (wie etwa extrem schlechten Zugang zu privaten und öffentlichen Transportmitteln usw.). Außerdem wurde als zusätzliche Fallstudie ein Telezentrum im urbanen Raum Londons untersucht. Durch diese Art der Auswahl gelingt es, eine möglichst breite Beschreibung und Typisierung von Telezentren zu erstellen und die Einflüsse von der ganzen Bandbreite möglicher externen Effekte auf den Erfolg von Telezentren zu untersuchen.Folgende Telezentren nahmen an den Fallstudien teil: 1) Codford District Business Centre , West-Wiltshire 2) Antur Teifi Telecentre , Wales 3) Mere Telecottage , Salisbury 4) The Lambourn Bake House , Berkshire 5) The Declare Computer Studio , London.Jede der Fallst. 200 pp. Englisch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Inhaltsangabe:Abstract:This study will examine the issues faced by today's automobile industry with a particular emphasis on the Internet and its effects on the new car sales structure.In order to understand the significance of the Internet in regards to the automobile business it will look at developments and trends in both areas before bringing them together.The analysis will commence with a general overview of the Internet and E-Commerce and their implications in today's business and society before studying the effects on markets and business models with a particular focus on the retail sector. It will then examine the current use of the Internet of auto manufacturers and consumers and will continue with the investigation of the automobile market and latest developments in auto retailing. In conclusion, the study will illustrate the possible E -strategy for automotive manufacturers before giving a future outlook.Since most trends and developments have their origin in the United States the data and information available is predominantly concerning the North American market.Inhaltsverzeichnis:Table of Contents:AbstractiiContentsiv1.Introduction22.Internet & E-Commerce42.1The Internet52.2E-Commerce72.2.1Sales Information72.2.2Business-to-Business102.2.3Business-to-Consumer112.3E-Commerce becomes E-Business122.4The Internet and its Effects on Markets and Business142.5Effects on the Retail Business152.5.1The RRA - Methodology152.5.2The Value Chain of Retailing163.Current Internet Use of Car Companies183.1Business-to-Business183.2Business-to-Consumer204.The Consumer224.1Consumer attitude towards Internet234.2Internet Purchasing244.3Online Car Buyers255.Automobile Market275.1Overview275.2Obstacles in the Auto industry285.3Industry Consolidation305.4The Car Industry's Dilemma325.5Customer Orientation336.Auto Retailing346.1Traditional Brick-and-Mortar Dealerships356.1.1Issues Faced by Traditional Car Dealers366.1.2Car Dealer s Online Participation386.2Auto Superstores396.3Internet Car Brokers416.3.1Sites Drive Consumers to Showroom426.3.2Cutting Dealers Out436.4Dealers Face Difficult Future446.5The Effects on Automotive Companies457.Conclusion: E-Business Strategy for Auto Manufacturers477.1Internet Auto Commerce477.1.1Direct Selling497.1.2New Market Entry Method517.1.3Block Exemption527.2'E'-Selling becomes E-Business537.2.1Transforming the Way New [¿]Diplomica Verlag, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg 96 pp. Englisch.…

Telematics in Rural Areas: Parameters of Success of the British Teleworking and Telecottages Concept
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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Inhaltsangabe:Einleitung:Die vorliegende Arbeit kann in das Rahmenthema Möglichkeiten der modernen Telematik für die Entwicklung ländlicher Räume eingeordnet werden, zu dem schon viel publiziert wurde. Die Themen Telearbeit und Telezentren wurden dabei unter mehreren Gesichtspunkten wissenschaftlich bearbeitet, die Bandbreite der Untersuchungen reicht von Arbeiten über die allgemeine Bedeutung von Telezentren für die Regionalentwicklung bis hin zu Analysen über die Arbeits- und Organisationsstrukturen von Telearbeit und Telezentren aus organisationspsychologischer Sicht. Während allerdings bei den meisten wissenschaftlichen Arbeiten zu diesem Thema die theoretischen Einflüsse von Telearbeit und Telezentren auf den ländlichen Arbeitsmarkt im Mittelpunkt des Interesses stehen, ist es Ziel dieser Arbeit, die Diskussion über den Sinn oder Unsinn von Telearbeit und deren Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung ländlicher Regionen auf eine solide empirische Basis zu stellen. Dazu werden case studies von Telezentren durchgeführt, die auf eine bereits mehrjährige praktische Erfahrung zurückblicken können. Als Ergebnis wird zuerst eine klare Typisierung von Formen von Telezentren entwickelt, denen dann typische geographische und interne Parameter des Erfolges zugewiesen werden konnten.Als Untersuchungsgebiet wurde Großbritannien gewählt, da dort europaweit einige der ersten Telezentren errichtet wurden und sich daher bereits ein großer Erfahrungsschatz zum Thema Telezentren und Telearbeit angesammelt hat. Das ist von umso höherer Bedeutung, als der Erfolg von Telezentren erst nach einem gewissen Zeitraum abzuschätzen ist, nachdem Kinderkrankheiten bekannt geworden sind und sich erfolgreiche bzw. weniger erfolgreiche Strategien eines Telezentrums herausbilden konnten.Da eine Typisierung von Telezentren und die geographischen und internen Erfolgsparameter eines Telezentrums bisher in der Literatur wenig behandelt worden sind, betritt diese Arbeit relatives Neuland und muss daher eher in die Tiefe gehen als in die Breite . Eine quantitative Untersuchung zu diesem Themenbereich wäre wegen der unzureichenden Vorkenntnisse über das Untersuchungsobjekt von geringem Wert. Daher stützt sich der empirische Teil dieser Arbeit auf Methoden der qualitativen Sozialforschung. Um sich dem Untersuchungsziel zu nähern, wurden fünf Fallstudien durchgeführt, wofür fünf britische Telezentren nach einem zielgerichteten und begründeten Auswahlverfahren ausgewählt [¿]Diplomica Verlag, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg 200 pp. Englisch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Vorliegende Arbeit zeigt basierend auf einer umfassenden Einführung in die Themen strategisches Marketing und Benchmarking die Durchführung einer Benchmarkingstudie für wirtschaftswissenschaftliche Fakultäten als Non-Profit-Organisationen. Die Vorgehensweise basiert auf einer qualitativen Befragung von 50 Funktionsträgern an drei Fakultäten, die nach einer qualitativen Inhaltsanalyse quantitativ mit SPSS ausgewertet wurde. Der Benchmarkingprozess schließt mit konkreten Empfehlungen für ein Hochschul- bzw. Fakultätsmarketing. Bedingt durch den strategischen Hintergrund beinhaltet diese Arbeit keine - mit der Begrifflichkeit des Benchmarking an Hochschulen oft gemeinhin in Verbindung gebrachte - vergleichende Evaluation der Lehre und Forschung. Auch ist es weder Ziel noch Vermögen dieser Arbeit, eine kausallogische Erklärung für die Rankingpositionen von Fakultäten zu liefern.Gang der Untersuchung:Eingangs werden zuerst in Kap. 2.1 die Fakultät und deren Besonderheiten als Objekt des strategischen Marketing aufgezeigt. In Kap 2.2 werden im Sinne des Hintergrunds dieser Arbeit Verständnis, Objektbereich und Handlungsebene des Fakultätsmarketing sowie das Verständnis von Markt und Wettbewerb im Rahmen desselben beleuchtet, bevor in Kap 2.2.4 die Bestimmungsgrößen eines strategischen Fakultätsmarketing betrachtet werden. Kap 2.3 setzt sich mit dem Begriff und den Typen des Benchmarking sowie der Abgrenzung und dessen Beitrag zu anderen Managementinstrumenten auseinander, bevor die Phasen und Techniken des Benchmarking dargestellt und der Nutzen des Benchmarking für ein strategisches (Fakultäts-)Marketing diskutiert werden.Aufbauend auf den Theorieteil erfolgt die Durchführung der Benchmarkingstudie in Kap. 3. Benchmarkingpartner sind dabei die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, die BWL-Fakultät der Universität Mannheim sowie die Hochschule St. Gallen. Darin wird untersucht, inwiefern Marketing als Denkhaltung bzw. Management-Philosophie bei den Entscheidungsträgern der Fakultät ausgeprägt ist und wie sich dies in der Fakultät bzw. am Lehrstuhl niederschlägt. Hierzu wird aus Sichtweise des strategischen Fakultätsmarketing ein Maximalkatalog an möglichen Untersuchungspunkten entwickelt, aus dem ausgewählte Schwerpunkte bei den Benchmarkingpartnern in qualitativer Form untersucht werden. Anknüpfend an die Erkenntnisse der Auswertung werden in Kap. 4 Vorschläge und Empfehlungen zur konkreten Umsetzung eines strategischen Fakultätsmarketing gegeben.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbstractIInhaltsverzeichnisIIIAbkürzungsverzeichnisVAbbildungsverzeichnisVITabellenverzeichnisVII1.Einleitung11.1Problemstellung11.2Zielsetzung, Vorgehensweise und Themenabgrenzung22Begriffsgrundlegung und theoretische Fundierung32.1Fakultät als Objekt des strategischen Marketing32.1.1Begriff und Aufgabenspektrum der Fakultät32.1.2Mitglieder und Entscheidungsprozesse der Fakultät42.2Fakultätsmarketing62.2.1Verständnis und Objektbereich des Fakultätsmarketing62.2.2Markt und Wettbewerb im Rahmen des Fakultätsmarketing82.2.3Notwendigkeit eines strategischen Fakultätsmarketing102.2.4Bestimmungsgrößen des strategischen Fakultätsmarketing112.2.4.1Externe Rahmenbedingungen122.2.4.2Interne Rahmenbedingungen142.3Benchmarking152.3.1Begriff des Benchmarking152.3.2Typen des Benchmarking162.3.3Abgrenzung und Beitrag des Benchmarking zu anderen Managementinstrumenten172.3.4Phasen und Techniken des Benchmarking192. 280 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (unbekannt, Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Der Geschäftsbericht als Visitenkarte bzw. als Sprachrohr einer Unternehmung gegenüber den unterschiedlichsten Zielgruppen soll in dieser Arbeit auf seinen möglichen Einsatz als Marketing-Instrument näher untersucht werden. Seine Funktionen und Ziele und die sich daraus ergebenden Chancen und Möglichkeiten werden dargestellt und erläutert. Auch die Anforderungen, die aus einem möglichen Einsatz als Marketing-Instrument resultieren, werden aufgeführt. Nicht untersucht wird in dieser Arbeit der Geschäftsbericht als Marketing-Instrument unter dem Aspekt der Bilanzschönfärberei. Der Versuch, mit falschen Zahlen einen Eindruck zu vermitteln, der nicht der Realität entspricht, wird nicht berücksichtigt, da in diesen Fällen der gesetzliche Rahmen in der Regel (i.d.R.) überschritten wird.In Kapitel 2 werden zunächst die Grundlagen des Geschäftsberichtes dargelegt. Seine Geschichte, die wesentlichen Bestandteile sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen werden behandelt.Anschließend wird in Kapitel 3 die Verbindung zwischen Marketing und dem Geschäftsbericht hergestellt. Der Report wird in den Marketing-Mix eingeordnet und als Instrument der Kommunikationspolitik, und hier insbesondere als Mittel der Öffentlichkeitsarbeit, näher gewürdigt.Kapitel 4 geht auf Basis des Stakeholder-Ansatzes auf die unterschiedlichen Zielgruppen des Geschäftsberichtes ein. Zunächst wird der Stakeholder-Ansatz und die verschiedenen Interessen und Ziele der einzelnen Anspruchsgruppen dargelegt. Hieraus werden dann die unterschiedlichen Informationsbedürfnisse, die ein Geschäftsbericht berücksichtigen sollte, abgeleitet. Auch die verschiedenen Funktionen, die der Report bei den unterschiedlichen Stakeholdern wahrnimmt, werden beleuchtet.In Kapitel 5 wird eine ausgesuchte Gruppe von Stakeholdern näher behandelt. Investor Relations als die Gestaltung der Beziehung zwischen einer Unternehmung und ihren Aktionären und Investoren werden vorgestellt und erläutert. Der Einsatz des Geschäftsberichtes als Instrument der Investor Relations, seine Funktionen und Möglichkeiten werden aufgezeigt.Kapitel 6 geht auf die Gestaltung des Geschäftsberichtes ein. Die wichtigsten Bestandteile aus gestalterischer Sicht und die damit verbundenen Chancen und Funktionen werden dargelegt. Auch die Sprache als Bestandteil des Geschäftsberichtes findet Berücksichtigung.Kapitel 7 beschließt die Arbeit mit einer zusammenfassenden Darstellung der Anforderungen an einen Geschäftsbericht, die aus den zuvor dargestellten Möglichkeiten resultieren. Darüber hinaus werden abschließend einige Hinweise gegeben, die bei der Erstellung des Reports mit einbezogen werden sollten. Sie können helfen, die zuvor aufgeführten Funktionen eines Geschäftsberichtes umzusetzen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbbildungsverzeichnisIIIAbkürzungsverzeichnisIV1.Aufbau und Zielsetzung der Arbeit12.Die Grundlagen des Geschäftsberichtes32.1Begriff und Bestandteile des Geschäftsberichtes32.1.1Der Jahresabschluss52.1.2Der Lagebericht62.1.3Die übrigen Pflichtbestandteile62.1.4Der freie Teil72.2Rechtliche Rahmenbedingungen72.2.1Rechnungslegungs- und Prüfungspflichten72.2.2Veröffentlichungspflichten82.3Merkmale des Geschäftsberichtes82.3.1Funktionen und Ziele des Geschäftsberichtes82.3.2Besonderheiten des Geschäftsberichtes93.Der Geschäftsbericht im Rahmen der Unternehmenskommunikation103.1Marketing-Grundlagen103.1.1Die Marketing-Instrumente103.1.2Die Instrumente der Kommunikationspolitik123.1.3Die . 72 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1993 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,3, Ruhr-Universität Bochum (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die Themen Unternehmenskultur und Corpored Identity (CI) beschäftigen schon lange Wissenschaft und Praxis und haben sich dabei zu Pflichtthemen für alle Führungskräfte entwickelt. Die vorliegende Diplomarbeit fasst die Kernaussagen der wissenschaftlichen Forschung von über 100 Autoren zusammen und vermittelt die Ergebnisse und Methoden von diesbezüglichen Management-Seminaren anhand des praktischen Beispiels einer innovationsorientierten Unternehmenskultur. Die Arbeit basiert auf der Erkenntnis dass die Unternehmenskultur als entscheidender Wettbewerbsfaktor zur Schlüsselfunktion der Durchsetzung von Zielen und Strategien werden kann.Bei der Anpassung und Gestaltung der Unternehmenskultur muss jedoch berücksichtigt werden, dass Kulturen aufgrund spezifischer Eigenschaften nur schwer veränderbar sind und darüber hinaus von anderen Kultursystemen überlagert werden. Im Fall einer kulturellen Fehlorientierung können in der Unternehmung dysfunktionale Wirkungen hervorgerufen werden, die nur langfristig zu beheben sind. Hier sind insbesondere die Erstarrung von Strukturen sowie die Einengung im Denken, Handeln und der Kommunikation zu nennen. Unter Berücksichtigung ihrer positiven Auswirkungen - insbesondere im Bereich der Motivation - sowie der beschriebenen Notwendigkeit der Anpassung kann man zu folgendem Schluss kommen:Die Unternehmensleitung sollte die in der Unternehmung vorhandene Kultur mit Aufmerksamkeit beobachten und analysieren. Dazu werden geeignete Analysemethoden erörtert. Die Gestaltung der Unternehmenskultur sollte auf eine optimale Stärke und Ausrichtung abzielen und von Kulturentwicklungsmaßnahmen begleitet werden. Praktische Methoden der Gestaltung der Unternehmenskultur - insbesondere im Bereich der Motivationsförderung, sowie der Personal- und Organisationsentwicklung - werden ausführlich und fundiert beschrieben.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:InhaltsverzeichnisIAbbildungsverzeichnisIVI.Einleitung: Problemstellung und Gang der Untersuchung1II.Definitionen und Abgrenzungen3A.Unternehmenskultur31.Kultur und Unternehmenskultur32.Unternehmenskultur als Kultursystem53.Formen und Stärke der Unternehmenskultur7a.Wahl der Kriterien7b.Messung der Unternehmenskultur9B.Innovation101.Innovation und Innovationsformen102.Innovationsprozesse, Innovationsmessung, Innovationsförderung11III.Innovationsförderung und Unternehmenskultur in der Unternehmensführung14IV.Analyse der Beziehung der Komponenten der Innovationsförderung und der Unternehmenskultur20A.Innovationsfördernde Faktoren201.Struktur20a.Flexibilität und Organisationssystem20b.Kontrollsystem und Institutionalisierung der Innovation232.Kommunikationssystem243.Anreizsystem254.Führungsstil26B.Elemente der Unternehmenskultur und ihr Einfluss auf die einzelnen Komponenten der Innovationsförderung281.Schematische Darstellung282.Werthaltungen und Normen31a.Darstellung31b.Beziehung zur Struktur32c.Beziehung zum Kommunikationssystem37d.Beziehung zum Anreizsystem38e.Beziehung zum Führungsstil413.Grundhaltung42a.Darstellung42b.Beziehung zur Struktur und zum Kommunikationssystem44c.Beziehung zu Anreizsystem und Führungsstil454.Symbole46a.Darstellung46Allgemeiner Überblick46Sprachliche Symbole47Interaktive Symbole48Objektivierte Symbole49b.Beziehung zur Struktur und zum Kommunikationssystem50c.Beziehung zum Anreizsystem und Führungsstil52V.Positionen der Unt. 100 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Magisterarbeit aus dem Jahr 1987 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Erziehungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Im ersten Teil der Arbeit erfolgt eine allgemeine Kritik an der angeblich objektiven Wissenschaft ; an Einzelbeispielen wird die Unerfüllbarkeit dieses Anspruchs exemplifiziert. These ist, dass konkretes Leben nicht in abstrakter Wissenschaft aufgeht und insofern naturwissenschaftliche Untersuchungsmethoden in der Wissenschaft vom Menschen fehl am Platze sind.Dabei wird die Differenz zwischen subjektbezogener und objektiver Wissenschaft herausgearbeitet: letztere vermag nicht die Schwierigkeiten, in denen das Konkrete steckt, aufzulösen, sondern scheitert an ihm. Es wird die These aufgestellt, dass sich konkrete Ergebnisse nur aus konkreten Beschreibungen gewinnen lassen.Es schließt sich ein praktischer Selbstversuch zu zweit an, anhand dessen gezeigt werden soll, wie eng die Zusammenhänge zwischen der Wahl des wissenschaftliche Themas und der Art seiner Bearbeitung und der konkreten singulären Lebens- und Welterfahrung sind. Selbst in die unbedeutendsten Reaktionen und Einstellungen hinein bleibt der Mensch Kind seiner Geschichte. Nichts ist zufällig (wenn auch nicht bis ins Kleinste zurückzuverfolgen): kein Wunsch, keine Abneigung alles fügt sich in die Entstehungsgeschichte der Person. Es wird von der Grundannahme ausgegangen, dass es kein Verhalten und keine Einstellung gibt, die nichts enthüllt, d.h. auch Meinungen und Vorlieben sind nicht irreduzibel, sondern entzifferbar, lassen sich auf ihren Ursprung befragen.Der Distanzierungsversuch der objektiven Wissenschaft mündet in Selbsttäuschung, da es nach der Ausklammerung der subjektiven Welt zum Standpunktverlust kommt. Die Vernunft befindet sich immer in Abhängigkeit von der Faktizität, sie besteht nicht in einem Raum jenseits des realen Lebens.Die Kontradiktion Theorie-Praxis wird als obsolet zurückgewiesen, da das Seinsverhältnis ein immer schon bestehendes ist.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Vorwort12.Vorwort2A.THEORETISCHE AUSEINANDERSETZUNG MIT DEM THEMA SELBSTREFLEXION41.Einleitung42.Die objektive Wissenschaft: Eine Kritik122.1Die Verdinglichung des Menschen122.2Beispiel I: Die Grundposition von Polanyi in personal knowledge 182.3Beispiel II: Die Selbstkonzept-Forschung212.4Die Folge: Der Verlust des Gegenstandes253.Die divergierenden Wirklichkeitsauffassungen von objektiver' und subjektbezogener Wissenschaft274.Die Selbstreflexion in den Handlungswissenschaften: Diskussion einiger Aspekte314.1Die erziehungs-praktische Relevanz314.2Der Dialog344.3Subjektivität als Mythos: Ein Beispiel374.4Der wissenschaftliche Ansatz von G. Schiek: Versuch einer Abgrenzung41B.KONKRETER VERSUCH EINER SELBSTREFLEXION641.Ein Dialog642.Auswertung des Dialogs992.1Der erste Eindruck992.2Der Anspruch und seine Realistation1002.3Versuch der Analyse des Dialogs1102.3.1Gerda1112.3.2Hannelore120C.SCHLUSSBEMERKUNG129Anmerkungen132Bibliographie136 148 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Magisterarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,0, Universität Wien (unbekannt, Geschichtsforschung), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenassung:Als im November 1918 Österreich-Ungarn sein abruptes Ende fand, ging mit ihm auch die alte Armee zu Grunde. Besonders schwer traf dabei das Schicksal seine jüngste Waffengattung: die k.u.k. Luftfahrtruppe.Erst 1912 war die Fliegertruppe innerhalb der Luftschiffer-Abteilung, die der Verkehrstruppen-Brigade in Wien unterstand, gegründet worden, aber bereits 1917 war sie zu einem eigenen Wehrmachtsteil innerhalb des Heeres aufgestiegen. Im nun folgenden Friedensvertrag von Saint-Germain-en-Laye wurde Restösterreich eine eigene Luftwaffe verboten und deren erste Ansätze drastisch unterbunden.Erst siebzehn Jahre später, wurde in Österreich wieder mit dem Neuaufbau von Luftstreitkräften begonnen, der aber mit dem deutschen Einmarsch 1938 sein erneutes Ende fand.Mit der Aufstellung des Österreichischen Bundesheeres 1955 wurde der dritte Anlauf für Luftstreitkräfte in Österreich unternommen - er hält bis heute an. Allen drei Luftstreitkräften war und ist eines gemeinsam, sie mußten und müssen mit einem minimalen Budget Maximales leisten!Es ist der heutigen Generation leider größtenteils verborgen, welche große Tradition sich die österreichischen Luftstreitkräfte erworben haben, eine Tradition, die in nur wenigen Jahren kurz vor und während des Ersten Weltkrieges erworben wurde, als österreichische Flugpioniere Weltrekorde erwarben und als Piloten unser Vaterland gegen den Ansturm übermächtiger Gegner verteidigten.In den wenigen Jahren, die die Fliegerwaffe in Österreich-Ungarn bestand, wurde mit großem Weitblick vieles geschaffen, das für die Zukunft sprach - einer Zukunft, die Österreich-Ungarn und der k.u.k. Luftfahrtruppe leider nicht vergönnt war.Diese Arbeit hat den Aufbau, die Organisation und die Planungen für die Nachkriegszeit der österreichisch-ungarischen Fliegertruppe innerhalb des k.u.k. Heeres zum Inhalt.Die Luftstreitkräfte der k.u.k. Kriegsmarine und die Luftschiff- und Ballonverbände der k.u.k. Armee finden in dieser Arbeit nur so weit Erwähnung, als sie mit der Entwicklung der k.u.k. Luftfahrtruppe in Zusammenhang standen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Abkürzungsverzeichnis9Vorwort11I.Die Entwicklung der militärischen Luftfahrt in Österreich bis zum Jahre 1912131.Erste Kontakte und Versuche des österreichischen Militärs mit Ballons132.Die Gründungen der k.u.k. Militäraeronautischen Anstalt und der k.u.k. Luftschifferabteilung sowie die Entwicklung der Ballonabteilungen bis zum Kriegsausbruch143.Die kurze Episode der k.u.k. Luftschiffe184.Der Beginn der Fliegerei in Österreich und in der k.u.k. Armee22II.Der Aufbau der Fliegertruppe im Frieden: Die Jahre 1911 bis 1914311.Die Reorganisation der k.u.k. Luftschiffertruppe vom 1. Oktober 1911 und das Zwölferjahr 312.Generalstabschef Franz Conrad von Hötzendorf: Treibende Kraft im Aufbau der Fliegerverbände des Heeres393.Die finanzielle Situation der Heeresflieger und der Verein zur Schaffung einer Luftflotte 454.Die Ausbildung der Militärpiloten545.Das Flugmaterial: Flugzeugproduktion in Österreich-Ungarn und die Heeresverwaltung596.Die ersten praktischen Erfahrungen im Frieden: Manöver-Einsätze, Libyen und der Balkan 1911 1913657.Die geplante Kriegsgliederung und der Mobilmachungsplan für 191471III.Der Erste Weltkrieg751.Die materielle und personelle Ausstattung der k.u.k. Luftschifferabteilung und der Ballonabteilungen des k.u.k. Heeres und des k.u.k. Seeflugwesens zum Kriegsausbruch 1914 und die Mobilisierung762.Die Entwicklung bis zum Kriegseintritt Italiens i. 652 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Inhaltsangabe:Einleitung:Für die Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Masochismus und Weiblichkeit werden zunächst die Grundlagen der ich-psychologischen Theorien als praktisch relevanteste Wissenschaftsausrichtung kritisiert, um ihren Erklärungswert für die Erfassung psychischer Mechanismen zu beleuchten.Daran anschließend erfolgt eine Revision biologistischer Theorien, welche eine ontische Positionierung der Frau versuchen. Diese werden anhand empirischer ethnologischer Forschung widerlegt und als Ideologie entziffert.Nach der Verabschiedung sowohl der affirmativen Bestandsaufnahme (Ich-Psychologie) als auch des Naturmythos (Biologismus) wird erklärt, wie Masochismus überhaupt funktioniert. Hier rückt zunächst der sexuelle Masochismus in den Mittelpunkt der Betrachtung, vor allem unter Berücksichtigung der Theorien von REIKk und DELEUZE, welche die Grundlage der Weiterentwicklung einer Masochismus-Theorie unter dem Gesichtspunkt der Blickfunktion bilden.Für die Strukturanalyse des moralischen Masochismus, vor allem im Hinblick auf seinen Unterschied zum sexuellen Masochismus, werden katholische und protestantische Glaubensinhalte daraufhin überprüft, was sie an masochistischen Haltungen beinhalten.Daran schließt sich ein kurzer geschichtlicher Abriss weiblicher Sozialisation und deren Zusammenhang mit christlichem Gedankengut, beginnend beim 17. Jahrhundert, der erläutern soll, warum gerade Frauen häufig moralisch-masochistische Einstellungen aufweisen.D.h. ausgehend sowohl von der Kritik an der Ich-Psychologie als auch des Biologismus, dann übergehend zur Strukturanalyse des Masochismus, wird Weiblichkeit als kulturgeschichtlicher Begriff erläutert.Nach dem Scheitern der ontologischen, der biologischen und der psychologischen Bestimmung der Frau kündigt sich heute die Grenze ihrer sozialen Definition an.Das letzte Kapitel enthält die Betrachtung der aktuellen historischen Funktion von Bildern über Weiblichkeit.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:0.Einleitung1I.Zur Problematik der Objektwahl in der ich-psychologischen Theorie41.Das Ich und die Objekte42.Die ich-psychologische Narzissmus-Theorie93.Perversion und Masochismus in ich-psychologischer Sicht114.Zusammenfassende Kritik an der Ich-Psychologie15II.Die Frau als Mangelwesen191.Biologistische Theorien über Weiblichkeit192.Kritik an biologistischen Theorien anhand ethnologischer Untersuchungen282.1Die Untersuchungen Fritz [¿] 140 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Das Ziel meiner Arbeit bestand darin, die implizit vorherrschenden Benutzerbilder in den Köpfen der Softwareentwickler zu identifizieren und deren konkrete Bedeutung für die Softwareentwicklung herauszuarbeiten. Bezüglich der Untersuchungsmethode habe ich mich für eine qualitativ-empirische Befragung mit explorativer Ausrichtung entschieden, da es mir vor allem darum ging erste richtungsweisende Befunde zu dieser Fragestellung zu bekommen, die dann in einer nachfolgenden, umfassenderen Forschungsarbeit zu erweitern und zu vertiefen wären.In diesem zunächst inhaltlich und zeitlich begrenzten Rahmen habe ich meine Befragung auf den Bereich der Softwareentwickler begrenzt. Die Auswahl der Softwareentwickler erfolgte nicht zufällig, sondern beruhte auf persönlichen Kontakten zu dieser Branche, was mir im explorativen Kontext meiner Fragestellung als hinreichend erscheint. Weiterführende Untersuchungen wären dann auf einer größeren, quantitativ repräsentativeren Auswahlbasis sinnvoll.Um dann umfassendere Antworten zu meiner Fragestellung zu gewinnen, wäre es sicherlich interessant auch die Benutzerseite zu befragen, um zu eruieren, inwieweit bestimmte Benutzerbilder der Softwareentwickler Auswirkungen auf den konkreten Umgang der Benutzer mit Software in der betrieblichen Praxis haben. Desweiteren hätte man dadurch möglicherweise eine bessere Datenbasis um zu beurteilen, inwieweit eine bestimmte Form der Softwarenutzung (impliziert durch die Benutzerbilder der Entwickler) mit bestehenden und neuen Arbeitsorganisationskonzepten kollidiert bzw. in Zukunft kollidieren könnte.Zum Zweck der Identifikation der Benutzerbilder der Softwareentwickler habe ich nun im Konzeptionsschritt drei Benutzertypen konstruiert , die dann als Zuordnungsbasis für die Auswertung und Interpretation der Antworten dienten.Die gewonnenen Ergebnisse wurden dann in einem abschließenden theoretischen Schritt in den Kontext neuer flexibler und ganzheitlicher Arbeitsorganisationskonzepte gestellt, da diese in Verbindung mit einer fortgeschrittenenInformationstechnologie (z.B. was die Anbindung von betrieblichen Arbeits- und Informationsstrukturen via Intranet/Internet-lösungen und E-mail angeht) gerade in letzter Zeit auf euphorische Weise propagiert werden.Meine Absicht war es dabei festzustellen, ob sich zwischen den von mir identifizierten Benutzerbildern der Softwareentwickler und den neuen [¿] 100 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Inhaltsangabe:Einleitung:In einer Zeit, in der die Mediatisierung der Gesellschaft immer weiter fortschreitet, in der auf dem Bildschirm fast täglich neue Fernsehsender erscheinen und das Internet als Kommunikations - und Informationsmedium immer mehr Zuspruch erhält, scheint es mir wichtig, die Wirkung der Medien, besonders auf Kinder und Jugendliche, zum Thema meiner Arbeit zu machen.Es gibt zahllose Untersuchungen von Medienforschern über die Auswirkungen der Medien, insbesondere des Fernsehens, auf Gesellschaft, Familienleben, Kinder und Jugendliche etc. gemacht. Die einen sind der Meinung, das Fernsehen führe zu einer Kriminalisierung der Jugend, und unterstellen ihr bloße Nachahmung. Werner Glogauer, der in seinen zwei Veröffentlichungen Kriminalisierung von Kindern und Jugendlichen durch Medien und Die neuen Medien verändern die Kindheit , klar den schlechten Einfluß der Medien darstellt, stellt sich damit auf die Seite derer, die dem Fernsehen negativen Einfluß nachsagen. Durch die `Gewalttätigkeiten`, `Geheimnisse` und `Bosheiten` der Erwachsenenwelt, denen Kinder täglich beim Fernsehen ausgesetzt sind, spricht Postman in seiner populären Studie sogar von einem Verschwinden der Kindheit .Andere Autoren, beispielsweise Dieter Baacke, sind der Meinung, mit einer solchen Pauschalisierung sei der Sache nicht zu genügen. Baackes sozialökologischer Ansatz versucht, in den Wirkungskreis der Medien, insbesondere des Fernsehens, auch das gesamte Umfeld, bzw. die familiäre Situation der Kinder und Jugendlichen miteinzubeziehen, denn nur so kann seiner Meinung nach auch eine Wirkung des Fernsehens beurteilt werden. Es geht in dieser Arbeit in erster Linie um die Frage nach der Wirkung der Medien, insbesondere des Fernsehens, auf Kinder und Jugendliche. Überlegungen gingen meiner Fragestellung dahingehend voraus, daß um eine Medienwirkung auf Kinder und Jugendliche einschätzen zu können, immer auch deren Umfeld, sprich Familie, Freundeskreis, Schule etc. miteinbezogen werden sollte.Die These Baackes, daß eine Medienwirkung nur unter Einbeziehung des Umfeldes der Kinder einzuschätzen sei, ist demzufolge Grundlage der vorliegenden Arbeit.Im ersten Teil der Arbeit stelle ich einige Ansätze der traditionellen Medienwirkungsforschung dar, angefangen bei den ersten linearen Wirkungsmodellen bis hin zu sehr differenzierten jüngeren Ansätzen. Hierbei soll ein Einblick in die letzten 50 Jahre Medienwirkungsforschung gegeben werden. Schwächen, [¿] 96 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware 116 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Georg-August-Universität Göttingen (Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Kaum eine andere zeitgenössische technologische Entwicklung bringt so grundlegende und weitreichende Veränderungen wie das Internet. Mit atemberaubender Geschwindigkeit verbreitet sich das neue Medium in Wirtschaft, Politik, Kultur. Täglich erscheinen neue Meldungen, die Phantasien über weitere Entwicklungen durch das Internet zulassen. Schon heute ist das Internet aus vielen Arbeitsabläufen nicht mehr wegzudenken. Kaum jemand hätte wohl vor fünf Jahren erahnt, welchen Stellenwert das Internet im Jahr 2000 schon haben würde; und dabei befinden wir uns immer noch in der Anfangsphase.Auch für die Angehörigen der steuerberatenden Berufe sollte Internet kein Fremdwort mehr sein. Die globale Vernetzung und der damit verbundene beschleunigte Informationsfluss führen zu einer Ausweitung der Informations- und Kommunikationsbeziehungen auch in der Steuerberatung. Die internationale Arbeitsteilung sowie spezifische Arbeitsprofile und die Organisation der Arbeit in vielen Unternehmen unterliegen erheblichen Veränderungen. Funktionale Grenzen werden durchlässig, und die räumliche Nähe spielt nur noch eine untergeordnete Rolle. Durch Telearbeit und Telekooperation werden flexiblere Arbeitszeitmodelle und neue Formen der Interaktion geschaffen. Die Zusammenstellung von Forschungs- und Arbeitsgruppen erfolgt nicht mehr nach örtlicher Zugehörigkeit, sondern nach fachlicher Qualifikation.Die Entwicklung befindet sich zur Zeit noch in ihrem Anfangsstadium; dennoch ist es wichtig, sich frühzeitig mit den neuen Anforderungen vertraut zu machen, um keinen wichtigen Entwicklungsschritt zu versäumen. Die Ignoranz des Internet kann sehr schnell zu wirtschaftlichen Nachteilen führen, denn neben der fachlichen Qualifikation sind der rechtzeitig Besitz und die wirtschaftliche Verwendung des Produktionsfaktors Information zu wettbewerbsentscheidenden Faktoren geworden.Zunächst wurden die neuen Technologien hauptsächlich von den großen Steuerberatungsgesellschaften und einigen kleineren Kanzleien, die eine Vorreiterrolle einnahmen, genutzt. Der Imagegewinn stand dabei im Vordergrund. Bei vielen Steuerberatern besteht jedoch immer noch Skepsis gegenüber den neuen Technologien. Gerade die viel diskutierten Probleme des Datenschutzes, aber auch fehlende rechtliche Regelungen und Akzeptanzprobleme sind einige der Ursachen, die viele Steuerberater von der Nutzung des Internet bislang ferngehalten haben. Viele Einsatzhindernisse beruhen aber vermutlich auf Informationsdefiziten. So sind z.B. die Schwierigkeiten der Datensicherheit sind durch die Entwicklung geeigneter Verschlüsselungs- und Sicherheitssysteme technisch zumindest weitgehend gelöst, werden aber dennoch in der Praxis wenig eingesetzt. Auch rechtliche Probleme, z.B. der Anerkennung digitaler Unterschriften stehen mit dem Inkrafttreten der Europäischen Signaturrichtlinie kurz vor einer Lösung. In den letzten 12-18 Monaten lassen sich auch auf dem Gebiet der Steuerberatung einige wichtige Fortschritte erkennen. Das ELSTER-Projekt der Finanzverwaltung, die Einbindung des Internet in die Programme der DATEV (z.B. Kanzlei-Online), die Integration des Internet durch die Berufsorganisationen oder einige Pilotprojekte zum elektronischen Rechtsverkehr zeigen deutlich, dass das Internet eine zu Große Rolle spielt, um es zu ignorieren.In der vorliegenden Arbeit werden die Einsatzmöglichkeiten, die sich in drei große Bereiche untergliedern lassen, aufgezeigt, sowie ihre Chancen und Risiken diskutiert. Die Einsatzmöglichkeiten des weltweiten Netzverbundes in der Steuerberatung sind: Zur Beschaffung von Informationen; Internetauftritt mit einer eigenen Homepage als Marketinginstrument; Nutzung der elektronischen Netze zur inter. 72. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / VerwaltungsR, Note: 4,0, Universität Salzburg (Rechtswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Unter Hochspannungsleitungen sind Hochspannungserdkabel und Hochspannungsfreileitungen zu verstehen. Obwohl beide Typen in rechtlicher Sicht praktisch gleich behandelt werden, werfen sie in der Praxis unterschiedliche Probleme auf. Betrachtete man in den Pioniertagen die technische Realisierbarkeit als zentrales Problem, so binden heute Genehmigungsverfahren und Verhandlungen mit Grundbesitzern den größten Teil der Projektierungszeit. Die Errichtung von Hochspannungsleitungen berührt verschiedenste Rechtsmaterien, deren Vollzug oft nur mit unverhältnismäßigem Aufwand möglich ist. Allein die objektive Abwägung öffentlicher Interessen erfordert ein großes Maß an Sorgfalt und Umsicht. Um so schwieriger kann ein Konsens gefunden werden, wenn die einzelnen Gesichtspunkte vom jeweiligen Behördenvertreter überbewertet werden. Erschwerend tritt hinzu, dass die betroffenen Materien unterschiedlichen Kompetenzen zugeordnet sind.Eine Zusammenlegung mehrerer Verfahren kann daher nur unter Beachtung dieser Schranken erfolgen. Neben öffentlichen Interessen müssen auch solche der berührten Privatpersonen beachtet werden. Gerade Grundbesitzer stellen die Notwendigkeit neuer Leitungen zunehmend in Frage. Allein Wirtschaftserschwernis und Ertragseinbußen stellen wesentliche Beeinträchtigungen dar. Daneben werden Gesundheitsgefährdungen durch elektro-magnetische Felder befürchtet. Aus wirtschaftlichen Gründen und im Sinne einer koordinierten Raumplanung sollten mehrere Leitungen auf eine Trasse zusammengeführt werden. Da man sich jedoch schon hinsichtlich einer Leitung schwer auf eine Trasse einigen kann, ist dies bei mehreren Anlagen verschiedener Leitungsträger kaum möglich.Gang der Untersuchung:Die gegenständliche Arbeit will vor dem Hintergrund der angerissenen Probleme das Starkstromwegerecht aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten. Neben der Behandlung praxisbezogener Rechtsfragen, sollten auch Möglichkeiten zur Verwaltungsvereinfachung aufgezeigt werden.Zu Beginn werden die elektrotechnischen Grundlagen behandelt, da naturgesetzliche Zusammenhänge Ausgangspunkt und Voraussetzung für die Errichtung von elektrischen Anlagen sind. Ein europaweiter Vergleich dient als Orientierungspunkt für unterschiedliche Regelungsmöglichkeiten.Weiter soll untersucht werden, wie stark EU-Recht den innerstaatlichen Gestaltungsspielraum einengt. Ein geschichtlicher Rückblick will Ursprung und Entwicklung des Elektrizitätswesens nachzeichnen. Als verfassungsrechtliche Grundlage werden bundesstaatliche Reformversuche einer Neuverteilung der Kompetenzen aufgezeigt. Als zentrale Materie für den Bau von Hochspannungsleitungen wird das Starkstromwegegrundsatzgesetz mit seinen Ausführungsgesetzen behandelt. Unklare Bestimmungen werden im Wege der Auslegung erschlossen, wobei die teleologische Interpretation bevorzugt wird. Diesen Ergebnissen wird fallweise die Behördenpraxis gegenübergestellt. Nebenmaterien werden dargestellt soweit sie in das Starkstromwegerecht eingreifen. Die sich dabei abzeichnenden Schnittstellen dienen als Ausgangspunkt für Reformüberlegungen.Obwohl die Umweltverträglichkeitsprüfung nur für Höchstspannungsleitungen vorgesehen ist, wird ihr grundsätzlicher Aufbau beschrieben. Als gemeinsame Klammer aller Einzelmaterien, hat sie Vorbildfunktion für Verfahrenskonzentrationen. Unter Nutzung bisher gewonnener Erkenntnisse, werden abschließend Möglichkeiten der Verwaltungsvereinfachung ausgelotet. Dadurch mögliche Einsparungen für Behörden und Konsenswerber werden am Beispiel eines mittleren Landesstromversorgers ermittelt.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung122.Elektrotechnis. 236 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Universität Augsburg (Wirtschafts und Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Vor dem Hintergrund einer zunehmenden Globalisierung des Wettbewerbes und einer damit verbundenen Inanspruchnahme der internationalen Kapitalmärkte gehen in den letzten Jahren immer mehr deutsche Unternehmen dazu über, internationale Rechnungslegungsstandards bei der Erstellung ihrer Jahresabschlüsse zu berücksichtigen. Dies geschah bisher entweder durch Ergänzung des nach nationalen Normen erstellten Konzernabschlusses durch eine Überleitungsrechnung, durch die Erstellung eines vollständigen parallelen Konzernabschlusses nach US-GAAP oder IAS, oder die Erstellung eines sog. dualen Abschlusses , in welchem durch entsprechende Wahlrechtsausübung eine gleichzeitige Übereinstimmung mit nationalem und internationalen Recht erreicht werden sollte. Diese Entwicklung bringt aber insbesondere für die berichterstattenden Unternehmen eine Reihe von Schwierigkeiten mit sich. Abgesehen von den erhöhten Kosten der Informationsbereitstellung entstehen den Unternehmen zunehmend Plausibilitätsprobleme wenn, je nach betrachtetem Jahresabschluss, für dasselbe Jahr unterschiedliche Vermögens- oder Gewinngrößen ermittelt werden. Dazu kommt, dass die gleichzeitige Übereinstimmung mit unterschiedlichen Normensystemen zunehmend an rechtliche Schranken stößt und auch die fehlende Konvergenz von interner und externer Berichterstattung als problematisch eingestuft wird.Beeinflusst durch diese Entwicklung und die Notwendigkeit, eine von Kapitalmarktteilnehmern und internationalen Börsen geforderte Publizität zu erreichen, wurde in Deutschland Anfang 1998 das Kapitalaufnahmeerleichterungssgesetz (KapAEG) erlassen. Durch dieses Gesetz öffnet der deutsche Gesetzgeber die Konzernrechnungslegung für international anerkannte Rechnungslegungsstandards mit dem Ziel, die Kapitalbeschaffung deutscher Unternehmen an ausländischen Kapitalmärkten zu erleichtern. Nach 292a HGB, der i.R. des KapAEG neu ins HGB eingefügt wurde, haben börsennotierte Unternehmen zukünftig ein Wahlrecht, unter bestimmten Voraussetzungen auf die Erstellung eines handelsrechtlichen Konzernabschlusses nach 290 HGB zu verzichten, und stattdessen einen Jahresabschluss nach internationalen Rechnungslegungsstandards (vorrangig IAS oder US-GAAP) zu erstellen. Dabei hängt die Befreiungswirkung des nach internationalen Rechnungslegungsgrundsätzen erstellten Konzernabschlusses unter anderem davon ab, ob dieser Konzernabschluss gleichzeitig im Einklang mit der 7. EGR steht und die Aussagekraft einem nach HGB erstellten Jahresabschluss gleichwertig ist. Für die Befreiungswirkung von zentraler Bedeutung ist demzufolge, inwiefern die Regelungen der IAS bzw. US-GAAP mit den EGR und dem HGB im Einklang stehen bzw. gleichwertig sind.Gang der Untersuchung:Hier versucht diese Arbeit anzusetzen. Untersucht werden soll, ob und inwieweit der im Juli 1997 vom IASC verabschiedete Standard zur Darstellung des Jahresabschlusses (IAS 1: Presentation of Financial Statements), kompatibel mit den Vorschriften der EGR und des HGB ist. Der Begriff der Kompatibilität wird dabei gleichbedeutend mit der Möglichkeit zur Erstellung eines befreienden Konzernabschlusses nach 292a HGB unter Anwendung der Vorschriften des IAS 1 verstanden.In diesem Zusammenhang spielen eine Reihe von Entwicklungen im internationalen Harmonisierungsprozess für das grundsätzliche Verhältnis der IAS zu den EGR und auch die konkrete Ausgestaltung des KapAEG eine entscheidende Rolle. Diese Entwicklungen sollen in Gliederungspunkt 2 dieser Arbeit kurz aufgezeigt werden. In Kapitel 3 wird dann IAS 1 als Grundlage der Kompatibilitätsüberprüfung mitsamt seinen wesentlichen Änderungen und Neuerungen umfassend dar. 140 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,0, Hochschule RheinMain (Informatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Hauptziel dieser Arbeit war es, eine Zeitplanung und -disposition in Form einer Web-basierten Anwendung mittels Standard-Technologien für eine Umgebung zu entwickeln, welche unter Verwendung kommerzieller Datenbanken die Planung von Terminen in Zeitrastern von minimal 0,5 Stunden sowie von Urlaub erlaubt. Die Terminplanung sollte hierbei in Verbindung mit der Erbringung von Produkten und deren Standard-Zeitraster stehen. Die Zeitplanung sollte hierbei durch Service-Center-Mitarbeiter und die Techniker selbst möglich sein und die Darstellung eines Gruppenkalenders ermöglichen. Die Anwendung sollte derart in die bestehenden Geschäftsprozesse der net on Netzwerktechnologien Online GmbH (im weiteren: net on GmbH) integriert werden, dass keine doppelte Erfassung von Daten notwendig ist.Auswertemechanismen sollten jederzeit einen Überblick über den Datenbestand zur Verfügung stellen.Alle vom Auftraggeber verlangten Ziele wurden erreicht und umgesetzt. Einen Monat vor dem Abgabetermin dieser Arbeit wurde die Anwendung bereits im Produktionsbetrieb von allen Mitarbeitern der net on GmbH eingesetzt.Nicht umgesetzt wurde die Einbeziehung der Daten des DB/2-Servers, da hierfür kein Bedarf mehr vorhanden war.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Vorwort11.1Inhalt dieser Arbeit21.2Entstehung dieser Arbeit21.2.1Erste Erfahrungen mit CGI-Anwendungen21.2.2Erste Erfahrungen mit Web-Servern31.2.3Vertiefung der Kenntnisse31.2.4Notwendigkeit eines Web-basierten Systems41.3Danksagungen41.4Techniken zur Realisierung Web-basierter Anwendungen51.4.1Kommunikationstechnologien51.4.2Server-seitige Anwendungen61.4.2.1Erweiterungen der Serverfunktionalität61.4.2.2Externe Programme61.4.3Client-seitige Anwendungen71.5Fazit72.Anforderungen92.1Anforderungsspezifikation102.1.1Momentane Situation102.1.2Anforderungen der net an GmbH102.1.3Benötigte Software122.1.4Speicherung der Daten122.1.5Anforderungen132.1.6Voraussetzungen142.2Geschäftsprozesse142.2.1Termin- und Urlaubsplanung142.2.2Zeitabrechnung gegenüber Kunden152.2.3Arbeitszeiterfassung152.2.4Einsatzbereich des neu entwickelten Tools163.Auswahl der Komponenten183.1Grundsätzliches193.2Auswahl der Web-Server-Software193.3Auswahl der Server-seitigen Anwendung213.3.1Active Server Pages213.3.2Personal Home Page223.3.3Servlets233.3.4ODBiC253.3.5Java Server Pages273.3.6perl/CGI273.4Auswahl des Datenbank-Systems284.Software und deren Konfiguration304.1Windows NT314.2Apache Web-Server unter Windows NT314.2.1Installation314.2.2Apache als System-Dienst314.2.3Konfiguration von Apache324.2.3.1Konfigurationsdateien324.2.3.2Direktiven324.3Linux334.4Apache Web-Server unter Linux344.4.1Installation344.4.2Apache-Daemon344.4.3Konfiguration von Apache344.4.3.1Konfigurationsdateien344.4.3.2Direktiven344.5Perl354.5.1Entwicklung von perl354.5.2Stärken und Schwächen364.5.3Programmierung und Ausführung364.5.4Besonderheiten374.5.4.1Variablen und Konstanten374.5.4.2Unterprogramme und Übergabewerte384.5.4.3Module384.5.4.4Vergleichsoperatoren394.5.4.5Here-Dokumente394.5.5Kommunikation mit dem Web-Server404.5.5.1Schnittstelle zwischen Web-Server und Skript404.5.5.2Parameter-Übergabe414.5.5.3Rückgabe des Ergebnisses414.5.5.4Identifikation von Skripten414.5.5.5Aufruf von Skripten414.5.6Zugriff auf Datenbank. 156 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1986 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Sozial- und Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Ausgangspunkt bei der Wahl des Themas war eine lange Beschäftigung mit Fragen zum wohl dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte. Eine dieser Fragen war, wie bzw. ob ein einzelner Mensch - in diesem Falle Adolf Hitler - tatsächlich der allein Schuldige an den Verbrechen sein konnte, die während der zwölf Jahre währenden Herrschaft des nationalsozialistischen Regimes verübt wurden.Albert Einstein wird der Aphorismus zugeschrieben: Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen. Wie also konnte es dazu kommen Und wie kommt es, dass sich nach 1945 ein ganzes Volk nicht mehr daran erinnern - und das Wort erinnern steht bewusst nicht in Anführungszeichen - konnte, was es in den vergangenen 12 bis 20 Jahren getan bzw. unterlassen hat Im Vordergrund der Ursachenforschung steht die Untersuchung: historischer, politischer, wirtschaftlicher, juristischer und sozialer Aspekte / der Rolle Hitlers als Protagonisten der NSDAP / der Bedeutung seiner engsten Berater bzw. Ergebenen als nächsten hauptsächlichen Drahtziehern / der Förderer und Wähler / des Kultes und der Propaganda als Katalysatoren der Volksstimmung / der beiden christlichen Kirchen als traditionellen Einflussfaktoren / der Widerstand Leistenden als verzweifelt gegen die Schreckensherrschaft Ankämpfenden.Zu den Bedingungen der Entstehung, der Verführbarkeit und des Auseinanderfallens gesellschaftlicher Massen - stets mit Bezugnahme auf die Konstellationen des nationalsozialistischen Regimes - kommen Soziologen und Essayisten zu Wort, die sich vor, und solche, die sich nach der Zeit des Dritten Reichs mit der Problematik von Massenerscheinungen befasst haben.Beleuchtet wird auch eine Reihe experimenteller Versuche, deren Ziel es war, Bedingungen für die Entstehung von Autoritätshörigkeit und Konformitätsdruck herauszufinden sowie deren Auswirkungen zu erforschen. Die Ergebnisse entsprechender Versuchsreihen sind schier unglaublich.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:HINWEIS3ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS31.Vorbemerkung42.Das Regime des Nationalsozialismus62.1Der hürdenreiche Weg der NSDAP bis zur Kanzlerschaft Adolf Hitlers62.2Legitimierungsversuch und Verfehlen der absoluten Mehrheit am 5.März 1933152.3Wählerschaft und Förderer der NSDAP172.4Usurpation, Terrorherrschaft, Krieg, Judenmord, Zusammenbruch212.5Erklärungsversuch für die zwölf Jahre währende Dauer des Unrechtsstaats402.5.1Abbau der Massenarbeitslosigkeit, Rolle der Arbeit und der Sozialpolitik402.5.2Das Verhalten der beiden christlichen Kirchen482.5.3Der engere Führungskreis532.5.4Adolf Hitler - Privatmann, Politiker, Verbrecher562.5.5Kult und Propaganda622.5.6Widerstand692.6Fazit793.Das Phänomen der Masse833.1Versuch einer Begriffsklärung843.2Soziologen und Essayisten über das Phänomen der Masse853.2.1Gustave Le Bon: Psychologie der Massen (1895)863.2.2José Ortega y Gasset: Der Aufstand der Massen (1930)893.2.3Elias Canetti: Masse und Macht (1960)943.2.4Helge Pross, Eugen Buß et.al.: Soziologie der Masse (1984)983.3Zusammenfassung1004.Experimentelle Versuche zu Autoritätshörigkeit und Konformitätsdruck1044.1Die Untersuchungen von Muzafer Sherif (1935)1044.2Die Arbeiten von Solomon Eliot Asch (1952, 1956)1054.3Die Versuchsreihe von Stanley Milgram (1960-1963)1064.4Resümee1115.Schlussbemerkung114ANMERKUNGEN117LITERATURVERZEICHNIS132 144 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1993 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Geologie, Mineralogie, Bodenkunde, Note: 2,0, Universität Trier (Geographie/Geowissenschaften FB VI, Geobotanik), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:In der Vegetationsperiode 1992 wurden Vegetation und Flora verschieden alter Weinbergsbrachen auf geschieferten Weinbergsböden in den rechtsseitigen Moselnebentälern im Trierer Stadtgebiet untersucht. Das umfangreiche Datenmaterial wurde in Vegetationstypen untergliedert, die in mehreren Tabellen, Text und zahlreichen Fotographien dokumentiert wurden. Darauf aufbauend wurde ein Schema für den hypothetischen Sukzessionsablauf an diesen Standorten erstellt und diskutiert.Auf der Basis einer Strukturkartierung und mehrerer avifaunistischer Begehungen ausgewählter Weinberge wurde eine Bewertung des Naturschutzpotentials der Weinbergsbrachen im Trierer Stadtgebiet durchgeführt sowie Vorschläge für den Erhalt schutzwürdiger Flächen und für Landschaftspflegemaßnahmen gemacht.Die Diplomarbeit enthält auch Anregungen für weitere Untersuchungen sowie eine umfangreiche Literaturübersicht.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung12.Untersuchungsgebiet42.1Naturraumgliederung und geologischer Untergrund42.2Böden 62.2.1Natürlich entstandene Böden62.2.2Weinbergsböden/Vinesole62.3Klima132.3.1Allgemeinklima132.3.2Klimatische Einordnung des Jahres 1992172.4Potentielle natürliche Vegetation182.5Landnutzung192.6Rebflächenstillegung232.7Nutzung und anthropogene Beeinflussung der Weinbergsbrachen292.8Auswahl der Aufnahmeflächen343.Methoden353.1Allgemeine Informationsbeschaffung353.2Floristische und pflanzensoziologische Datenerhebung374.Ergebnisse424.1Zur Anordnung der Vegetationstypen in den Tabellen424.2Vegetationstypen physiognomisch junger Brachen434.2.1Dominanzbestände ein- und zweijähriger Gräser und Kräuter434.2.2Staudengeprägte Bestände494.2.3Glatthaferrasen534.2.4Schuttfluren der Weinbergsbrachen mit Magerkeitszeigern554.3Gehölzbestände564.3.1Brombeerdecken574.3.2Gebüschbestände594.3.3Baumbestände604.3.4Angaben zur Gehölzentwicklung624.4Auswertung der Gesamtartentabelle625.Bewertung des Naturschutzpotentials675.1Allgemeine Bewertung675.2Vorschläge zur Ausweisung schutzwürdiger Gebiete735.3Zur Offenhaltung von Weinbergsbrachen806.Vorschläge für weitere Bearbeitungen817.Zusammenfassung858.Literaturverzeichnis879.Anhang94 136 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Elektrotechnik, Note: 1,3, Universität Bremen (Physik / Elektrotechnik, Mikrosensoren, Aktuatoren und Systeme), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Das Institut für Mikrosensoren, -aktuatoren und Systeme IMSAS beschäftigt sich unter anderem mit der Entwicklung von Drehratensensoren, deren Strukturen Abmessungen im mü-m Bereich haben. Drehratensensoren (Gyroskope) dienen durch die Messung von Winkelgeschwindigkeiten der Stabilisierung von Systemen und finden neben dem KFZ-Bereich und der Medizintechnik unter anderem Anwendung bei der Steuerung von Navigationssystemen. Die Antriebsstrukturen werden über eindimensionale Resonatoren realisiert, die zur Nachbildung der Antriebsmoden von Drehratensensoren herangezogen werden, um eventuelle Quereinflüsse infolge der komplexen Strukturen zu eleminieren. Für die Funktion von mikromechanischen Drehratensensoren ist eine exakte Referenzbewegung der seismischen Masse von entscheidender Bedeutung, da die Amplitude der Referenzbewegung linear in das Nutzsignal des Sensors eingeht und bei geringer Antriebsenergie des Schwingers für eine hohe Auflösung möglichst groß sein muss. Die seismische Masse kann durch Nutzung der Lorentz-Kraft elektromagnetisch ausgelenkt und in Schwingung versetzt werden. Zur Kompensation von Störungen, die auf das mechanische System wirken, ist eine elektronische Amplitudenstabilisation erforderlich.Ziel dieser Arbeit ist es, eine Komponente eines mikromechanischen Drehratensensors zu realisieren. Die Komponente setzt sich aus einem elektromagnetisch anzutreibenden, lateral schwingenden Resonator und einer Auswerteelektronik mit anschließender Amplitudenstabilisierung der seismischen Masse zusammen. Zur Erstellung des Gesamtkonzeptes muss eine Evaluation der Stabilitätskriterien der Sensorkomponente unter Einbeziehung der bei der Fertigung der mechanischen Struktur auftretenden Toleranzen durchgeführt werden. Basierend auf dem von der Bosch Foundry EUROPRACTICE angebotenen Poly-Silizium Prozess ist ein Design für einen mikromechanischen Resonator zu entwerfen, der eine variable Schnittstelle zur diskret aufzubauenden Auswerteelektronik aufweist. Zur Anregung der Strukturen ist auf eine rechnergestützte Ansteuerung zurückzugreifen.Gang der Untersuchung:Die Arbeit beginnt mit der Darstellung der Funktionsweise von elektromagnetischen Antrieben und der mathematischen Beschreibung von gedämpften, frei schwingenden Feder-Masse Systemen. Es folgen die bezüglich des Aufbaus der Mikrostruktur durchgeführten notwendigen Vorüberlegungen und Untersuchungen unter FastCap, einem Programm zur Berechnung von Kapazitäten zwischen frei zu definierenden Körpern. Im Anschluss werden die Ergebnisse der Charakterisierung der gefertigten Designvarianten hinsichtlich benötigter Antriebsenergie und daraus resultierender Auslenkung, Resonanzfrequenz, Dämpfung und Güte der Strukturen dargestellt. Darauf aufbauend wird das Konzept zur Realisierung der Auswerteschaltung vorgestellt, mit dem Ziel, ein von der Auslenkung der seismischen Masse linear abhängiges Signal zu erhalten. Im Anschluss folgt die Charakterisierung der Detektionsschaltung, wobei auf die erreichte Auflösung der Detektion der Auslenkung näher eingegangen wird. Das nachfolgende Kapitel liefert eine Beschreibung der Stabilität des Systems des elektromagnetisch angetriebenen, eindimensionalen lateralen Resonators, den Möglichkeiten zur angestrebten Stabilisierung der Amplitude des Schwingers und die Darstellung des ausgearbeiteten Regelkreises. Im weiteren Verlauf wird die Umsetzung des Konzeptes zur Amplitudenstabilisierung dargestellt und das Systemverhalten bei offenem und geschlossenen Regelkreis untersucht. Im Anschluss folgt die Schlussbetrachtung.Folgende Arbeitspakete wurden in der Diplomarbeit behandelt:- Einarbeitung in die Theorie von elektromagnetischen Antrie. 172 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Fachhochschule Mainz (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Alkoholismus ist eine Familienkrankheit. Eine Krankheit, bei der nicht nur der alkoholkranke Mensch selbst, durch seine Abhängigkeit betroffen ist, vielmehr wird die ganze Familie und jedes einzelne Familienmitglied in besonderer Weise beeinträchtigt.Erst seit dem die Wissenschaft Alkoholismus als eine Familienkrankheit erkannt und untersucht hat, beschäftigt man sich zunehmend mit den Kindern und Angehörigen, des von Alkoholabhängigkeit betroffenen Menschen. Zunächst geschah dies allerdings hauptsächlich im Hinblick auf den Abhängigen, dem man helfen wollte von seiner Sucht loszukommen. Lange Zeit waren Angehörige und Kinder des Abhängigen von geringem Interesse als eigene Problemgruppe .Heute ist bekannt, dass gerade Kinder die eigentlichen Opfer dieser Krankheit sind, da sie in der Regel in ein alkoholabhängiges Familiensystem hineingeboren werden, ohne sich selbst dafür entscheiden zu können. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich daher mit der Problematik, der in einem alkoholabhängigen Familiensystem aufwachsenden und sich entwickelnden Kinder.Gang der Untersuchung:Behandelt wird der gesellschaftliche Einfluss von Alkohol anhand der Darstellung von statistischem und geschätztem Zahlenmaterial. Außerdem wird die Sonderstellung des Suchtmittels Alkohol und verschiedene Typologien von Alkoholabhängigkeit und der Suchtverlauf dargestellt.Unter Betrachtung der systemischen Sichtweise wird das Familiensystem der von Alkoholabhängigkeit betroffenen Familie beleuchtet. Unter dem Aspekt des Alkoholismus als Familienkrankheit wird die Gefühlslage und emotionale Situation des Abhängigen und seiner Angehörigen beschrieben. Zusätzlich werden die Überlebensstrategien der Kinder in einer alkoholabhängigen Familiensituation in Form von Rollen geschildert.Das Kernstück der Diplomarbeit betrachtet die Auswirkungen und Beeinträchtigungen der elterlichen Alkoholsucht auf die Kinder betrachtet. Neben der Darstellung möglicher Verhaltensmuster und Verhaltensstörungen, werden schulische Leistungsfähigkeit und außerfamiliäre Beziehungen aufgegriffen. Die Problematik des Risikos, dass Kinder alkoholabhängiger Eltern selbst in eine Alkoholabhängigkeit geraten wird aufgezeigt. Zur Diskussion steht nicht zuletzt die Frage nach einer genetischen oder sozialen Weitergabe von Alkoholismus.Die Darstellung von Selbsthilfegruppen für Kinder von alkoholkranken Eltern, präventive Maßnahmen zum Schutz betroffen Kinder und andere Hilfen bilden notwendige Forderungen und Leitgedanken zur zukünftigen Sozialen Arbeit in Bezug auf Kinder von alkoholabhängigen Eltern.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung42.Alkoholismus - Ein gesellschaftliches Phänomen62.1Definition62.2Zahlen und Fakten82.3Sonderstellung der Droge Alkohol102.4Typologien von Alkoholismus112.5Der Phasenverlauf der Alkoholabhängigkeit143.Alkoholismus als Familienkrankheit - Das Familiensystem173.1Systemische Sichtweise der Familie mit Problem der Alkoholabhängigkeit173.2Die familiäre Situation und Atmosphäre in der betroffenen Familie203.3Der Phasenverlauf der familiären Abhängigkeit213.4Der alkoholabhängige Mensch253.5Die Abwehrmechanismen des alkoholabhängigen Menschen263.6Die Co-Abhängigkeit der Angehörigen des alkoholabhängigen Menschen283.7Die Situation des Kindes in einer Familie mit dem Problem der Alkoholabhängigkeit303.8Die Rollen des Kindes in einer Familie mit dem Problem der Alkoholabhängigkeit343.8.1Der Held oder der Verantwortungsbewusste353.8.2Das Schwarze Schaf oder das ausagierende Kind373.8.3Das stille Kind oder de. 104 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Pädagogik - Der Lehrer / Pädagoge, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:In dieser Arbeit werden Faktoren untersucht, die die Haltung von Sekundarschullehrern in Nairobi zu ihrem Beruf beeinflussen. Die Ergebnisse beruhen auf Ergebnissen eines dreimonatigen Forschungsaufenthalts. 30 Interviews mit Rektoren und Lehrern, sowie Fragebögen und teilnehmender Beobachtung deuten an, daß sich aufgrund des Prinzips der geschlechtsunabhängigen Entlohnung vor allem die jüngeren männlichen Lehrer unter einem relativen Statusverlust leiden. Sie sind deswegen die am wenigsten motivierten und streben am ehesten einen Berufswechsel an. Als Erklärung bietet sich die sozioökonomische Situation und die Unvereinbarkeit der Erwartungshaltung dieser Gruppe mit den tatsächlichen Aufstiegsmöglichkeiten an. Überraschend ist, daß in diesem Kontext die direkten Arbeitsbedingungen keinen entscheidenden Einfluß auf die Einstellung der Lehrer zu haben scheinen.Gang der Untersuchung:In einem ersten Teil (Kapitel 1) wird die allgemeine Diskussion über die Expansion und die Krise des Bildungswesens in der Dritten Welt aufgegriffen. Darauf folgend (Kapitel 2) wird die Geschichte von Bildung in Kenia und die sich wandelnde Stellung der Lehrer innerhalb der Gesellschaft beschrieben. Dies dient als Zugang zu meinem Forschungsgegenstand. In diesem Zusammenhang soll aufgezeigt werden, von welchen Motiven die Berufsentscheidung in Kenia bestimmt werden kann (Kapitel 5).Das Kapitel 4 werden die in der Forschung verwandten Methoden, die Probleme während des Aufenthaltes und bei der Auswertung des Materials dargelegt. Anknüpfend befaßt sich der empirische Teil zunächst mit dem direkten Umfeld in Nairobi, das die Arbeitsbedingungen der Lehrer konstituiert (Kapitel 6). Im zweiten empirischen Teil der Arbeit werden die Wahrnehmung und die Einstellung der befragten Lehrer zu ihrem Umfeld beschrieben (Kapitel 7). Darauf folgend soll versucht werden, geschlechts- und altersspezifische Unterschiede in der Einstellung zum Beruf aufzuzeigen und die dafür denkbaren Zusammenhänge zu finden. Die Synthese von Motiven und dem empirischen Material mündet schließlich in die Bildung von Typen (Kapitel 9), wofür die Konzeption von Max Weber einen fruchtbaren Ansatzpunkt bietet. Abschließend folgen einige Gedanken über das erarbeitete Konzept und seine Tauglichkeit.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbkürzungsverzeichnisIVTabellenverzeichnisVEinleitungVI1.Bildung und Entwicklung I: Die globale Debatte11.1Das Zeitalter des Bildungsoptimismus31.2Einführung berufsrelevanter Elemente41.3Erste Ernüchterung: die 70er Jahre71.4Neue Realitäten: die 80er Jahre91.5Die ratlosen 90er Jahre102.Bildung und Entwicklung II: Die historische Entwicklung in Kenia122.1Der Islam142.2Die Anfänge formaler Bildung in der Kolonialzeit142.3Die ersten Jahre nach der Unabhängigkeit172.4Ein neues Schulsystem: 8-4-4192.5Zusammenfassung223.Begriffsbestimmung und theoretischer Rahmen243.1Einige Grundbegriffe der Soziologie Max Webers253.2Motiv und Motivation263.3Der Rollenbegriff273.4Überblick304.Methoden304.1Der Verlauf der Forschung314.2Geführte Interviews334.3Verteilte Fragebögen354.4Sonstiges365.Motive für die Berufswahl375.1Lehrer aus Passion375.2Die Alternativlosen385.3Die Realisten395.4Zusammenfassung416.Empirie I: Allgemeine Rahmenbedingungen426.1Die Bedeutung Nairobis426.2Besuchte Schulen436.3Unterschiedliche Welten - Zwei Beispiele446.4Die übergeordnete Bürokratie466.4.1Die Teacher Service Commission476.4.2Die Teacher Service Commission empirisch48. 128 pp. Deutsch.…

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Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, GermaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.
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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,9, Technische Universität Dortmund (Erziehungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem aktuellen Thema Videospiele, wobei das Wort Videospiele alle anderen Bezeichnungen wie Telespiele oder Computerspiele mit einschließt.Zunächst wird auf Charakteristika des Videospiels, dessen Entwicklung von den 50er Jahren bis heute und die Videospiel Hard- und Software eingegangen, wobei der Autor bei der Software eine neue Einteilung in verschiedene Genres vorschlägt.Weiterhin erfolgt die Darstellung empirischer Ergebnisse aus verschiedenen Studien, die sich mit dem Besitz von Videospielgeräten, Spielerfahrung, Spielzeit, Beliebtheit der verschiedenen Kategorien etc. befasst haben.Im Anschluss daran werden die hypothetischen Wirkungen von Videospielen wie Aggressionssteigerung, Müdigkeit und Erschöpfung, Stress, soziale Wirkungen , Sucht, Realitätsverlust, physische Wirkungen dargestellt kritisch untersuchtIm folgenden wird die Frage der Faszination von Videospielen thematisiert.Was macht diese Faszination aus Warum spielen Kinder und Jugendliche Videospiele Was erleben sie während des Spiels Für Außenstehende wie Eltern oder Pädagogen stellt sich zunehmend die Frage: Wie gehen wir mit dieser Thematik um Wie sollen wir uns verhalten Die Arbeit gibt hier einige Vorschläge und zeigt verschiedene Handlungsmöglichkeiten.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung61.1Begriffsklärung82.Was sind Videospiele 82.1Entwicklung der Videospiele112.1.1Die 50er Jahre112.1.2Die 60er Jahre112.1.3Die 70er Jahre112.1.4Die 80er Jahre142.1.5Die 90er Jahre162.1.6Zukünftige Entwicklungen182.2Darstellung der Videospiel-Hardware192.2.1Videospielkonsolen192.2.2Personal Computer202.2.3Videospielautomaten212.2.4Hand-Hold-Videospiele222.3Darstellung der Videospielsoftware223.Empirische Ergebnisse über Videospielgewohnheiten293.1Besitz von Videospielen oder Videospielgeräten303.2Spielerfahrung313.3Beliebtheit der verschiedenen Videospielkategorien323.4Spielhäufigkeit343.5Spielzeit343.6Zugangsmöglichkeiten36Zusammenfassung der Ergebnisse37 120 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Umweltwissenschaften, Note: 1,0, Fachhochschule Lausitz in Cottbus (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Umweltschäden durch Mineralöle wurden bisher hauptsächlich in der Hinsicht betrachtet, dass ein Eintrag von Verbrennungsprodukten, vorrangig CO2, in die Betrachtungen einbezogen wurden.Diese Arbeit hingegen untersucht die Auswirkungen einer Einbringung von Teilen der Ölprodukte (Kraft- und Schmierstoffe) selbst. Dabei wurde das bisherige Vorhandensein einschlägiger Daten betrachtet und ausgehend von den Mengen der ausgetretenen und nicht wiedergewonnenen Volumina eine Berechnung und Monetarisierung der dadurch entstehenden Umweltschäden in Form von Sanierungskosten angestrebt. Diese Kosten wurden den Substitutionskosten entgegengestellt, welche durch einen Austausch der bisher üblichen Mineralölprodukte durch biologisch schnell abbaubare Ölprodukte, so zum Beispiel den aus Rapsöl gewonnenen, entstehen würden (z.B. Anbaukosten, Umrüstkosten für Fahrzeuge). Eine verstärkte Konzentration erfolgte dabei auf besonders sensible Umweltbereiche, wie zum Beispiel die Land- und Forstwirtschaft sowie die Trinkwassergewinnung.Die Arbeit ist dabei in drei Teile gesplittet. Der erste, theoretische Teil befasst sich mit der Aufzeigung der zur Verfügung stehenden Monetarisierungsmethoden, der Klassifizierung der Mineralölprodukte und deren Absatzsituation sowie der Definition der Schadensfälle und des Umweltverhaltens, der Toxizität und der biologischen Abbaubarkeit.Der zweite, empirische Teil zeigt die Quantifizierung der Mengen auf, welche ausgetreten sind und welche Teile davon in der Umwelt verblieben. Weiterhin werden kurz die wichtigsten Sanierungsmethoden vorgestellt und abschließend werden die Kosten der durch diese Unfälle entstandenen externen Kosten und der Substitutionskosten gegenüber gestellt.Im dritten und letzten Teil wird zusammenfassend dargestellt, welche statistischen Daten zur Problemstellung vorliegen und welche weiteren Forschungen und Untersuchungen für eine konkrete Zuordnung der einzelnen Kosten noch nötig ist. Zu guter letzt werden einige Handlungsempfehlungen für Hersteller nativer Öle gegeben.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Abbildungsverzeichnis3Tabellenverzeichnis4Abkürzungsverzeichnis5Einleitung61.Theoretischer Teil101.1Umwelt als monetarisierbares Gut101.2Verfügbare Methoden zur Monetarisierung161.2.1Tatsächliche Investitionen171.2.2Entgangene Erträge171.2.3Zahlungsbereitschaftsanalyse191.3Generelle Kritik und Auswahl der verwendeten Methode221.4Allgemeine Klassifizierung der Mineralöle und Mineralölprodukte und deren Absatzsituation271.4.1Kraftstoffe, Heizöle und Kerosin271.4.2Schmierstoffe und Hydraulikflüssigkeiten281.4.3Biologisch schnell abbaubare Schmier- und Kraftstoffe301.5Schadensfälle und Umweltverhalten der Mineralölkohlenwasserstoffe331.5.1Allgemeine Definitionen der Schadensfälle331.5.2Boden401.5.3Wasser441.5.4Land- und Forstwirtschaft481.5.5Trinkwasserschutzgebiete und Fischereiwirtschaft512.Empirischer Teil582.1Quantifizierung der Einbringung582.2Sanierung702.3Kosten externer Effekte und der Substitution762.3.1Monetarisierung externer Effekte772.3.2Kosten der Substitution803.Zusammenfassung und Handlungsempfehlungen87Anhang92Literaturverzeichnis99 112 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Inhaltsangabe:Einleitung:Die Thematik der Gerechtigkeit bewegt die Menschheit nicht erst in der Moderne. Trotz unterschiedlicher Bedeutungszuweisungen ist allen Aussagen ein positiver Sinngehalt von Gerechtigkeit gemeinsam. In der aktuellen gesellschaftlichen Debatte spielt besonders der Begriff der sozialen Gerechtigkeit eine entscheidende Rolle. Der Ausdruck ist Bestandteil der Grundsatzprogramme aller Bundestagsparteien. Seine Nominierung zum Unwort des Jahres 1999 zeigt, dass seine Bedeutung, obschon er im Wahljahr 1999 in aller Munde war, vage bleibt.Beim Lesen des Alten Testamentes bin ich immer wieder auf Texte gestoßen, die den Bereich der sozialen Gerechtigkeit, der als Teilgebiet innerhalb der Wirtschaftsethik eine Rolle spielt, thematisieren. Der langjährige Kenner der jüdischen Religion Massiczek stellt fest: Bei keinem Volk durchdringen sich Wirtschaft und Ethik stärker als in Israel. .Der Ausdruck soziale Gerechtigkeit ist der abendländischen Philosophie nicht vertraut. Er wurde wahrscheinlich das erste Mal offiziell im Rahmen der christlichen Sozialethik angewandt. Eine Definition erscheint an dieser Stelle verfrüht, da jede Theorie von unterschiedlichen Begriffsbestimmungen ausgeht. Außerdem entwickelt sich die spezielle Bedeutungszuweisung der Thora aus der Darstellung und Analyse und kann erst im Schlussteil inhaltlich ausgefüllt werden.Soziale Gerechtigkeit erfordert immer ein gewisses Maß an sozialer Sicherung. Beide Sachverhalte bedingen einander. Die Genauigkeit einer ganzen Reihe von Gesetzen in der Thora wie auch die Berücksichtigung aller gesellschaftlich relevanten Gruppierungen, die einer sozialen Sicherung bedürfen, fielen bei der Beschäftigung mit der Thora ins Auge. Im Rahmen dieser Arbeit wird es mir möglich sein, mein Interesse an aktuellen die Soziologie betreffenden Themengebieten mit einem persönlichen Interesse am Gott der Bibel zu verbinden.Das zentrale Anliegen meiner Arbeit ist eine systematische Gesamtanalyse der sozialen Gerechtigkeit in der Thora im Spiegel moderner Gerechtigkeitstheorien. Dabei werden sowohl allgemeine Prinzipien als auch detaillierte Gesetze und institutionelle Arrangements, die soziale Gerechtigkeit fördern sollen, berücksichtigt. Im Schlussteil werden die Ergebnisse meiner Darstellung und Analyse wie bei einem Mosaik zu einem Gesamtbild zusammengesetzt. Um ein solches Mosaik entwickeln zu können, müssen erst die Einzelteile die relevanten Textstellen aus der Thora [¿] 144 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Nürtingen (Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Aufgrund kontinuierlicher Veränderungen auf den Absatzmärkten hat die Bedeutung der unternehmerischen Kommunikationspolitik in den letzten Jahren stark zugenommen. Zu diesen Veränderungen zählen, neben dem Wandel der Verkäufermärkte hin zu Käufermärkten, vor allem Wettbewerbsverschärfungen, kürzere Produkt- und Marktzyklen sowie die Homogenität der angebotenen Leistungen.Der aus diesen Veränderungen hervorgehende Wettbewerbsdruck zwingt die Unternehmen zur Differenzierung gegenüber der Konkurrenz. Neben der Markenartikelkonzeption als grundlegendem strategischem Differenzierungsansatz stehen den Unternehmen im Rahmen des Marketingmix verschiedene Instrumente für taktische bzw. operative Anpassungsreaktionen auf Änderungen der Verbraucherpräferenzen im Markt sowie zur Beeinflussung dieser Präferenzen selbst zur Verfügung . Die Werbung stellt dabei das entscheidende Instrument zur Herbeiführung dieser Differenzierung dar.Allerdings sind als Folge des zunehmenden Kommunikationswettbewerbs Reaktanzerscheinungen bei den Rezipienten aufgrund persuasiver Werbebotschaften zu verzeichnen. Außerdem führen zunehmende Medienvielfalt und Kostensteigerungen bei der klassischen Werbung zu Effizienzverlusten und sorgen somit für den Zwang zur Entwicklung innovativer Kommunikationsstrategien. Als neue Kommunikationsstrategie kann neben dem Sponsoring auch das Product Placement aufgeführt werden.Beim Product Placement handelt es sich um eine Werbeform, bei der Hersteller (.) ihre Markenartikel gezielt zu werblichen Zwecken in die Handlung eines Films integrieren. Neben der Markenintegration in Spielfilmen erfolgt diese auch im allgemeinen Unterhaltungsprogramm der Medien Fernsehen, Video und Kino. Befürworter des Product Placements sehen darin die Chance, eine höhere Akzeptanz beim Verbraucher zu erreichen und somit die Effizienz der Werbebotschaft zu steigern. Die Risiken, die die Gegner des Product Placements in dieser Werbeform sehen, sind u.a. die Frage nach der Legitimität des Einsatzes von PP, sowie die Schwierigkeit der Abgrenzung des PP von der Schleichwerbung.Gang der Untersuchung:Im weiteren Verlauf dieser Diplomarbeit sollen die Chancen und Risiken, die aus der Werbeform Product Placement erwachsen, genauer untersucht werden. Dabei werden die Product Placements nach den Medienbereichen, in denen sie integriert sind, separiert.Im zweiten Kapitel der DA erfolgt eine Untersuchung von Product Placements in klassischen Medien, während sich das dritte Kapitel mit dem noch relativ unerforschten Bereich der Product Placements in Videospielen beschäftigt. Am Ende eines jeden Kapitels wird eine Zusammenfassung der analysierten Unterpunkte erfolgen.In der Schlußbetrachtung der DA soll ein die Medienbereiche übergreifendes Fazit abgeleitet werden und eine Beurteilung der zukünftigen Entwicklung erfolgen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbkürzungsverzeichnisIVAbbildungsverzeichnisVITabellenverzeichnisVIII1.Einführung12.Product Placements in klassischen Medien32.1Grundsätzliches zu Product Placements32.1.1Definition des Product Placement Begriffes32.1.2Einordnung des Product Placements innerhalb des Marketing42.1.3Gründe für den Einsatz von Product Placements42.1.3.1Werbevermeidung der Medienkonsumenten52.1.3.2Veränderungen in der Mediennutzung72.1.3.3Einstellung der Verbraucher zur Werbung82.1.3.4Inflation der Mediakosten92.1.3.5Umgehung von Werberestriktionen durch die Werbetreibenden92.1.4Arten und Eigenschaften vo. 108 pp. Deutsch. …