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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Leuphana Universität Lüneburg (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:In den letzten Jahren hat sich der Wettbewerb in Industrien wie der Automobilzulieferindustrie drastisch verschärft. Im Zuge der Globalisierung der Märkte, also der Ausdehnung des Teilezukaufs auf die internationalen Beschaffungsmärkte, hat sich auch die Konkurrenz heimischer Zulieferer erweitert. Osteuropäische und asiatische Billiglohnländer schaffen mit ihren Angeboten einen starken Preisdruck.Zusätzlich stellt die Strategie des Single Sourcing die Zulieferer vor neue Anforderungen, da die meisten Hersteller langfristig bemüht sind, die Zahl ihrer Direktzulieferer stark einzuschränken. Die gelieferten Produkte müssen dadurch immer stärker Systemcharakter besitzen und weisen somit auch eine höhere Komplexität auf. Die zunehmende Produktvielfalt der Hersteller verringert andererseits die Stückzahlen der einzelnen Modelle und erhöht hiermit den relativen Entwicklungsaufwand pro Modell. Dieser Trend wird durch die Verkürzung der Produktlebenszyklen weiter verstärkt.Unternehmen, die im Zuliefermarkt wettbewerbsfähig bleiben wollen, müssen daher über breites Know-how verfügen und in der Lage sein, kostengünstig zu produzieren. Sie müssen flexibel auf die Anforderungen des Kunden reagieren und in kurzer Zeit Produkte mit hoher Qualität entwickeln können.Kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) fällt es zunehmend schwerer, diesen Anforderungen gerecht zu werden. Weder verfügen sie über das breite Know-how, das heute von einem Lieferanten umfangreicher Systeme erwartet wird, noch stehen ihnen die Finanzmittel zur Verfügung, um dem Kunden rund um die Welt zu folgen bzw. dort zu fertigen, wo die Produktionskosten niedrig sind. Mittelständische Zulieferunternehmen sind deshalb gut beraten, unter anderem Kooperationen mit anderen Mittelständlern einzugehen, um sich gegenseitig zu ergänzen. Eine in der Literatur derzeit vieldiskutierte Kooperationsform ist das Virtuelle Unternehmen. Die Idee dieser flexiblen Kooperationsform ist die überbetriebliche Verlagerung, Integration und Konzentration von Geschäftsprozessen der Kooperationspartner. .Gang der Untersuchung:Zunächst bedarf es meines Erachtens einer differenzierten Auseinandersetzung über die konkreten Ausgestaltungen des Virtuellen Unternehmens, sowie der Voraussetzungen. Der Begriff, die Merkmale und die Entstehungsgeschichte der Virtuellen Unternehmung, die im zweiten Kapitel erläutert werden, sind auch für die meisten Insider der Szene noch unbekannte Selbstverständlichkeiten. Dabei sollen hier weniger die informationstechnologischen Aspekte beleuchtet werden, da sie weder Virtualisierungs-strategien wirklich ermöglichen noch verhindern. Die beiden Netzwerkexperten Nitin und Nohria und Robert G. Eccles bestätigten diese Position bei einer Konferenz an der Harvard University: Man kann Netzwerkorganisationen nicht allein auf elektronischen Netzwerken aufbauen. Es geht mir hier vielmehr um die komplexen organisationalen und kommunikativen Prozesse. Der bisherigen Diskussion mangelt es - ihrer eigenen Einschätzung nach - sowohl an einer operativen, konsistenten Modellierung von Virtualisierungsstrategien als auch am Praxisbezug. Am Ende des dritten Kapitels steht deshalb ein komplexeres Modell, das zwischen vier Ebenen mit jeweils vielschichtigen Dimensionen der Virtualisierung unterscheidet. Anhand des Modells lässt sich der aktuelle und der angestrebte Virtualisierungsgrad in den jeweiligen Virtualisierungsdimensionen ableiten.Das sich anschließende vierte Kapitel setzt sich aus drei Teilbereichen zusammen. Auf der einen Seite werden konkrete Chancen der interorganisationalen Virtualisierung für KMUs aufgezeigt. Auf der ande. 88 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Leuphana Universität Lüneburg (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:In den letzten Jahren hat sich der Wettbewerb in Industrien wie der Automobilzulieferindustrie drastisch verschärft. Im Zuge der Globalisierung der Märkte, also der Ausdehnung des Teilezukaufs auf die internationalen Beschaffungsmärkte, hat sich auch die Konkurrenz heimischer Zulieferer erweitert. Osteuropäische und asiatische Billiglohnländer schaffen mit ihren Angeboten einen starken Preisdruck.Zusätzlich stellt die Strategie des Single Sourcing die Zulieferer vor neue Anforderungen, da die meisten Hersteller langfristig bemüht sind, die Zahl ihrer Direktzulieferer stark einzuschränken. Die gelieferten Produkte müssen dadurch immer stärker Systemcharakter besitzen und weisen somit auch eine höhere Komplexität auf. Die zunehmende Produktvielfalt der Hersteller verringert andererseits die Stückzahlen der einzelnen Modelle und erhöht hiermit den relativen Entwicklungsaufwand pro Modell. Dieser Trend wird durch die Verkürzung der Produktlebenszyklen weiter verstärkt.Unternehmen, die im Zuliefermarkt wettbewerbsfähig bleiben wollen, müssen daher über breites Know-how verfügen und in der Lage sein, kostengünstig zu produzieren. Sie müssen flexibel auf die Anforderungen des Kunden reagieren und in kurzer Zeit Produkte mit hoher Qualität entwickeln können.Kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) fällt es zunehmend schwerer, diesen Anforderungen gerecht zu werden. Weder verfügen sie über das breite Know-how, das heute von einem Lieferanten umfangreicher Systeme erwartet wird, noch stehen ihnen die Finanzmittel zur Verfügung, um dem Kunden rund um die Welt zu folgen bzw. dort zu fertigen, wo die Produktionskosten niedrig sind. Mittelständische Zulieferunternehmen sind deshalb gut beraten, unter anderem Kooperationen mit anderen Mittelständlern einzugehen, um sich gegenseitig zu ergänzen. Eine in der Literatur derzeit vieldiskutierte Kooperationsform ist das Virtuelle Unternehmen. Die Idee dieser flexiblen Kooperationsform ist die überbetriebliche Verlagerung, Integration und Konzentration von Geschäftsprozessen der Kooperationspartner. .Gang der Untersuchung:Zunächst bedarf es meines Erachtens einer differenzierten Auseinandersetzung über die konkreten Ausgestaltungen des Virtuellen Unternehmens, sowie der Voraussetzungen. Der Begriff, die Merkmale und die Entstehungsgeschichte der Virtuellen Unternehmung, die im zweiten Kapitel erläutert werden, sind auch für die meisten Insider der Szene noch unbekannte Selbstverständlichkeiten. Dabei sollen hier weniger die informationstechnologischen Aspekte beleuchtet werden, da sie weder Virtualisierungs-strategien wirklich ermöglichen noch verhindern. Die beiden Netzwerkexperten Nitin und Nohria und Robert G. Eccles bestätigten diese Position bei einer Konferenz an der Harvard University: Man kann Netzwerkorganisationen nicht allein auf elektronischen Netzwerken aufbauen. Es geht mir hier vielmehr um die komplexen organisationalen und kommunikativen Prozesse. Der bisherigen Diskussion mangelt es - ihrer eigenen Einschätzung nach - sowohl an einer operativen, konsistenten Modellierung von Virtualisierungsstrategien als auch am Praxisbezug. Am Ende des dritten Kapitels steht deshalb ein komplexeres Modell, das zwischen vier Ebenen mit jeweils vielschichtigen Dimensionen der Virtualisierung unterscheidet. Anhand des Modells lässt sich der aktuelle und der angestrebte Virtualisierungsgrad in den jeweiligen Virtualisierungsdimensionen ableiten.Das sich anschließende vierte Kapitel setzt sich aus drei Teilbereichen zusammen. Auf der einen Seite werden konkrete Chancen der interorganisationalen Virtualisierung für KMUs aufgezeigt. Auf der ande. 88 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten Jahren hat sich der Wettbewerb in Industrien wie der Automobilzulieferindustrie drastisch verschärft. Im Zuge der Globalisierung der Märkte, also der Ausdehnung des Teilezukaufs auf die internationalen Beschaffungsmärkte, hat sich auch die Konkurrenz heimischer Zulieferer erweitert. Osteuropäische und asiatische Billiglohnländer schaffen mit ihren Angeboten einen starken Preisdruck. Zusätzlich stellt die Strategie des Single Sourcing die Zulieferer vor neue Anforderungen, da die meisten Hersteller langfristig bemüht sind, die Zahl ihrer Direktzulieferer stark einzuschränken. Die gelieferten Produkte müssen dadurch immer stärker Systemcharakter besitzen und weisen somit auch eine höhere Komplexität auf. Die zunehmende Produktvielfalt der Hersteller verringert andererseits die Stückzahlen der einzelnen Modelle und erhöht hiermit den relativen Entwicklungsaufwand pro Modell. Dieser Trend wird durch die Verkürzung der Produktlebenszyklen weiter verstärkt. Unternehmen, die im Zuliefermarkt wettbewerbsfähig bleiben wollen, müssen daher über breites Know-how verfügen und in der Lage sein, kostengünstig zu produzieren. Sie müssen flexibel auf die Anforderungen des Kunden reagieren und in kurzer Zeit Produkte mit hoher Qualität entwickeln können. Kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) fällt es zunehmend schwerer, diesen Anforderungen gerecht zu werden. Weder verfügen sie über das breite Know-how, das heute von einem Lieferanten umfangreicher Systeme erwartet wird, noch stehen ihnen die Finanzmittel zur Verfügung, um dem Kunden rund um die Welt zu folgen bzw. dort zu fertigen, wo die Produktionskosten niedrig sind. Mittelständische Zulieferunternehmen sind deshalb gut beraten, unter anderem Kooperationen mit anderen Mittelständlern einzugehen, um sich gegenseitig zu ergänzen. Eine in der Literatur derzeit vieldiskutierte Kooperationsform ist das Virtuelle Unternehmen. ?Die Idee dieser flexiblen Kooperationsform ist die überbetriebliche Verlagerung, Integration und Konzentration von Geschäftsprozessen der Kooperationspartner.? Gang der Untersuchung: Zunächst bedarf es meines Erachtens einer differenzierten Auseinandersetzung über die konkreten Ausgestaltungen des Virtuellen Unternehmens, sowie der Voraussetzungen. Der Begriff, die Merkmale und die Entstehungsgeschichte der Virtuellen Unternehmung, die im zweiten Kapitel erläutert werden, sind auch für die meisten Insider der Szene noch unbekannte [.].
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten Jahren hat sich der Wettbewerb in Industrien wie der Automobilzulieferindustrie drastisch verschärft. Im Zuge der Globalisierung der Märkte, also der Ausdehnung des Teilezukaufs auf die internationalen Beschaffungsmärkte, hat sich auch die Konkurrenz heimischer Zulieferer erweitert. Osteuropäische und asiatische Billiglohnländer schaffen mit ihren Angeboten einen starken Preisdruck. Zusätzlich stellt die Strategie des Single Sourcing die Zulieferer vor neue Anforderungen, da die meisten Hersteller langfristig bemüht sind, die Zahl ihrer Direktzulieferer stark einzuschränken. Die gelieferten Produkte müssen dadurch immer stärker Systemcharakter besitzen und weisen somit auch eine höhere Komplexität auf. Die zunehmende Produktvielfalt der Hersteller verringert andererseits die Stückzahlen der einzelnen Modelle und erhöht hiermit den relativen Entwicklungsaufwand pro Modell. Dieser Trend wird durch die Verkürzung der Produktlebenszyklen weiter verstärkt. Unternehmen, die im Zuliefermarkt wettbewerbsfähig bleiben wollen, müssen daher über breites Know-how verfügen und in der Lage sein, kostengünstig zu produzieren. Sie müssen flexibel auf die Anforderungen des Kunden reagieren und in kurzer Zeit Produkte mit hoher Qualität entwickeln können. Kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) fällt es zunehmend schwerer, diesen Anforderungen gerecht zu werden. Weder verfügen sie über das breite Know-how, das heute von einem Lieferanten umfangreicher Systeme erwartet wird, noch stehen ihnen die Finanzmittel zur Verfügung, um dem Kunden rund um die Welt zu folgen bzw. dort zu fertigen, wo die Produktionskosten niedrig sind. Mittelständische Zulieferunternehmen sind deshalb gut beraten, unter anderem Kooperationen mit anderen Mittelständlern einzugehen, um sich gegenseitig zu ergänzen. Eine in der Literatur derzeit vieldiskutierte Kooperationsform ist das Virtuelle Unternehmen. ?Die Idee dieser flexiblen Kooperationsform ist die überbetriebliche Verlagerung, Integration und Konzentration von Geschäftsprozessen der Kooperationspartner.? Gang der Untersuchung: Zunächst bedarf es meines Erachtens einer differenzierten Auseinandersetzung über die konkreten Ausgestaltungen des Virtuellen Unternehmens, sowie der Voraussetzungen. Der Begriff, die Merkmale und die Entstehungsgeschichte der Virtuellen Unternehmung, die im zweiten Kapitel erläutert werden, sind auch für die meisten Insider der Szene noch unbekannte [.] 88 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diploma Thesis from the year 2000 in the subject Law - Civil / Private / Trade / Anti Trust Law / Business Law, grade: 1,0, Technical University of Darmstadt (Rechts- und Wirtschaftswissenschaften), language: English, abstract: Inhaltsangabe:Abstract:This paper was written during my studies at Georgia State University, Atlanta in Fall 2000 in the context of an exchange program between Georgia State University and Technische Universität Darmstadt. Its subject is the new contract law in electronic commerce.The paper starts with an illustration of the situation of legal uncertainty prior to the establishment of a specific contract law in electronic commerce. Many laws governing contract formation were drafted before the existence of electronic messaging and did not adequately address the challenges of electronic transactions. Furthermore, electronic transactions were often hindered by the diversity of state laws. This situation was considered to place some severe legal obstacles to the development of electronic commerce.In 1997, President Clinton and Vice President Gore unveiled their Framework for Global Electronic Commerce. This issue defined the main goals for the future development of both domestic and global electronic commerce. The general objective was to establish a Uniform Commercial Code for this ascending sector of commerce in order to facilitate and enforce electronic transactions.The legislative efforts to achieve those goals recently resulted in two uniform acts, the Uniform Computer Information Transactions Act (UCITA) and the Uniform Electronic Transactions Act (UETA), and the federal Electronic Signatures in Global and National Commerce Act (E-sign Act).The paper deals with these new legislative approaches. Aside from the presentation of the scopes of the different acts the paper focuses on their fundamental principles and major provisions. Furthermore, it discusses the new enactments in the context of a selection of fundamental legal issues raised by electronic commerce.This discussion finally shows that, although there have been a number of serious endeavors to achieve the above mentioned goals by drafting several electronic commerce statutes, the recent enactments relating to contract law in electronic commerce are not able to achieve the goals set out in the Framework for Global Electronic Commerce. There still remain significant legal obstacles that prohibit electronic commerce from reaching its full potential.Zusammenfassung:Diese Arbeit wurde während meines Studienaufenthaltes an der Georgia State University, Atlanta im Herbstsemester 2000 im Rahmen eines Austauschprogramms zwischen der Georgia State University und der Technischen Universität Darmstadt geschrieben. Das Thema der Arbeit ist das neue Vertragsrecht in Electronic Commerce Transaktionen.Die Arbeit beginnt mit einer Schilderung der durch Rechtsunsicherheit geprägten Situation vor dem Vorhandensein eines speziellen E-commerce Vertragsrechtes. Viele Gesetze, die Vertragsangelegenheiten regelten, waren vor dem Beginn des elektronischen Zeitalters erstellt worden und waren aus diesem Grund den Anforderungen des elektronischen Geschäftsverkehrs nicht gewachsen. Des weiteren existierte eine Vielzahl an kontroversen Staatsgesetzen, die das Abschließen elektronischer Verträge zwischen Parteien aus unterschiedlichen Staaten problematisch machte. Diese Situation stellte ein Hindernis für die Entwicklung des Electronic Commerce dar.Im Jahre 1997 veröffentlichten Präsident Clinton und Vizepräsident Gore ihr Framework for Global Electronic Commerce . In diesem Dokument wurden die Hauptziele für die Entwicklung des nationalen und internationalen Electronic Commerce definiert. Die Grundidee sah die Erstellung eines Uniform Commercial Code für den elektronischen Geschäftsverkehr vor, der elektronische Transaktionen vereinfachen und die Gültigkeit von . 252 pp. Englisch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diploma Thesis from the year 2000 in the subject Engineering - Artificial Intelligence, grade: 1,0, Technical University of Berlin (Informatik, Neuronale Informationsverarbeitung), language: English, abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Die Untersuchung turbulenter Strömungen gewinnt immer mehr an Bedeutung. Aktuelle Einsatzgebiete sind die Aerodynamik, die Untersuchung von Strömungen in hydraulischen Systemen und die Analyse und Behandlung von Strömungen des menschlichen Blutgefäßsystems, einschließlich des Herzens. Probleme, die in solchen Systemen auftreten sind unter anderem:Kavitation; aufgrund zu hoher Drücke, kann diese zu Materialabtragung oder zum Platzen von Blutgefäßen führen.Zu hohe Drücke können durch starke Scherströmungen entstehen, z.B. an Schiffsschrauben oder Pumpen oder in Leitungen bei sehr hohen Strömungsgeschwindigkeiten.Totwassergebiete, die sich in Blutgefäßen in der Nähe von Wirbeln bilden, können zur Trombosenbildung führen.Die Untersuchung von Strömungen in Flüssigkeiten ist dabei einfacher als die Untersuchung von Gasen, da die Flüssigkeiten im Normalfall nahezu unkomprimierbar sind und so wesentlich Glattheitsbedingungen auf das Strömungsfeld angewendet werden können. Eine verlässliche Strömungsmesstechnik ist einerseits wichtig um Strömungen, für die heutzutage noch keine analytische Beschreibung möglich ist, untersuchen zu können, und andererseits um neugewonnene Theoretische Erkenntnisse mit praktisch ermittelten Messwerten belegen zu können. Die derzeitig zur Verfügung stehenden Messverfahren lassen sich in punktuelle, planare und räumliche Messverfahren unterteilen.Die bekanntesten punktuellen Verfahren sind die Hot Wire Anemometry (HWA) und die Laser Doppler Anemometry (LDA). Beide Verfahren lassen eine sehr genaue Messung der lokalen Geschwindigkeit zu. Ihr Hauptnachteil liegt in der nicht vorhandenen räumlichen Auflösung der Messung. So ist es mit diesen Verfahren nahezu unmöglich, instationäre Vorgänge zu untersuchen. Die Hot Wire Aneometry hat den weiteren Nachteil, dass durch den in die Strömung einzubringenden Draht, die Strömung selbst beeinflusst werden kann.Flächige Verfahren, die die gleichzeitige Messung innerhalb einer Ebene des Strömungsfeldes gestatte, beruhen meistens auf dem Verfahren, Aufnahmen von in das Strömungsfeld eingebrachten Partikeln oder Farbstoffen zu machen, die von einem Lichtschnitt beleuchtet werden. Die Farbstoffmethode dient jedoch hauptsächlich der qualitativen Sichtbarmachung von Strömungen, quantitative Aussagen lassen sich nur mit sehr hohem Aufwand realisieren. Bei den auf Partikeln basierenden Verfahren ( Particle Image Velocimetry , PIV) werden zwei oder auch mehr Aufnahmen in kurzen Zeitabständen gemacht. Aus der Verschiebung der Inhalte der beiden Aufnahmen zueinander können dann Rückschlüsse auf das lokale Strömungsfeld gewonnen werden. Für diese Meßverfahren ist es wichtig, dass die Hauptströmungsrichting innerhalb der Ebene des Lichtschnittes liegt. Da sonst keine eindeutige Zuordnung beider Aufnahmen zueinander möglich ist. Wird die Strömungsgeschwindigkeit nicht aus der Verschiebung von Bildbereichen berechnet, sondern aus der Verschiebung der Koordinaten einzelner Partikel, deren Koordinaten zuvor bestimmt werden müssen, so spricht man von Particle Tracking Velocimetry (PTV).Räumliche Verfahren befinden sich gerade am Beginn der Entwicklung, da die Messtechnik dafür sehr aufwendig ist. Die beiden zur Zeit bekanntesten räumlichen Verfahren nutzen stereoskopische und holographische Bildaufnahmetechniken, um Bilderserien von in das Strömungsfeld eingebrachten Partikeln zu machen. Die Auswertungsverfahren sind dabei sehr stark an die der planaren Verfahren angelehnt.In dieser Arbeit soll nun ein neues PTV Verfahren, der Particle Matching Algorithm vorgestellt werden, welches auf Methoden aus der. 96 pp. Englisch.
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Inhaltsangabe:Abstract:This paper was written during my studies at Georgia State University, Atlanta in Fall 2000 in the context of an exchange program between Georgia State University and Technische Universität Darmstadt. Its subject is the new contract law in electronic commerce.The paper starts with an illustration of the situation of legal uncertainty prior to the establishment of a specific contract law in electronic commerce. Many laws governing contract formation were drafted before the existence of electronic messaging and did not adequately address the challenges of electronic transactions. Furthermore, electronic transactions were often hindered by the diversity of state laws. This situation was considered to place some severe legal obstacles to the development of electronic commerce.In 1997, President Clinton and Vice President Gore unveiled their Framework for Global Electronic Commerce. This issue defined the main goals for the future development of both domestic and global electronic commerce. The general objective was to establish a Uniform Commercial Code for this ascending sector of commerce in order to facilitate and enforce electronic transactions.The legislative efforts to achieve those goals recently resulted in two uniform acts, the Uniform Computer Information Transactions Act (UCITA) and the Uniform Electronic Transactions Act (UETA), and the federal Electronic Signatures in Global and National Commerce Act (E-sign Act).The paper deals with these new legislative approaches. Aside from the presentation of the scopes of the different acts the paper focuses on their fundamental principles and major provisions. Furthermore, it discusses the new enactments in the context of a selection of fundamental legal issues raised by electronic commerce.This discussion finally shows that, although there have been a number of serious endeavors to achieve the above mentioned goals by drafting several electronic commerce statutes, the recent enactments relating to contract law in electronic commerce are not able to achieve the goals set out in the Framework for Global Electronic Commerce. There still remain significant legal obstacles that prohibit electronic commerce from reaching its full potential.Zusammenfassung:Diese Arbeit wurde während meines Studienaufenthaltes an der Georgia State University, Atlanta im Herbstsemester 2000 im Rahmen eines Austauschprogramms zwischen der Georgia State University und der Technischen [¿]Diplomica Verlag, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg 252 pp. Englisch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Inhaltsangabe:Problemstellung:Die Untersuchung turbulenter Strömungen gewinnt immer mehr an Bedeutung. Aktuelle Einsatzgebiete sind die Aerodynamik, die Untersuchung von Strömungen in hydraulischen Systemen und die Analyse und Behandlung von Strömungen des menschlichen Blutgefäßsystems, einschließlich des Herzens. Probleme, die in solchen Systemen auftreten sind unter anderem:Kavitation; aufgrund zu hoher Drücke, kann diese zu Materialabtragung oder zum Platzen von Blutgefäßen führen.Zu hohe Drücke können durch starke Scherströmungen entstehen, z.B. an Schiffsschrauben oder Pumpen oder in Leitungen bei sehr hohen Strömungsgeschwindigkeiten.Totwassergebiete, die sich in Blutgefäßen in der Nähe von Wirbeln bilden, können zur Trombosenbildung führen.Die Untersuchung von Strömungen in Flüssigkeiten ist dabei einfacher als die Untersuchung von Gasen, da die Flüssigkeiten im Normalfall nahezu unkomprimierbar sind und so wesentlich Glattheitsbedingungen auf das Strömungsfeld angewendet werden können. Eine verlässliche Strömungsmesstechnik ist einerseits wichtig um Strömungen, für die heutzutage noch keine analytische Beschreibung möglich ist, untersuchen zu können, und andererseits um neugewonnene Theoretische Erkenntnisse mit praktisch ermittelten Messwerten belegen zu können. Die derzeitig zur Verfügung stehenden Messverfahren lassen sich in punktuelle, planare und räumliche Messverfahren unterteilen.Die bekanntesten punktuellen Verfahren sind die Hot Wire Anemometry (HWA) und die Laser Doppler Anemometry (LDA). Beide Verfahren lassen eine sehr genaue Messung der lokalen Geschwindigkeit zu. Ihr Hauptnachteil liegt in der nicht vorhandenen räumlichen Auflösung der Messung. So ist es mit diesen Verfahren nahezu unmöglich, instationäre Vorgänge zu untersuchen. Die Hot Wire Aneometry hat den weiteren Nachteil, dass durch den in die Strömung einzubringenden Draht, die Strömung selbst beeinflusst werden kann.Flächige Verfahren, die die gleichzeitige Messung innerhalb einer Ebene des Strömungsfeldes gestatte, beruhen meistens auf dem Verfahren, Aufnahmen von in das Strömungsfeld eingebrachten Partikeln oder Farbstoffen zu machen, die von einem Lichtschnitt beleuchtet werden. Die Farbstoffmethode dient jedoch hauptsächlich der qualitativen Sichtbarmachung von Strömungen, quantitative Aussagen lassen sich nur mit sehr hohem Aufwand realisieren. Bei den auf Partikeln basierenden Verfahren ( Particle Image Velocimetry , PIV) werden zwei oder [¿]Diplomica Verlag, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg 96 pp. Englisch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Gegenstand dieser Arbeit ist es, zu untersuchen, inwieweit durch Kennzahlen und Kennzahlensysteme formulierte betriebswirtschaftliche Tatbestände mit Hilfe eines analyseorientierten mehrdimensionalen Datenbanksystems in einer Form abgebildet werden können, die sich an der Sichtweise des Managements auf entscheidungsrelevante Daten orientiert.Zunächst werden dazu betriebswirtschaftliche Kennzahlen und Kennzahlensysteme begrifflich abgegrenzt und klassifiziert. Nach einer kurzen Vorstellung vier verschiedener Kennzahlensysteme wird untersucht, welches von diesen am ehesten eine am Bedarf des Managers orientierte Informationsversorgung gewährleistet. Dieses dient als Grundlage für die spätere Umsetzung in einem entsprechenden mehrdimensionalen Datenbanksystem.Anschließend werden dazu die mehrdimensionalen Datenbanksysteme in den Zusammenhang der betrieblichen Informationssysteme eingeordnet und die ihnen zugrundeliegenden Datenstrukturen näher erläutert. Deren Relevanz in der praktischen Anwendung wird in den darauffolgenden Abschnitten betrachtet. Gegenstand der weiteren Untersuchung sind die Vorgehensweisen zur Erstellung eines Modells des wiederzugebenden Kennzahlensystems. Ein Vergleich verschiedener Ansätze führt zu der Auswahl eines Vorgehensmodells, das im weiteren Verlauf der Arbeit angewendet wird.Darauf aufbauend erfolgt die Verknüpfung des betriebswirtschaftlichen und DV-technischen Teils. Dabei wird anhand der ausgewählten Vorgehensweise ein Modell des zugrundeliegenden Kennzahlensystems erstellt, das mit Hilfe der zuvor diskutierten Beschreibungsmittel dargestellt wird.Der Erstellung des Modells folgt dessen Implementierung im zur Verfügung stehenden OLAP-Tool (Hyperion Essbase 5.0.2). Dessen für diese Arbeit relevante Komponenten und deren Benutzungsoberflächen werden vorgestellt und kritisch bewertet. Im Anschluss daran wird untersucht, inwieweit die vorher nur theoretisch analysierten Datenstrukturen tatsächlich umgesetzt werden können. Probleme und Lösungen sowie Möglichkeiten und Grenzen des Werkzeuges werden ebenfalls diskutiert.Eine Zusammenfassung mit Ausblicken beendet die Arbeit. Ein Anhang gibt einen zusätzlichen Einblick in die Art der werkzeugspezifischen Präsentation des Kennzahlensystems - einerseits aus der Perspektive des Datenbankadministrators in Form des implementierten logischen Datenmodells - andererseits aus Anwendersicht in Form des mit Daten bestückten Kennzahlensystems.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbstractInhaltsverzeichnisIIITabellenverzeichnisVIIAbbi ldungsverzeichnisVIIIAbkürzungsverzeichnisX1.Einleitung12.Da rstellung betriebswirtschaftlicher Tatbestände mit Hilfe von Kennzahlen und Kennzahlensystemen32.1Betriebswirtschaftliche Tatbestände32.2Kennzahlen62.2.1Einordnung und Klassifikation72.2.2Kennzahlen in der Betriebswirtschaft92.2.3Aufgaben, Ziele und Grenzen112.3Kennzahlensysteme132.3.1Begriff des Kennzahlensystems132.3.2Aufgaben und Anforderungen aus Sicht der Betriebswirtschaftslehre142.3.3Kennzahlensysteme in der Praxis162.3.3.1DuPont-Kennzahlensystem162.3.3.2Kennzahlensyst em des Zentralverbandes der elektrotechnischen Industrie (ZVEI)182.3.3.3Das RL-Kennzahlensystem202.3.3.4Balanced Scorecard212.3.4Auswahl eines Kennzahlensystems zur Modellierung242.4Kritische Würdigung273.Modelle und Modellierungsmethoden für mehrdimensionale analyseorientierte Datenbanksysteme293.1Analyseorientierte Informationssysteme - ein Überblick293.1.1Betriebliche Informationssysteme303.1.2Datenbanksysteme im Kontext betrieb. 164 pp. Deutsch.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Universität Passau (Betriebswirtschaftslehre), Veranstaltung: Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Absatzwirtschaft und Handel, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Eine der wichtigsten Aufgaben im Handel ist die Aufteilung der knappen Regal- und Verkaufsflächen auf die Vielzahl der konkurrierenden Produkte. Nicht selten haben große Supermärkte aus über 60000 verschiedenen Artikeln zu wählen, von denen sie auf Tagesbasis ca. 45000 führen. Die meisten Handelsbetriebe haben zudem .einen bestimmten Anteil ihrer Verkaufsfläche, wenn nicht sogar den größten Anteil, SB-Präsentationen gewidmet. Die SB-Präsentationen schaffen einen Kaufrahmen, in dem die Produkte und Marken eigenständig die Nachfrage der Kunden stimulieren müssen ohne die Empfehlungen und Aufmunterungen des Verkaufspersonals. Dabei ist es für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens nicht nur entscheidend, das Sortiment möglichst nah an den Wünschen der Kunden auszurichten, sondern auch durch geschickte Platzierung und Gewichtung der Waren die Manipulationsmöglichkeiten beim Kaufentscheid der Kunden zu nutzen.Das betriebswirtschaftliche Entscheidungsfeld, das sich mit diesen Aspekten auseinandersetzt, stellt das Thema dieser Arbeit dar.Ziel dieser Arbeit ist es v.a., einen Überblick darüber zu geben, welche Einflussgrößen die optimale Allokation der Artikel bestimmen und wie sich diese in unterschiedlichen Regaloptimierungsmethoden niederschlagen. Der Fokus liegt dabei auf der quantitativen Betrachtung, da optisch-qualitative Aspekte zu umfassend für den Rahmen dieser Arbeit wären und zudem dem Zeitgeist unterliegen und nur schwer branchenübergreifend zu verallgemeinern sind.Die Ausführungen dieser Arbeit zielen besonders auf den SB-Handel mit Regalpräsentation ab. Dennoch sind die meisten Gesichtspunkte auch auf andere Segmente des Handels übertragbar.Gang der Untersuchung:Im folgenden Kapitel werden alle Grundlagen und Einflussgrößen erläutert, die wesentlich für die Regaloptimierung sind und in den Optimierungsmodellen häufig wiederkehren. Kapitel drei bildet mit einer kritischen Darstellung unterschiedlicher Regaloptimierungsmethoden den Schwerpunkt der Arbeit. Anschließend beschäftigt sich Kapitel vier mit ausgewählten Problemen in der Praxis, bevor Kapitel fünf die Besonderheiten darstellt, die bei der Optimierung ganzer Verkaufsflächen im Gegensatz zu einzelnen Regalen zu beachten sind. Eine Zusammenfassung mit Schlussfolgerungen schließt die Arbeit ab.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:GliederungIAbkürzungsverzeichnisIIIAbbildungsverzeichni sVTabellenverzeichnisVI1. Kapitel : Einführung11.1Einleitung11.2Begriffserläuterungen11.3Ziel und Aufbau dieser Arbeit32. Kapitel : Grundlagen und Einflußgrößen42.1Grundlagen der Regaloptimierung42.2Kontaktleistung und Flächenelastizität72.3Produktbeziehungen und Kreuzelastizitäten122.4Präferenzen und Loyalitäten142.5Präsenzlücken und Substitutionsverhalten162.6Positionierung193. Kapitel : Methoden der Regaloptimierung243.1Kommerzielle Software und Praxisregeln253.2Optimierungsmodelle303.2.1Basismodell nach Barth313.2.2Modell nach Corstjens und Doyle333.2.3Modell SH.A.R.P. nach Bultez und Naert383.2.4Dynamischer Programmierungsansatz nach Zufryden443.2.5Heuristisches Sortiments- und Allokationsmodell473.2.6Bestandsoptimierendes Modell nach Urban573.2.7Modell mit Positionsberücksichtigung673.2.8Dynamisches Modell nach Corstjens und Doyle714. Kapitel : Regaloptimierungsprobleme in der Praxis764.1Probleme bei der Umsetzung von Allokationsempfehlungen764.2Einfluss der Herste. 124 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1994 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Beuth Hochschule für Technik Berlin (Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Kleiner werdende Rationalisierungspotentiale in der Fertigung veranlassen viele Unternehmen dazu, den in Verwaltungsbereichen vermuteten Qualitäts- und Kostenreserven stärkere Aufmerksamkeit zu widmen. In dieser Arbeit werden sechs Konzepte zur Kosten- und Qualitätsverbesserung in Bezug auf ihre Tauglichkeit in Verwaltungsbereichen hin analysiert.Im ersten Abschnitt wird der Begriff Qualität definiert und ihre Bedeutung in der heutigen Unternehmensumwelt beschrieben. Der von Qualität ausgehende Nutzen und die qualitätsbezogenen Kosten werden analysiert.Daran anschließend wird die Bedeutung der Verwaltungstätigkeiten für die Funktionsfähigkeit des Unternehmens untersucht. Anhand der historischen Entwicklung werden Ursachen für die heutige Situation der Verwaltungsbereiche dargelegt. Im Kapitel 3.3 wird die traditionelle Vorgehensweise für die Budgetermittlung in Verwaltungsbereichen und die sich daraus ergebenden Schwächen bei der Planung und Kontrolle der Kostenstrukturen kritisch betrachtet. Zum Schluss des Abschnitts wird die Bedeutung der Verwaltung im Hinblick auf die Qualität des Gesamtunternehmens dargestellt.Die im Kapitel 4 der Arbeit beschriebenen und analysierten Konzepte werden nach selbstgelenkten und fremdgelenkten Methoden unterschieden. Als Beispiel für selbstgelenkte und gruppenbasierte Methoden werden Qualitätszirkel-Konzepte und die Organisationsentwicklung vorgestellt. Im Rahmen der Betrachtung von fremdgelenkten Ansätzen werden vier Konzepte analysiert. Die Gemeinkostenwertanalyse wird als Beispiel für eine Methode zur Verbesserung des Kostenniveaus in Verwaltungsbereichen vorgestellt. Mit dem anschließend betrachteten Zero Base Budgeting liegt ein Ansatz vor, bei dem neben der Kostensenkung auch eine strategiegerechte Umverteilung der Mittel angestrebt wird. Das nachfolgend beschriebene Prozessmanagement soll die dauerhafte Sicherstellung von Qualität und Kosten über eine zielorientierte Ausrichtung der Ablauforganisation ermöglichen. Als letztes Konzept werden Qualitätssicherungssysteme betrachtet. Bei diesen liegt der Schwerpunkt auf der systematischen Schaffung und Sicherung von qualitätsfördernden Strukturen. Am Ende des vierten Kapitels werden die wesentlichen Unterschiede zwischen selbstgelenkten und fremdgelenkten Konzepten herausgearbeitet.Anschließend werden die vorgestellten Konzepte einander gegenübergestellt und auf ihre Tauglichkeit zur Verbesserung der Qualität und der Kostensituation bewertet.Den Abschluss der Arbeit bilden eine Zusammenfassung und ein Ausblick auf zukünftig zu erwartende Entwicklungen im Hinblick auf die Bedeutung der Qualität und Kosten von Verwaltungsbereichen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung12.Qualität als Erfolgsfaktor32.1Nutzen von Qualität62.2Kosten von Qualität83.Die Verwaltung - Ein Teil des Unternehmens123.1Heutige Kostensituation der Verwaltungsbereiche143.2Entwicklung der Verwaltungsbereiche163.3Schwächen konventioneller Budgetierung in Verwaltungsbereichen213.4Beitrag der Verwaltung zur Unternahmensqualität244.Verschiedene Methoden zur Verbesserung von Kosten und Qualität264.1Selbstgelenkte Konzepte264.1.1Qualitätszirkel264.1.1.1Geschichte und Verbreitung284.1.1.2Aufbau- und Ablauforganisation294.1.1.3Bewertung314.1.1.4Qualitätszirkel im Verwaltungsbereich344.1.2Organisationsentwicklung384.1.2.1Abgrenzung394.1.2.2Bestandteile eines OE-Programms404.1.2.3Beispiel für den praktischen Einsatz434.1.2.4Bewertung444.2Fremdgelenkte Konzep. 128 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Magisterarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Universität zu Köln (Philosophische Fakultät, Musikwissenschaftliches), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung: Lebende Bilder gehörten zu den Vergnügen des 19. Jahrhunderts. Man ahmte ein Gemälde nach, das meistens sehr bekannt war und vor einer Dekoration von Personen aus Fleisch und Blut dargestellt wurde. Die Akteure mussten in ihren Posen wie erstarrt stehen: Sobald sie sich bewegten, verflog der Zauber des lebenden Bildes - oft dauerte das Spektakel gerade mal eine Minute.Nachdem Goethe durch seine Italienische Reise und die Wahlverwandtschaften auf dieses Phänomen aufmerksam gemacht hatte und lebende Bilder auf dem Wiener Kongress zum Unterhaltungsprogramm des versammelten europäischen Adels gehörten, etablierte sich das Tableau vivant, wie diese Attraktion auch genannt wurde, vor allem in den europäischen Kunstmetropolen, so in Düsseldorf, das ein bedeutendes Zentrum der lebenden Bilder im deutschsprachigen Raum wurde. Lebende Bilder waren in Düsseldorf fester Bestandteil des kulturellen Lebens.Die Veranstaltungen der Künstler des KVM (Künstler-Verein Malkasten) stehen im Mittelpunkt der Arbeit - und natürlich die Musik, die selbstverständlicher Bestandteil der Aufführungen war. Es war nicht nur üblich, lebende Bilder mit Musik einzuleiten oder sie von Musik begleiten zu lassen - Musik war für das lebende Bild nahezu unverzichtbar, was mit dieser Arbeit nachgewiesen wird.Der Arbeit liegen zahlreiche Quellen zugrunde, die es ermöglichen, Aussagen zu treffen, welche über eine exemplarische Betrachtung hinausgehen. Der Hauptuntersuchungszeitraum erstreckt sich von 1848 bis 1933, ein umfangreicher dreiteiliger Anhang dokumentiert die bisher in diesem Zeitraum ermittelbaren Aufführungen, die jeweils gestellten Bilder und die dazu gespielte Musik und bemerkenswerte Umstände.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Einleitung11.Definition des lebenden Bildes52.Düsseldorf und das lebende Bild - die Entstehung und Etablierung des Tableau vivant72.1Die Affinität der Malerschule zum lebenden Bild: Malerei als Reflex der lokalen Gegebenheiten72.2Der Erfolg der Düsseldorfer Malerschule: berühmte und bekannte Gemälde als Grundlage für lebende Bilder112.3Die mediceische Periode von Düsseldorf 152.4Der Künstler-Verein Malkasten (KVM) und seine Veranstaltungen163.Das lebende Bild und seine Erscheinungs- und Veranstaltungsformen in Düsseldorf183.1Die verschiedenen Erscheinungs- und Veranstaltungsformen183.1.1Freie Formen und ihr Erscheinen in verschiedenen Veranstaltungstypen183.1.2Formen im Sinne der Definition und ihr Erscheinen in verschiedenen Veranstaltungstypen213.2Das lebende Bild als eigenständige Veranstaltungsform233.2.1Die Modalitäten der eigenständigen Veranstaltungen233.2.2Der Stellenwert der eigenständigen Veranstaltungen263.3Die Vorlagen der lebenden Bilder in Düsseldorf294. Mächtiger hatte nie die Musik gewirkt, als hier im Verein mit der bildenden Kunst. Das lebende Bild und Musik334.1Bild und Musik - das Tableau vivant und die Verbindung der Künste334.2 damit Dichter u. Componist davon Kenntnis nehmen können - Die Auswahl der Musik zu lebenden Bildern374.3Die Bedeutung, Funktion und Wirkung der Musik zu lebenden Bildern424.3.1Die strukturierende Funktion und Wirkung der Musik424.3.2Die Verzeitlichung des lebenden Bildes434.3.3 Unsichtbare Musik : Die Wirkung der Musik zu lebenden Bildern454.3.4Die erklärende Funktion der Musik474.4Die Düsseldorfer Musikdirektoren und das lebende Bild494.4.1Felix Mendelssohn Bartholdy (1833-1835)494.4.2Julius Rietz (1835-1847)514.4.3Ferdinand Hiller (1847-1850)524.4.4Robert Sc. 180 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Psychologie - Allgemeine Psychologie, Note: 1,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Psychologie, Psychologisches), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Gegenstand dieser Arbeit ist der Einfluß von Persönlichkeitsmerkmalen, und die akute Wirkung geringer Alkoholmengen auf die Reaktionssicherheit. In der Untersuchung wurde mit Blutalkoholkonzentrationen von 0,0, 0,4 und 0,6 Promille gearbeitet, also unterhalb der in vielen Ländern geltenden Grenze für die Fahruntüchtigkeit.Grundlage der Arbeit sind Ergebnisse aus Studien in der Persönlichkeitspsychologie, die belegen, daß sich Persönlichkeitsmerkmale in unterschiedlichen Reaktionsleistungen widerspiegeln. Untersucht wurde die Hypothese, daß es eher einen Einfluß der Persönlichkeitsausprägungen Extraversion, Neurotizismus, Psychotizismus und Sensation-Seeking auf Reaktionsleistungen gibt, als einen Einfluß durch die Wirkung geringer Mengen Alkohol. Es zeigte sich, daß Alkohol schon bei 0,4 Promille eine beeinträchtigende Wirkung hat, wenn auch die Unterschiede zwischen den Gruppen nicht signifikant wurden. Zugleich zeigte sich, daß niedrige Neurotizismus- und Sensation-Seeking-Werte, sowie höhere Extraversions- und Psychotizismuswerte mit schnelleren Reaktions- und Inspectiontimezeiten einhergehen. Als Gesamteinfluß wurden diese Faktoren zwar nicht signifikant, dafür aber in Form von signifikanten Haupteffekten und Wechselwirkungen, die in diese Richtung gehen. Außerdem deutet sich - auf deskriptiver Ebene - ein Zusammenhang von niedrigen Neurotizismuswerten und höheren Psychotizismuswerten mit Unfällen, Führerscheinentzug und Kraftfahrzeuggebrauch nach Alkoholgenuß an.Der größere Rahmen, in den die Arbeit eingebettet ist, ist das Thema Verkehrssicherheit. Reaktionssicherheit spielt hier eine wichtige Rolle, deshalb war es interessant zu untersuchen, von welchen Faktoren die Reaktionssicherheit beeinflußt wird.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Zusammenfassung4Persönl ichkeit und Alkohol Einfluß auf die Reaktionssicherheit51.Effekte des Alkohols51.1Die Wirkung des Alkohols auf den Organismus61.1.1Zur Aufnahme von Alkohol in die Blutbahn61.1.2Erleben und Verhalten unter Alkohol71.2Die Wirkung des Alkohols auf das Leistungsvermögen81.2.1Leistungsverhalten91.2.2Die tatsächlichen Leistungseinbußen101.2.3Wirkungsmodifizierende Faktoren151.2.4Die relative Anspannungssteigerung (RAS)161.2.5Besondere Einflüsse auf Aufnahme, Verteilung und Abbau von Alkohol171.3Berechnung der Alkoholkonzentration191.3.1Die Alkoholkonzentration im Blut201.3.1.1Resorption211.3.1.2Elimination221.3.2Die Alkoholkonzentration im Atem242.Alkohol im Straßenverkehr252.1Alkoholfahrten262.1.1Direkte und indirekte Methoden der Risikoanalyse292.1.2Zur Grand Rapids Studie292.1.3Die Alkoholisierungsraten 1964 und 1994 im Vergleich312.1.4Modifikation des Verursacherrisikos342.2Dunkelziffer der Alkoholfahrten362.2.1Wissen und Einstellungen zu Alkohol am Steuer372.2.2Erfolge präventiver Maßnahmen432.3Veränderung der fahrerischen Leistung442.4Verkehrsrecht452.4.1Voraussetzung für die Eignung zur Fahrerlaubnis462.4.2Rückfallquoten von Alkoholtätern492.4.3Prognosekriterien503.Persönlichkeit513.1Zu den verschiedenen Persönlichkeitsdimensionen513.1.1Neurotizismus versus Stabilität543.1.2Extraversion versus Introversion553.1.3Psychotizismus versus Realismus553.1.4Impulsivität und Sensation-Seeking563.1.5Psychometrische Erfassung der Persönlichkeitsfaktoren593.2Persönlichkeit und Alkohol603.3Persönlichkeit und Reaktionssicherheit624.Die Untersuchung654.1R. 156 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware 168 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,2, Fachhochschule Ludwigsburg Hochschule für öffentliche Verwaltung (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Immer häufiger findet man Zeitungsartikel über Bürgerbefragungen, Bürgerumfragen und Kundenorientierung. Zahlreiche Städte und Gemeinden führen Bürgerbefragungen durch. Die Verwaltungen greifen hiermit ein Instrumentarium auf, welches in der Privatwirtschaft schon seit längerer Zeit zur Messung der Kundenzufriedenheit dient. Viele Kommunen durchlaufen momentan diesen Verwaltungsmodernisierungsprozess. Gerade in Zeiten bei denen die Haushaltsmittel der Kommunen knapper werden, gewinnen Ergebnisse aus Bürgerbefragungen zunehmend an Bedeutung. Sie werden zu Kontrollinstrumenten des kommunalen Haushaltes und sind für eine effektive Verwaltungssteuerung unverzichtbar. Bürgerbefragungen sind ein Teil der Kundenorientierung, diese sind wiederum ein Bestandteil des Qualitätsmanagements.Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Methodik von Bürgerbefragungen und gibt gleichzeitig eine Hilfestellung bei deren Durchführung. Zahlreiche Beispiel aus der Praxis zeigen auf was beachtet werden muss und was zu vermeiden ist.Durch die Politik und die Verwaltung werden Qualitätsstandards festgelegt. Das Amt oder der Fachbereich erbringt die Qualität. Diese Leistungen können objektiv und subjektiv gemessen werden, wie zum Beispiel die Bearbeitungsdauer einer Baugenehmigung, Anzahl der Widersprüche oder die Wartezeiten. Doch wie eine Wartezeit von 5 Minuten von den Bürgern empfunden wird, ob diese zu lang, angemessen oder zu kurz ist, kann mit objektiven Kriterien nicht genau beurteilt werden. Ebenso sind auch nicht alle festgelegten Qualitätsstandards objektiv messbar, vor allem nicht die Verhaltensweisen der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und auch die Beratungsleistungen gegenüber dem Bürger.Für das Empfinden, also die persönlichen Gefühle und Interessen, benötigen wir subjektive Messkriterien. Es kommt hierbei auf die Wirkung, das Outcome an. Die Verwaltungen nutzen Befragungen, um zum einen die Erwartungen der Bürger/Innen an das Leistungsspektrum der Verwaltungen abzugreifen, zum anderen, um eben dieses Leistungsspektrum einer kritischen Bewertung durch die Bürger/Innen zu unterziehen. Auch die Städte Biberach, Böblingen, Fellbach, Heilbronn und Ludwigsburg haben eine Bürgerbefragung durchgeführt. In meiner Diplomarbeit verwende ich die Städte Biberach, Böblingen, Fellbach und Heilbronn vertieft als Beispiele. Die Stadt Ludwigsburg wird nur auszugsweise erwähnt, da diese als einzige der fünf Städte 1993 einen interkommunalen Leistungsvergleich im Rahmen des Pilotprojekts der Bertelsmann Stiftung angestrebt hat.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:EINLEITUNG11.BÜRGERBEFRAGUNG EN31.1Begriffliche Abgrenzung zwischen Bürgerbefragungen und Kundenbefragungen31.1.1Allgemeine Bürgerbefragungen31.1.2Kundenbefragungen41.1.2.1Allgemeine Kundenbefragungen41.1.2.2Spezielle Kundenbefragungen in einem Bereich41.2Gründe weshalb Bürgerbefragungen durchgeführt werden71.3Zielsetzungen beiBürgerbefragungen71.4Befragungsanlässe bei Bürgerbefragungen81.5Unterschiede zwischen Bürger und Kunde82.VORBEREITUNG DER BÜRGERBEFRAGUNG.102.1Zieldefinition102.2Träger der Befragungen122.2.1Durchführung der Befragung durch die Verwaltung132.2.2Durchführung der Befragung durch externen Berater132.2.3Durchführung der Befragung in Kooperation142.3Zeitpunkt der Befragung152.4Beteiligte bei der Befragung162.5Die Form der Arbeitsorganisation162.6Merkmalsarten bei einer Bürgerbefragung162.7Untersuchungsarten172.7.1Primäruntersuchung172.7.2S ekundärstatistische Untersuchung172.7.3Die Grundgesamtheit1. 116 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Hochschule für angewandte Wissenschaften München (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Ziel dieser Diplomarbeit ist es, praxisrelevant die Möglichkeiten im Bereich der Marketingkooperation für kleine und mittelständische Unternehmen aufzuzeigen, die nach Südostasien expandieren möchten. Die Kooperationen zwischen mittelständischen Unternehmen werden hier als Option zur Markterschließung in Südostasien untersucht. Die Kooperation erfolgt sowohl zwischen den KMU`s untereinander, um Markteintrittsbarrieren leichter zu überwinden und um Kosten zu sparen als auch mit den asiatischen Unternehmen. Zielgruppe dieser Arbeit sind kleine und mittlere deutsche Unternehmen, die schon internationalisiert sind oder in der Zukunft den Sprung in die Internationalität planen.Die Abgrenzung der mittelständischen Unternehmen erfolgt nach quantitativen Faktoren, hier über Mitarbeiterzahl und Umsatz. Kleine und mittelständische Unternehmen haben i.d.R. 1-499 Mitarbeiter und einen Umsatz von DM 1-100 Millionen pro Jahr.Innerhalb des südostasiatischen Gebietes werden die NIC s - Südkorea, Taiwan, Hongkong und Singapur; die ASEAN-Staaten - Indonesien, Thailand, Brunei, die Philippinen, Vietnam und Malaysia, sowie China genauer betrachtet. Da der japanische Markt nach wie vor aufgrund seiner historischen Entwicklung eine Sonderstellung einnimmt, soll er hier nicht näher untersucht werden.Der Konsumgütermarkt wird ebenfalls vernachlässigt, da das Kauf- und Verbrauchsverhalten nur indirekt Einfluss auf die Energienachfrage und somit auf den Investitionsgütermarkt ausüben.Die Bundesrepublik Deutschland ist eines der größten Exportländer der Welt und in hohem Maße von ihren Auslandsaktivitäten abhängig. Die deutsche Wirtschaft erfährt dadurch eine zunehmende Internationalisierung der Unternehmensaktivitäten im Rahmen des fortschreitenden weltweiten Prozesses der Arbeitsteilung. Die rationelle, systematische Erkundung und die Selektion von Auslandsmärkten sowie die Auswahl der geeigneten Erschließungs- und Bearbeitungsstrategien erfordern wichtige Entscheidungen bei international tätigen Unternehmen. Diese setzen allerdings die Verfügbarkeit von Informationen über Marktbesonderheiten, mögliche Kooperationsformen und geeignete Marketingstrategien im Zielland voraus. Die Entwicklung der unternehmerischen Praxis zeigt, dass die Bedeutung der strategischen Zusammenarbeit (Kooperation) in den letzten Jahren stark gewachsen ist.Im Rahmen veränderter Wettbewerbsstrukturen, turbulenter Umweltentwicklungen und zunehmenden Globalisierungstendenzen ist es notwendig, traditionelle Unternehmensstrukturen zu überdenken und Bereitschaft zu firmenübergreifender Zusammenarbeit zu zeigen.Gang der Untersuchung:Im ersten Teil wird der südostasiatische Wirtschaftsraum im Hinblick auf Wirtschaftsstruktur, Wirtschaftswachstum, Chancen und Risiken sowie bestehende Wettbewerbsverhältnisse betrachtet. Aufgrund der Vielzahl der Länder und der Komplexität der Ausführungen wird der Markt strukturiert und die einzelnen Länder zu Regionen mit ähnlichen oder gleichen Merkmalen zusammengefasst: Hongkong, Südkorea, Taiwan zu den NICs; Brunei, Indonesien, Malaysia, Philippinen, Singapur, Thailand, Vietnam zu den ASEAN-Staaten und als dritte Region die VR China.Der zweite Teil der Arbeit analysiert Situation der mittelständischen Unternehmen in Deutschland unter dem Gesichtspunkt einer zunehmend vernetzten Weltwirtschaft und der Globalisierung der Märkte.Es werden mögliche Ausprägungen der Kooperationen beschrieben und die prinzipiellen Phasen des Kooperationsprozesses.Die Fallstudie bildet den dritten Teil der Arbeit. Hier werden in einem Beispiel Möglichkeiten und Grenzen der. 140 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,3, Georg-August-Universität Göttingen (unbekannt, Georg-Elias-Müller-Institut für Psychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Der Verbraucher bzw. Nachfrager sieht sich nicht nur auf dem Markt für Konsumgüter einer großen Auswahl gegenüber, sondern auch im Dienstleistungssektor, und hier im Zusammenhang mit dem in der Öffentlichkeit verstärkt diskutierten und zu beobachtendem Übergang in die Dienstleistungsgesellschaft immer mehr. Diese breite Auswahl stellt aber nicht nur für den Konsumenten, sondern mindestens in demselben Maße für die Anbieter ein Problem und eine Herausforderung dar. Dieser muß sich mit seinem Angebot nun so von dem der Konkurrenten abheben, daß dem potentiellen Kunden die Wahl in seinem Sinne erleichtert wird. Mit dieser Arbeit soll, am Beispiel eines Reiseveranstalters, ein möglicher Weg aufgezeigt werden, bei dem besonders die Konstrukte Einstellung und Vertrauen im Blickpunkt stehen.Aus Sicht der Anbieter ist dabei der relevante Absatzmarkt von Bedeutung Interesse, d.h. der Teil des Gesamtmarktes, auf dem sich das Unternehmen im Wettbewerb befindet und auf dem die Erzeugnisse der Wettbewerber vom Nachfrager als austauschbar betrachtet werden.Die Tatsache, daß es sich bei (den beispielhaft betrachteten) Reiseveranstaltern um Dienstleistungsunternehmen handelt, macht es für den Kunden nicht leichter, sich für ein Angebot zu entscheiden. Dies liegt in erster Linie daran, daß es sich um eine abstrakte, immaterielle Leistung handelt, deren Qualität vor dem Erwerb nicht zu beurteilen ist. Dazu besteht auch noch eine Abhängigkeit vom Dienstleister. Auf der anderen Seite erhöht diese Tatsache aber auch für den Reiseveranstalter die Schwierigkeit, sich mit seinem Produkt von dem der Konkurrenz abzugrenzen. Um seine Unsicherheit zu reduzieren, sucht der potentielle Kunde daher nach Zeichen oder Hinweisen, die ihm bei der Beurteilung der Qualität der Dienstleistung helfen sollen. Im Falle des Reiseveranstalters könnte der potentielle Kunde diese Rückschlüsse u.a. aus einzelnen Elementen wie dem Personal, der Ausstattung, Informationsbroschüren oder dem Namen ziehen.Weiterhin ist auf diesem Markt sowohl für den potentiellen Kunden als auch für den Anbieter eine völlige Markttransparenz, d.h. vollständige Marktübersicht und Markteinsicht, eigentlich nicht herzustellen. Dies nicht zuletzt deshalb, weil die Zahl der Anbieter deutlich zugenommen hat und dadurch deren Leistungsangebote immer unübersichtlicher werden. Auch benötigen eventuelle Anpassungen an veränderte Marktkonstellationen eine gewisse Zeit. Weil ebenfalls nicht davon auszugehen ist, daß auf der Seite der Kunden keinerlei sachliche oder persönliche Präferenzen bestehen, bewegt sich dieser Dienstleister auf einem unvollkommenen Markt, der zudem auch noch eine Wandlung von einem typischen Verkäufermarkt zu einem von den Nachfragern bestimmten Markt erfahren hat.In Anbetracht der beschriebenen Marktgegebenheiten ergeben sich für den Reiseveranstalter zwei Aufgabengebiete. Auf der einen Seite möchte er sich die Präferenzen bereits gewonnener Kunden erhalten und nach Möglichkeit verstärken. Auf der anderen Seite will er neue Kunden gewinnen. Dabei handelt es sich einmal um potentielle Kunden, die noch keine eindeutigen Präferenzen entwickelt haben. Zum anderen will er Kunden der Konkurrenz für sich gewinnen, also deren Präferenzen zu seinen Gunsten verändern. Das Interesse dieser Arbeit soll nun dem zweiten Aspekt, dem Gewinnen neuer Kunden, gelten.Dabei besteht der Begriff des Kunden für den Reiseveranstalter aus zwei Komponenten. Es handelt sich hier einmal um den Konsumenten bzw. Verbraucher, der eine angebotene Leistung, eine Reise, erwerben bzw. buchen soll. Zum anderen beinhaltet der Begriff den Reisevermittler, das Reisebüro, das dem Konsumente. 96 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Universität Bayreuth (Rechts- und Wirtschaftswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die in der Arbeit vermittelten Inhalte erlauben dem Leser ein exaktes Verständnis der Vorgänge im Unternehmensalltag, die Veränderungsvorhaben scheitern und Führungskräfte verzweifeln lassen. Dieses Verständnis basiert im wesentlichen auf psychologischen und soziologischen Erkenntnissen, die in der Betriebswirtschaftslehre bislang weitgehend unberücksichtigt blieben und erst langsam - aber zunehmend - die entsprechende Beachtung finden. Mit diesen Erkenntnissen und den daraus entwickelten Lösungsansätzen ist es möglich, die Veränderungsmöglichkeiten und -grenzen in einer gegebenen Situation einzuschätzen und zielorientiert zu nutzen.In der Arbeit werden zunächst die Ursachen der zahlreichen Probleme erläutert, die Veränderungsvorhaben in Unternehmen mit sich bringen. Aufbauend auf dem Verständnis der Problemursachen werden Lösungsansätze entwickelt, die erfolgreiche Veränderungsmaßnahmen ermöglichen helfen. Da es in der Unternehmenspraxis nicht genügt, nur bestimmte Ausschnitte der Schwierigkeiten bei Veränderungsvorhaben zu verstehen und zu lösen, wird in dieser Arbeit eine ganzheitliche Betrachtung der Problemursachen und Lösungsansätze vorgenommen.Gang der Untersuchung:Es wird in allen Kapiteln der Arbeit großer Wert auf wissenschaftlich sauberes Arbeiten gelegt, so daß die Ergebnisse für den interessierten Leser einfach nachvollziehbar sind. Gleichzeitig steht die leichte Verständlichkeit der Inhalte im Mittelpunkt, was durch ein klares Konzept, anschauliche Abbildungen, die Zusammenfassung wesentlicher Inhalte am Ende eines jeden Kapitels, eine flüssige Schreibweise sowie durch den weitestmöglichen Verzicht auf Fremdwörter bzw. unnötige Fachbegriffe erreicht wird. Die wenigen in der Originalfassung vorhandenen Mängel, die in der Bewertung zur Abstufung um eine Teilnote auf die Note 1,3 führten, sind in der hier vorliegenden Fassung beseitigt.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Verzeichnis der Abbildungen und TabellenIV1.Zielsetzung und Aufbau der Arbeit12.Grundlagen22.1Trägheitsverständnis22.2Inhalte und Analysebereiche im Rahmen von Trägheit52.2.1Menschliches Handeln52.2.2Unternehmensbestandteile62.3Trägheitsursachen83.NIC HT KÖNNEN als Trägheitsursache93.1Mangelnde Erkenntnisfähigkeit103.2Mangelnde Veränderungsfähigkeit153.2.1Beharrungstendenz des kognitiven Systems153.2.2Zeitbedarf von Veränderungen173.2.3Stabilität menschlicher Eigenschaften203.3Zwischenergebnis244.NICHT WOLLEN als Trägheitsursache254.1Bedrohte Motive und Bedürfnisse274.1.1Machtmotiv274.1.2Kontrollmotiv294.1.3Status und Position314.1.4Bedürfnis nach Sicherheit, Anerkennung und Selbstbewußtsein334.1.5Stabilitätsbedürfnis354.2Zwischenergebnis365.NICHT DÜRFEN als Trägheitsursache375.1Macht etablierter RICHTLINIEN385.1.1Legitimierte Macht405.1.2Belohnungs- und Sanktionsmacht425.2Macht etablierter ARTEFAKTE445.2.1Macht der eingesetzten Technologie445.2.2Macht von Symbolen455.3Zwischenergebnis466.Ansätze zur Handhabung von Trägheitsursachen im Wandelprozeß476.1Erkundungsphase496.2Entscheidungsphase516.3Durchführungsphase556.3.1Inhaltliche Gestaltung von Veränderungsmaßnahmen556.3.1.1Handhabung des NICHT KÖNNEN556.3.1.2Handhabung des NICHT WOLLEN586.3.1.3Handhabung des NICHT DÜRFEN606.3.2Zeitliche Abfolge der Veränderungsmaßnahmen627.Fazit und Ausblick64LiteraturverzeichnisV 84 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Mein Anliegen in dieser Arbeit ist es zu zeigen, dass die Bulimarexie mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung zusammenhängen kann. Ob die Bulimarexie nun Ursache oder Folge einer Borderline-Persönlichkeitsstörung ist, versuche ich anhand einer Umfrage von 17 essgestörten Frauen verschiedenen Alters und unterschiedlicher sozialer Schichtzugehörigkeit darzustellen.Mein Ausgangsinteresse war die Suche nach einer eindeutigen Ursache für das Entstehen einer Bulimarexie. Während eines stationären Klinikaufenthaltes stellte ich fest, dass viele essgestörte Frauen typische Verhaltensweisen aufzeigten, die einer Borderline-Persönlichkeit entsprechen.Mir wurde klar, dass es in einer ambulanten Therapie unmöglich ist, ein genaues Bild über Bulimarexie-Patientinnen zu bekommen, da man die stattfindenden Interaktionsstörungen nicht mit einbeziehen kann, die in einer stationären Behandlung zwangsläufig auftreten. So wurde mir bewusst, dass die Diagnose Bulimarexie oft nur ein Symptom für eine zugrundeliegende Störung ist, die oftmals nicht mit behandelt wird.Mein weiteres Anliegen ist es, deutlich zu machen, dass nicht nur sie sichtbaren Symptome behandelt werden können, sondern vielmehr darauf geachtet werden muss, dass dem Symptom möglicherweise eine Persönlichkeitsstörung zugrunde liegt, und diese viel behandlungsbedürftiger ist, als das nach außen zu erkennende Symptom der Essstörung.Ich werde zunächst auf die Beschreibung der beiden Krankheitsbilder und auf mögliche Ursachen bzw. Auslösefaktoren eingehen.In dem nächsten Abschnitt folgt die Datenerhebung, die ich mit zwei anerkannten Testverfahren durchgeführt habe.Im Anschluss zeige ich die Zusammenhänge und Gemeinsamkeiten der beiden Störungsbilder, sowie die auftretenden zwischenmenschlichen Problembereiche und die Funktionalität für die Betroffenen auf.Am Ende folgen dann die Diskussion und Interpretationen der erlangten Untersuchungsergebnisse.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Danksagung1Einleitung31.Beschreibung der Bulimarexie1.1Symptomatologie51.2Epidemiologie71.2.1psychoana lytischer Ansatz71.2.2familientherapeutischer Ansatz81.2.3verhaltenstherapeutischer Ansatz91.2.4feministischer Ansatz111.3Weitere Kriterien der Bulimarexie121.4Körperliche und psychische Folgeerscheinungen122.Beschreibung der Borderline-Persönlichkeitsstörung2.1Symptomatologie152.2Genese des Borderline-Syndroms172.2.1Annahmen über mögliche Entwicklungsstörungen im ersten Lebensjahr182.2.2Persönlichkeitsstörung während des Prozesses von Loslösung und Identitätsfindung192.2.3Borderline-Syndrom als Folge aufgebender Autonomie203.Datenerhebung3.1Fragestellung223.2Anlage und Durchführung der Untersuchung233.2.1Erhebungsmethode233.2.2Stichprobe253.2.3Untersu chungsdurchführung253.3Ergebnisse254.Parallelen zwischen Borderline-Syndrom und Bulimarexie4.1Zur Symbolik und Eigendynamik des Erbrechens364.1.1Wut im Bauch374.1.2Verwandlung der Metapher in die Realität auskotzen, was ankotzt 394.1.3Die So-tun-als-ob-Haltung 414.2Das Körperbild von Borderline- und essgestörten Frauen434.2.1Die Grenzenlosigkeit454.2.2Die perfekte und passende Frau474.2.3Der Körper als Refugium und Objekt484.2.4Der Körper als Maßstab für das Selbstwertgefühl525.Beziehungsstörungen infolge der Erkrankungen5.1Die schizoide Spaltung535.2Kontrolle über das Innere aufgrund äußerer Machtlosigkeit555.3Soziale Phobie56. 88 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,3, Technische Universität Dortmund (Wirtschafts- und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Controlling und Unternehmensrechnung, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Die starken Konzentrationsprozesse in der Konsumgüterbranche haben zu einer bilateralen Oligopolisierung des Marktes geführt. Die Geschäftsbeziehungen zu den verbliebenen, nachfragemächtigen Handelskonzernen haben dadurch für die Hersteller an Bedeutung gewonnen. Die Hersteller haben sich deshalb gezwungen gesehen, auch mit strukturellen Veränderungen auf diese Entwicklung zu reagieren. Die Unternehmen haben ihre primären (meist regionalen) Verkaufsstrukturen durchbrochen und diese durch eine kundenorientierte Struktur, das Key Account Management, ersetzt bzw. überlagert.Mit Hilfe des Key Account Management sollte die Kundenorientierung in den Unternehmensgrundsätzen verankert und somit eine stärkere Bindung und eine höhere Rentabilität der Schlüsselkunden erreicht werden.Das Problem des Key Account Management bestand jedoch darin, daß es zwar organisatorisch umgesetzt worden ist, dem Key Account Manager aber selten adäquate kundenbezogene Informationen zur Entscheidungsvorbereitung und Entscheidungskontrolle zur Verfügung gestellt worden sind. Der Key Account Manager hat sich auf seinen Sachverstand und seine Intuition verlassen müssen, was häufig eine gewisse Ineffizienz des Key Account Management zur Folge gehabt hat.In der betriebswirtschaftlichen Forschung sind zwar vereinzelt Instrumente zur Entscheidungsunterstützung und -kontrolle des Key Account Managers entwickelt worden, die jedoch nie in einen Gesamtzusammenhang gestellt worden sind.Gang der Untersuchung:Das Ziel dieser Arbeit ist es deshalb, die in der Literatur weit verstreuten Controlling-Instrumente zusammenzutragen und zu systematisieren und dem Key Account Manager somit von seiten des Controlling umfassende Informationen zur Verfügung zu stellen, die es ihm ermöglichen, seine Entscheidungen besser zu fundieren und die Effizienz der getroffenen Entscheidungen zu kontrollieren.Die Arbeit untergliedert sich in drei Kapitel, in denen die historische Entwicklung der Hersteller-Handels-Beziehung, die Konzeption und Zielstruktur des Key Account Management und die Controlling-Instrumente zur Unterstützung des Key Account Management behandelt werden.In Kapitel 2 erfolgt zunächst eine Beschreibung der historischen Entwicklung der Hersteller-Handels-Beziehung und eine Darstellung der strategischen Optionen im Rahmen des vertikalen Marketing des Herstellers. Darauf aufbauend wird das Konzept des Key Account Management ausführlich erläutert. Hierbei wird insbesondere Wert auf die Differenzierung der Ebenen des Key Account Management gelegt.Kapitel 3 ist den strategischen Zielsetzungen des Key Account Management gewidmet. Es werden die strategischen Ziele zunächst in eine Zielhierarchie überführt und anschließend Marketing-Konzepte zur Erreichung der strategischen Zielsetzungen beschrieben.Das 4. Kapitel bildet den Schwerpunkt der Arbeit. In diesem Kapitel werden Controlling-Instrumente aufgezeigt, die die Auswahl der Key Accounts unterstützen, die Rentabilitätsenwicklung der Key Accounts aufzeigen und die Beziehungsqualität des Key Account Management kontrollieren helfen. Ferner werden die Vor- und Nachteile dieser Instrumente dargestellt.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:InhaltsverzeichnisIAbb ildungsverzeichnisIIIAbkürzungsverzeichnisVI1.Problemstellun g und Gang der Arbeit12.Begriffliche Grundlagen zum Key Account Management32.1Historische Entwicklung der Beziehung zwischen Herstellern und Handel in der Konsumgüterbranche32.2Vertikales Marketing72.3Key Account Management142.3.1Die strategische Ebene des Key Account Management17. 168 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1994 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Maschinenbau, Note: 1,0, Fachhochschule Düsseldorf (Maschinenbau und Verfahrenstechnik), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Kern der vorliegenden Arbeit ist ein Lösungskatalog, anhand dessen die meisten Probleme in der Fertigung hinsichtlich Schallemission gezielt gelöst werden können. Er ist so strukturiert, dass das Problem schnell eingeordnet und eine Lösung abgeleitet werden kann. Sie versetzt z.B. den Sicherheitsingenieur oder die Sicherheitsfachkraft in die Lage geeignete Maßnahmen in die Wege zu leiten. Die Arbeit führt die wichtigsten Verordnungen, Gesetze und Normen auf und gibt eine verständliche Einführung in die technische Akustik. Tiefergehende physikalische oder mathematische Kenntnisse sind nicht erforderlich. Weiterhin beschreibt die Schrift anhand eines praktischen Beispiels, wie ein Lärmminderungsprogramm aufgestellt und durchgeführt wird. Ein Überblick über die Messtechnik vervollständigt diese Arbeit soweit, das man auch ohne spezielles Wissen einen messbaren Erfolg erzielt. Viele der zusammengetragenen Information im Anhang sind direkt verwertbar, wie z.B. durch eine Liste der Firmen, die bei der Durchführung der Maßnahmen behilflich sind. Die zahlreichen Verweise auf weiterführende Literatur sind eine ergiebige Quelle um offengebliebene Fragen zu klären. Weiterer inhaltlicher Überblick und Ausgangspunkt zur Erstellung der Arbeit:In der industriellen Fertigung bildet die lärmbedingte Schwerhörigkeit das Schwerpunktproblem der Sicherheitstechnik und ist zur Berufskrankheit Nr.1, mit mehr als 50 %-igem Anteil, geworden. In rund 27.000 Fällen wird den Geschädigten eine Rente gezahlt, wobei die Tendenz in den letzten Jahren immer steigend geblieben ist und Experten zur Zeit keine Trendwende sehen. Mit der Technologisierung unserer Gesellschaft ist eine allgemeine Steigerung des Durchschnittsschallpegels von 1 bis 2 dB pro Jahr verbunden. Dieser Wert wird weiterhin steigen, wenn man sich nicht intensiv mit den Lösungen der Lärmminderungsproblematik beschäftigt. In der vorliegenden Arbeit wurde die Arbeitswelt als Teil der Gesamtsituation betrachtet.Eine Schädigung tritt mitunter schon oberhalb 85 dB(A) ein, in erheblichem Maße ist bei Beurteilungspegeln von mehr als 90 dB(A) damit zu rechnen. Bei der weitverbreiteten Lärmschwerhörigkeit handelt es sich um eine bleibende Zerstörung des Corti'schen Organs.Voraussetzung für die richtige Auswahl und Durchführung von Lärmminderungsmaßnahmen sind die in der vorliegenden Arbeit zusammengetragenen Kenntnisse grundlegender Zusammenhänge von Schallentstehung, -ausbreitung und -messung. Um einen allgemeinen Eindruck von der Durchführbarkeit und Machbarkeit von Schallschutz zu erhalten, wurden in einem eigenen Kapitel repräsentativ ausgewählte Lärmquellen und deren Lärmminderungsmöglichkeiten beschrieben und begutachtet.Mit dem Ziel, geeignete und erfolgversprechende Möglichkeiten aufzuzeigen und dem Anwender bereitzustellen, wurde im Rahmen dieser Arbeit ein Lösungskatalog mit Lärmminderungsmaßnahmen zusammengestellt. Die in dem Lösungskatalog zusammengetragenen Maßnahmen sind vom Prinzip her auf alle möglichen Maschinen (verschiedlicher Hersteller, unterschiedlichem Verwendungszweck oder Aufstellungsort) übertragbar. Es ist oftmals lediglich eine konstruktive Anpassung der aufgeführten Maßnahmen erforderlich. Für eine Reihe von Lärmschutzfällen sind durchaus mehrere Problemlösungen denkbar. Daraus ergibt sich für den Anwender ein Auswahlproblem. Die Entscheidung für oder gegen eine bestimmte Maßnahme kann nur unter gleichzeitiger Berücksichtigung der jeweils erreichbaren Pegelminderung, der Vor- und Nachteile sowie der durchführungsbedingten Kosten erfolgen.Der erstellte Lösungskatalog ist in seiner Konzeption so aufgebaut, dass er beliebig erweitert werd. 260 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Universität des Saarlandes (Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die vorliegende Arbeit untersucht, ob durch den Einsatz eines ASP-Dienstleisters Optimierungspotenziale von Geschäftsprozessen realisiert werden können. Zur firmenspezifischen Ermittlung der Verbesserungsmöglichkeiten wird im Rahmen dieser Arbeit ein dreistufiges Vorgehensmodell entwickelt, das durch einen Überblick über den deutschen ASP-Markt empirisch fundiert wird. Die Notwendigkeit eines solchen Modells ist gegeben, da sich der Markt für ASP in Deutschland noch in der Entstehung befindet und es daher für potenzielle Anwender schwierig ist, einen Anbieter fundiert zu beurteilen. Durch die Anwendung des hier vorgestellten Vorgehensmodells erhalten potenzielle ASP-Kunden die Sicherheit einer strukturierten Entscheidungshilfe, die die systematische Bestimmung jenes ASP-Angebotes ermöglicht, das in einem spezifischen Fall den besten Beitrag zur Geschäftsprozessoptimierung zu leisten vermag.Überlegungen über den Bezug einer ASP-Lösung werden durch die seit der kommerziellen Nutzung des Internets entstandenen Geschäftsmodelle motiviert. So wird zur Herleitung des oben beschriebenen Vorgehensmodells beispielsweise das Digital Business vorgestellt, das seine Wettbewerbsvorteile auf der IKT aufbaut und dadurch die traditionellen Unternehmungen, die das Internet bisher eher als Ergänzung der Geschäftstätigkeit denn als ihren Mittelpunkt sahen, unter Wettbewerbsdruck setzt. Eine Reaktion auf diese Veränderungen ist die Besinnung auf Kernkompetenzen, von der sich die Akteure eine Beschleunigung und qualitative Verbesserung ihrer Geschäftsprozesse erhoffen.Sowohl ASP-Anbieter, als auch Kunden sollten ein vitales Interesse an der Verbreitung, Anwendung und Weiterentwicklung von Vorgehensmodellen zur Anbieterauswahl haben. Durch diese erhalten Interessenten am ASP-Geschäftsmodell die Informationsbasis, die sie für eine bewusste Entscheidung über einen ASP-Einsatz benötigen. Die so gewonnene Erfahrung und Sicherheit nutzt wiederum den ASP-Dienstleistern beim Absatz ihrer Lösungen. Die derzeit am Markt herrschende, vor allem durch die Unsicherheit der Anwender verursachte Zurückhaltung gegenüber dem ASP muss schnell beseitigt werden, damit eine gesunde Marktentwicklung stattfinden kann. Herstellerunabhängige Werkzeuge wie das in dieser Arbeit entwickelte Vorgehensmodell können zum Abbau dieser Unsicherheit einen wesentlichen Beitrag leisten.Gang der Untersuchung:Das erste der sechs Kapitel dient zur Erläuterung der Motivation dieser Arbeit und ordnet die Themenstellung in aktuelle Entwicklungen der Wirtschaftsinformatik ein. Darüber hinaus wird aufgezeigt, welchen Nutzen der Leser aus der Lektüre ziehen kann.In Kapitel 2 werden die Grundlagen erläutert, die für das Verständnis der weiteren Arbeit von Bedeutung sind. Dabei werden zuerst die Themenbereiche E-Commerce, Virtualisierung und Geschäftsprozessmanagement diskutiert, die die Entstehung des ASP begünstigt haben. Eine kurze Darstellung der relevanten technischen Grundlagen schließt dieses Kapitel ab. Danach wird in Kapitel 3 das Geschäftsmodell des ASP erläutert und gegenüber dem IT-Outsourcing abgegrenzt.Kapitel 4 ist dem Markt für ASP gewidmet und welche Verbesserungsmöglichkeiten ASP Unternehmungen bieten kann. Nachdem kurz in die Marktbedingungen eingeführt wurde, werden ausgewählte ASP-Dienstleister und -Kunden empirisch untersucht. Das Kapitel schließt mit einer Analyse, inwiefern sich der ASP-Einsatz auf die Geschäftsprozesse der Bezieher dieser Dienstleistung auswirkt.Ausgehend von den Ergebnissen aus Kapitel 4 wird in Kapitel 5 ein Vorgehensmodell entwickelt, mit dem eine Unternehmung den für sie besten geeigneten ASP-Dienstleister finden kann. Kapitel 6 fasst die Resultate. 108 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Examensarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 3,0, Universität zu Köln (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die Motivation, eine Arbeit zum Themenkomplex Computereinsatz bei Menschen mit einer geistigen Behinderung zu erstellen, wurde aufgrund eigener Erfahrungen mit dem Computer geweckt. Erst seit wenigen Jahren befasse ich mich selbst mit diesem Medium und bin seitdem fasziniert von den Möglichkeiten, die es in vielfältiger Form bietet.Im Vorfeld zu dieser Arbeit habe ich mich an mehreren Schulen für Geistigbehinderte in meinem Wohnumfeld (Kreis Wesel/Recklinghausen) erkundigt, ab welcher Klassenstufe bei ihnen der Computer im Unterricht eingesetzt wird. Nur bei wenigen dieser Schulen war dies schon in der Vor- und Unterstufe der Fall, bei fast allen jedoch ab der Mittelstufe. Dieses Resultat hat mich überrascht und wirft die Frage auf, warum die jüngsten Schüler oft noch nicht an dieses Medium heranführt werden.Diese Frage stellt zwar die Grundlage dieser Arbeit dar, jedoch werden hier nicht die Gründe zusammengetragen, warum die meisten Schulen den Computer nicht in der Vor- und Unterstufe einsetzen, sondern es soll anhand zweier Klassen dargestellt werden, wie der PC in diesem Altersbereich anwendbar ist.Hiermit wird das Ziel verfolgt, aufzuzeigen, wie der Computer in den Unterricht mit einbezogen werden kann und was die Kinder dabei lernen können. Die übergeordnete Frage, ob der Computereinsatz bei Kindern mit einer geistigen Behinderung zur individuellen Lebensbewältigung beitragen kann, soll immer im Hinterkopf behalten werden.Sicherlich stellt der gezeigte Computereinsatz in den Klassen nicht repräsentativ die Situation für Schulen insgesamt dar, dennoch wird der Leser ein aufschlussreiches Bild, über die Arbeit an zwei verschiedenen Sonderschulen erhalten.Die Ergebnisse werden dann bei der Beurteilung helfen, wie sinnvoll der Einsatz des Computers in der Vor- und Unterstufe ist.Eventuell kann diese Arbeit auch manchen Schulen oder Lehrern als Anregung dienen, den Computereinsatz im Vor- und Unterstufenbereich aus einem anderen Blickwinkel zu sehen und sich somit unterstützend auf ihre eigene praktische Arbeit auswirken.Die Arbeit gliedert sich in einen Teil mit theoretischen Grundlagen und in einen praktischen Teil, bei dem der Vergleich einer Vor- und einer Unterstufenklasse im Mittelpunkt steht.Die theoretischen Grundlagen werden weitestgehend auf alle Altersstufen bezogen, da es das Ziel ist, einen Überblick über die facettenreichen Einsatzmöglichkeiten des Computers zu geben, um darauf aufbauend der Fragestellung nachzugehen, welche Aspekte in der Vor- und Unterstufe zu realisieren sind, bzw. welche Gesichtspunkte, anhand der Darstellung der Arbeit in den Klassen, in der Praxis realisiert werden.Ich halte es daher für notwendig, auch Aspekte wie z.B. die Bedeutung des Computereinsatzes im Hinblick auf die spätere Arbeits- und Berufswelt der Schüler mit einfließen zu lassen, auch wenn dies vordergründig noch nichts mit dem Einsatz in der Vor- und Unterstufe zu tun hat, denn die Arbeit soll auch die generelle Diskussion über die Notwendigkeit dieses Mediums in der Schule für Geistig-behinderte mit einbeziehen.Gang der Untersuchung:Als erster Schritt wird in Kapitel zwei zunächst mein Menschenbild beschrieben, bzw. Gedanken zu der Definition des Begriffs der geistigen Behinderung gemacht, um als Arbeitsgrundlage zu dienen.Der Einstieg in die Thematik des Computereinsatzes beginnt mit einem Überblick über die Argumente der Kritiker, die gegen den Einsatz des Computers in der Schule für Geistigbehinderte sind, sowie den Rechtfertigungen der Befürworter. Diese Pro & Contra Diskussion wird grundlegende Aspekte beinhalten, um die Frage der Legitimation in der Schule für Geistigbehinderte im Al. 84 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 2,3, FernUniversität Hagen (Volkswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Zum 1. Januar 1999 trat die Insolvenzordnung für alle nach diesem Stichtag beantragten Verfahren in Kraft und löste die Konkursordnung von 1877, die Vergleichsordnung vom 1935 und die in den neuen Bundesländern geltende Gesamtvollstreckungsordnung von 1991 ab. Grund dafür war, daß Konkurs- und Vergleichsordnung nicht mehr in der Lage waren, eingetretene wirtschaftliche Krisen zu bewältigen. Die Anzahl der Konkursverfahren stieg kontinuierlich, während die Befriedigungsquote der ungesicherten Gläubiger aufgrund der Belastung der Massegegenstände zugunsten einer Gläubigerminderheit sank.Gang der Untersuchung:Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, eine ökonomische Analyse der geänderten Rechtsvorschriften in Bezug auf Verhaltensänderungen der Kreditinstitute im Kundengeschäft zu liefern.Dafür erscheint es sinnvoll, im Kapitel 2 einleitend allgemein auf Finanzierungsrisiken, auf Insolvenz und auf davon betroffene Personen / Institutionen einzugehen.Im Kapitel 3 erfolgt eine Darstellung der Verfahrensabläufe, verbunden mit den Reformzielen der Insolvenzordnung sowie den beteiligten Personen.Ebenfalls kurz eingegangen wird auf Neuerungen wie Insolvenzplan, Verbraucherinsolvenz und Restschuldbefreiung.Nach Schaffung der Grundlagen erfolgt die ökonomische Analyse der geänderten Rechtsvorschriften. Im Mittelpunkt stehen dabei die verschärften Anfechtungsrechte, die Kreditvergabe und die Verwertung von Sicherheiten, ohne daß dabei ein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben werden kann und soll.Regelungen zur Abwicklung von Arbeitsverhältnissen oder zu besonderen Vermögensmassen sind nicht Gegenstand dieser Arbeit.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Abkürzungsverzei chnisIII1.Einleitung12.Finanzierungsrisiken und Insolvenz12.1Finanzierungsrisiken12.1.1Entscheidungsphase22.1.2Vertragsp hase22.1.3Abwicklungsphase32.2Idealtypische Beschreibung des Zustandes der Insolvenz32.3Betroffene der Insolvenz43.Von derKonkurs- / Vergleichsordnung zur Insolvenzordnung63.1Vergleich der Verfahrensabläufe63.1.1Ablauf Konkursverfahren63.1.2Ablauf Vergleichsverfahren73.1.3Ablauf Regelinsolvenzverfahren73.2Defizite der Konkurs-/ Vergleichsordnung und die Reformziele der Insolvenzordnung83.3Insolvenzgründe103.3.1Zahlungsunfähigkeit (17 InsO)113.3.2Drohende Zahlungsunfähigkeit (18 InsO)123.3.3Überschuldung (19 InsO)133.4Die Beteiligten im Konkurs- und Insolvenzverfahren143.4.1Gemeinschuldner /Schuldner153.4.2Konkurs- undInsolvenzgericht163.4.3Konkurs- undInsolvenzverwalter163.4.4Die Gläubiger im Konkurs- und Insolvenzverfahren173.4.4.1Die Gläubiger im Konkursverfahren173.4.4.2Die Gläubiger im Insolvenzverfahren183.4.4.2.1Die aussonderungsberechtigten Gläubiger (47 InsO)183.4.4.2.2Die absonderungsberechtigten Gläubiger (49 InsO)183.4.4.2.3Die Massegläubiger (53 InsO)183.4.4.2.4Die Insolvenzgläubiger (38 InsO)193.4.4.2.5Die nachrangigen Insolvenzgläubiger (39 InsO)193.4.5Die Gläubigerversammlung203.4.6Der Gläubigerausschuß203.5Der Insolvenzplan213.5.1Allgemeiner Überblick.213.5.2.Aufbau und Inhalt des Insolvenzplans223.5.2.1Darstellender Teil (220 InsO)223.5.2.2Gestaltender Teil(221 InsO)223.5.2.3Plananlagen223.5.3Das Insolvenzplanverfahren233.5.3.1Planinitiativrecht233.5.3.2Annahme und Bestätigung des Insolvenzplans233.5.3.3Planerfüllung und deren Überwachung243.5.4Kritische Anmerkungen zum Insolvenzplanverfahren243.6Die Verbrauche. 72 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,3, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Die Tatsachen, dass erst durch eine langfristige Bindung des Kunden sein Ertragspotenzial ausgeschöpft werden kann, und dass die Kosten der Neukundenakquisition etwa das Fünffache jener Kosten betragen, die für die Pflege von Altkunden aufgewendet werden müssen, rücken in der heutigen Zeit das Thema der Kundenbindung in den Mittelpunkt der unternehmerischen Bemühungen. Kundenbindung wird als eine Voraussetzung für den Unternehmenserfolg angesehen. Aussagen wie: Being able to fire a customer is a sign of business maturity wirken daher eher befremdend. Doch diese Aussage bringt ein durchaus bedeutendes Thema zur Sprache. Kundenbindung ist nicht um jeden Preis notwendig. Es gibt für einen Dienstleistungsanbieter sowohl erwünschte als auch unerwünschte Kundenbeziehungen. Ausgaben für die Bindung von Kunden, zu denen eine erwünschte Beziehung besteht, sind durchaus gerechtfertigt, jedoch wirken Investitionen in unerwünschte Kundenbeziehungen kontraproduktiv und führen zu einer Verschwendung von knappen Ressourcen. Die Beendigung unerwünschter Kundenbeziehungen beugt einer Verschwendung dieser knappen Ressourcen, wie beispielsweise der Arbeitsleistung fähiger Mitarbeiter, vor. Nur so ist es dem Dienstleistungsunternehmen möglich seine Kräfte auf die wertvollen Kunden zu konzentrieren. Die Beendigung ist damit, ebenso wie die Kundenbindung, als eine Voraussetzung für den Unternehmenserfolg anzusehen.Die Beendigung unerwünschter Kundenbeziehungen ist Betrachtungsgegenstand der vorliegenden Arbeit. Aufgrund der vielfältigen Kundenbeziehungen des Dienstleistungsanbieters ist der erste Schritt die Auswahl der unerwünschten Beziehungen. Dabei gilt es festzustellen, bei welchen Beziehungen ein angemessenes Verhältnis zwischen dem Leistungsangebot des Dienstleisters und der Gegenleistung des Kunden besteht. Um dies zu messen bedarf es einer umfassenden Bewertung, die nicht nur einen Erlös-Kosten-Vergleich anstellt, sondern die auch dienstleistungsspezifische Besonderheiten, wie die Beteiligung des Kunden am Erstellungsprozess berücksichtigt. So gibt es unterschiedliche Bereitschaft zur kooperativen Beteiligung von Seiten des Kunden. Ein schwieriger Kunde kann einen unverhältnismäßig hohen Bearbeitungsaufwand erzeugen. Dies zeigt bereits, dass neben den üblichen Größen, wie Kosten und Erlösen, weitere Kriterien zur Identifikation unerwünschter Beziehungen heranzuziehen sind. Der Ausschluss des Kunden ist die Folge der Identifikation. Er wird durch den Dienstleistungsanbieter veranlasst und auch gegen den Willen des Kunden durchgesetzt. Eine vom Anbieter gewünschte Beendigung kann damit für den Kunden durchaus unerwünscht sein. Diese gegenläufigen Ansichten und auch konträre Meinungen im Unternehmen über die Beendigung unerwünschter Kundenbeziehungen machen den Ausschluss nicht gewünschter Kunden zu einem komplexen Verfahren, das vielfältige Gefahren mit sich bringt. Um negativen Auswirkungen vorzubeugen, sind diese Gefahren beim Umsetzungsversuch der Beendigung zu berücksichtigen.Entsprechend ist das Ziel dieser Arbeit, die unerwünschten Kundenbeziehungen durch eine umfassende Bewertung zu identifizieren, Maßnahmen und Gefahren der Beendigung vorzustellen und Handlungsempfehlungen zur Überwindung der Gefahren aufzuzeigen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:INHALTSVERZEICHNISIIABBILDUNGSVERZEIC HNISVABKÜRZUNGSVERZEICHNISVI1.EINLEITUNG11.1Problemstellung1 1.2Gang der Untersuchung22.ALLGEMEINE GRUNDLAGEN42.1Anbieter von Dienstleistungen42.1.1Bestimmung des Dienstleistungsbegriffes anhand der konstitutiven Merkmale42.1.2Der Dienstleistungsanbieter als Interaktionspartner im Beziehungs. 92 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,5, Fachhochschule Köln (Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Ziel dieser Diplomarbeit ist es, einen Überblick über die Anwendungsfelder der Neuen Medien in der Kommunikationspolitik einer Kölschbrauerei zu verschaffen und darzustellen, inwieweit diese im modernen Kommunikationsmix des Unternehmens eingesetzt werden können. Da Multimedia-Anwendungen in verschiedenen Branchen und Unternehmensbereichen sehr unterschiedliche Aufgaben erfüllen, gibt es kein Standard-Multimedia-System , vielmehr stellt jede Anwendung eine individuelle Lösung dar. Darüber hinaus sollen Grenzen und Probleme des Einsatzes der Neuen Medien aufgezeigt werden.Gang der Untersuchung:Nach der Einleitung in diesem Kapitel, befasst sich der zweite Abschnitt mit der begrifflichen und inhaltlichen Darstellung von Neuen Medien bzw. Multimedia und der Kommunikationspolitik .Anschließend wird der relevante Markt der Brauerei- der Bier- bzw. Kölschmarkt - im Gesamtumfeld des deutschen Getränkemarktes dargestellt.Ein Überblick über die klassischen Kommunikationsmix-Instrumentarien der X GmbH schließt sich im fünften Kapitel an. Es werden derzeitige klassische Werbemaßnahmen, Aktivitäten in den Bereichen der Verkaufsförderung und Public Relations sowie Sponsoringaktivitäten und Event-Marketingmaßnahmen dargestellt.Im sechsten Kapitel wird ausführlich die Thematik Neue Medien und deren Einsatzmöglichkeiten in den einzelnen Kommunikationspolitik-Instrumenten der Kommunikationspolitik der des Unternehmens betrachtet.Grenzen und Probleme der Arbeit mit Neuen Medien in der Kommunikationspolitik werden im siebten Kapitel aufgezeigt.Das achte Kapitel erörtert Konsequenzen sowie Anforderungen an das Marketing durch die Einbindung der interaktiven Medien (Pullstatt Push-Marketing; Wechsel vom broad casting zum narrow casting und Schnelligkeit bzw. Aktualität).Das Schlusskapitel beschreibt in groben Zügen einige Auswirkungen des Einsatzes von Multimedia-Anwendungen auf die anderen Marketing-Instrumente.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung51.1Problemstellung51.2Zielsetzung und Vorgehensweise der Arbeit72.Begriffliche und inhaltliche Darstellung92.1Neue Medien - Multimedia92.1.1Interaktivität112.1.2Medienintegration112.1.3Computerunterstützung132.1.4Arte n von interaktiven Medien142.1.4.1Offline - Medien152.1.4.2Online - Medien172.1.5Einsatzmöglichkeiten von Multimedia222.2Kommunikationspolitik232.2.1Ziele und Funktionen232.2.2Instrumente253.Der Getränkemarkt und seine Teilmärkte303.1Getränkemarkt303.2Nationaler Gesamtbiermarkt313.2.1Situation und Erwartungen auf dem nationalen Biermarkt343.3Kölschmarkt373.3.1Situation und Erwartungen auf dem Kölschmarkt384.Charakteristik des Unternehmens X GmbH und der Marke Y405.Der derzeitige Kommunikationsmix der X GmbH405.1Klassische Werbemaßnahmen der X GmbH415.2Verkaufsförderung der X GmbH425.3Public Relations der X GmbH445.4Sponsoringaktivitäten der X GmbH445.5Event-Marketing-Maßnahmen der X GmbH466.Die Neuen Medien und deren potentieller Einsatz im Kommunikationsmix der X GmbH486.1Einsatzmöglichkeiten in der Werbung486.1.1Anzeigen und Banner506.1.1.1Umsetzungsmöglichkeiten506.1.1.2Zusatznutzen52 6.1.2Werbespiele536.1.2.1Umsetzungsmöglichkeiten536.1.2.2Zus atznutzen546.1.3TV-Spots566.2Einsatzmöglichkeiten in der Verkaufsförderung586.2.1POS-/POI-/POF-Systeme586.2.2Aus- und Weiterbildung626.2.2.1Umsetzungsmöglichkeiten626.2.2.2Zusatznu tzen636.2. 120 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Regensburg (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Die wenigsten Deutschen haben eine genaue Vorstellung von Argentinien oder haben sich jemals über dieses Land Gedanken gemacht. Man kennt es als große Fußballnation und als Herkunftsland des Tango, weiß aber ansonsten nur, dass es irgendwo im Süden Lateinamerikas liegt.Wenn man in der Hauptstadt Buenos Aires ankommt, ist man erst einmal überrascht, wie europäisch die Stadt und die in ihr lebenden Menschen aussehen. Es ist keine Stadt der Dritten Welt mit Scharen von bettelnden Straßenkindern, sondern eine lebendige und moderne Großstadt zu finden. Auch die Argentinier wirken auf den ersten Blick gar nicht so anders , oder zumindest nicht anders als Spanier oder Italiener. Da die Wurzeln der großen Mehrheit der Argentinier in diesen Ländern liegen, ist die zu beobachtende Ähnlichkeit nicht weiter verwunderlich.Argentinien war auch ein Einwanderungsland für viele Deutsche, und es sind erstaunliche Spuren deutscher Kultur zu finden. Man würde beispielsweise kein deutsches Oktoberfest mit Trachtenumzügen erwarten, wie es alljährlich in einem kleinen Dorf mitten in Argentiniens Pampas stattfindet. Nach den großen Einwanderungswellen Anfang des 20. Jahrhunderts war in den 30er Jahren mit 237.000 Deutschsprachigen Einwanderern, 203 deutschen Schulen und 300 deutschen Vereinen ein Höhepunkt deutschen Gemeinschaftslebens in Argentinien erreicht. Die deutschen Einwanderer hielten meist stark an ihrer Sprache und Tradition fest und führten ein Leben in deutscher Umgebung , mit deutschen Banken, Ärzten und Versicherungen. Der enge Zusammenhalt der Deutschsprachigen bewirkte eine starke Abgrenzung gegenüber der argentinischen Gesellschaft. Im Zeitraum bis 1949 waren weit über 200.000 Deutsche in Argentinien eingewandert und heute leben noch etwa 50.000 bis 60.000 Deutsche dort.Aufgrund der langjährigen deutsch-argentinischen Beziehungen erscheint es sinnvoll, sich mit dem Land und der Kultur Argentiniens auseinanderzusetzen. Vor allem können Deutsche, die einen Aufenthalt in Argentinien planen, sich mit Hilfe dieses Trainingsmaterials Wissen über die argentinische Kultur aneignen. Im heutigen Zeitalter der Globalisierung, in dem die wirtschaftlichen Grenzen immer mehr verschwinden, ist es für Unternehmen außerordentlich wichtig tragfähige und fruchtbare Beziehungen zu Partnern im Ausland aufzubauen. Sie müssen eventuelle Synergieeffekte ausschöpfen, um auf dem internationalen Markt überleben zu können. Die Beherrschung interkulturellen Managements ist für Führungskräfte und Mitarbeiter ein entscheidender Faktor für den persönlichen und unternehmerischen Erfolg. Entsandte Manager, sogenannte Expatriates, können die Interessen des Stammhauses nur dann adäquat vertreten, wenn sie in der Lage sind, sich auf die Bedürfnisse der Menschen aus dem ausländischen Tochterunternehmen einzustellen.Im gesamten Bereich der internationalen Zusammenarbeit, sei es in der Entwicklungshilfe, bei Joint-Ventures, in Tochterunternehmen oder bei Austauschprogrammen von Studenten und Praktikanten, treffen Menschen aus verschiedenen Kulturen für Stunden, Wochen oder Jahre aufeinander und müssen effektiv zusammenarbeiten. Das vorliegende Trainingsmaterial soll einen Beitrag zur effektiven Verständigung leisten. Es wurde im Rahmen von zwei Diplomarbeiten an der Universität Regensburg im Bereich der interkulturellen Psychologie am Lehrstuhl von Prof. Dr. Thomas in enger Zusammenarbeit mit Argentiniern sowie Deutschen, die mit der argentinischen Kultur vertraut sind, entwickelt.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Vorwort1.Einleitung1I.Theorie52.Grundlegende Überlegungen zu Kultur52.1Der Kulturbegriff52.1.1Arbeitsdefinition von . 200 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,0, Bergische Universität Wuppertal (Wirtschaftswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Die Regelung der Unternehmensnachfolge ist insbesondere in personengeprägten mittelständischen Unternehmen eine unternehmerische Herausforderung, weil Generationswechsel unvermeidbar eintreten. Heute und in naher Zukunft hat diese Thematik zudem gesamtwirtschaftlich eine große Bedeutung, weil in den nächsten Jahren eine hohe Anzahl von Unternehmern und Unternehmen der Kriegs- bzw. Nachkriegsgeneration damit konfrontiert werden. Für die Betroffenen stellt die Nachfolgeplanung und gestaltung ein interdisziplinäres Problemfeld dar, das neben dem Erb-, Familien- und Gesellschaftsrecht insbesondere das für seine Dynamik bekannte Steuerrecht betrifft.In dieser Arbeit werden zunächst die Komplexität der zu berücksichtigenden Faktoren im Rahmen der Gestaltung der Unternehmensnachfolge mittelständischer Unternehmen beschrieben und die Problemfelder, die sich beispielhaft aus dem Wirkungszusammenhang persönlicher und familiärer, betriebswirtschaftlicher sowie zivil- und steuerrechtlicher Faktoren ergeben, dargestellt.Nach diesen grundlegenden Überlegungen werden die einkommen- und erbschaft- sowie schenkungsteuerlichen Regelungen, denen aufgrund ihrer finanziell belastenden Auswirkungen eine besondere Gewichtung beizumessen ist, auf der Grundlage der geltenden Gesetzesregelungen, insbesondere der Unternehmenssteuerreform mit den in diesem Jahr vom Bundesrat verabschiedeten Steuergesetzen herausgearbeitet.Darauf aufbauend erfolgen in einem nächsten Schritt Darstellungen von Gestaltungsvarianten der Unternehmensübergabe unter Berücksichtigung der ertragsteuerlichen Auswirkungen, bei denen auf der Grundlage von zu Lebzeiten getroffenen Modellen ausgegangen wird. In diesem Zusammenhang werden insbesondere die Möglichkeiten der entgeltlichen Übertragung von Unternehmen, Übertragungen im Wege der vorweggenommenen Erbfolge, die Betriebsverpachtung und Varianten der sukzessiven Übertragung auf den Nachfolger erarbeitet.Schließlich erfährt das Instrumentarium der Umwandlung von Unternehmen im Rahmen der Nachfolgeregelung eine besondere Würdigung.Aufgrund der Vielfalt der Gestaltungsmöglichkeiten konzentriert sichdieser Teil der Bearbeitung auf ausgesuchte mittelstandsspezifische Fälle wie die Einbringung eines Einzelunternehmens in eine mit dem Nachfolger zu gründenden Personengesellschaft, die Varianten der Einbringung eines Einzelunternehmens und einer Personengesellschaft in eine Kapitalgesellschaft (hier GmbH) und die formwechselnde Umwandlung einer GmbH in eine GmbH & Co. KG.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbkürzungsverzeichnisIII1.Problems tellung12.Allgemeine Überlegungen und Grundlagen der Unternehmensnachfolge32.1Definition der Unternehmensnachfolge32.2Quantifizierung der zur Übertragung anstehenden Unternehmen42.3Allgemeine Problemfelder der Nachfolgeregelung62.3.1Zielvorstellungen82.3.2Personenorientierte Entscheidungskriterien132.3.3Unternehmensorientierte Entscheidungskriterien162.4Rechtliche Rahmenbedingungen der Unternehmensnachfolge233.Steuerrechtliche Relevanz der Unternehmensnachfolge323.1Erbschaft- und Schenkungsteuer323.2Begünstigung von Betriebsvermögen und anderem Produktivvermögen343.3Verhältnis der Erbschaft- und Schenkungsteuer zur Einkommensteuer433.4Unterschiedliche Behandlung der Rechtsformen im Erbfall473.5Aspekte der Unternehmenssteuerreform494.Gestaltungsvarianten der Unternehmensübergabe unter Berücksichtigung der steuerlichen Auswirkungen554.1Entgeltliche Übertragung554.1.1Übertragung gegen Einmalzahlung574.1.2Übertragu. 116 pp. Deutsch.