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Diplom de jan 2001 (127 risultati)

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    Editore: Diplom.De Jan 2001, 2001

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    Da: Rheinberg-Buch Andreas Meier eK, Bergisch Gladbach, GermaniaRheinberg-Buch Andreas Meier eK

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Leuphana Universität Lüneburg (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:In den letzten Jahren hat sich der Wettbewerb in Industrien wie der Automobilzulieferindustrie drastisch verschärft. Im Zuge der Globalisierung der Märkte, also der Ausdehnung des Teilezukaufs auf die internationalen Beschaffungsmärkte, hat sich auch die Konkurrenz heimischer Zulieferer erweitert. Osteuropäische und asiatische Billiglohnländer schaffen mit ihren Angeboten einen starken Preisdruck.Zusätzlich stellt die Strategie des Single Sourcing die Zulieferer vor neue Anforderungen, da die meisten Hersteller langfristig bemüht sind, die Zahl ihrer Direktzulieferer stark einzuschränken. Die gelieferten Produkte müssen dadurch immer stärker Systemcharakter besitzen und weisen somit auch eine höhere Komplexität auf. Die zunehmende Produktvielfalt der Hersteller verringert andererseits die Stückzahlen der einzelnen Modelle und erhöht hiermit den relativen Entwicklungsaufwand pro Modell. Dieser Trend wird durch die Verkürzung der Produktlebenszyklen weiter verstärkt.Unternehmen, die im Zuliefermarkt wettbewerbsfähig bleiben wollen, müssen daher über breites Know-how verfügen und in der Lage sein, kostengünstig zu produzieren. Sie müssen flexibel auf die Anforderungen des Kunden reagieren und in kurzer Zeit Produkte mit hoher Qualität entwickeln können.Kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) fällt es zunehmend schwerer, diesen Anforderungen gerecht zu werden. Weder verfügen sie über das breite Know-how, das heute von einem Lieferanten umfangreicher Systeme erwartet wird, noch stehen ihnen die Finanzmittel zur Verfügung, um dem Kunden rund um die Welt zu folgen bzw. dort zu fertigen, wo die Produktionskosten niedrig sind. Mittelständische Zulieferunternehmen sind deshalb gut beraten, unter anderem Kooperationen mit anderen Mittelständlern einzugehen, um sich gegenseitig zu ergänzen. Eine in der Literatur derzeit vieldiskutierte Kooperationsform ist das Virtuelle Unternehmen. Die Idee dieser flexiblen Kooperationsform ist die überbetriebliche Verlagerung, Integration und Konzentration von Geschäftsprozessen der Kooperationspartner. .Gang der Untersuchung:Zunächst bedarf es meines Erachtens einer differenzierten Auseinandersetzung über die konkreten Ausgestaltungen des Virtuellen Unternehmens, sowie der Voraussetzungen. Der Begriff, die Merkmale und die Entstehungsgeschichte der Virtuellen Unternehmung, die im zweiten Kapitel erläutert werden, sind auch für die meisten Insider der Szene noch unbekannte Selbstverständlichkeiten. Dabei sollen hier weniger die informationstechnologischen Aspekte beleuchtet werden, da sie weder Virtualisierungs-strategien wirklich ermöglichen noch verhindern. Die beiden Netzwerkexperten Nitin und Nohria und Robert G. Eccles bestätigten diese Position bei einer Konferenz an der Harvard University: Man kann Netzwerkorganisationen nicht allein auf elektronischen Netzwerken aufbauen. Es geht mir hier vielmehr um die komplexen organisationalen und kommunikativen Prozesse. Der bisherigen Diskussion mangelt es - ihrer eigenen Einschätzung nach - sowohl an einer operativen, konsistenten Modellierung von Virtualisierungsstrategien als auch am Praxisbezug. Am Ende des dritten Kapitels steht deshalb ein komplexeres Modell, das zwischen vier Ebenen mit jeweils vielschichtigen Dimensionen der Virtualisierung unterscheidet. Anhand des Modells lässt sich der aktuelle und der angestrebte Virtualisierungsgrad in den jeweiligen Virtualisierungsdimensionen ableiten.Das sich anschließende vierte Kapitel setzt sich aus drei Teilbereichen zusammen. Auf der einen Seite werden konkrete Chancen der interorganisationalen Virtualisierung für KMUs aufgezeigt. Auf der ande. 88 pp. Deutsch.…

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    Editore: Diplom.De Jan 2001, 2001

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    Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, GermaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Leuphana Universität Lüneburg (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:In den letzten Jahren hat sich der Wettbewerb in Industrien wie der Automobilzulieferindustrie drastisch verschärft. Im Zuge der Globalisierung der Märkte, also der Ausdehnung des Teilezukaufs auf die internationalen Beschaffungsmärkte, hat sich auch die Konkurrenz heimischer Zulieferer erweitert. Osteuropäische und asiatische Billiglohnländer schaffen mit ihren Angeboten einen starken Preisdruck.Zusätzlich stellt die Strategie des Single Sourcing die Zulieferer vor neue Anforderungen, da die meisten Hersteller langfristig bemüht sind, die Zahl ihrer Direktzulieferer stark einzuschränken. Die gelieferten Produkte müssen dadurch immer stärker Systemcharakter besitzen und weisen somit auch eine höhere Komplexität auf. Die zunehmende Produktvielfalt der Hersteller verringert andererseits die Stückzahlen der einzelnen Modelle und erhöht hiermit den relativen Entwicklungsaufwand pro Modell. Dieser Trend wird durch die Verkürzung der Produktlebenszyklen weiter verstärkt.Unternehmen, die im Zuliefermarkt wettbewerbsfähig bleiben wollen, müssen daher über breites Know-how verfügen und in der Lage sein, kostengünstig zu produzieren. Sie müssen flexibel auf die Anforderungen des Kunden reagieren und in kurzer Zeit Produkte mit hoher Qualität entwickeln können.Kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) fällt es zunehmend schwerer, diesen Anforderungen gerecht zu werden. Weder verfügen sie über das breite Know-how, das heute von einem Lieferanten umfangreicher Systeme erwartet wird, noch stehen ihnen die Finanzmittel zur Verfügung, um dem Kunden rund um die Welt zu folgen bzw. dort zu fertigen, wo die Produktionskosten niedrig sind. Mittelständische Zulieferunternehmen sind deshalb gut beraten, unter anderem Kooperationen mit anderen Mittelständlern einzugehen, um sich gegenseitig zu ergänzen. Eine in der Literatur derzeit vieldiskutierte Kooperationsform ist das Virtuelle Unternehmen. Die Idee dieser flexiblen Kooperationsform ist die überbetriebliche Verlagerung, Integration und Konzentration von Geschäftsprozessen der Kooperationspartner. .Gang der Untersuchung:Zunächst bedarf es meines Erachtens einer differenzierten Auseinandersetzung über die konkreten Ausgestaltungen des Virtuellen Unternehmens, sowie der Voraussetzungen. Der Begriff, die Merkmale und die Entstehungsgeschichte der Virtuellen Unternehmung, die im zweiten Kapitel erläutert werden, sind auch für die meisten Insider der Szene noch unbekannte Selbstverständlichkeiten. Dabei sollen hier weniger die informationstechnologischen Aspekte beleuchtet werden, da sie weder Virtualisierungs-strategien wirklich ermöglichen noch verhindern. Die beiden Netzwerkexperten Nitin und Nohria und Robert G. Eccles bestätigten diese Position bei einer Konferenz an der Harvard University: Man kann Netzwerkorganisationen nicht allein auf elektronischen Netzwerken aufbauen. Es geht mir hier vielmehr um die komplexen organisationalen und kommunikativen Prozesse. Der bisherigen Diskussion mangelt es - ihrer eigenen Einschätzung nach - sowohl an einer operativen, konsistenten Modellierung von Virtualisierungsstrategien als auch am Praxisbezug. Am Ende des dritten Kapitels steht deshalb ein komplexeres Modell, das zwischen vier Ebenen mit jeweils vielschichtigen Dimensionen der Virtualisierung unterscheidet. Anhand des Modells lässt sich der aktuelle und der angestrebte Virtualisierungsgrad in den jeweiligen Virtualisierungsdimensionen ableiten.Das sich anschließende vierte Kapitel setzt sich aus drei Teilbereichen zusammen. Auf der einen Seite werden konkrete Chancen der interorganisationalen Virtualisierung für KMUs aufgezeigt. Auf der ande. 88 pp. Deutsch.…

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware - Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Leuphana Universität Lüneburg (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:In den letzten Jahren hat sich der Wettbewerb in Industrien wie der Automobilzulieferindustrie drastisch verschärft. Im Zuge der Globalisierung der Märkte, also der Ausdehnung des Teilezukaufs auf die internationalen Beschaffungsmärkte, hat sich auch die Konkurrenz heimischer Zulieferer erweitert. Osteuropäische und asiatische Billiglohnländer schaffen mit ihren Angeboten einen starken Preisdruck.Zusätzlich stellt die Strategie des Single Sourcing die Zulieferer vor neue Anforderungen, da die meisten Hersteller langfristig bemüht sind, die Zahl ihrer Direktzulieferer stark einzuschränken. Die gelieferten Produkte müssen dadurch immer stärker Systemcharakter besitzen und weisen somit auch eine höhere Komplexität auf. Die zunehmende Produktvielfalt der Hersteller verringert andererseits die Stückzahlen der einzelnen Modelle und erhöht hiermit den relativen Entwicklungsaufwand pro Modell. Dieser Trend wird durch die Verkürzung der Produktlebenszyklen weiter verstärkt.Unternehmen, die im Zuliefermarkt wettbewerbsfähig bleiben wollen, müssen daher über breites Know-how verfügen und in der Lage sein, kostengünstig zu produzieren. Sie müssen flexibel auf die Anforderungen des Kunden reagieren und in kurzer Zeit Produkte mit hoher Qualität entwickeln können.Kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) fällt es zunehmend schwerer, diesen Anforderungen gerecht zu werden. Weder verfügen sie über das breite Know-how, das heute von einem Lieferanten umfangreicher Systeme erwartet wird, noch stehen ihnen die Finanzmittel zur Verfügung, um dem Kunden rund um die Welt zu folgen bzw. dort zu fertigen, wo die Produktionskosten niedrig sind. Mittelständische Zulieferunternehmen sind deshalb gut beraten, unter anderem Kooperationen mit anderen Mittelständlern einzugehen, um sich gegenseitig zu ergänzen. Eine in der Literatur derzeit vieldiskutierte Kooperationsform ist das Virtuelle Unternehmen. Die Idee dieser flexiblen Kooperationsform ist die überbetriebliche Verlagerung, Integration und Konzentration von Geschäftsprozessen der Kooperationspartner. .Gang der Untersuchung:Zunächst bedarf es meines Erachtens einer differenzierten Auseinandersetzung über die konkreten Ausgestaltungen des Virtuellen Unternehmens, sowie der Voraussetzungen. Der Begriff, die Merkmale und die Entstehungsgeschichte der Virtuellen Unternehmung, die im zweiten Kapitel erläutert werden, sind auch für die meisten Insider der Szene noch unbekannte Selbstverständlichkeiten. Dabei sollen hier weniger die informationstechnologischen Aspekte beleuchtet werden, da sie weder Virtualisierungs-strategien wirklich ermöglichen noch verhindern. Die beiden Netzwerkexperten Nitin und Nohria und Robert G. Eccles bestätigten diese Position bei einer Konferenz an der Harvard University: Man kann Netzwerkorganisationen nicht allein auf elektronischen Netzwerken aufbauen. Es geht mir hier vielmehr um die komplexen organisationalen und kommunikativen Prozesse. Der bisherigen Diskussion mangelt es - ihrer eigenen Einschätzung nach - sowohl an einer operativen, konsistenten Modellierung von Virtualisierungsstrategien als auch am Praxisbezug. Am Ende des dritten Kapitels steht deshalb ein komplexeres Modell, das zwischen vier Ebenen mit jeweils vielschichtigen Dimensionen der Virtualisierung unterscheidet. Anhand des Modells lässt sich der aktuelle und der angestrebte Virtualisierungsgrad in den jeweiligen Virtualisierungsdimensionen ableiten.Das sich anschließende vierte Kapitel setzt sich aus drei Teilbereichen zusammen. Auf der einen Seite werden konkrete Chancen der interorganisationalen Virtualisierung für KMUs aufgezeigt. Auf der ande.…

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    Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, GermaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diploma Thesis from the year 2000 in the subject Law - Civil / Private / Trade / Anti Trust Law / Business Law, grade: 1,0, Technical University of Darmstadt (Rechts- und Wirtschaftswissenschaften), language: English, abstract: Inhaltsangabe:Abstract:This paper was written during my studies at Georgia State University, Atlanta in Fall 2000 in the context of an exchange program between Georgia State University and Technische Universität Darmstadt. Its subject is the new contract law in electronic commerce.The paper starts with an illustration of the situation of legal uncertainty prior to the establishment of a specific contract law in electronic commerce. Many laws governing contract formation were drafted before the existence of electronic messaging and did not adequately address the challenges of electronic transactions. Furthermore, electronic transactions were often hindered by the diversity of state laws. This situation was considered to place some severe legal obstacles to the development of electronic commerce.In 1997, President Clinton and Vice President Gore unveiled their Framework for Global Electronic Commerce. This issue defined the main goals for the future development of both domestic and global electronic commerce. The general objective was to establish a Uniform Commercial Code for this ascending sector of commerce in order to facilitate and enforce electronic transactions.The legislative efforts to achieve those goals recently resulted in two uniform acts, the Uniform Computer Information Transactions Act (UCITA) and the Uniform Electronic Transactions Act (UETA), and the federal Electronic Signatures in Global and National Commerce Act (E-sign Act).The paper deals with these new legislative approaches. Aside from the presentation of the scopes of the different acts the paper focuses on their fundamental principles and major provisions. Furthermore, it discusses the new enactments in the context of a selection of fundamental legal issues raised by electronic commerce.This discussion finally shows that, although there have been a number of serious endeavors to achieve the above mentioned goals by drafting several electronic commerce statutes, the recent enactments relating to contract law in electronic commerce are not able to achieve the goals set out in the Framework for Global Electronic Commerce. There still remain significant legal obstacles that prohibit electronic commerce from reaching its full potential.Zusammenfassung:Diese Arbeit wurde während meines Studienaufenthaltes an der Georgia State University, Atlanta im Herbstsemester 2000 im Rahmen eines Austauschprogramms zwischen der Georgia State University und der Technischen Universität Darmstadt geschrieben. Das Thema der Arbeit ist das neue Vertragsrecht in Electronic Commerce Transaktionen.Die Arbeit beginnt mit einer Schilderung der durch Rechtsunsicherheit geprägten Situation vor dem Vorhandensein eines speziellen E-commerce Vertragsrechtes. Viele Gesetze, die Vertragsangelegenheiten regelten, waren vor dem Beginn des elektronischen Zeitalters erstellt worden und waren aus diesem Grund den Anforderungen des elektronischen Geschäftsverkehrs nicht gewachsen. Des weiteren existierte eine Vielzahl an kontroversen Staatsgesetzen, die das Abschließen elektronischer Verträge zwischen Parteien aus unterschiedlichen Staaten problematisch machte. Diese Situation stellte ein Hindernis für die Entwicklung des Electronic Commerce dar.Im Jahre 1997 veröffentlichten Präsident Clinton und Vizepräsident Gore ihr Framework for Global Electronic Commerce . In diesem Dokument wurden die Hauptziele für die Entwicklung des nationalen und internationalen Electronic Commerce definiert. Die Grundidee sah die Erstellung eines Uniform Commercial Code für den elektronischen Geschäftsverkehr vor, der elektronische Transaktionen vereinfachen und die Gültigkeit von . 252 pp. Englisch. …

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    3838630386 / 9783838630380

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    Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, GermaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diploma Thesis from the year 2000 in the subject Engineering - Artificial Intelligence, grade: 1,0, Technical University of Berlin (Informatik, Neuronale Informationsverarbeitung), language: English, abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Die Untersuchung turbulenter Strömungen gewinnt immer mehr an Bedeutung. Aktuelle Einsatzgebiete sind die Aerodynamik, die Untersuchung von Strömungen in hydraulischen Systemen und die Analyse und Behandlung von Strömungen des menschlichen Blutgefäßsystems, einschließlich des Herzens. Probleme, die in solchen Systemen auftreten sind unter anderem:Kavitation; aufgrund zu hoher Drücke, kann diese zu Materialabtragung oder zum Platzen von Blutgefäßen führen.Zu hohe Drücke können durch starke Scherströmungen entstehen, z.B. an Schiffsschrauben oder Pumpen oder in Leitungen bei sehr hohen Strömungsgeschwindigkeiten.Totwassergebiete, die sich in Blutgefäßen in der Nähe von Wirbeln bilden, können zur Trombosenbildung führen.Die Untersuchung von Strömungen in Flüssigkeiten ist dabei einfacher als die Untersuchung von Gasen, da die Flüssigkeiten im Normalfall nahezu unkomprimierbar sind und so wesentlich Glattheitsbedingungen auf das Strömungsfeld angewendet werden können. Eine verlässliche Strömungsmesstechnik ist einerseits wichtig um Strömungen, für die heutzutage noch keine analytische Beschreibung möglich ist, untersuchen zu können, und andererseits um neugewonnene Theoretische Erkenntnisse mit praktisch ermittelten Messwerten belegen zu können. Die derzeitig zur Verfügung stehenden Messverfahren lassen sich in punktuelle, planare und räumliche Messverfahren unterteilen.Die bekanntesten punktuellen Verfahren sind die Hot Wire Anemometry (HWA) und die Laser Doppler Anemometry (LDA). Beide Verfahren lassen eine sehr genaue Messung der lokalen Geschwindigkeit zu. Ihr Hauptnachteil liegt in der nicht vorhandenen räumlichen Auflösung der Messung. So ist es mit diesen Verfahren nahezu unmöglich, instationäre Vorgänge zu untersuchen. Die Hot Wire Aneometry hat den weiteren Nachteil, dass durch den in die Strömung einzubringenden Draht, die Strömung selbst beeinflusst werden kann.Flächige Verfahren, die die gleichzeitige Messung innerhalb einer Ebene des Strömungsfeldes gestatte, beruhen meistens auf dem Verfahren, Aufnahmen von in das Strömungsfeld eingebrachten Partikeln oder Farbstoffen zu machen, die von einem Lichtschnitt beleuchtet werden. Die Farbstoffmethode dient jedoch hauptsächlich der qualitativen Sichtbarmachung von Strömungen, quantitative Aussagen lassen sich nur mit sehr hohem Aufwand realisieren. Bei den auf Partikeln basierenden Verfahren ( Particle Image Velocimetry , PIV) werden zwei oder auch mehr Aufnahmen in kurzen Zeitabständen gemacht. Aus der Verschiebung der Inhalte der beiden Aufnahmen zueinander können dann Rückschlüsse auf das lokale Strömungsfeld gewonnen werden. Für diese Meßverfahren ist es wichtig, dass die Hauptströmungsrichting innerhalb der Ebene des Lichtschnittes liegt. Da sonst keine eindeutige Zuordnung beider Aufnahmen zueinander möglich ist. Wird die Strömungsgeschwindigkeit nicht aus der Verschiebung von Bildbereichen berechnet, sondern aus der Verschiebung der Koordinaten einzelner Partikel, deren Koordinaten zuvor bestimmt werden müssen, so spricht man von Particle Tracking Velocimetry (PTV).Räumliche Verfahren befinden sich gerade am Beginn der Entwicklung, da die Messtechnik dafür sehr aufwendig ist. Die beiden zur Zeit bekanntesten räumlichen Verfahren nutzen stereoskopische und holographische Bildaufnahmetechniken, um Bilderserien von in das Strömungsfeld eingebrachten Partikeln zu machen. Die Auswertungsverfahren sind dabei sehr stark an die der planaren Verfahren angelehnt.In dieser Arbeit soll nun ein neues PTV Verfahren, der Particle Matching Algorithm vorgestellt werden, welches auf Methoden aus der. 96 pp. Englisch. …

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Inhaltsangabe:Abstract:This paper was written during my studies at Georgia State University, Atlanta in Fall 2000 in the context of an exchange program between Georgia State University and Technische Universität Darmstadt. Its subject is the new contract law in electronic commerce.The paper starts with an illustration of the situation of legal uncertainty prior to the establishment of a specific contract law in electronic commerce. Many laws governing contract formation were drafted before the existence of electronic messaging and did not adequately address the challenges of electronic transactions. Furthermore, electronic transactions were often hindered by the diversity of state laws. This situation was considered to place some severe legal obstacles to the development of electronic commerce.In 1997, President Clinton and Vice President Gore unveiled their Framework for Global Electronic Commerce. This issue defined the main goals for the future development of both domestic and global electronic commerce. The general objective was to establish a Uniform Commercial Code for this ascending sector of commerce in order to facilitate and enforce electronic transactions.The legislative efforts to achieve those goals recently resulted in two uniform acts, the Uniform Computer Information Transactions Act (UCITA) and the Uniform Electronic Transactions Act (UETA), and the federal Electronic Signatures in Global and National Commerce Act (E-sign Act).The paper deals with these new legislative approaches. Aside from the presentation of the scopes of the different acts the paper focuses on their fundamental principles and major provisions. Furthermore, it discusses the new enactments in the context of a selection of fundamental legal issues raised by electronic commerce.This discussion finally shows that, although there have been a number of serious endeavors to achieve the above mentioned goals by drafting several electronic commerce statutes, the recent enactments relating to contract law in electronic commerce are not able to achieve the goals set out in the Framework for Global Electronic Commerce. There still remain significant legal obstacles that prohibit electronic commerce from reaching its full potential.Zusammenfassung:Diese Arbeit wurde während meines Studienaufenthaltes an der Georgia State University, Atlanta im Herbstsemester 2000 im Rahmen eines Austauschprogramms zwischen der Georgia State University und der Technischen [¿]Diplomica Verlag, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg 252 pp. Englisch.…

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Inhaltsangabe:Problemstellung:Die Untersuchung turbulenter Strömungen gewinnt immer mehr an Bedeutung. Aktuelle Einsatzgebiete sind die Aerodynamik, die Untersuchung von Strömungen in hydraulischen Systemen und die Analyse und Behandlung von Strömungen des menschlichen Blutgefäßsystems, einschließlich des Herzens. Probleme, die in solchen Systemen auftreten sind unter anderem:Kavitation; aufgrund zu hoher Drücke, kann diese zu Materialabtragung oder zum Platzen von Blutgefäßen führen.Zu hohe Drücke können durch starke Scherströmungen entstehen, z.B. an Schiffsschrauben oder Pumpen oder in Leitungen bei sehr hohen Strömungsgeschwindigkeiten.Totwassergebiete, die sich in Blutgefäßen in der Nähe von Wirbeln bilden, können zur Trombosenbildung führen.Die Untersuchung von Strömungen in Flüssigkeiten ist dabei einfacher als die Untersuchung von Gasen, da die Flüssigkeiten im Normalfall nahezu unkomprimierbar sind und so wesentlich Glattheitsbedingungen auf das Strömungsfeld angewendet werden können. Eine verlässliche Strömungsmesstechnik ist einerseits wichtig um Strömungen, für die heutzutage noch keine analytische Beschreibung möglich ist, untersuchen zu können, und andererseits um neugewonnene Theoretische Erkenntnisse mit praktisch ermittelten Messwerten belegen zu können. Die derzeitig zur Verfügung stehenden Messverfahren lassen sich in punktuelle, planare und räumliche Messverfahren unterteilen.Die bekanntesten punktuellen Verfahren sind die Hot Wire Anemometry (HWA) und die Laser Doppler Anemometry (LDA). Beide Verfahren lassen eine sehr genaue Messung der lokalen Geschwindigkeit zu. Ihr Hauptnachteil liegt in der nicht vorhandenen räumlichen Auflösung der Messung. So ist es mit diesen Verfahren nahezu unmöglich, instationäre Vorgänge zu untersuchen. Die Hot Wire Aneometry hat den weiteren Nachteil, dass durch den in die Strömung einzubringenden Draht, die Strömung selbst beeinflusst werden kann.Flächige Verfahren, die die gleichzeitige Messung innerhalb einer Ebene des Strömungsfeldes gestatte, beruhen meistens auf dem Verfahren, Aufnahmen von in das Strömungsfeld eingebrachten Partikeln oder Farbstoffen zu machen, die von einem Lichtschnitt beleuchtet werden. Die Farbstoffmethode dient jedoch hauptsächlich der qualitativen Sichtbarmachung von Strömungen, quantitative Aussagen lassen sich nur mit sehr hohem Aufwand realisieren. Bei den auf Partikeln basierenden Verfahren ( Particle Image Velocimetry , PIV) werden zwei oder [¿]Diplomica Verlag, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg 96 pp. Englisch.…

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,2, Fachhochschule Ludwigsburg Hochschule für öffentliche Verwaltung (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Immer häufiger findet man Zeitungsartikel über Bürgerbefragungen, Bürgerumfragen und Kundenorientierung. Zahlreiche Städte und Gemeinden führen Bürgerbefragungen durch. Die Verwaltungen greifen hiermit ein Instrumentarium auf, welches in der Privatwirtschaft schon seit längerer Zeit zur Messung der Kundenzufriedenheit dient. Viele Kommunen durchlaufen momentan diesen Verwaltungsmodernisierungsprozess. Gerade in Zeiten bei denen die Haushaltsmittel der Kommunen knapper werden, gewinnen Ergebnisse aus Bürgerbefragungen zunehmend an Bedeutung. Sie werden zu Kontrollinstrumenten des kommunalen Haushaltes und sind für eine effektive Verwaltungssteuerung unverzichtbar. Bürgerbefragungen sind ein Teil der Kundenorientierung, diese sind wiederum ein Bestandteil des Qualitätsmanagements.Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Methodik von Bürgerbefragungen und gibt gleichzeitig eine Hilfestellung bei deren Durchführung. Zahlreiche Beispiel aus der Praxis zeigen auf was beachtet werden muss und was zu vermeiden ist.Durch die Politik und die Verwaltung werden Qualitätsstandards festgelegt. Das Amt oder der Fachbereich erbringt die Qualität. Diese Leistungen können objektiv und subjektiv gemessen werden, wie zum Beispiel die Bearbeitungsdauer einer Baugenehmigung, Anzahl der Widersprüche oder die Wartezeiten. Doch wie eine Wartezeit von 5 Minuten von den Bürgern empfunden wird, ob diese zu lang, angemessen oder zu kurz ist, kann mit objektiven Kriterien nicht genau beurteilt werden. Ebenso sind auch nicht alle festgelegten Qualitätsstandards objektiv messbar, vor allem nicht die Verhaltensweisen der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und auch die Beratungsleistungen gegenüber dem Bürger.Für das Empfinden, also die persönlichen Gefühle und Interessen, benötigen wir subjektive Messkriterien. Es kommt hierbei auf die Wirkung, das Outcome an. Die Verwaltungen nutzen Befragungen, um zum einen die Erwartungen der Bürger/Innen an das Leistungsspektrum der Verwaltungen abzugreifen, zum anderen, um eben dieses Leistungsspektrum einer kritischen Bewertung durch die Bürger/Innen zu unterziehen. Auch die Städte Biberach, Böblingen, Fellbach, Heilbronn und Ludwigsburg haben eine Bürgerbefragung durchgeführt. In meiner Diplomarbeit verwende ich die Städte Biberach, Böblingen, Fellbach und Heilbronn vertieft als Beispiele. Die Stadt Ludwigsburg wird nur auszugsweise erwähnt, da diese als einzige der fünf Städte 1993 einen interkommunalen Leistungsvergleich im Rahmen des Pilotprojekts der Bertelsmann Stiftung angestrebt hat.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:EINLEITUNG11.BÜRGERBEFRAGUNGEN31.1Begriffliche Abgrenzung zwischen Bürgerbefragungen und Kundenbefragungen31.1.1Allgemeine Bürgerbefragungen31.1.2Kundenbefragungen41.1.2.1Allgemeine Kundenbefragungen41.1.2.2Spezielle Kundenbefragungen in einem Bereich41.2Gründe weshalb Bürgerbefragungen durchgeführt werden71.3Zielsetzungen beiBürgerbefragungen71.4Befragungsanlässe bei Bürgerbefragungen81.5Unterschiede zwischen Bürger und Kunde82.VORBEREITUNG DER BÜRGERBEFRAGUNG.102.1Zieldefinition102.2Träger der Befragungen122.2.1Durchführung der Befragung durch die Verwaltung132.2.2Durchführung der Befragung durch externen Berater132.2.3Durchführung der Befragung in Kooperation142.3Zeitpunkt der Befragung152.4Beteiligte bei der Befragung162.5Die Form der Arbeitsorganisation162.6Merkmalsarten bei einer Bürgerbefragung162.7Untersuchungsarten172.7.1Primäruntersuchung172.7.2Sekundärstatistische Untersuchung172.7.3Die Grundgesamtheit1. 116 pp. Deutsch. …

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    3838630483 / 9783838630489

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,3, Technische Universität Dortmund (Wirtschafts- und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Controlling und Unternehmensrechnung, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Die starken Konzentrationsprozesse in der Konsumgüterbranche haben zu einer bilateralen Oligopolisierung des Marktes geführt. Die Geschäftsbeziehungen zu den verbliebenen, nachfragemächtigen Handelskonzernen haben dadurch für die Hersteller an Bedeutung gewonnen. Die Hersteller haben sich deshalb gezwungen gesehen, auch mit strukturellen Veränderungen auf diese Entwicklung zu reagieren. Die Unternehmen haben ihre primären (meist regionalen) Verkaufsstrukturen durchbrochen und diese durch eine kundenorientierte Struktur, das Key Account Management, ersetzt bzw. überlagert.Mit Hilfe des Key Account Management sollte die Kundenorientierung in den Unternehmensgrundsätzen verankert und somit eine stärkere Bindung und eine höhere Rentabilität der Schlüsselkunden erreicht werden.Das Problem des Key Account Management bestand jedoch darin, daß es zwar organisatorisch umgesetzt worden ist, dem Key Account Manager aber selten adäquate kundenbezogene Informationen zur Entscheidungsvorbereitung und Entscheidungskontrolle zur Verfügung gestellt worden sind. Der Key Account Manager hat sich auf seinen Sachverstand und seine Intuition verlassen müssen, was häufig eine gewisse Ineffizienz des Key Account Management zur Folge gehabt hat.In der betriebswirtschaftlichen Forschung sind zwar vereinzelt Instrumente zur Entscheidungsunterstützung und -kontrolle des Key Account Managers entwickelt worden, die jedoch nie in einen Gesamtzusammenhang gestellt worden sind.Gang der Untersuchung:Das Ziel dieser Arbeit ist es deshalb, die in der Literatur weit verstreuten Controlling-Instrumente zusammenzutragen und zu systematisieren und dem Key Account Manager somit von seiten des Controlling umfassende Informationen zur Verfügung zu stellen, die es ihm ermöglichen, seine Entscheidungen besser zu fundieren und die Effizienz der getroffenen Entscheidungen zu kontrollieren.Die Arbeit untergliedert sich in drei Kapitel, in denen die historische Entwicklung der Hersteller-Handels-Beziehung, die Konzeption und Zielstruktur des Key Account Management und die Controlling-Instrumente zur Unterstützung des Key Account Management behandelt werden.In Kapitel 2 erfolgt zunächst eine Beschreibung der historischen Entwicklung der Hersteller-Handels-Beziehung und eine Darstellung der strategischen Optionen im Rahmen des vertikalen Marketing des Herstellers. Darauf aufbauend wird das Konzept des Key Account Management ausführlich erläutert. Hierbei wird insbesondere Wert auf die Differenzierung der Ebenen des Key Account Management gelegt.Kapitel 3 ist den strategischen Zielsetzungen des Key Account Management gewidmet. Es werden die strategischen Ziele zunächst in eine Zielhierarchie überführt und anschließend Marketing-Konzepte zur Erreichung der strategischen Zielsetzungen beschrieben.Das 4. Kapitel bildet den Schwerpunkt der Arbeit. In diesem Kapitel werden Controlling-Instrumente aufgezeigt, die die Auswahl der Key Accounts unterstützen, die Rentabilitätsenwicklung der Key Accounts aufzeigen und die Beziehungsqualität des Key Account Management kontrollieren helfen. Ferner werden die Vor- und Nachteile dieser Instrumente dargestellt.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:InhaltsverzeichnisIAbbildungsverzeichnisIIIAbkürzungsverzeichnisVI1.Problemstellung und Gang der Arbeit12.Begriffliche Grundlagen zum Key Account Management32.1Historische Entwicklung der Beziehung zwischen Herstellern und Handel in der Konsumgüterbranche32.2Vertikales Marketing72.3Key Account Management142.3.1Die strategische Ebene des Key Account Management17. 168 pp. Deutsch. …

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    Editore: Diplom.De Jan 2001, 2001

    383863005X / 9783838630052

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Hochschule für angewandte Wissenschaften München (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Ziel dieser Diplomarbeit ist es, praxisrelevant die Möglichkeiten im Bereich der Marketingkooperation für kleine und mittelständische Unternehmen aufzuzeigen, die nach Südostasien expandieren möchten. Die Kooperationen zwischen mittelständischen Unternehmen werden hier als Option zur Markterschließung in Südostasien untersucht. Die Kooperation erfolgt sowohl zwischen den KMU`s untereinander, um Markteintrittsbarrieren leichter zu überwinden und um Kosten zu sparen als auch mit den asiatischen Unternehmen. Zielgruppe dieser Arbeit sind kleine und mittlere deutsche Unternehmen, die schon internationalisiert sind oder in der Zukunft den Sprung in die Internationalität planen.Die Abgrenzung der mittelständischen Unternehmen erfolgt nach quantitativen Faktoren, hier über Mitarbeiterzahl und Umsatz. Kleine und mittelständische Unternehmen haben i.d.R. 1-499 Mitarbeiter und einen Umsatz von DM 1-100 Millionen pro Jahr.Innerhalb des südostasiatischen Gebietes werden die NIC s - Südkorea, Taiwan, Hongkong und Singapur; die ASEAN-Staaten - Indonesien, Thailand, Brunei, die Philippinen, Vietnam und Malaysia, sowie China genauer betrachtet. Da der japanische Markt nach wie vor aufgrund seiner historischen Entwicklung eine Sonderstellung einnimmt, soll er hier nicht näher untersucht werden.Der Konsumgütermarkt wird ebenfalls vernachlässigt, da das Kauf- und Verbrauchsverhalten nur indirekt Einfluss auf die Energienachfrage und somit auf den Investitionsgütermarkt ausüben.Die Bundesrepublik Deutschland ist eines der größten Exportländer der Welt und in hohem Maße von ihren Auslandsaktivitäten abhängig. Die deutsche Wirtschaft erfährt dadurch eine zunehmende Internationalisierung der Unternehmensaktivitäten im Rahmen des fortschreitenden weltweiten Prozesses der Arbeitsteilung. Die rationelle, systematische Erkundung und die Selektion von Auslandsmärkten sowie die Auswahl der geeigneten Erschließungs- und Bearbeitungsstrategien erfordern wichtige Entscheidungen bei international tätigen Unternehmen. Diese setzen allerdings die Verfügbarkeit von Informationen über Marktbesonderheiten, mögliche Kooperationsformen und geeignete Marketingstrategien im Zielland voraus. Die Entwicklung der unternehmerischen Praxis zeigt, dass die Bedeutung der strategischen Zusammenarbeit (Kooperation) in den letzten Jahren stark gewachsen ist.Im Rahmen veränderter Wettbewerbsstrukturen, turbulenter Umweltentwicklungen und zunehmenden Globalisierungstendenzen ist es notwendig, traditionelle Unternehmensstrukturen zu überdenken und Bereitschaft zu firmenübergreifender Zusammenarbeit zu zeigen.Gang der Untersuchung:Im ersten Teil wird der südostasiatische Wirtschaftsraum im Hinblick auf Wirtschaftsstruktur, Wirtschaftswachstum, Chancen und Risiken sowie bestehende Wettbewerbsverhältnisse betrachtet. Aufgrund der Vielzahl der Länder und der Komplexität der Ausführungen wird der Markt strukturiert und die einzelnen Länder zu Regionen mit ähnlichen oder gleichen Merkmalen zusammengefasst: Hongkong, Südkorea, Taiwan zu den NICs; Brunei, Indonesien, Malaysia, Philippinen, Singapur, Thailand, Vietnam zu den ASEAN-Staaten und als dritte Region die VR China.Der zweite Teil der Arbeit analysiert Situation der mittelständischen Unternehmen in Deutschland unter dem Gesichtspunkt einer zunehmend vernetzten Weltwirtschaft und der Globalisierung der Märkte.Es werden mögliche Ausprägungen der Kooperationen beschrieben und die prinzipiellen Phasen des Kooperationsprozesses.Die Fallstudie bildet den dritten Teil der Arbeit. Hier werden in einem Beispiel Möglichkeiten und Grenzen der. 140 pp. Deutsch.…

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    3838630149 / 9783838630144

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,3, Georg-August-Universität Göttingen (unbekannt, Georg-Elias-Müller-Institut für Psychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Der Verbraucher bzw. Nachfrager sieht sich nicht nur auf dem Markt für Konsumgüter einer großen Auswahl gegenüber, sondern auch im Dienstleistungssektor, und hier im Zusammenhang mit dem in der Öffentlichkeit verstärkt diskutierten und zu beobachtendem Übergang in die Dienstleistungsgesellschaft immer mehr. Diese breite Auswahl stellt aber nicht nur für den Konsumenten, sondern mindestens in demselben Maße für die Anbieter ein Problem und eine Herausforderung dar. Dieser muß sich mit seinem Angebot nun so von dem der Konkurrenten abheben, daß dem potentiellen Kunden die Wahl in seinem Sinne erleichtert wird. Mit dieser Arbeit soll, am Beispiel eines Reiseveranstalters, ein möglicher Weg aufgezeigt werden, bei dem besonders die Konstrukte Einstellung und Vertrauen im Blickpunkt stehen.Aus Sicht der Anbieter ist dabei der relevante Absatzmarkt von Bedeutung Interesse, d.h. der Teil des Gesamtmarktes, auf dem sich das Unternehmen im Wettbewerb befindet und auf dem die Erzeugnisse der Wettbewerber vom Nachfrager als austauschbar betrachtet werden.Die Tatsache, daß es sich bei (den beispielhaft betrachteten) Reiseveranstaltern um Dienstleistungsunternehmen handelt, macht es für den Kunden nicht leichter, sich für ein Angebot zu entscheiden. Dies liegt in erster Linie daran, daß es sich um eine abstrakte, immaterielle Leistung handelt, deren Qualität vor dem Erwerb nicht zu beurteilen ist. Dazu besteht auch noch eine Abhängigkeit vom Dienstleister. Auf der anderen Seite erhöht diese Tatsache aber auch für den Reiseveranstalter die Schwierigkeit, sich mit seinem Produkt von dem der Konkurrenz abzugrenzen. Um seine Unsicherheit zu reduzieren, sucht der potentielle Kunde daher nach Zeichen oder Hinweisen, die ihm bei der Beurteilung der Qualität der Dienstleistung helfen sollen. Im Falle des Reiseveranstalters könnte der potentielle Kunde diese Rückschlüsse u.a. aus einzelnen Elementen wie dem Personal, der Ausstattung, Informationsbroschüren oder dem Namen ziehen.Weiterhin ist auf diesem Markt sowohl für den potentiellen Kunden als auch für den Anbieter eine völlige Markttransparenz, d.h. vollständige Marktübersicht und Markteinsicht, eigentlich nicht herzustellen. Dies nicht zuletzt deshalb, weil die Zahl der Anbieter deutlich zugenommen hat und dadurch deren Leistungsangebote immer unübersichtlicher werden. Auch benötigen eventuelle Anpassungen an veränderte Marktkonstellationen eine gewisse Zeit. Weil ebenfalls nicht davon auszugehen ist, daß auf der Seite der Kunden keinerlei sachliche oder persönliche Präferenzen bestehen, bewegt sich dieser Dienstleister auf einem unvollkommenen Markt, der zudem auch noch eine Wandlung von einem typischen Verkäufermarkt zu einem von den Nachfragern bestimmten Markt erfahren hat.In Anbetracht der beschriebenen Marktgegebenheiten ergeben sich für den Reiseveranstalter zwei Aufgabengebiete. Auf der einen Seite möchte er sich die Präferenzen bereits gewonnener Kunden erhalten und nach Möglichkeit verstärken. Auf der anderen Seite will er neue Kunden gewinnen. Dabei handelt es sich einmal um potentielle Kunden, die noch keine eindeutigen Präferenzen entwickelt haben. Zum anderen will er Kunden der Konkurrenz für sich gewinnen, also deren Präferenzen zu seinen Gunsten verändern. Das Interesse dieser Arbeit soll nun dem zweiten Aspekt, dem Gewinnen neuer Kunden, gelten.Dabei besteht der Begriff des Kunden für den Reiseveranstalter aus zwei Komponenten. Es handelt sich hier einmal um den Konsumenten bzw. Verbraucher, der eine angebotene Leistung, eine Reise, erwerben bzw. buchen soll. Zum anderen beinhaltet der Begriff den Reisevermittler, das Reisebüro, das dem Konsumente. 96 pp. Deutsch. …

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    3838630084 / 9783838630083

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Universität Bayreuth (Rechts- und Wirtschaftswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die in der Arbeit vermittelten Inhalte erlauben dem Leser ein exaktes Verständnis der Vorgänge im Unternehmensalltag, die Veränderungsvorhaben scheitern und Führungskräfte verzweifeln lassen. Dieses Verständnis basiert im wesentlichen auf psychologischen und soziologischen Erkenntnissen, die in der Betriebswirtschaftslehre bislang weitgehend unberücksichtigt blieben und erst langsam - aber zunehmend - die entsprechende Beachtung finden. Mit diesen Erkenntnissen und den daraus entwickelten Lösungsansätzen ist es möglich, die Veränderungsmöglichkeiten und -grenzen in einer gegebenen Situation einzuschätzen und zielorientiert zu nutzen.In der Arbeit werden zunächst die Ursachen der zahlreichen Probleme erläutert, die Veränderungsvorhaben in Unternehmen mit sich bringen. Aufbauend auf dem Verständnis der Problemursachen werden Lösungsansätze entwickelt, die erfolgreiche Veränderungsmaßnahmen ermöglichen helfen. Da es in der Unternehmenspraxis nicht genügt, nur bestimmte Ausschnitte der Schwierigkeiten bei Veränderungsvorhaben zu verstehen und zu lösen, wird in dieser Arbeit eine ganzheitliche Betrachtung der Problemursachen und Lösungsansätze vorgenommen.Gang der Untersuchung:Es wird in allen Kapiteln der Arbeit großer Wert auf wissenschaftlich sauberes Arbeiten gelegt, so daß die Ergebnisse für den interessierten Leser einfach nachvollziehbar sind. Gleichzeitig steht die leichte Verständlichkeit der Inhalte im Mittelpunkt, was durch ein klares Konzept, anschauliche Abbildungen, die Zusammenfassung wesentlicher Inhalte am Ende eines jeden Kapitels, eine flüssige Schreibweise sowie durch den weitestmöglichen Verzicht auf Fremdwörter bzw. unnötige Fachbegriffe erreicht wird. Die wenigen in der Originalfassung vorhandenen Mängel, die in der Bewertung zur Abstufung um eine Teilnote auf die Note 1,3 führten, sind in der hier vorliegenden Fassung beseitigt.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Verzeichnis der Abbildungen und TabellenIV1.Zielsetzung und Aufbau der Arbeit12.Grundlagen22.1Trägheitsverständnis22.2Inhalte und Analysebereiche im Rahmen von Trägheit52.2.1Menschliches Handeln52.2.2Unternehmensbestandteile62.3Trägheitsursachen83.NICHT KÖNNEN als Trägheitsursache93.1Mangelnde Erkenntnisfähigkeit103.2Mangelnde Veränderungsfähigkeit153.2.1Beharrungstendenz des kognitiven Systems153.2.2Zeitbedarf von Veränderungen173.2.3Stabilität menschlicher Eigenschaften203.3Zwischenergebnis244.NICHT WOLLEN als Trägheitsursache254.1Bedrohte Motive und Bedürfnisse274.1.1Machtmotiv274.1.2Kontrollmotiv294.1.3Status und Position314.1.4Bedürfnis nach Sicherheit, Anerkennung und Selbstbewußtsein334.1.5Stabilitätsbedürfnis354.2Zwischenergebnis365.NICHT DÜRFEN als Trägheitsursache375.1Macht etablierter RICHTLINIEN385.1.1Legitimierte Macht405.1.2Belohnungs- und Sanktionsmacht425.2Macht etablierter ARTEFAKTE445.2.1Macht der eingesetzten Technologie445.2.2Macht von Symbolen455.3Zwischenergebnis466.Ansätze zur Handhabung von Trägheitsursachen im Wandelprozeß476.1Erkundungsphase496.2Entscheidungsphase516.3Durchführungsphase556.3.1Inhaltliche Gestaltung von Veränderungsmaßnahmen556.3.1.1Handhabung des NICHT KÖNNEN556.3.1.2Handhabung des NICHT WOLLEN586.3.1.3Handhabung des NICHT DÜRFEN606.3.2Zeitliche Abfolge der Veränderungsmaßnahmen627.Fazit und Ausblick64LiteraturverzeichnisV 84 pp. Deutsch. …

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    383863022X / 9783838630229

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1994 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Maschinenbau, Note: 1,0, Fachhochschule Düsseldorf (Maschinenbau und Verfahrenstechnik), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Kern der vorliegenden Arbeit ist ein Lösungskatalog, anhand dessen die meisten Probleme in der Fertigung hinsichtlich Schallemission gezielt gelöst werden können. Er ist so strukturiert, dass das Problem schnell eingeordnet und eine Lösung abgeleitet werden kann. Sie versetzt z.B. den Sicherheitsingenieur oder die Sicherheitsfachkraft in die Lage geeignete Maßnahmen in die Wege zu leiten. Die Arbeit führt die wichtigsten Verordnungen, Gesetze und Normen auf und gibt eine verständliche Einführung in die technische Akustik. Tiefergehende physikalische oder mathematische Kenntnisse sind nicht erforderlich. Weiterhin beschreibt die Schrift anhand eines praktischen Beispiels, wie ein Lärmminderungsprogramm aufgestellt und durchgeführt wird. Ein Überblick über die Messtechnik vervollständigt diese Arbeit soweit, das man auch ohne spezielles Wissen einen messbaren Erfolg erzielt. Viele der zusammengetragenen Information im Anhang sind direkt verwertbar, wie z.B. durch eine Liste der Firmen, die bei der Durchführung der Maßnahmen behilflich sind. Die zahlreichen Verweise auf weiterführende Literatur sind eine ergiebige Quelle um offengebliebene Fragen zu klären. Weiterer inhaltlicher Überblick und Ausgangspunkt zur Erstellung der Arbeit:In der industriellen Fertigung bildet die lärmbedingte Schwerhörigkeit das Schwerpunktproblem der Sicherheitstechnik und ist zur Berufskrankheit Nr.1, mit mehr als 50 %-igem Anteil, geworden. In rund 27.000 Fällen wird den Geschädigten eine Rente gezahlt, wobei die Tendenz in den letzten Jahren immer steigend geblieben ist und Experten zur Zeit keine Trendwende sehen. Mit der Technologisierung unserer Gesellschaft ist eine allgemeine Steigerung des Durchschnittsschallpegels von 1 bis 2 dB pro Jahr verbunden. Dieser Wert wird weiterhin steigen, wenn man sich nicht intensiv mit den Lösungen der Lärmminderungsproblematik beschäftigt. In der vorliegenden Arbeit wurde die Arbeitswelt als Teil der Gesamtsituation betrachtet.Eine Schädigung tritt mitunter schon oberhalb 85 dB(A) ein, in erheblichem Maße ist bei Beurteilungspegeln von mehr als 90 dB(A) damit zu rechnen. Bei der weitverbreiteten Lärmschwerhörigkeit handelt es sich um eine bleibende Zerstörung des Corti'schen Organs.Voraussetzung für die richtige Auswahl und Durchführung von Lärmminderungsmaßnahmen sind die in der vorliegenden Arbeit zusammengetragenen Kenntnisse grundlegender Zusammenhänge von Schallentstehung, -ausbreitung und -messung. Um einen allgemeinen Eindruck von der Durchführbarkeit und Machbarkeit von Schallschutz zu erhalten, wurden in einem eigenen Kapitel repräsentativ ausgewählte Lärmquellen und deren Lärmminderungsmöglichkeiten beschrieben und begutachtet.Mit dem Ziel, geeignete und erfolgversprechende Möglichkeiten aufzuzeigen und dem Anwender bereitzustellen, wurde im Rahmen dieser Arbeit ein Lösungskatalog mit Lärmminderungsmaßnahmen zusammengestellt. Die in dem Lösungskatalog zusammengetragenen Maßnahmen sind vom Prinzip her auf alle möglichen Maschinen (verschiedlicher Hersteller, unterschiedlichem Verwendungszweck oder Aufstellungsort) übertragbar. Es ist oftmals lediglich eine konstruktive Anpassung der aufgeführten Maßnahmen erforderlich. Für eine Reihe von Lärmschutzfällen sind durchaus mehrere Problemlösungen denkbar. Daraus ergibt sich für den Anwender ein Auswahlproblem. Die Entscheidung für oder gegen eine bestimmte Maßnahme kann nur unter gleichzeitiger Berücksichtigung der jeweils erreichbaren Pegelminderung, der Vor- und Nachteile sowie der durchführungsbedingten Kosten erfolgen.Der erstellte Lösungskatalog ist in seiner Konzeption so aufgebaut, dass er beliebig erweitert werd. 260 pp. Deutsch. …

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    Editore: Diplom.De Jan 2001, 2001

    3838630521 / 9783838630526

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Gegenstand dieser Arbeit ist es, zu untersuchen, inwieweit durch Kennzahlen und Kennzahlensysteme formulierte betriebswirtschaftliche Tatbestände mit Hilfe eines analyseorientierten mehrdimensionalen Datenbanksystems in einer Form abgebildet werden können, die sich an der Sichtweise des Managements auf entscheidungsrelevante Daten orientiert.Zunächst werden dazu betriebswirtschaftliche Kennzahlen und Kennzahlensysteme begrifflich abgegrenzt und klassifiziert. Nach einer kurzen Vorstellung vier verschiedener Kennzahlensysteme wird untersucht, welches von diesen am ehesten eine am Bedarf des Managers orientierte Informationsversorgung gewährleistet. Dieses dient als Grundlage für die spätere Umsetzung in einem entsprechenden mehrdimensionalen Datenbanksystem.Anschließend werden dazu die mehrdimensionalen Datenbanksysteme in den Zusammenhang der betrieblichen Informationssysteme eingeordnet und die ihnen zugrundeliegenden Datenstrukturen näher erläutert. Deren Relevanz in der praktischen Anwendung wird in den darauffolgenden Abschnitten betrachtet. Gegenstand der weiteren Untersuchung sind die Vorgehensweisen zur Erstellung eines Modells des wiederzugebenden Kennzahlensystems. Ein Vergleich verschiedener Ansätze führt zu der Auswahl eines Vorgehensmodells, das im weiteren Verlauf der Arbeit angewendet wird.Darauf aufbauend erfolgt die Verknüpfung des betriebswirtschaftlichen und DV-technischen Teils. Dabei wird anhand der ausgewählten Vorgehensweise ein Modell des zugrundeliegenden Kennzahlensystems erstellt, das mit Hilfe der zuvor diskutierten Beschreibungsmittel dargestellt wird.Der Erstellung des Modells folgt dessen Implementierung im zur Verfügung stehenden OLAP-Tool (Hyperion Essbase 5.0.2). Dessen für diese Arbeit relevante Komponenten und deren Benutzungsoberflächen werden vorgestellt und kritisch bewertet. Im Anschluss daran wird untersucht, inwieweit die vorher nur theoretisch analysierten Datenstrukturen tatsächlich umgesetzt werden können. Probleme und Lösungen sowie Möglichkeiten und Grenzen des Werkzeuges werden ebenfalls diskutiert.Eine Zusammenfassung mit Ausblicken beendet die Arbeit. Ein Anhang gibt einen zusätzlichen Einblick in die Art der werkzeugspezifischen Präsentation des Kennzahlensystems - einerseits aus der Perspektive des Datenbankadministrators in Form des implementierten logischen Datenmodells - andererseits aus Anwendersicht in Form des mit Daten bestückten Kennzahlensystems.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbstractInhaltsverzeichnisIIITabellenverzeichnisVIIAbbildungsverzeichnisVIIIAbkürzungsverzeichnisX1.Einleitung12.Darstellung betriebswirtschaftlicher Tatbestände mit Hilfe von Kennzahlen und Kennzahlensystemen32.1Betriebswirtschaftliche Tatbestände32.2Kennzahlen62.2.1Einordnung und Klassifikation72.2.2Kennzahlen in der Betriebswirtschaft92.2.3Aufgaben, Ziele und Grenzen112.3Kennzahlensysteme132.3.1Begriff des Kennzahlensystems132.3.2Aufgaben und Anforderungen aus Sicht der Betriebswirtschaftslehre142.3.3Kennzahlensysteme in der Praxis162.3.3.1DuPont-Kennzahlensystem162.3.3.2Kennzahlensystem des Zentralverbandes der elektrotechnischen Industrie (ZVEI)182.3.3.3Das RL-Kennzahlensystem202.3.3.4Balanced Scorecard212.3.4Auswahl eines Kennzahlensystems zur Modellierung242.4Kritische Würdigung273.Modelle und Modellierungsmethoden für mehrdimensionale analyseorientierte Datenbanksysteme293.1Analyseorientierte Informationssysteme - ein Überblick293.1.1Betriebliche Informationssysteme303.1.2Datenbanksysteme im Kontext betrieb. 164 pp. Deutsch.…

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    Editore: Diplom.De Jan 2001, 2001

    3838630556 / 9783838630557

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    Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, GermaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Mein Anliegen in dieser Arbeit ist es zu zeigen, dass die Bulimarexie mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung zusammenhängen kann. Ob die Bulimarexie nun Ursache oder Folge einer Borderline-Persönlichkeitsstörung ist, versuche ich anhand einer Umfrage von 17 essgestörten Frauen verschiedenen Alters und unterschiedlicher sozialer Schichtzugehörigkeit darzustellen.Mein Ausgangsinteresse war die Suche nach einer eindeutigen Ursache für das Entstehen einer Bulimarexie. Während eines stationären Klinikaufenthaltes stellte ich fest, dass viele essgestörte Frauen typische Verhaltensweisen aufzeigten, die einer Borderline-Persönlichkeit entsprechen.Mir wurde klar, dass es in einer ambulanten Therapie unmöglich ist, ein genaues Bild über Bulimarexie-Patientinnen zu bekommen, da man die stattfindenden Interaktionsstörungen nicht mit einbeziehen kann, die in einer stationären Behandlung zwangsläufig auftreten. So wurde mir bewusst, dass die Diagnose Bulimarexie oft nur ein Symptom für eine zugrundeliegende Störung ist, die oftmals nicht mit behandelt wird.Mein weiteres Anliegen ist es, deutlich zu machen, dass nicht nur sie sichtbaren Symptome behandelt werden können, sondern vielmehr darauf geachtet werden muss, dass dem Symptom möglicherweise eine Persönlichkeitsstörung zugrunde liegt, und diese viel behandlungsbedürftiger ist, als das nach außen zu erkennende Symptom der Essstörung.Ich werde zunächst auf die Beschreibung der beiden Krankheitsbilder und auf mögliche Ursachen bzw. Auslösefaktoren eingehen.In dem nächsten Abschnitt folgt die Datenerhebung, die ich mit zwei anerkannten Testverfahren durchgeführt habe.Im Anschluss zeige ich die Zusammenhänge und Gemeinsamkeiten der beiden Störungsbilder, sowie die auftretenden zwischenmenschlichen Problembereiche und die Funktionalität für die Betroffenen auf.Am Ende folgen dann die Diskussion und Interpretationen der erlangten Untersuchungsergebnisse.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Danksagung1Einleitung31.Beschreibung der Bulimarexie1.1Symptomatologie51.2Epidemiologie71.2.1psychoanalytischer Ansatz71.2.2familientherapeutischer Ansatz81.2.3verhaltenstherapeutischer Ansatz91.2.4feministischer Ansatz111.3Weitere Kriterien der Bulimarexie121.4Körperliche und psychische Folgeerscheinungen122.Beschreibung der Borderline-Persönlichkeitsstörung2.1Symptomatologie152.2Genese des Borderline-Syndroms172.2.1Annahmen über mögliche Entwicklungsstörungen im ersten Lebensjahr182.2.2Persönlichkeitsstörung während des Prozesses von Loslösung und Identitätsfindung192.2.3Borderline-Syndrom als Folge aufgebender Autonomie203.Datenerhebung3.1Fragestellung223.2Anlage und Durchführung der Untersuchung233.2.1Erhebungsmethode233.2.2Stichprobe253.2.3Untersuchungsdurchführung253.3Ergebnisse254.Parallelen zwischen Borderline-Syndrom und Bulimarexie4.1Zur Symbolik und Eigendynamik des Erbrechens364.1.1Wut im Bauch374.1.2Verwandlung der Metapher in die Realität auskotzen, was ankotzt 394.1.3Die So-tun-als-ob-Haltung 414.2Das Körperbild von Borderline- und essgestörten Frauen434.2.1Die Grenzenlosigkeit454.2.2Die perfekte und passende Frau474.2.3Der Körper als Refugium und Objekt484.2.4Der Körper als Maßstab für das Selbstwertgefühl525.Beziehungsstörungen infolge der Erkrankungen5.1Die schizoide Spaltung535.2Kontrolle über das Innere aufgrund äußerer Machtlosigkeit555.3Soziale Phobie56. 88 pp. Deutsch. …

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Universität Passau (Betriebswirtschaftslehre), Veranstaltung: Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Absatzwirtschaft und Handel, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Eine der wichtigsten Aufgaben im Handel ist die Aufteilung der knappen Regal- und Verkaufsflächen auf die Vielzahl der konkurrierenden Produkte. Nicht selten haben große Supermärkte aus über 60000 verschiedenen Artikeln zu wählen, von denen sie auf Tagesbasis ca. 45000 führen. Die meisten Handelsbetriebe haben zudem .einen bestimmten Anteil ihrer Verkaufsfläche, wenn nicht sogar den größten Anteil, SB-Präsentationen gewidmet. Die SB-Präsentationen schaffen einen Kaufrahmen, in dem die Produkte und Marken eigenständig die Nachfrage der Kunden stimulieren müssen ohne die Empfehlungen und Aufmunterungen des Verkaufspersonals. Dabei ist es für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens nicht nur entscheidend, das Sortiment möglichst nah an den Wünschen der Kunden auszurichten, sondern auch durch geschickte Platzierung und Gewichtung der Waren die Manipulationsmöglichkeiten beim Kaufentscheid der Kunden zu nutzen.Das betriebswirtschaftliche Entscheidungsfeld, das sich mit diesen Aspekten auseinandersetzt, stellt das Thema dieser Arbeit dar.Ziel dieser Arbeit ist es v.a., einen Überblick darüber zu geben, welche Einflussgrößen die optimale Allokation der Artikel bestimmen und wie sich diese in unterschiedlichen Regaloptimierungsmethoden niederschlagen. Der Fokus liegt dabei auf der quantitativen Betrachtung, da optisch-qualitative Aspekte zu umfassend für den Rahmen dieser Arbeit wären und zudem dem Zeitgeist unterliegen und nur schwer branchenübergreifend zu verallgemeinern sind.Die Ausführungen dieser Arbeit zielen besonders auf den SB-Handel mit Regalpräsentation ab. Dennoch sind die meisten Gesichtspunkte auch auf andere Segmente des Handels übertragbar.Gang der Untersuchung:Im folgenden Kapitel werden alle Grundlagen und Einflussgrößen erläutert, die wesentlich für die Regaloptimierung sind und in den Optimierungsmodellen häufig wiederkehren. Kapitel drei bildet mit einer kritischen Darstellung unterschiedlicher Regaloptimierungsmethoden den Schwerpunkt der Arbeit. Anschließend beschäftigt sich Kapitel vier mit ausgewählten Problemen in der Praxis, bevor Kapitel fünf die Besonderheiten darstellt, die bei der Optimierung ganzer Verkaufsflächen im Gegensatz zu einzelnen Regalen zu beachten sind. Eine Zusammenfassung mit Schlussfolgerungen schließt die Arbeit ab.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:GliederungIAbkürzungsverzeichnisIIIAbbildungsverzeichnisVTabellenverzeichnisVI1. Kapitel : Einführung11.1Einleitung11.2Begriffserläuterungen11.3Ziel und Aufbau dieser Arbeit32. Kapitel : Grundlagen und Einflußgrößen42.1Grundlagen der Regaloptimierung42.2Kontaktleistung und Flächenelastizität72.3Produktbeziehungen und Kreuzelastizitäten122.4Präferenzen und Loyalitäten142.5Präsenzlücken und Substitutionsverhalten162.6Positionierung193. Kapitel : Methoden der Regaloptimierung243.1Kommerzielle Software und Praxisregeln253.2Optimierungsmodelle303.2.1Basismodell nach Barth313.2.2Modell nach Corstjens und Doyle333.2.3Modell SH.A.R.P. nach Bultez und Naert383.2.4Dynamischer Programmierungsansatz nach Zufryden443.2.5Heuristisches Sortiments- und Allokationsmodell473.2.6Bestandsoptimierendes Modell nach Urban573.2.7Modell mit Positionsberücksichtigung673.2.8Dynamisches Modell nach Corstjens und Doyle714. Kapitel : Regaloptimierungsprobleme in der Praxis764.1Probleme bei der Umsetzung von Allokationsempfehlungen764.2Einfluss der Herste. 124 pp. Deutsch.…

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1994 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Beuth Hochschule für Technik Berlin (Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Kleiner werdende Rationalisierungspotentiale in der Fertigung veranlassen viele Unternehmen dazu, den in Verwaltungsbereichen vermuteten Qualitäts- und Kostenreserven stärkere Aufmerksamkeit zu widmen. In dieser Arbeit werden sechs Konzepte zur Kosten- und Qualitätsverbesserung in Bezug auf ihre Tauglichkeit in Verwaltungsbereichen hin analysiert.Im ersten Abschnitt wird der Begriff Qualität definiert und ihre Bedeutung in der heutigen Unternehmensumwelt beschrieben. Der von Qualität ausgehende Nutzen und die qualitätsbezogenen Kosten werden analysiert.Daran anschließend wird die Bedeutung der Verwaltungstätigkeiten für die Funktionsfähigkeit des Unternehmens untersucht. Anhand der historischen Entwicklung werden Ursachen für die heutige Situation der Verwaltungsbereiche dargelegt. Im Kapitel 3.3 wird die traditionelle Vorgehensweise für die Budgetermittlung in Verwaltungsbereichen und die sich daraus ergebenden Schwächen bei der Planung und Kontrolle der Kostenstrukturen kritisch betrachtet. Zum Schluss des Abschnitts wird die Bedeutung der Verwaltung im Hinblick auf die Qualität des Gesamtunternehmens dargestellt.Die im Kapitel 4 der Arbeit beschriebenen und analysierten Konzepte werden nach selbstgelenkten und fremdgelenkten Methoden unterschieden. Als Beispiel für selbstgelenkte und gruppenbasierte Methoden werden Qualitätszirkel-Konzepte und die Organisationsentwicklung vorgestellt. Im Rahmen der Betrachtung von fremdgelenkten Ansätzen werden vier Konzepte analysiert. Die Gemeinkostenwertanalyse wird als Beispiel für eine Methode zur Verbesserung des Kostenniveaus in Verwaltungsbereichen vorgestellt. Mit dem anschließend betrachteten Zero Base Budgeting liegt ein Ansatz vor, bei dem neben der Kostensenkung auch eine strategiegerechte Umverteilung der Mittel angestrebt wird. Das nachfolgend beschriebene Prozessmanagement soll die dauerhafte Sicherstellung von Qualität und Kosten über eine zielorientierte Ausrichtung der Ablauforganisation ermöglichen. Als letztes Konzept werden Qualitätssicherungssysteme betrachtet. Bei diesen liegt der Schwerpunkt auf der systematischen Schaffung und Sicherung von qualitätsfördernden Strukturen. Am Ende des vierten Kapitels werden die wesentlichen Unterschiede zwischen selbstgelenkten und fremdgelenkten Konzepten herausgearbeitet.Anschließend werden die vorgestellten Konzepte einander gegenübergestellt und auf ihre Tauglichkeit zur Verbesserung der Qualität und der Kostensituation bewertet.Den Abschluss der Arbeit bilden eine Zusammenfassung und ein Ausblick auf zukünftig zu erwartende Entwicklungen im Hinblick auf die Bedeutung der Qualität und Kosten von Verwaltungsbereichen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung12.Qualität als Erfolgsfaktor32.1Nutzen von Qualität62.2Kosten von Qualität83.Die Verwaltung - Ein Teil des Unternehmens123.1Heutige Kostensituation der Verwaltungsbereiche143.2Entwicklung der Verwaltungsbereiche163.3Schwächen konventioneller Budgetierung in Verwaltungsbereichen213.4Beitrag der Verwaltung zur Unternahmensqualität244.Verschiedene Methoden zur Verbesserung von Kosten und Qualität264.1Selbstgelenkte Konzepte264.1.1Qualitätszirkel264.1.1.1Geschichte und Verbreitung284.1.1.2Aufbau- und Ablauforganisation294.1.1.3Bewertung314.1.1.4Qualitätszirkel im Verwaltungsbereich344.1.2Organisationsentwicklung384.1.2.1Abgrenzung394.1.2.2Bestandteile eines OE-Programms404.1.2.3Beispiel für den praktischen Einsatz434.1.2.4Bewertung444.2Fremdgelenkte Konzep. 128 pp. Deutsch. …

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Magisterarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Universität zu Köln (Philosophische Fakultät, Musikwissenschaftliches), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung: Lebende Bilder gehörten zu den Vergnügen des 19. Jahrhunderts. Man ahmte ein Gemälde nach, das meistens sehr bekannt war und vor einer Dekoration von Personen aus Fleisch und Blut dargestellt wurde. Die Akteure mussten in ihren Posen wie erstarrt stehen: Sobald sie sich bewegten, verflog der Zauber des lebenden Bildes - oft dauerte das Spektakel gerade mal eine Minute.Nachdem Goethe durch seine Italienische Reise und die Wahlverwandtschaften auf dieses Phänomen aufmerksam gemacht hatte und lebende Bilder auf dem Wiener Kongress zum Unterhaltungsprogramm des versammelten europäischen Adels gehörten, etablierte sich das Tableau vivant, wie diese Attraktion auch genannt wurde, vor allem in den europäischen Kunstmetropolen, so in Düsseldorf, das ein bedeutendes Zentrum der lebenden Bilder im deutschsprachigen Raum wurde. Lebende Bilder waren in Düsseldorf fester Bestandteil des kulturellen Lebens.Die Veranstaltungen der Künstler des KVM (Künstler-Verein Malkasten) stehen im Mittelpunkt der Arbeit - und natürlich die Musik, die selbstverständlicher Bestandteil der Aufführungen war. Es war nicht nur üblich, lebende Bilder mit Musik einzuleiten oder sie von Musik begleiten zu lassen - Musik war für das lebende Bild nahezu unverzichtbar, was mit dieser Arbeit nachgewiesen wird.Der Arbeit liegen zahlreiche Quellen zugrunde, die es ermöglichen, Aussagen zu treffen, welche über eine exemplarische Betrachtung hinausgehen. Der Hauptuntersuchungszeitraum erstreckt sich von 1848 bis 1933, ein umfangreicher dreiteiliger Anhang dokumentiert die bisher in diesem Zeitraum ermittelbaren Aufführungen, die jeweils gestellten Bilder und die dazu gespielte Musik und bemerkenswerte Umstände.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Einleitung11.Definition des lebenden Bildes52.Düsseldorf und das lebende Bild - die Entstehung und Etablierung des Tableau vivant72.1Die Affinität der Malerschule zum lebenden Bild: Malerei als Reflex der lokalen Gegebenheiten72.2Der Erfolg der Düsseldorfer Malerschule: berühmte und bekannte Gemälde als Grundlage für lebende Bilder112.3Die mediceische Periode von Düsseldorf 152.4Der Künstler-Verein Malkasten (KVM) und seine Veranstaltungen163.Das lebende Bild und seine Erscheinungs- und Veranstaltungsformen in Düsseldorf183.1Die verschiedenen Erscheinungs- und Veranstaltungsformen183.1.1Freie Formen und ihr Erscheinen in verschiedenen Veranstaltungstypen183.1.2Formen im Sinne der Definition und ihr Erscheinen in verschiedenen Veranstaltungstypen213.2Das lebende Bild als eigenständige Veranstaltungsform233.2.1Die Modalitäten der eigenständigen Veranstaltungen233.2.2Der Stellenwert der eigenständigen Veranstaltungen263.3Die Vorlagen der lebenden Bilder in Düsseldorf294. Mächtiger hatte nie die Musik gewirkt, als hier im Verein mit der bildenden Kunst. Das lebende Bild und Musik334.1Bild und Musik - das Tableau vivant und die Verbindung der Künste334.2 damit Dichter u. Componist davon Kenntnis nehmen können - Die Auswahl der Musik zu lebenden Bildern374.3Die Bedeutung, Funktion und Wirkung der Musik zu lebenden Bildern424.3.1Die strukturierende Funktion und Wirkung der Musik424.3.2Die Verzeitlichung des lebenden Bildes434.3.3 Unsichtbare Musik : Die Wirkung der Musik zu lebenden Bildern454.3.4Die erklärende Funktion der Musik474.4Die Düsseldorfer Musikdirektoren und das lebende Bild494.4.1Felix Mendelssohn Bartholdy (1833-1835)494.4.2Julius Rietz (1835-1847)514.4.3Ferdinand Hiller (1847-1850)524.4.4Robert Sc. 180 pp. Deutsch. …

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Psychologie - Allgemeine Psychologie, Note: 1,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Psychologie, Psychologisches), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Gegenstand dieser Arbeit ist der Einfluß von Persönlichkeitsmerkmalen, und die akute Wirkung geringer Alkoholmengen auf die Reaktionssicherheit. In der Untersuchung wurde mit Blutalkoholkonzentrationen von 0,0, 0,4 und 0,6 Promille gearbeitet, also unterhalb der in vielen Ländern geltenden Grenze für die Fahruntüchtigkeit.Grundlage der Arbeit sind Ergebnisse aus Studien in der Persönlichkeitspsychologie, die belegen, daß sich Persönlichkeitsmerkmale in unterschiedlichen Reaktionsleistungen widerspiegeln. Untersucht wurde die Hypothese, daß es eher einen Einfluß der Persönlichkeitsausprägungen Extraversion, Neurotizismus, Psychotizismus und Sensation-Seeking auf Reaktionsleistungen gibt, als einen Einfluß durch die Wirkung geringer Mengen Alkohol. Es zeigte sich, daß Alkohol schon bei 0,4 Promille eine beeinträchtigende Wirkung hat, wenn auch die Unterschiede zwischen den Gruppen nicht signifikant wurden. Zugleich zeigte sich, daß niedrige Neurotizismus- und Sensation-Seeking-Werte, sowie höhere Extraversions- und Psychotizismuswerte mit schnelleren Reaktions- und Inspectiontimezeiten einhergehen. Als Gesamteinfluß wurden diese Faktoren zwar nicht signifikant, dafür aber in Form von signifikanten Haupteffekten und Wechselwirkungen, die in diese Richtung gehen. Außerdem deutet sich - auf deskriptiver Ebene - ein Zusammenhang von niedrigen Neurotizismuswerten und höheren Psychotizismuswerten mit Unfällen, Führerscheinentzug und Kraftfahrzeuggebrauch nach Alkoholgenuß an.Der größere Rahmen, in den die Arbeit eingebettet ist, ist das Thema Verkehrssicherheit. Reaktionssicherheit spielt hier eine wichtige Rolle, deshalb war es interessant zu untersuchen, von welchen Faktoren die Reaktionssicherheit beeinflußt wird.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Zusammenfassung4Persönlichkeit und Alkohol Einfluß auf die Reaktionssicherheit51.Effekte des Alkohols51.1Die Wirkung des Alkohols auf den Organismus61.1.1Zur Aufnahme von Alkohol in die Blutbahn61.1.2Erleben und Verhalten unter Alkohol71.2Die Wirkung des Alkohols auf das Leistungsvermögen81.2.1Leistungsverhalten91.2.2Die tatsächlichen Leistungseinbußen101.2.3Wirkungsmodifizierende Faktoren151.2.4Die relative Anspannungssteigerung (RAS)161.2.5Besondere Einflüsse auf Aufnahme, Verteilung und Abbau von Alkohol171.3Berechnung der Alkoholkonzentration191.3.1Die Alkoholkonzentration im Blut201.3.1.1Resorption211.3.1.2Elimination221.3.2Die Alkoholkonzentration im Atem242.Alkohol im Straßenverkehr252.1Alkoholfahrten262.1.1Direkte und indirekte Methoden der Risikoanalyse292.1.2Zur Grand Rapids Studie292.1.3Die Alkoholisierungsraten 1964 und 1994 im Vergleich312.1.4Modifikation des Verursacherrisikos342.2Dunkelziffer der Alkoholfahrten362.2.1Wissen und Einstellungen zu Alkohol am Steuer372.2.2Erfolge präventiver Maßnahmen432.3Veränderung der fahrerischen Leistung442.4Verkehrsrecht452.4.1Voraussetzung für die Eignung zur Fahrerlaubnis462.4.2Rückfallquoten von Alkoholtätern492.4.3Prognosekriterien503.Persönlichkeit513.1Zu den verschiedenen Persönlichkeitsdimensionen513.1.1Neurotizismus versus Stabilität543.1.2Extraversion versus Introversion553.1.3Psychotizismus versus Realismus553.1.4Impulsivität und Sensation-Seeking563.1.5Psychometrische Erfassung der Persönlichkeitsfaktoren593.2Persönlichkeit und Alkohol603.3Persönlichkeit und Reaktionssicherheit624.Die Untersuchung654.1R. 156 pp. Deutsch. …

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,5, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Ravensburg, früher: Berufsakademie Ravensburg (Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die meisten betriebswirtschaftlichen Konzepte werden von der Wissenschaft in Zusammenarbeit mit und in erster Linie für große Unternehmen entwickelt, da diese größeren Handlungsbedarf in bezug auf Rationalisierung sowie Komplexitätsbewältigung haben und eher Ressourcen (Kapital und Personal) zur Verfügung zu stellen können, ohne den täglichen Geschäftsbetrieb zu beeinträchtigen.Anfang der 90er Jahre wurde in den USA ein Unternehmensführungskonzept in Zusammenarbeit von Wissenschaft (Robert S. Kaplan) und Praxis (David P. Norton und zahlreiche Unternehmen) entwickelt, dessen zentrale Funktion in der Anleitung zur Umsetzung der Unternehmensstrategie in konkrete Handlungen besteht, indem es die verschiedenen Aspekte einer Strategieumsetzung darstellt und damit der Unternehmensführung den Handlungsbedarf aufzeigt.Mit der Strategie, als Basis allen wettbewerbsorientierten Handelns entwarfen sie ein ausgewogenes Berichtssystem (amerik.: Balanced Scorecard), das den Rahmen bzw. ein 'Leerstellengerüst für Sinnvolles und Ganzheitliches' darstellt. Darin sollen die wesentlichen Erfolgsfaktoren eines Unternehmens plaziert werden und so die Unternehmensführung dazu veranlassen, ihre Strategie zu konkretisieren, indem sie sie bis zur untersten Unternehmensebene herunterbricht. Damit wird die Strategie allen Mitarbeitern zugänglich gemacht und schafft somit die Voraussetzungen für ihre Umsetzung.Mit der Forderung nach Herunterbrechen und Kommunizieren der Strategie wirkt maßgeblich auf das Unternehmensführungssystem ein.Ziel ist es der Unternehmensführung die Erfolgsfaktoren deutlich zu machen und damit entscheidend zur Existenzsicherung des Unternehmens beizutragen. Durch das Einbeziehen auch langfristiger Aspekte ermöglicht es auch eine qualitative Weiterentwicklung und damit den zukünftigen Erfolg.Gang der Untersuchung:Im Rahmen dieser Arbeit wird das Balanced Scorecard-Konzept an die spezifischen Anforderungen eines kleinen und mittleren Unternehmens (KMU) angepasst und aufgezeigt, wie seine Strategie umgesetzt werden kann, indem pragmatische Akzente für den Messebau gesetzt werden.Handlungsanweisungen im Rahmen eines Maßnahmenkataloges zur Vorgehensweise werden nur soweit gegeben, als daß es zum Verständnis bzw. zur Verdeutlichung der Absicht dieser Arbeit notwendig erscheint, um dem engen Rahmen dieser Arbeit im Gegensatz zur Weite des zu behandelnden Themas nicht zu sprengen.In dem Kapitel 'Die Situation der KMU' werden die spezifischen Merkmale von KMU und deren Stärken und Schwächen beschrieben und in bezug zu den Risiken und Chancen der Unternehmensumwelt gesetzt. Weiterhin werden die Controllingfunktionen eines KMU beschrieben und deren Defizite aufgezeigt.Die anschließende Beschreibung des Wettbewerbs im Informationszeitalter stellt Forderungen an ein zeitgemäßes, aber ebenso für KMU geeignetes Steuerungssystem.Im Anschluss wird das Konzept der Balanced Scorecard vorgestellt. Es stellt die Strategie des Unternehmens aus vier Perspektiven dar und bildet damit ein übersichtliches, strategisches aber zielorientiertes Steuerungssystem. Dieses Konzept bildet den Rahmen für unternehmensspezifische Ausprägungen der Zusammenhänge erfolgsrelevanter Faktoren und deren Ergebnisse und stellt diese anhand weniger ausgewählter Kennzahlen dar. Die Führungspersonen leiten in Teamarbeit die Zielgrößen aus der jeweiligen Unternehmensstrategie ab und kommunizieren sie durch bereichsspezifische Kennzahlenbildung an allen Ebenen der Organisation. Daher stellt es sowohl ein strategisches Kennzahlensystem wie auch ein Führungskonzept zur Mitarbeiter- un. 68 pp. Deutsch.…

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    3838629892 / 9783838629896

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (Informatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Ziel dieser Diplomarbeit ist es, zu analysieren wie ein Content Management schnell, individuell und effizient in ein Shop-System im Allgemeinen und in die IBM WebSphere Commerce Suite im Besonderen integriert werden kann. Dabei sollen Gemeinsamkeiten in den eingesetzten Techniken herausgearbeitet werden, um ein Shopsystem um ein Content Management zu ergänzen.Angesichts steigender Nachfrage nach Content Management für Webstores soll festgestellt werden, welche Art von zusätzlichen Informationen zu den in einem Webstore vertriebenen Produkten sinnvoll sind, und in welcher Art und Weise sie angeboten werden sollten, um den Informationsbedarf des Kunden zu genügen und dem Kunden die Kaufentscheidung im Hinblick auf die Verkaufsförderung zu erleichtern. Des weiteren wird diskutiert, welche Veränderungen und Vorteile durch eine solche Integration für Kunden und Anbieter zu erwarten sind. Diese Arbeit macht intensiven Gebrauch von Informationen aus aktuellen und archivierten Fachzeitschriften, dem umfangreichen Informationsangebot von IBM [IBMw1] sowie dem World Wide Web: Das WWW dient als Informationsquelle für wissenschaftliche Beiträge von Instituten und Universitäten, Studien von Marktforschungs- und Beratungsunternehmen und technische Dokumentationen von Herstellern und Entwicklern. Des weiteren bietet das WWW Informationen zu aktuellen Themen, mit denen sich die klassische Literatur noch nicht auseinandersetzen konnte.In die Diplomarbeit fließen praktische Projekterfahrungen ein, die extern in der IBM Global Services in Heidelberg entstanden. IBM Global Services ist der Geschäftsbereich von IBM, der IT - Komplettlösungen schlüsselfertig anbietet, projektiert und umsetzt. Dabei werden die Gegebenheiten, Anforderungen und Wünsche der Kunden genaustens analysiert und Lösungen gefunden. Die Artenvielfalt der Projekte und Kunden ist sehr groß und das Leistungsspektrum der IBM Global Services reicht von der Umsetzung internationaler e-commerce Angebote und deren Vermarktung im Netz bis hin zu strategischer Beratung für Unternehmen in breitgefächerten Bereichen wie beispielsweise Neue Medien, Startup-Unternehmen oder e-commerce [IBMw2].Gang der Untersuchung:Das erste Kapitel bietet ein Heranführen an das Thema e-commerce. Zunächst werden die Begrifflichkeiten erläutert, und Sichtweisen auf und Vorteile vom elektronischen Handel ausgeleuchtet und mit Zahlen, Trends und Prognosen untermauert. Weiterhin gibt dieser Teil Einblick in Akteure bzw. Marktteilnehmer und Rollen im e-commerce und wichtet die Relevanz der einzelnen Online-Geschäftsbeziehungen .Das zweite Kapitel bearbeitet den Online-Shop oder auch Webstore. Es setzt sich mit der Struktur, den Komponenten und der Technik eines Webstores auseinander und arbeitet verschiedene Ausprägungen von e-commerce heraus. Des weiteren werden wichtige Fakten und Kriterien, die nicht nur bei Online-Shops Anwendung finden sollen und vorgestellt und verschiedene Client/Server Architekturen vorgestellt. Hier wird zunächst das Online-Shop-System als einzelnes und abgeschlossenes System betrachtet.Im dritten Kapitel wird die Thematik Content Management näher erörtert. In diesem Kapitel wird die Bedeutung des Wortes Content im elektronischen bzw. im e-commerce-Bereich anwendbaren Sinne geklärt und die Verwaltung dessen mittels Content Management vorgestellt. Es werden Technik, Aufbau und Vorteile eines Content Management Systems untersucht und zunächst ebenfalls als abgeschlossenen Einheit betrachtet.In Kapitel vier werden die Gemeinsamkeiten von Online-Shop Systemen und Content Management Systemen untersucht und ein gemeinsamer Ansatz erarbei. 136 pp. Deutsch. …

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Projektarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Rheinische Fachhochschule Köln (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Die Schere zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft oft weit auseinander, besonders in bezug auf die Zufriedenheit des Kunden. Es entsteht fast der Eindruck, dass der Dienst am Kunden in weiten Teilen nicht mehr stattfindet; hier seien die Stichworte Bankautomaten, die Geld ausgeben und über Kontostände informieren und Selbsteintüten von Obst und Gemüse im Supermarkt genannt. Findet ein persönlicher Kontakt mit dem Kunden statt, so ist dieser oft eher mit Ärgernissen als mit positiven Erlebnissen belegt. Sicherlich gängige Negativbeispiele sind telefonische Annahmestellen, die ihre Kunden in lange Warteschleifen schicken, statt sich ihrer Probleme sofort anzunehmen, gleiches gilt für lange Warteschlagen an Information, Kasse, Warenausgabe oder für unfreundliches Personal. Wird der Kunde als durchlaufender Posten betrachtet, lässt sich dies nicht mit dem Gedanken der Kundenorientierung vereinbaren. Die Beispielliste von Negativ-Erlebnissen hinsichtlich des Kundenservices ließe sich an dieser Stelle beliebig fortsetzen. Im Rahmen des Deutschen Kundenbarometers erfasste das Emnid-Institut für das Jahr 1996 das niedrigste Niveau der Kundenzufriedenheit seit 1992. Wo der Kunde eigentlich König sein sollte, scheint er allenfalls toleriert zu werden. Kunde droht mit Auftrag soll in einigen Unternehmen schon zu einem geflügelten Wort geworden sein. Es scheint, dass die langfristige Problematik den Mitarbeitern im direkten Kundenkontakt oft nicht klar ist: Nur zufriedene Kunden kommen wieder und sichern so den Erfolg des Unternehmens und somit auch die Arbeitsplätze der Mitarbeiter. Voraussetzung für den langfristigen Erfolg eines Unternehmens ist die genaue Kenntnis der Wünsche und Erwartungen seiner Kunden. Damit zwingend verbunden ist eine kundenorientierte Organisation und zufriedenstellende Behandlung der Kunden.Zu berücksichtigen ist jedoch, dass eine einmal ermittelte Kundenzufriedenheit kein dauerhafter Garant sein kann. Vielmehr ist es wichtig, dass im Unternehmen permanent kundenorientiert gedacht und gehandelt wird.Die Kundenzufriedenheit als theoretisches Konstrukt wird häufig definiert als das subjektive Ergebnis eines individuellen psychischen Vergleichsprozesses zwischen den Erwartungen des Kunden und den vom Anbieter versprochenen Leistungen . Kundenzufriedenheit ist somit als positiv erlebte Diskrepanz zwischen erwarteter und erlebter Leistung zu verstehen. Da die Erwartungen des Kunden jedoch nicht statisch sind, sondern kontinuierlich steigen, wird es stets schwieriger, den Kunden zufrieden zu stellen.Auf Grundlage einer hohen Produkt- oder Dienstleistungsqualität kommt der Kundenorientierung des Unternehmens eine Schlüsselfunktion zu.Viele Unternehmen sehen heute noch einen Zielkonflikt zwischen der Maximierung der Kundenorientierung und der kurzfristigen Optimierung der Ergebnisse. Wenigen Unternehmen ist es bisher gelungen, maximale Kundenorientierung als den Erfolgsfaktor ihres unternehmerischen Denkens und Handelns zu identifizieren und in die Praxis umzusetzen. Eine Studie der Düsseldorfer Unternehmensberatung Droege & Comp. GmbH aus dem Jahr 1994/1995 kam zu folgendem Ergebnis: Nur 14% der deutschen Unternehmen passten in den letzten fünf Jahren ihre Organisation an die Kundenwünsche an. Denen standen doppelt so viele in Japan und den USA gegenüber. Insgesamt, so das alarmierende Fazit Droeges, haben bislang nur vier Prozent der deutschen Unternehmen ihre Abläufe auf Kundennähe getrimmt . Ein Unternehmen, das maximale Kundenorientierung als Erfolgsfaktor seines unternehmerischen Handelns identifizierte, ist SAP mit Sitz in Waldorf. Das Unternehmen, welches . 84 pp. Deutsch. …

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    Editore: Diplom.De Jan 2001, 2001

    3838630459 / 9783838630458

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    Editore: Diplom.De Jan 2001, 2001

    3838630157 / 9783838630151

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim (Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Das Ziel aller Werbungstreibenden ist der Verkauf eines bestimmten Produktes. Doch wie lässt sich dieser Erfolg nachweisen. Das Ziel meiner Arbeit ist es, Wege aufzuzeigen, wie Werbeeffizienz gemessen werden kann. Um derartige Kontrollen durchzuführen, muss geklärt werden, welche Vorgänge sich bei den Konsumenten abspielen. Erst wenn diese bekannt sind, kann die Forschung Methoden entwickeln, mit denen Erfolge messbar sind. Es gibt eine Reihe von Verfahren, die außerökonomische und teils rein ökonomische Erfolge messen können. Ob diese aber nicht doch auch auf andere Faktoren zurückzuführen sind, bleibt offen.Die Controlling-Abteilung der DB Reise&Touristik AG stand diesem Problem ebenfalls gegenüber. Auf ihre Initiative hin entstand die Idee, Lösungsmöglichkeiten im Sektor Werbeeffizienzmessung aufzuzeigen. Es ist für die DB Reise &Touristik AG erforderlich zu sehen, wie effizient die einzelnen Kommunikationsmaßnahmen, insbesondere die Werbekampagnen sind.Hier stellt sich die Frage, welche Kampagne sich für die Messung der Werbeeffizienz anbietet, da das gesamte Repertoire den Rahmen sprengen würde. Es boten sich die Sprinterkampagnen für die Relation Berlin - Frankfurt am Main als Untersuchungsobjekt an, da der Zug ohne Halt durchfährt. Zum einen wurden für diese Relation spezielle Kampagnen geschaltet; zum anderen konnte hier die Zahl der Reisenden sicher festgestellt werden.Gang der Untersuchung:Ich möchte exemplarisch am ICE-Sprinter aufzeigen, dass die Messung der Werbeeffizienz sinnvoll ist und die Ergebnisse, unter Berücksichtigung verschiedener Marketing-Mix-Instrumente, speziell für diese Kampagne abschließend präsentieren.Im ersten Teil stelle ich daher nach einer Kurzbeschreibung des Unternehmens DB Reise&Touristik AG den Marketing-Mix von DB Reise&Touristik AG vor, wobei ich auf die zu Beginn jedes Punktes beschriebenen theoretischen Grundlagen aufbaue. Die beiden ICE-Sprinter-Kampagnen klammere ich an dieser Stelle aus; - auf sie werde ich ausführlich im Rahmen der Untersuchung eingehen.Der zweite Teil bildet die theoretische Grundlage für die Untersuchung der Werbeeffizienz dieser Kampagnen. Zu Beginn differenziere ich die häufig identischen eingesetzten Begriffe Werbewirkung und Werbeerfolg. Im Anschluss zeige ich anhand einzelner Modelle die Entwicklung der Betrachtungsweise der Werbeeffizienz auf, beginnend mit dem bereits 1898 bekannt gewordenen AIDA-Modell. Zum grundlegenden Verständnis gebe ich einen groben Überblick über die Vielzahl theoretischer Lösungsmöglichkeiten zur Messung der Werbeeffizienz. Die DB Reise&Touristik AG nutzt diese bisher nur in geringem Maße, wenn, werden sie vor allem zur Untersuchung einzelner Aspekte eingesetzt.Es bietet sich die Entwicklung eines Kausalmodell an, welches es ermöglicht, die Effizienz der Werbung genauer zu untersuchen. In das spezifizierte Werbeeffizienzmodell für die ICE-Sprinter-Kampagnen gehen Teile des Marketing-Mixes des ICE-Sprinters, verschiedene Ansätze der Modelle und Indikatoren, erhoben durch bestimmte Formen der Messung der Werbeeffizienz, ein.Grundvoraussetzung für ein Kausalmodell ist die Aufstellung von Hypothesen. Sie bilden die Basis für die Erstellung eines Modells. Im Bereich der Werbeeffizienzforschung hat sich der LISREL-Ansatz von Jöreskog und Sorbom etabliert, auf den ich in dieser Untersuchung zurückgreifen möchte.Nach einer Beschreibung der Modellvariablen und der einzelnen Modelle stelle ich das spezifizierte Werbeeffizienzmodell für den ICE-Sprinter auf der Relation Berlin-Frankfurt am Main dar. Die Ergebnisse der LIS. 124 pp. Deutsch. …

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    Editore: Diplom.De Jan 2001, 2001

    3838630416 / 9783838630410

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 2,0, FernUniversität Hagen (Volkswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Die GmbH ist eine Form der rechtlichen Unternehmensorganisation der modernen Zeit. Charakteristisch für diese Rechtsform ist, dass nur das Gesellschaftsvermögen für die Verbindlichkeiten der Gesellschaft den Gläubigern haftet. Dies ist der Grund für die besondere Bedeutung der 30 ff GmbHG.Sie enthalten Bestimmungen für die Erhaltung des Stammkapitals. Das Stammkapital kann auch als Betriebskapital der Geschäftstätigkeit dienen und folglich verbraucht werden. Es ist gegen einen Abfluss an die Gesellschafter gesichert. Auszahlungen aus dem zur Erhaltung des Stammkapitals erforderlichem Vermögen sind unzulässig. Das Stammkapital soll als Ausgleich für die beschränkte Haftung einen Haftungsfond für die Gläubiger bilden.Das Recht der eigenkapitalersetzenden Gesellschafterleistungen ist ein echtes Kind höchstrichterlicher Rechtsfortbildung sowie des sie - kritisch und zustimmend - begleitenden, teilweise . ihr auch vorausdenkenden und vorauseilenden rechtswissenschaftlichen Schrifttums . Die Herausbildung dieses Rechts ist ein Beispiel für das Zusammenwirken von Rechtsdogmatik und Rechtspolitik und kein Verdienst des Gesetzgebers. Gleichwohl stoßen die Regeln des Eigenkapitalersatzes weder bei den Betriebswirten noch bei den Steuerrechtlern auf viel Verständnis. Die Komplexität dieses Rechtsgebietes ist u. a. ein Grund für den Strom der Rechtsprechung und Literatur, der Richtern und Kommentatoren wahre Materialschlachten abverlangt.Ziel der vorliegenden Arbeit ist ein Überblick zur Rechtslage der eigenkapitalersetzenden Gesellschafterleistungen in der GmbH sowie ein Überblick zur Diskussion einzelner Rechtsprobleme. Spezifika der GmbH & Co. KG, von Konzernen und verbundenen Unternehmen werden nicht dargestellt. Nach der Darstellung der historischen Entwicklung folgt die Analyse der gesetzlichen Regelungen und der Rechtssprechungsregeln des BGH. Ausführungen zur Rechtsanwendung schließen sich an. Die Erörterung von Bilanzierungsfragen und besonderen Problemen der Beweislast beenden die Arbeit.Das Eigenkapitalersatzrecht ist eines der grundlegenden Instrumente des Gläubigerschutzes. Es soll eine Konkurrenz zwischen Gläubigern und Gesellschaftern im Insolvenzfall verhindert werden und zugleich zielen die Regeln auf eine reale Darstellung der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens. Die gesetzlichen Bestimmungen des 32a lassen sich in einem Grundtatbestand (Absatz 1), einem Ergänzungstatbestand (Absatz 2) und einer Generalklausel (Absatz 3) unterteilen. Der Grundtatbestand regelt für den Insolvenzfall, dass Ansprüche von Gesellschaftern aus der Darlehensgewährung mit eigenkapitalersetzendem Charakter hinter den Forderungen Dritter zurücktreten und nur insoweit bedient werden, als nach Abschluss des Insolvenzverfahrens ein Überschuss am Gesellschaftsvermögen verbleibt. Das dürfte in der Praxis eher selten vorkommen. Der Ergänzungstatbestand enthält Regelungen zu gesellschafterbesicherten Drittdarlehen. Die Generalklausel erklärt die Anwendung der Absätze 1 und 2 für alle wirtschaftlich vergleichbaren Rechtshandlungen. Darüber hinaus enthält Absatz 3 spezifische Sonderregelungen. Weitere Nebenbestimmungen sind im 32b enthalten.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:InhaltsverzeichnisIAbkürzungsverzeichnisIII1.Einleitung12.Formen der Unternehmensfinanzierung33.Historische Entwicklung63.1Die Entwicklung der Rechtsprechungsgrundsätze bis 198063.2Die GmbH-Novelle von 198083.3Das Kapitalaufnahmeerleichterungsgesetz und das Gesetz über die Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich von 1998103.4Die Insolvenzordnung seit dem 01.01.1999124.Die gesetzlichen Regelu. 76 pp. Deutsch.…

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    3838630432 / 9783838630434

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