Diplom de jan 2003 (207 risultati)

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 2,0, Hochschule Heilbronn (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Wenn sich Luftverkehrsgesellschaften entschließen eine strategische Allianz zu gründen oder/und beizutreten soll dies auch mit Erfolg verbunden sein. Gegenstand dieser Arbeit wird es sein, dies anhand mehrerer Faktoren zu belegen. Gibt es Methoden zur Ermittlung der Wirtschaftlichkeit von strategischen Allianzen Welche Auswirkungen hat die Partizipation an einer Allianz auf die Wirtschaftlichkeit dieser Luftverkehrsgesellschaften Diese Arbeit soll sowohl versuchen das Potenzial einer strategischen Allianz zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit ihrer Mitglieder zu identifizieren, als auch die Kosten, die vor, während und nach der Bildung der Allianz ent- und bestehen, aufzuzeigen.Zunächst soll dem Leser zum besseren Verständnis des Begriffs Strategische Allianz des Luftverkehrs die Bestandteile einzeln erläutert werden um schließlich die Komplexität, die Herkunft und Bedeutung des Begriffs ersichtlicher erscheinen zu lassen. Im Anschluss daran wird auf die Besonderheiten des Luftverkehrs hingewiesen, deren Kenntnis zu einer besseren Einordnung des Sachverhaltes führt. Darauf folgend werden ausgewählte Methoden zur (rechnerischen) Ermittlung der Wirtschaftlichkeit ausgewiesen, um danach kurz auf die Kosten-Nutzenverteilung einzugehen. Das Hauptthema wird in der Untersuchung der wirtschaftlichen Auswirkungen durch Überwindung von Zugangsbeschränkungen, über die Bildung von Synergien, die Optimierung der Streckennetze und die Möglichkeiten einer Nutzung des gemeinsamen Absatzes und Vertriebs, liegen. Im Anschluss daran werden die anfallenden Kosten einer Luftverkehrsallianz in Form von Transaktions-, Opportunitäts- und Friktionskosten theoretisch ermittelt, bevor kurz auf die in diesem Bereich aufkommenden Abstimmungsproblemen innerhalb der internationalen Allianzen eingegangen wird. Punkt 5 soll dem Leser einen Überblick über die z.Z. bestehenden, gewichtigsten Luftfahrtallianzen und deren Mitglieder geben, als auch anhand Aussagen und Tabellen belegen, in wieweit diese Form der Zusammenarbeit wirtschaftlichen Nutzen bringt.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Abkürzungsverzeichnis04Abbildungsverzeichnis05Tabellenverzeichnis06Kurzfassung071.Einleitung082.Begriffserklärungen und Besonderheiten des Luftverkehrs082.1Wirtschaftlichkeit082.2Strategie092.3Allianz092.4Strategische Allianz des Luftverkehrs092.5Spezifische Charakteristika des Luftverkehrs103.Ausgewählte Methoden zur (rechnerischen) Ermittlung der Wirtschaftlichkeit113.1Kennzahlen113.1.1Kennzahlen der leistungswirtschaftlichen Analyse113.1.2Kennzahlen der finanzwirtschaftlichen Analyse123.1.3Kennzahlen der erfolgswirtschaftlichen Analyse133.2Kosten-Nutzenverteilung144.Wirtschaftliche Auswirkungen auf Luftverkehrsunternehmen innerhalb strategischer Allianzen164.1Wirtschaftlicher Nutzen164.1.1Überwindung spezifischer Zugangsbeschränkungen164.1.1.1Slots164.1.1.2Gates und Terminals194.1.1.2Verkehrsrechte194.1.2Kosten- und Synergievorteile204.1.2.1Treibstoff204.1.2.2Fluggerät214.1.2.2.1Abstimmung der Flugzeugflotte214.1.2.2.2Abstimmung der Flugzeugbeschaffung224.1.2.3Bodenabfertigung/Ground Service/Handling224.1.2.4Technik, Wartung und Instandhaltung234.1.2.5Finanzierung234.1.2.6Löhne und Gehälter234.1.2.7Cockpit- und Kabinenpersonal244.1.2.8Beschaffung/Einkauf244.1.3Optimierung und Erweiterung der Streckennetze254.1.3.1Abstimmung der Flugpläne/Strecken254.1.3.2Erweiterung des Flugplanangebots264.1.3.3Aufbau von Hub & Spoke-Systemen274.1.4Absatz/Vertri.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Wenn sich Luftverkehrsgesellschaften entschließen eine strategische Allianz zu gründen oder/und beizutreten soll dies auch mit Erfolg verbunden sein. Gegenstand dieser Arbeit wird es sein, dies anhand mehrerer Faktoren zu belegen.Gibt es Methoden zur Ermittlung der Wirtschaftlichkeit von strategischen Allianzen Welche Auswirkungen hat die Partizipation an einer Allianz auf die Wirtschaftlichkeit dieser Luftverkehrsgesellschaften Diese Arbeit soll sowohl versuchen das Potenzial einer strategischen Allianz zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit ihrer Mitglieder zu identifizieren, als auch die Kosten, die vor, während und nach der Bildung der Allianz ent- und bestehen, aufzuzeigen.Zunächst soll dem Leser zum besseren Verständnis des Begriffs Strategische Allianz des Luftverkehrs die Bestandteile einzeln erläutert werden um schließlich die Komplexität, die Herkunft und Bedeutung des Begriffs ersichtlicher erscheinen zu lassen. Im Anschluss daran wird auf die Besonderheiten des Luftverkehrs hingewiesen, deren Kenntnis zu einer besseren Einordnung des Sachverhaltes führt.Darauf folgend werden ausgewählte Methoden zur (rechnerischen) Ermittlung der Wirtschaftlichkeit ausgewiesen, um danach kurz auf die Kosten-Nutzenverteilung einzugehen. Das Hauptthema wird in der Untersuchung der wirtschaftlichen Auswirkungen durch Überwindung von Zugangsbeschränkungen, über die Bildung von Synergien, die Optimierung der Streckennetze und die Möglichkeiten einer Nutzung des gemeinsamen Absatzes und Vertriebs, liegen. Im Anschluss daran werden die anfallenden Kosten einer Luftverkehrsallianz in Form von Transaktions-, Opportunitäts- und Friktionskosten theoretisch ermittelt, bevor kurz auf die in diesem Bereich aufkommenden Abstimmungsproblemen innerhalb der internationalen Allianzen eingegangen wird. Punkt 5 soll dem Leser einen Überblick über die z.Z. bestehenden, gewichtigsten Luftfahrtallianzen und deren Mitglieder geben, als auch anhand Aussagen und Tabellen belegen, in wieweit diese Form der Zusammenarbeit wirtschaftlichen Nutzen bringt.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Abkürzungsverzeichnis04Abbildungsverzeichnis05Tabellenverzeichnis06Kurzfassung071.Einleitung082.Begriffserklärungen und Besonderheiten des Luftverkehrs082.1Wirtschaftlichkeit082.2Strategie092.3Allianz092.4Strategische Allianz des Luftverkehrs092.5Spezifische Charakteristika des Luftverkehrs103.Ausgewählte Methoden zur [¿] 60 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Inhaltsangabe:Abstract:Although many firms may aspire to offer zero defects service, the possibility of service failures cannot be wholly eliminated simply because of the variety of factors that may impact on the delivery process. Consequently, the manner in which firms respond to service failures is increasingly seen as a factor that may separate the more successful firms form the others. This response, termed service recovery, is defined as the process by which the firm attempts to rectify a service failure. Some researchers suggest that a firm s response to failures can either reinforce customer relationships or exacerbate the negative effects of the failure. In fact, some assert that it is often a firm s response to a failure, rather than the failure itself, that triggers discontent. Recoveries are critical because customers perceiving poor recovery efforts may dissolve the buyer-seller relationship and purchase elsewhere. Such customer turnover can be costly, especially given that it costs more to win new customers than it does to retain current ones. As a consequence, service failure and recovery encounters have been recognised as critical moments of truth for organisations in their efforts to satisfy and keep customers.Although there is a substantial literature on customer (dis)satisfaction and complaining behaviour, relatively little progress has been made in developing a theoretical understanding of how consumer evaluate a company s response to service failure and recovery encounters. Using perceived justice theory as a conceptual foundation, the current research develops and tests a model that (1) explains how customers evaluate service failure and recovery encounters and (2) how these evaluations affect customer satisfaction and subsequent post-purchase behaviour and attitudes.The study employed a two-stage research strategy. The first phase of the research included an extensive literature review and exploratory research involving semi-structured interviews and experiments. This first stage resulted in the development of a research model establishing the links between the antecedents and outcomes of customer satisfaction judgments involving service failure and recovery encounters. In the second phase, the proposed conceptual model was evaluated through a self-administered, cross-sectional survey. Respondents were requested to recall a time when they complained to a travel and tourism services provider about a failed [¿] 288 pp. Englisch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Swiss Diploma Thesis from the year 2002 in the subject Economics - Macro-economics, general, grade: 1,5, University of Bern (Wirtschafts- und Sozialwissenschaften), language: English, abstract: Inhaltsangabe:Abstract:Macroeconomics deals with the behaviour of the economy altogether and concentrates on fundamental and actual economic problems. Microeconomics deals with the behaviour of individuals and the aggregation of their actions in different institutional frameworks. Thus, both micro- and macroeconomics are doctrines to describe and understand individuals behaviour, activities and outcomes. So, why does one try to better understand Individuals are curious , is a popular explanation. Another is that understanding may lead to a better outcome for individuals. There exist a lot of patterns of behaviour. One behaviour pattern is the so-called uniform behaviour. Imitation and mimicry belong to the basic instincts of every human being. Indeed, these patterns do not make immediate sense in terms of traditional macro- or microeconomic models. Still, they may be rational for an individual or a group of individuals. Learning by observing other individuals past actions and decisions may be of help to explain some otherwise puzzling phenomena about human behaviour. Apprehending individuals behaviour is not straightforward. It is not only profit or utility maximising that drives individuals minds. Sometimes, individuals just act because others act. An Informational Cascade is a situation in which every subsequent individual, based on the observation of others, makes the same choice or decision independent of his private information. Informational Cascades are present in our everyday life and in fields such as Economics, Politics, Scientific Theory, Finance or Zoology. The fact that this phenomenon does appear in innumerable situations is my motivation to closer examine Informational Cascades.Economics and above all economic behaviour is more than Statistics or Mathematics. It is Anthropology and Psychology as well.To combine and describe economics with the behaviour patterns of human beings, above all Informational Cascades and its environment , is the base of my licentiate.To link this phenomenon to economics and to bring it in an economic context, one has to grasp what exactly an Informational Cascade does describe. Why can one define an Informational Cascade as a gap between the practiced and the preached Definitions and a simple example are given at the beginning of chapter two, followed by a characterisation of an Informational Cascade.The characterisation deals with the brittleness, idiosyncrasy and the error-sensitivity of Informational Cascades. Cascades are not just good for theory; indeed they do appear in empirical contents. This is illustrated at the end of chapter two, followed by an important tool to understand Informational Cascades: Bayes Rule.The aim of chapter two is to provide the basics of Informational Cascades and to assure that the reader is prepared to conceive the periphery of this behaviour pattern.Chapter three will deal with the crucial part of my work. It is dedicated to the dissection and classification of the literature dealing with Informational Cascades.What areas, fields or realms influence and form Cascades This is the relevant question in the first part. One can subordinate Cascades to clusters such as Economics, Psychology, Sociology and others. In part two, I will dissect Cascades into well-known characteristics, specifications and theories, namely fads, fashions, herd behaviour, bubbles and crashes, and many others. I will also treat unorthodox phenomena such as the hush helix or the snob effect.To show that an Informational Cascades environment is variegated and complex is this chapter s assignment.This is illustrated on the overview map at the end of chapter three.I will analyse. 80 pp. Englisch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Master's Thesis from the year 2002 in the subject Business economics - Business Management, Corporate Governance, grade: 1,0, South Bank University London (unbekannt), language: English, abstract: Inhaltsangabe:Abstract:With the beginning of the 1990s, the knowledge era arrived and virtually no organisation can afford to neglect a thorough and methodical discussion on the idea of 'managing knowledge'. The importance and the prominent role knowledge plays today cannot be overemphasised. As we shall see later on, knowledge and the ability to leverage it provides a comprehensive source of competitive advantage. Keeping this idea in mind the subsequent research project is structured in three main parts. The first part provides an introduction into the field of knowledge. General ideas will be explained, definitions and rationalisations shall be provided. Part two is designed to examine the two central columns of knowledge management: the creation and the transfer of knowledge. In order to analyse both subjects in an entire, comprehensive way, the subsequent dissertation outlines differences and similarities between the two most prominent methodologies: the Anglo-Saxon and the Japanese approach. Within the third part it is intended to combine theoretical findings and pragmatic insights (although the whole paper is for the most part of theoretical nature, cf. research methodology) to develop managerial implications for knowledge management. To be precise, what are the prerequisites of knowledge management In order to further develop the methodological approach, I structured the part in four points that I consider as the unconditional, complete preconditions for effective knowledge management: culture, HR issues, strategy, and process. The four issues ought to build the foundation for every successful knowledge management initiative. To underline theoretical results the appendix provides two case studies (Siemens and IBM Global Service) as well as a practical guide for measuring knowledge (from the American Productivity and Quality Centre). Generally speaking, the subject matter knowledge management is of profound interest within the discipline of strategic management. Literature on the topic is virtually impossible to count. Nevertheless, within the research paper I intend to concentrate on the most well-known and recognised scholars who worked and still perform on knowledge management. The objective of the subsequent paper is to provide an overview of one of the most difficult and noteworthy topics in strategic management and to examine and analyse different approaches as well as to develop own ideas of so-called key-success factors.For many years, the concept of knowledge management (henceforth KM) never received substantial or precise notice within the vast, extensive area of strategic management. On the contrary, today s business environment is determined and shaped by the awareness of its significance and corporate strategies without the contemplation of KM are virtually unthinkable.'The realization that knowledge is the new competitive resource has hit the West like lightning.' Nonaka and Takeuchi flawlessly underline the magnitude of KM in a globally increasing economy. There is a perception that we are moving into an epoch in which conventional pillars of economic strength capital, land, plant, and labour are no longer the overarching forces behind market success. Technical progress indicates that an expanding number of organisations are valued by their competency in the development, employment and distribution of knowledge or information. KPMG predicts the total transformation of the industrial economy to a Knowledge Economy.Given the importance of such an expansion, it is by no means surprising that organisations everywhere are paying attention to the opportunity of creating, transferring, and employing knowledge efficiently. Companies . 148 pp. Englisch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Inhaltsangabe:Abstract:The separation of complex nonideal mixtures is a common problem in the process industries. The solvent recovery is an important task for chemical engineers to minimize burden upon the environment due to exhaustive use of solvents. The recovery of the individual components is complicated by the highly nonideal features of these mixtures. The separation of such highly nonideal mixtures can be limited by the presence of azeotropes, which can create distillation boundaries. These distillation boundaries are forming distillation regions which are difficult to overcome with the standard rectification. Distillation systems for these highly nonideal azeotropic mixtures are particularly difficult to design and to operate in an efficient way. In printing companies often four component mixtures of ethanol, ethyl acetate, isopropyl acetate, and water arise as waste. A separation scheme of multicomponent azeotropic distillation is developed and successfully used for a highly nonideal quaternary mixture. The composition of the mixture in mass percent is ethanol 30%, water 20%, ethyl acetate 25% and isopropyl acetate with 20%. The rest of the mixture (5%) consists of n-propane, isopropane, cyclohexane, and etoxypropane. For the further investigation just the quaternary mixture is examined. Generally, every component should be recovered as pure as possible from the mixture.In the mixture namely five binary and two ternary azeotropes are formed by the components. Based on the synthesis procedure proposed by Rev et al. and Mizsey et al. a new separation technology is developed followed up the vapor-liquid-liquid equilibrium behavior of the mixture. They have recommended a general framework for designing feasible schemes of multicomponent azeotropic distillation. This procedure recommends to study in detail the vapor-liquid-liquid equilibrium data to explore immiscibility regions, azeotropic points, and separatrices for ternary and quaternary regions. On the behalf of the VLLE data the set of feasible separation structures is explored. This procedure is followed and a new separation structure is developed and tested experimentally.First, the quaternary mixture is separated into two ternary mixtures by distillation. The two ternary mixtures containing ethyl acetate, ethanol, water and isopropyl acetate, ethanol, water, respectively. Due to the analogous behavior of the two ternary mixtures similar separation cycles can be designed. The two [¿] 84 pp. Englisch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Inhaltsangabe:Abstract:Although many firms may aspire to offer zero defects service, the possibility of service failures cannot be wholly eliminated simply because of the variety of factors that may impact on the delivery process. Consequently, the manner in which firms respond to service failures is increasingly seen as a factor that may separate the more successful firms form the others. This response, termed service recovery, is defined as the process by which the firm attempts to rectify a service failure. Some researchers suggest that a firm s response to failures can either reinforce customer relationships or exacerbate the negative effects of the failure. In fact, some assert that it is often a firm s response to a failure, rather than the failure itself, that triggers discontent. Recoveries are critical because customers perceiving poor recovery efforts may dissolve the buyer-seller relationship and purchase elsewhere. Such customer turnover can be costly, especially given that it costs more to win new customers than it does to retain current ones. As a consequence, service failure and recovery encounters have been recognised as critical moments of truth for organisations in their efforts to satisfy and keep customers.Although there is a substantial literature on customer (dis)satisfaction and complaining behaviour, relatively little progress has been made in developing a theoretical understanding of how consumer evaluate a company s response to service failure and recovery encounters. Using perceived justice theory as a conceptual foundation, the current research develops and tests a model that (1) explains how customers evaluate service failure and recovery encounters and (2) how these evaluations affect customer satisfaction and subsequent post-purchase behaviour and attitudes.The study employed a two-stage research strategy. The first phase of the research included an extensive literature review and exploratory research involving semi-structured interviews and experiments. This first stage resulted in the development of a research model establishing the links between the antecedents and outcomes of customer satisfaction judgments involving service failure and recovery encounters. In the second phase, the proposed conceptual model was evaluated through a self-administered, cross-sectional survey. Respondents were requested to recall a time when they complained to a travel and tourism services provider about a failed [¿]Diplomica Verlag, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg 288 pp. Englisch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Inhaltsangabe:Abstract:Macroeconomics deals with the behaviour of the economy altogether and concentrates on fundamental and actual economic problems. Microeconomics deals with the behaviour of individuals and the aggregation of their actions in different institutional frameworks. Thus, both micro- and macroeconomics are doctrines to describe and understand individuals behaviour, activities and outcomes. So, why does one try to better understand Individuals are curious , is a popular explanation. Another is that understanding may lead to a better outcome for individuals. There exist a lot of patterns of behaviour. One behaviour pattern is the so-called uniform behaviour. Imitation and mimicry belong to the basic instincts of every human being. Indeed, these patterns do not make immediate sense in terms of traditional macro- or microeconomic models. Still, they may be rational for an individual or a group of individuals. Learning by observing other individuals past actions and decisions may be of help to explain some otherwise puzzling phenomena about human behaviour. Apprehending individuals behaviour is not straightforward. It is not only profit or utility maximising that drives individuals minds. Sometimes, individuals just act because others act. An Informational Cascade is a situation in which every subsequent individual, based on the observation of others, makes the same choice or decision independent of his private information. Informational Cascades are present in our everyday life and in fields such as Economics, Politics, Scientific Theory, Finance or Zoology. The fact that this phenomenon does appear in innumerable situations is my motivation to closer examine Informational Cascades.Economics and above all economic behaviour is more than Statistics or Mathematics. It is Anthropology and Psychology as well.To combine and describe economics with the behaviour patterns of human beings, above all Informational Cascades and its environment , is the base of my licentiate.To link this phenomenon to economics and to bring it in an economic context, one has to grasp what exactly an Informational Cascade does describe. Why can one define an Informational Cascade as a gap between the practiced and the preached Definitions and a simple example are given at the beginning of chapter two, followed by a characterisation of an Informational Cascade.The characterisation deals with the brittleness, idiosyncrasy and the error-sensitivity of [¿]Diplomica Verlag, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg 80 pp. Englisch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Neu-Ulm; früher Fachhochschule Neu-Ulm (Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung: Was die Wirtschaft angeht, so ist sie verflochten. 1 Dieser Ausspruch von Kurt Tucholsky ist in der heutigen Zeit aktueller denn je. Schlagwörter wie Globalisierung , global village und global marketing begegnen uns immer häufiger. In der Tat waren die letzten Jahrzehnte durch eine ausgesprochene Dynamik der Außenhandelsverflechtung sowie durch Veränderungen in der Weltpolitik geprägt. Da auf nationalen Märkten nur noch ein geringer Wachstum zu erwarten war, fokussierten die Unternehmen verschiedenster Branchen die Weltmärkte. Durch politische Veränderungen im ehemaligen Ostblock und auch durch die Schaffung von Wirtschaftsräumen und Freihandelszonen (z.B. europäischer Binnenmarkt) wurde die Basis für den Welthandel geschaffen. Die Verbraucherbedürfnisse, das Konsumentenverhalten und der Lifestyle haben sich durch die neuen Informations- und Kommunikationsmittel (z.B. Internet) angenähert und führten zu einer starken Homogenität der Produkte und Dienstleistungen auf den Weltmärkten. Die sog. Einheitskonsumenten wurden mit globalen Marketingstrategien umworben. Auf Besonderheiten lokaler Märkte wurde nur widerwillig eingegangen, um so nicht Wettbewerbsvorteile zu verlieren. Doch der aus der going international -Tendenz resultierende Konkurrenzdruck zwang .die Beteiligten zu einem stärkeren Bewusstsein um die Relevanz kultureller Einflüsse . . Global Player erkannten, dass viele verschiedene kulturelle Faktoren den Konsumenten beeinflussen und dass er diese in seiner Kaufentscheidung widerspiegelt. Durch diese Entwicklung hat das interkulturelle Marketing (IM) eine sehr entscheidende Rolle im zukünftigen Welthandel übernommen, denn die Welt ist nicht das globale Dorf, zu dem sie oft gemacht wird. Sie ist vielmehr ein Mosaik vieler Kulturen. Die Grundphilosophie des IM beinhaltet die Berücksichtigung der nationalen Unterschiede, aber genauso die Nutzung nationaler Gemeinsamkeiten. Das internationale Marketing bedingt somit das IM, da durch diese Art der Marktbearbeitung in fremde Kulturen eingedrungen wird.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:ORIENTIERUNG1.Problemstellung12.Vorgehensweise und Zielsetzung2I.THEORETISCHE GRUNDLAGEN1.Globalisierung51.1Die Bedeutung der Internationalisierung61.2Internationale Marktbearbeitungsstrategien92.Internationales Marketing112.1Die Individualität des internationalen Marketings122.2Globales Marketing - der einzig richtige Weg 143.Der Begriff Kultur 163.1Kultur ist erlernbar173.2Kultur ist dynamisch19II.GLOBALES MARKETING1.Der internationale Marketing-Mix212.Standardisierungspotenziale und -problematik der Marketinginstrumente222.1Die internationale Produktpolitik232.2Die internationale Preispolitik262.3Die internationale Distributionspolitik272.4Die internationale Kommunikationspolitik283.Rahmenbedingungen des internationalen Marketings31III.KULTUR1.Kulturelle Erklärungsansätze341.1Das 5-Dimensionen-Modell von Hofstede341.2Kulturansatz nach Hall392.Kulturelle Grundlagen432.1Kommunikation442.1.1Sprache452.1.2Nonverbaler Informationsaustausch472.2Weltanschauungen482.2.1Religion482.2.2Normen und Wertvorstellungen522.2.3Partikularismus versus Universalismus532.3Länderspezifische Kriterien542.3.1Demographische und gesellschaftliche Struktur542.3.2Subkulturen552.3.3Wissensstand und Bildungsniveau572.3.4Klimatische Bedingungen582.4Psychokulturelle Determinant. 140 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1994 im Fachbereich VWL - Sonstiges, Note: 2,0, Universität zu Köln (Volkswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die Diskussion um die Reform der Deutschen Bundesbahn (DB) war während der letzten 20 Jahre in der deutschen Verkehrspolitik immer aktuell. Ausschlaggebend war die ständig zunehmende Verschuldung der Bundeseisenbahn. In einer Stellungnahme des BMV aus dem Jahre 1973 zur Situation der DB ging es vorrangig darum, das Unternehmen finanziell zu sanieren, entsprechende Verkehrskonzepte wurden nachrangig behandelt. 1981 forderte der damalige Finanzminister Matthöfer die Bahn auf, die Kosten zu senken, was mit der Straffung und Rationalisierung des Verkehrsangebotes verbunden war. Nach dem Regierungswechsel im Jahre 1983 legte der neue BMV noch im selben Jahr die neuen Leitlinien zur Konsolidierung der DB vor, welche eine Produktivitätssteigerung um 40%, eine Verringerung der Personalaufwendungen um 30% sowie eine reale Reduzierung der Gesamtaufwendungen um 25% bis zum Jahre 1990 zum Ziel hatten.Durch die deutsche Wiedervereinigung und die Übernahme der Staatsbetriebe der ehemaligen DDR in bundesdeutsches Recht wurde die Problematik der defizitären Bundeseisenbahn um den Bereich der Deutschen Reichsbahn (DR) erweitert. Neben der ursprünglichen Analyse der DB wurde die öffentliche Diskussion sowie die Arbeit der zum 01.02.1989 gegründeten Regierungskommission Bundesbahn (RKB) um die DR ausgeweitet. Die Reformanstrengungen galten fortan für beide Unternehmen gleichermaßen. Die politische Öffnung Europas sowie das damit verbundene Ansteigen des Transitverkehrs in Deutschland machten es möglich, daß neben einer finanziellen Sanierung auch erstmals ernsthaft über eine Neuorganisation des gesamten Verkehrsmarktes, insbesondere über' eine Änderung des Eisenbahnwesens, nachgedacht wurde. 1992 wurden fünf Reformmodelle im Bundestag vorgestellt, von denen drei die Privatisierung der Bundeseisenbahnen anstrebten. In einem Strategiepapier der Arbeitsgruppe Unternehmensstruktur einer künftigen Deutschen Bahn wurde gefordert, daß sich auf einem reformierten Verkehrsmarkt die Verkehrsträger Auto, Bahn, Flugzeug und Schiff frei von allen Wettbewerbsverzerrungen ergänzen sollten. Bei einer möglichen und unvermeidlichen Bahnreform ist nicht nur eine Sanierung im kaufmännischen Sinne anzustreben, es müssen vielmehr Veränderungen im gesamten Eisenbahnwesen vorgenommen werden.Am 15.07.1992 entschied sich die Bundesregierung als Abschluß eines langandauernden Entscheidungsprozesses zu einer Privatisierung der Deutschen Bahnen DB/DR zum 01.01.1994.Die Reformdiskussionen beschränkten sich in der Vergangenheit in der Regel darauf, wie die Deutschen Bahnen saniert, d. h. finanziell entlastet werden konnten. Erst seit einigen Jahren wird berücksichtigt, daß die gesamte Organisationsform des Bundeseisenbahnwesens fehlerhaft sein könnte und die finanziellen Schwierigkeiten von DB/DR lediglich Ergebnis dessen sind.Das Ziel der Arbeit ist es, diese Organisationsform auf Schwachstellen hin zu untersuchen und ein mögliches Reformmodell herauszuarbeiten, welches eine effizientere Ausgestaltung des deutschen Eisenbahnmarktes zuläßt.Vor dem Hintergrund, daß die Eisenbahnen in Deutschland durch die Bundeseisenbahnen DB/DR überwiegend staatlich, in anderen Ländern jedoch privat organisiert sind, werden zur Erarbeitung des Modells zunächst die Theorien des Markt- bzw. Staatsversagens vorgestellt, um Argumente für und gegen die jeweilige Organisationsform herauszufinden. Die Theorie des Föderalismus dient der Ableitung möglicher Lösungsansätze des Markt- bzw. Staatsversagens. Um Aussagen über das Gut Eisenbahn sowie die Organisationsform der Deutschen Bahnen treffen zu können, werden DB/DR in ihrer heutigen Form vorgestellt. Diese Vorgehensweise erlaubt es, Vergleiche mit den theoreti. 128 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Hochschule Pforzheim (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Ein wesentlicher Erfolgsfaktor eines Unternehmens ist die Kommunikation und Interaktion mit dem Markt. Online geschieht dies mit dem Web-Auftritt. Das Ziel der Diplomarbeit ist die Extrapolation der Wichtigkeit eines qualitativ-hochwertigen Web-Auftritts als Basis für den kommerziellen Online-Erfolg eines Unternehmens. Hauptbestandteil ist dabei die Vermittlung eines Einblicks in den Bereich der sogenannten Web-Usability-Forschung, deren erklärtes Ziel es ist, den Nutzen von Websites für deren Benutzer zu maximieren. Im Zuge dessen werden vor allem Hintergründe, Kriterien und Verfahren zur Website-Bewertung nach den Erkenntnissen der Usability-Forschung dargestellt.Weiterhin erfolgt die theoretische Untersuchung vor dem Hintergrund des gesellschaftlichen Wandels, den das Phänomen Internet als populärste Ausprägung des allgegenwärtigen Prozesses der Digitalisierung und Vernetzung herbeiführt. Vorab wird deshalb der Einfluss des Internet auf Wirtschaft und Gesellschaft analysiert. Der Fokus richtet sich dabei auf die wirtschaftlichen Veränderungen, die in den Entwicklungen E-Commerce und E-Business ihren Niederschlag finden. Integraler Bestandteil ist dabei die Beleuchtung der Situation, mit der sich Märkte und Unternehmen konfrontiert sehen. Angesichts der enormen wirtschaftlichen Tragweite der E-Commerce-Thematik, werden zur diesbezüglichen Illustration ausgewählte Ergebnisse zahlreicher Studien präsentiert, welche den allumfassenden revolutionären Charakter der Entwicklung verdeutlichen. Wir leben in einer Zeit, die von elektronischer Vernetzung geprägt ist. Wirtschaft und Unternehmen reagieren auf die Online-Revolution mit der zunehmenden Verlagerung wirtschaftlicher Prozesse ins Internet und bestimmen sie dadurch maßgeblich mit. Schlagworte wie E-Commerce und E-Business verheißen immenses kommerzielles Potenzial. Als Konsequenz findet ein regelrechter Online-Run der Unternehmen statt. Denn das Internet bzw. seine konsumpotente Nutzerschaft ist mittlerweile über das Stadium der kritischen Masse hinausgewachsen. Wachstumsraten von jährlich über 100% machen das World Wide Web einerseits zu einem effizienten Medium zur Erreichung von Zielgruppen, andererseits zu einem attraktiven Markt mit einer riesigen Anzahl an potenziellen Kunden.Trotz dieser Tatsache scheint seitens vieler Unternehmen (noch ) ein Mangel an Verständnis dafür zu herrschen, wie wichtig in diesem Zusammenhang der eigene Web-Auftritt als zentrale Online-Schnittstelle im Unternehmen-Kunden-Verhältnis ist. Somit soll mittels dieser Arbeit sowohl zu diesem Verständnis beigetragen werden, als auch Aspekte und Möglichkeiten der Optimierung von Web-Präsenzen aufgezeigt werden.In Zusammenarbeit mit der GfK Marktforschung in Nürnberg dient diese Arbeit u.a. als Vorstudie. Vor dem Hintergrund der Entwicklung eines Tools zur Website-Evaluation seitens der GfK sollen vorab zentrale Kriterien und Methoden zur Bewertung von Websites ermittelt werden.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Abkürzungsverzeichnis2Abbildungsverzeichnis31.Themenbeschreibung41.1Themenbegründung41.2Zielsetzung und Aufbau der Arbeit42.Die Online-Revolution72.1E-Commerce: Wirtschaft im Wandel72.1.1Begriffe und Definitionen72.1.2Der E-Commerce-Markt und seine Entwicklung102.1.3Zwei Branchenbeispiele182.1.4Auswirkungen auf die Unternehmen212.1.5Das Modell der Internet Economy272.1.6Fazit302.2Eine Gesellschaft geht online322.3Die Psychologie des Internet352.3.1Psychologische Motive des Users für die Internetnutzung352.3.2Typologien von Int. 128 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,0, Technische Universität Dortmund (Wirtschafts- und Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:In der vorliegenden Arbeit wird der Versuch unternommen, wirtschaftspolitische Empfehlungen für den Bereich der Elektrizitätswirtschaft zu treffen. Aussagen oder Empfehlungen, die gemacht werden, ohne dass ihr theoretischer Hintergrund klar wird (oder gar demjenigen, der sie macht, klar ist), können niemals den Anspruch auf Wissenschaftlichkeit erfüllen. Dies bedeutet für eine wissenschaftlich betriebene Wirtschaftspolitik, dass sie immer auch angewandte Wirtschaftstheorie sein muss.Monopolistische Sektoren sind für die wissenschaftliche und praktische Wirtschaftspolitik von besonderem Interesse, weil sie i. d. R. spezifischen Interventionen des Staates unterliegen, mit denen dieser die unerwünschten Begleiterscheinungen von Monopolstellungen zu verhindern sucht. Die Frage, warum staatliche Eingriffe in wettbewerbliche Prozesse erfolgen, kann dabei sowohl positiv wie auch normativ-theoretisch angegangen werden, wobei sie in dieser Arbeit strikt normativ-theoretisch aufgefasst wird. Für die positive Erklärung und die normative Begründung des Bestehens von Monopolstellungen steht in der ökonomischen Literatur das sogenannte natürliche Monopol im Vordergrund, das in der heutigen Sichtweise durch die Subadditivität der Totalkosten eines Sektors charakterisiert ist.In dieser Arbeit wird in einem ersten Schritt versucht, die Elektrizitätswirtschaft vor dem Hintergrund der heutigen Erkenntnisse in die normative Theorie der Regulierung einzuordnen. Zuerst werden traditionell von interessierter Seite vorgeschützte Besonderheiten dieses Industriesektors diskutiert, die mit Hilfe des normativ-theoretischen Instrumentariums überprüft werden. Diese Schritte sollen dem ersten Hauptziel dieser Arbeit dienlich sein. Erklärtes Ziel dieser Arbeit ist es zum einen die Deregulierungspotentiale, die durch die neueren theoretischen Erkenntnisse und technologischen Weiterentwicklungen entstanden sind, vor klarem theoretischen Hintergrund offen zu legen. Nachdem dies geschehen ist, wird zum anderen der Frage nachgegangen, inwieweit das englisch-walisische Deregulierungsmodell als Leitbild für Reformen in anderen Ländern, wenn nicht sogar für die gesamte EU, dienen kann. Dabei wird überprüft, inwieweit die Um-strukturierung der englisch-walisischen Elektrizitätswirtschaft den angesprochenen Zielen der Effizienzsteigerung durch Marktöffnung und Wettbewerb gerecht wird. Diese Frage kann getrennt nach Erzeugermarkt und Versorgermarkt diskutiert werden. Die Analyse wird sich in dieser Arbeit dabei allein auf den Erzeugermarkt beschränken, wobei das Hauptaugenmerk auf das innovativste Element des neuen Erzeugermarktes, den Strompool, gelegt wird. Dieser steht im Zentrum der Kritik der Wettbewerbsgegner. Gelingt es, diesem Pool-Modell positive Effizienzeigenschaften zu bescheinigen, dürfte sich dessen Funktion als Leitbild für eine Regulierungsreform in anderen Ländern stabilisieren. Einem Strompool als wettbewerbliches Kernstück eines europäischen Energiebinnenmarktes steht dann nichts mehr im Wege.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:InhaltsverzeichnisIAbbildungsverzeichnisIIIAbkürzungsverzeichnisIII1.Einleitung11.1Problemstellung11.2Zielsetzung und Methodik41.3Gang der Untersuchung52.Rechtfertigung und Zielsetzung staatlicher Regulierungstätigkeit62.1Normative Theorie der Regulierung62.1.1Das Konzept der Pareto-Effizienz zur Beurteilung von Allokationen72.1.2Zum Begriff des natürlichen Monopols92.1.2.1 Traditionelle Sichtweise: fallende Durchschnittskosten102.1.2.2 Neuere Sichtweise: subadditive Kostenstruktur122.1.3Theorie. 108 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1931 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Am Beginn eines neuen Jahrtausends wird viel über die Zukunft der Welt, der Menschheit und der menschlichen Gesellschaften gesprochen, diskutiert und spekuliert. Die Probleme sind nicht gelöst worden. Sicherlich gibt es durch wissenschaftliche Entwicklungen vielfältige Fortschritte, beispielsweise bei der Bekämpfung von Krankheiten, doch sind auf der anderen Seite viele Probleme neu hinzugekommen und andere Probleme haben sich verschärft.Viele Menschen werden immer ärmer - 1,2 Milliarden Menschen leben von weniger als einem US-Dollar/Tag, die Zerstörung der Umwelt schreitet immer schneller, immer weiter fort, es gibt immer noch zu viele Analphabeten und eine immer grösser werdende Kluft zwischen dem Norden und dem Süden. Überflutungen und Stürme häufen und verstärken sich. Neue Formen von Seuchen und Krankheitserregern machen auch vor westlichen Industrienationen nicht Halt, Umweltzerstörungen nehmen täglich zu. In den reichen Ländern der Erde leben ca. 20 % der Weltbevölkerung; diese verbrauchen ca. 80 % der Energie und der Ressourcen und sind ebenfalls für 80 % der weltweit emittierten Schadstoffe z.B. der CO2-Emissionen und produzierten Abfälle verantwortlich. Diese Entwicklung ist von keinem Staat alleine zu stoppen daher haben sich 1992 zum ersten Mal in der Geschichte auf der Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung (UNCED) in Rio de Janeiro über 170 Staats- und Regierungschefs gemeinsam auf ein neues Leitbild für die weltweite Entwicklung verständigt: Mit der Agenda 21 wollten sie ein Aktionsprogramm in Gang setzen, das den Weg einer nachhaltigen Entwicklung vorgibt und seither auf allen Ebenen intensiv diskutiert wurde. Dabei wird der Privatwirtschaft im Kapitel 30 eine besondere Rolle zugemessen: Die Privatwirtschaft einschliesslich transnationaler Unternehmen spielt eine zentrale Rolle in der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung eines Landes (.) Sowohl grosse als auch mittlere und kleine Wirtschaftsunternehmen im formellen ebenso wie im informellen Sektor schaffen wichtige Handels-, Beschäftigungs- und auch Existenzsicherungsmöglichkeiten. Dabei sollen die Privatwirtschaft einschliesslich transnationaler Unternehmen und die sie vertretenden Verbände (.) gleichberechtigte Partner bei der Umsetzung und Bewertung von Massnahmen im Zusammenhang mit der Agenda 21 sein. Das ist durchaus sinnvoll, denn gerade im Zeitalter der Globalisierung kommt den Unternehmen eine besondere gesellschaftliche Verantwortung zu: Das Vertrauen in die Politik lässt nach, das Vertrauen in Wirtschaft und Wissenschaft wächst. Überspitzt gesagt: Die Wirtschaft wird den Reichtum sichern oder den selbigen bringen und die Wissenschaft wird für alle Probleme früher oder später eine Lösung finden . Skepsis und Mahnungen mobilisieren keine Massen mehr. Soziale Bewegungen haben deutlich an Schlagkraft verloren. Damit rücken neue Akteure in den Mittelpunkt gesellschaftlichen Handelns und definieren ihre Rolle und Aufgaben neu.Diese Sonderstellung der Privatwirtschaft muss die Frage nach sich ziehen, welche Rolle Unternehmen bei der nachhaltigen Entwicklung unserer Gesellschaft spielen sollen und können und wie sie den Gedanken der nachhaltigen Entwicklung in die Praxis umsetzen können. Inzwischen versuchen viele kleinere und grössere Unternehmen sich über die Vor- und Nachteile, Nutzen und Risiken einer nachhaltigen Entwicklung klar zu werden. Doch viele Fragen bezüglich des Nutzens, der konkreten Umsetzungsmöglichkeit und der Folgen für die Struktur des Unternehmens sind häufig noch offen. Hiermit soll sich diese Arbeit beschäftigen. Dabei soll vor allem die konkrete Umsetzung des Leitbildes der nachhaltigen Ent. 144 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Maschinenbau, Note: 1,3, Hochschule für angewandte Wissenschaften Augsburg (Maschinenbau), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:AufgabenstellungThema dieser Diplomarbeit ist die Erstellung einer grafischen Benutzer-Oberfläche (unter MS-Windows) zur effizienten Auswertung und Dokumentation von Dübelauszugs-Versuchsergebnissen.Die dazu geforderte Programmierplattform soll ein objektorientierter Hochsprachen-Compiler sein.Das Programm, das den Namen XY-WIN erhält, soll alle Funktionen und Aufgaben eines existierenden, unter MS-DOS laufendem Programm ( XY-DOC ) erhalten, dieses ersetzen und absturzsicher sein.Es soll in der Lage sein, die von einem Kraft-Weg-Meßaufnehmer gelieferten Auszugsdaten in einem skalierbaren Achsen-Diagramm darzustellen. Die Meßkurven müssen editierbar sein und statistisch erfaßt werden. Außerdem sollen im Programm Funktionen zum Zeichnen von geometrischen Objekten und zur Textausgabe möglich sein.Das Programm soll zusätzlich versuchs- und dübelspezifische Parameter ausgeben, die zusammen mit den Meßdaten in Form einer ASCII-Datei vorliegen. Hierzu soll eine Zuordnung der Versuchsparameter zu unterschiedlichen Dübeltypen (Kunststoff/Metall/Chemie) möglich sein.Einleitung Die Hilti Entwicklungsgesellschaft 2 in Kaufering entwickelt und optimiert Dübel und Befestigungssysteme für die Hilti AG (Konzernzentrale in Schaan/Liechtenstein).Bevor ein bestimmtes Produkt jedoch auf den Markt gelangt, müssen zahlreiche Tests durchgeführt werden. Ein Großteil dieser Tests sind Dübel-Auszugsversuche.Die gewonnenen Ergebnisse müssen für Versuchsberichte und Qualitätsnachweise dokumentiert und ausgewertet werden.Früher wurden die sich ergebenden Meßkurven analog an einen Stiftplotter mit Rollenpapier ausgegeben. Später, als die EDV Einzug hielt, wurden die Meßdaten durch A/D-Wandlung (analog/digital) mit einem PC erfasst. Die hierzu entwickelte Software war, und ist auch noch heute, ein unter dem Betriebssystem MS-DOS laufendes Programm mit dem Namen XY-Test . Es erfaßt außer den Kurven-Meßdaten auch noch vom Anwender eingegebene Versuchsparameter. Die Daten mehrerer Versuchsreihen werden auf Diskette abgespeichert. Ein anderes, auch unter MS-DOS laufendes Programm ( XY-DOC ) liest diese Disketten wiederum ein und bereitet die Daten zur Dokumentation grafisch auf.Bedienungsfreundlichkeit, Programmfunktionen und Programmstabilität entsprechen nicht mehr den Anforderungen der Anwender.Das Betriebssystem MS-DOS ist bekanntermaßen seit Jahren veraltet. Der Marktführer Microsoft ergänzte es deshalb mit der grafischen Benutzeroberfläche MS-Windows und seit neuem mit einem eigenständigen Betriebssystem Windows 95.Diese Tatsachen und die Umstellung auf ein neues Meßdatenkonzept machen es notwendig, ein neues speziell für Windows geschriebenes Dokumentations-Programm zu entwickeln. Und genau das ist Thema dieser Diplomarbeit.Die Arbeit ist in drei Hauptkapitel unterteilt, in denen zunächst eine Einführung in die Befestigungstechnik gegeben wird, dann das eigentliche Programm vorgestellt wird und schließlich die Vorgehensweise bei der Programmerstellung erklärt wird. Im Anhang ist der komplette Quellcode aufgeführt.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Aufgabenstellung42.Einleitung53.Einführung in die Befestigungstechnik63.1Dübelarten63.1.1Kunststoffdübel63.1.2Metallspreizdübel73.1.3Hinterschnittdübel83.1.4Verbunddübel93.1.5Injektionsdübel93.2Versuchsdurchführung der Dübelprüfung114.Programmbeschreibung134.1Meßdatenkonzept134.1.1Meßdaten-Datei134.1.2Übersichtdatei164.1.3Benutzerdatei164.2Programmfenster1. 188 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Luft- und Raumfahrttechnik, Note: 1,0, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg (Luft- und Raumfahrtechnik, Strahlantriebe), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Die Entwicklung moderner Flugtriebwerke ist gekennzeichnet durch die stetige Bemühung, eine noch sparsamere, umweltfreundlichere und leistungsstärkere Maschine zu konstruieren. Den Verdichter betreffend läßt sich daraus die Forderung nach einer leichten und kompakten Bauweise mit möglichst wenigen, hochbelasteten Stufen ableiten.Durch verschiedene Verbesserungen an den Profilformen der Beschaufelung einzelner Turbokomponenten sind mittlerweile sehr hohe Stufenbelastungen möglich allerdings kann das hierdurch bereitgestellte Leistungspotential nur beschränkt ausgenutzt werden, da das Triebwerk aus Sicherheitsgründen mit einem gewissen Abstand zur aerodynamischen Stabilitätsgrenze seines Verdichters betrieben werden muß. Ein Überschreiten der Stabilitätsgrenze kann zu Beschädigung oder sogar Ausfall des Triebwerkes führen; in jedem Fall allerdings kommt es dabei zum deutlichen Schubverlust. Andererseits ist der Verdichter-wirkungsgrad in unmittelbarer Nähe der Stabilitätsgrenze optimal, daneben steigt das Druckverhältnis des Verdichters mit Annäherung an diese Grenze und damit der Wirkungsgrad des inneren Kreisprozesses, wodurch die geforderte Triebwerkleistung mit weniger Stufen erbracht werden kann.Durch Umsetzung moderner Regelungskonzepte, basierend auf Digitalrechnern mit schnellen Stellgliedern, wäre hier eine Leistungssteigerung möglich: Über eine ständige Zustandsüber-wachung des Triebwerks könnte mit solchen Reglern der Abstand zur Stabilitätsgrenze in Abhängigkeit vom momentanen Betriebszustand auf dem notwendigen Minimum gehalten werden, ohne daß dabei die Betriebssicherheit gefährdet würde. Mit dem Ziel der späteren Entwicklung einer solche Regelung wird derzeit das Betriebsverhalten eines Triebwerks in der Nähe der Pumpgrenze untersucht, wobei als Versuchsträger auf das Zweiwellen-Zweistrom-Strahltriebwerk Larzac 04 zurückgegriffen wird; das Larzac 04 wird dazu künstlich pneumatisch angedrosselt. Diese Untersuchungen sind nicht ohne Risiko, da das Triebwerk beim Auftreten instabiler Strömungseffekte innerhalb von Sekundenbruchteilen wieder in den stabilen Betriebsbereich zurückgefahren werden muß.Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Erkennungsvorgang des ausgebildeten Pumpens, einer Instabilität der Verdichterströmung im oberen Drehzahlbereich, als erstem Schritt auf dem Weg zu einer Regelung der pneumatischen Drosselung. Dazu wird zunächst ein allgemeiner Überblick über das instabile Triebwerkleistungsverhalten gegeben, bevor mögliche Detektionsmechanismen beschrieben werden, die für die gezielte Ansteuerung der pneumatische Drosselung und später auch für die Triebwerksregelung verwendet werden können.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung72.Triebwerkleistungsverhalten92.1Verdichterinstabilitäten92.1.1Rotierende Ablösung102.1.2Verdichterpumpen112.1.3Charakeristika des Larzac 04132.2Methoden zur Triebwerkdrosselung222.2.1Einsatz eines Verdrängungskörpers222.2.2Lufteinblasung232.2.3Konzeption der pneumatischen Drosselung des Larzac 04243.Programm zur analogen Ausgabe von Triebwerkmeßwerten PAT313.1Verwendete Hardware313.2Programmaufruf323.3Programmablauf344.Auswahl und Erprobung geeigneter Kriterien für die Detektion von instabilen Verdichterströmungen als Voraussetzung für die Regelung einer pneumatischen Drosselung374.1Instrumentierung des Larzac 04374.2Gradientenverfahren404.3Betrachtung der Fourier-Transformierten von aufgenommenen Meßwerten445.Zusammenfassung546.Anhang56. 88 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Luft- und Raumfahrttechnik, Note: 1,0, Technische Universität München (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Am Anfang eines Segelfluges muß das unmotorisierte Segelflugzeug auf eine gewisse Höhe gebracht werden; daran hat sich bis zum heutigen Tage nichts geändert. Allenfalls die Methoden, derer man sich dazu bedient, haben gewechselt: Das Gummiseil wurde durch die Motorwinde abgelöst, für einige Zeit war das Schleppen mit einem Auto modern, und in gewissen Fällen benutzte man sogar Motorboote zum Schleppen.Die eleganteste und derzeit meistpraktizierte Lösung ist zweifellos die, bei der der Segler an ein startendes Motorflugzeug angehängt und auf diese Weise in die Luft gezogen wird. Zu diesem Zweck sind bei den Flugsportgruppen verschiedenste einmotorige Flugzeuge in Gebrauch, die sich im Schleppeinsatz mehr oder weniger gut bewähren, denn bei näherem Hinsehen zeigen sich durchaus Probleme dieser 'Vernunftehe' im Schleppzug. Zum einen verbraucht das Motorflugzeug den größten Teil seiner Motorleistung für den eigenen Steigflug, zum anderen liegen die erreichten Steiggeschwindigkeiten keinesfalls in einem Bereich, der beiden Flugzeugen gute Steigleistungen ermöglicht. Besonders der Schlepper fliegt oft am Rande des Überziehens, und seine erforderliche Klappenstellung ist für das Steigen sehr ungünstig.In einer Untersuchung zum Thema 'optimales Schleppflugzeug' näherte sich M. Heinrich [5] dieser Problematik von einer anderen Seite und stellte gleichfalls fest, daß jenes 'optimale Schleppflugzeug' anders als die derzeit zu diesem Zweck eingesetzten Flugzeugtypen aussehen müßte: Die Flügelstreckung, als Verhältnis von quadrierter Spannweite zur Flügelfläche ein dimensionsloses Maß für das geometrische Seitenverhältnis des Flügels, sei dabei der ausschlaggebende Parameter. Zusammen mit einer starken Motorisierung würde der hochgestreckte Tragflügel einem Leichtflugzeug hervorragende Schlepp-Eigenschaften verleihen der leistungsgesteigerte Motorsegler wäre also der Prototyp des idealen Schleppers.Nun läßt sich die Streckung des Tragflügels nur in begrenztem Rahmen sinnvoll variieren, außerdem ist in aller Regel die Erhöhung der Streckung mit einer unwillkommenen Masse- und Gewichtszunahme gekoppelt. In der vorliegenden Arbeit werden daher zunächst verschiedene Ansätze zur Abschätzung des Flügelgewichtes unter besonderer Berücksichtigung der Streckung untersucht (siehe Kapitel 2 der vorgelegten Semesterarbeit), bevor anschließend die Schleppflugproblematik näher betrachtet wird (Kapitel 3). Als Resultat soll eine Formel zur Steigleistungsabschätzung des Schleppzuges stehen, mit der der Einfluß verschiedener Flügelgeometrien und daraus ableitbarer Flügelgewichte auf die Steiggeschwindigkeit des Schleppzuges beschrieben werden kann. Die auf diese Weise festgestellte für den Schleppeinsatz optimale Flügelgeometrie gilt es im Anschluß auf einen eigenen Flugzeugentwurf zu übertragen, der auf Grundlage des Motorseglers Scheibe Falke SF 25 C erstellt werden wird (Kapitel 4). Bei diesem Entwurf soll außerdem im Auge behalten werden, daß sich das ideale Schleppflugzeug nicht allein durch gute Flugleistungsdaten definiert; das Prädikat optimal sollte daneben auch bequemes Handling im Fluge und am Boden einschließen, und darüber hinaus für ein finanziell interessantes Flugzeug stehen.Eine Gegenüberstellung der im Betrieb dieses Flugzeuges anfallenden Kosten und der im Schleppeinsatz einfliegbaren Gewinne wird daher die Arbeit abschließen; dabei ist vor allem zu untersuchen, wie sich das neu entworfene Schleppflugzeug im Vergleich zu bislang gebräuchlichen Schleppern darstellt.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung72.Streckung und Gewicht des Flügels92.1Ab. 108 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Luft- und Raumfahrttechnik, Note: 1,0, Technische Universität München (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Das Ziel der vorliegenden Diplomarbeit ist der erste Entwurf eines modernen Regionalflugzeugs mit 80 bis 120 Sitzplätzen; der Weg dorthin führt über die Stationen Marktanalyse, Flugzeugspezifikation, Abschätzung der Konkurrenzfähigkeit eines solchen Projekts und schließlich Ausarbeitung des technischen Konzepts. Erster Entwurf bedeutet in diesem Zusammenhang, daß der abschließend vorgestellte Flugzeugbasisentwurf nicht in weiteren Iterationsschritten verfeinert und unter verschiedenen Gesichtspunkten optimiert werden soll.Das Vorhaben an sich ist nicht neu: In den ausgehenden 1980ern beschäftigte sich bereits MBB mit einem solchen Flugzeug, dem MPC 75; das Projekt wurde vor Erreichen der Entwicklungsphase eingestellt. Zu Beginn der 1990er Jahre arbeitete dann Dornier gemeinsam mit französischen Partnern am sogenannten REGIOLINER, einem strahlgetriebenen Verkehrsflugzeug mit vergleichbarer Passagierkapazität. Die Ergebnisse der Konzeptphase wurden allerdings nie umgesetzt. Anschließend befaßte sich die DASA mit dem FA-X, das als Strahlflugzeug mit Raum für 90 bis 140 Passagiere einen Platz direkt unterhalb der Airbus-Produktpalette anvisierte und weitgehende Kommunalität zur Airbus-A-320-Familie haben sollte. Dieses Konzept wurde, obgleich weit gediehen, mit dem Einstieg der DASA beim niederländischen Flugzeugbauer Fokker abgebrochen. Das Ergebnis dieser Kooperation ist bekannt.Im Mai 1997 schließlich kündigte Airbus an, gemeinsam mit asiatischen Partnern ein solches Flugzeug zu entwickeln: den A 31X, später umgetauft zu A318. Die ersten publizierten Daten dieses Flugzeugs Geometrien von Rumpf und Flügel, Schubklasse, Reichweite, Kommunalität etc. sind denen des am Ende der vorliegenden Arbeit vorgestellten technischen Konzepts recht ähnlich [6]. Dennoch bleibt die Umsetzung abzuwarten.Die letzten Monate und Jahre sahen also die Ausarbeitung verschiedener technischer Konzepte für ein neues Regionalflugzeug mit 80 bis 120 Sitzplätzen und wie sie anschließend meist auf Eis gelegt wurden. In dieser ganzen Zeit haben jedoch die Luftverkehrsgesellschaften auf die Markteinführung eines solchen Flugzeugs gewartet; schließlich wurden auch die Marktsegmente ober- und unterhalb dieser Sitzplatzkategorie stetig mit neuen Maschinen bedient, wobei sich die Hersteller bis heute mörderische Konkurrenzkämpfe liefern [3] [5]. Ein entsprechendes Marktpotential ist gewiß vorhanden dafür spricht beispielsweise, daß die Airlines neuerdings sogar alte Avro BAe 146, ein Regionalflugzeug für etwa 100 Passagiere, reaktivieren. Gleichzeitig hat der Regionalflugzeugmarkt jedoch die Firma Fokker, die zwei moderne Jets für 70 respektive 100 Passagiere im Programm hatte, nicht am Leben erhalten können. Das betrachtete Marktsegment zählt somit zu den schwierigsten auf dem gesamten Flugzeugmarkt. Verallgemeinert gilt: Die Herstellung eines solchen Regionalflugzeugs, das zu einem Preis an die Airlines verkauft werden kann, der denen wiederum einen gewinnbringenden Betrieb ermöglicht, stellt sich für die Flugzeugfirma als außerordentlich kompliziert dar.Daneben läßt sich feststellen, daß die derzeit in diesem Marktsegment vertretenen Flugzeugtypen langsam veralten; viele Modelle sehen dabei ihrer endgültigen Außerdienststellung entgegen. Damit läßt sich ein Interesse an neuen Regionalflugzeugen ausmachen, besonders ein Interesse an Spezifikation und technischem Konzept für einen modernen Neuentwurf, eingepaßt in die konkrete Marktsituation.Vor diesem Hintergrund wird in Kapitel 2 der vorgelegten Arbeit zunächst der Markt betrachtet, auf dem das zu konzipierende Regionalflugzeug später einmal verkauft werden soll. Obenan s. 324 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 1974 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Neuzeit (ca. 1350 - 1600), Note: 2,0, Universität Stuttgart (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Bestimmte Fragestellungen bleiben über Jahrhunderte aktuell. Dazu zählt auch der von Lessing in seiner Schrift Laokoon: oder über die Grenzen der Mahlerey und Poesie (1766) unternommene Versuch, sprachliche und abbildende Repräsentation unter zeichentheoretischen Aspekten gegenüberzustellen. In unserem von Medien ungleich stärker bestimmten Zeitalter sind derartige Überlegungen sicher von noch größerer Bedeutung als vor fast zweieinhalb Jahrhunderten.Aktualität hat Lessings Fragestellung aber noch aus einem anderen Grund: Die Entwicklung der modernen Semiotik hat einen Theoriehintergrund geschaffen, der wesentlich tiefer gehende Antworten ermöglicht. Beide Faktoren zusammen lassen die Annahme zu, dass eine vor 28 Jahren entstandene Dissertation zu diesem Thema noch mit einem gewissen Interesse rechnen kann.Ihr Ansatz beruht auf der von Max Bense und Elisabeth Walther an der Universität Stuttgart herausgearbeiteten Semiotikkonzeption, die bekanntlich auf den zentralen Überlegungen des amerikanischen Philosophen und Mathematikers Ch. S. Peirce beruht. Dieser spezielle Theoriehintergrund für die hier zusammengefassten drei Arbeiten ist deswegen wichtig festzuhalten, weil das Etikett Semiotik zu einer inflationären Begriffsverwendung geführt hat, die sich oft in der Benützung des Wortes Zeichen erschöpft ohne jeglichen greifbaren Theoriehintergrund.Im Gegensatz hierzu ist der in Stuttgart im Lauf von immerhin fast drei Jahrzehnten entstandene Ansatz der Semiotik von begrifflich-formaler Strenge und stringenter Kohärenz, den Intentionen von Peirce folgend auch unter Einbeziehung ontologischer und wissenschaftstheoretischer Momente. Wegen des erwähnten Prozesscharakters der Entstehung der Stuttgarter Semiotik als eines theoretischen Systems, das mit den letzten großen Buchbeiträgen Max Benses zu einem relativen Abschluss gekommen ist, muss selbstverständlich auch die praktische Anwendung dieser Theorie auf eine bestimmte Fragestellung diesen Entwicklungsprozess reflektieren, und somit haben die beiden hier wieder aufgelegten früheren Arbeiten gewissermaßen provisorischen Charakter.Daher ist die jüngste dieser drei Arbeiten zum Laokoon (1995) in der Anwendung dieses theoretischen Hintergrundes die konsequenteste und systematischste. Diese Konsequenz liegt vor allem in der ausschließlichen Anwendung vollständiger Zeichenklassen im Sinne der genannten Theorie. Der für einen Sammelband schon kurz nach der Dissertation geschriebene Beitrag intendiert nicht semiotisch Neues, sondern er stellt wegen der Einbeziehung zusätzlichen, vor allem kunsttheoretischen Materials eine zusammenfassende Ergänzung der Dissertation dar.Abschließend sei noch darauf hingewiesen, dass der Ansatz der Stuttgarter Schule für die semiotische Forschung auch heute noch aktuell ist, wie der jüngst erst an der Bauhaus-Universität Weimar herausgegebene Sammelband Das Programm des Schönen zeigt.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Einleitung7Kap. 1Sprachliche Darstellung von Handlung19Kollektive Handlungen in der Dichtung24Darstellung von Geschwindigkeit25DramaMediale Heterogenität26Mimesis-Imitatio27Unterscheidung zwischen Drama und Epik im Interpretanten30Exkurs: Musik und Pantomime (Repertoirekombinationen)32Kap. 2Iconische Darstellung von Handlung - der Augenblick35Semiotizitätsdifferenz und heterogene Interpretation35Differenz der Distributionsschemata43Abgrenzung von Körper und Handlung45Malerei und Plastik - Scheinraum und Realraum47ZeitBewegung54Repräsentation von Raum und Zeit. 176 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,7, Fachhochschule der Wirtschaft Bergisch Gladbach (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die Diplomarbeit Vergleichende Analyse und Bewertung des Einsatzes von Projektmanagement in ausgewählten Unternehmensbranchen beschäftigt sich mit der Anwendung von Projektmanagement in Unternehmen.Scott Adams, ein amerikanischer Autor, hat einmal geschrieben: Der Erfolg eines Projektes hängt hauptsächlich von zwei Dingen ab: 1. Glück, 2. Einem tollen Projektnamen. .Diese Ansicht kann heutzutage sicher nicht mehr aufrecht erhalten werden. In der heutigen Zeit gewinnt das Projektmanagement immer mehr an Bedeutung, und momentan ist ein Ende dieser Entwicklung nicht in Sicht. Während noch vor einigen Jahren die Effektivität des Projektmanagements in Frage gestellt wurde, sind sich mittlerweile immer mehr Menschen darüber einig, dass gezieltes und planvoll eingesetztes Projektmanagement erheblich zum Unternehmenserfolg beitragen kann. Die Veränderungen der Weltwirtschaft, insbesondere die zunehmende Globalisierung der Märkte und der verschärfte Wettbewerb sowie die daraus resultierenden Anforderungen des Marktes an die Unternehmen haben dafür gesorgt, dass Projektmanagement zum unverzichtbaren Instrument vieler Unternehmen geworden ist. Gerade wenn es um Vorhaben von erheblicher Komplexität und Größe geht, hat sich der Einsatz von Projektmanagement in sämtlichen Unternehmensbranchen bewährt. Es gibt jedoch auch Personen, die die These vertreten, dass Projektmanagement je nach Unternehmensbranche eine unterschiedliche Vorgehensweise erfordert.Im weiteren Verlauf wird versucht, genau diese These näher zu untersuchen. Sollte Projektmanagement in unterschiedlichen Unternehmensbranchen unterschiedlich eingesetzt werden Das Ziel der Diplomarbeit ist es, den Einsatz von Projektmanagement in verschiedenartigen Unternehmensbranchen zu bewerten, zu analysieren und zu vergleichen, um anschließend ableiten zu können, ob ein einheitliches Vorgehen sinnvoll ist, oder ob es besser ist, Projektmanagement je nach Art der Branche individuell zu betreiben.Da es für diese Untersuchung nicht möglich ist, alle existierenden Unternehmensbranchen zu vergleichen, wird im folgenden die Anwendung von Projektmanagement auf zwei klassische Arten von Unternehmen beschränkt, den Produktionsunternehmen und den Dienstleistungsunternehmen. Eine vergleichende Analyse und Bewertung dieser beiden Unternehmenstypen soll Aufschluss darüber geben, ob Projektmanagement einheitlich angewandt werden kann, oder ob es einer unterschiedlichen Vorgehensweise bedarf, wenn es zum Einsatz in unterschiedlichen Branchen kommt.Hintergrund dieser Zielsetzung und der Diplomarbeit im allgemeinen ist es, Unternehmen, die Projektmanagement praktizieren, eine Hilfestellung für derartige Situationen zu bieten, wie sie im folgenden analysiert werden. Denkbar sind z.B. Beratungsunternehmen, die bisher Mandanten betreut haben, die im Service- Bereich tätig waren, und die sich in Zukunft auch auf die Beratung von Kunden aus dem produzierenden Gewerbe ausrichten möchten. Auch für Unternehmen mit mehreren Abteilungen (z.B. Personalabteilung und Produktionsabwicklung) kann diese Arbeit eine Hilfestellung sein und dazu anregen, die Anwendung von Projektmanagement differenzierter und möglichst effizienter zu betreiben.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbbildungsverzeichnisIIITabellenverzeichnisIIIAbkürzungsverzeichnisIV1.Einleitung12.Aufbau und Struktur der Diplomarbeit23.Theoretischer Einsatz des Projektmanagements33.1Vorbemerkungen und Ziele zum Theorieteil33.2Besonderheiten ausgewählter Unternehmensbranchen63.2.1Produktionsunternehmen63.2.2Dienstleistungs. 88 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Bauingenieurwesen, Note: 2,7, Universität Kassel (Maschinenbau, Baukonstruktion und Bauproduktion), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Gerade in der heutigen Zeit, in der unsere fossilen Ressourcen nur noch für ca. 80 bis 90 Jahre bei gleichbleibendem Energieverbrauch ausreichen, ist der Mensch immer stärker gefordert, Alternativen zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Die Solarenergie ist ein Teil einer solchen Alternative. Sie ist derzeit auf einem Entwicklungsstand, welche uns ermöglicht, auch auf unseren Breitengraden den Einsatz aus ökologischen und ökonomischen Gründen zu rechtfertigen. Deshalb sollte heutzutage jeder Planer diese Aspekte mit in den Gebäudeentwurf integrieren.Die Diplomarbeit befasst sich mit der Planung eines Studentenwohnheims mit aktiver und passiver Solarenergienutzung in Ohr/Emmerthal bei Hameln. Grundlage für die Entwicklung der verschiedenen Baukörper (Erschließungstrakt im Norden und 4 Wohntürme im Süden) ist das Raumprogramm, eine kompakte Bauweise, die Nord/Süd-Ausrichtung und der Blick auf die Weser. Die gestalterischen Inhalte des Wohnheims sind Flexibilität, Qualität und kommunikatives Wohnen. Das heißt, unter den energetischen Aspekten können die Einzelappartements in Wohngemeinschaften umgestaltet werden. Sie bleiben dabei flexibel nutzbar, um auch auf die veränderten Lebensbedingungen eines Studenten reagieren zu können. Denn durch die Konstruktion der vier Wohntürme können die Grundrisse der Wohnungen durch nichttragende Innenwände variabel gestaltet werden. So ist es möglich, Einzelappartements in Wohngemeinschaften und umgekehrt umzuwandeln.Ein technischer Aspekt für das Grundkonzept ist natürlich die passive und aktive Solarenergienutzung durch ein günstiges A/V-Verhältnis, großzügige verglaste Fensterflächen im Süden, TWD-Systeme, Photovoltaikanlagen und Solarkollektoren mit Warmwasseraufbereitung. Mit der geplanten Modulfläche der Photovoltaikanlage lassen sich 40 % des Energiebedarfs für Elektrizität je Wohnturm mit 12 Personen decken. Mit der Einplanung von Vakuumröhrenkollektoren zur Warmwasseraufbereitung für Heizung und Trinkwasser lassen sich 60 % des Verbrauchs an herkömmlichen Ressourcen im gesamten Jahr einsparen. Eine Dimensionierung der Regenwassernutzungsanlage, die bauphysikalische sowie die Wärmebedarfsberechnung komplettieren die Arbeit. Der zweite Teil besteht aus Zeichnungen und Modelfotos.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Teil 11.Vorwort32.Inhaltsverzeichnis43.Einführung in das Thema54.Aufgabenstellung65.Solarenergieforschung am ISFH76.Städtebaulicher Entwurf87.Entwurfsbeschreibungen97.1Grundkonzept97.2Raumprogramm117.3Vorentwurfsskizzen128.Konstruktion und Solartechnik188.1Funktion und Gestaltung188.2Konstruktion208.3Aktive und passive Solarenergienutzung228.4Photovoltaikanlage und Dimensionierung228.5Solarkollektoranlage und Dimensionierung248.6Wärmespeicherwand (TWD - System)288.7Tageslichtausnutzung und Verschattungssystem308.8Regenwassernutzung319.Berechnung des Jahresheizwärmebedarfs329.1Erläuterung329.2Bauphysikalische Berechnung349.3Wärmebedarfsberechnung4710.Schlußbemerkung9211.Literaturverzeichnis9312.AnhangÜbersichtsplanLageplanEbene 01Ebene 0Ebene 1Ebene 2Ebene 3DachebeneSchnitt 1-1Schnitt 2-2Ansicht NordAnsicht OstAnsicht SüdAnsicht WestFassadenschnitt 1-1Fassadenschnitt 2-2Fassadenschnitt 3-3Perspektive SüdwestPerspektive NordwestFoyer - WintergartenErschließungsgalerieModelfotos 104 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich VWL - Makroökonomie, allgemein, Note: 1,7, Karlsruher Institut für Technologie (KIT) (unbekannt, Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Ab 2004 wird die Europäische Union ehemals planwirtschaftlich geführte Länder Mittel- und Osteuropas als neue Mitgliedstaaten aufnehmen. Einige Jahre später werden diese Länder, soweit sie die Maastrichter Konvergenzkriterien als Voraussetzung für einen Beitritt zur Europäischen Währungsunion erfüllen, ihre nationalen Währungen durch den Euro ersetzen. Es ist jedoch keineswegs sicher, dass diese Voraussetzungen genügen, um ein Gelingen der erweiterten Währungsunion zu gewährleisten.Die Maastrichter Konvergenzkriterien stellen nämlich ausschließlich auf nominelle Konvergenz ab und lassen die reale Konvergenz unberücksichtigt. Das bedeutet, dass es keineswegs sichergestellt ist, dass die neuen Mitgliedstaaten durch einer Teilnahme am Eurosystem dahingehend profitieren, dass sie realwirtschaftlich aufholen und sich beispielsweise ihr Pro-Kopf-BIP dem der Europäischen Union, wie sie heute besteht, annähert. Je ungleicher jedoch die realwirtschaftlichen Bedingungen in den Ländern einer Währungsunion sind, desto wahrscheinlicher ist es, dass die gemeinsame Geldpolitik nicht zu den Gegebenheiten einzelner Teilnehmerländer passt und es deshalb zu Schwierigkeiten in diesen Ländern kommt, die sich im schlimmsten Fall auswirken könnten auf die gesamte Währungsunion.Die Frage ist also, ob die Voraussetzungen für die Teilnahme am Eurosystem für die mittel- und osteuropäischen Länder ausreichen, um die großen Hoffnungen, die an eine Euro-Einführung geknüpft werden, auch zu erfüllen, oder ob die Kriterien nicht vielmehr eine Einengung des Handlungsspielraumes für diese Länder bedeuten, die dazu führen wird, dass sich die Probleme der Beitrittsländer noch verschärfen. Insbesondere stellen das Inflationskriterium und das Wechselkurskriterium die mittel- und osteuropäischen Beitrittskandidaten vor enorme Herausforderungen: Auch wenn es den meisten mittel- und osteuropäischen Ländern gelungen ist, ihre zu Beginn der Transformation hohen Inflationsraten in starkem Maße zu senken, kann das Inflationskriterium für die Beitrittsländer eine große Hürde bedeuten.Das Wechselkurskriterium verlangt von den Beitrittsländern eine mindestens zweijährige Teilnahme am Europäischen Wechselkursmechanismus, dem WKM II. Diese Bindung der nationalen Währungen an den Euro wird den Handlungsspielraum der Geldpolitik einengen. Falls es dazu kommt, dass die neuen Teilnehmer am Eurosystem mit einem wirtschaftlich nicht gerechtfertigtem Wechselkurs in die Währungsunion einsteigen, sind Probleme vorprogrammiert.Denn dass es verhängnisvoll sein kann, mit einem falschen Wechselkurs, der nicht dem Produktionsgefälle Rechnung trägt, in eine Währungsunion einzusteigen, zeigt das Beispiel der deutsch-deutschen Währungsunion 1990, die als historischer Präzedenzfall einer Währungsunion mit derart großen Unterschieden im Wohlstand bzw. der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit angesehen werden kann. Das Bruttosozialprodukt pro Kopf betrug in den neuen Bundesländern 1991 nur dreißig Prozent des Niveaus der westdeutschen Bundesländer. Zu Beginn der Neunzigerjahre lag der Umtauschkurs von Ost-Mark zu D-Mark bei geschäftlichen Transaktionen bei 4,5 zu 1. Auf dem freien Devisenmarkt (der nach den Gesetzen der DDR illegal war) lag der Kurs bei sieben zu eins. Die Währungsunion wurde zum Teil auf der Basis von einem Umtauschkurs von eins zu eins (für kleinere Sparguthaben), im Durchschnitt zu einem Umtauschkurs von 1,8 zu eins durchgeführt. Dieser Umtauschkurs bedeutete eine substantielle Aufwertung der Ost-Mark und damit eine starke Erhöhung der Kosten der ostdeutschen Unternehmen. Verbunden mit erheblich gestiegenen Löhnen verloren. 164 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, Universität Wien (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:In der derzeitigen von Baisse, Unternehmensskandalen und politischen Unsicherheiten bestimmten Zeit ist es für jeden Investor schwer, eine gute Anlage zu finden. Diese negative Entwicklung, die immerhin mehr als zwei Jahre an Kursverlusten an den größten internationalen Börsen mit sich gebracht hat, hat viele Investoren zu einem Umdenken gebracht. Man orientiert sich bei der Geldanlage nicht mehr primär an der Rendite, sondern zunehmend an neuen Werten, wie beispielsweise der Ethik. Investoren in den reichen Industriestaaten versuchen ihr Geld auf eine Art und Weise anzulegen, um der Gesellschaft im allgemeinen einen positiven Nutzen zu bringen. Dieser positive Effekt wiederspiegelt sich vor allem in der Unterstützung von Unternehmen, die entweder ökologisch einwandfrei arbeiten oder sozial verantwortungsbewusst agieren.Verschiedenen Studien zufolge sind maximal ein Drittel der ethischen Investoren echte Hardliner, die nur aus Prinzip in ethische Unternehmen anlegen. Der Rest setzt sich aus Investoren, die ethische Anlagemöglichkeiten zur Portfoliobeimischung verwenden, und institutionellen Anlegern zusammen. Zu letzteren gehören neben sozialen Organisationen und der Kirche auch Vermögensverwalter, die in vielen europäischen Staaten ihre Produkte zur privaten Altersvorsorge nach ethisch-ökologischen Kriterien deklarieren müssen.Ethisches Investment ist also ein moderner Begriff, der noch stark an Bedeutung gewinnen und auf die Kapitalmärkte wichtigen Einfluss nehmen wird. Deshalb habe ich mich dazu entschlossen, diesem Thema in Form einer Diplomarbeit näher anzunehmen. Das Ziel der Arbeit ist, die Sinnhaftigkeit von ethischem Investment anhand einer Performanceuntersuchung darzustellen. Es soll untersucht werden, ob ein ethisch agierender Investor für seine sozialen Bemühungen ausreichend in Form der Rendite belohnt wird oder mit einem Renditeverzicht im Vergleich zu einem herkömmlichen Investor rechnen muss.Dazu wird zuerst eine Definition des Begriffs abgegeben und diese mit den traditionellen Kapitalmarkttheorien verglichen. Zu diesen gehören neben klassischem Anlagedreieck und der modernen Erweiterung in Form des Anlagevierecks unter Berücksichtigung von Ethik, vor allem Markowitz Portfolio Theorie, Tobin Modell, Capital Asset Pricing Model sowie Arbitrage Pricing Theory. Den Abschluss dieses theoretischen Kapitels macht eine detailliert beschriebener Artikel, der sich mit den Auswirkungen von ethischem Investment auf das Verhalten von Unternehmen befasst.Diesem Abschnitt folgt eine Erläuterung der Instrumente zur Bewertung ethischer Anlagemöglichkeiten: ökologische Buchhaltung, Ökobilanz, Umweltcontrolling, Umwelt-Audit, Ökoeffizienz, Stakeholder-Konzept, Intellectual Capital, ethisch-ökologisches Kennzahlensystem, Öko-Rating, alternative Banken, Rating-Agenturen, Forschungsinstitute und Informationsdienste. Diese Konzepte sind für diese Arbeit insofern unerlässlich, da sie die genauere Bestimmung von ethischem Investment in der Praxis ermöglichen und eine Einteilung in nach Strenge untergliederten Gruppen zulassen.Auf den Kenntnissen dieser eher theoretischen Kapital basierend, folgen zwei praktisch-empirische Untersuchungen. Zunächst werden in Kapitel 4 einige ethische Investmentfonds beschrieben, wobei das Hauptaugenmerk in der Auswahlentscheidung liegt. Der letzte rein empirische Teil der Arbeit untersucht schlussendlich den Performanceunterschied zwischen klassischem und ethischem Investment. Dazu wurden basierend auf den DAX (Deutscher Aktienindex der dreißig größten börsennotierenden Gesellschaften) zwei ethische Subindizes gebildet und diese mit ihrer Benchmark - dem DAX - in puncto Rendite verglichen.Die nun folgende Arbeit dient als Grundlage. 128 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,7, Fachhochschule Düsseldorf (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Ziel dieser Arbeit ist es, die Grundzüge des Selbstmanagements darzustellen, wobei sowohl Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede im Selbstmanagementprozess zwischen Frankreich und Deutschland herauszuarbeiten sind. Die Darstellung erfolgt als einheitlicher Ansatz: wird kein expliziter Vergleich vorgenommen, so kann die Herkunft der jeweiligen Teile jedoch an jeder Stelle im Text anhand der dokumentierenden Quellenangaben nachvollzogen werden.Nach einer Einführung in das Thema befasse ich mich im Hauptteil mit den einzelnen Komponenten des Selbstmanagements. Zu diesen zählt zunächst einmal das Zeitmanagement, welches bereits an sich ein sehr umfangreiches Themengebiet darstellt und ohne welches Selbstmanagement nicht denkbar wäre. Das Konzept des Selbstmanagement geht jedoch weit über reines Zeitmanagement hinaus, es umfasst darüber hinaus auch folgende Bereiche, die teilweise eigene Forschungszwecke bilden: Selbstwertschätzung, Selbstmotivation, Selbstkonditionierung, Tatendrang, Beziehungsmanagement und Wahrung der eigenen Balance.Nach den Teilschritten Zielsetzung, Planung und Umsetzung vorzugehen empfiehlt sich nicht nur für ein effektives Zeitmanagement, sondern ebenso für die anderen Bestandteile des Selbstmanagements. Um Redundanz zu vermeiden werden sie jedoch lediglich einmal, nämlich im Rahmen des Zeitmanagements unter den Punkten 2.1.2, 2.1.3 und 2.1.4, dargestellt. Die Arbeit endet mit einer Zusammenfassung.Mein Interesse für die Ausarbeitung dieses Themas wurde durch die Vorlesung Internationales Personalmanagement geweckt, in welcher gemäß des Ansatzes Bevor Sie andere führen können, müssen Sie sich erst einmal selbst sich selbst managen können! u.a. Zeitmanagement behandelt wurde. Den Impuls, Selbstmanagement unter vergleichender Berücksichtigung französischer und deutscher Kulturaspekte zu betrachten, gab mein Professor Dr. Gregor Bräutigam (Leiter o.g. Veranstaltung). Aufgrund der internationalen Ausrichtung meines Studienganges sowie des einen Jahres, das ich an einer französischen Grande Ecole (ICN = Institut Commercial de Nancy) verbrachte, nahm ich diese Anregung jedoch gerne an.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:DarstellungsverzeichnisIVorwortII1.Einführung11.1Begriffsklärungen11.1.1Selbstmanagement11.1.2Kultur31.2Zweck des Selbstmanagements41.3Werte des Selbstmanagements42.Komponenten des Selbstmanagements72.1Zeitmanagement72.1.1Einführung ins Zeitmanagement72.1.2Zielsetzung92.1.3Planung122.1.4Umsetzung212.2Weitere Komponenten312.2.1Selbstwertschätzung312.2.2Selbstmotivation322.2.3Selbstkonditionierung362.2.4Tatendrang452.2.5Beziehungsmanagement512.2.6Balance573.Zusammenfassung63Literaturverzeichnis67Eidesstattliche Erklärung69 80 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, Technische Fachhochschule Wildau (Betriebswirtschaft/Wirtschaftsinformatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Zeitarbeit hat sich im letzten Jahrzehnt am Markt fest etablieren können. Als unternehmensbezogene Dienstleistung kommt sie betrieblichen Flexibilisierungsbedürfnissen entgegen und stellt eine von mehreren Optionen zur Überbrückung von Personalengpässen dar. In Zeiten zunehmender Spezialisierung und just-in-time Produktionen kommt der uneingeschränkten Nutzung bzw. der Vielfalt der Instrumente zur Personal- und Arbeitszeitflexibilisierung eine besondere Bedeutung zu. Für die Arbeitnehmer ist Zeitarbeit eine Form der Erwerbstätigkeit, die ihnen nicht nur die Abwendung der Arbeitslosigkeit ermöglicht und ein festes Einkommen garantiert, sondern insbesondere die berufliche Weiterentwicklung fördert, Abwechslung und die Kontaktaufnahmemöglichkeiten zu verschiedenen Firmen bietet. Somit leistet Zeitarbeit einen entscheidenden Beitrag zur Entlastung des Arbeitsmarktes. In 75 Kundenunternehmen einer Zeitarbeitsfirma wurden im Zeitraum April bis Juni 2002 detaillierte Befragungen zum Einsatz von Leiharbeitnehmern durchgeführt. Die Auswertung erfolgte in Bezug auf die Branchenzugehörigkeit der jeweiligen Unternehmen und in Abhängigkeit von der Betriebsgröße. Erfasst wurden die Entwicklung der Nachfrage nach Zeitarbeit, die Motive, die zur Nachfrage führten, die Qualifikationsstruktur der eingesetzten Leiharbeitnehmer und deren Einfluss auf eventuelle Übernahmechancen (Hinterfragung des sog. Klebeeffektes ). Um die geplanten personalpolitischen Veränderungen in den Unternehmen und deren Einfluss auf die künftige Nachfrage nach Zeitarbeit besser einschätzen zu können wurden neben der Zeitarbeit auch alle anderen angewandten externen und internen Formen der Arbeitsflexibilisierung erfragt. Flexibles Personal entwickelt sich zu einer Kernkomponente der Strategie vieler Unternehmen. Das Konzept Zeitarbeit steht synonym für eine just in time & just in skill Belegschaft und ist bereits vielfach integrativer Bestandteil des Ressourcenmanagements von Unternehmen. Zeitarbeitsunternehmen können in diesem Rahmen unterschiedlich komplexe Aufgaben übernehmen. Einige ausgewählte Formen der Zusammenarbeit zwischen Entleihunternehmen und Personaldienstleistern sind im Abschnitt 5 dargestellt. Die Auseinandersetzung mit nachfragedämpfenden Faktoren sowie aktuellen Tendenzen in Politik und Wirtschaft runden das Thema ab und lassen einen vorsichtigen Ausblick auf möglich Entwicklungen zu. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbbildungsverzeichnisTabellenverzeichnisAbkürzungsverzeichnis1.Einleitung12.Entwicklungstrends und arbeitmarktpolitische Bedeutung von Zeitarbeit22.1Stellung der Zeitarbeit im Wirtschaftsgefüge22.2Arbeitsmarktentlastende Wirkungen42.2.1Quantitative Effekte52.2.2Qualitative Aspekte63.Flexible Gestaltung der Arbeit in Klein- und mittelständischen Unternehmen93.1Verbesserte Wertschöpfung durch Flexibilisierung der Arbeit93.2Instrumente zurArbeitsflexibilisierung103.3Flexibilisierungseigenschaften der Zeitarbeit113.4Motive für die Nachfrage nach Zeitarbeit124.Unternehmensbefragung zum Einsatz von Zeitarbeit134.1Aufbau und Struktur des Fragebogens134.2Die Struktur der befragten Unternehmen144.3Angewandte Formen der Arbeitsflexibilisierung in den befragten Unternehmen164.4Entwicklung der Nachfrage von Zeitarbeit in den Entleihbetrieben194.4.1Erstmaliger Einsatz von Zeitarbeitnehmern194.4.2Entwicklung der Nachfrage nach Zeitarbeit214.4.3Anzahl eingesetzter Zeitarbeitnehmer264.4.4Die durchschnittliche Einsatzdauer des Zeitpersonals274.5Motive für die N. 96 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Wirtschaftswissenschaft, Marketing), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Während noch vor wenigen Jahren die klassischen Werbemedien zur Unternehmenskommunikation vollkommen ausreichten, hat sich heute die Werbelandschaft grundlegend verändert. Das Internet als neues Kommunikationsmedium revolutioniert komplexe gesellschaftliche Strukturen und hat damit nicht zuletzt Einfluss auf die Marketingplanung der Unternehmen.Einerseits stellt die zunehmende Informationsüberflutung und die dadurch immer bedeutsamer werdende Individualisierung der Kommunikation Unternehmen vor die Aufgabe, neue Formen der bedürfnisorientierten Ansprache zu finden. Andererseits bietet das Internet als Plattform der direkten Zusammenkunft von Konsumenten und Unternehmen gerade diese Möglichkeiten einer zielgerichteten Ansprache. Insofern stellt es, gemeinsam mit anderen Multimedia-Technologien, eine neue und bedeutende Herausforderung für die Marketingplanung dar. Online-Werbung kann zu Wettbewerbsvorteilen gegenüber konkurrierenden Unternehmen beitragen und daher die langfristige strategische Positionierung vieler Produkte und Dienstleistungen sichern. So werden Online-Aktivitäten immer öfter zu einem festen Bestandteil im Kommunikations-Mix der Unternehmen. Die alleinige Präsenz im Internet in Form einer Website ist jedoch angesichts der enormen Fülle von Internetangeboten und der komplexen Struktur des WWW (WorldWideWeb) nicht ausreichend. Mit Hilfe geeigneter Werbeaktivitäten kann eine bessere Erreichbarkeit und damit Beeinflussung der Konsumenten erfolgen.Als überwiegende Werbeform im Internet hat sich bis zum heutigen Zeitpunkt die Schaltung von Werbebannern durchgesetzt. Voraussetzung für deren effektiven Einsatz ist jedoch die Planbarkeit sowie die quantitative Erfolgsmessung und qualitative Werbewirkungsmessung. Die Einsatzplanung und die quantitative Erfolgsmessung dieser Werbeform (i.w.S. ökonomischer Werbeerfolg) sind seit der Nutzung des Mediums für Werbezwecke ständig verbessert worden. Durch den Interaktivitätscharakter des Internet ist eine relativ gute Auswertung der direkten Werberesponse möglich, ob durch sogenannte Ad-Click-Raten (Anteil der Nutzer, die auf ein Banner klicken und damit zur Web-Site des Werbetreibenden gelangen) oder durch andere auf das neue Medium ausgerichtete Abrechnungsgrößen. Der Prozess von der werblichen Ansprache der Konsumenten bis hin zur Kaufentscheidung kann fast nahtlos nachvollzogen werden. Darüber hinaus können Streuverluste bei sorgfältiger Online-Werbeplanung stark reduziert werden, was einen entscheidenden Vorteil des Internet gegenüber klassischen Werbemaßnahmen darstellt.Abgesehen von diesen rein technischen Abrechnungs- und Planungsmöglichkeiten ist es jedoch bedeutsam, die außerökonomische Werbewirkung im Hinblick auf die visuelle Wahrnehmung und Erinnerung an Werbebanner und deren Werbebotschaften zu untersuchen. Die sich ständig erhöhende Anzahl kommerzieller Betreiber von virtuellen Internet-Shops, Suchmaschinen, elektronischen Magazinen und anderen inhaltstragenden Seiten und die damit verbundene gesteigerte Werbeaktivität führt dazu, dass die Wirkung von Bannerwerbung angezweifelt wird. Dies basiert nicht nur auf der Tatsache, dass der Nutzer des WWW selbst entscheiden kann, ob und wie oft er sich der Werbebotschaft einer Site aussetzen will, Zweifel an der Wirksamkeit einer Bannerschaltung entstehen auch durch die zu beobachtende Abnahme von Ad-Clicks. Dies sind auch Gründe dafür, warum sich im Internet fortlaufend neue Formen und Formate von Bannern und anderen Werbemitteln herausbilden. Sie sollen bewirken, dass der Nutzer seine Aufmerksamkeit und auch sein Interesse einem besonderen unter unzähligen Angeboten w. 96 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Universität Wien (Human- und Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Diese Arbeit beschäftigt sich prinzipiell mit der Vermarktung von Spielfilmen. Spielfilmmarketing, als relativ alte Form des Marketings, bestand jahrzehntelang vor allem aus vor allem der Präsentation von Filmtrailern, Filmplakaten und der PR für den Film. In den Siebziger Jahren erfolgte die Erweiterung des Spektrums an Werbemöglichkeiten durch das Fernsehen, wodurch der Spielfilm zum Markenprodukt stilisiert wurde.2 Es wurden zwar neue Zielgruppen mit neuen Methoden angesprochen, an den Argumenten und Techniken änderte sich hingegen wenig. Erst Ende der Neunziger, kam, durch die Integration des Internets in das Marketing für den Spielfilm, eine neue und innovative Darstellungsform hinzu. Zunächst wurden, in einem kurzen, subjektiven und nicht durch empirische Daten belegten historischen Rückblick, wohl rein repräsentative, ähnlich dem Filmplakat gestaltete und kaum interaktive Webseiten im Internet präsentiert. Doch auch das Internet und seine Darstellungsmöglichkeiten entwickelte sich weiter, sodass Spielfilmwebseiten zunehmend multimedialer und interaktiver wurden, und andere, innovativere Möglichkeiten des Marketings in die Webseiten miteinbezogen werden konnten. An dieser Stelle endet der historische Rückblick und wird ersetzt durch das Forschungsinteresse dieser Arbeit, dessen primäres Ziel eine Bestandsaufnahme der aktuell eingesetzten Spielfilmwebseiten, ihrer Inhalte, ihre multimedialen Typen, ihre Werbemethoden, ihrer interaktiven Elemente und ihrer Ziele darstellt. Dadurch soll eine Kategorisierung und Interpretation des Staus Quo von Spielfilmwebseiten ermöglicht und mit Eigenschaften der beworbenen Spielfilme in Verbindung gebracht werden. Dazu muss zunächst der Spielfilm selbst, das Internet und in weiterer Folge die Konvergenzen zwischen den beiden Medien aufgezeigt werden. Den hinter den Darstellungsformen im Internet verbergen sich viele, nicht offensichtliche, strukturelle Bezüge zur filmischen Darstellungsform, die, gerade für diese Arbeit, von doppelter Bedeutung sind. A hundred years after cinemas birth, cinematic ways of seeing the world, by structuring time, of narrating a story, of linking one experience to the next, have become the basic means by which computer users access and interact with cultural data. Wenn sich zwei, prinzipiell unterschiedliche Medien, die das selbe Repertoire von Medienschemen bedienen, zu einer gemeinsamen Darstellungsform, der Spielfilmwebseite, vereinigen, dann ist die Frage legitim, wie eine solche neue Darstellungsform die dennoch bestehenden Gegensätzlichkeiten bewältigt und den Spielfilm, geradezu selbstreflexiv, im Internet präsentiert. Zur theoretischen Behandlung des Themas muss zunächst die theoretische Handhabung des Mediums Internet bestimmt werden. Dabei müssen die wesentlichen Aspekte aus dem breiten Spektrum wissenschaftlicher Ansätze, welche von der Informatik, über die Psychologie, die Kommunikationswissenschaft bis zur Soziologie reichen, selektiert und interpretiert werden. Interdisziplinarität4 ist gefragt um die entscheidenden Eigenschaften des Mediums Internets sichtbar zu machen und mit den, ebenfalls zu definierenden, theoretischen Faktoren von Spielfilm und Marketing in Einklang zu bringen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung62.Problemstellung73.Theorie93.1Medientheorie93.1.1Massenmedien93.1.2Neue, interaktive elektronische Medien103.2Wirkungsforschung113.2.1Symbolischer Interaktionismus113.2.2Nutzung der Massenmedien123.2.3'Opinion Leader' Theorie143.3Semiotik163.3.1Metaphern173.3.2Filmbild183.3.3Bilder am Comp. 184 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 2,0, FernUniversität Hagen (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Aufgrund der rasanten wirtschaftlichen und technischen Entwicklung wird es in der Zukunft immer wichtiger sein, dass Mitarbeiter sich permanent weiterentwickeln, um den Anforderungen ihres Arbeitsplatzes gerecht zu werden. Dabei beruht die heutige Personalentwicklung auf einem ganz neuen Organisationsverständnis. Ständige Veränderung und die Fähigkeit der Mitarbeiter, mit dieser Veränderung umzugehen, stehen dabei im Mittelpunkt. Die Personalentwicklung kann als Bestandteil einer umfassenden Organisationsentwicklung angesehen werden.Ein Mensch reagiert auf private oder berufliche Veränderungen oft mit Widerstand. Er fühlt sich bedroht, da die vermeintliche Sicherheit durch Aufhebung der gewohnten Abläufe verloren geht und eine große Unsicherheit hinsichtlich der Zukunft herrscht. Dieses Phänomen trifft auch auf Personalentwickler und Führungskräfte von Unternehmen zu.Allein die fachliche Qualifikation versetzt den Mitarbeiter noch nicht in die Lage, den Anforderungen am Arbeitsplatz gerecht zu werden. Der Mitarbeiter muss mit der Komplexität des Arbeitsablaufes umgehen können sowie bekannte Strukturen auch in Frage stellen und bereit sein, diese zu verändern. Nur so ist es ihm möglich, seine Aufgabe und seine Verantwortung in Verbindung mit den Zielen des Unternehmens zu bewältigen. Das Zusammenwirken aller Mitarbeiter und das Verhalten der Unternehmensführung bei ihren Entscheidungen gegenüber den Mitarbeitern ist ausschlaggebend für das gesamte Unternehmen.Die Entscheidung, ob ein Mitarbeiter eine Veränderung akzeptiert, vollzieht sich im Kopf. Deshalb muss erreicht werden, dass die Mitarbeiter der Veränderung gegenüber eine positive Einstellung haben. Es ist zu erkennen, dass auf das Wollen und die Einstellungen (Motivation) der Mitarbeiter besonders geachtet werden muss. Der Motivation muss demzufolge eine gleich große Beachtung geschenkt werden wie der Qualifikation. Die Komponenten Qualifikation und Motivation bilden das Personalvermögen eines Mitarbeiters.Das Ziel dieser Arbeit ist die Analyse der Bedeutung ausgewählter Instrumente der Organisationsentwicklung für die Bildung von Personalvermögen.Gang der Untersuchung:Die Arbeit gliedert sich in einen Grundlagenteil und einen Hauptteil. Im Grundlagenteil soll über die Bildung von Personalvermögen diskutiert werden. Dabei haben die Motivation und Qualifikation als Komponenten des Personalvermögens eine große Bedeutung. Zum besseren Verständnis wird speziell darauf eingegangen. Im Anschluss daran werden die Personalvermögensbildung und Personalentwicklung erörtert.Im Hauptteil werden zunächst die Begriffe der Organisation und der Organisationsentwicklung definiert und erläutert. Diese Arbeit behandelt drei ausgewählte Instrumente der Organisationsentwicklung. Dazu gehören die Open-Space-Veranstaltung, die Zukunftskonferenz und die Strategiekonferenz. In der Praxis existieren mit Sicherheit noch weitere Instrumente der Organisationsentwicklung. Die ausgewählten Instrumente werden vorerst in ihren Abläufen dargestellt. Der Hauptteil der Arbeit behandelt die Frage, inwieweit die Instrumente der Organisationsentwicklung Bedeutung für die Personalvermögensbildung haben. Hierbei wird auf die Voraussetzungen und Grenzen der einzelnen Instrumente eingegangen, um im Anschluss diese Erkenntnisse auf die Personalvermögensbildung zu übertragen. Die Diskussion erfolgt anhand eigens gewählter Fälle. Dieses Kapitel beruht in den Erkenntnissen und Schlussfolgerungen dadurch auch zum großen Teil auf Eigenleistung. Ausschlaggebend bei der gesamten Diskussion ist die personalwirtschaftliche Sichtweise. Das Ende der Arbeit wird durch einen Ausblick abgerundet.Inhaltsverzei. 96 pp. Deutsch. …

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