Diplom de jul 2001 (192 risultati)

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Im Zusammenhang mit Geschlechterverhältnissen wird seit kurzem häufig der Begriff Geschlechterdemokratie verwendet, ohne dass dessen Definition und Herkunft erklärt wird.Wenig bekannt ist, dass in der bündnisgrünennahen Heinrich-Böll-Stiftung mit dem Begriff ei…n ganz konkretes Konzept verbunden ist, dessen gesellschaftspolitische Umsetzung eines der Ziele der Stiftung ist.Die vorliegende Arbeit ist eine Betrachtung des Konzeptes Geschlechterdemokratie der Heinrich-Böll-Stiftung. Dabei wird im ersten Teil die Umsetzung des Konzeptes innerhalb der Stiftung beschrieben, im zweiten Teil das Konzept kritisch analysiert und im dritten Teil findet eine theoretische Auseinandersetzung zu Geschlecht und Demokratie statt.Die Auseinandersetzung mit Geschlechterdemokratie findet zum einen im Hinblick auf die politische Relevanz des Konzeptes statt, zum anderen unter der Fragestellung, ob nicht die Verschiebung von Frauenpolitik zur Geschlechterpolitik dazu führen wird, Frauenpolitik in ihrer Bedeutung verschwinden zu lassen.Die Betrachtung von Geschlechterdemokratie erfolgt aus feministischer Perspektive, somit wird für die Auseinandersetzung mit Geschlechterdemokratie überwiegend feministische Literatur verwendet.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung2.Geschlechterdemokratie in der Heinrich-Böll-Stiftung2.1Definition von Geschlechterdemokratie2.2Die Konzeptionierung von Geschlechterdemokratie vor dem Hintergrund der Kritik an institutionalisierter Frauenpolitik2.3Geschlechterdemokratie und ihre Umsetzung in der Heinrich-Böll-Stiftung2.3.1Gendertrainings2.3.2Das Referat Geschlechterdemokratie2.3.3Der Frauenrat2.3.4Das Feministische Institut2.4Kritische Anmerkung zu Geschlechterdemokratie in der Heinrich-Böll-Stiftung3.Kritische Betrachtung von Geschlechterdemokratie3.1Geschlechterdemokratie und ihre Sprache3.2Geschlechterdemokratie, ein unbekanntes Wesen3.3Geschlechterdemokratie und Gender Mainstreaming3.4Geschlechterdemokratie als Dialog3.5Geschlechterdemokratie für Männer und Frauen 3.6Geschlechterdemokratie und ihre Männer3.7Resümee der kritischen Betrachtung4.Theoretischer Teil4.1Diskurs zum Geschlecht4.2Gleichheit und Differenz, Verlauf der Diskussion4.3Gedanken zu einer feministischen Demokratiedefinition4.4Resümee des theoretischen Teils5.Schlussbetrachtung6.InhaltsverzeichnisDiplomica Verlag, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg 60 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware - Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Im Zusammenhang mit Geschlechterverhältnissen wird seit kurzem häufig der Begriff Geschlechterdemokratie verwendet, ohne dass dessen Definition und Herkunft erklärt wird.Wenig bekannt ist, dass in der bündnisgrünennahen Heinrich-Böll-Stiftung mit dem Begriff e…in ganz konkretes Konzept verbunden ist, dessen gesellschaftspolitische Umsetzung eines der Ziele der Stiftung ist.Die vorliegende Arbeit ist eine Betrachtung des Konzeptes Geschlechterdemokratie der Heinrich-Böll-Stiftung. Dabei wird im ersten Teil die Umsetzung des Konzeptes innerhalb der Stiftung beschrieben, im zweiten Teil das Konzept kritisch analysiert und im dritten Teil findet eine theoretische Auseinandersetzung zu Geschlecht und Demokratie statt.Die Auseinandersetzung mit Geschlechterdemokratie findet zum einen im Hinblick auf die politische Relevanz des Konzeptes statt, zum anderen unter der Fragestellung, ob nicht die Verschiebung von Frauenpolitik zur Geschlechterpolitik dazu führen wird, Frauenpolitik in ihrer Bedeutung verschwinden zu lassen.Die Betrachtung von Geschlechterdemokratie erfolgt aus feministischer Perspektive, somit wird für die Auseinandersetzung mit Geschlechterdemokratie überwiegend feministische Literatur verwendet.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung2.Geschlechterdemokratie in der Heinrich-Böll-Stiftung2.1Definition von Geschlechterdemokratie2.2Die Konzeptionierung von Geschlechterdemokratie vor dem Hintergrund der Kritik an institutionalisierter Frauenpolitik2.3Geschlechterdemokratie und ihre Umsetzung in der Heinrich-Böll-Stiftung2.3.1Gendertrainings2.3.2Das Referat Geschlechterdemokratie2.3.3Der Frauenrat2.3.4Das Feministische Institut2.4Kritische Anmerkung zu Geschlechterdemokratie in der Heinrich-Böll-Stiftung3.Kritische Betrachtung von Geschlechterdemokratie3.1Geschlechterdemokratie und ihre Sprache3.2Geschlechterdemokratie, ein unbekanntes Wesen3.3Geschlechterdemokratie und Gender Mainstreaming3.4Geschlechterdemokratie als Dialog3.5Geschlechterdemokratie für Männer und Frauen 3.6Geschlechterdemokratie und ihre Männer3.7Resümee der kritischen Betrachtung4.Theoretischer Teil4.1Diskurs zum Geschlecht4.2Gleichheit und Differenz, Verlauf der Diskussion4.3Gedanken zu einer feministischen Demokratiedefinition4.4Resümee des theoretischen Teils5.Schlussbetrachtung6.Inhaltsverzeichnis.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Im Zusammenhang mit Geschlechterverhältnissen wird seit kurzem häufig der Begriff Geschlechterdemokratie verwendet, ohne dass dessen Definition und Herkunft erklärt wird.Wenig bekannt ist, dass in der bündnisgrünennahen Heinrich-Böll-Stiftung mit dem Begriff ei…n ganz konkretes Konzept verbunden ist, dessen gesellschaftspolitische Umsetzung eines der Ziele der Stiftung ist.Die vorliegende Arbeit ist eine Betrachtung des Konzeptes Geschlechterdemokratie der Heinrich-Böll-Stiftung. Dabei wird im ersten Teil die Umsetzung des Konzeptes innerhalb der Stiftung beschrieben, im zweiten Teil das Konzept kritisch analysiert und im dritten Teil findet eine theoretische Auseinandersetzung zu Geschlecht und Demokratie statt.Die Auseinandersetzung mit Geschlechterdemokratie findet zum einen im Hinblick auf die politische Relevanz des Konzeptes statt, zum anderen unter der Fragestellung, ob nicht die Verschiebung von Frauenpolitik zur Geschlechterpolitik dazu führen wird, Frauenpolitik in ihrer Bedeutung verschwinden zu lassen.Die Betrachtung von Geschlechterdemokratie erfolgt aus feministischer Perspektive, somit wird für die Auseinandersetzung mit Geschlechterdemokratie überwiegend feministische Literatur verwendet.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung2.Geschlechterdemokratie in der Heinrich-Böll-Stiftung2.1Definition von Geschlechterdemokratie2.2Die Konzeptionierung von Geschlechterdemokratie vor dem Hintergrund der Kritik an institutionalisierter Frauenpolitik2.3Geschlechterdemokratie und ihre Umsetzung in der Heinrich-Böll-Stiftung2.3.1Gendertrainings2.3.2Das Referat Geschlechterdemokratie2.3.3Der Frauenrat2.3.4Das Feministische Institut2.4Kritische Anmerkung zu Geschlechterdemokratie in der Heinrich-Böll-Stiftung3.Kritische Betrachtung von Geschlechterdemokratie3.1Geschlechterdemokratie und ihre Sprache3.2Geschlechterdemokratie, ein unbekanntes Wesen3.3Geschlechterdemokratie und Gender Mainstreaming3.4Geschlechterdemokratie als Dialog3.5Geschlechterdemokratie für Männer und Frauen 3.6Geschlechterdemokratie und ihre Männer3.7Resümee der kritischen Betrachtung4.Theoretischer Teil4.1Diskurs zum Geschlecht4.2Gleichheit und Differenz, Verlauf der Diskussion4.3Gedanken zu einer feministischen Demokratiedefinition4.4Resümee des theoretischen Teils5.Schlussbetrachtung6.Inhaltsverzeichnis 60 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware 100 pp. Englisch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diploma Thesis from the year 2001 in the subject Business economics - Investment and Finance, University of Applied Sciences Kufstein Tirol (Internationale Finanzierung), language: English, abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Entwic…klungen in jüngerer Vergangenheit zeigen, dass deutsche Discount Broker ihre Produktpalette gezielt erweitern und ihren Kunden verstärkt Zugang zu Neuemissionen (IPOs) bieten, nicht zuletzt um ihre starke Marktposition in Europa zu wahren. So übernehmen die Broker Aufgaben im Neuemissionsgeschäft, sei es als Verkaufsagent oder als Mitglied in Übernahmekonsortien (Underwriter). Discount Broker betreten damit Neuland in einem Wirtschaftszweig, der bisher fast ausschließlich von Investmentbanken dominiert worden ist. Somit scheint sich eine neue Sorte von Investmentbanken zu entwickeln und die Vorherrschaft privilegierter Institutionen im Neuemissionsgeschäft aufzuweichen.Vor diesem Hintergrund möchte die vorliegende Arbeit auf das aufkommende Segment des Neuemissionsgeschäfts der führenden deutschen Discount Broker eingehen und objektiv beschreiben. Durchführung und Strategien im Neuemissionsgeschäft der Direct Broker werden im Detail betrachtet. Die Untersuchung beschränkt sich dabei auf die drei Marktführer im discount broking: ConSors Discount-Broker AG, Comdirect AG and Direkt Anlage Bank AG.Zwischen Anfang September und Ende November 2000 haben die drei Brokerhäuser ihren Einstieg ins Neuemissionsgeschäft offiziell angekündigt. ConSors entschied sich, eine eigene Investment Bank zu gründen ( do-it-yourself approach ) und Comdirect zieht Nutzen aus der Unterstützung durch die Mutter Commerzbank ( piggy-back approach ), aber erhebt Anspruch auf Führungsmandate bei Neuemissionen infolge des Aufbaus eines eigenen Geschäftsbereichs Investmentbanking. DAB beschloss hingegen strategische Partnerschaften einzugehen ( tie-up approach ), um die Chancen zu erhöhen, bei Neuemissionen berücksichtigt zu werden, ohne sich dabei jedoch selbst zur Investmentbank zu entwickeln.Die drei Discount Brokers treten üblicherweise als Verkaufsagenten auf, planen jedoch ehrgeizig in absehbarer Zeit Co-Underwriting- und Führungsmandate bei Neuemissionen zu erhalten; die Broker würden dann die Bezeichnung Investmentbank rechtfertigen. Ziel der Arbeit ist es, die Frage, ob zur Zeit tatsächlich eine neue Generation von Investmentbanken entsteht, hinreichend zu beantworten. Der Autor ist zuversichtlich, dass die Broker in Abhängigkeit von der jeweiligen Marktlage mittel- bis langfristig gute Chancen mit ihrem Neuemissionsgeschäft haben und sich als Nischen-Investmentbank etablieren werden.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:ExhibitsVIAbbreviations.VIIExecutive SummaryIX1.Introduction11.1Preliminaries11.2Objective31.3Structure32.Theoretical Framework - Concepts and Definitons52.1The Internet52.2Initial Public Offering62.3Underwriting Syndicate and Procedure82.4IPO and the Internet112.5Discount Brokers142.6Scope of the Study173.Characteristics of the IPO Business193.1Supervisory Perspective193.1.1European Regulations193.1.2German Regulations193.2Issuer Perspective213.2.1Benefits of an IPO213.2.2Obligations of the Issuing Company213.3Discount Broker Perspective223.3.1Obligations of the Investment Firm223.3.2Allotment Procedures233.3.3Commission Structure253.4Investor Perspective263.4.1Quality Criteria for IPOs263.4.2The Winner's Curse273.4.3Disclaimers294.Internet-IPOs in Germany304.1Legal Situation304.2Market Analysis and Internet Reach304.3The Players in the Marketplace334.3.1Service Providers334.3.2Consumers355.Germany Market Analysis375.1IPO Business375.2. 112 pp. Englisch.

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Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, GermaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.
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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Master's Thesis from the year 2001 in the subject Business economics - Marketing, Corporate Communication, CRM, Market Research, Social Media, grade: 1,4, Middlesex University in London (unbekannt), language: English, abstract: Inh…altsangabe:Abstract:Interactive Television (iTV) has been around for several decades. Most people have probably heard the term before. Having started in the USA with some trials it is now conquering the UK. The first interactive services on Digital TV (DTV) have been broadcasted 18 months ago and are continuously growing in number. The four platform providers Sky, NTL, ONdigital and Telewest are trying to make their interactive services as appealing as possible and are, of course, offering new advertising opportunities for advertisers on that new medium.The aims of this project are to analyse those new advertising opportunities and compare them to advertising on traditional TV and the Internet and find out whether advertising on iTV combines their strengths and overcomes some of their weaknesses. In order to achieve this, the literature review focuses on the identification of the strengths and weaknesses of advertising on traditional TV and the Internet and also provides a good overview over the iTV market in the UK and the current developments.The UK is leading the way in the development of iTV and is even supposed to be 12 to 18 months ahead of the USA. The market is highly competitive and fragmented with the four different platform providers offering three different forms of receiving DTV, of which satellite is leading in the numbers of subscribers. The predictions of the DTV uptake are very positive and the spendings for advertising on iTV are supposed to be tremendous within the next couple of years.The results of the interviews carried out with iTV experts from the platform providers, media and advertising agencies show that advertising on iTV indeed combines the strengths and overvomes some weaknesses and has the potential to be more successful than its two closest relatives. Due to the fact that it is still in its infancy and companies are just starting to test this new medium and no success stories have been published so far, advertising on iTV in its current form is not yet the killer application it was supposed to be and the uptake of T-commerce is quite questionnabel as well. It also becomes clear though that iTV does have a great potential and when the technology is creatively used to make ads more involving and engaging it will be big.Inhaltsverzeichnis:Table of Contents:1.INTRODUCTION62.SETTING THE SCENE - LITERATURE REVIEW82.1TRADITIONAL TV ADVERTISING82.1.1Strengths of traditional TV advertising102.1.2Weaknesses of traditional TV advertising112.2ADVERTISING ON THE INTERNET142.2.1Introduction142.2.2Strengths of Internet advertising142.2.3Weaknesses of Internet advertising162.2.4Summary of Strengths and Weaknesses192.3INTERACTIVITY ON TV202.3.1Definition212.3.2Stages of interactivity on television222.3.2.1Basic interactivity232.3.2.2Advanced interactivity242.3.3Technological considerations for iTV content242.3.3.1Screen Resolution252.3.3.2Navigation252.3.3.3Font dimension, colours, and lines262.3.3.4Computer and Multimedia standards262.3.3.5Audiences262.3.3.6Download times272.3.4iTV in the UK272.3.4.1The main players - Digital Platform Wars282.3.4.2Interactive services provided in the UK322.3.4.3A special case: TiVo and other PVRs342.3.4.4The iTV market value and advertising spendings352.3.5Forms of advertising on iTV362.3.5.1Broadcast stream372.3.5.2Walled Gardens372.3.6The iTV audience382.3.7iTV in comparison41Source: Bueno, 2000423.METHODOLOGY443.1INTRODUCTION AND RESEARCH D. 108 pp. Englisch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Inhaltsangabe:Abstract:This paper evaluates how corporate venture capital investment can contribute to sustaining the competitiveness of large high technology concerns. In the first section the author sets the framework by explaining t…erminology in the context of technolgy and innovation as well as the market for technology companies. In addition, general issues regarding technology companies and their market environment are discussed.To obtain a means of evaluation, then issue of competitiveness of high technology concerns in the current market situation is examined in general. Competitiveness is discussed and explained by reviewing a substantial amout of literature along a framework developed by Feurer and Chaharbaghi. The chapter culminates in developing an approach to sustaining competitiveness for high technology concerns. As the aspects that determine competitiveness cover a broad spectrum, this section is the main part of the paper.Once an approach to sustaining competitiveness has been developed the third and last part examines in which way the efforts of high technology concerns to sustain competitiveness are advanced by corporate venture capital investment. Essentially, the conclusions drawn do not negate the effect of corporate venture capital, but set a limited and consise scope for corporate venture capital investment.Inhaltsverzeichnis:Table of Contents:List of abbreviations5List of figures6List of tables7A.Introduction and methodology8B.Basics regarding technology and high technology concerns10I.Definitions and characteristics of technology and the technology market101.Science and research102.Technology103.Technique134.Types of research145.Innovation146.The concept of core technology157.Technology S-curve and life-cycle168.Technology intensity199.Customers2210.Technology companies2411.The field of research management of technology 2512.The scope of this paper26II.Target firms and the high technology market261.Market trends272.Strengths and weaknesses of target firms when compared with other types of technology companies28a.Weaknesses28b.Strengths293.Window on technology294.New technologies and new markets32C.Competitiveness33I.Customer values341.Real option values for customers362.Competitive values38II.Shareholder values401.Real option values for shareholders422.Relation of customer and shareholder values42III.The ability to act and react and the dynamism [¿]Diplomica Verlag, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg 100 pp. Englisch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Inhaltsangabe:Einleitung:Entwicklungen in jüngerer Vergangenheit zeigen, dass deutsche Discount Broker ihre Produktpalette gezielt erweitern und ihren Kunden verstärkt Zugang zu Neuemissionen (IPOs) bieten, nicht zuletzt um ihre starke… Marktposition in Europa zu wahren. So übernehmen die Broker Aufgaben im Neuemissionsgeschäft, sei es als Verkaufsagent oder als Mitglied in Übernahmekonsortien (Underwriter). Discount Broker betreten damit Neuland in einem Wirtschaftszweig, der bisher fast ausschließlich von Investmentbanken dominiert worden ist. Somit scheint sich eine neue Sorte von Investmentbanken zu entwickeln und die Vorherrschaft privilegierter Institutionen im Neuemissionsgeschäft aufzuweichen.Vor diesem Hintergrund möchte die vorliegende Arbeit auf das aufkommende Segment des Neuemissionsgeschäfts der führenden deutschen Discount Broker eingehen und objektiv beschreiben. Durchführung und Strategien im Neuemissionsgeschäft der Direct Broker werden im Detail betrachtet. Die Untersuchung beschränkt sich dabei auf die drei Marktführer im discount broking: ConSors Discount-Broker AG, Comdirect AG and Direkt Anlage Bank AG.Zwischen Anfang September und Ende November 2000 haben die drei Brokerhäuser ihren Einstieg ins Neuemissionsgeschäft offiziell angekündigt. ConSors entschied sich, eine eigene Investment Bank zu gründen ( do-it-yourself approach ) und Comdirect zieht Nutzen aus der Unterstützung durch die Mutter Commerzbank ( piggy-back approach ), aber erhebt Anspruch auf Führungsmandate bei Neuemissionen infolge des Aufbaus eines eigenen Geschäftsbereichs Investmentbanking. DAB beschloss hingegen strategische Partnerschaften einzugehen ( tie-up approach ), um die Chancen zu erhöhen, bei Neuemissionen berücksichtigt zu werden, ohne sich dabei jedoch selbst zur Investmentbank zu entwickeln.Die drei Discount Brokers treten üblicherweise als Verkaufsagenten auf, planen jedoch ehrgeizig in absehbarer Zeit Co-Underwriting- und Führungsmandate bei Neuemissionen zu erhalten; die Broker würden dann die Bezeichnung Investmentbank rechtfertigen. Ziel der Arbeit ist es, die Frage, ob zur Zeit tatsächlich eine neue Generation von Investmentbanken entsteht, hinreichend zu beantworten. Der Autor ist zuversichtlich, dass die Broker in Abhängigkeit von der jeweiligen Marktlage mittel- bis langfristig gute Chancen mit ihrem Neuemissionsgeschäft haben und sich als Nischen-Investmentbank etablieren [¿]Diplomica Verlag, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg 112 pp. Englisch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Inhaltsangabe:Abstract:Interactive Television (iTV) has been around for several decades. Most people have probably heard the term before. Having started in the USA with some trials it is now conquering the UK. The first interactive ser…vices on Digital TV (DTV) have been broadcasted 18 months ago and are continuously growing in number. The four platform providers Sky, NTL, ONdigital and Telewest are trying to make their interactive services as appealing as possible and are, of course, offering new advertising opportunities for advertisers on that new medium.The aims of this project are to analyse those new advertising opportunities and compare them to advertising on traditional TV and the Internet and find out whether advertising on iTV combines their strengths and overcomes some of their weaknesses. In order to achieve this, the literature review focuses on the identification of the strengths and weaknesses of advertising on traditional TV and the Internet and also provides a good overview over the iTV market in the UK and the current developments.The UK is leading the way in the development of iTV and is even supposed to be 12 to 18 months ahead of the USA. The market is highly competitive and fragmented with the four different platform providers offering three different forms of receiving DTV, of which satellite is leading in the numbers of subscribers. The predictions of the DTV uptake are very positive and the spendings for advertising on iTV are supposed to be tremendous within the next couple of years.The results of the interviews carried out with iTV experts from the platform providers, media and advertising agencies show that advertising on iTV indeed combines the strengths and overvomes some weaknesses and has the potential to be more successful than its two closest relatives. Due to the fact that it is still in its infancy and companies are just starting to test this new medium and no success stories have been published so far, advertising on iTV in its current form is not yet the killer application it was supposed to be and the uptake of T-commerce is quite questionnabel as well. It also becomes clear though that iTV does have a great potential and when the technology is creatively used to make ads more involving and engaging it will be big.Inhaltsverzeichnis:Table of Contents:1.INTRODUCTION62.SETTING THE SCENE - LITERATURE REVIEW82.1TRADITIONAL TV ADVERTISING82.1.1Strengths of traditional TV [¿]Diplomica Verlag, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg 108 pp. Englisch.

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Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, GermaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.
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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 3,7, FernUniversität Hagen (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Es soll mit dieser Arbeit gezeigt werden, welche Fun…ktion der 285 Nr.3 HGB, der eine Pflichtangabe zum Anhang beinhaltet, innerhalb des Jahresabschlusses hat. Der Jahresabschluß soll gemäß 264 Abs.2 HGB über die Vermögens-, Finanz-, und Ertragslage des Unternehmens einen den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Zustandsbericht liefern. Der Jahresabschluß hat eine Informationsfunktion, mit der allgemeine Informationen über das Unternehmen geliefert werden, und eine Zahlungsbemessungsfunktion, durch die die Höhe von Auszahlungen an Anteilseigner oder Beschäftigte des Unternehmens ermittelt wird. Der Interessentenkreis des Jahresabschlusses kann äußerst vielseitig sein, so daß die im Jahresabschluß bereitgestellten Informationen im Sinne einer Interessenregelung ein ausgewogenes Gleichgewicht der Interessen der Jahresabschlussadressaten berücksichtigen sollten. Die Unternehmung hat aber auch eigene Interessen, die mittels einer unternehmensspezifischen Bilanzpolitik ihren Niederschlag in dem Jahresabschluß finden.Durch Bilanzierungsund Bewertungswahlrechte läßt sich der Jahresabschluß je nach Interessenlage der Unternehmung gestalten, so daß Unschärfen in Diesem auftreten können. Der Gesetzgeber will jedoch ein möglichst objektives Bild der Vermögens-, Finanz-, und Ertragslage im Jahresabschluß dargestellt haben und hat deshalb solche Pflichtangaben wie den 285 Nr.3 HGB eingeführt. Es soll in dieser Arbeit untersucht werden, ob der 285 Nr.3 HGB dieser vom Gesetzgeber gewollten Relativierung der Angaben in Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung genügt und so ein Gegengewicht zu ergebnisverbessernder oder eigenkapitalehöhender Bilanzpolitik ergibt.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbkürzungsverzeichnisIAbbildungsverzeichnisIII1.Problemstellung12.Der Anhang als Bestandteil des Jahresabschlusses23.Darstellung und Abgrenzung des 285 Nr.3 HGB43.1Regelungsinhalt des 285 Nr.2 HGB43.2Abgrenzung gegenüber Haftungsverhältnissen83.3Abgrenzung gegenüber Verbindlichkeiten103.4Abgrenzung gegenüber Rückstellungen123.4.1Abgrenzung gegenüber Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten153.4.2Abgrenzung gegenüber Drohverlustrückstellungen203.4.3Abgrenzung gegenüber Kulanzrückstellungen243.4.4Abgrenzung gegenüber Aufwandsrückstellungen263.4.4.1Abgrenzung gegenüber Aufwandsrückstellungen mit Passivierungspflicht273.4.4.2Abgrenzung gegenüber Aufwandsrückstellungen mit Passivierungswahlrecht303.5Abgrenzung zu Angaben aus dem Lagebericht324.Funktionsanalyse des 285 Nr.3 HGB354.1Ausgewählte Spezialfälle404.1.1Finanzielle Verpflichtungen aus umweltrechtlichen Sachverhalten404.1.1.1Finanzielle Verpflichtungen aus privatrechtlichen Sachverhalten414.1.1.2Finanzielle Verpflichtungen aus öffentlichrechtlichen Sachverhalten424.1.2Finanzielle Verpflichtungen aus Leasing-Verträgen444.1.2.1Finanzielle Verpflichtungen aus Operate-Leasing-Verträgen454.1.2.2Finanzielle Verpflichtungen aus Finanzierungs-Leasing-Verträgen465.Kritischer Schlusskommentar48Literaturverzeichnis51Anhang63Quellentexte68 80 pp. Deutsch.

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Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, GermaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.
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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1993 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2, Technische Universität Dortmund (Wirtschafts- und Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitu…ng:In den vergangenen Jahren ist die Qualität von Produkten und Dienstleistungen für Unternehmen zu einem überlebensnotwendigen Wettbewerbsfaktor geworden. Weltweit sind seitens der Kunden, steigende Erwartungen an die Qualität festzustellen. Im Rahmen der Arbeit wird die Qualitätsdefinition gemäß der DIN ISO 8402 zugrunde gelegt, die Qualität bezeichnet, als . Gesamtheit von Merkmalen einer Einheit bezüglich ihrer Eignung, festgelegte und vorausgesetzte Erfordernisse zu erfüllen. . Die Erfordernisse können dabei von unterschiedlichster Art sein. Die Erzielung einer zufriedenstellenden Qualität bezieht alle Stadien des Qualitätskreises als Ganzes ein. Zur Bearbeitung des Themas soll jedoch insbesondere die, von der Festlegung der Erfordernisse des Marktes / des Kunden herrührende Qualität, betrachtet werden.Vor diesem Hintergrund ist demnach unter Qualität, die vom Verbraucher / Verwender wahrgenommene Zweckeignung von Produkten zu verstehen. Dies bedeutet, dass Qualität nicht nur durch interne Messungen und Produkttests erfasst werden kann, sondern dass die Unternehmen auch ständig über die externe Qualitätsbeurteilung ihrer Leistungen informiert sein müssen. Eine Erfassung der Qualität am Markt wird somit zu einem wichtigen Faktor im Bereich der unternehmerischen Qualitätssicherung. Qualität am Markt ist ein Phänomen, das nicht direkt greifbar und messbar ist. Es handelt sich um ein vielschichtiges Konstrukt, das über mehrere Indikatoren erfasst werden muss. Diese Indikatoren sind jedoch keineswegs konstant. Sie werden geprägt vom jeweiligen Unternehmen, seinem Umfeld, der Produktart, etc. In diesem Sinne existieren auch eine Vielzahl verschiedener Meßmethoden zur Erfassung der Qualität am Markt, bzw. der entsprechenden Indikatoren. Ein wesentliches Problem, weiches sich hieraus ergibt, liegt für die Unternehmen darin, die für sich effektivste Vorgehensweise zur Erlassung der Qualität am Markt zu finden. Da die Unternehmen über unterschiedliche Gegebenheiten und Voraussetzungen verfügen, sind Messkonzepte nicht immer für alle Unternehmen gleichermaßen geeignet oder ungeeignet.Großunternehmen verfügen in der Regel über erfahrene Spezialisten auf dem Gebiet der Marktforschung. Ihnen wird die Ausarbeitung spezifischer und erfolgversprechender Instrumente zur Erfassung der Qualität am Markt keine übermäßig großen Probleme bereiten. Anders sieht dies jedoch bei Klein- und Mittelbetrieben aus. Ihnen wird häufig eine unsystematische und ineffiziente Handlungsweise nachgesagt5, was nicht zuletzt auch durch eine knappere Ausstattung an personellen und finanziellen Ressourcen bedingt ist. Dennoch ist auch für sie eine zunehmende Kundenorientierung im Bereich der Qualitätssicherung auf lange Sicht von existenzieller Bedeutung. Aus diesem Grund ist es wichtig, Messkonzepte zu finden, die die spezifischen Besonderheiten und Voraussetzungen verschiedener kleiner und mittlerer Unternehmen berücksichtigen und eine effiziente Vorgehensweise, bei der Erfassung der Qualität am Markt, gewährleisten.Nachstehendes Beispiel soll diese Problematik verdeutlichen. Betrachtet werden kleine Unternehmen aus der metallverarbeitenden Industrie (z.B. Schraubenhersteller), die ausschließlich für die weiterverarbeitende Industrie produzieren, einen kleinen festen Kundenstamm beliefern und für ihre Abnehmer dadurch interessant sind, dass sie spezielle Produktarten (z.B. Sondergrößen, spezielle Härten o.ä.) anbieten. Des weiteren sei unterstellt, dass in diesen Unternehmen - wenn überhaupt - nur sehr kleine Qualitätssicherungsabteilungen vorhanden sind, deren Aufgabenfeld sich zum größten Teil auf stichprobenartige. 204 pp. Deutsch.

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Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, GermaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.
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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1990 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 107, Technische Universität Dortmund (Wirtschafts- und Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einlei…tung:Ende der fünfziger Jahre bot das Management by Objectives (d.h. Führung durch kooperative Zielfindung und definitive Zielsetzung ) die Lösung für Unternehmensdefizite. In den sechziger Jahren hieß die Losung hingegen Dezentralisierung, während in den siebziger Jahren Unternehmensstrategie dominierte. Zu Beginn der achtziger Jahre ist in der betriebswirtschaftlichen Literatur sowohl in praxisorientierten Publikationen als auch in wissenschaftlichen Veröffentlichungen ein stark wachsendes Interesse an der Auseinandersetzung mit dem Phänomen der Unternehmenskultur festzustellen.Versucht man diese zunehmende Aufmerksamkeit gegenüber kulturellen Phänomenen zu erklären, so stößt man als erstes auf den Erfolg japanischer Unternehmen, der zu einer Zeit einsetzte als in Amerika und Westeuropa die Wirtschaft stagnierte. V.a. in Amerika führte die Konfrontation mit den Japanern zu einer verstärkten Sensibilität gegenüber den Schwächen traditioneller, bürokratisch-formalisierter Managementansätze. Das Resultat dieser Phase kritischer Selbstreflektion waren zahlreiche Studien und Veröffentlichungen insbesondere aus dem Bereich und dem Umfeld der Unternehmensberatungspraxis.Die hiermit propagierte Sichtweise stellt einen Zusammenhang her zwischen der Kultur eines Unternehmens und seinem Erfolg am Markt. Das der Unternehmenskultur zugrundeliegende Wertesystem wird als ausschlaggebender Aspekt für Erfolg oder Misserfolg einer Unternehmung gesehen.Ein weiterer Aspekt, der den Erfolg des neuen Konzeptes Unternehmenskultur erklärt, ist die sich aus der zunehmenden internationalen Orientierung vieler Unternehmen ergebende interkulturelle Anpassungsproblematik. Denn im Spannungsfeld internationaler Zusammenarbeit v.a. bei Unternehmensakquisitionen ist die Erfassung andersartiger Traditionen und Verhaltensmuster, also der Einfluss von unterschiedlichen nationalen Kulturen, nicht zu vernachlässigen. Verglichen mit nationalen Unternehmen wirft die Unternehmenskultur eines multinationalen Unternehmens nämlich größere Probleme auf. Aufgrund der Unterschiede zwischen nationalen Kulturen muss zusätzlich Stimmigkeit zwischen Unternehmenskultur und den verschiedenen Landeskulturen gegeben sein. Dies ist allerdings umso problematischer, je stärker ausgeprägt und je verschiedener die einzelnen Landeskulturen sind.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Ein erfolgreiches Konzept: Unternehmenskultur11.1Problemstellung: Unternehmenskultur für Klein- und Mittelbetriebe 31.2Der unterschiedliche Stand der Forschung41.3Zielsetzung und Aufbau der Arbeit52.Betriebsgröße und Unternehmenskultur82.1Betriebsgröße: Begriff und Messung82.2Was ist Unternehmenskultur 112.3Verwandte Bereiche der Unternehmenskultur162.4Unternehmenskultur - ein neues Konzept 183.Elemente einer Unternehmenskultur213.1Werte, Normen und Einstellungen als unternehmenskulturelle Basiselemente213.2Kulturvermittlung durch Symbole253.2.1Symbolvermittlung durch Sprache263.2.1.1Mythen273.2.1.2Anekdoten und Geschichten293.2.1.3Slogans303.2.2Symbolvermittlung durch Interaktion313.2.2.1Riten und Rituale333.2.2.2Zeremonien343.2.2.3Tabus353.2.3Symbolvermittlung durch Objektivierungen363.3Kulturvermittlung durch Personen384.Einsatz der Unternehmenskultur in der Praxis der Klein- und Mittelbetriebe414.1Determinanten der Ausgestaltung und des Einsatzes414.1.1Unternehmensexterne Determinanten414.1.2Unternehmensinterne Determinanten oder spezifische Probleme von Klein- und Mittelbetrieben434.1.2. 124 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1993 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 3,0, FernUniversität Hagen (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:In der vorliegenden Arbeit soll…die Frage der Auftragsfreigabe als betriebswirtschaftliche Problemstellung betrachtet werden. Die Auftragsfreigabe ist Teil eines integrierten Produktionsplanungs- und -steuerungssystems, das Entscheidungen über das zu realisierende Produktionsprogramm vorbereitet und die Realisierung des Produktionsprogramms steuert.Die Auftragsfreigabe erfolgt an der Schnittstelle zwischen Produktionsplanung und -steuerung. Im folgenden soll daher näher untersucht werden, wie es zu der Bildung von Auftragseinheiten für die Fertigung kommt. Dazu werden im nächsten Abschnitt Aufgaben und Ziele der Auftragsfreigabe untersucht, bevor im dritten Abschnitt eine differenzierte Betrachtung des Vorgangs der Auftragsfreigabe unter Berücksichtigung verschiedener Produktionssystemtypen erfolgt. Als neuerer Ansatz zur Auftragsfreigabe wird in Abschnitt 4 die belastungsorientierte Auftragsfreigabe dargestellt und kritisch analysiert. Dieser Ansatz hat vor allem in Deutschland starke Verbreitung gefunden und ist inzwischen in vielen Standardpaketen zur PPS integriert.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbbildungsverzeichnisIVAbkürzungsverzeichnisV1.Einleitung12.Aufgaben und Ziele der Auftragsfreigabe22.1Aufgaben22.1.1Vorbemerkungen22.1.2Technische Aufgaben22.1.3Betriebswirtschaftliche Aufgaben32.2Ziele der Auftragsfreigabe32.2.1Unternehmensziele32.2.2Abgeleitete Zeitziele42.2.3Übereinstimmung von Zeitzielen mit Unternehmenszielen73.Die Auftragsfreigabe in der Produktionsplanung und steuerung83.1Einordnung der Auftragsfreigabe in die Produktionsplanung und steuerung83.1.1Verfahrensschritte der Produktionsplanung und steuerung83.1.2Einzelschritte der Auftragsfreigabe143.1.3Kriterien für die Auftragsfreigabe183.1.4Reihenfolgeplanung der Aufträge mit Prioritätsregeln193.2Die Auftragsfreigabe in verschiedenen Produktionssystemtypen233.2.1Vorbemerkungen233.2.2Einzelfertigung243.2.2.1Charakterisierung der Einzelfertigung243.2.2.2Auftragsfreigabe253.2.2.3Reihenfolgeplanung273.2.3Massenfertigung283.2.3.1Charakterisierung der Massenfertigung283.2.3.2Auftragsfreigabe303.2.3.3Reihenfolgeplanung313.2.4Serien- und Sortenfertigung323.2.4.1Gemeinsame Produktionsplanungsprobleme323.2.4.2Auftragsfreigabe333.2.4.3Reihenfolgeplanung343.3Beispiel zur Auftragsfreigabe343.4Schwachstellen der Auftragsfreigabesysteme373.4.1Kritische Analyse der klassischen Auftragsfreigabe373.4.2Rückkopplung der Auftragsfreigabe zu vorherigen Planungsschritten413.4.3MRP-Nervousness433.3.3.1Ursachen433.3.3.2Strategien zum Umgang mit MRP Nervousness444.Belastungsorientierte Auftragsfreigabe454.1Ziele der belastungsorientierten Auftragsfreigabe454.2Einsatzvoraussetzungen474.3Verfahren der belastungsorientierten Auftragsfreigabe494.3.1Das allgemeine Trichtermodell494.3.2Verfahrensschritte514.3.2.1Vorgriffshorizont524.3.2.2Abwertung einzulastender Aufträge534.3.2.3Belastungsschranke554.3.3Wahl von Vorgriffshorizont und Belastungsschranke574.3.4Verwendung von Prioritätsregeln594.3.5Beispiel zum Freigabeverhalten604.3.6Simulationsergebnisse654.4Kritische Beurteilung665.Zusammenfassung69Anhang70Literaturverzeichnis72 92 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,7, Technische Universität Dortmund (Wirtschafts- und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Marketi…ng, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Im Konsumgüterbereich sind stagnierende bzw. schrumpfende Märkte schon lange keine Seltenheit mehr, und die Produkte einzelner Anbieter sind häufig in ihrem Nutzen für die Verbraucher ähnlicher und somit austauschbar geworden. Von diesem Faktum ist besonders der Biermarkt betroffen, der seit nunmehr 20 Jahren sich in einer Stagnationsphase bzw. mittlerweile in einer leichten Degressionsphase befindet. Mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von 137,71 ist 1995 ein Wert erreicht wie zuletzt Ende der 60er Jahre. Sich wandelnde Trinkgewohnheiten und der allgemeine Imageverlust von Bier erschweren die Existenz der Brauereien. Um sich auf dem Markt behaupten zu können, wird häufig auf eine aggressive Preispolitik gesetzt. Viele Unternehmen schaffen es nicht, dieser aggressiven Preispolitik andere Strategien entgegenzusetzen und werden von großen Brauereien geschluckt . Die großen Brauereien wiederum nutzen die Übernahme, um die eigenen Kapazitäten, die auf Grund falscher Prognosen führender Unternehmensberater und Fachleute aufgebaut wurden, auszulasten.Parallel zu der ungünstigen Situation für den Biermarkt hat sich im Marketing ein Paradigmawechsel zum Relationship-Marketing d.h. Beziehungsmarketing vollzogen: anstatt einmalige Verkaufstransaktionen zu forcieren, wird versucht, dauerhafte Beziehungen zu den Partnern zu unterhalten.' Grund hierfür sind der gesättigte Markt und der starke Verdrängungswettbewerb in der Branche.Die Privatbrauerei Andreas aus Hagen war den Herausforderungen des Biermarktes nicht mehr gewachsen. Mit der Übernahme durch die Dortmunder Actien-Brauerei (DAB) ging die Schließung des Brauereistandortes Hagen einher sowie eine Produktionsverlagerung nach Dortmund. Seit Februar 1995 werden die Produkte von Andreas ausschließlich in Dortmund gebraut. Der Wechsel des Standortes und die Schließung der Braustätte führten zu einemüberproportional starken Rückgang der Marke Andreas in der Region Hagen und im EnnepeRuhr-Kreis, Hauptabsatzgebiet von Andreas. Insbesondere das Fassbiergeschäft, das eng mit der Gastronomie verknüpft ist, ließ sehr stark nach. Viele Gastronomiebetriebe haben ihre im Ausschank befindliche Marke Andreas durch eine andere ersetzt.Bevor es in einem Unternehmen zu entscheidenen Veränderungen kommen kann, sind Beziehungen, die eine Unternehmung unterhält, zu untersuchen. Eine dieser wichtigen Beziehungen in der Brauwirtschaft sind die Absatzkanäle, durch die die Produkte der Brauereien zu den Verbrauchern gelangen. In dieser Arbeit wird der Absatzkanal Gastronomie , der sich in vielerlei Hinsicht von den anderen Absatzkanälen der Brauwirtschaft unterscheidet, untersucht. Auf Grundlage einer empirischen Untersuchung im Raum Hagen und im Ennepe-RuhrKreis werden unter besonderer Berücksichtigung der Marke Andreas Stärken und Schwächen einzelner Fassbiermarken gegenübergestellt, denn einen wichtigen Vergleichsmaßstab der Bewertung interner Potentiale stellt der Wettbewerbsvergleich, d.h. der Vergleich der eigenen Potentiale und Ressourcen mit denen der Hauptkonkurrenten dar. Anhand der Konkurrenzanalyse und unter Berücksichtigung der lokalen Voraussetzungen werden strategische Handlungsempfehlungen entwickelt, die die Zusammenarbeit zwischen Brauerei und Gastronomie auf lange Sicht verbessern, um den Negativtrend der Marke Andreas zu stoppen und das Vertrauen zur Marke Andreas wieder herzustellen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbbildungsverzeichnisVTabellenverzeichnisVIAbkürzungsverzeichnisVIIA.Einleitung1I.Problemstellung1II.Abgrenzung zentraler Begriffe21.Brauer. 132 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Verkehrswissenschaft, Note: 1,2, Universität Hamburg (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Unter Wettbewerb wird der wirtschaftliche Leistung…skampf auf Märkten verstanden. Aus ökonomischer Sicht kommt dem Wettbewerb die Aufgabe der Gewährleistung einer guten Marktversorgung ZU. Die Versorgung des Marktes wird dadurch erreicht, daß die Unternehmer angehalten werden ihr Angebot an den Konsumpräferenzen auszurichten (Steuerungsfunktion). Dabei besteht der Anreiz Produktionsverfahren anzuwenden, die die Effizienz des Faktoreinsatzes maximieren (Allokationsfunktion) und technischen Fortschritt in der Form von kostengünstigeren Produktionsmöglichkeiten oder überlegenen Produkten zu entwickeln (Innovationsfunktion). Weiterhin gewährleistet der Wettbewerb die optimale Anpassung der Marktteilnehmer an die Datenveränderungen einer dynamischen Wirtschaft (Anpassungsfunktion). Schließlich wird mit Wettbewerb eine leistungsgerechte Einkommensverteilung (Verteilungsfunktion) und die Kontrolle und Begrenzung wirtschaftlicher Macht erreicht (Kontrollfunktion). Aufgrund dieser Funktionen kommt dem Wettbewerb in der sozialen Marktwirtschaft eine zentrale Stellung als Organisationsprinzip der Wirtschaft zu. Nur in den Fällen, in denen Wettbewerb auch durch Maßnahmen der Wettbewerbspolitik nicht gesichert werden kann, ist er durch ein regulatorisches Organisationsprinzip zu ersetzen.Mit der Entwicklung des Wettbewerbsgesetzes haben sich Ausnahmebereiche gebildet, in den man nicht von der Funktionsfähigkeit des Wettbewerbs ausgegangen ist. Diese Branchen wurden von der Anwendung des Wettbewerbsrechts ausgenommen, da man einen Verdrängungswettbewerb mit anschließender Monopolisierung befürchtet. Hierzu wurden die privatwirtschaftlich organisierten Unternehmen durch staatlich regulierte Gesellschaften ersetzt. Typische Beispiele dieser Ausnahmebereiche sind neben dem Verkehrswesen die Telekommunikation und die Stromversorgung.Im Luftverkehr kam für lange Zeit der staatlich dominierten Lufthansa die Rolle des regulierten Unternehmens zu. Im Inlandsverkehr bestand zwar die Möglichkeit privater Konkurrenz, diese wurde jedoch aufgrund von Benachteiligungen bei der Streckenwahl nie realisiert. Im Bereich des internationalen Flugverkehrs nahm die Lufthansa alle deutschen Verkehrsrechte wahr und hatte damit eine Monopolstellung.Erst in Verbindung mit der Deregulierung des amerikanischen Inlandsflugverkehrs wurde die Wettbewerbsfähigkeit des Luftverkehrs wieder in Erwägung gezogen. Aufgrund schlechter Marktergebnisse der regulierten amerikanischen Unternehmen kam es zur Einführung des Wettbewerbs zwischen den Airlines. Grundlage des Wettbewerbs war dabei die Theorie der contestable markets, die von der Funktionsfähigkeit des Wettbewerb bei freiem Markteintritt- und Marktaustritt ausging. Aufgrund der Mobilität des Verkehrsmittels Flugzeug, schien dieses im Luftverkehr gegeben zu sein.Für Europa spielte die Überlegung der Einführung des Wettbewerbs im Zuge der bilateral gewährten Verkehrsrechte eine Rolle. Vertraten zwei Länder eine liberale Luftverkehrspolitik, so konnten sie Wettbewerb im Verkehr zwischen ihren Ländern zulassen. Zunächst konnten einge Länder die Abkehr vom gewohnten Regulierungssystem verhindern. Mit der Vollendung des europäischen Binnenmarktes besteht die Dienstleistungsfreiheit aber auch für den Luftverkehr. Daher wird allen europäischen Luftverkehrsunternehmen eine freie Strecken-, Kapazitäts und Tariffestsetzung gewärt.Gang der Untersuchung:Ziel dieser Arbeit ist die Analyse des Prozesses der Liberalisierung des europäischen Luftverkehrsmarktes. Dazu wird im Rahmen dieser Arbeit zunächst auf die Theorie der Regulierung und die historische Entwicklung des Regulierungssystems eingegangen. Eine ausführliche Behandlung erfahren die Schritte der amerikan. 160 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Nachrichtentechnik / Kommunikationstechnik, Note: 1,0, Fachhochschule Düsseldorf (Elektrotechnik), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuch…ung:Im Rahmen der Diplomarbeit bei der Firma ADA-Das SystemHaus GmbH in 48157 Münster sollen Auswahlkriterien zur Übertragung von Sprache in heutigen Atm-Netzen erstellt werden.Anhand dieser Kriterien werden verschiedene aktive Komponenten von Herstellern betrachtet und anschließend eine Bewertung durchgeführt.Ziel der Diplomarbeit ist es, dem Endanwender von Kommunikationsnetzen kritische Richtlinien aufzuzeigen, wie sich eine Sprachübertragung in ATM-Netze einbinden lässt. Hierzu sollen zunächst die Anforderungen an die heutige Datenkommunikation, insbesondere der Sprachübertragung, betrachtet werden; warum ATM-Netze die geeignete Netztopologie darstellen, wird anhand einiger Kriterien erläutert. Zum besseren Verständnis soll danach auf die Architektur von ATM-Netzen eingegangen werden. Betrachtet werden hierbei die physikalische Schicht, die ATM Schicht und die Anpassungsschicht sowie die B-ISDN Signalisierung. Bei der physikalischen Schicht werden die verschiedenen Schnittstellen und das Übertragungsmedium, wie z.B. eine Kupferverkabelung oder eine Glasfaserverkabelung und deren Problematik bei der Sprachübertragung betrachtet. In der ATM Schicht wird auf die ATM Zelle mit ihrem verschiedenen Zellköpfen und deren Aufgaben eingegangen. Die verschiedenen, bei der Anpassungsschicht vorhandenen, ATM Adaption Layer Typen werden erläutert und miteinander verglichen. Hierbei wird verstärkt auf den AAL-Typ 1 eingegangen, da er für die Sprachübertragung ausgelegt ist. Die B-ISDN Signalisierung und deren Standards werden danach betrachtet und ein aktueller Stand der ATM Standards wird aufgezeigt.Um Auswahlkriterien für aktive Komponenten zu erstellen, müssen vorher die Grundfunktionen und Leistungsparameter in ATM-Netzwerken näher betrachtet werden. Anhand der erstellten Auswahlkriterien werden anschließend verschiedene aktive Komponenten getestet und bewertet.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung81.1Moderne Kommunikation81.2Aufgabenstellung92.Anforderungen an moderne Datenkommunikation102.1Die Sprachübertragung102.1.1Das Abtasttheorem102.1.2Die Quantisierung122.1.3Die Codierung122.2Ende - zu - Ende Verzögerungen142.3Multimedia - Anwendungen152.3.1Anforderungen152.3.2Der Bandbreitenbedarf172.4Typische Anwendungen183.ATM für die Sprachübertragung 193.1Echtzeitverfahren193.2Quality of Service (QoS)193.3Bandbreitenbedarf für gleichzeitige Sprach/Daten - Übertragung204.Architektur von ATM - Netzen214.1Das B-ISDN Schichtenmodell214.1.1Die Physikalische Schicht234.1.1.1Das Übertragungsmedium234.1.1.2Die Schnittstelle264.1.1.3Die Übertragungsreichweiten294.1.2Die ATM Schicht314.1.2.1Die ATM Zelle324.1.2.2ATM Zelltypen334.1.2.3Funktionen der Benutzerebene374.1.2.4Funktionen der Managementebene374.1.3Die Anpassungsschicht384.1.3.1Die Segmentierungs/Reassemblierungsteilschicht (SAR)394.1.3.2Die Konvergenzteilschicht (CS)394.1.3.3AAL - Typ 0404.1.3.4AAL - Typ 1404.1.3.5AAL - Typ 2474.1.3.6AAL - Typ3/4484.1.3.7AAL - Typ 5484.1.3.8Die Unterschiede der verschiedenen Anpassungsschichten494.2B - ISDN Signalisierung504.2.1Der Verbindungsaufbau514.2.2Der Verbindungsabbau524.2.3Die Signalisierung des ATM Forums534.2.3.1UNI 3.0534.2.3.2UNI 3.1544.2.3.3UNI 4.0544.2.4Die PNNI - Signalisierung V 1.0545.Aktueller Stand der ATM Spezifikationen566.ATM Schalteinheiten606.1Grundfunktionen von ATM Schalteinheiten60. 128 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 1,7, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Diplom-Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Das Erreichen einer h…ohen Kundenzufriedenheit sollte nahezu für alle Unternehmen ein oberstes Unternehmensziel sein. Jedoch wird dieses Ziel zu wenig in Kundenbindungsstrategien umgesetzt. Oftmals fehlt das kompromisslose Bemühen, Kundenunzufriedenheit zu vermeiden und verärgerte Kunden zu ermutigen, sich mit ihrer Beschwerde an den Anbieter zu wenden. Die heutigen Verbraucher können nicht als zufriedener, wohl aber als anspruchsvoller und kritischer gegenüber der Vergangenheit beschrieben werden. Dazu tragen sowohl der gestiegene Wohlstand und das gehobene Qualitätsniveau der Produkte als auch das erwachte Umweltbewusstsein, die Sättigung vieler Märkte und das ungebrochene Tempo des wirtschaftlichen Wandels bei. Es ist schwieriger geworden, die Bedürfnisse der Verbraucher zu erkennen und ihre Reaktionen vorauszusehen.Der Verbraucher will nicht länger Bittsteller sein, wenn es um Reklamationen oder andere Serviceleistungen geht. Sensibilisiert durch die Diskussion über die Service-Wüste Deutschland , heben Kunden das Anspruchsniveau bezüglich der Qualität des Services immer mehr an. Dem jährlich erstellten deutschen Kundenbarometer (Messung der Kundenzufriedenheit) zufolge, bei dem zuletzt mehr als 32.000 Endverbraucher befragt wurden, ist das Zufriedenheitsniveau seit 1993 kontinuierlich gesunken. Das Service-Niveau der Unternehmen hat sich in Deutschland jedoch allgemein deutlich verbessert, beispielsweise durch die Einrichtung von Kundendienstabteilungen oder das Anbieten von Servicetelefonen. Daraus lässt sich erkennen, dass die Unternehmen zwar bemüht sind, ihre Serviceleistungen zu verbessern, die Konsumenten infolge ihrer gestiegenen Ansprüche dies aber nicht honorieren. Häufig fühlen sich Unternehmen durch Beschwerden auf nicht zutreffende und unzulässige Weise kritisiert. Beschwerden werden als etwas Unangenehmes angesehen, deren Bearbeitung das Zeitbudget der Mitarbeiter einschränkt und andere Ressourcen (z.B. Ersatzbeschaffung, EDV) des Anbieters beansprucht. Das Ziel dieser Diplomarbeit ist die einzelnen Aufgaben eines Beschwerdemanagementsystems und ihren zielgerichteten Einsatz in einem Dienstleistungsunternehmen darzustellen. Dabei soll verdeutlicht werden, warum sich ein mittelständischer Reiseveranstalter mit diesem Thema beschäftigen muss und wie er ein effizientes Beschwerdemanagement als wirksames Instrument der Kundenbindung einsetzen kann. Ferner möchte der Verfasser veranschaulichen, welchen Beitrag die aus Beanstandungen resultierenden Informationen leisten können, um potentielle Marktrisiken zu reduzieren.Zunächst erfolgt eine Darstellung der wesentlichen Grundlagen des Beschwerdemanagements. Diese setzen sich mit dem Konstrukt der Verbraucherunzufriedenheit sowie dem Begriff, den Zielen und den Aufgaben des Beschwerdemanagements auseinander. Abgeschlossen wird dieser Gliederungspunkt durch einen Einblick in die besondere beschwerdepolitische Behandlung einer Dienstleistung, wobei an dieser Stelle der Übergang zum Leistungsangebot eines Reiseveranstalters stattfindet. Daran schließt sich eine Analyse der momentanen Marktsituation im Tourismussektor sowie die Vorstellung der in dieser Arbeit zu betrachtenden Fischer Reisen GmbH an. Den zentralen Gliederungspunkt bilden die Elemente des Beschwerdemanagements. Es werden die einzelnen Aufgaben in ihrer zeitlichen Reihenfolge betrachtet. Beginnend bei der Beschwerdestimulierung, über die Annahme, die Bearbeitung, bis hin zur Fallösung, Auswertung und dem Controlling werden Lösungsmöglichkeiten erläutert.Anschließend wird Bezug auf mögliche innerbetriebliche Problembereiche genommen, die ein Beschwerdemanagement verursachen kann. Diese theoretischen . 152 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1989 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 1,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: In…haltsangabe:Gang der Untersuchung:Die vorliegende Arbeit behandelt die Geschichte des Eisenerzbergbaus der mittleren Oberpfalz im 19. und 20. Jahrhundert. Im ersten Kapitel wird die Geologie der Oberpfalz und das Vorhandensein von Eisenerzvorkommen in dieser Gegend beschrieben. Im zweiten Kapitel geht es um die Vorgeschichte des Eisenerzbergbaus in Ostbayern, speziell in der mittleren Oberpfalz, seit der Vorzeit, speziell aber seit der Verleihung der ersten Bergrechte im Mittelalter. Im dritten Kapitel werden in allgemeiner Form und mit Beispielen die technischen Entwicklungen im Eisenerzbergbau behandelt.Das vierte Kapitel befasst sich mit der verkehrsmäßigen Erschließung des Oberpfälzer Raumes als Voraussetzung des Absatzes von Eisenerz und Erzeugnissen der Oberpfälzer eisenschaffenden Industrie. Im fünften Kapitel schließlich wird im einzelnen die Entwicklung der Eisenerzgruben der mittleren Oberpfalz in den letzten beiden Jahrhunderten beschrieben, wobei auch die Firmengeschichten der beiden größten Betreiber von Eisenerzgruben, nämlich der Eisenwerk-Gesellschaft Maximilianshütte mbH Sulzbach-Rosenberg und der Luitpoldhütte AG in Amberg, mit einer Betrachtung unterzogen werden mussten. Nicht berücksichtigt werden konnten die Eisenerzgruben außerhalb des Bereiches der mittleren Oberpfalz, wie sie nachfolgend definiert werden wird, sowie der Bergbau nach anderen Mineralien.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Geologische Voraussetzungen11.1Einführung11.2Zusammensetzung und Entstehung der Erzlagerstätten31.3Die Jura-Lias-Formation51.4Die Doggererz-Formation61.5Die Amberger Kreideerz-Formation72.Die Vorgeschichte der Eisenerzgewinnung in der Oberpfalz seit dem Mittelalter122.1Erste Anfänge des Eisenerzbergbaus in Ostbayern122.2Der Amberger Erzberg132.3Der Eisenerzbergbau in Sulzbach152.4Das Bergbaudreieck Amberg - Kallmünz Altenricht162.5Der Bergbau in der Bodenwöhrer Bucht172.6Der Bergbau in Auerbach und Umgebung182.7Das Vilseck-Langenbrucker Bergbaurevier193.Technische Voraussetzungen203.1Geschichte der Eisenerzfördertechnik von den Anfängen bis zum 18. Jahrhundert203.2Die Geschichte der Eisenerzfördertechnik im 19. und 20. Jahrhundert253.3Die moderne Eisenerzfördertechnik am Beispiel der Eisenerzgrube in Auerbach304.Verkehrstechnische Voraussetzungen324.1Die Altstraßen der Oberpfalz im Mittelalter und ihre Entwicklung bis 1800324.1.1Die hochmittelalterlichen Altstraßen der Oberpfalz324.1.2Das spätmittelalterliche Fernverkehrsnetz der Oberpfalz344.2Die Schifffahrt auf Naab und Vils364.3Die Geschichte der Oberpfälzer Eisenbahnlinien im 19. und 20. Jahrhundert374.3.1Die Gründung der Oberpfälzer Eisenbahnlinie Mitte des 19. Jahrhunderts374.3.2Die weitere Entwicklung der Oberpfälzer Eisenbahnen bis 1945414.3.3Die Entwicklung der Oberpfälzer Eisenbahnen von 1945 bis heute425.Geschichte der einzelnen Eisenerzlagerstätten und ihrer Ausbeutung von 1800 bis heute435.1Grundzüge der wirtschaftlichen Entwicklung der Oberpfalz im 19. Jahrhundert435.2Der Amberger Erzberg und die Eisenerzgruben der Luitpoldhütte465.2.1Der Amberger Erzberg im Rahmen der bayerischen Bergbehörden bis 1883465.2.1.1Überblick über die ärarialischen Eisenerzgruben und Eisenhütten im 19. Jahrhundert in der Oberpfalz465.2.1.2Überblick über die einzelnen Eisenerzlagerstätten am Amberger Erzberg515.2.1.3Das königliche Bergamt Amberg von 1800 bis 1883525.2.1.4Die Errichtung des Hochofens des königli. 244 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 2,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Soz…iologie und Sozialanthropologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die vorliegende Diplomarbeit geht der zentralen Forschungsfrage aus dem Bereich der Modernisierungstheorie nach:Wie verhalten sich Tradition und Moderne zueinander Diese Fragestellung wird konkret im Bereich des Human Ressourcen Managements auf der indonesischen Insel Java untersucht. Dabei wird die klassische Sicht der Modernisierungstheorie - die Tradition wird von der Moderne überholtz -problematisiert. Insbesondere wird untersucht, ob traditionelle Verhaltensweisen einen Bremsklotz oder ein Potential für die Entwicklung des indonesischen Personalmanagements darstellen.Meine Ausarbeitung analysiert Hauptproblemfelder des Human Ressourcen Managements auf Java und schlägt Lösungsmöglichkeiten zu deren Bewältigung vor. Hauptaufgabe des HRM ist es, einen attraktiven Personalbestand sicherzustellen. Zu dessen Kernaktivitäten zählen: Gewinnung, Entwicklung und Erhaltung qualifizierten Personals.Das HRM als Managementfunktion Personal, das jeder Vorgesetzte im Rahmen seiner Führungsaufgabe zu praktizieren hat, wird hier synonym zu dem Begriff Personalmanagement verwandt. In Abgrenzung dazu bezieht sich die Personalwirtschaft auf die Sachfunktion Personal und diese wird i.d.R. von den Personalabteilungen wahrgenommen. Jedoch aufgrund der engen Verzahnung der Management- und Sachfunktion Personal, so hat z. B. die Personalabteilung die Aufgabe die Personalpolitik zu entwickeln und Expertenwissen bezüglich aller Personalentscheidungen den verantwortlichen Managern zur Verfügung zu stellen, fließen personalwirtschaftliche Aspekte in meine Überlegungen mit ein.Meine Arbeit versteht sich als ein Versuch, im Rahmen der untersuchten Forschungsfrage, die Einflussfaktoren bezüglich des Personalmanagements auf Java in einem umfassenden Konzept zu vereinen. Ein solches Vorhaben kann nicht den Anspruch erheben, die Realität in einem wasserdichten System darzustellen. Der Begriff des Systems birgt in sich das Merkmal der Abstraktion und kann den vielen Besonderheiten menschlichen Lebens kaum gerecht werden . Jedes System muss deshalb zwangsläufig aufgrund theoretischer und empirischer Argumente angreifbar bleiben. Trotzdem kann solch eine Abstraktion, wenn sie funktional adäquat vorgenommen wird, zu einer besseren Lösungsfähigkeit realer Probleme führen als es die bloße Beobachtung aller Merkmale einer realen Situation ermöglichen würde. Den Entwicklungsstand und die Entfaltungstendenzen der javanischen Gesellschaft versuche ich mit Hilfe der Pattern Variables, die Talcolt Parsons in seinem Buche The Social System (1951) entwirft, zu ermitteln. Dabei werde ich die Dynamisierung der parsonsschen Mustervariablen von Henrik Kreutz' in meine Analyse mit einbeziehen.Hinsichtlich der auf Java ablaufenden sozialen Prozesse möchte ich die Analyse Emile Durkheims, die er in seiner zweiten Dissertation De la division du travail social (1893) anwendet, für unser Problem fruchtbar machen. Bei den globalen Daten der indonesischen Gesellschaft greife ich auf Veröffentlichungen der Weltbank, des Internationalen Währungsfonds und des Statistischen Bundesamtes zurück.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbbildungsverzeichnisIVTabellenverzeichnisIV1.GRUNDLEGUNG21.1Forschungsfrage21.2Analysebereich & Begriffsklärung21.3Ziel der Arbeit31.4Analseinstrumente41.5Empirische Quellen41.6Ausgangslage51.7Stand der Literatur61.7.1Theorien der multinationalen Unternehmung61.7.2Transaktionskostentheorie71.7.3Theorie des Intern. 92 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1993 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,3, Duale Hochschule Baden Württemberg Mosbach (Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Seit dem Streik der Industri…egewerkschaft Metall für die 35-Stunden-Woche im Jahre 1984 gewinnt die Diskussion über die Arbeitszeit immer mehr an Intensität. Während die Gewerkschaften eine Verkürzung der tariflichen Arbeitszeit für alle Beschäftigten fordern, verlangen die Arbeitgeberverbände eine stärkere Flexibilisierung der Arbeitszeiten. Einen Kompromiss, zumindest aus der Sicht der Arbeitnehmer, stellt die Teilzeitarbeit dar. Durch die vielfältigen Variationsmöglichkeiten, die die Teilzeitarbeit bietet, kann sie nicht nur an die betrieblichen Bedürfnisse, sondern auch an die Arbeitszeitwünsche der Arbeitnehmer angepasst werden. Da der Teilzeitarbeit aber auch sozial- und gesellschaftspolitische Bedeutung zukommt, stellt sie eine in jeder Hinsicht hochinteressante Möglichkeit dar, die Arbeitszeit zu variieren. In der bankbetriebswirtschaftlichen Literatur haben jedoch die geschäftspolitischen Möglichkeiten des Einsatzes von Teilzeitkräften in Kreditinstituten in der Vergangenheit kaum Beachtung gefunden.In der vorliegenden Arbeit stelle ich deshalb, unter anderem angeregt von Herrn Prof. Oskar Betsch, die vielfältigen Möglichkeiten der Teilzeitarbeit aus betrieblicher Sicht dar. Da es sich bei Kreditinstituten um sehr personalintensive Unternehmen handelt, habe ich auch im Hinblick auf den Wertewandel sowie die gesellschaftspolitischen Veränderungen der Zeit dem Kapitel Arbeitszeitwünsche der Mitarbeiter relativ großen Platz eingeräumt. Gerne hätte ich die Arbeit mit mehr aktuellen Praxisbeispielen, Erfahrungswerten etc. unterlegt, um so ein besseres Bild über die momentane Beschäftigungssituation von Teilzeitkräften aufzeigen zu können.Aus diesem Grund habe ich die verschiedenen Banken-Verbände und Großbanken angeschrieben, um aktuelle Informationen anzufordern. Durch die Vielzahl deutscher Kreditinstitute erhoffte ich mir so (ohne eine empirische Erhebung durchzuführen) ein relativ flächendeckendes Bild über den momentanen Einsatz von Teilzeitkräften in Banken schaffen zu können. Sei dahingestellt aus welchen Gründen, war jedoch die Rücklaufquote sehr gering. So konnte ich mich bei der Verfassung meiner Arbeit lediglich auf die Informationen des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes e.V., des Arbeitgeberverbandes, des Privaten Bankgewerbes e.V. und der Dresdner Bank AG stützen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einführung12.Das Wesen der Teilzeitarbeit12.1Historische Entwicklung der Teilzeitarbeit in der Bundesrepublik Deutschland22.2Begriffliche Bestimmung der Teilzeitarbeit32.2.1Geringfügige (nicht sozialversicherungspflichtige) Teilzeitbeschäftigungen32.2.2Sozialversicherungspflichtige Teilzeitbeschäftigung42.3Derzeitige arbeitsrechtliche Grenzen der Teilzeitarbeit43.Statistischer Überblick über den Einsatz von Teilzeitkräften in Kreditinstituten in der Bundesrepublik Deutschland54.Betriebswirtschaftliche Gründe für den Einsatz von Teilzeitkräften in Kreditinstituten74.1Arbeitszeitwünsche der Mitarbeiter74.1.1Wertewandel der Mitarbeiter84.1.2Vereinbarkeit von Familie und Beruf94.1.3Wiedereingliederung in den Beruf nach familienbedingter Unterbrechung104.1.4Gleitender Übergang in den Ruhestand124.1.4.1Möglichkeiten der Teilzeitarbeit im Zusammenhang mit der Altersrente134.1.4.2Die Altersteilzeitarbeit144.1.5Weitere teilzeitarbeitsbegründende Motive der Mitarbeiter154.2Personalbedarfsschwankungen164.2.1Tägliche Beschäftigungsschwankungen184.2.2Wöchentliche Beschäftigungsschwankungen194.2.3Monatliche Beschäftigungsschwankungen204.2.4Jährliche Beschäftig. 76 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Fachhochschule Landshut (Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:E…inleitung:Durch die Globalisierung der Märkte, den raschen technologischen Fortschritt und immer ähnlicher werdenden Produkten, bei annähernd gleichen Preisen und Vertriebskanälen, wird es für die Unternehmen immer schwieriger sich gegenüber der Konkurrenz zu differenzieren und zu profilieren. Emotionelle Konstrukte wie Identität, Image, Persönlichkeit werden zu strategischen Erfolgsfaktoren. Stetiger Wertewandel und eine unüberschaubar breite Produktpalette macht die Konsumenten kritischer und anspruchsvoller, aber auch immer orientierungsloser. Emotionelle Zusatznutzen und Identifikationsmerkmale entscheiden den Konkurrenzwettkampf am Markt.Multikulturelle Märkte und multikulturelle Human Resources erfordern interkulturelle Werte- und Kommunikationssysteme sowie Identitäten, um im sozioökonomischen Umfeld aber auch intern untereinander zu kommunizieren. Der besondere Stellenwert interkulturell akzeptierter Corporate Identity Systeme spiegelt sich vor allem auch in der Regionalisierung und Ethnisierung von Interessen wider.Corporate Identity, ein relativ junges Instrument der strategischen Unternehmensführung wird zu einem der entscheidenden Erfolgsfaktoren für den Fortbestand der Unternehmung und der Erfüllung des unternehmerischen Zielbündels. Für die einen ist sie der Inbegriff erfolgreicher Unternehmensführung, andere sehen in ihr lediglich eine weitere Variante im Konzert moderner Managementphilosophien. . CI ist keine Modeerscheinung, sondern eine unternehmerische Aufgabe und Notwendigkeit. CI wird mehr denn je für Unternehmen, andere Organisationen und sogar Staaten zu einem unabdingbaren Schlüsselinstrument werden, das Strategie, Kommunikation, Marketing und Unternehmensverhalten miteinander verbindet und somit zielorientiert die erwünschten Effekte im sozioökonomischen Umfeld provoziert.Wie entsteht nun eine Corporate Identity Woraus besteht sie Welche symptomatischen Komplexitäten entstehen aufgrund internationaler Marktaktivitäten und warum ist ein positives Unternehmensimage so wichtig Dies sind sicherlich auch Fragen die vielerorts in den Chefetagen so mancher Unternehmen gestellt werden. Im Rahmen dieser Arbeit soll nun die Thematik der Corporate Identity, vor allem für Unternehmen mit internationaler Marktausrichtung, näher erläutert werden und den Leser für die unternehmensstrategische Signifikanz dieser Materie sensibilisieren und nachhaltig informieren.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbbildungsverzeichnisIIIAbkürzungsverzeichnisIV1.Einleitung12.Entwicklungsschritte der Corporate Identity Historie32.1Traditionelle Periode32.2Markentechnische Periode42.3Design-Periode52.4Strategische Periode63.Die Struktur der Corporate Identity im Überblick73.1Die Unternehmensphilosophie (Corporate Philosophy)93.2Das Unternehmensverhalten (Corporate Behaviour)93.3Das Unternehmenserscheinungsbild (Corporate Design)103.4Die Unternehmenskommunikation (Corporate Communikations)113.5Corporate Identity - Funktionen, Ziele und Wirkungen123.5.1CI - Funktionen und Wirkungen123.5.2CI - Ziele und Wirkungen134.Imagepolitik144.1Image - Begriff und Bedeutung154.2Unternehmensimage (Corporate Image)164.3Strategische Segmentierung und Positionierung184.4Imagetransfer194.4.1.Ziele und Wirkungen des Imagetransfers214.4.2.Strategien des Imagetransfers234.5Imageprognosen255.CI im Lichte der Globalisierung und kultureller Herausforderungen275.1Corporate Identity und der Globalisierungsgedanke275.2Die Kultur als wichtiger Erfolgsfaktor bei der . 76 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Leuphana Universität Lüneburg (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:P…roblemstellung:Menschen mit HIV und AIDS können trotz ihrer krankheitsbedingten Einschränkungen das Gefühl von Autonomie, Selbstbestimmung und Gesundheit erleben und ihre Defizite kompensieren, obwohl sie durch eine gestörte soziale Integration - Tod des Partner, sozialen Abstieg, Arbeitslosigkeit und nicht zuletzt durch die Krankheit selbst - schwer mitgenommen sind.AIDS hat sich zu einem globalen gesellschaftlichen Problem ungeahnten Ausmaßes entwickelt, unabhängig von Alter, sozialer Schicht und sexueller Orientierung. Es ist eine Infektionskrankheit, die medizinisch nicht beherrschbar war, bis heute nicht ist und die die Gesellschaft und das Gesundheitswesen völlig unvorbereitet getroffen hat z. Im Gegensatz zu anderen Krankheiten, wie z.B. Krebs, erfordert AIDS eine intensive Auseinandersetzung mit vielen tabubeladenen Themen wie Krankheit und Tod, verschiedenen Formen der Sexualität, Minderheiten und Diskriminierung.Die Solidarität gegenüber Kranken und Hilfsbedürftigen ist zwar bei Staat, Gesellschaft und Kirche allgemein anerkannt, doch die Praxis dieser allgemeinen Anerkennung sieht ganz anders aus. Die Angst davor, aufgrund der Krankheit den Arbeitsplatz oder die Berufszulassung zu verlieren oder keine Anstellung nach der Ausbildung zu finden, beeinträchtigt die wirtschaftliche und soziale Situation der meisten Betroffenen. Aids-Kranke können ab einem gewissen Krankheitsbild nur noch teilzeitbeschäftigt werden oder müssen gezwungenermaßen frühzeitig pensioniert werden. Jedoch stehen die meisten Betroffenen (20 - 39 Jahre) am Beginn ihrer beruflichen Laufbahn; somit sind die Chancen auf einen Anspruch der gesetzlichen Rentenversicherung minimal.Eine immense psychische Belastung kommt hinzu, da ab 1987 für den Abschluß einer Lebensversicherung bei den meisten Versicherungen der Nachweis eines negativen HIV-Test-Ergebnisses Pflicht ist. Somit entfallen für die Betroffenen und Hinterbliebenen sowohl die Ansprüche auf eine Lebensversicherung als auch auf ausreichende Rente. Beide Parteien sind unmittelbar von finanziellen Existenzängsten betroffen.Soziale Arbeit gilt in Deutschland - leider sehen das auch noch viele soziale Organisationen ebenso - immer noch als stille Barmherzigkeit, mit der man nicht an die Öffentlichkeit geht. Aber nur, wer an die Öffentlichkeit geht, löst Diskussionen aus und macht auf sich und seine Arbeit - die auch finanziert werden will - aufmerksam. Das scheint in Zeiten, wo sich der Staat unter dem Schlagwort 'Stärkung der Eigenverantwortung' aus der staatlichen Fürsorge und vor allem der staatlichen Defizitfinanzierung sozialer Einrichtungen systematisch zurückzuziehen wird, nötiger denn je.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:VorwortVAIDS - Zahlen und FaktenVI1.Social Marketing11.1Social Marketing als Voraussetzung für Social Sponsoring11.2Social Marketing - Strategie und Umsetzung31.3Voraussetzungen für ein erfolgreiches Social Marketing61.4Ziele des Social Marketing71.4.1Interne Ziele101.4.1.1Corporate Identity (CI)121.4.1.2Corporate Design (CD)131.4.2Externe Ziele141.4.2.1Zielgruppen des Social Marketing141.4.2.2Kommunikation mit den Zielgruppen171.4.2.3Kommunikationsmedien192.Sponsoring202.1Erscheinungsformen des Sponsoring232.1.1Art und Leistung242.1.2Anzahl der Sponsoren252.1.3Art des Sponsors262.2Sponsoring als Instrument der Unternehmenskommunikation272.3Sponsoring - Social Sponsoring293.Social Sponsoring aus Sicht des Sponsors313.1Social Sponsoring als Baustein sozialen Engagements313.1.1Ergebn. 148 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1991 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Das Interess…e zahlreicher Wissenschaftler an dem Verhalten von Aktienkursen hat innerhalb der letzten drei Jahrzehnte erheblich zugenommen. Dies ist vor allem auf die Entwicklung der elektronischen Datenverarbeitung zurückzuführen. Hierdurch ist es erstmals möglich geworden, Theorien über den Verlauf von Aktienkursen anhand empirischer Tests abzuschätzen. In den USA ist aufbauend auf das von MARKOWITZ formulierte 'Portfolio Selection Model' eine Theorie entwickelt worden, welche die Gesetzmäßigkeiten der Aktienkursentwicklung zu erklären versucht. Hierbei handelt es sich um das in unmittelbarem Zusammenhang zu dem 'Portfolio Selection Model' stehende 'Capital Asset Pricing Model' (CAPM), das in seiner Originalversion auf SHARPE, LINTNER und MOSSIN zurückgeht.Als ein diesbezügliches Resultat entstand auch eine Maßgröße für das bei einer Kapitalanlage eingegangene systematische Risiko. Diese Kennzahl wird als ß (Beta) -Wert bezeichnet und steht im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit. Zielsetzung dieser Untersuchung ist es, die Frage zu beantworten, welchen Einfluß die Länge des zugrundegelegten Zeitraums der Kursschwankung auf den ß-Wert einer Aktie hat.Eine Darstellung der historischen Entwicklung vom Portfolio Selection Model zum CAPM, wobei die Berücksichtigung des Risikos durch diese Theorien von besonderer Bedeutung sein wird, führt in den Problemkreis ein.Der darauf folgende Abschnitt stellt das CAPM vor und gibt ein kurzes Resümee der hierauf basierenden Modellvarianten. Er schließt mit einer Darstellung der Ergebnisse empirischer Untersuchungen zum CAPM sowie einer kritischen Betrachtung der bisherigen Studien.Der dritte Teil dieser Untersuchung ist ausschließlich dem ß-Wert gewidmet. Die modelltheoretischen Charakteristika des ß-Wertes sowie seine Bedeutung in der Praxis werden erörtert.Im Mittelpunkt des letzten Teils stehen die eigenen empirischen Untersuchungen des ß-Wertes. Der Stand der bisherigen Forschung wird referiert und kritisch betrachtet. Im Anschluß daran werden die ß-Werte 15 deutscher Standardaktien für den in 109 Unterperioden aufgeteilten Untersuchungszeitraum von 1976 bis 1985 ermittelt. Diese Berechnungen werden für tägliche, wöchentliche und monatliche Kursschwankungen durchgeführt und analysiert. Die Arbeit schließt mit der Zusammenfassung der Ergebnisse.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Verzeichnis der AbbildungenVIIIVerzeichnis der TabellenIXVerzeichnis der AbkürzungenXVerzeichnis der SymbolikXII1.Problemstellung12.Kapitalmarkt und Risiko32.1Begriffliche Abgrenzung der Kapitalmarkttheorie32.2Die Portfolio-Theorie42.2.1Geschichtliche Entwicklung der Portfolio Theorie42.2.2Die Grundannahmen der Portfolio-Theorie52.2.3Die mathematischen Grundlagen der Portfolio-Theorie72.2.4Probleme bei der Anwendung auf reale Entscheidungssituationen102.3Das Capital Asset Pricing Model122.3.1Der Weg von der Portfolio-Theorie zum CAPM122.3.1.1Die Kapitalmarktlinie122.3.1.2Das Marktmodell162.3.2Der Ansatz von LINTNER, MOSSIN und SHARPE183.2.2.1Die zentralen Annahmen des CAPM182.3.2.2Die Wertpapiermarktlinie202.4Erweiterungen und kritische Betrachtung des CAPM242.4.1Modellvarianten252.4.1.1Kapitalmarktgleichgewicht ohne risikofreie Anlagemöglichkeit252.4.1.2Inhomogene Erwartungen und nicht marktgängige Vermögenswerte252.4.1.3Mehrperiodische Bewertung272.4.1.4Anlagerestriktionen und exogene Einflüsse272.4.2Untersuchungen zum CAPM282.4.2.1Empirische Überprüfungen282.4.2.2Kritik an den Test. 260 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich BWL - Didaktik, Wirtschaftspädagogik, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Pädagogik), Veranstaltung: Berufs- und Wirtschaftspädagogik…, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Im Bereich der technischen Industrie wird seit der Strukturkrise der 70er Jahre intensiv über Qualitätssicherung und -management nachgedacht. Es setzte sich die Erkenntnis durch, dass eine Qualitätsprüfung als Endkontrolle keine ausreichende Qualitätssicherung gewährleisten kann. Denn werden Qualitätsmängel erst am Ende des Herstellungsprozesses festgestellt, fallen weitaus höhere Kosten für die Mängelbeseitigung an, als wenn die Fehler im Produktionsprozess sofort an ihrem Entstehungsort beseitigt werden oder - falls möglich - von vornherein vermieden werden. Die Endkontrolle wurde deshalb durch eine integrierte Qualitätssicherung abgelöst. Neuere Ansätze sind noch umfassender: Qualitätssicherung wird heute zunehmend als unternehmensweite Managementaufgabe aufgefasst. Der Qualitätsbegriff wird in der Industrie nicht mehr statisch im Sinne einer reinen Produktqualität, sondern dynamisch im Sinne einer gesamten Unternehmensphilosophie verstanden. Das oberste Ziel ist der zufriedene Kunde. Hierzu wird es als erforderlich angesehen, alle Bereiche und Tätigkeiten des Unternehmens zu erfassen und in einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess einzubeziehen.Dieser Umdenkprozess beschränkte sich nicht auf die industrielle Produktion. Der sich insgesamt verschärfende Wettbewerb, zunehmende Regulierungen durch die Europäische Union und nicht zuletzt das allgemein gestiegene Qualitätsbewusstsein haben bewirkt, dass die Qualitätsdiskussion inzwischen sämtliche Dienstleistungsbereiche erfasst hat und nunmehr auch intensiv auf dem Weiterbildungssektor geführt wird.Das verstärkte Nachdenken über Qualitätssicherung und Evaluation in der Weiterbildung hängt auch damit zusammen, dass die Bedeutung der Weiterbildung einen immer größeren Stellenwert erreicht. So haben 1991 37% aller Deutschen im Alter von 19 bis 64 Jahren an Maßnahmen zur Weiterbildung teilgenommen. Dabei ist das Streben nach Qualitätssicherung in der Weiterbildung im Grunde nicht neu. Das erneute Aufflammen dieser Diskussion beruht neben den oben angeführten Punkte auch auf den folgenden Gegebenheiten :Aufgrund der schlechten Konjunkturlage vor der Wiedervereinigung und nach dem kurzfristigen Wiedervereinigungsboom haben viele Unternehmen ihre Mittel für Weiterbildung und Personalentwicklung gekürzt. Die zunehmende Verschuldung zwang auch die öffentliche Hand zu Einsparungen im Bereich Fortbildung und Umschulung. So wurde der Haushalt der Bundesanstalt für Arbeit seit 1993 fortlaufend gekürzt. Der Zwang zur Sparsamkeit führte dazu, dass trotz gekürzter Mittel die gleichen Erwartungen an die Qualität geförderter Bildungsmaßnahmen von Weiterbildungsträgern und betrieblichen Bildungsabteilungen gerichtet wurden. Diese Entwicklung führte zu einer Diskussion über die Ökonomisierung der Weiterbildung, die dann in eine Diskussion über die Qualitätssicherung und das Qualitätsmanagement in der Weiterbildung mündete.In diesem Kontext wird seit etwa zwei Jahren auch die Frage nach der Bedeutung der ISO 9000 ff für die Qualitätssicherung in der Weiterbildung erörtert. Da sich der Wettbewerb auf dem deutschen Bildungsmarkt zunehmend verschärft, erhoffen sich Weiterbildungsträger durch eine Zertifizierung nach ISO 9000 ff. einen Wettbewerbsvorsprung. Hinzu kommt, dass immer mehr Betriebe, die selbst zertifiziert sind, von externen Bildungsanbietern den zertifizierten Nachweis ihrer Qualitätsfähigkeit verlangen, bevor sie dort außerbetriebliche Bildungsmaßnahmen nachfragen. Schließlich wird es für das Marketing von Bildungsanbietern zunehmend wichtiger, ihre Qualitätsfähigkeit durch ein Zertifikat n. 152 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1994 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,5, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Landwirtschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfass…ung:Die vorliegende Arbeit verfolgt die Zielsetzung die unzureichende Transparenz der logistischen Einflußmöglichkeiten auf die Unternehmenstätigkeiten des Landhandels zu verbessern. Zunächst sollen die wesentlichen Inhalte der Logistik dargestellt werden. Auf dieser Basis soll die Logistik über ihre operative und strategische Bedeutung hinaus, als ein Element der Unternehmenskultur herausgestellt werden. In diesem Zusammenhang verfolgt die Arbeit die Absicht auf die folgenden Fragen Antworten zu geben:- Wie läßt sich aus den in der Theorie formulierten Logistik-Aufgaben ein Bezugzum Landhandel entwickeln - Welche Anforderungen werden an die Erfüllung der Landhandelsfunktionengestellt - Warum ist die Logistik für den Landhandel wichtig - Welche logistischen Problemfelder im Landhandel müssen überwundenwerden - Wie lassen sich die identifizierten Probleme lösen Zunächst wird die Logistik in ihrem Wesen dargestellt (Kapitel 2.), um anschließend den Bezug zum Landhandel herauszuarbeiten (Kapitel 3.). Nach dieser Bestandsaufnahme erfolgt die Soll -Darlegung der logistischen Einflußmöglichkeiten im Landhandel (Kapitel 4.). Aus dem Vergleich der Ansatzpunkte mit der Soll Situation ergeben sich unternehmensinterne und -externe Problemfelder, deren Identifikation mittels einer Expertenbefragung unterstützt wird (Kapitel 5.). Aufgrund des unzureichenden Datenmaterials zur Thematik Logistik im Landhandel wurde das Verfahren der Expertenbefragung gewählt.Die Teilnehmer der Expertenbefragung wurden so ausgewählt (vgl. Anhang), daß eine institutionelle Abgrenzung zwischen privatem und genossenschaftlichem Landhandel möglich war sowie eine funktionale Differenzierung vorgenommen werden konnte. Zur Durchführung der Interviews wurde ein Leitfaden in Anlehnung an Kummer (1990) und Kuron (1992) erarbeitet, der sich in vier Teilsegmente gliedert (vgl. Anhang):- Teil A erfragt allgemeine Unternehmensdaten zwecks Einordnung und institutioneller sowie funktioneller Abgrenzung.- Teil B stellt die Bedeutung der Logistik für das Landhandelsmanagement heraus.- Teil C ermittelt die derzeitigen Schwachstellen im Unternehmen.- Teil D stellt den Unterstützungsbedarf des Logistikmanagements heraus.Aufbauend auf den identifizierten Problemfeldern werden mögliche Lösungsansätze zur Überwindung dieser vorgestellt (vgl. Kapitel 6.).Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.EINLEITUNG11.1Problemstellung11.2Zielsetzung der Arbeit21.3Vorgehensweise22.KENNZEICHNUNG DER LOGISTIK42.1Definition und Elemente der Logistik52.1.1Definition des Begriffs Logistik52.1.2Elemente der Logistiksysteme72.2Konzeptionelle Grundvorstellung102.3Hierarchische Einordnung der Logistiksysteme112.4Funktionelle Abgrenzung der Unternehmenslogistik132.4.1Beschaffungslogistik142.4.2Produktionslogistik152.4.3Distributionslogistik153.LOGISTIK IM LANDHANDEL173.1Zuordnung der Logistik im Landhandel173.1.1Institutionelle Abgrenzung des Landhandels193.1.2Funktionelle Betrachtung der Landhandelstätigkeit213.2Logistische Ansatzpunkte im Landhandel223.2.1Gesamtwirtschaftliche Funktionen233.2.2Einzelwirtschaftliche Funktionen243.2.3Leistungserbringung263.3Bedeutung der Logistik für die Wettbewerbsfähigkeit283.3.1Branchenstruktur283.3.1.1Erscheinungsbild des Agrarsektors293.3.1.2Bezugs- und Absatzgeschäft im Agrarsektor313.3.2Überregionale Verteilungsstruktur des Landhandels333.3.3Regionale Verteilungsstr. 116 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1994 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Technische Universität Dortmund (Wirtschafts- und Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abst…ract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die Ausgangssituation von Unternehmen ist zur Zeit in nahezu allen Märkten von einem starken Wettbewerbsdruck gekennzeichnet. In dieser Situation ist die Schaffung und Erhaltung von Wettbewerbsvorteilen gegenüber der Konkurrenz für die langfristige Existenzsicherung von großer Bedeutung. Wenn davon ausgegangen wird, dass vor allem die bestmögliche Befriedigung der Verbraucherbedürfnisse Grundlage für einen langfristigen Unternehmenserfolg ist, so kann als der wohl wichtigste Wettbewerbsfaktor der Besitz von möglichst umfassenden Marktinformationen angesehen werden. Zu den Informationen, die ein Unternehmen über die Marktsituation benötigt, gehören vor allem Informationen über die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden und auf der anderen Seite Informationen darüber, inwieweit das Unternehmen im Verhältnis zur Konkurrenz mit seinen Leistungen diese Bedürfnisse befriedigen kann. Diese Einschätzung der Zufriedenstellung der Kunden kann nur aus Kundensicht sinnvoll vorgenommen werden. Es ergibt sich insgesamt also aus der allgemeinen Wettbewerbssituation die Notwendigkeit für Unternehmen, die Zufriedenheit ihrer Kunden zu messen.Aus theoretischer Sicht muss Kundenzufriedenheitsforschung im Zusammenhang mit allgemeinen Zielsetzungen betriebswirtschaftlicher Forschung gesehen werden. Auch in der Betriebswirtschaftslehre ist eine rein auf das theoretische Erkenntnisinteresse gerichtete Forschung legitim, ihr Schwerpunkt liegt jedoch vor allem darin, im Sinne einer angewandten Betriebswirtschaftslehre einen Beitrag zur Lösung von Problemen in der Praxis zu leisten. Diese Zielsetzung wird von einer Reihe von Autoren betont und im Grunde bei der Beurteilung jeder Forschungsarbeit vorausgesetzt. Ein Hinweis darauf, dass die meisten Forscher einen solchen Beitrag zur betrieblichen Praxis zum Ziel haben, kann in der Tatsache gesehen werden, dass in Forschungsdokumentationen in der Regel zunächst der konkrete Praxisbezug der Arbeit vom jeweiligen Autor herausgestellt wird. Unabhängig von der tatsächlichen Zielsetzung können Forschungsergebnisse der Kundenzufriedenheitsforschung im Hinblick auf ihre Bedeutung und Umsetzbarkeit in der Praxis beurteilt werden. In diesem Zusammenhang stellen sich folgende Fragen:- Ist das vorhandene theoretische Wissen den Problemen in der Praxis angemessen - Sind die Kenntnisse und Fähigkeiten in Bezug auf das Beherrschen für eine Lösung dieser Probleme hinreichend Es ist durchaus denkbar, dass in der Praxis im Sinne einer Forschung durch Entwicklung Konzepte und Methoden zur Messung und Beschreibung von Kundenzufriedenheit entwickelt und angewendet werden, ohne daß hierfür theoretische Erkenntnisse vorliegen oder bekannt sind. Hier stellt sich die Frage, ob die theoretischen Versuche zur Beschreibung der betrieblichen Realität den tatsächlichen Verhältnissen auch entsprechen.Die Messung von Kundenzufriedenheit als unternehmensrelevante Marketinginformation ist durch einen interdisziplinären Ansatz gekennzeichnet. Den übergeordneten Bezugsrahmen bildet die Einordnung des Themas in den Bereich der Sozialwissenschaften. In diesem Rahmen bilden sowohl die Wirtschaftswissenschaften als auch die Soziologie und die Psychologie die relevanten Wissenschaftsbereiche. Die Betriebswirtschaftslehre, die sich mit den individuellen betrieblichen Problemen befasst, steht dabei im Mittelpunkt; speziell die Fachgebiete Marketing und empirische Wirtschafts- und Sozialforschung. Die drei Hauptdimensionen des Themas sind:- die Marktforschung als derjenige Bereich des Marketing, dessen Aufgabe es ist, marktbezogene Informationen systematisch zu sammeln und auszuwerten.- die M. 160 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 3,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Sozialwissenschaften, Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die B…etrachtung der arbeitsorganisatorischen Schnittstelle Gruppe - Meister ist mit erheblichen klassifikatorischen Problemen verbunden, insbesondere wenn man wie in der vorliegenden Arbeit genötigt ist, unterschiedliche empirische Befunde unterschiedlicher theoretischer Provenienz mit forschungsspezifisch divergierenden Erkenntnisinteressen und -prämissen miteinander zu vergleichen. Unumstritten dürfte sein, dass das Meisterverhalten, sei es konzeptionell-planerisch oder auch persönlich-individuell bedingt, Auswirkungen auf das Gruppengeschehen und den Projektverlauf von Gruppenarbeit hat. Problematisch ist es jedoch, definitorisch zwischen unterschiedlichen Gruppenarbeitsformen zu unterscheiden und diesen dann jeweils spezifische Meisterfunktionen zuordnen zu wollen, wie von Antoni (1992, 1994) beabsichtigt. Antoni stellt der teilautonomen Gruppenarbeit die Japanorientierte, Lean Production-Teamarbeit gegenüber, ohne diese ausreichend idealtypisch dichotomisieren zu können, wodurch der praktische Nutzen der theoretischen Konstruktion fraglich wird. Zum Meister im japanischen Teamarbeitsmodell erläutert er: Im Gegensatz (zur teilautonomen Gruppenarbeit, Anm. W. S.) ähnelt der Meister im Konzept der japanischen Teamarbeit stärker dem tayloristischen Meisterbild, insofern es die starke Überwachungsfunktion beibehält, die Sicherstellung des Produktionsflusses betont und dem Meister die konkrete Feinsteuerung von Personaleinsatz und Fertigungssteuerung überträgt. (Antoni 1992).Methodisch ist hier einzuwenden, dass er nicht analytisch eindeutig zwischen der Überwachung des Produktionsflusses (=koordinierende Funktion) und der Überwachung der Produktivität (Art und Weise der Leistungsabforderung) unterscheidet. Denn darf man Womack et al. (1992) glauben schenken, dann bedeutet das Toyotaproduktionsmodell doch gerade eine Abkehr vom tayloristischen Kontrollparadigma. Auch kritisch betrachtet, der Toyotismusdebatte folgend, erfolgt hier die Leistungsverausgabung der Arbeiter nicht primär personalvermittelt durch einen mit Sanktionsmitteln und Manövriermasse ausgestatteten tayloristischen Meister, sondern durch - multifaktoriellen - Systemdruck (vgl Jürgens 1990). Das Produktionsmodell beinhaltet zwar nicht eine Enthierarchisierung der unmittelbaren Produktionsebene, wohl aber eine am deutschen Standard gemessene Entautorisierung des Meisters, bzw. eine anders funktionallegitimierte Meistermacht. Die mit Gruppenarbeit verbundenen Probleme der Leistungsverausgabung und vom Management intendierten -steigerungen werden von Antoni nicht thematisiert, obwohl es gerade im diskutierten Zusammenhang wichtig sein dürfte (Stichwort olympiareife Mannschaften ) und von Antoni auch nicht bestritten wird, dass die Produktivitätsverantwortung (Soll-Erfüllung) auch bei (teilautonomen) Gruppenarbeitsprojekten, nach wie vor in den Bereich der Meisteraufgaben fällt. Ungeachtet der bestehenden Kontroversen will er die Personalführungsfunktion des Meisters - in seinem Konzept der teilautonomen Gruppenarbeit - stärken diesem noch mehr Macht zukommen lassen: Eine wesentliche Funktion bleibt . die Personalführung. Angesichts der vielen Kompetenzen die in tayloristischen Organisationen die Personalabteilungen oder höhere Hierarchieebenen an sich gezogen haben, würde eine konsequente Dezentralisierung der Verantwortung im Zuge der Einführung teilautonomer Arbeitsgruppen verlangen, auch hier Kompetenzen an den Meister zurückzugeben. Dies würde bedeuten, dass der Meister beispielsweise mehr Einfluss auf Personaleinstellungen und -veränderungen erhält, dass Personalentwicklungsmaßnahmen stärker in seinen Zuständigkeitsbereich fallen. 92 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, Fachhochschule Gießen-Friedberg; Standort Gießen (Mathematik, Naturwissenschaft u. Datenverarbeitung), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhalts…angabe:Einleitung:Exotische Optionen haben sich mittlerweile auf dem deutschen Markt fest etabliert, nur leider findet man nicht genügend deutschsprachige Literatur über dieses wirklich spannende Thema. Diese Arbeit soll einen umfangreichen Einblick in die Welt der Exotischen Optionen vermitteln.Das erste Kapitel stellt die Grundidee der Plain Vanilla Option dar. Diese Grundidee basiert auf dem Gedanken wie der Kurs einer Aktie in der Zukunft verlaufen sollte. Dieser Kursverlauf kann durch bestimmte Berechnungsmethoden möglichst genau dargestellt werden. Das zweite Kapitel wird durch die Black-Scholes-Formel bestimmt. Angefangen von der kompletten Herleitung der Black-Scholes-Formel bis zu der Bestimmung von Delta, Gamma, Rho, Theta und Vega. Ebenso wird die Möglichkeit aufgezeigt Optionen über die Put-Call-Parität zu bewerten. Dies wird an Fallbeispielen verdeutlicht. Das dritte Kapitel gibt umfangreichen Einblick in die Welt des binomialen Optionspreismodells.Das vierte Kapitel gibt einen Überblick in die verschiedenen Arten von Exotischen Optionen im Devisen - und Aktienmanagement. Es werden 15 verschiedene Exotische Optionen vorgestellt und an Beispielen verdeutlicht.Das fünfte Kapitel ist der Kern dieser Arbeit. Er stellt eine Auswahl verschiedener Exotischer Optionen dar, welche dort bewertet werden, wobei die Formel in verständlicher Weise hergeleitet wird. Um die Grundidee der Optionspreisbewertung von Exotischen Optionen zu verstehen ist es sinnvoll deren einzelnen Grundbausteine aufzuzeigen und zu verstehen. Die einzelnen Abschnitte werden mit Beispielrechnungen verdeutlicht. Das sechste Kapitel beschreibt den Lebensweg einer Chooser Option, sowie das Delta und das Delta - Hedging einer Chooser Option.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Vorwort41.Einleitung51.0Bewertung von Plain Vanilla Optionen61.1Kursverlauf einer Aktie61.1.1Stochastischer Prozess81.1.2Die Markov-Eigenschaft81.1.3Grundidee für, den zukünftigen Kursverlauf einer Aktie91.1.3.1Die Log-Normalverteilung131.1.4Einführung in den Wiener Prozess171.1.4.1Allgemeiner Wiener Prozess181.1.4.2Ito Prozess201.1.5Das Verhalten von Aktienkursen212.Black-Scholes-Analyse222.1Die Black-Scholes Formel222.2Das Delta272.3Das Gamma282.5Das Rho302.6Das Theta312.7Das Uega312.8Die Put-Call-Parität322.8.1Die Beziehung zwischen amerikanischen Call und Put Preisen333.Das binomiale Optionspreismodell383.1Die Grundannahmen383.2Das einperiodige Binomialmodell383.3Risiko-Neutrale Bewertung403.4Das zweiperiodige Binomialmodell413.5Amerikanische Optionen424.Überblick über die verschiedenen Arten von Exotischen Optionen434.0Exotische Optionen im Devisen- und Aktienmanagement434.1Range-day-count-Waxrants434.2Power-Warrants444.3Cool-Warrants444.4Barrier Options454.5Cliquet Options494.6Ratchet Options504.7Compound Options514.8As you like it Options514.9Average Rate Options524.10Basket Options534.11Binary Options534.12Contingent Premium Options544.13Look Back Options554.14Exploding Options564.15LEPOs565.Exotische Optionen und ihre Bewertung575.0Binary Optionen oder Digital Optionen575.1Average bzw. Asian Optionen615.1.1Geometrische und arithmetische Mittelwerte615.1.2Bewertung geometrischer Asian Optionen625.1.3Annäherung des Preises der arithmetischen Asian Option695.2Barrier Optionen705.2.1Bewertung von Barrier Optionen70. 132 pp. Deutsch.