Isbn: 9783050041872 - 1663-1685 (12 risultati)

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    Editore: De Gruyter Akademie Forschung, 2006

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    19.5 cm x 6.3 cm x 25.4 cm. Condizione: Sehr gut. neubearbeitete und erweiterte. LV, 1025 Seiten Leineneinband in sehr gutem Zustand, innen wie außen nahezu wie neu. Bitte beachten Sie unsere Bilder. PG-O159 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2223.

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    Buch. Condizione: Neu. Neuware -Mit welcher Akkuratesse bei dieser Neuauflage die immense philologische Kleinarbeit geleistet wurde, können wir hier nicht im einzelnen würdigen. Bemerkenswerter ist vielleicht, daß das neu Hinzugekommene durchweg auch dafür bedeutsam ist, sich seriös die Philosophie von Leibniz zu erschließen.' Michael-Thomas Liske in: Zeitschrift für philosophische Forschung, Band 61, Heft 1, 2007 '[T]he first edition of this volume has served scholars for some 80 years. But because of mistaken views about the way in which an edition of Leibniz should be put together, it had serious defects. [.] Scholars now have an edition of the first 23 years of Leibniz's philosophical correspondence that gives them in full measure all that they need.' G.H.R. Parkinson in: Studia Leibnitiana, Bd. 2006/ 2007, 1.…

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    Editore: De Gruyter, 2006

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    Buch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Mit der Wiederaufnahme der Arbeit am Philosophischen Briefwechsels, der Zweiten Reihe der Akademie-Ausgabe, erscheint der 1926 gedruckte Erste Band nunmehr in einer zweiten, vollständig neubearbeiteten, ergänzten und erweiterten Ausgabe. Wegen des großen Umfangs der Neubearbeitung war es angemessener, eine Neuausgabe zu erstellen, als die vorgenommenen Berichtigungen, Ergänzungen und Erweiterungen im Folgeband der Reihe nachzutragen. Gegenüber der Erstausgabe von 1926 wurden den Brieftexten ein vollständiger wissenschaftlicher Apparat (der die Überlieferungen, Textvarianten, Erläuterungen und die Vorbemerkungen zur Veranlassung und biographisch-genetischen Einordnung der Briefe enthält) sowie alle Register und Verzeichnisse (Personen, Schriften, Sachen, Korrespondenten, Fundorte, Absendeorte, Siglen und Abkürzungen) beigefügt. Außerdem konnte die Zahl der Korrespondenten um 9 (Clüver, Elsholz, Herzog Ernst August, Hooke, Horb, Portner, Ph. J. Spener, Stensen, Spitzel), die der Briefe um 26 vermehrt, so daß der Band nun 284 Briefe von 70 Korrespondenten enthält. Schließlich ist der Band mit einem Vorwort und einer neuen Einleitung versehen worden. Insgesamt hat sich damit der Umfang des Bandes um fast das Doppelte erweitert. Die sich nun - aufgrund der dem Band hinzugefügten Untersuchungen und Erläuterungen - stärker in ihrer gegenseitigen Verflechtung darbietende Korrespondenz läßt Leibniz' philosophische Entwicklung von seiner Studienzeit in Leipzig, Jena und Altdorf und der ersten beruflichen Tätigkeit in Mainz über seinen vierjährigen Paris-Aufenthalt und die Anstellung am Hof von Hannover bis zum Winter des Jahres 1685/86 verfolgen, in dem er mit dem 'Discours de métaphysique' eine erste systematischen Zusammenfassung seiner philosophischen Grundgedanken entwarf. Von der großen Spannbreite des Leibnizschen Denkens zeugen u. a. die großen Briefwechsel mit seinem Lehrer Jakob Thomasius über Aristotelische und moderne Philosophie, mit Conring über juristische, naturrechtliche und erkenntnistheoretische Fragen, mit dem Cartesianer Eckhard über den Cartesischen Gottesbeweis, mit Foucher über metaphysische Probleme, mit dem Sekretär der Royal Society über die Grundlagen der Physik und neue naturwissenschaftliche Entdeckungen, mit den Jungius-Schülern Placcius und Vagetius über Jungiana sowie wissenschaftstheoretische und juristische Fragen, mit dem Landgrafen Ernst von Hessen-Rheinfels über theologisch-philosophische Themen und die Frage seiner eigenen Konversion zum Katholizismus; aber auch einzelne gewichtige Briefe wie die an Hobbes, Velthuysen, Fabri sind zu nennen oder der erste Brief an Arnauld, der ausführlich und umfassend seine philosophisch-theologische Einstellung dokumentiert. Hierbei klingen alle großen Themen seiner späteren Philosophie an wie die naturphilosophische Grundlegung der Physik, die Entwicklung eines anticartesischen Körperbegriffs und eines neuen Substanzbegriffs, das Projekt einer Scientia generalis und dazugehörigen Charakteristik, die wissenschaftstheoretische Grundlegung der Philosophie durch eine formale Logik und ein formales Wahrheitskriterium, schließlich auch Fragen zur natürlichen Theologie und zu einer Rechtsreform und naturrechtlichen Begründung des Rechts. Die Veröffentlichung des Zweiten Bandes der Reihe, der den philosophischen Briefwechsel von 1686 bis 1694 umfaßt, wird unmittelbar folgen.…

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    Gebunden. Condizione: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Mit der Wiederaufnahme der Arbeit am Philosophischen Briefwechsels, der Zweiten Reihe der Akademie-Ausgabe, erscheint der 1926 gedruckte Erste Band nunmehr in einer zweiten, vollstaendig neubearbeiteten, ergaenzten und erweiterten Ausgabe. Wegen des grossen Um. …

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    Editore: Mercury Learning And Information Mär 2006, 2006

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    Buch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Mit der Wiederaufnahme der Arbeit am Philosophischen Briefwechsels, der Zweiten Reihe der Akademie-Ausgabe, erscheint der 1926 gedruckte Erste Band nunmehr in einer zweiten, vollständig neubearbeiteten, ergänzten und erweiterten Ausgabe. Wegen des großen Umfangs der Neubearbeitung war es angemessener, eine Neuausgabe zu erstellen, als die vorgenommenen Berichtigungen, Ergänzungen und Erweiterungen im Folgeband der Reihe nachzutragen. Gegenüber der Erstausgabe von 1926 wurden den Brieftexten ein vollständiger wissenschaftlicher Apparat (der die Überlieferungen, Textvarianten, Erläuterungen und die Vorbemerkungen zur Veranlassung und biographisch-genetischen Einordnung der Briefe enthält) sowie alle Register und Verzeichnisse (Personen, Schriften, Sachen, Korrespondenten, Fundorte, Absendeorte, Siglen und Abkürzungen) beigefügt. Außerdem konnte die Zahl der Korrespondenten um 9 (Clüver, Elsholz, Herzog Ernst August, Hooke, Horb, Portner, Ph. J. Spener, Stensen, Spitzel), die der Briefe um 26 vermehrt, so daß der Band nun 284 Briefe von 70 Korrespondenten enthält. Schließlich ist der Band mit einem Vorwort und einer neuen Einleitung versehen worden. Insgesamt hat sich damit der Umfang des Bandes um fast das Doppelte erweitert. Die sich nun - aufgrund der dem Band hinzugefügten Untersuchungen und Erläuterungen - stärker in ihrer gegenseitigen Verflechtung darbietende Korrespondenz läßt Leibniz' philosophische Entwicklung von seiner Studienzeit in Leipzig, Jena und Altdorf und der ersten beruflichen Tätigkeit in Mainz über seinen vierjährigen Paris-Aufenthalt und die Anstellung am Hof von Hannover bis zum Winter des Jahres 1685/86 verfolgen, in dem er mit dem 'Discours de métaphysique' eine erste systematischen Zusammenfassung seiner philosophischen Grundgedanken entwarf. Von der großen Spannbreite des Leibnizschen Denkens zeugen u. a. die großen Briefwechsel mit seinem Lehrer Jakob Thomasius über Aristotelische und moderne Philosophie, mit Conring über juristische, naturrechtliche und erkenntnistheoretische Fragen, mit dem Cartesianer Eckhard über den Cartesischen Gottesbeweis, mit Foucher über metaphysische Probleme, mit dem Sekretär der Royal Society über die Grundlagen der Physik und neue naturwissenschaftliche Entdeckungen, mit den Jungius-Schülern Placcius und Vagetius über Jungiana sowie wissenschaftstheoretische und juristische Fragen, mit dem Landgrafen Ernst von Hessen-Rheinfels über theologisch-philosophische Themen und die Frage seiner eigenen Konversion zum Katholizismus; aber auch einzelne gewichtige Briefe wie die an Hobbes, Velthuysen, Fabri sind zu nennen oder der erste Brief an Arnauld, der ausführlich und umfassend seine philosophisch-theologische Einstellung dokumentiert. Hierbei klingen alle großen Themen seiner späteren Philosophie an wie die naturphilosophische Grundlegung der Physik, die Entwicklung eines anticartesischen Körperbegriffs und eines neuen Substanzbegriffs, das Projekt einer Scientia generalis und dazugehörigen Charakteristik, die wissenschaftstheoretische Grundlegung der Philosophie durch eine formale Logik und ein formales Wahrheitskriterium, schließlich auch Fragen zur natürlichen Theologie und zu einer Rechtsreform und naturrechtlichen Begründung des Rechts. Die Veröffentlichung des Zweiten Bandes der Reihe, der den philosophischen Briefwechsel von 1686 bis 1694 umfaßt, wird unmittelbar folgen. 1084 pp. Deutsch. …

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    Buch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Mit der Wiederaufnahme der Arbeit am Philosophischen Briefwechsels, der Zweiten Reihe der Akademie-Ausgabe, erscheint der 1926 gedruckte Erste Band nunmehr in einer zweiten, vollständig neubearbeiteten, ergänzten und erweiterten Ausgabe. Wegen des großen Umfangs der Neubearbeitung war es angemessener, eine Neuausgabe zu erstellen, als die vorgenommenen Berichtigungen, Ergänzungen und Erweiterungen im Folgeband der Reihe nachzutragen. Gegenüber der Erstausgabe von 1926 wurden den Brieftexten ein vollständiger wissenschaftlicher Apparat (der die Überlieferungen, Textvarianten, Erläuterungen und die Vorbemerkungen zur Veranlassung und biographisch-genetischen Einordnung der Briefe enthält) sowie alle Register und Verzeichnisse (Personen, Schriften, Sachen, Korrespondenten, Fundorte, Absendeorte, Siglen und Abkürzungen) beigefügt. Außerdem konnte die Zahl der Korrespondenten um 9 (Clüver, Elsholz, Herzog Ernst August, Hooke, Horb, Portner, Ph. J. Spener, Stensen, Spitzel), die der Briefe um 26 vermehrt, so daß der Band nun 284 Briefe von 70 Korrespondenten enthält. Schließlich ist der Band mit einem Vorwort und einer neuen Einleitung versehen worden. Insgesamt hat sich damit der Umfang des Bandes um fast das Doppelte erweitert. Die sich nun - aufgrund der dem Band hinzugefügten Untersuchungen und Erläuterungen - stärker in ihrer gegenseitigen Verflechtung darbietende Korrespondenz läßt Leibniz' philosophische Entwicklung von seiner Studienzeit in Leipzig, Jena und Altdorf und der ersten beruflichen Tätigkeit in Mainz über seinen vierjährigen Paris-Aufenthalt und die Anstellung am Hof von Hannover bis zum Winter des Jahres 1685/86 verfolgen, in dem er mit dem 'Discours de métaphysique' eine erste systematischen Zusammenfassung seiner philosophischen Grundgedanken entwarf. Von der großen Spannbreite des Leibnizschen Denkens zeugen u. a. die großen Briefwechsel mit seinem Lehrer Jakob Thomasius über Aristotelische und moderne Philosophie, mit Conring über juristische, naturrechtliche und erkenntnistheoretische Fragen, mit dem Cartesianer Eckhard über den Cartesischen Gottesbeweis, mit Foucher über metaphysische Probleme, mit dem Sekretär der Royal Society über die Grundlagen der Physik und neue naturwissenschaftliche Entdeckungen, mit den Jungius-Schülern Placcius und Vagetius über Jungiana sowie wissenschaftstheoretische und juristische Fragen, mit dem Landgrafen Ernst von Hessen-Rheinfels über theologisch-philosophische Themen und die Frage seiner eigenen Konversion zum Katholizismus; aber auch einzelne gewichtige Briefe wie die an Hobbes, Velthuysen, Fabri sind zu nennen oder der erste Brief an Arnauld, der ausführlich und umfassend seine philosophisch-theologische Einstellung dokumentiert. Hierbei klingen alle großen Themen seiner späteren Philosophie an wie die naturphilosophische Grundlegung der Physik, die Entwicklung eines anticartesischen Körperbegriffs und eines neuen Substanzbegriffs, das Projekt einer Scientia generalis und dazugehörigen Charakteristik, die wissenschaftstheoretische Grundlegung der Philosophie durch eine formale Logik und ein formales Wahrheitskriterium, schließlich auch Fragen zur natürlichen Theologie und zu einer Rechtsreform und naturrechtlichen Begründung des Rechts. Die Veröffentlichung des Zweiten Bandes der Reihe, der den philosophischen Briefwechsel von 1686 bis 1694 umfaßt, wird unmittelbar folgen. 1084 pp. Deutsch. …

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    Buch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Mit der Wiederaufnahme der Arbeit am Philosophischen Briefwechsels, der Zweiten Reihe der Akademie-Ausgabe, erscheint der 1926 gedruckte Erste Band nunmehr in einer zweiten, vollständig neubearbeiteten, ergänzten und erweiterten Ausgabe. Wegen des großen Umfangs der Neubearbeitung war es angemessener, eine Neuausgabe zu erstellen, als die vorgenommenen Berichtigungen, Ergänzungen und Erweiterungen im Folgeband der Reihe nachzutragen. Gegenüber der Erstausgabe von 1926 wurden den Brieftexten ein vollständiger wissenschaftlicher Apparat (der die Überlieferungen, Textvarianten, Erläuterungen und die Vorbemerkungen zur Veranlassung und biographisch-genetischen Einordnung der Briefe enthält) sowie alle Register und Verzeichnisse (Personen, Schriften, Sachen, Korrespondenten, Fundorte, Absendeorte, Siglen und Abkürzungen) beigefügt. Außerdem konnte die Zahl der Korrespondenten um 9 (Clüver, Elsholz, Herzog Ernst August, Hooke, Horb, Portner, Ph. J. Spener, Stensen, Spitzel), die der Briefe um 26 vermehrt, so daß der Band nun 284 Briefe von 70 Korrespondenten enthält. Schließlich ist der Band mit einem Vorwort und einer neuen Einleitung versehen worden. Insgesamt hat sich damit der Umfang des Bandes um fast das Doppelte erweitert. Die sich nun - aufgrund der dem Band hinzugefügten Untersuchungen und Erläuterungen - stärker in ihrer gegenseitigen Verflechtung darbietende Korrespondenz läßt Leibniz' philosophische Entwicklung von seiner Studienzeit in Leipzig, Jena und Altdorf und der ersten beruflichen Tätigkeit in Mainz über seinen vierjährigen Paris-Aufenthalt und die Anstellung am Hof von Hannover bis zum Winter des Jahres 1685/86 verfolgen, in dem er mit dem 'Discours de métaphysique' eine erste systematischen Zusammenfassung seiner philosophischen Grundgedanken entwarf. Von der großen Spannbreite des Leibnizschen Denkens zeugen u. a. die großen Briefwechsel mit seinem Lehrer Jakob Thomasius über Aristotelische und moderne Philosophie, mit Conring über juristische, naturrechtliche und erkenntnistheoretische Fragen, mit dem Cartesianer Eckhard über den Cartesischen Gottesbeweis, mit Foucher über metaphysische Probleme, mit dem Sekretär der Royal Society über die Grundlagen der Physik und neue naturwissenschaftliche Entdeckungen, mit den Jungius-Schülern Placcius und Vagetius über Jungiana sowie wissenschaftstheoretische und juristische Fragen, mit dem Landgrafen Ernst von Hessen-Rheinfels über theologisch-philosophische Themen und die Frage seiner eigenen Konversion zum Katholizismus; aber auch einzelne gewichtige Briefe wie die an Hobbes, Velthuysen, Fabri sind zu nennen oder der erste Brief an Arnauld, der ausführlich und umfassend seine philosophisch-theologische Einstellung dokumentiert. Hierbei klingen alle großen Themen seiner späteren Philosophie an wie die naturphilosophische Grundlegung der Physik, die Entwicklung eines anticartesischen Körperbegriffs und eines neuen Substanzbegriffs, das Projekt einer Scientia generalis und dazugehörigen Charakteristik, die wissenschaftstheoretische Grundlegung der Philosophie durch eine formale Logik und ein formales Wahrheitskriterium, schließlich auch Fragen zur natürlichen Theologie und zu einer Rechtsreform und naturrechtlichen Begründung des Rechts. Die Veröffentlichung des Zweiten Bandes der Reihe, der den philosophischen Briefwechsel von 1686 bis 1694 umfaßt, wird unmittelbar folgen.Walter de Gruyter, Genthiner Straße 13, 10785 Berlin 1084 pp. Deutsch.…