ISBN: 9783795797072 - 24 caprice etudes in the form of etudes, in all 24 keys: viola (6 risultati)

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    Notenblatt. Condizione: Neu. Neuware - Der französische Geiger und Komponist Jacques Pierre Rode wurde am 16. Februar 1774 in Bordeaux geboren und starb am 26. November 1830 in Château de Bourbon bei Damazon (Lot-et-Garonne). Im Jahre 1787 wurde ein Schüler von Viotti in Paris, der ihn 1790 im 'Théatre de Monsieur' mit einem seiner eigenen Violinkonzerte der Öffentlichkeit vorstellte. Rode wurde dann als Führer der zweiten Geigen im 'Théâtre Feydeau' angestellt und später wurde er als Soloviolinist an die Opera berufen, wo er bis 1799 blieb. Schon während dieser Zeit ab 1794 konzertierte er mit Garat in Hamburg, Berlin, Holland und England und wurde 1795 Professor am 'Conservatoire'. 1799 reiste Rode nach Spanien, wo er mit dem berühmten Cellisten und Komponisten Boccherini zusammentraf. Mit Boieldieu ging er 1809 nach St. Petersburg und wurde Soloviolinst beim Zar Alexander I. mit einem Gehalt von 5000 Rubel. 1808-11 lebte er wieder in Paris, aber sein Erfolg war wesentlich geringer als in früheren Zeiten. Spohr hörte Rode ursprünglich bei dessen Durchreise in Braunschweig und war erstmals so beeindruckt, dass er für eine geraume Zeit versuchte, Rode's Stil zu imitieren. Jedoch später (im Jahre 1813) hörte Spohr ihn wieder in Wien und berichtet in seiner Autobiographie von seiner Enttäuschung über das Spiel von Rode, welches er maniriert udn ungenügend im Technischen wie auch im Stil fand. Bei weiteren Konzertreisen traf Rode in Wien auch Beethoven, der ausdrücklich für Rode seine wundervolle Sonate in G-Dur op. 96 schrieb, die von Erzherzog Rudolph und Rode bei einem Privatkonzert aufgeführt wurde. Beethoven war allerdings mit der Interpretation Rode's nicht zufrieden, und bald danach bat er den Erzherzog, den Geigenpart an Rode zu senden, damit dieser vor einer zweiten Aufführung das Werk sich genauer ansieht. Mendelssohn berichtet im April 1825, dass Rode durch diese Begebenheit und seinen generellen Misserfolg den festen Entschluss fasste, nie wieder einen Geige in die Hand zu nehmen. Diese Enttäuschungen nahm sich Rode so zu Herzen, dass sich fortan seine Gesundheit zunehmend verschlechterte.Rode's Kompositionen sind bis heute bei den Geigern sehr beliegt, und seine Violinkonzerte und vor allem die '24 Caprices ein forme d'études dans les 24 tons de la gamme' sind nach wie vor jedem Geiger unerlässlich. Die Capricen werden immer ihren Platz neben denen von Kreutzer, Dont, Wieniawski und Paganini behalten, da sie von größtem Wert für eine solide Ausbildung auf der Geige sind. Aber auch die Anwendung von Rode's Capricen auf der Bratsche hat sich als äußerst nützlich erwiesen.Instrumentation:viola; Der französische Geiger und Komponist Jacques Pierre Rode wurde am 16. Februar 1774 in Bordeaux geboren und starb am 26. November 1830 in Château de Bourbon bei Damazon (Lot-et-Garonne). Im Jahre 1787 wurde ein Schüler von Viotti in Paris, der ihn 1790 im 'Théatre de Monsieur' mit einem seiner eigenen Violinkonzerte der Öffentlichkeit vorstellte. Rode wurde dann als Führer der zweiten Geigen im 'Théâtre Feydeau' angestellt und später wurde er als Soloviolinist an die Opera berufen, wo er bis 1799 blieb. Schon während dieser Zeit ab 1794 konzertierte er mit Garat in Hamburg, Berlin, Holland und England und wurde 1795 Professor am 'Conservatoire'. 1799 reiste Rode nach Spanien, wo er mit dem berühmten Cellisten und Komponisten Boccherini zusammentraf. Mit Boieldieu ging er 1809 nach St. Petersburg und wurde Soloviolinst beim Zar Alexander I. mit einem Gehalt von 5000 Rubel. 1808-11 lebte er wieder in Paris, aber sein Erfolg war wesentlich geringer als in früheren Zeiten. Spohr hörte Rode ursprünglich bei dessen Durchreise in Braunschweig und war erstmals so beeindruckt, dass er für eine geraume Zeit versuchte, Rode's Stil zu imitieren. Jedoch später (im Jahre 1813) hörte Spohr ihn wieder in Wien und berichtet in seiner Autobiographie von seiner Enttäuschung über das Spiel von Rode, welches er maniriert udn ungenügend im Technischen wie auch im Stil fand. Bei weiteren Konzertreisen traf Rode in Wien auch Beethoven, der ausdrücklich für Rode seine wundervolle Sonate in G-Dur op. 96 schrieb, die von Erzherzog Rudolph und Rode bei einem Privatkonzert aufgeführt wurde. Beethoven war allerdings mit der Interpretation Rode's nicht zufrieden, und bald danach bat er den Erzherzog, den Geigenpart an Rode zu senden, damit dieser vor einer zweiten Aufführung das Werk sich genauer ansieht. Mendelssohn berichtet im April 1825, dass Rode durch diese Begebenheit und seinen generellen Misserfolg den festen Entschluss fasste, nie wieder einen Geige in die Hand zu nehmen. Diese Enttäuschungen nahm sich Rode so zu Herzen, dass sich fortan seine Gesundheit zunehmend verschlechterte.Rode's Kompositionen sind bis heute bei den Geigern sehr beliegt, und seine Violinkonzerte und vor allem die '24 Caprices ein forme d'études dans les 24 tons de la gamme' sind nach wie vor jedem Geiger unerlässlich. Die Capricen werden immer ihren Platz neben denen von Kreutzer, Dont, Wieniawski und Paganini behalten, da sie von größtem Wert für eine solide Ausbildung auf der Geige sind. Aber auch die Anwendung von Rode's Capricen auf der Bratsche hat sich als äußerst nützlich erwiesen.…

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    Buch. Condizione: Neu. 24 CAPRICEN IN ETUEDENFORM | in Etüdenform (in den 24 [.]., Edition Schott | Pierre Rode | Buch | 76 S. | Deutsch | Schott Music | EAN 9783795797072 | Verantwortliche Person für die EU: Schott Music GmbH & Co. KG, Weihergarten 5, 55116 Mainz, info[at]schott-music[dot]com | Anbieter: preigu.…