9783929002683 - comeback: 40 jahre aktiver bodybuilder, dann durch aortenriss und schlaganfall nach 8-stündiger not-op für 2 wochen im koma - der lange weg dr. müllers zurück zur wettkampfbühne di müller, andreas (14 risultati)

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Vom Athleten zum Koma-Patienten und zurückDas Ende einer Bodybuilding-Karriere Das Schicksal ereilt Dr. Andreas Müller, langjähriger Wettkampf-Natural-Bodybuilder, beim Training in einem Wiener Fitness-Studio. Seine Aorta, eine der Hauptschlagadern am Herzen, reißt plötzlich ein; er bricht…beim sitzenden Rudern am Zugturm zusammen. Der Bewusstlose muss sofort ins Krankenhaus - die meisten Notfälle mit einem Aortenriss erreichen die Klinik nicht mehr lebend - doch im Umkreis hat keine Klinik ein freies Bett! Per Hubschrauber wird Dr. Müller nach St. Pölten gebracht, wo ein Team von Spezialisten in einer 8-stündigen Notoperation versucht, sein Leben zu retten.Das Unglaubliche gelingt, doch der Patient erwacht nach mehrwöchigem Koma mit schweren Defiziten: Das Gehirn hat durch einen gleichzeitigen Schlaganfall Schäden erlitten. Eingeschränkte Erinnerung, Denkvermögen, Sehfähigkeit und eine verringerte Kraftentfaltung der rechten Körperseite lassen befürchten, dass Dr. Müller nach der Genesung auf Pflege angewiesen sein wird. Doch der Patient weigert sich, sein Schicksal anzunehmen, und beginnt, nach Auswegen zu suchen. Gegen den Rat der Ärzte, mit Willensstärke und Zähigkeit gelingt es dem sächsischen Dickkopf, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen.Training im KrankenhausDem zuvor sehr muskulösen und kräftigen Sportler bereitet nach der langen Liegezeit im Krankenhaus schon das Aufstehen Probleme. Gehen ohne Abstützen an der Wand ist zunächst kaum möglich.Dr. Müller bemüht sich von Anfang an, ohne Hilfe selbst in den Rollstuhl zu gelangen, auf den er aber bald verzichtet. Mit ungebrochenem Sportsgeist wird die Gangunsicherheit durch tägliches Training - Erkundung aller Flure des Krankenhauses zu Fuß - überwunden. Danach beginnt er, im Aufenthaltsraum seiner Station im Krankenhaus heimlich die zurückgebildeten Muskeln zu trainieren: Statt TV zu sehen, werden Gummibänder für erste leichte Muskelübungen eingesetzt und auf dicken Büchern wird Wadenheben ausgeführt.Das bleibt nicht unentdeckt und er handelt sich einen gewaltigen Rüffel ein, da seine große, frische Narbe auf der Brust - der Brustkorb wurde bei der Operation geöffnet und die Rippen dabei durchgesägt - nicht geklammert wurde und ohne mechanische Unterstützung zusammenwachsen soll. Weitere Liegestütze werden ihm also fürs Erste streng verboten!Dr. Müller nimmt sich zusammen und findet Ausweichübungen; das tägliche Training geht weiter. Bei der anschließenden Reha in einem neurologischen Zentrum darf er zum ersten Mal wieder im Kraftraum trainieren. Die Pflegerinnen erlauben nur leichte Gewichte, doch der Patient schummelt immer wieder und trainiert stets etwas schwerer, als er sollte.Körperlich geht es ihm jetzt schon wieder gut und auch die anderen Beschwerden bessern sich schnell; sein Gehirn funktioniert zusehends besser und seine Erinnerung kehrt immer mehr zurück. Sehr wahrscheinlich hat die viele Bewegung und das beständige körperliche Training entscheidend zur schnellen Rekonvaleszenz beigetragen. Als er das Krankenhaus verlässt, sagt ihm der Chirurg, der ihn operiert hat: 'Dass Sie überlebt haben, das verdanken Sie mir. Aber dass Sie so überlebt haben, das verdanken Sie Ihrem Sport!'Nach der Entlassung - Training für den WettkampfMit den Medizinern in Sachsen, die seine weitere Genesung überwachen, hat er so machen Streit auszufechten; keiner von ihnen will verstehen, dass ein über 60-jähriger Schlaganfall-Patient mit einem Stück künstlicher Aorta in der Brust nicht nur regelmäßig Krafttraining betreibt, sondern sogar auf die Wettkampfbühne zurück will!Doch der sächsische Dickkopf setzt sich wieder durch. Wenn er sich nicht in Wien bei seiner Lebensgefährtin Sonja Fiala aufhält, führt er in Werdau in Sachsen allein seinen Haushalt. Dr. Müller fährt wieder Auto. reist allein mit der Bahn durch die Lande und nimmt seinen Beruf wieder auf: An seiner Schule für Krankenpflege unterrichtet er heute wieder wie in früheren Jahren. Darüber hinaus tritt Dr. Mü.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Vom Athleten zum Koma-Patienten und zurückDas Ende einer Bodybuilding-Karriere Das Schicksal ereilt Dr. Andreas Müller, langjähriger Wettkampf-Natural-Bodybuilder, beim Training in einem Wiener Fitness-Studio. Seine Aorta, eine der Hauptschlagadern am Herzen, reißt plötzlich ein; er bricht…beim sitzenden Rudern am Zugturm zusammen. Der Bewusstlose muss sofort ins Krankenhaus - die meisten Notfälle mit einem Aortenriss erreichen die Klinik nicht mehr lebend - doch im Umkreis hat keine Klinik ein freies Bett! Per Hubschrauber wird Dr. Müller nach St. Pölten gebracht, wo ein Team von Spezialisten in einer 8-stündigen Notoperation versucht, sein Leben zu retten.Das Unglaubliche gelingt, doch der Patient erwacht nach mehrwöchigem Koma mit schweren Defiziten: Das Gehirn hat durch einen gleichzeitigen Schlaganfall Schäden erlitten. Eingeschränkte Erinnerung, Denkvermögen, Sehfähigkeit und eine verringerte Kraftentfaltung der rechten Körperseite lassen befürchten, dass Dr. Müller nach der Genesung auf Pflege angewiesen sein wird. Doch der Patient weigert sich, sein Schicksal anzunehmen, und beginnt, nach Auswegen zu suchen. Gegen den Rat der Ärzte, mit Willensstärke und Zähigkeit gelingt es dem sächsischen Dickkopf, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen.Training im KrankenhausDem zuvor sehr muskulösen und kräftigen Sportler bereitet nach der langen Liegezeit im Krankenhaus schon das Aufstehen Probleme. Gehen ohne Abstützen an der Wand ist zunächst kaum möglich.Dr. Müller bemüht sich von Anfang an, ohne Hilfe selbst in den Rollstuhl zu gelangen, auf den er aber bald verzichtet. Mit ungebrochenem Sportsgeist wird die Gangunsicherheit durch tägliches Training - Erkundung aller Flure des Krankenhauses zu Fuß - überwunden. Danach beginnt er, im Aufenthaltsraum seiner Station im Krankenhaus heimlich die zurückgebildeten Muskeln zu trainieren: Statt TV zu sehen, werden Gummibänder für erste leichte Muskelübungen eingesetzt und auf dicken Büchern wird Wadenheben ausgeführt.Das bleibt nicht unentdeckt und er handelt sich einen gewaltigen Rüffel ein, da seine große, frische Narbe auf der Brust - der Brustkorb wurde bei der Operation geöffnet und die Rippen dabei durchgesägt - nicht geklammert wurde und ohne mechanische Unterstützung zusammenwachsen soll. Weitere Liegestütze werden ihm also fürs Erste streng verboten!Dr. Müller nimmt sich zusammen und findet Ausweichübungen; das tägliche Training geht weiter. Bei der anschließenden Reha in einem neurologischen Zentrum darf er zum ersten Mal wieder im Kraftraum trainieren. Die Pflegerinnen erlauben nur leichte Gewichte, doch der Patient schummelt immer wieder und trainiert stets etwas schwerer, als er sollte.Körperlich geht es ihm jetzt schon wieder gut und auch die anderen Beschwerden bessern sich schnell; sein Gehirn funktioniert zusehends besser und seine Erinnerung kehrt immer mehr zurück. Sehr wahrscheinlich hat die viele Bewegung und das beständige körperliche Training entscheidend zur schnellen Rekonvaleszenz beigetragen. Als er das Krankenhaus verlässt, sagt ihm der Chirurg, der ihn operiert hat: 'Dass Sie überlebt haben, das verdanken Sie mir. Aber dass Sie so überlebt haben, das verdanken Sie Ihrem Sport!'Nach der Entlassung - Training für den WettkampfMit den Medizinern in Sachsen, die seine weitere Genesung überwachen, hat er so machen Streit auszufechten; keiner von ihnen will verstehen, dass ein über 60-jähriger Schlaganfall-Patient mit einem Stück künstlicher Aorta in der Brust nicht nur regelmäßig Krafttraining betreibt, sondern sogar auf die Wettkampfbühne zurück will!Doch der sächsische Dickkopf setzt sich wieder durch. Wenn er sich nicht in Wien bei seiner Lebensgefährtin Sonja Fiala aufhält, führt er in Werdau in Sachsen allein seinen Haushalt. Dr. Müller fährt wieder Auto. reist allein mit der Bahn durch die Lande und nimmt seinen Beruf wieder auf: An seiner Schule für Krankenpflege unterrichtet er heute wieder wie in früheren Jahren. Darüber hinaus tritt Dr. Mü.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Vom Athleten zum Koma-Patienten und zurückDas Ende einer Bodybuilding-Karriere Das Schicksal ereilt Dr. Andreas Müller, langjähriger Wettkampf-Natural-Bodybuilder, beim Training in einem Wiener Fitness-Studio. Seine Aorta, eine der Hauptschlagadern am Herzen, reißt plötzlich ein; er bricht…beim sitzenden Rudern am Zugturm zusammen. Der Bewusstlose muss sofort ins Krankenhaus - die meisten Notfälle mit einem Aortenriss erreichen die Klinik nicht mehr lebend - doch im Umkreis hat keine Klinik ein freies Bett! Per Hubschrauber wird Dr. Müller nach St. Pölten gebracht, wo ein Team von Spezialisten in einer 8-stündigen Notoperation versucht, sein Leben zu retten.Das Unglaubliche gelingt, doch der Patient erwacht nach mehrwöchigem Koma mit schweren Defiziten: Das Gehirn hat durch einen gleichzeitigen Schlaganfall Schäden erlitten. Eingeschränkte Erinnerung, Denkvermögen, Sehfähigkeit und eine verringerte Kraftentfaltung der rechten Körperseite lassen befürchten, dass Dr. Müller nach der Genesung auf Pflege angewiesen sein wird. Doch der Patient weigert sich, sein Schicksal anzunehmen, und beginnt, nach Auswegen zu suchen. Gegen den Rat der Ärzte, mit Willensstärke und Zähigkeit gelingt es dem sächsischen Dickkopf, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen.Training im KrankenhausDem zuvor sehr muskulösen und kräftigen Sportler bereitet nach der langen Liegezeit im Krankenhaus schon das Aufstehen Probleme. Gehen ohne Abstützen an der Wand ist zunächst kaum möglich.Dr. Müller bemüht sich von Anfang an, ohne Hilfe selbst in den Rollstuhl zu gelangen, auf den er aber bald verzichtet. Mit ungebrochenem Sportsgeist wird die Gangunsicherheit durch tägliches Training - Erkundung aller Flure des Krankenhauses zu Fuß - überwunden. Danach beginnt er, im Aufenthaltsraum seiner Station im Krankenhaus heimlich die zurückgebildeten Muskeln zu trainieren: Statt TV zu sehen, werden Gummibänder für erste leichte Muskelübungen eingesetzt und auf dicken Büchern wird Wadenheben ausgeführt.Das bleibt nicht unentdeckt und er handelt sich einen gewaltigen Rüffel ein, da seine große, frische Narbe auf der Brust - der Brustkorb wurde bei der Operation geöffnet und die Rippen dabei durchgesägt - nicht geklammert wurde und ohne mechanische Unterstützung zusammenwachsen soll. Weitere Liegestütze werden ihm also fürs Erste streng verboten!Dr. Müller nimmt sich zusammen und findet Ausweichübungen; das tägliche Training geht weiter. Bei der anschließenden Reha in einem neurologischen Zentrum darf er zum ersten Mal wieder im Kraftraum trainieren. Die Pflegerinnen erlauben nur leichte Gewichte, doch der Patient schummelt immer wieder und trainiert stets etwas schwerer, als er sollte.Körperlich geht es ihm jetzt schon wieder gut und auch die anderen Beschwerden bessern sich schnell; sein Gehirn funktioniert zusehends besser und seine Erinnerung kehrt immer mehr zurück. Sehr wahrscheinlich hat die viele Bewegung und das beständige körperliche Training entscheidend zur schnellen Rekonvaleszenz beigetragen. Als er das Krankenhaus verlässt, sagt ihm der Chirurg, der ihn operiert hat: 'Dass Sie überlebt haben, das verdanken Sie mir. Aber dass Sie so überlebt haben, das verdanken Sie Ihrem Sport!'Nach der Entlassung - Training für den WettkampfMit den Medizinern in Sachsen, die seine weitere Genesung überwachen, hat er so machen Streit auszufechten; keiner von ihnen will verstehen, dass ein über 60-jähriger Schlaganfall-Patient mit einem Stück künstlicher Aorta in der Brust nicht nur regelmäßig Krafttraining betreibt, sondern sogar auf die Wettkampfbühne zurück will!Doch der sächsische Dickkopf setzt sich wieder durch. Wenn er sich nicht in Wien bei seiner Lebensgefährtin Sonja Fiala aufhält, führt er in Werdau in Sachsen allein seinen Haushalt. Dr. Müller fährt wieder Auto. reist allein mit der Bahn durch die Lande und nimmt seinen Beruf wieder auf: An seiner Schule für Krankenpflege unterrichtet er heute wieder wie in früheren Jahren. Darüber hinaus tritt Dr. Mü.

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Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, GermaniaAHA-BUCH GmbH
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Taschenbuch. Condizione: Neu. Comeback | 40 Jahre aktiver Bodybuilder, dann durch Aortenriss und Schlaganfall nach 8-stündiger Not-OP für 2 Wochen im Koma - der lange Weg Dr. Müllers zurück zur Wettkampfbühne | Andreas Müller | Taschenbuch | 129 S. | Deutsch | 2025 | Novagenics | EAN 9783929002683 | Verantwortliche Person für di…e EU: Novagenics Verlag, Inh. Klaus Arndt e.K., Klaus Arndt, Robert-Koch-Str. 29, 59755 Arnsberg, info[at]novagenics[dot]com | Anbieter: preigu.

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