schulisches Lernen am Compu ter ("Ab welchem Lebensalter sollen Kinder mit und fUr Computer lernen?") und das Freizeitverhalten im Hinblick auf die neuen Medien.
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I. Einleitung und Entwicklung der Fragestellung.- A. Einleitung.- B. Begründung der Fragestellung: Anforderungs-, Gefahrdungs- und Entwicklungspotentiale im Interaktionsverhältnis Persönlichkeit und Computer.- C. Projektorganisation: Zum Selbstverständnis des Projekts als „Verbundprojekt“ im Rahmen des Programms „Mensch und Technik — Sozialverträgliche Technikgestaltung“.- II. Persönlichkeit und Computer: Methodisches Konzept und Entwicklung von Forschungshypothesen.- A. Persönlichkeit, Sozialisation und soziale Interaktion.- 1. Philosophische und gesellschaftliche Aspekte des Persönlichkeitsbegriffs.- 1.1 Philosophische Implikationen des Persönlichkeitsbegriffs.- 1.2 Gesellschaftstheorie und Sozialisationstheorie.- 1.3 Probleme empirischer Analysen.- 1.4 Zusammenfassung.- 2. Basiskompetenzen, Handlungskompetenzen und Identität.- 2.1 Persönlichkeit und Basiskompetenzen.- 2.2 Psychoanalytische Beiträge zur Entwicklung von Basiskompetenzen.- 2.3 Handlungskompetenzen und Handlungsorientierungen im Kontext der Persönlichkeitsentwicklung.- 2.3.1 Sachdimension und materielles Handeln.- 2.3.2 Soziales Handeln und Moralentwicklung.- 2.3.3 Individualdimension: Identität und Kontrollbewußtsein.- 2.4 Persönlichkeitsentwicklung im sozialen Kontext: Handlungskompetenzen, Handlungsanforderungen und Handlungsmöglichkeiten.- 2.5 Zusammenfassung.- B. Die Technisierung und Rationalisierung des Handelns.- 1. Die Technisierung sozialen Handelns: Aspekte der Techniksoziologie.- 2. Die Trennung von Hard- und Software: Der Computer als universelle Maschine.- 3. Unterschiedliche Anwendungsbereiche von Software.- 4. Die Rationalisierung menschlichen Denkens, Sprechens und Handelns.- 5. Der Symbolgehalt des Computers.- 6. Der Computer als Informationsund Kommunikationstechnik.- 7. Die Grenzen der Einsatzmöglichkeiten des Computers.- C. Sichtweisen des Verhältnisses von Persönlichkeit und Computer in der aktuellen Diskussion.- 1. Der Vergleich von Mensch und Computer.- 1.1 Ganzheitliches Denken.- 1.2 Sprache und Denken.- 1.3 Interaktion und Kommunikation.- 1.4 Computerumgang als Manipulation von symbolischen Objekten.- 1.5 Persönlichkeitsentwicklung in der computerisierten Gesellschaft.- 2. Die Verschränkung von Persönlichkeitsund Computerstrukturen.- 2.1 Subjektivität und individuelle Zugangsweisen.- 2.2 Psychoanalytische Aspekte der Computernutzung.- 2.3 Kritik des psychoanalytischen Ansatzes.- 3. Der Sozialbezug im Verhältnis Persönlichkeit und Computer.- 4. Methodische Konsequenzen der aktuellen Forschungslage.- D. Die Interaktionsbeziehung von Persönlichkeit und Computer.- 1. Computerbezogene Handlungsstrukturen.- 2. Anforderungs- und Wirkungspotentiale der Mensch-Computer-Interaktion.- 2.1 Kognition und Körperlichkeit.- 2.2 Identität und Kontrollbewußtsein.- 2.3 Soziale Handlungsfähigkeit.- 3. Handlungsanforderungen sozialer Kontexte.- 4. Zusammenfassung.- III. Das Verhältnis von Persönlichkeit und Computer in sozialen Kontexten.- A. Familie/Freizeit.- 1. Quantitative und qualitative Bedeutungsebenen des computerbezogenen Handelns.- 2. Computertechnologie und soziale Interaktion in der Familie.- 2.1 Kritik der empirischen Forschung.- 2.2 Gefahrdungs- und Entwicklungspotentiale computerbezogenen Handelns im familialen Kontext.- 2.2.1 Das Projekt „Alte und neue Medien im häuslichen Alltag“.- 2.2.2 Das Projekt „Computern von Kindern und Jugendlichen zwischen Familie und Arbeit“.- 2.3 Computer, Arbeit und Familie.- 2.4 Zusammenfassung.- 3. Gefahrdungs- und Entwicklungspotentiale computerbezogenen Handelns von Kindern und Jugendlichen.- 3.1 Anforderungspotentiale computerbezogenen Handelns im Bereich Freizeit/Familie.- 3.1.1 Video-, Tele- und Computerspiele.- 3.1.2 Programmierung und Textverarbeitung.- 3.2 Die Wirkungspotentiale computerisierter Spielwelten.- 3.2.1 Kognition und Handlungskompetenz.- 3.2.2 Emotion, Leistung und Kontrolle.- 3.2.3 Emotionales Fließen und Kontrolle.- 3.2.4 Computerspiel und Aggression.- 3.2.5 Soziale Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung.- 3.2.6 Zusammenfassung und Auswertung.- 3.3 Computerbezogenes Handeln im Kontext sozio-kultureller Identitätsentwicklung.- 3.3.1 Neue Pragmatik — Zum computerbezogenen Handeln von Berliner Jugendlichen.- 3.3.2 Die Einsteiger.- 3.3.3 Gesellschaftliche Mythen und computerbezogenes Handeln.- 3.3.4 Computerbezogenes Handeln und geschlechtsspezifische Identitätsentwicklung.- 4. Computerbezogene Handlimgsstrukturen und jugendliche Identitätsentwicklung.- 4.1 Zum Zusammenhang von Forschungsansatz und Forschungsergebnis.- 4.2 Zusammenfassung: Beziehungsstrukturen computerbezogenen Handelns.- B. Bildung.- 1. Allgemeinbildung.- 1.1 Individuierung der Persönlichkeit oder Rationalisierung des Lernens?.- 1.2 Wirkungspotentiale des Computereinsatzes in der Schule — Ergebnisse der empirischen Forschung.- 1.3 Wirkungspotentiale der LOGO-Lernumgebung — empirische Befunde.- 1.4 Geschlechtsspezifische Aspekte: Zugänge zum Computer und Geschlechtsrollenzuweisungen.- 1.4.1 Zugänge.- 1.4.2 Computer, Identität und Rollenzuschreibung.- 1.5 Zusammenfassende Auswertung und Ausblick: Die (selbst-)kritische Persönlichkeit als Bildungsideal.- 2. Berufliche Bildung.- 2.1 Persönlichkeit, Handlungslernen und Technikgestaltung.- 2.2 Konzept des Handlungslernens.- 2.2.1 Handlungslernen und Technikgestaltung.- 2.3 Handlungsorientierte Konzepte im Bereich beruflicher Bildung.- 2.3.1 Elektrotechnik-Grundbildung.- 2.3.2 Metalltechnische Bildung: die Konzeption rechnergestützter Facharbeit.- 2.3.3 Kaufmännische Bildung.- 2.3.4 Zusammenfassung.- 2.4 Neue Methoden in der beruflichen Bildung.- 2.4.1 Die Projektmethode.- 2.4.2 Die Leittext-Methode.- 2.4.3 Künstlerische Übungen.- 2.4.4 Zukunftswerkstatt.- 2.4.5 Zusammenfassung.- 2.5 Die Neuordnung der Berufe — Ansatzpunkte für eine erweiterte Handlungskompetenz?.- 2.6 Zusammenfassung.- C. Arbeit und Beruf.- 1. Computer und neue Produktionskonzepte.- 1.1 Verbreitungsgrad programmgesteuerter Arbeitsmittel.- 1.2 Computer und neue Rationalisierungskonzepte.- 1.3 Zusammenfassung.- 2. Subjektivität und betriebliche Rationalisierung.- 2.1 Emotionale Komponenten von Arbeit (Böhle/Milkau).- 2.2 „Kommunikationsfahigkeit im Betrieb“ (Brater/Herz).- 2.3 „Neue Technologien/Belastungsstrukturen“ (Hauß).- 3. Anforderungspotentiale an computerbezogenes Arbeitshandeln zwischen Routine und Kreativität.- 4. Gefahrdungspotentiale computerbezogenen Arbeitshandelns: Belastung, Kontrolle, Erfahrungsverlust.- 5. Entwicklungspotentiale zur (Rück-)Gewinnung von Handlungsspielräumen.- Exkurs — Expertensysteme.- 6. Zusammenfassung.- 7. Computerisierung des Weiblichen oder Verweiblichung des Computers — Frauenarbeit und Computer.- 7.1 Verbreitungsgrad programmgesteuerter Arbeitsmittel an Frauenarbeitsplätzen.- 7.2 Anforderungspotentiale von Leistungsdruck bis Aufgabenvielfalt.- 7.3 Gefahrdungspotentiale an Frauenarbeitsplätzen.- 7.4 Entwicklungspotentiale für Partizipation und Teilautonomie.- 7.5 Bewältigungsstrategien zwischen Anpassung und Verweigerung.- 7.6 Informatikerinnen und Technikerinnen als alternative Technikgestalterinnen?.- 7.7 Zusammenfassung: Ambivalenzen des frauenspezifischen Computerumgangs.- IV. Zusammenfassung und Forschungsperspektiven.- A. Probleme eines persönlichkeitsorientierten Zugangs auf die Forschung.- B. Zusammenfassende Betrachtungen des Verhältnisses Persönlichkeit und Computer.- C. Forschungsperspektiven bezüglich der sozialen Kontexte.- D. Die Notwendigkeit einer Bildungskonzeption: Befähigung zu einem sozialverträglichen und persönlichkeits-förderlichem Umgang mit dem Computer.- 1. Komponenten persönlichkeitsorientierter Computerbildung.- 2. Lernziele eines persönliehkeitsorientierten Umgangs mit dem Computer: Computer als Qualifikations und Erkenntnisgegenstand.- 2.1 Computer als Medium der Selbstreflexion: Computerlogik und menschliches Denken.- 2.2 Technische und soziale Rationalität des Computereinsatzes.- 2.3 Computer als Arbeitsmittel — die Frage neuer Qualifikationsanforderungen.- 3. Integrationsansatz der Bildungskonzeption: Computer als Lerngegenstand.- 4. Methodische Umsetzung der Bildungskonzeption: Exemplarisches Lernen und Handlungsorientierung.- 5. Inhaltliche Umsetzung — ein Beispiel.- Literaturliste.
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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Die vorliegende Publlkation ist der Abschluflbericht des Projekts 'PersOnlichkeit und Computer', das im Rahmen des Programms 'Mensch und Technik' yom Juni 1987 bis Miirz 1989 im Zentrum fUr Lehrerbildung der Universitiit Biele feld durchgefiihrt wurde. Das Projekt wurde gef6rdert von Ministerium des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen des Landesprogramms 'Mensch und Technik - Sozialvertriigliche Technikgestaltung'. 1m Verlaufe der Durcbfiihmng unseres Forschungsprojektes hat dessen zentra Ie Fragestellung 'Wie wirkt der Computer auf den Menschen - und umge kehrt' an Attraktivitiit eher noch gewonnen. Kaum ein Tag vergeht, an dem das Verhiiltnis oder - im Fachjargon - die 'Schnittstelle Mensch-Computer' im weitesten Sinne nicht offentlich thematisiert wird. Dies geschieht vor allem bei Unfallen in Kernkraftwerken, bei Flugzeugabstiirzen, Tankerhavarien, Raketen fehlstarts oder iihnlichen Ereignissen, bei denen Mikroelektronik involviert ist und hiiufig 'menschIiehes Versagen' festgestellt wird und bei denen man in der Folge bestrebt ist, Fehler bei der 'Schwachstelle Mensch' zu analysieren und zu beheben. anlii13lich spekta Tatsiichlich ist das Thema Mensch-Computer aber nieht nur kuliirer Unfiille mit Gro.Btechnologien aktuell. Parallel zur offentlichen Diskus sion dieser Gro.Bereignisse laufen Untersuchungen zum Beispiel fiber die ge sundheitlichen Folgen von Bildschirmarbeit, fiber den Zusammenhang von Technologieentwieklung und Arbeitslosigkeit, fiber die Chancen und Risiken computerunterstiitzten Planens, Konstruierens, Produzierens, Kontrollierens, Personalfiihrens. Weitere Topoi dieses Themenbereichs sind die geschlechts spezifisch differenten Zu- und Umgangsweisen im Hinblick auf den Computer ('Gibt es einen weiblichen Programmierstil '), schulisches Lernen am Compu ter ('Ab welchem Lebensalter sollen Kinder mit und fUr Computer lernen ') und das Freizeitverhalten im Hinblick auf die neuen Medien. 404 pp. Deutsch. Codice articolo 9783531124254
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