Persönlichkeit Und Computer: 34 - Brossura

 
9783531124254: Persönlichkeit Und Computer: 34

Sinossi

schulisches Lernen am Compu­ ter ("Ab welchem Lebensalter sollen Kinder mit und fUr Computer lernen?") und das Freizeitverhalten im Hinblick auf die neuen Medien.

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Contenuti

I. Einleitung und Entwicklung der Fragestellung.- A. Einleitung.- B. Begründung der Fragestellung: Anforderungs-, Gefahrdungs- und Entwicklungspotentiale im Interaktionsverhältnis Persönlichkeit und Computer.- C. Projektorganisation: Zum Selbstverständnis des Projekts als „Verbundprojekt“ im Rahmen des Programms „Mensch und Technik — Sozialverträgliche Technikgestaltung“.- II. Persönlichkeit und Computer: Methodisches Konzept und Entwicklung von Forschungshypothesen.- A. Persönlichkeit, Sozialisation und soziale Interaktion.- 1. Philosophische und gesellschaftliche Aspekte des Persönlichkeitsbegriffs.- 1.1 Philosophische Implikationen des Persönlichkeitsbegriffs.- 1.2 Gesellschaftstheorie und Sozialisationstheorie.- 1.3 Probleme empirischer Analysen.- 1.4 Zusammenfassung.- 2. Basiskompetenzen, Handlungskompetenzen und Identität.- 2.1 Persönlichkeit und Basiskompetenzen.- 2.2 Psychoanalytische Beiträge zur Entwicklung von Basiskompetenzen.- 2.3 Handlungskompetenzen und Handlungsorientierungen im Kontext der Persönlichkeitsentwicklung.- 2.3.1 Sachdimension und materielles Handeln.- 2.3.2 Soziales Handeln und Moralentwicklung.- 2.3.3 Individualdimension: Identität und Kontrollbewußtsein.- 2.4 Persönlichkeitsentwicklung im sozialen Kontext: Handlungskompetenzen, Handlungsanforderungen und Handlungsmöglichkeiten.- 2.5 Zusammenfassung.- B. Die Technisierung und Rationalisierung des Handelns.- 1. Die Technisierung sozialen Handelns: Aspekte der Techniksoziologie.- 2. Die Trennung von Hard- und Software: Der Computer als universelle Maschine.- 3. Unterschiedliche Anwendungsbereiche von Software.- 4. Die Rationalisierung menschlichen Denkens, Sprechens und Handelns.- 5. Der Symbolgehalt des Computers.- 6. Der Computer als Informationsund Kommunikationstechnik.- 7. Die Grenzen der Einsatzmöglichkeiten des Computers.- C. Sichtweisen des Verhältnisses von Persönlichkeit und Computer in der aktuellen Diskussion.- 1. Der Vergleich von Mensch und Computer.- 1.1 Ganzheitliches Denken.- 1.2 Sprache und Denken.- 1.3 Interaktion und Kommunikation.- 1.4 Computerumgang als Manipulation von symbolischen Objekten.- 1.5 Persönlichkeitsentwicklung in der computerisierten Gesellschaft.- 2. Die Verschränkung von Persönlichkeitsund Computerstrukturen.- 2.1 Subjektivität und individuelle Zugangsweisen.- 2.2 Psychoanalytische Aspekte der Computernutzung.- 2.3 Kritik des psychoanalytischen Ansatzes.- 3. Der Sozialbezug im Verhältnis Persönlichkeit und Computer.- 4. Methodische Konsequenzen der aktuellen Forschungslage.- D. Die Interaktionsbeziehung von Persönlichkeit und Computer.- 1. Computerbezogene Handlungsstrukturen.- 2. Anforderungs- und Wirkungspotentiale der Mensch-Computer-Interaktion.- 2.1 Kognition und Körperlichkeit.- 2.2 Identität und Kontrollbewußtsein.- 2.3 Soziale Handlungsfähigkeit.- 3. Handlungsanforderungen sozialer Kontexte.- 4. Zusammenfassung.- III. Das Verhältnis von Persönlichkeit und Computer in sozialen Kontexten.- A. Familie/Freizeit.- 1. Quantitative und qualitative Bedeutungsebenen des computerbezogenen Handelns.- 2. Computertechnologie und soziale Interaktion in der Familie.- 2.1 Kritik der empirischen Forschung.- 2.2 Gefahrdungs- und Entwicklungspotentiale computerbezogenen Handelns im familialen Kontext.- 2.2.1 Das Projekt „Alte und neue Medien im häuslichen Alltag“.- 2.2.2 Das Projekt „Computern von Kindern und Jugendlichen zwischen Familie und Arbeit“.- 2.3 Computer, Arbeit und Familie.- 2.4 Zusammenfassung.- 3. Gefahrdungs- und Entwicklungspotentiale computerbezogenen Handelns von Kindern und Jugendlichen.- 3.1 Anforderungspotentiale computerbezogenen Handelns im Bereich Freizeit/Familie.- 3.1.1 Video-, Tele- und Computerspiele.- 3.1.2 Programmierung und Textverarbeitung.- 3.2 Die Wirkungspotentiale computerisierter Spielwelten.- 3.2.1 Kognition und Handlungskompetenz.- 3.2.2 Emotion, Leistung und Kontrolle.- 3.2.3 Emotionales Fließen und Kontrolle.- 3.2.4 Computerspiel und Aggression.- 3.2.5 Soziale Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung.- 3.2.6 Zusammenfassung und Auswertung.- 3.3 Computerbezogenes Handeln im Kontext sozio-kultureller Identitätsentwicklung.- 3.3.1 Neue Pragmatik — Zum computerbezogenen Handeln von Berliner Jugendlichen.- 3.3.2 Die Einsteiger.- 3.3.3 Gesellschaftliche Mythen und computerbezogenes Handeln.- 3.3.4 Computerbezogenes Handeln und geschlechtsspezifische Identitätsentwicklung.- 4. Computerbezogene Handlimgsstrukturen und jugendliche Identitätsentwicklung.- 4.1 Zum Zusammenhang von Forschungsansatz und Forschungsergebnis.- 4.2 Zusammenfassung: Beziehungsstrukturen computerbezogenen Handelns.- B. Bildung.- 1. Allgemeinbildung.- 1.1 Individuierung der Persönlichkeit oder Rationalisierung des Lernens?.- 1.2 Wirkungspotentiale des Computereinsatzes in der Schule — Ergebnisse der empirischen Forschung.- 1.3 Wirkungspotentiale der LOGO-Lernumgebung — empirische Befunde.- 1.4 Geschlechtsspezifische Aspekte: Zugänge zum Computer und Geschlechtsrollenzuweisungen.- 1.4.1 Zugänge.- 1.4.2 Computer, Identität und Rollenzuschreibung.- 1.5 Zusammenfassende Auswertung und Ausblick: Die (selbst-)kritische Persönlichkeit als Bildungsideal.- 2. Berufliche Bildung.- 2.1 Persönlichkeit, Handlungslernen und Technikgestaltung.- 2.2 Konzept des Handlungslernens.- 2.2.1 Handlungslernen und Technikgestaltung.- 2.3 Handlungsorientierte Konzepte im Bereich beruflicher Bildung.- 2.3.1 Elektrotechnik-Grundbildung.- 2.3.2 Metalltechnische Bildung: die Konzeption rechnergestützter Facharbeit.- 2.3.3 Kaufmännische Bildung.- 2.3.4 Zusammenfassung.- 2.4 Neue Methoden in der beruflichen Bildung.- 2.4.1 Die Projektmethode.- 2.4.2 Die Leittext-Methode.- 2.4.3 Künstlerische Übungen.- 2.4.4 Zukunftswerkstatt.- 2.4.5 Zusammenfassung.- 2.5 Die Neuordnung der Berufe — Ansatzpunkte für eine erweiterte Handlungskompetenz?.- 2.6 Zusammenfassung.- C. Arbeit und Beruf.- 1. Computer und neue Produktionskonzepte.- 1.1 Verbreitungsgrad programmgesteuerter Arbeitsmittel.- 1.2 Computer und neue Rationalisierungskonzepte.- 1.3 Zusammenfassung.- 2. Subjektivität und betriebliche Rationalisierung.- 2.1 Emotionale Komponenten von Arbeit (Böhle/Milkau).- 2.2 „Kommunikationsfahigkeit im Betrieb“ (Brater/Herz).- 2.3 „Neue Technologien/Belastungsstrukturen“ (Hauß).- 3. Anforderungspotentiale an computerbezogenes Arbeitshandeln zwischen Routine und Kreativität.- 4. Gefahrdungspotentiale computerbezogenen Arbeitshandelns: Belastung, Kontrolle, Erfahrungsverlust.- 5. Entwicklungspotentiale zur (Rück-)Gewinnung von Handlungsspielräumen.- Exkurs — Expertensysteme.- 6. Zusammenfassung.- 7. Computerisierung des Weiblichen oder Verweiblichung des Computers — Frauenarbeit und Computer.- 7.1 Verbreitungsgrad programmgesteuerter Arbeitsmittel an Frauenarbeitsplätzen.- 7.2 Anforderungspotentiale von Leistungsdruck bis Aufgabenvielfalt.- 7.3 Gefahrdungspotentiale an Frauenarbeitsplätzen.- 7.4 Entwicklungspotentiale für Partizipation und Teilautonomie.- 7.5 Bewältigungsstrategien zwischen Anpassung und Verweigerung.- 7.6 Informatikerinnen und Technikerinnen als alternative Technikgestalterinnen?.- 7.7 Zusammenfassung: Ambivalenzen des frauenspezifischen Computerumgangs.- IV. Zusammenfassung und Forschungsperspektiven.- A. Probleme eines persönlichkeitsorientierten Zugangs auf die Forschung.- B. Zusammenfassende Betrachtungen des Verhältnisses Persönlichkeit und Computer.- C. Forschungsperspektiven bezüglich der sozialen Kontexte.- D. Die Notwendigkeit einer Bildungskonzeption: Befähigung zu einem sozialverträglichen und persönlichkeits-förderlichem Umgang mit dem Computer.- 1. Komponenten persönlichkeitsorientierter Computerbildung.- 2. Lernziele eines persönliehkeitsorientierten Umgangs mit dem Computer: Computer als Qualifikations und Erkenntnisgegenstand.- 2.1 Computer als Medium der Selbstreflexion: Computerlogik und menschliches Denken.- 2.2 Technische und soziale Rationalität des Computereinsatzes.- 2.3 Computer als Arbeitsmittel — die Frage neuer Qualifikationsanforderungen.- 3. Integrationsansatz der Bildungskonzeption: Computer als Lerngegenstand.- 4. Methodische Umsetzung der Bildungskonzeption: Exemplarisches Lernen und Handlungsorientierung.- 5. Inhaltliche Umsetzung — ein Beispiel.- Literaturliste.

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