Diplomarbeit, die am 02.02.1999 erfolgreich an einer Fachhochschule in Deutschland eingereicht wurde. Einleitung: Nach jahrelanger Vorbereitung ist am 1. Januar 1999 der Startschuß für den EURO gefallen. Bereits einen Tag zuvor, um 13 Uhr, wurden die Wechselkurse der 11 teilnehmenden nationalen Währungen zum EURO unwiderruflich fixiert. Sie stellen somit nur noch Untereinheiten der Einheitswährung dar. Ein EURO ist genau 1,95583 D-Mark wert, der erste Wechselkurs zum Dollar betrug 1,1797 EURO. Zunächst wird die gemeinsame Währung nur als Buchgeld existieren, ab dem Jahr 2002 schließlich auch in Form von Münzen und Banknoten. Die Einführung des EURO stellt an alle Bürger, Unternehmen und staatlichen Instanzen der EWU-Teilnehmerländer veränderte Anforderungen, die bewältigt werden müssen. Während bei der Bevölkerung überwiegend Probleme der Handhabung und die Befürchtung einer höheren Inflation vorherrschen, müssen Unternehmen Maßnahmen ergreifen, um den sich verändernden Marktverhältnissen und dem zunehmenden Wettbewerb begegnen zu können. Für die einzelnen Staaten gilt, daß ein Teil der politischen Autonomie abgegeben werden muß. Auch sie müssen daher lernen, mit den veränderten Bedingungen umzugehen. Für alle Teilnehmer gilt, daß der EURO nur Vorteile für denjenigen bereithält, der gut vorbereitet ist. Mit der Einheitswährung beginnt ein neues Währungszeitalter. Traditionsreiche und überwiegend erfolgreiche Währungen werden aufgegeben, um der Vision eines vereinten Europas den Boden zu ebnen. Insbesondere die Deutschen, die nach den Währungsreformen 1923 und 1948 erstmals eine dauerhaft stabile und anerkannte Währung aufgebaut haben, befürchten, daß der EURO nicht an das Vorbild "D-Mark" heranreichen wird. Gang der Untersuchung: Der erste Abschnitt dieser Arbeit wird sich daher mit der fünfzigjährigen Geschichte der wohl erfolgreichsten Währung Deutschlands beschäftigen und die Aspekte Geldwertstabilität sowie Währungsunion contra Währungsreform verti...
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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Nach jahrelanger Vorbereitung ist am 1. Januar 1999 der Startschuß für den EURO gefallen. Bereits einen Tag zuvor, um 13 Uhr, wurden die Wechselkurse der 11 teilnehmenden nationalen Währungen zum EURO unwiderruflich fixiert. Sie stellen somit nur noch Untereinheiten der Einheitswährung dar. Ein EURO ist genau 1,95583 D-Mark wert, der erste Wechselkurs zum Dollar betrug 1,1797 EURO. Zunächst wird die gemeinsame Währung nur als Buchgeld existieren, ab dem Jahr 2002 schließlich auch in Form von Münzen und Banknoten. Die Einführung des EURO stellt an alle Bürger, Unternehmen und staatlichen Instanzen der EWU-Teilnehmerländer veränderte Anforderungen, die bewältigt werden müssen. Während bei der Bevölkerung überwiegend Probleme der Handhabung und die Befürchtung einer höheren Inflation vorherrschen, müssen Unternehmen Maßnahmen ergreifen, um den sich verändernden Marktverhältnissen und dem zunehmenden Wettbewerb begegnen zu können. Für die einzelnen Staaten gilt, daß ein Teil der politischen Autonomie abgegeben werden muß. Auch sie müssen daher lernen, mit den veränderten Bedingungen umzugehen. Für alle Teilnehmer gilt, daß der EURO nur Vorteile für denjenigen bereithält, der gut vorbereitet ist.Mit der Einheitswährung beginnt ein neues Währungszeitalter. Traditionsreiche und überwiegend erfolgreiche Währungen werden aufgegeben, um der Vision eines vereinten Europas den Boden zu ebnen. Insbesondere die Deutschen, die nach den Währungsreformen 1923 und 1948 erstmals eine dauerhaft stabile und anerkannte Währung aufgebaut haben, befürchten, daß der EURO nicht an das Vorbild 'D-Mark' heranreichen wird.Gang der Untersuchung:Der erste Abschnitt dieser Arbeit wird sich daher mit der fünfzigjährigen Geschichte der wohl erfolgreichsten Währung Deutschlands beschäftigen und die Aspekte Geldwertstabilität sowie Währungsunion contra Währungsreform vertiefen. Im Anschluß wird die Entwicklung der Europäischen Integration nach dem 2. Weltkrieg geschildert. Eine kritische Auseinandersetzung mit der Einheitswährung EURO und dem Maastrichter Vertrag steht im Vordergrund.Während die Bürger sich grundsätzlich nur relativ wenig mit der EURO-Umstellung beschäftigen müssen, sind die Unternehmen zu einem erheblichen Aufwand gezwungen, um dem neuen Umfeld gerecht werden zu können. Dabei ist eine Überprüfung der Strategie ebenso notwendig wie die Festlegung des optimalen Umstellungszeitpunktes, der spätestens am Ende des Jahres 2001 liegen muß. Für börsennotierte Aktiengesellschaften, die zumeist größere Unternehmen verkörpern, ist die strategische Neuausrichtung auf den neuen europäischen Markt nur in Form eines Projektes zu bewältigen. Die genannten Aspekte sowie ein mögliches Umstellungsprojekt sind Gegenstand des zweiten Abschnittes.Der dritte Abschnitt stellt den besonderen Umstellungsbedarf von börsennotierten Aktiengesellschaften dar. Sie sind der öffentlichen Beobachtung und Kritik besonders ausgesetzt und grundsätzlich verpflichtet, im Sinne ihrer Anteilseigner zu handeln. Veränderte gesellschafts- und börsenrechtliche Regelungen müssen erfüllt und Möglichkeiten der Aktienumstellung auf den EURO geprüft werden. Besondere Anforderungen an börsennotierte Aktiengesellschaften sind durch den entstehenden neuen gesamteuropäischen Kapitalmarkt zu erwarten, der durch die Einführung der Einheitswährung für viele Unternehmen erstmals geöffnet wird. Die sich hierdurch bietenden Möglichkeiten sollten optimal genutzt, Risiken dagegen minimiert werden. Der Wettbewerb um Eigenkapital wird zunehmen, daher rücken Investoren stärker in den Mittelpunkt des Interesses. Ihrer Forderung nach einer kontinuierlichen Unternehmenswertsteigerung und . 108 pp. Deutsch. Codice articolo 9783838620084
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Taschenbuch. Condizione: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Nach jahrelanger Vorbereitung ist am 1. Januar 1999 der Startschuß für den EURO gefallen. Bereits einen Tag zuvor, um 13 Uhr, wurden die Wechselkurse der 11 teilnehmenden nationalen Währungen zum EURO unwiderruflich fixiert. Sie stellen somit nur noch Untereinheiten der Einheitswährung dar. Ein EURO ist genau 1,95583 D-Mark wert, der erste Wechselkurs zum Dollar betrug 1,1797 EURO. Zunächst wird die gemeinsame Währung nur als Buchgeld existieren, ab dem Jahr 2002 schließlich auch in Form von Münzen und Banknoten. Die Einführung des EURO stellt an alle Bürger, Unternehmen und staatlichen Instanzen der EWU-Teilnehmerländer veränderte Anforderungen, die bewältigt werden müssen. Während bei der Bevölkerung überwiegend Probleme der Handhabung und die Befürchtung einer höheren Inflation vorherrschen, müssen Unternehmen Maßnahmen ergreifen, um den sich verändernden Marktverhältnissen und dem zunehmenden Wettbewerb begegnen zu können. Für die einzelnen Staaten gilt, daß ein Teil der politischen Autonomie abgegeben werden muß. Auch sie müssen daher lernen, mit den veränderten Bedingungen umzugehen. Für alle Teilnehmer gilt, daß der EURO nur Vorteile für denjenigen bereithält, der gut vorbereitet ist.Mit der Einheitswährung beginnt ein neues Währungszeitalter. Traditionsreiche und überwiegend erfolgreiche Währungen werden aufgegeben, um der Vision eines vereinten Europas den Boden zu ebnen. Insbesondere die Deutschen, die nach den Währungsreformen 1923 und 1948 erstmals eine dauerhaft stabile und anerkannte Währung aufgebaut haben, befürchten, daß der EURO nicht an das Vorbild 'D-Mark' heranreichen wird.Gang der Untersuchung:Der erste Abschnitt dieser Arbeit wird sich daher mit der fünfzigjährigen Geschichte der wohl erfolgreichsten Währung Deutschlands beschäftigen und die Aspekte Geldwertstabilität sowie Währungsunion contra Währungsreform vertiefen. Im Anschluß wird die Entwicklung der Europäischen Integration nach dem 2. Weltkrieg geschildert. Eine kritische Auseinandersetzung mit der Einheitswährung EURO und dem Maastrichter Vertrag steht im Vordergrund.Während die Bürger sich grundsätzlich nur relativ wenig mit der EURO-Umstellung beschäftigen müssen, sind die Unternehmen zu einem erheblichen Aufwand gezwungen, um dem neuen Umfeld gerecht werden zu können. Dabei ist eine Überprüfung der Strategie ebenso notwendig wie die Festlegung des optimalen Umstellungszeitpunktes, der spätestens am Ende des Jahres 2001 liegen muß. Für börsennotierte Aktiengesellschaften, die zumeist größere Unternehmen verkörpern, ist die strategische Neuausrichtung auf den neuen europäischen Markt nur in Form eines Projektes zu bewältigen. Die genannten Aspekte sowie ein mögliches Umstellungsprojekt sind Gegenstand des zweiten Abschnittes.Der dritte Abschnitt stellt den besonderen Umstellungsbedarf von börsennotierten Aktiengesellschaften dar. Sie sind der öffentlichen Beobachtung und Kritik besonders ausgesetzt und grundsätzlich verpflichtet, im Sinne ihrer Anteilseigner zu handeln. Veränderte gesellschafts- und börsenrechtliche Regelungen müssen erfüllt und Möglichkeiten der Aktienumstellung auf den EURO geprüft werden. Besondere Anforderungen an börsennotierte Aktiengesellschaften sind durch den entstehenden neuen gesamteuropäischen Kapitalmarkt zu erwarten, der durch die Einführung der Einheitswährung für viele Unternehmen erstmals geöffnet wird. Die sich hierdurch bietenden Möglichkeiten sollten optimal genutzt, Risiken dagegen minimiert werden. Der Wettbewerb um Eigenkapital wird zunehmen, daher rücken Investoren stärker in den Mittelpunkt des Interesses. Ihrer Forderung nach einer kontinuierlichen Unternehmenswertsteigerung und . Codice articolo 9783838620084
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