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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Inhaltsangabe:Einleitung: Die Diplomarbeit behandelt die Thematik von Drogenabhängigen mit der Diagnose 'Störung durch Psychotrope Substanzen' ( Typus Heroin) nach DSM-III-R sowie deren Kormorbidität. Da es sich mit dieser Arbeit um eine 'Erstarbeit' handelt wurde zum Vergleich der klinische Gruppe (ges.20, 17m, 3w.) eine Kontrollgruppe von 20 Nicht- Drogenabhängigen, parallelisiert nach den demographischen (Schulbidung, Beruf) und anthroposophischen Angaben (Alter, Geschlecht und Gewicht=BMI) der klinischen Gruppe, gegenübergestellt. Eine 'Erstarbeit' im weiteren Sinne ist diese Arbeit deshalb, weil die klinische Gruppe eine ausschließlich homogene Gruppe von Drogenabhängigen mit der Primärdiagnose 'Heroinabhängigkeit' nach DSM-III-R bzw. ICD-10 darstellt. In der Zeit von Januar 1996 bis Oktober 1998 wurden zum Thema Heroinabhängigkeit und komorbide Erkrankung 697 Forschungsarbeiten, die ausnahmslos per Fernleihe bestellt werden mußten, durchgearbeitet. Keine der 697 Arbeiten arbeitete mit einer homogenen Gruppe von Drogenabhängigen. Es waren immer heterogene Gruppen von Drogenabhängigen mit verschiedenen Substanzabhängigkeiten. Gang der Untersuchung: Erst Anfang 1998 waren 5 Forschungsarbeiten im Literaturverzeichnis zu finden die homogene Gruppen von primär Heroinabhängigen behandelten. Von diesen 5 Arbeiten waren nur drei für die Grundlage dieser Diplomarbeit erhältlich. Die Datenerhebung der Kontrollgruppe dauerte ebenfalls auf Grund der Parallelisierung ein Jahr. Im theoretischen Teil wurde dem Krankheitsbild von Drogenabhängigen das Krankheitsbild von Menschen mit Eßstörungen gegenübergestellt, weiter wurde noch der Zusammenhang von Drogenabhängigkeit und Schizophrenie behandelt, sowie die Entwicklung des Kormorbiditätskonzeptes und deren Problematik im Rahmen der über die Zeit entwickelten Klassifikationssysteme. Der Methodenteil behandelt neben der Darstellung der eingesetzten Testverfahren: 1.Diagnostisches Interview für Psychische Störungen nach DSM-III-R ( DIPS ). 2.Freiburger Persönlichkeits Inventar revidierte Fassung ( FPI-R ). 3.State-Trait Anxiety-Inventory ( STAI ). 4.Fragebogen zum Eßverhalten ( FEV ). 5.Symptom Checkliste revidierte Fassung ( SCL 90-R ). Zusätzlich werden die aus dem theoretischen Teil resultierenden Hypothesen, sowie die Methodische Einordnung der Untersuchung und die Untersuchungsdurchführung mit selektiven,örtlichen und zeitlichen Angaben zur Stichprobe und zur Datenerhebung selbst behandelt. Im [.].…

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware - Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Psychologie - Allgemeine Psychologie, Note: 2,0, Philipps-Universität Marburg (Psychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die Diplomarbeit behandelt die Thematik von Drogenabhängigen mit der Diagnose 'Störung durch Psychotrope Substanzen' ( Typus Heroin) nach DSM-III-R sowie deren Kormorbidität. Da es sich mit dieser Arbeit um eine 'Erstarbeit' handelt wurde zum Vergleich der klinische Gruppe (ges.20, 17m, 3w.) eine Kontrollgruppe von 20 Nicht- Drogenabhängigen, parallelisiert nach den demographischen (Schulbidung, Beruf) und anthroposophischen Angaben (Alter, Geschlecht und Gewicht=BMI) der klinischen Gruppe, gegenübergestellt. Eine 'Erstarbeit' im weiteren Sinne ist diese Arbeit deshalb, weil die klinische Gruppe eine ausschließlich homogene Gruppe von Drogenabhängigen mit der Primärdiagnose 'Heroinabhängigkeit' nach DSM-III-R bzw. ICD-10 darstellt. In der Zeit von Januar 1996 bis Oktober 1998 wurden zum Thema Heroinabhängigkeit und komorbide Erkrankung 697 Forschungsarbeiten, die ausnahmslos per Fernleihe bestellt werden mußten, durchgearbeitet. Keine der 697 Arbeiten arbeitete mit einer homogenen Gruppe von Drogenabhängigen. Es waren immer heterogene Gruppen von Drogenabhängigen mit verschiedenen Substanzabhängigkeiten.Gang der Untersuchung:Erst Anfang 1998 waren 5 Forschungsarbeiten im Literaturverzeichnis zu finden die homogene Gruppen von primär Heroinabhängigen behandelten. Von diesen 5 Arbeiten waren nur drei für die Grundlage dieser Diplomarbeit erhältlich. Die Datenerhebung der Kontrollgruppe dauerte ebenfalls auf Grund der Parallelisierung ein Jahr. Im theoretischen Teil wurde dem Krankheitsbild von Drogenabhängigen das Krankheitsbild von Menschen mit Eßstörungen gegenübergestellt, weiter wurde noch der Zusammenhang von Drogenabhängigkeit und Schizophrenie behandelt, sowie die Entwicklung des Kormorbiditätskonzeptes und deren Problematik im Rahmen der über die Zeit entwickelten Klassifikationssysteme. Der Methodenteil behandelt neben der Darstellung der eingesetzten Testverfahren:1.Diagnostisches Interview für Psychische Störungen nach DSM-III-R ( DIPS ).2.Freiburger Persönlichkeits Inventar revidierte Fassung ( FPI-R ).3.State-Trait Anxiety-Inventory ( STAI ).4.Fragebogen zum Eßverhalten ( FEV ).5.Symptom Checkliste revidierte Fassung ( SCL 90-R ).Zusätzlich werden die aus dem theoretischen Teil resultierenden Hypothesen, sowie die Methodische Einordnung der Untersuchung und die Untersuchungsdurchführung mit selektiven,örtlichen und zeitlichen Angaben zur Stichprobe und zur Datenerhebung selbst behandelt. Im Ergebnisteil sind neben der Auswertung der Hypothesen,der sozio- und anthropometrischen Daten auch eine deskreptive Auswertung der Hypothesen sowie eine statistische Auswertung aller Subskalen der eingesetzten Tests und die Darstellung sämtlicher Primär und Sekundär Diagnosen im Detail dargestellt.Die statistische Auswertung erfolgte mittels T-Test für unabhängige Gruppen nach der Bon-Ferroni Korrektur bei einseitiger Hypothesentestung.In der Diskussion, als letzten inhaltlich wichtigen Abschnitt dieser Arbeit, wurde neben Ergebnis- und zusammenfassender Ergebnisdiskussion vor allem die Repräsentativität der Sichprobe inclsive der nicht unerheblichen Problematik der Datenerhebung bei-, und der Umgang mit -Heroinabhängigen sowie der Einfluß dieser Problematik auf die Ergebnisauswertung diskutiert.Desweiteren wurden noch Versuchsdesign sowie die Nutzung der eingestzten Testverfahren diskutiert. Diese Diplomarbeit entspricht den gesetzlichen Normen der Prüfungsordnung der Philipps Universität Marburg und basiert auf naturwissenschaftlichen Grundlagen. Sie ist aufgegliedert in einem theoretischen Teil (Pkt. 1-3), einem Methodenteil (Pkt. 4-5), einem Diskussionsteil (Pkt. 6), einem Literaturverzeich.…

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Inhaltsangabe:Einleitung: Die Diplomarbeit behandelt die Thematik von Drogenabhängigen mit der Diagnose 'Störung durch Psychotrope Substanzen' ( Typus Heroin) nach DSM-III-R sowie deren Kormorbidität. Da es sich mit dieser Arbeit um eine 'Erstarbeit' handelt wurde zum Vergleich der klinische Gruppe (ges.20, 17m, 3w.) eine Kontrollgruppe von 20 Nicht- Drogenabhängigen, parallelisiert nach den demographischen (Schulbidung, Beruf) und anthroposophischen Angaben (Alter, Geschlecht und Gewicht=BMI) der klinischen Gruppe, gegenübergestellt. Eine 'Erstarbeit' im weiteren Sinne ist diese Arbeit deshalb, weil die klinische Gruppe eine ausschließlich homogene Gruppe von Drogenabhängigen mit der Primärdiagnose 'Heroinabhängigkeit' nach DSM-III-R bzw. ICD-10 darstellt. In der Zeit von Januar 1996 bis Oktober 1998 wurden zum Thema Heroinabhängigkeit und komorbide Erkrankung 697 Forschungsarbeiten, die ausnahmslos per Fernleihe bestellt werden mußten, durchgearbeitet. Keine der 697 Arbeiten arbeitete mit einer homogenen Gruppe von Drogenabhängigen. Es waren immer heterogene Gruppen von Drogenabhängigen mit verschiedenen Substanzabhängigkeiten. Gang der Untersuchung: Erst Anfang 1998 waren 5 Forschungsarbeiten im Literaturverzeichnis zu finden die homogene Gruppen von primär Heroinabhängigen behandelten. Von diesen 5 Arbeiten waren nur drei für die Grundlage dieser Diplomarbeit erhältlich. Die Datenerhebung der Kontrollgruppe dauerte ebenfalls auf Grund der Parallelisierung ein Jahr. Im theoretischen Teil wurde dem Krankheitsbild von Drogenabhängigen das Krankheitsbild von Menschen mit Eßstörungen gegenübergestellt, weiter wurde noch der Zusammenhang von Drogenabhängigkeit und Schizophrenie behandelt, sowie die Entwicklung des Kormorbiditätskonzeptes und deren Problematik im Rahmen der über die Zeit entwickelten Klassifikationssysteme. Der Methodenteil behandelt neben der Darstellung der eingesetzten Testverfahren: 1.Diagnostisches Interview für Psychische Störungen nach DSM-III-R ( DIPS ). 2.Freiburger Persönlichkeits Inventar revidierte Fassung ( FPI-R ). 3.State-Trait Anxiety-Inventory ( STAI ). 4.Fragebogen zum Eßverhalten ( FEV ). 5.Symptom Checkliste revidierte Fassung ( SCL 90-R ). Zusätzlich werden die aus dem theoretischen Teil resultierenden Hypothesen, sowie die Methodische Einordnung der Untersuchung und die Untersuchungsdurchführung mit selektiven,örtlichen und zeitlichen Angaben zur Stichprobe und zur Datenerhebung selbst behandelt. Im [.] 100 pp. Deutsch.…

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Inhaltsangabe:Abstract:In the 1990s, people are being more and more confronted with the rapid developments in the information and communication technology sector. Computers seem to be indispensable not only in professional areas of life, but also in educational and private contexts. The Internet, which started as a small network of students, academics, and researchers, has developed into a global network, linking millions of people in countries all over the world. This enormous increase in information flow which is facilitated by Internet services, such as the World Wide Web (WWW), electronic mail (e-mail ) or Usenet news appears to have an influence on communication processes and on the way in which we use language.The fact that the new media are becoming more and more popular has also been realised by marketing specialists. Due to the large number of users and the enormous growth potential of the Internet, the sector of electronic commerce is booming. The formerly anti-commercial values of the original Internet community seem to have drastically changed. Today, electronic commerce is a rapidly growing area, and numerous companies are beginning to position themselves on the information superhighway in terms of providing hardware, software, information content or services.Because of the fact that the Internet presents a fundamentally different environment for marketing activities than traditional media, conventional marketing communications need to be transformed in order to meet the requirements of such an information-intensive medium. On the Internet, the search for and the acquisition of relevant information, for example, takes up a great deal of time, since there is no general index of all existing Internet sites and services. As a consequence, companies have to find other ways of drawing the users attention to their offers. One means of achieving that goal might be the distribution of commercial e-mails.Commercial e-mails can be classified as a form of advertising, which is considered to be a type of persuasive discourse. Due to the fact that advertisers are supposed to be striving to alter behaviour, awareness, knowledge, and attitudes in a way that would be beneficial to them, advertising is informative only on the surface. Therefore, no more distinction between informative and persuasive advertising is made. Accordingly, commercial e-mails are expected to have a persuasive intent which is assumed to be mirrored in a number of [¿] 208 pp. Englisch.…

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Master's Thesis from the year 1998 in the subject Engineering - Communication Technology, Virginia State University (Unbekannt), language: English, abstract: Inhaltsangabe:Abstract:This thesis studied the finite element modeling of plane wave acoustic phenomena in ducts. The study looked into finite element factors such as shape functions, mesh refinement, and element distortion.The study concluded that the higher order shape function eight-node quadrilateral element gave considerably better results than lower order shape function four-node quadrilateral element. The eight-node element converged much faster to the analytical solution than the four-node element. The average error, taking all the cases in consideration, for the four-node element was around 30 % for a mesh refinement of about 14 elements per wavelength at 100 Hz frequency. The eight-node element in the other hand had average absolute errors of less than 1% under the same conditions.This section also found that the eight-node element was substantially more resistant to solution deterioration due to element distortion than the four-node element.For example distorting the four-node element up to 60° degrees usually increased errors very rapidly to above 100 % errors. The eight-node element on the other hand usually produced errors of less than 5 % for the same level of distortion.The study showed that the type of boundary condition used had a significant effect on the solution accuracy. The study demonstrated that the effect of the natural boundary conditions was more global. Meeting this kind of boundary condition through mesh convergence produced accurate results throughout the duct.Inhaltsverzeichnis:Table of Contents:1.Introduction11.1Purpose and Methods11.2Literature Review22.Theoretical Analysis42.1Acoustics Fundamentals42.2Analytical Solutions112.3Finite Element Method163.Results & Discussion223.1Finite Element Mesh Refinement Analysis233.2Finite Element Distortion Analysis373.3Finite Element Mesh Refinement Analysis Revisited474.Conclusions & Recommendations505.Appendix A526.Appendix B638.References689.Vita69 84 pp. Englisch.…

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Master's Thesis from the year 1995 in the subject Engineering - Artificial Intelligence, University of Massachusetts - Dartmouth (Unbekannt), language: English, abstract: Inhaltsangabe:Abstract:In the 1980s research efforts and successes made artificial neural networks popular. Since the 1990s engineers have been using this foundation for problem solving. But artifiial neural network solutions for 'real-world' problems are sometimes hard to find because of the complexity of the domain and because of the vast number of design attributes the engineer has to deal with.This thesis provides a structured overview of attributes in the design process of artificial neural networks and reviews technical process models. Current development methods for artificial neural networks are then reviewed and critiqued. The thesis concludes with a new design and development method for artificial neural networks.Inhaltsverzeichnis:Table of Contents:List of figuresxList of tablesxiIntroduction11.Design attributes in ANN31.1ANN models41.1.1Node level71.1.2Network level91.1.3Training level91.2Data and data representation101.3Global system design121.4Hardware and software implementation131.5Characteristics of ANNs151.5.1Advantages of ANNs151.5.2Limitations and concerns162.Technical process models and engineering methods182.1Why use an engineering method 182.2Evolutionary model of engineering discipline202.3Overview of technical process models222.3.1Taxonomy of technical process models242.3.2Prototyping252.3.3Incremental method262.3.4Strict contractual approach262.3.5Deciding on process models and methods262.3.6Examples of process models272.3.7Representation of process models272.4Quality criteria of process models293.Current engineering methods for ANNs303.1Why a special method for ANNs 303.1.1Are conventional engineering methodologies suitable for ANNs 303.2Methods for expert systems313.3System identication methods353.4Bailey and Thompson373.4.1Criticism433.5Medsker and Liebowitz443.6Jones and Franklin453.7Schalko473.8Karayiannis and Nicolaos483.8.1Criticism493.9Nelson and Illingworth503.9.1Criticism513.10Whittington and Spracklen523.10.1Criticism563.11Lawrence and Andriola573.11.1Criticism583.12General criticism of current methodologies584.Proposed design and development method604.1Development process614.1.1Requirement analysis654.1.2Specication684.1.3Data and domain analysis704.1.4Architectural design764.1.5Detailed ANN design844.1.6ANN implementation924.1.7Training934.1.8Monitoring training944.1.9ANN quality evaluation954.1.10ANN verication and validation954.1.11System link964.1.12System verication and validation974.1.13Delivery and production974.1.14Maintenance974.2Risk analysis984.2.1Engineers logbook1004.2.2Review of stage results1014.3Reuse1014.4Integration of ANN development1044.5Criticism104Conclusion107Appendix109Bibliography111 144 pp. Englisch.…

  • Lingua: Francese

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    3838620054 / 9783838620053

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Etude scientifique de l année 1998 dans le domaine Gestion d'entreprise - Personnel et Organisation, Université de Nice-Sophia Antipolis (Unbekannt), langue: Français, résumé: Inhaltsangabe:Introduction:Le développement, à la fin du XIXe siècle, des grandes entreprises, s est caractérisé par un double constat. D une part, par la présence d un actionnariat tellement dispersé que les actionnaires semblent avoir perdu tout contrôle de leur patrimoine au profit des dirigeants. D autre part, par une prise de conscience du rôle joué par les managers professionnels dans le fonctionnement des grandes entreprises à actionnariat diffus. Ces managers diffèrent substantiellement dans leur approche comparativement aux dirigeants propriétaires.Les problèmes posés par cette forme organisationnelle étaient d ores et déjà soulevés au XVIIIe siècle. Adam Smith (1776) reconnaît que ' les dirigeants de ces sortes de compagnie étant les régisseurs de l argent d autrui plutôt que de leur propre argent, on ne peut guère s attendre qu ils y apportent cette vigilance exacte et soucieuse que les associés d une société apportent souvent dans le maniement de leurs fonds. Tel que les intendants d un riche particulier, ils sont portés à croire que l attention sur les petites choses ne conviendrait pas à l honneur de leurs maîtres, et ils se dispensent très aisément très aisément de l avoir. Ainsi, la négligence et la profusion doivent toujours dominer plus ou moins l administration des affaires de la compagnie. C est pour cette raison que les compagnies par actions (.) ont rarement été en état de soutenir la concurrence entre les particuliers qui se sont aventurés dans le même commerce. Aussi ont-elles très rarement réussi sans l aide d un privilège exclusif, et souvent encore n ont pas réussi même avec cette aide. Sans privilège exclusif elles ont ordinairement mal dirigé le commerce dont elles se sont mêlés: Avec le privilège exclusif, elles l ont mal dirigé et l ont comprimé tout à la fois '.Les problèmes de la séparation entre la propriété et le pouvoir décisionnel allaient resurgir avec la publication du célèbre ouvrage de Berle et Means (1932), The modern corporation and private property, dans lequel ils affirment que les dirigeants poursuivent des objectifs qui peuvent différer notablement de ceux poursuivis par les actionnaires. La conséquence attendue de cette divergence est une moindre performance pour les entreprises de type managérial par rapport aux entreprises dont le capital est concentré dans les mains d un propriétaire unique.Cette question ne faisait l objet d aucun traitement spécifique dans la théorie économique standard dés lors qu elle considère la firme comme une ' boite noire '. En effet, dans la quasi-totalité des modèles de la micro-économie, en particulier la théorie de l équilibre général, la firme est pensée en tant qu instrument d analyse plutôt qu objet d analyse à part entière.Représentée de la sorte, ' la firme néoclassique n est pas une organisation. Elle n occupe aucun espace, ne connaît aucun délai de réaction - La théorie ne fait aucune différence entre les différentes qualifications. Le travail d organisation, de gestion et de direction ne fait pas l objet d un traitement séparé '. L entreprise est souvent confondue avec l entrepreneur dont l unique objectif est la maximisation du profit.Dans la foulée de l ouvrage de Berle et Means, de nombreux auteurs remettent en question les postulats de la théorie économique néoclassique et proposent de nouveaux modèles de comportement de la firme qui ne sont plus centrés exclusivement sur les objectifs des actionnaires mais prenant aussi en considération les objectifs des dirigeants d où l appellation de ' théorie managériale de la firme '.La prise en considéra. 152 pp. Französisch. …

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Inhaltsangabe:Abstract:In the 1990s, people are being more and more confronted with the rapid developments in the information and communication technology sector. Computers seem to be indispensable not only in professional areas of life, but also in educational and private contexts. The Internet, which started as a small network of students, academics, and researchers, has developed into a global network, linking millions of people in countries all over the world. This enormous increase in information flow which is facilitated by Internet services, such as the World Wide Web (WWW), electronic mail (e-mail ) or Usenet news appears to have an influence on communication processes and on the way in which we use language.The fact that the new media are becoming more and more popular has also been realised by marketing specialists. Due to the large number of users and the enormous growth potential of the Internet, the sector of electronic commerce is booming. The formerly anti-commercial values of the original Internet community seem to have drastically changed. Today, electronic commerce is a rapidly growing area, and numerous companies are beginning to position themselves on the information superhighway in terms of providing hardware, software, information content or services.Because of the fact that the Internet presents a fundamentally different environment for marketing activities than traditional media, conventional marketing communications need to be transformed in order to meet the requirements of such an information-intensive medium. On the Internet, the search for and the acquisition of relevant information, for example, takes up a great deal of time, since there is no general index of all existing Internet sites and services. As a consequence, companies have to find other ways of drawing the users attention to their offers. One means of achieving that goal might be the distribution of commercial e-mails.Commercial e-mails can be classified as a form of advertising, which is considered to be a type of persuasive discourse. Due to the fact that advertisers are supposed to be striving to alter behaviour, awareness, knowledge, and attitudes in a way that would be beneficial to them, advertising is informative only on the surface. Therefore, no more distinction between informative and persuasive advertising is made. Accordingly, commercial e-mails are expected to have a persuasive intent which is assumed to be mirrored in a number of [¿]Diplomica Verlag, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg 208 pp. Englisch.…

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Inhaltsangabe:Abstract:In the 1980s research efforts and successes made artificial neural networks popular. Since the 1990s engineers have been using this foundation for problem solving. But artifiial neural network solutions for 'real-world' problems are sometimes hard to find because of the complexity of the domain and because of the vast number of design attributes the engineer has to deal with.This thesis provides a structured overview of attributes in the design process of artificial neural networks and reviews technical process models. Current development methods for artificial neural networks are then reviewed and critiqued. The thesis concludes with a new design and development method for artificial neural networks.Inhaltsverzeichnis:Table of Contents:List of figuresxList of tablesxiIntroduction11.Design attributes in ANN31.1ANN models41.1.1Node level71.1.2Network level91.1.3Training level91.2Data and data representation101.3Global system design121.4Hardware and software implementation131.5Characteristics of ANNs151.5.1Advantages of ANNs151.5.2Limitations and concerns162.Technical process models and engineering methods182.1Why use an engineering method 182.2Evolutionary model of engineering discipline202.3Overview of technical process models222.3.1Taxonomy of technical process models242.3.2Prototyping252.3.3Incremental method262.3.4Strict contractual approach262.3.5Deciding on process models and methods262.3.6Examples of process models272.3.7Representation of process models272.4Quality criteria of process models293.Current engineering methods for ANNs303.1Why a special method for ANNs 303.1.1Are conventional engineering methodologies suitable for ANNs 303.2Methods for expert systems313.3System identication methods353.4Bailey and Thompson373.4.1Criticism433.5Medsker and Liebowitz443.6Jones and Franklin453.7Schalko473.8Karayiannis and Nicolaos483.8.1Criticism493.9Nelson and Illingworth503.9.1Criticism513.10Whittington and Spracklen523.10.1Criticism563.11Lawrence and Andriola573.11.1Criticism583.12General criticism of current methodologies584.Proposed design and development method604.1Development process614.1.1Requirement analysis654.1.2Specication684.1.3Data and domain analysis704.1.4Architectural design764.1.5Detailed ANN design844.1.6ANN implementation924.1.7Training934.1.8Monitoring training944.1.9ANN quality [¿]Diplomica Verlag, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg 144 pp. Englisch.…

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Volkswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Motivation und Qualifikation sind zentrale Erkenntnisobjekte personalwirtschaftlicher Arbeit.In diesem Zusammenhang ist die aktuelle wirtschaftliche Situation von dem Ruf nach außergewöhnlichen Führungspersönlichkeiten geprägt, die durch unternehmerische Taten tiefgreifende Wandlungsprozesse vollziehen, die strategische Neuorientierungen verfolgen und die menschlich begeistern können. Die Klagen europäischer Industrieländer beziehen sich auf hohe Arbeitskosten, begrenztes Engagement der Mitarbeiter sowie nur latent ausgebildete unternehmerische Schlüsselqualifikationen, die gerade bei Führungskräften mit Aspekten wie wenig Sinn in der Arbeit, innerer Kündigung und kalkulativer Orientierung einhergehen.Das Bemühen um eine bessere Nutzung des Humanpotentials sowie um eine neue Wertschätzung des 'subjektiven Faktors' eines Unternehmens, kann der Ausweg aus dem Dilemma sein: Die Führungskräfte sind nicht Teil des Problems, sondern können Teil der Lösung sein! Eine explizite Revision aller Instrumente der Unternehmensführung hat auch die Vergütungsstruktur zu prüfen, die den Fürsorgegedanken aufgibt zugunsten personalpolitischer Effizienz und Effektivität.Die vorliegende Arbeit knüpft hier an und fokussiert die Untersuchung auf Erfolgs- und Kapitalbeteiligungssysteme für den Kreis der Führungskräfte.Dabei bezieht sich die personalvermögensrelevante Betrachtung auf die Motivation und die Qualifikation als ihre zentralen inhaltlichen Gegenstandsfelder.Die Zielsetzung dieser Arbeit besteht darin, die Erfolgs- und Kapitalbeteiligungs-systeme nach ihrem personalvermögenswirksamen Gehalt zu analysieren und die Ergebnisse, unter Abwägung der sich hieraus für ein Unternehmen bietenden Chancen und Grenzen, zu würdigen.Gang der Untersuchung:Hierzu wird ein Anforderungsraster entwickelt, dem sich die Erfolgs- und Kapital-beteiligungssysteme für Führungskräfte in der hierauf aufbauenden Analyse zu stellen haben. Die Analyseergebnisse werden nachfolgend gewürdigt, bzw. es wird versucht, Beteiligungssysteme als materielle Seite des Mitunternehmertums in ein größeres personalvermögensrelevantes Unternehmenskonzept zu integrieren. Das letzte Kapitel verspricht einen Blick in die Zukunft: Wie können bei personalvermögensbezogener Fortentwicklung künftige Beteiligungssysteme aussehen Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbkürzungsverzeichnisIVAbbildungsverzeichnisVI1.Einführung12.Darstellung des Personalvermögensansatzes32.1Ökonomische Orientierung der Personalwirtschaftslehre als Ausgangspunkt32.2Entwicklung und Ziele des Personalvermögensansatzes62.3Qualifikation und Motivation der Mitarbeiter als Erkenntnisobjekte102.4Personalvermögensrechnung als quantitativer Teil des Ansatzes123.Formen und Inhalte von Beteiligungssystemen143.1Motivations- und anreiztheoretische Grundlagen143.2Entwicklung und Ziele von Beteiligungssystemen193.3Führungskräfte als Zielgruppe von Beteiligungssystemen223.4Formen von Beteiligungssystemen253.4.1Überblick253.4.2Erfolgsbeteiligungssysteme263.4.3Kapitalbeteiligungssysteme283.5Stellenwert von Beteiligungssystemen im Rahmen des betrieblichen Anreizgefüges304.Beteiligungssysteme als Instrumente zum Aufbau und Erhalt von Personalvermögen bei Führungskräften324.1Anforderungen an Instrumente zur Einflußnahme auf das Personalvermögen vor dem Hintergrund ökonomischer Aspekte324.2Analyse von Beteiligungssystemen vor dem Hintergrund des personalvermögensbezogenen Anforderungsrasters344.2.1Zielbezug: Beteiligungssysteme als ökonomische. 108 pp. Deutsch.…

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,0, Fachhochschule Dortmund (Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Der Antrieb zum Verfassen dieser Arbeit lag in der aktuellen Reformdiskussion über die Eignung verselbständigter Organisationsformen für kommunale Einrichtungen.In den organisatorischen Systemen einer Kommunalverwaltung sind die politischen Entscheidungsgremien und die Verwaltungsführung aus ihrer Gesamtverantwortung verpflichtet, die Erledigung der Aufgaben unter den generellen Prämissen der Effizienz- und Effektivitätssteigerung zu steuern und zu kontrollieren. In einer Vielzahl von Kommunen wird deshalb überlegt, ob die Aufgabenerledigung innerhalb der Ämterorganisation und der zentralen Haushaltswirtschaft nicht zugunsten einer Ausgliederung der betroffe-nen Organisationseinheit aufgegeben werden soll.Die Ausführungen sollen nach einer Abgrenzung und Spezifizierung der in Frage kommenden kommunalen Organisationseinheiten sowie einem kurzen geschicht-lichen Rückblick zeigen, mit welchen Problemen eine Kommune bei der Erstellung einer Eröffnungsbilanz rechnen muß, wenn Regiebetriebe im Rahmen einer Rechtsformände-rung auf die kaufmännische doppelte Buchführung umgestellt werden. Dabei versteht sich die Arbeit nicht nur als bloße Dokumentation auftretender Schwierigkeiten, sondern gibt konkrete Hilfen in Form von Handreichungen zur Lösung unumgänglich auftretender Ansatz- und Bewertungsprobleme.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Abbildungsverzeichnis4Abkürzungsverzeichnis51.Einleitung81.1Allgemeines81.2Anwendungsgebiete der kaufmännischen doppelten Buchführung in der Kommunalverwaltung91.2.1Kaufmännische Buchführung in Unternehmensformen des privaten Rechts111.2.2Kaufmännische Buchführung in Unternehmensformen des öffentlichen Rechts121.3Rechtsformen kommunaler wirtschaftlicher Unternehmen im geschichtlichen Rückblick142.Die Vorteile des kaufmännischen Rechnungswesens im Vergleich zum Rechnungswesen der Regiebetriebe182.1Das betriebliche Rechnungswesen182.2Die Kameralrechnung192.2.1Grundsätze des öffentlichen Haushalts- und Rechnungswesens192.2.2System und Funktion der Kameralistik202.3Die kaufmännische doppelte Buchführung212.4Vergleichende Betrachtung und Wertung der Rechnungssysteme213.Allgemeine Grundsätze für die Bilanzierung von Vermögen und Kapital243.1Die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB)243.1.1Der Begriff und die Aufgabe der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung243.1.2Maßgebliche Elemente des GoB-Systems für die Gründungsbilanz253.1.2.1Ansatzgrundsätze für die Bilanz253.1.2.1.1Der Aktivierungsgrundsatz263.1.2.1.2Der Passivierungsgrundsatz273.1.2.2Bewertungsgrundsätze für die Bilanz293.1.2.2.1Die Systemgrundsätze als übergreifende Bewertungsgrundsätze313.1.2.2.2Die Bedeutung ausgewählter Rahmengrundsätze für die Bewertung323.1.2.2.3Die Bewertung anläßlich des Zugangs von Vermögensgegenständen und Schulden333.1.2.2.4Die Korrektur der Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten aufgrund des Imparitätsprinzips343.1.2.2.5Das Vorsichtsprinzip363.2Grundsätze der Bilanzgliederung374.Die Anwendbarkeit der Bilanzierungsgrundsätze auf kommunale wirtschaftliche Unternehmen384.1Die Anwendbarkeit der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung384.2Die Anwendbarkeit der Bilanzgliederung395.Die Bilanzierung des Vermögens405.1Die Abgrenzung von Vermögen und Vermögensgegenständen415.2Der Ansatz von Vermögensgegenständen425.3Die Bewertung des Anlagevermögens435.3.1Immaterielle Vermögensgegenstände455.3.2Materielle Vermögensgegenstände (Sachanlagen)495.3.3Finanzanl. 124 pp. Deutsch.…

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Fachhochschule Mainz (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Im ersten Teil werden die wichtigsten Begriffe, welche sich aus der Überschrift ergeben, definiert und die Notwendigkeit bzw. die Zielsetzung dieser Arbeit begründet bzw. erläutert.In der Situationsanalyse wird der Ist-Zustand des Betriebes mit all seinen Markteinflüssen und Rahmenbedingungen beschrieben. Für den nicht fachkundigen, betriebswirtschaftlichen Leser wurde ein Exkurs über den ökologischen Landbau eingefügt, um auf dessen Besonderheiten hinzuweisen.Im dritten Teil findet dann eine Überleitung von den Markt- und Unternehmensstrategien zu den Marketingstrategien statt. Die einzelnen Bestandteile einer Marketingstrategie werden jeweils zuerst theoretisch abgehandelt und dann in Bezug zum Praxis-Objekt 'Lehnmühle' gesetzt.Im Kapitel Kooperation in der Landwirtschaft wird dargestellt, in welcher Weise sich eine Kooperation auf die Strategie eines landwirtschaftlichen Unternehmens auswirken kann. Auch hier wird zuerst theoretisch beschrieben, was eine Kooperation ist, welche Ziele mit ihr verfolgt werden können und welche Vor- und Nachteile sie mit sich bringt. Anschließend folgt wieder der Bezug zur Lehnmühle, inwieweit es für sie sinnvoll sein kann, auf Kooperationen einzugehen.Das abschließende Kapitel geht hauptsächlich auf den Begriff und die Bedeutung der Marketing-Kontrolle ein sowie die notwendigen Voraussetzungen, damit die Lehnmühle eine erfolgreiche Marketingstrategie aufbauen kann. Es wird nochmals eine Resümee gezogen, welche Aktivitäten für die Lehnmühle in ihrer jetzigen Situation am sinnvollsten erscheinen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:VorwortIAbkürzungsverzeichnisVAbbildungsverzeichnisVIITabellenverzeichnisVIIIKurzzusammenfassungIX1.Zielsetzung der Arbeit11.1Definition Marketing21.2Definition Konzept31.3Notwendigkeit eines Marketingkonzepts41.4Regionale Direktvermarktung42.Situationsanalyse92.1Unternehmenssituation92.1.1Der Betrieb92.1.2Der Unterschied zwischen ökologisch-biologischen und konventionellen Produkten122.1.3Unternehmensziele182.1.4Investitionen232.2Marktsituation242.2.1Marktentwicklung242.2.2Handels- und Absatzkanalsituation252.2.3Konkurrenzsituation272.2.4Konsumentensituation282.3Rahmenbedingungen302.3.1Relevante Gesetze und Vorschriften302.3.2Förderungssituation312.3.3Wettbewerbshemmende Faktoren382.3.4Agenda 2000392.4Abschließende Potentialanalyse402.4.1Portfolio-Analyse412.4.2Stärken / Schwächen-Analyse423.Marketingstrategien443.1Marktstrategien443.1.1Penetrationsstrategie453.1.2Marktentwicklungsstrategie463.1.3Produktentwicklungsstrategie463.1.4Diversifikationsstrategie463.1.5Empfehlung für die Lehnmühle473.1.6Marktsegmentierung und Marketing-Mix483.2Sortiments- und Produktpolitik493.2.1Portfolio-Optimierung / Sortimentsgestaltung503.2.2Erlebniseinkauf513.2.3Qualität523.2.4Produkthülle543.2.5Marke563.3Preis- und Kontrahierungspolitik583.3.1Preisstrategien593.3.2Preisfindung623.3.3Preisdifferenzierung663.3.4Rabatt-Möglichkeiten und Konditionenpolitik683.4Distributionspolitik703.4.1Ab-Hof-Verkauf723.4.2Wochen-, Bauern- und Ökomärkte763.4.3Stadtladen783.4.4Lieferservice (Haus-zu-Haus-Fahrten, Abo-Kisten, Versand per Post)793.4.5Partyservice803.4.6Großverbraucher (Großküchen)813.4.7Lebensmitteleinzelhandel833.4.8Naturkostläden und Re. 200 pp. Deutsch. …

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 2,4, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Beurteilt wird immer, wo Menschen zusammenarbeiten. Das Ziel ist es, so gerecht wie möglich zu urteilen. Im Personalbereich von Unternehmen gibt es viele Situationen, in denen es notwendig ist, möglichst treffende Urteile über andere Menschen abzugeben: zum Beispiel bei Einstellungen, vor Ablauf der Probezeit, bei Versetzungen oder Umsetzungen, bei Beförderungen, bei Aus- und Fortbildungsmaßnahmen oder bei Entlassungen. Personalentscheidungen sind wichtige Investitionsentscheidungen. Der Mensch ist jedoch keine Maschine und seine Arbeitsleistung kann nicht mit rein rationalen Methoden berechnet werden. Deshalb werden praktikable Methoden benötigt, die es ermöglichen ein relativ objektives Urteil zu fällen. Informationsquellen und Hinweise sollen bei der Beobachtung, Wahrnehmung und Deutung des Gehörten oder Gesehenen helfen und Täuschungen vorbeugen.Zusammenfassung:Die vorliegende Arbeit gibt einen Überblick über die verschiedenen Personalbeurteilungssysteme mit ihren unterschiedlichen Beurteilungsverfahren. Die Menge der Beurteilungssysteme ist schwer zu systematisieren, da sich die meisten lediglich in einzelnen Komponenten unterscheiden. Oft sind sie nur eine Kombination der einzelnen Systemelemente. Die vorgestellten Personalbeurteilungssysteme bzw. deren Elemente beziehen sich hauptsächlich auf den bereits vorhandenen Mitarbeiterstamm. Der Untersuchungsschwerpunkt richtet sich auf die Bedeutung von Personalbeurteilungssystemen bei der Mitarbeitermotivation. Die Literatur zur Personalbeurteilung ist sehr umfangreich. Deshalb können Personalbeurteilungssysteme und ihre Elemente ausführlich dargestellt werden. Viele Quellen wurden auch im Bereich der Motivationsforschung gefunden. Problematisch ist jedoch die Kombination beider Untersuchungsgebiete. Die überwiegende Anzahl der Publikationen zu Personalbeurteilungen befaßt sich mit der ausführlichen Darstellung der unterschiedlichen Beurteilungsverfahren, deren Vor- und Nachteile sowie den Fehlerquellen bei ihrer Handhabung. Bezüglich der Mitarbeitermotivation werden bedeutende Motivationstheorien und Motivationsinstrumente mehr oder weniger ausführlich beschrieben. Jedoch konnte keine Quelle gefunden werden, die sich intensiv mit dem Problem des Zusammenhanges zwischen Personalbeurteilung und Mitarbeitermotivation befaßt. Motivationsaspekte von Personalbeurteilungssystemen und -verfahren werden in der entsprechenden Literatur nur sehr kurz und eher nebenbei angesprochen. Deshalb liegt der Schwerpunkt dieser Arbeit auf der Beantwortung folgender Fragen: - Welches sind die Instrumente der Mitarbeitermotivation - Welche Stellung hat die Personalbeurteilung im Anreizsystem von Organisationen - Welche Personalbeurteilungssysteme, -arten und -verfahren gibt es und wie wirken sie auf die Mitarbeitermotivation Gang der Untersuchung:Im ersten Kapitel (B) werden einige theoretische Grundlagen zu Personalbeurteilungen, deren Ziele, Rechtsgrundlagen und Anforderungen gegeben. Außerdem werden Begriffe wie (Arbeits)motivation, Motive und Motivierung erläutert sowie einige wichtige Motivationstheorien vorgestellt. Das folgende Kapitel C beantwortet die Frage nach den Instrumenten der Mitarbeitermotivation und erklärt die Stellung der Personalbeurteilung im betrieblichen Anreizsystem. Kapitel D gibt einen Überblick über die bekanntesten Personalbeurteilungssysteme bzw. deren Elemente und ihre Wirkung auf die Motivation der Beurteilten. Der Schluß der Arbeit (Kapitel E) faßt die gewonnenen Erkenntnisse noch einmal kurz zusammen und enthält einen Ausblick auf die Zukunft der Personalbeurteilung in der Wirtschafts- und Verwaltungspraxis. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichn. 108 pp. Deutsch. …

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    3838620275 / 9783838620275

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,0, Technische Universität Dortmund (Unbekannt), Veranstaltung: Controlling und Unternehmensrechnung, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Ausgehend von dem im einführenden ersten Kapitel aufgezeigten Grundkonzept der Arbeit (Motivation, Ziele, Vorgehensweise) werden im zweiten Kapitel die branchenspezifischen Rahmenbedingungen für den Aufbau eines Projektcontrollings näher untersucht.Kerngrößen bilden dabei Spezifika der mittelständischen Softwarebranche im Zusammenhang mit der Entwicklung des Projektcontrollings. Dabei sind neben einer Betrachtung von Markt-, und Wettbewerbssituation die typischen Branchencharakteristika; z.B. der Dienstleistungssektor, zu beachten. Daneben ist der Begriff der Projektleistung im Rahmen der Softwareentwicklung näher zu spezifizieren und eine Klassifizierung von Softwareprojekten vorzunehmen.In Vorbereitung auf die Ausgestaltung eines Projektcontrollings für die Softwarebranche werden zunächst die Merkmale des Projektmanagements im Softwareentwicklungsprozeß aufgezeigt und die Rolle des Projektcontrollings in diesem Rahmen herausgestellt.Auf Basis dieser Vorarbeiten kann sodann im dritten Kapitel eine konkrete Operationalisierung der Bausteine des Projektcontrollings für die Softwarebranche vorgenommen werden. Ausgehend von einer Arbeitsdefinition werden konkrete Ziele formuliert und Aufgaben abgeleitet, für deren Umsetzung entsprechende Instrumente bereitgestellt und spezifische Ziel- und Meßgrößen herausgearbeitet und festgelegt werden müssen.Nachdem in den vorangegangenen Kapiteln schrittweise ein theoretischer Unterbau für das Projektcontrolling erarbeitet wurde, wird im vierten Kapitel die praktische Umsetzung anhand eines Fallbeispiels (mittelständisches Systemhauses) demonstriert.Durch die Beschreibung der Geschäftstätigkeit des Unternehmens und die sich daraus ergebenen Problemfelder kann ein spezifisches Anforderungsprofil an ein führungsunterstützendes Instrumentarium erarbeitet werden. Um die controlling-relevanten Informationsflüsse im Unternehmen zu veranschaulichen, werden drei ausgewählte repräsentative Geschäftsprozesse ( Angebotsplanung und -erstellung, Systementwicklung, Wartung und Service) modellhaft dargestellt. Auf Basis dieser Modellierung ist es sodann möglich, entsprechend der Prozeßstruktur wert- und mengenmäßige Größen aus der operativen Ebene zu erfassen und zu führungsrelevanten prozeßorientierten Kennzahlen zu verdichten.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbkürzungsverzeichnisIIIAbbildungsverzeichnisIVTabellenverzeichnisVI1.Einführung11.1Motivation11.2Ziele und Vorgehensweise22.Rahmenbedingungen für ein Controlling mittelständischer Softwareunternehmen42.1Markt- und Wettbewerbssituation von Softwareunternehmen42.1.1Spezifika der Softwareentwicklung62.1.2Struktur des Softwaremarktes82.1.3Umweltfaktoren für Softwareunternehmen102.2Charakteristika mittelständischer Softwareunternehmen143.Management von Software-Projekten183.1Komplexität von Software-Projekten183.2Die funktionale Sicht des Projektmanagements203.3Die institutionale Sicht des Projektmanagements: Aufbau- und Ablauforganisation mittelständischer Softwareunternehmen243.4Vorgehensmodelle der Softwareentwicklung293.5Controllingaufgaben im Projektmanagement353.6Informationsversorgung in mittelständischen Softwareunternehmen384.Operationalisierung des Controlling für die Softwareentwicklung524.1Das Projekt-Controlling - Formulierung einer Arbeitsdefinition524.1.1Wirtschaftliche Erfolgsfaktoren eines Projektes554.1.2Analyse der Kosteneinflußfaktoren684.1.3Ansätze zum Controlling in Softwareunternehmen764.2Entwicklung eines C. 156 pp. Deutsch. …

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,7, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (Wirtschaftsinformatik, -ingenieurwesen, -kommunikation), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:In einer Zeit, die ökonomisch auch durch die Internationalisierung der Märkte, geringe Reaktionszeiten bei Marktveränderungen und härter werdenden Wettbewerb gekennzeichnet ist, wird das Management im Unternehmen mit immer komplexeren Entscheidungssituationen konfrontiert. Dies zwingt Unternehmen dazu, Methoden und Strategien zu entwickeln, um diesen veränderten Anforderungen gerecht zu werden.Bei dem in dieser Arbeit untersuchten Unternehmen spielen diese veränderten Rahmenbedingungen eine besonders bedeutende Rolle. Es muß als Bodenabfertigungsdienstleister an den Berliner Flughäfen nach einer Richtlinie zur Liberalisierung der Bodenabfertigungsdienste in der Europäischen Union, im Zeitraum 1998 - 2003 wesentliche Bereiche freigeben. Der damit verbundene Wegfall der Monopolstellung in Verbindung mit hieraus resultierenden erheblichen Neuerungen am Markt bedeutet neue Herausforderungen für das Management. Diesem sollten daher Hilfsmittel zur Verfügung gestellt werden, welche entscheidungsunterstützende Wirkung haben. Mit dem Aufbau zentraler Datenbanken Ende der 60er Jahre entstand erstmals die Idee der Informationssysteme für das Management, die jedoch in der Praxis am noch zu niedrigen Stand der Technik und den zu hohen Erwartungen scheiterte.Dieser Zustand hat sich mit einer neuen Generation von Management-Informationssystemen grundlegend geändert. Durch die immer schneller fortschreitende Technisierung können mit den Informationssystemen Konzepte realisiert werden, die sich an betriebswirtschaftlichen Problemen und am Informationsbedarf der Nutzer orientieren.Die Management-Informationssysteme unterstützen das Management in vielfältiger Weise bei der Entscheidungsfindung und besonders bei der Bewältigung dieser geänderten Rahmenbedingungen bzw. neuen Herausforderungen.Ziel dieser Arbeit ist es, nach der Ist-Analyse und anschließender Analyse des Informationsbedarfs Ansätze zur Verbesserung des Management-Informationssystems der untersuchten Unternehmung zu entwickeln. Hierzu sind die geänderten Rahmenbedingungen und Möglichkeiten der Informationstechnologien zu beachten, wobei der Schwerpunkt auf inhaltlich/organisatorische Aspekte gesetzt wird. Innerhalb dieser Betrachtungsweise werden Soll/Ist-Unterschiede des Informationsbedarfs (Informationslücken) festgestellt. Funktionell/formelle Gesichtspunkte werden nur ansatzweise betrachtet und allgemeine Verbesserungsvorschläge gemacht.Gang der Untersuchung:Diese Diplomarbeit ist in acht in sich abgeschlossene, aufeinander aufbauende Kapitel gegliedert. Dieses Kapitel demonstriert die Intention, das Management-Informationssystem (MIS) bei der B.L.A.S. zu untersuchen sowie die damit verbundene Notwendigkeit der verbesserten Managementunterstützung in der oberen Führungsebene. Das zweite Kapitel beschreibt Grundlagen von Management-Informationssystemen und schafft ein theoretisches Grundverständnis.Kapitel 3 zeigt die empirische Untersuchung eines Unternehmensvergleiches. Drei Dienstleistungsfirmen werden bezüglich ihres MIS analysiert und einander gegenübergestellt. Ergänzend werden zwei Unternehmen aus anderen Branchen als der Dienstleistungsbranche in die Untersuchung einbezogen. Diese Unternehmen verfügen über Besonderheiten hinsichtlich deren MIS.Die Ist-Analyse des bestehenden Berichtssystems bei der B.L.A.S. ist Thema des Kapitels 4. Hier wird auf aktuelle Gegebenheiten eingegangen. Speziell werden Informationsträger sowie Hauptinformationsquellen der B.L.A.S. untersucht.Im fünften Kapitel wird die Informationsbedarfsanalyse gezeigt. Durch theoretische Vorschritte gestützt, unterliege. 116 pp. Deutsch. …

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 2,0, AKAD-Fachhochschule Pinneberg (ehem. Rendsburg) (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die Entscheidungsverantwortlichen eines kleinen Betriebes im Sondermaschinenbau sollen mit Hilfe der Kostenrechnung ein Steuerungsinstrument in die Hand bekommen, welches sie in die Lage versetzt zielgerichtet Maßnahmen im Hinblick auf die Ertragsentwicklung einleiten zu können. Hierzu sollen die relevanten Systeme der Kostenrechnung auf Ihre Eignung hin für einen Einzelfertiger untersucht, sowie eine effiziente und wirtschaftliche Kostenrechnung, die auch für kleine Betriebe realisierbar ist, dargestellt werden. Im speziellen vorliegenden Fall müssen Kalkulationsgrundlagen geschaffen werden, die über die Ermittlung des Erfolgs pro Auftrag eine kurzfristige Erfolgsrechnung möglich machen, die wiederum aufzeigen kann, welchen Anteil ein abgewickelter Auftrag am Gesamterfolg (oder Mißerfolg) der Unternehmung hatte.Die bestehende Vor- und Nachkalkulation soll aussagefähiger und effektiver gestaltet werden, um zum Beispiel Preisuntergrenzen ermitteln zu können. Dadurch sollen Preisverhandlungen mit Kunden unterstützt und das Prinzip der Wirtschaftlichkeit gefördert werden, um den Betriebsablauf so zu steuern, daß die betrieblichen Aufgaben mit dem geringsten Mitteleinsatz erfüllt werden. Hierzu gehört zum Beispiel die Entscheidung eine Leistung (z.B. Konstruktion) selbst zu erbringen, statt sie fremd zu beziehen oder umgekehrt. War es früher für den Inhaber noch möglich den gesamten Betriebsprozeß zu übersehen und die Wirtschaftlichkeit zu überwachen, so ist heute bei zunehmender Funktions- und Arbeitsteilung, der betriebliche Erstellungsprozeß so vielschichtig und komplex, daß die Unternehmensleitung nicht mehr in der Lage ist, ohne das Betriebsgeschehen rechnerisch zu überwachen, ein befriedigendes Ergebnis zu erwirtschaften. Für Verhandlungen mit Banken soll eine Argumentationsgrundlage geschaffen werden, die ein Gewinnstreben erkennen läßt. Für die Bewertung von Halb- und Fertigfabrikaten sowie Eigenleistungen, müssen nachvollziehbare Wertansätze bestimmt werden können. Die Unternehmensplanung soll gefördert werden, bzw. sollen überhaupt erst die Voraussetzungen für eine operative und strategische Planung geschaffen werden.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbbildungsverzeichnisII1.EINLEITUNG11.1Begründung zur Themenwahl11.2Zielsetzung.31.3Kostenrechnerisch bedeutsame Merkmale im Sondermaschinenbau41.4Aufbau der Arbeit72.GRUNDLAGEN DER KOSTENRECHNUNG82.1Gegenstand einer Kostenrechnung.82.2Anforderungen an eine Kostenrechnung112.3Aufgaben der Kostenrechnung122.3.1Ermittlung des Unternehmenserfolges132.3.2Ermittlung eines Auftragserfolges142.3.3Kontrolle der Gemeinkosten.152.3.4Die Beurteilung von Preisen192.3.5Bereitstellung von entscheidungsrelevanten Zahlen.213.KOSTENRECHNUNGSSYSTEME IM SONDERMASCHINENBAU223.1Die Vollkostenrechnung.233.1.1Die Zuschlagskalkulation253.1.2Maschinenstundensatzrechnung273.1.3Die Prozeßkostenrechnung303.2Das Rechnen mit Grenzkosten und Deckungsbeiträgen373.3Die Einzelkostenrechnung393.4Die Zielkostenrechnung.423.5Die konstruktionsbegleitende Kalkulation454.REALISATION494.1Das Konzept für eine Kostenrechnung im Sondermaschinenbau am Beispiel der Ohnenamen-Umbenannt GmbH494.1.1Die Kostenartenrechnung524.1.2Die Kostenstellenrechnung534.1.3Die Kalkulation544.1.4Die kurzfristige Erfolgsrechnung564.2Kritische Würdigung mit Handlungsempfehlung574.3Abgrenzung der Kostenrechnung zum Controlling595.AUSBLICK606.ZUSAMMENFASSUNG62Literaturverzeichnis.64 88 pp. Deutsch.…

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,4, Berufsakademie Sachsen in Leipzig (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die Unternehmensnachfolge ist ein sehr komplexes und aktuelles Themengebiet. In dieser Arbeit wird der spezielle Fall der Umwandlung eines Einzelunternehmens in eine GmbH und die Nachfolge über GmbH-Geschäftsanteile untersucht. Sie stellt eine Orientierungshilfe bei der Planung der Unternehmensnachfolge dar und gibt Anregungen zur Gestaltung.Zunächst werden die rechtlichen Voraussetzungen und Besonderheiten des GmbH-Rechts erläutert. Diese Gestaltung ist bewußt so gewählt, da die Umwandlung des Einzelunternehmens in eine GmbH ein wesentlicher Schritt für das Unternehmen ist. Der Leser hat so die Möglichkeit, einen schnellen Überblick über die relevanten Punkte des GmbH-Rechts zu erhalten. Anschließend werden die handelsrechtlichen und steuerlichen Auswirkungen einer Umwandlung erläutert. Insbesondere wird auch auf die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten eingegangen.Die so entstandenen GmbH-Geschäftsanteile können dann im Wege der vorweggenommenen Erbfolge auf einen Nachfolger übertragen werden. Dargestellt sind die steuerlichen Auswirkungen und Gestaltungsmöglichkeiten der Übertragung von GmbH-Geschäftsanteilen.Zur vereinfachten Darstellung dieses komplexen Sachverhalts sind in der Anlage mehrere Beispiele zu den verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten der Umwandlung und den einkommen- und schenkungsteuerlichen Auswirkungen der Anteilsübertragung aufgeführt. Diese Beispiele sind besonders praxisnah gestaltet. Eine geplante Umwandlung oder eine Anteilsübertragung im Wege der vorweggenommenen Erbfolge kann mit Hilfe dieser vereinfachten Darstellung sehr gut nachvollzogen werden.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbkürzungsverzeichnisVAbbildungsverzeichnisVIITabellenverzeichnisVIII1.Einleitung11.1Zielsetzung11.2Notwendigkeit der Unternehmensnachfolge31.2.1Allgemeines zur Unternehmensnachfolge31.2.2Unternehmensnachfolge im Rahmen der vorweggenommenen Erbfolge71.3Gründe für den Rechtsformwechsel in eine GmbH112.Gesellschaftsrecht einer GmbH142.1Errichtung und Entstehung einer GmbH142.1.1Allgemeines142.1.2Errichtung einer GmbH142.1.3Die Phasen der Entstehung einer GmbH152.1.4Sachgründungsrecht einer GmbH172.2Haftung der Gesellschafter einer GmbH192.3Die Auflösung der GmbH und das Ausscheiden von Gesell-schaftern202.4Kapitalerhöhung213.Umwandlung eines Einzelunternehmens in eine GmbH243.1Grundsätze zur Umwandlung243.1.1Arten der Vermögensübertragung243.1.1.1Einzelrechtsnachfolge243.1.1.2Gesamtrechtsnachfolge243.1.1.3Wertung der Übertragungsmöglichkeiten243.1.2Handels- und steuerrechtliche Einordnung253.2Handelsrechtliche Vorschriften der Ausgliederung273.2.1Rechtsgeschäftliche Grundlagen273.2.2Schutzbedürftige Interessengruppen303.3Steuerrechtliche Neutralitätsvoraussetzungen323.3.1Allgemeines323.3.2Der einzubringende Betrieb333.3.3Die Steuerpflicht des übernehmenden und übergebenden Rechtsträgers343.3.4Einbringung gegen Gewährung von Gesellschaftsrechten343.4Besteuerung der übernehmenden GmbH353.4.1Wertansätze353.4.1.1Einschränkungen des Wertansatzwahlrechts353.4.1.2Buchwert373.4.1.3Zwischenwert383.4.1.4Teilwert393.4.2Aufnahmebilanz und Einbringungsbilanz403.4.3Steuerlicher Übertragungsstichtag423.5Besteuerung des übertragenden Rechtsträgers443.5.1Einbringungsgewinn443.5.2Steuerverhaftung der einbringungsgeborenen Anteile454.Steuerliche Auswirkungen der vorweggenommenen Erbfolge über GmbH-Geschäftsanteile484.1Allgemeines484.1.1Möglichkei. 132 pp. Deutsch.…

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    3838620828 / 9783838620824

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,7, Bergische Universität Wuppertal (Wirtschaftswissenschaft, Betriebswirtschaft in Markt und Konsum), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die Telekommunikation gilt als einer der wichtigsten Wachstumsmärkte der nächsten Jahrzehnte. Vor diesem Hintergrund ist anderthalb Jahre nach der Liberalisierung des Wettbewerbs auf dem deutschen TK-Markt die Frage zu stellen, ob sich die Erwartungen, die die Verbraucher mit dieser Liberalisierung verbundenen haben, zumindest teilweise erfüllt haben bzw. ob die Marktentwicklung Fortschritte in gewünschter Richtung vollzieht.Erkenntnisse darüber, in welche Richtung die weitere Entwicklung der Informationsgesellschaft verlaufen könnte, werden möglicherweise durch die Strategien der auf dem TK-Markt angetretenen Wettbewerber erkennbar. Von Interesse ist, mit welcher Strategie versucht wird, möglichst viele TK-Nutzer anzusprechen um die jeweilige Marktposition auszubauen. Zum einen können die Anbieter durch innovative Neuerungen versuchen, Kunden zu gewinnen bzw. an sich zu binden, zum anderen besteht die Möglichkeit, Kunden lediglich über günstigere Preise anzusprechen. Um eine Antwort zu finden ist der heutige Status Quo festzustellen und zu fragen, wie mögliche zukünftige Entwicklungen aussehen könnten. Insbesondere soll herausgearbeitet werden, welche Vorteile für den privaten Nutzer generiert werden, aber auch welche Problematik sich für ihn ergibt.Es ist das Ziel dieser Arbeit, die durch die Liberalisierung des deutschen TK-Marktes hervorgerufenen Veränderungen für den privaten Nutzer festzustellen, die Möglichkeiten der weiteren Entwicklung aufzuzeigen und abschließend eventuelle Veränderungen im täglichen Leben der Konsumenten einzuschätzen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Grundlage der heutigen Situation war der Deregulierungsprozeß mit der daraus resultierenden Liberalisierung des TK-Marktes. Die Liberalisierung ist bis heute nicht abgeschlossen, die aus dem BMPT erwachsene Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post nimmt weiterhin Einfluß auf das Marktgeschehen, insbesondere auf das Agieren der Wettbewerber. Daher werden zunächst die Entwicklung hin zur Deregulierung und die Arbeit der Reg TP dargelegt. Besonderes Augenmerk wird auf die mit der Deregulierung verbundenen Ziele gelegt.Daran anschließend werden die Wettbewerber auf dem TK-Markt analysiert. Auf Grundlage der strategischen Ausrichtung werden die TK-Anbieter klassifiziert, die Kernkompetenzen der einzelnen Klassen verdeutlicht, die zum Bestehen auf dem TK-Markt notwendigen Voraussetzungen herausgearbeitet und die Erfolgsaussichten beurteilt. Die bedeutendsten dieser Alternativen Carrier werden aufgrund ihrer Marktdominanz eingehender betrachtet. Die Entwicklung, die Infrastruktur und die derzeitige Marktposition werden aufzeigt, Stärken und Schwächen beurteilt.Aufbauend auf die Strategien der bedeutendsten Wettbewerber werden die jeweiligen Tarife verglichen sowie deren bisherige Entwicklung dargestellt, um den Nutzen für den privaten Verbraucher darzustellen. Es wird geprüft, in wie weit über den Preisvorteil hinaus Vorteile für den TK-Nutzer generiert werden, um den Verbraucher für das jeweilige Angebot zu interessieren.Abschließend werden innovative TK-Mehrwertdienste vorgestellt. Durch das Herausarbeiten der Problematik einer breiten Diffusion dieser Dienste wird erörtert, ob sie in absehbarer Zeit in den privaten Haushalte zur Verfügung stehen werden und auf welche Weise der soziale Alltag beeinflußt werden könnte.Inhaltsverzeichnis:Abbildungs- und Tabellenverzeichnis5Abkürzungsverzeichnis61.Einführung81.1Problemstellung101.2Gang der Untersuchung112Konzeptionelle Grundlagen132.1Begriffliche Definitionen132.1.1Der Begriff 'Telekommunikation'. 132 pp. Deutsch. …

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Bankakademie Frankfurt e.V. (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Diese Studienarbeit legt dar, welche Produkte und Dienstleistungen des Bankgewerbes im Privatkundengeschäft über das Internet vertrieben werden können. Hierbei liegt unser Augenmerk auf der Betrachtung der Kundensicht und nicht auf dem Kosten-/Nutzenaspekt der Bank.In einem ersten Schritt definieren wir den Begriff 'beratungsintensiv' und werden dabei herausarbeiten, welche Produkte im Bankbereich hierzu zählen. Unter beratungsintensiv verstehen wir die Erklärungsbedürftigkeit von Produkten, die individuell auf den Kunden zugeschnitten, mehrere Lösungsalternativen beinhalten, einen komplexen Sachverhalt darstellen und eine größere Tragweite der Entscheidung haben. Gemäß dieser Definition sind folgende Produkte als nicht beratungsintensiv einzustufen: Zahlungsverkehr, Kontoführung, Daueraufträge, Vordruckbestellung, Brokerage ohne Beratung, sowie allgemeine Informationsbeschaffung. Aufgrund der Immaterialität der Bankprodukte und der technologischen Entwicklung halten wir grundsätzlich alle Produkte zum Vertrieb über das Internet geeignet. Folgende Produkte werden von uns speziell auf 'Internetfähigkeit' geprüft: Lohn- und Gehaltskonto, Spar- und Termineinlagen, Wertpapieranlage, Kontokorrentkredit, Konsumentenkredit, Baufinanzierung, sonstige Bankdienstleistungen wie Bausparen, Versicherung und Immobilienvermittlung.Zusammenfassung:Im Vordergrund unserer Untersuchung steht die Kundenorientierung. Wir stellen dar, was Kundenorientierung bedeutet und welche Aspekte hierbei speziell im Internet berücksichtigt werden müssen. Folgende Aspekte zur Kundenorientierung haben wir herausgearbeitet: Produktinformation, Preis- und Konditionenvorteil, Sicherheit, Verfügbarkeit (zeitlich und räumlich), Interaktivität, Anoymität und Gleichbehandlung, Bedienerfreundlichkeit, Transaktionskosten, sowie Zusatznutzen. Aus den Erkenntnissen zur Beratungsintensität und Kundenorientierung haben wir in unserem Referenzmodell einen 'idealen Internetauftritt' definiert. Gemäß dem Motto 'Verkauft werden Lösungen und keine Produkte' gestalten wir bei unserem Modell den Einstieg des Kunden, seinen Bedürfnissen folgend (Bedürfniseinstieg). Dies bedeutet, daß ein Kunde mit Kreditwunsch durch gezieltes Fragen direkt zu dem für ihn passenden Produkt geführt wird. Analog dazu wird ein Kunde mit Anlagewunsch durch Fragen zu seiner Risikoneigung, seinen Wünschen nach Verfügbarkeit, Anlagedauer, etc., zum idealen Produkt bzw. zu einer Lösungsauswahl geführt. Selbstverständlich hat der versierte Nutzer alternativ dazu auch die Möglichkeit direkt auf die für ihn relevanten Bereiche oder auf ein bestimmtes Produkt zuzugreifen (Produkteinstieg).Im Rahmen unserer empirischen Untersuchungen werden durch uns zum einen Internet-Angebote verschiedener Banken aus unterschiedlichen Institutsgruppen analysiert. Zum anderen haben wir mit einer Fragebogenaktion die Meinungen, Erfahrungen und Bedürfnisse von 148 befragten Personen zu unserem Thema ermittelt.Die Ergebnisse aus der Befragung und den Analysen der Internet-Angebote gleichen wir anschließend mit unserem Referenzmodell ab. Hieraus erstellen wir einen konkreten Lösungsvorschlag zur Optimierung des Internet-Auftrittes der Kreissparkasse Eichsfeld, die mit dem 'e-Bank-Internet-Award' ausgezeichnet wurde. Im diesem abschließenden Lösungsvorschlag werden auch die Besonderheiten einer Regionalbank berücksichtigt. Die grundsätzlichen Aussagen unseres Lösungsvorschlages sind jedoch für alle Institutsgruppen von Relevanz. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbkürzungsverzeichnisIV1.Einleitung11.1Zielsetzung und Aufbau der Studienarbeit11.2Entwicklung und Bedeutung des Mediums Internet21.3E. 104 pp. Deutsch.…

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware 84 pp. Deutsch.

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Nach jahrelanger Vorbereitung ist am 1. Januar 1999 der Startschuß für den EURO gefallen. Bereits einen Tag zuvor, um 13 Uhr, wurden die Wechselkurse der 11 teilnehmenden nationalen Währungen zum EURO unwiderruflich fixiert. Sie stellen somit nur noch Untereinheiten der Einheitswährung dar. Ein EURO ist genau 1,95583 D-Mark wert, der erste Wechselkurs zum Dollar betrug 1,1797 EURO. Zunächst wird die gemeinsame Währung nur als Buchgeld existieren, ab dem Jahr 2002 schließlich auch in Form von Münzen und Banknoten. Die Einführung des EURO stellt an alle Bürger, Unternehmen und staatlichen Instanzen der EWU-Teilnehmerländer veränderte Anforderungen, die bewältigt werden müssen. Während bei der Bevölkerung überwiegend Probleme der Handhabung und die Befürchtung einer höheren Inflation vorherrschen, müssen Unternehmen Maßnahmen ergreifen, um den sich verändernden Marktverhältnissen und dem zunehmenden Wettbewerb begegnen zu können. Für die einzelnen Staaten gilt, daß ein Teil der politischen Autonomie abgegeben werden muß. Auch sie müssen daher lernen, mit den veränderten Bedingungen umzugehen. Für alle Teilnehmer gilt, daß der EURO nur Vorteile für denjenigen bereithält, der gut vorbereitet ist.Mit der Einheitswährung beginnt ein neues Währungszeitalter. Traditionsreiche und überwiegend erfolgreiche Währungen werden aufgegeben, um der Vision eines vereinten Europas den Boden zu ebnen. Insbesondere die Deutschen, die nach den Währungsreformen 1923 und 1948 erstmals eine dauerhaft stabile und anerkannte Währung aufgebaut haben, befürchten, daß der EURO nicht an das Vorbild 'D-Mark' heranreichen wird.Gang der Untersuchung:Der erste Abschnitt dieser Arbeit wird sich daher mit der fünfzigjährigen Geschichte der wohl erfolgreichsten Währung Deutschlands beschäftigen und die Aspekte Geldwertstabilität sowie Währungsunion contra Währungsreform vertiefen. Im Anschluß wird die Entwicklung der Europäischen Integration nach dem 2. Weltkrieg geschildert. Eine kritische Auseinandersetzung mit der Einheitswährung EURO und dem Maastrichter Vertrag steht im Vordergrund.Während die Bürger sich grundsätzlich nur relativ wenig mit der EURO-Umstellung beschäftigen müssen, sind die Unternehmen zu einem erheblichen Aufwand gezwungen, um dem neuen Umfeld gerecht werden zu können. Dabei ist eine Überprüfung der Strategie ebenso notwendig wie die Festlegung des optimalen Umstellungszeitpunktes, der spätestens am Ende des Jahres 2001 liegen muß. Für börsennotierte Aktiengesellschaften, die zumeist größere Unternehmen verkörpern, ist die strategische Neuausrichtung auf den neuen europäischen Markt nur in Form eines Projektes zu bewältigen. Die genannten Aspekte sowie ein mögliches Umstellungsprojekt sind Gegenstand des zweiten Abschnittes.Der dritte Abschnitt stellt den besonderen Umstellungsbedarf von börsennotierten Aktiengesellschaften dar. Sie sind der öffentlichen Beobachtung und Kritik besonders ausgesetzt und grundsätzlich verpflichtet, im Sinne ihrer Anteilseigner zu handeln. Veränderte gesellschafts- und börsenrechtliche Regelungen müssen erfüllt und Möglichkeiten der Aktienumstellung auf den EURO geprüft werden. Besondere Anforderungen an börsennotierte Aktiengesellschaften sind durch den entstehenden neuen gesamteuropäischen Kapitalmarkt zu erwarten, der durch die Einführung der Einheitswährung für viele Unternehmen erstmals geöffnet wird. Die sich hierdurch bietenden Möglichkeiten sollten optimal genutzt, Risiken dagegen minimiert werden. Der Wettbewerb um Eigenkapital wird zunehmen, daher rücken Investoren stärker in den Mittelpunkt des Interesses. Ihrer Forderung nach einer kontinuierlichen Unternehmenswertsteigerung und . 108 pp. Deutsch.…

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    3838620429 / 9783838620428

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 2,3, Georg-August-Universität Göttingen (Unbekannt, Marketing und Handel), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Im Rahmen der Arbeit wurde das Entscheidungsverhalten und Erleben bei der Nutzung von Web-Sites anhand einer empirischen Online-Studie untersucht. Bei der Darstellung des momentanen Stands der Forschung liegt der Schwerpunkt auf der Betrachtung der Methodik bisheriger Untersuchungen. Im empirischen Teil der Arbeit wählte die Autorin erstmals als Erhebungsmethode die Form des Panels. Nach jeder Online-Phase füllten die teilnehmenden Nutzer einen thematisch fixen Online-Fragebogen aus. Im weiteren Verlauf der Arbeit erfolgt eine Darstellung und Interpretation der Ergebnisse. Die Diskussion der Ergebnisse soll Aufschlüsse für die effiziente Gestaltung von Homepages sowie einen Leitfaden für zukünftige (Panel-)Untersuchungen im Netz liefern.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:InhaltsverzeichnisIAbbildungsverzeichnisIII1.Einleitung11.1Hinführung zum Thema11.2Zentrale Fragestellungen der Arbeit21.3Abgrenzung des Inhalts31.4Aufbau der Arbeit42.Stand der Forschung62.1WEBSAY-Projekt von Wirth & Brecht72.2Internetstudie 'Die Business- und Consumer-Anwender in Internet' von ComCult Research92.3Flow-Konstrukte nach Hoffman & Novak102.4Entwicklung der Experience Sampling Method (ESM) nach Chen143.Theoretischer Bezugsrahmen173.1Determinanten des Entscheidungsverhaltens und Erlebens173.1.1Angebotsabhängige Faktoren183.1.2Personenbezogene Faktoren213.1.3Situationsabhängige Faktoren243.2Kombination von Persönlichkeits- und Situationsfaktoren zur Bestimmung von Nutzertypen263.3Der Einfluß von Stimmungen und Emotionen auf das Surferleben während der Nutzungsphase293.4Zum Einfluß des Surferlebens auf das Entscheidungsverhalten324.Empirische Datengewinnung und Auswertung354.1Vorangestellte Überlegungen zur Erfassung des Entscheidungs-verhaltens und Erlebens354.1.1Auswahl der Forschungsmethode354.1.2Auswahl der Datenerhebungsmethode354.2Anlage der Untersuchung374.2.1Untersuchungsablauf374.2.2Operationalisierung der Variablen und strukturelle Einbindung in die Fragebögen384.2.3Gewinnung der Versuchspersonen404.3Durchführung der Untersuchung424.4Darstellung und Interpretation der Ergebnisse424.4.1Der Einfluß der Angebotskomponente auf das Entscheidungsverhalten und Erleben444.4.2Der Einfluß der Personenkomponente auf das Entscheidungsverhalten und Erleben454.4.3Der Einfluß der Umweltkomponente auf das Entscheidungsverhalten und Erleben464.4.4Die Untersuchung der unterschiedlichen Nutzertypen474.4.5Der Zusammenhang des Entscheidungsverhaltens mit dem Erleben474.5Abschließende Bewertung der Untersuchung485.Diskussion der Ergebnisse in ihrer Bedeutung für die Marketing-Kommunikation und Marketing-Forschung im World Wide Web505.1Chancen und Risiken bei der Umsetzung der Online-Marketing-Kommunikation505.2Leitfaden zur Untersuchung der Nutzer auf ihr Entscheidungsverhalten und Erleben im World Wide Web546.Zusammenfassung und Ausblick57Literaturverzeichnis59Anhang IAnhang IIAnhang III 156 pp. Deutsch. …

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Berufsakademie Berlin (Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Am 22. Juni 1995 erklärte das Bundesverfassungsgericht den 10 VStG als mit dem Grundgesetz für unvereinbar. Gleichzeitig verpflichtete es den Gesetzgeber, bis spätestens zum 31.12.1996 eine verfassungskonforme Neuregelung des Vermögensteuergesetzes vorzunehmen, da das bisherige Vermögensteuergesetz nur längstens bis zu diesem Zeitpunkt Anwendung finden kann. Diese Entscheidung des Bundesverfassungsgericht löste im Schrifttum eine kontroverse Diskussion darüber aus, ob und wie lange der Fiskus Vermögensteuer erheben darf. Die Unsicherheit im Schrifttum und in der Finanzverwaltung in Bezug auf die Anwendbarkeit der Vermögensteuer begründet sich vor allem in der Ungeklärtheit der Rechtsfolge einer vom Bundesverfassungsgericht ausgesprochenen Unvereinbarkeitserklärung. So ist die Rechtsfolge einer solchen Erklärung - im Gegensatz zu der einer Nichtigkeitserklärung - nicht im Bundesverfassungsgerichtsgesetz geregelt. Sie erweist sich vielmehr als ein Produkt richterlicher Rechtsfortbildung und ist daher oft in Bezug auf ihre Rechtsfolge auslegungsbedürftig.Nachdem viele gewichtige Stimmen in der Literatur den steuerlichen Beratern geraten haben, die betreffenden Fälle ihrer Mandanten 'offen zu halten' und gegen etwaige Vermögensteuerbescheide, die nachdem 31.12.1996 ergangen sind, Rechtsmittel einzulegen, mußten sich auch die Gerichte mit dieser Frage beschäftigen. Die Frage nach der Dauer der vorläufigen Anwendbarkeit des Vermögensteuergesetzes scheint nun nach zwei Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes und des Bundesfinanzhofes abschließend geklärt zu sein. So ist die Veranlagung zur Vermögensteuer für Veranlagungszeiträume bis 1996 auch noch nach dem 31. 12. 1996 möglich.Im Schrifttum weitgehend ungeklärt scheint hingegen die Frage, welche Konsequenzen die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes zur Vermögensteuer für das Steuerstrafrecht auslöst. Hierbei stellt sich vor allem das Problem, ob ein Steuerpflichtiger, der Vermögensteuer hinterzogen hat, überhaupt wegen Vermögensteuerhinterziehung bestraft werden kann, da das Bundes-verfassungsgericht die Vermögensteuer mit dem 'Makel der Unvereinbarkeit mit der Verfassung' behaftet hat. Nimmt man nur einmal hypothetisch die Strafbarkeit einer solchen Handlung an, so bedeutet dies, daß ein Steuerpflichtiger der Vermögensteuer hinterzieht, wegen Hinterziehung einer verfassungswidrigen Steuer bestraft werden würde; daß dies nicht im Sinne des Gesetzgebers sein kann, liegt auf der Hand. Daher wird die folgende Arbeit auf Basis der Rechtsprechung und der Literatur versuchen, die These zu erhärten, daß die Hinterziehung von verfassungswidrigen Steuern, hier also der Vermögensteuer, nicht strafbar sein kann.Gang der Untersuchung:So wird der Verfasser als erstes versuchen, auf die Rechtsfolgen einer vom Bundesverfassungsgericht ausgesprochene Unvereinbarkeitserklärung im allgemeinen einzugehen und die dadurch gewonnen Ergebnisse auf den Fall der Vermögensteuer zu übertragen. Er geht dann auf die vom Bundesverfassungsgericht und Bundesfinanzhof eigentlich schon geklärte Frage ein, inwieweit Vermögensteuer auch nach dem 31.12.1996 erhoben werden darf. Er wird kurz den Standpunkt des Schrifttums, der Finanzverwaltung und Rechtsprechung erläutern und dann zu einer Kommentierung des zu dieser Frage einschlägigen Urteils des Bundesfinanzhofs (dem sich auch das Bundesverfassungsgericht angeschlossen hat) vor dem Hintergrund des Steuerstrafrechts kommen. Anschließend versucht der Verfasser zu zeigen, daß eine Bestrafung wegen Hinterziehung von Vermögensteuer nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 22.6.1995 ausgeschlossen ist. Hier ist vor allem auf das Strafbestimmtheitsgebot des Art. 103 II. 80 pp. Deutsch. …

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,0, Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Durch das Zusammenwachsen der internationalen Märkte ist in den letzten Jahren der Wettbewerbsdruck für alle Unternehmen stark gestiegen. Die Kunden der Maschinenbaubranche müssen ihre Kosten senken und Rationalisierungsmaßnahmen durchführen. Dies hat unter anderem zur Folge, daß sie gezwungen sind, auch bei kleineren Investitionen mehrere Angebote einzuholen.In den letzten Jahren ist die Anzahl der Anfragen ohne späteren Auftrag (nur fünf bis zehn Prozent der Angebote führen zu Aufträgen) sprunghaft gestiegen. Daher ist es unerläßlich, daß Angebote schnell erstellt werden. Dies bedeutet nicht nur eine Kostensenkung durch die weniger umfangreichen bzw. detaillierten Angebotskalkulationen, sondern auch einen Vorteil gegenüber den Mitbewerbern; denn das erste Angebot, welches beim Kunden eingeht, bietet einen Maßstab für alle weiteren Angebote. Für den Lieferanten ist es daher unumgänglich den Aufwand zur Erstellung eines Angebots deutlich zu reduzieren, ohne daß die Kalkulation an Genauigkeit einbüßt.Kalkuliert man fünf Prozent zu hoch kann das Angebot abgelehnt werden; kalkuliert man jedoch fünf Prozent zu niedrig, kann der gesamte Gewinn aufgezehrt werden. Um eine gute Angebotskalkulation durchführen zu können, sollte man gegebenenfalls vorhandene Nachkalkulationen einbeziehen, da diese wichtige Daten beinhalten.Ziel der Arbeit ist es, einen Überblick und eine Hilfestellung bei der Auswahl von Kalkulationsmethoden in den unterschiedlichen Phasen der Auftragsabwicklung zu geben.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Die Problemstellung72.Grundbegriffe und Erläuterungen nach DIN 32 990, T183.Theorie - Grundlagen und Voraussetzungen153.1Die Kostenrechnung153.1.1Definition der Kosten173.1.2Kostenstellen und Kostenträger173.1.3Abhängigkeit der Kosten von der Beschäftigung193.1.3.1Variable Kosten193.1.3.2Fixe Kosten203.1.3.3Variabel oder Fix213.1.3.4Der Verlauf der Gesamtkosten in Abhängigkeit der Beschäftigung213.2Die Kalkulation223.2.1Kalkulationsarten233.2.1.1Die Vorkalkulation233.2.1.2Die Zwischenkalkulation243.2.1.3Die Nachkalkulation244.Einteilung der Kalkulationsverfahren nach Kundeninformationen244.1Die konzeptorientierten Verfahren264.1.1Die Vergleichskalkulation264.1.2Die Schätzkalkulation274.1.3Die Funktionsgruppenkalkulation284.2Die konstruktionsorientierten Verfahren284.2.1Die Volumen- , Material- und Gewichtskostenkalkulation294.2.1.1Die Volumenkostenkalkulation294.2.1.2Die Materialkostenkalkulation314.2.1.3Die volumenbezogene Zerspankostenkalkulation324.2.1.4Die Gewichtskostenkalkulation334.2.2Die Relativkostenkalkulation354.2.3Kurz- oder Schnellkalkulation374.2.3.1Kurzkalkulation nach Kostenwachstumsgesetzen384.2.3.2Kurzkalkulation nach fertigungstechnischen Ähnlichkeiten484.2.3.3Kurzkalkulation nach statistisch verknüpften Einflußgrößen484.2.3.4Auswahl eines Kurzkalkulationsverfahrens514.2.3.5Kurzkalkulationsverfahren im Vergleich524.2.3.6Vorgehensweise bei der Einführung und Erarbeitung der Kurzkalkulation534.3Die technologieorientierten Verfahren564.3.1Die Divisionskalkulation564.3.1.1Die einstufige Divisionskalkulation564.3.1.2Die zwei- oder mehrstufige Divisionskalkulation574.3.1.3Die Divisionskalkulation mit Äquivalenzzahlen584.3.2Die Zuschlagskalkulation594.3.2.1Ermitteln der Gemeinkosten604.3.2.2Ermittlung des Zuschlagssatzes614.3.2.3Das Zuschlagskalkulationsschema634.3.2.4Die Problematik der Zuschlagskalkulation65. 112 pp. Deutsch.…

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,75, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Unbekannt, Betriebswirtschaftslehre), Veranstaltung: Rechnungswesen, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Gegenstand dieser Arbeit ist die Bilanzierung von Rückstellungen nach HGB und IAS 37, sowie ein Vergleich zwischen diesen beiden Regelungswerken. Einleitend werden die grundsätzlichen Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausgearbeitet. In den folgenden Kapiteln werden Ansatz- und Bewertungsfragen für die drei großen Rückstellungsgruppen Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten, Drohverlustrückstellungen und Aufwandsrückstellungen erörtert. Es folgt eine Analyse für spezielle Arten von Rückstellungen, die auch über den engen Bereich von IAS 37 hinausgeht. Schließlich werden Ausweisfragen dargestellt und die gewonnenen Ergebnisse zusammengefaßt.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbbildungsverzeichnisIIIAbkürzungsverzeichnisIV1.Einleitung11.1Problemstellung11.2Verlauf der Untersuchung32.Grundlagen für die Rückstellungsbilanzierung32.1Struktur, Zielsetzung und Aufbau der Rechnungslegung32.2Rechnungslegungsgrundsätze42.3Schulden52.4Rückstellungen62.4.1Definition und Arten62.4.2Überblick über die zulässigen Rückstellungen62.4.3Steuerliche Einflüsse auf die Rückstellungsbilanzierung72.4.4Abgrenzung von den Verbindlichkeiten82.4.5Abgrenzung von den Eventualverbindlichkeiten83.Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten113.1Ansatz113.1.1Passivierungsvoraussetzungen nach dem HGB113.1.1.1Bestehen einer Außenverpflichtung (Schuldcharakter)113.1.1.2Wirtschaftliche Verursachung oder rechtliche Entstehung133.1.1.3Ungewißheit der Verbindlichkeit153.1.1.4Wahrscheinlichkeit der Entstehung bzw. Inanspruchnahme163.1.2Passivierungsvoraussetzungen nach den IAS193.1.2.1Gegenwärtige Verpflichtung193.1.2.2Vergangenes Ereignis203.1.2.2.1Darstellung des Kriteriums203.1.2.2.2Analyse des Kriteriums223.1.2.3Außenverpflichtung243.1.2.4Wahrscheinlichkeit der Vermögensbelastung253.1.2.5Verläßliche Schätzung des Verpflichtungsbetrages273.1.3Konsequenzen der unterschiedlichen Ansatzvoraussetzungen283.2Bewertung283.2.1Bewertungsmaßstäbe283.2.1.1HGB: Vernünftige kaufmännische Beurteilung283.2.1.2IAS: Best Estimate303.2.2Abzinsung333.2.3Berücksichtigung zukünftiger Ereignisse353.2.4Saldierung mit Rückgriffsansprüchen und Verkaufsgewinnen373.2.5Kostenzurechnung393.3Auflösung und Verbrauch404.Drohverlustrückstellungen404.1Ansatz414.1.1Passivierungsvoraussetzungen nach dem HGB414.1.2Passivierungsvoraussetzungen nach den IAS414.2Bewertung424.3Auflösung und Verbrauch424.4Abgrenzung von den ungewissen Verbindlichkeiten425.Aufwandsrückstellungen435.1Überblick über die Aufwandsrückstellungen nach dem HGB435.2Aufwandsrückstellungen nach den IAS 445.3Konsequenzen der unterschiedlichen Bilanzierung455.4Abgrenzung von den Verbindlichkeitsrückstellungen466.Besondere Rückstellungen476.1Steuerrückstellungen476.1.1Rückstellungen für entstandene Steuerschulden476.1.2Rückstellungen für latente Steuern486.2Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen496.3Restrukturierungsrückstellungen516.3.1Bilanzierung nach den IAS516.3.1.1Ansatz516.3.1.2Berücksichtigung von Innenverpflichtungen 536.3.1.3Bewertung546.3.2Bilanzierung nach dem HGB557.Ausweis und Berichterstattung567.1Ausweis in der Bilanz567.2Ausweis in der GuV567.3Berichterstattung im. 108 pp. Deutsch. …

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