Diplom de jan 2000 (156 risultati)

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Inhaltsangabe:Einleitung: Die Diplomarbeit behandelt die Thematik von Drogenabhängigen mit der Diagnose 'Störung durch Psychotrope Substanzen' ( Typus Heroin) nach DSM-III-R sowie deren Kormorbidität. Da es sich mit dieser Arbeit um eine 'Erstarbeit' handelt wurde zum Vergleich der klinische Gruppe (ges.20, 17m, 3w.) eine Kontrollgruppe von 20 Nicht- Drogenabhängigen, parallelisiert nach den demographischen (Schulbidung, Beruf) und anthroposophischen Angaben (Alter, Geschlecht und Gewicht=BMI) der klinischen Gruppe, gegenübergestellt. Eine 'Erstarbeit' im weiteren Sinne ist diese Arbeit deshalb, weil die klinische Gruppe eine ausschließlich homogene Gruppe von Drogenabhängigen mit der Primärdiagnose 'Heroinabhängigkeit' nach DSM-III-R bzw. ICD-10 darstellt. In der Zeit von Januar 1996 bis Oktober 1998 wurden zum Thema Heroinabhängigkeit und komorbide Erkrankung 697 Forschungsarbeiten, die ausnahmslos per Fernleihe bestellt werden mußten, durchgearbeitet. Keine der 697 Arbeiten arbeitete mit einer homogenen Gruppe von Drogenabhängigen. Es waren immer heterogene Gruppen von Drogenabhängigen mit verschiedenen Substanzabhängigkeiten. Gang der Untersuchung: Erst Anfang 1998 waren 5 Forschungsarbeiten im Literaturverzeichnis zu finden die homogene Gruppen von primär Heroinabhängigen behandelten. Von diesen 5 Arbeiten waren nur drei für die Grundlage dieser Diplomarbeit erhältlich. Die Datenerhebung der Kontrollgruppe dauerte ebenfalls auf Grund der Parallelisierung ein Jahr. Im theoretischen Teil wurde dem Krankheitsbild von Drogenabhängigen das Krankheitsbild von Menschen mit Eßstörungen gegenübergestellt, weiter wurde noch der Zusammenhang von Drogenabhängigkeit und Schizophrenie behandelt, sowie die Entwicklung des Kormorbiditätskonzeptes und deren Problematik im Rahmen der über die Zeit entwickelten Klassifikationssysteme. Der Methodenteil behandelt neben der Darstellung der eingesetzten Testverfahren: 1.Diagnostisches Interview für Psychische Störungen nach DSM-III-R ( DIPS ). 2.Freiburger Persönlichkeits Inventar revidierte Fassung ( FPI-R ). 3.State-Trait Anxiety-Inventory ( STAI ). 4.Fragebogen zum Eßverhalten ( FEV ). 5.Symptom Checkliste revidierte Fassung ( SCL 90-R ). Zusätzlich werden die aus dem theoretischen Teil resultierenden Hypothesen, sowie die Methodische Einordnung der Untersuchung und die Untersuchungsdurchführung mit selektiven,örtlichen und zeitlichen Angaben zur Stichprobe und zur Datenerhebung selbst behandelt. Im [.].…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware - Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 2,0, Hochschule Reutlingen (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Portionsweise abgepackte Frischeprodukte im Lebensmitteleinzelhandel. Immer häufiger sieht man diese Produkte in Verbrauchermärkten stehen. Strukturveränderungen in privaten Haushalten, sowie ein verändertes Lebensverhalten der Bevölkerung in Industriestaaten lassen die Nachfrage nach diesen Produkten rasant steigen. Eine Vielzahl von Herstellern versucht die gesamte Breite und Tiefe der angebotenen Palette abzudecken. Fleisch, Fisch, Beilagen - vor allem die Zeitersparnis führt zum Kaufentscheid. Auch beim Salat läßt sich dieser Vorteil erkennen. Neben loser Ware sind immer häufiger Regale mit frischen, abgepackten Salaten zu sehen.Eines der modernsten Salatverarbeitungswerke der Welt hat seinen Firmensitz vor der Haustüre der Reutlinger Fachhochschule - die VITA GmbH & Co. Holding KG.Als Mitarbeiter der Firma VITA belieferte ich Kunden mit küchenfertigen Produkten und konnte mir dadurch sehr rasch einen Überblick über das Unternehmen und deren vertriebenen Produkte verschaffen. Hier wurde gestern produziert und versandt, was schon heute in Kantinen verspeist und in Verbrauchermärkten verkauft wird. VITA ist marktführender Frische-Partner der Gastronomie und des Lebensmitteleinzelhandels in Deutschland. Aufgrund der Information, daß der österreichische Markt bisher von VITA nur sehr schwach bearbeitet wurde, fand ich mit diesem Thema eine ideale Möglichkeit meine erlangten Theoriekenntnisse im Marketingbereich nun anhand einer Diplomarbeit zu einem aussagekräftigen Konzept für ein modernes Unternehmen zu gestalten. Vor allem die Tatsache, daß über diese sehr spezielle Branche und somit auch über die vertriebenen Produkte relativ wenig Datenmaterial existiert, stellte für mich hierbei die größte Herausforderung dar. Ein weiterer interessanter Sachverhalt war die auf zwei Gruppen gerichtete Analyse und Planung: die Zielgruppe der Endverbraucher und des Lebensmitteleinzelhandels.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Vorwort1Inhaltsverzeichnis2Abkürzungsverzeichnis51.Einleitung71.1Darstellung der Thematik71.2Begriffserklärung81.2.1Markteintrittsstrategie81.2.2Küchenfertige Frischeprodukte91.3Aufbau der Arbeit92.Beschreibung des Unternehmens VITA102.1Geschichte102.2Unternehmensphilosophie112.3Aufbauorganisation122.3.1Die Holdingstruktur122.3.2VITA GmbH & Co. Holding KG142.4Geschäftsentwicklung162.5Zielgruppe182.6Sortiment192.7Aktuelle Marketingaktionen203.Unternehmensanalyse223.1Exportfähigkeit der Produkte233.2Produktionstechnische Gegebenheiten243.3Technisches Entwicklungspotential243.4Finanzlage des Unternehmens253.5Personelle Anforderungen263.6Organisatorische Anforderungen263.7Bisherige Betätigung auf dem österreichischen Markt273.8Ergebnis274.Analyse des österreichischen Marktes284.1Marktumfeldfaktoren in Deutschland294.1.1Das politische System294.1.2Wettbewerbsstruktur304.2Marktumfeldfaktoren in Österreich324.2.1Allgemeine Verhältnisse und Landeseigenarten324.2.1.1Der österreichische Staat324.2.1.2Geographische und wirtschaftsgeographische Tatbestände324.2.1.3Infrastruktur334.2.1.4Demographische Grundlagen344.2.1.5Kulturelle Grundlagen354.2.2Der österreichische Markt354.2.2.1Wirtschaftliche Struktur und Entwicklung354.2.2.2Nahrungsmittelindustrie374.2.2.3Ergebnisse des Mikrozensus von 1994374.2.2.4Marktpotential / Marktvolumen für Salat404.2.2.5Nachfragegewohnheiten414.2.2.6Wettbewerbsverhältnisse424.2.2.7Hand.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Inhaltsangabe:Einleitung: Die Diplomarbeit behandelt die Thematik von Drogenabhängigen mit der Diagnose 'Störung durch Psychotrope Substanzen' ( Typus Heroin) nach DSM-III-R sowie deren Kormorbidität. Da es sich mit dieser Arbeit um eine 'Erstarbeit' handelt wurde zum Vergleich der klinische Gruppe (ges.20, 17m, 3w.) eine Kontrollgruppe von 20 Nicht- Drogenabhängigen, parallelisiert nach den demographischen (Schulbidung, Beruf) und anthroposophischen Angaben (Alter, Geschlecht und Gewicht=BMI) der klinischen Gruppe, gegenübergestellt. Eine 'Erstarbeit' im weiteren Sinne ist diese Arbeit deshalb, weil die klinische Gruppe eine ausschließlich homogene Gruppe von Drogenabhängigen mit der Primärdiagnose 'Heroinabhängigkeit' nach DSM-III-R bzw. ICD-10 darstellt. In der Zeit von Januar 1996 bis Oktober 1998 wurden zum Thema Heroinabhängigkeit und komorbide Erkrankung 697 Forschungsarbeiten, die ausnahmslos per Fernleihe bestellt werden mußten, durchgearbeitet. Keine der 697 Arbeiten arbeitete mit einer homogenen Gruppe von Drogenabhängigen. Es waren immer heterogene Gruppen von Drogenabhängigen mit verschiedenen Substanzabhängigkeiten. Gang der Untersuchung: Erst Anfang 1998 waren 5 Forschungsarbeiten im Literaturverzeichnis zu finden die homogene Gruppen von primär Heroinabhängigen behandelten. Von diesen 5 Arbeiten waren nur drei für die Grundlage dieser Diplomarbeit erhältlich. Die Datenerhebung der Kontrollgruppe dauerte ebenfalls auf Grund der Parallelisierung ein Jahr. Im theoretischen Teil wurde dem Krankheitsbild von Drogenabhängigen das Krankheitsbild von Menschen mit Eßstörungen gegenübergestellt, weiter wurde noch der Zusammenhang von Drogenabhängigkeit und Schizophrenie behandelt, sowie die Entwicklung des Kormorbiditätskonzeptes und deren Problematik im Rahmen der über die Zeit entwickelten Klassifikationssysteme. Der Methodenteil behandelt neben der Darstellung der eingesetzten Testverfahren: 1.Diagnostisches Interview für Psychische Störungen nach DSM-III-R ( DIPS ). 2.Freiburger Persönlichkeits Inventar revidierte Fassung ( FPI-R ). 3.State-Trait Anxiety-Inventory ( STAI ). 4.Fragebogen zum Eßverhalten ( FEV ). 5.Symptom Checkliste revidierte Fassung ( SCL 90-R ). Zusätzlich werden die aus dem theoretischen Teil resultierenden Hypothesen, sowie die Methodische Einordnung der Untersuchung und die Untersuchungsdurchführung mit selektiven,örtlichen und zeitlichen Angaben zur Stichprobe und zur Datenerhebung selbst behandelt. Im [.] 100 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Inhaltsangabe:Abstract:In the 1990s, people are being more and more confronted with the rapid developments in the information and communication technology sector. Computers seem to be indispensable not only in professional areas of life, but also in educational and private contexts. The Internet, which started as a small network of students, academics, and researchers, has developed into a global network, linking millions of people in countries all over the world. This enormous increase in information flow which is facilitated by Internet services, such as the World Wide Web (WWW), electronic mail (e-mail ) or Usenet news appears to have an influence on communication processes and on the way in which we use language.The fact that the new media are becoming more and more popular has also been realised by marketing specialists. Due to the large number of users and the enormous growth potential of the Internet, the sector of electronic commerce is booming. The formerly anti-commercial values of the original Internet community seem to have drastically changed. Today, electronic commerce is a rapidly growing area, and numerous companies are beginning to position themselves on the information superhighway in terms of providing hardware, software, information content or services.Because of the fact that the Internet presents a fundamentally different environment for marketing activities than traditional media, conventional marketing communications need to be transformed in order to meet the requirements of such an information-intensive medium. On the Internet, the search for and the acquisition of relevant information, for example, takes up a great deal of time, since there is no general index of all existing Internet sites and services. As a consequence, companies have to find other ways of drawing the users attention to their offers. One means of achieving that goal might be the distribution of commercial e-mails.Commercial e-mails can be classified as a form of advertising, which is considered to be a type of persuasive discourse. Due to the fact that advertisers are supposed to be striving to alter behaviour, awareness, knowledge, and attitudes in a way that would be beneficial to them, advertising is informative only on the surface. Therefore, no more distinction between informative and persuasive advertising is made. Accordingly, commercial e-mails are expected to have a persuasive intent which is assumed to be mirrored in a number of [¿] 208 pp. Englisch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Master's Thesis from the year 1995 in the subject Engineering - Artificial Intelligence, University of Massachusetts - Dartmouth (Unbekannt), language: English, abstract: Inhaltsangabe:Abstract:In the 1980s research efforts and successes made artificial neural networks popular. Since the 1990s engineers have been using this foundation for problem solving. But artifiial neural network solutions for 'real-world' problems are sometimes hard to find because of the complexity of the domain and because of the vast number of design attributes the engineer has to deal with.This thesis provides a structured overview of attributes in the design process of artificial neural networks and reviews technical process models. Current development methods for artificial neural networks are then reviewed and critiqued. The thesis concludes with a new design and development method for artificial neural networks.Inhaltsverzeichnis:Table of Contents:List of figuresxList of tablesxiIntroduction11.Design attributes in ANN31.1ANN models41.1.1Node level71.1.2Network level91.1.3Training level91.2Data and data representation101.3Global system design121.4Hardware and software implementation131.5Characteristics of ANNs151.5.1Advantages of ANNs151.5.2Limitations and concerns162.Technical process models and engineering methods182.1Why use an engineering method 182.2Evolutionary model of engineering discipline202.3Overview of technical process models222.3.1Taxonomy of technical process models242.3.2Prototyping252.3.3Incremental method262.3.4Strict contractual approach262.3.5Deciding on process models and methods262.3.6Examples of process models272.3.7Representation of process models272.4Quality criteria of process models293.Current engineering methods for ANNs303.1Why a special method for ANNs 303.1.1Are conventional engineering methodologies suitable for ANNs 303.2Methods for expert systems313.3System identication methods353.4Bailey and Thompson373.4.1Criticism433.5Medsker and Liebowitz443.6Jones and Franklin453.7Schalko473.8Karayiannis and Nicolaos483.8.1Criticism493.9Nelson and Illingworth503.9.1Criticism513.10Whittington and Spracklen523.10.1Criticism563.11Lawrence and Andriola573.11.1Criticism583.12General criticism of current methodologies584.Proposed design and development method604.1Development process614.1.1Requirement analysis654.1.2Specication684.1.3Data and domain analysis704.1.4Architectural design764.1.5Detailed ANN design844.1.6ANN implementation924.1.7Training934.1.8Monitoring training944.1.9ANN quality evaluation954.1.10ANN verication and validation954.1.11System link964.1.12System verication and validation974.1.13Delivery and production974.1.14Maintenance974.2Risk analysis984.2.1Engineers logbook1004.2.2Review of stage results1014.3Reuse1014.4Integration of ANN development1044.5Criticism104Conclusion107Appendix109Bibliography111 144 pp. Englisch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Master's Thesis from the year 1998 in the subject Engineering - Communication Technology, Virginia State University (Unbekannt), language: English, abstract: Inhaltsangabe:Abstract:This thesis studied the finite element modeling of plane wave acoustic phenomena in ducts. The study looked into finite element factors such as shape functions, mesh refinement, and element distortion.The study concluded that the higher order shape function eight-node quadrilateral element gave considerably better results than lower order shape function four-node quadrilateral element. The eight-node element converged much faster to the analytical solution than the four-node element. The average error, taking all the cases in consideration, for the four-node element was around 30 % for a mesh refinement of about 14 elements per wavelength at 100 Hz frequency. The eight-node element in the other hand had average absolute errors of less than 1% under the same conditions.This section also found that the eight-node element was substantially more resistant to solution deterioration due to element distortion than the four-node element.For example distorting the four-node element up to 60° degrees usually increased errors very rapidly to above 100 % errors. The eight-node element on the other hand usually produced errors of less than 5 % for the same level of distortion.The study showed that the type of boundary condition used had a significant effect on the solution accuracy. The study demonstrated that the effect of the natural boundary conditions was more global. Meeting this kind of boundary condition through mesh convergence produced accurate results throughout the duct.Inhaltsverzeichnis:Table of Contents:1.Introduction11.1Purpose and Methods11.2Literature Review22.Theoretical Analysis42.1Acoustics Fundamentals42.2Analytical Solutions112.3Finite Element Method163.Results & Discussion223.1Finite Element Mesh Refinement Analysis233.2Finite Element Distortion Analysis373.3Finite Element Mesh Refinement Analysis Revisited474.Conclusions & Recommendations505.Appendix A526.Appendix B638.References689.Vita69 84 pp. Englisch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Etude scientifique de l année 1998 dans le domaine Gestion d'entreprise - Personnel et Organisation, Université de Nice-Sophia Antipolis (Unbekannt), langue: Français, résumé: Inhaltsangabe:Introduction:Le développement, à la fin du XIXe siècle, des grandes entreprises, s est caractérisé par un double constat. D une part, par la présence d un actionnariat tellement dispersé que les actionnaires semblent avoir perdu tout contrôle de leur patrimoine au profit des dirigeants. D autre part, par une prise de conscience du rôle joué par les managers professionnels dans le fonctionnement des grandes entreprises à actionnariat diffus. Ces managers diffèrent substantiellement dans leur approche comparativement aux dirigeants propriétaires.Les problèmes posés par cette forme organisationnelle étaient d ores et déjà soulevés au XVIIIe siècle. Adam Smith (1776) reconnaît que ' les dirigeants de ces sortes de compagnie étant les régisseurs de l argent d autrui plutôt que de leur propre argent, on ne peut guère s attendre qu ils y apportent cette vigilance exacte et soucieuse que les associés d une société apportent souvent dans le maniement de leurs fonds. Tel que les intendants d un riche particulier, ils sont portés à croire que l attention sur les petites choses ne conviendrait pas à l honneur de leurs maîtres, et ils se dispensent très aisément très aisément de l avoir. Ainsi, la négligence et la profusion doivent toujours dominer plus ou moins l administration des affaires de la compagnie. C est pour cette raison que les compagnies par actions (.) ont rarement été en état de soutenir la concurrence entre les particuliers qui se sont aventurés dans le même commerce. Aussi ont-elles très rarement réussi sans l aide d un privilège exclusif, et souvent encore n ont pas réussi même avec cette aide. Sans privilège exclusif elles ont ordinairement mal dirigé le commerce dont elles se sont mêlés: Avec le privilège exclusif, elles l ont mal dirigé et l ont comprimé tout à la fois '.Les problèmes de la séparation entre la propriété et le pouvoir décisionnel allaient resurgir avec la publication du célèbre ouvrage de Berle et Means (1932), The modern corporation and private property, dans lequel ils affirment que les dirigeants poursuivent des objectifs qui peuvent différer notablement de ceux poursuivis par les actionnaires. La conséquence attendue de cette divergence est une moindre performance pour les entreprises de type managérial par rapport aux entreprises dont le capital est concentré dans les mains d un propriétaire unique.Cette question ne faisait l objet d aucun traitement spécifique dans la théorie économique standard dés lors qu elle considère la firme comme une ' boite noire '. En effet, dans la quasi-totalité des modèles de la micro-économie, en particulier la théorie de l équilibre général, la firme est pensée en tant qu instrument d analyse plutôt qu objet d analyse à part entière.Représentée de la sorte, ' la firme néoclassique n est pas une organisation. Elle n occupe aucun espace, ne connaît aucun délai de réaction - La théorie ne fait aucune différence entre les différentes qualifications. Le travail d organisation, de gestion et de direction ne fait pas l objet d un traitement séparé '. L entreprise est souvent confondue avec l entrepreneur dont l unique objectif est la maximisation du profit.Dans la foulée de l ouvrage de Berle et Means, de nombreux auteurs remettent en question les postulats de la théorie économique néoclassique et proposent de nouveaux modèles de comportement de la firme qui ne sont plus centrés exclusivement sur les objectifs des actionnaires mais prenant aussi en considération les objectifs des dirigeants d où l appellation de ' théorie managériale de la firme '.La prise en considéra. 152 pp. Französisch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Inhaltsangabe:Abstract:In the 1990s, people are being more and more confronted with the rapid developments in the information and communication technology sector. Computers seem to be indispensable not only in professional areas of life, but also in educational and private contexts. The Internet, which started as a small network of students, academics, and researchers, has developed into a global network, linking millions of people in countries all over the world. This enormous increase in information flow which is facilitated by Internet services, such as the World Wide Web (WWW), electronic mail (e-mail ) or Usenet news appears to have an influence on communication processes and on the way in which we use language.The fact that the new media are becoming more and more popular has also been realised by marketing specialists. Due to the large number of users and the enormous growth potential of the Internet, the sector of electronic commerce is booming. The formerly anti-commercial values of the original Internet community seem to have drastically changed. Today, electronic commerce is a rapidly growing area, and numerous companies are beginning to position themselves on the information superhighway in terms of providing hardware, software, information content or services.Because of the fact that the Internet presents a fundamentally different environment for marketing activities than traditional media, conventional marketing communications need to be transformed in order to meet the requirements of such an information-intensive medium. On the Internet, the search for and the acquisition of relevant information, for example, takes up a great deal of time, since there is no general index of all existing Internet sites and services. As a consequence, companies have to find other ways of drawing the users attention to their offers. One means of achieving that goal might be the distribution of commercial e-mails.Commercial e-mails can be classified as a form of advertising, which is considered to be a type of persuasive discourse. Due to the fact that advertisers are supposed to be striving to alter behaviour, awareness, knowledge, and attitudes in a way that would be beneficial to them, advertising is informative only on the surface. Therefore, no more distinction between informative and persuasive advertising is made. Accordingly, commercial e-mails are expected to have a persuasive intent which is assumed to be mirrored in a number of [¿]Diplomica Verlag, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg 208 pp. Englisch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Inhaltsangabe:Abstract:This thesis studied the finite element modeling of plane wave acoustic phenomena in ducts. The study looked into finite element factors such as shape functions, mesh refinement, and element distortion. The study concluded that the higher order shape function eight-node quadrilateral element gave considerably better results than lower order shape function four-node quadrilateral element. The eight-node element converged much faster to the analytical solution than the four-node element. The average error, taking all the cases in consideration, for the four-node element was around 30 % for a mesh refinement of about 14 elements per wavelength at 100 Hz frequency. The eight-node element in the other hand had average absolute errors of less than 1% under the same conditions. This section also found that the eight-node element was substantially more resistant to solution deterioration due to element distortion than the four-node element. For example distorting the four-node element up to 60° degrees usually increased errors very rapidly to above 100 % errors. The eight-node element on the other hand usually produced errors of less than 5 % for the same level of distortion. The study showed that the type of boundary condition used had a significant effect on the solution accuracy. The study demonstrated that the effect of the natural boundary conditions was more global. Meeting this kind of boundary condition through mesh convergence produced accurate results throughout the duct. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: 1.Introduction1 1.1Purpose and Methods1 1.2Literature Review2 2.Theoretical Analysis4 2.1Acoustics Fundamentals4 2.2Analytical Solutions11 2.3Finite Element Method16 3.Results & Discussion22 3.1Finite Element Mesh Refinement Analysis23 3.2Finite Element Distortion Analysis37 3.3Finite Element Mesh Refinement Analysis Revisited47 4.Conclusions & Recommendations50 5.Appendix A52 6.Appendix B63 8.References68 9.Vita69Diplomica Verlag, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg 84 pp. Englisch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Psychologie - Allgemeine Psychologie, Note: 2,0, Philipps-Universität Marburg (Psychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die Diplomarbeit behandelt die Thematik von Drogenabhängigen mit der Diagnose 'Störung durch Psychotrope Substanzen' ( Typus Heroin) nach DSM-III-R sowie deren Kormorbidität. Da es sich mit dieser Arbeit um eine 'Erstarbeit' handelt wurde zum Vergleich der klinische Gruppe (ges.20, 17m, 3w.) eine Kontrollgruppe von 20 Nicht- Drogenabhängigen, parallelisiert nach den demographischen (Schulbidung, Beruf) und anthroposophischen Angaben (Alter, Geschlecht und Gewicht=BMI) der klinischen Gruppe, gegenübergestellt. Eine 'Erstarbeit' im weiteren Sinne ist diese Arbeit deshalb, weil die klinische Gruppe eine ausschließlich homogene Gruppe von Drogenabhängigen mit der Primärdiagnose 'Heroinabhängigkeit' nach DSM-III-R bzw. ICD-10 darstellt. In der Zeit von Januar 1996 bis Oktober 1998 wurden zum Thema Heroinabhängigkeit und komorbide Erkrankung 697 Forschungsarbeiten, die ausnahmslos per Fernleihe bestellt werden mußten, durchgearbeitet. Keine der 697 Arbeiten arbeitete mit einer homogenen Gruppe von Drogenabhängigen. Es waren immer heterogene Gruppen von Drogenabhängigen mit verschiedenen Substanzabhängigkeiten.Gang der Untersuchung:Erst Anfang 1998 waren 5 Forschungsarbeiten im Literaturverzeichnis zu finden die homogene Gruppen von primär Heroinabhängigen behandelten. Von diesen 5 Arbeiten waren nur drei für die Grundlage dieser Diplomarbeit erhältlich. Die Datenerhebung der Kontrollgruppe dauerte ebenfalls auf Grund der Parallelisierung ein Jahr. Im theoretischen Teil wurde dem Krankheitsbild von Drogenabhängigen das Krankheitsbild von Menschen mit Eßstörungen gegenübergestellt, weiter wurde noch der Zusammenhang von Drogenabhängigkeit und Schizophrenie behandelt, sowie die Entwicklung des Kormorbiditätskonzeptes und deren Problematik im Rahmen der über die Zeit entwickelten Klassifikationssysteme. Der Methodenteil behandelt neben der Darstellung der eingesetzten Testverfahren:1.Diagnostisches Interview für Psychische Störungen nach DSM-III-R ( DIPS ).2.Freiburger Persönlichkeits Inventar revidierte Fassung ( FPI-R ).3.State-Trait Anxiety-Inventory ( STAI ).4.Fragebogen zum Eßverhalten ( FEV ).5.Symptom Checkliste revidierte Fassung ( SCL 90-R ).Zusätzlich werden die aus dem theoretischen Teil resultierenden Hypothesen, sowie die Methodische Einordnung der Untersuchung und die Untersuchungsdurchführung mit selektiven,örtlichen und zeitlichen Angaben zur Stichprobe und zur Datenerhebung selbst behandelt. Im Ergebnisteil sind neben der Auswertung der Hypothesen,der sozio- und anthropometrischen Daten auch eine deskreptive Auswertung der Hypothesen sowie eine statistische Auswertung aller Subskalen der eingesetzten Tests und die Darstellung sämtlicher Primär und Sekundär Diagnosen im Detail dargestellt.Die statistische Auswertung erfolgte mittels T-Test für unabhängige Gruppen nach der Bon-Ferroni Korrektur bei einseitiger Hypothesentestung.In der Diskussion, als letzten inhaltlich wichtigen Abschnitt dieser Arbeit, wurde neben Ergebnis- und zusammenfassender Ergebnisdiskussion vor allem die Repräsentativität der Sichprobe inclsive der nicht unerheblichen Problematik der Datenerhebung bei-, und der Umgang mit -Heroinabhängigen sowie der Einfluß dieser Problematik auf die Ergebnisauswertung diskutiert.Desweiteren wurden noch Versuchsdesign sowie die Nutzung der eingestzten Testverfahren diskutiert. Diese Diplomarbeit entspricht den gesetzlichen Normen der Prüfungsordnung der Philipps Universität Marburg und basiert auf naturwissenschaftlichen Grundlagen. Sie ist aufgegliedert in einem theoretischen Teil (Pkt. 1-3), einem Methodenteil (Pkt. 4-5), einem Diskussionsteil (Pkt. 6), einem Literaturverzeich. 100 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,7, Leuphana Universität Lüneburg (Wirtschafts- und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Marketing, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die sechs Schlüsseltechnologien der Zukunft sind: Informationstechnologie, Telekommunikation, Energietechnik, Umwelttechnik, Biotechnologie und Medizintechnik. Sie stellen Innovationsfelder der Zukunft dar. Trotz dieser Tatsache hat die deutsche Industrie einen geringeren Anteil an neuen Produkten in diesen Technologien vermarktet als ihre Mitbewerber Amerika und Japan. Diese Innovationsschwäche kann folgen haben. Gewinn erzielen die deutschen Unternehmen derzeit vor allem mit Produkten, die am Ende ihres Produktlebenszyklus stehen. Der deutsche Anteil an verkauften Patenten in den Spitzentechniken sinkt, während er bei der Konkurrenz steigt. Das Problem ist weniger ein Mangel an Ideen und Erfindungen als deren Vermarktung. Um zukünftig der Dynamik des Marktes gerecht zu werden und mit Innovationen den Vorsprung zu den Konkurrenten halten zu können ist der Einsatz des Qualitätsmanagements im Produktinnovationsprozeß zu prüfen.Produktinnovationen sind nicht ohne einen effektiven und effizienten Prozeßerreichbar. Unabdingbar sind darüber hinaus qualitätsrelevante Kenntnisse, Methoden und Instrumente des Qualitätsmanagements, die den Zielen der Neuproduktpolitik gerecht werden.Gang der Untersuchung:Die anschließende Ausführung erfaßt die Komplexität des Produktinnovationsprozesses und zeigt die Entwicklungsperspektiven zur Vermarktung von Produktideen auf. Aus diesem Grund werden verschiedene Qualitätsinstrumente vorgestellt, die geeignete Werkzeuge des Qualitätsmanagements in der Produktentwicklung darstellen, um eine kontinuierliche Anpassung an veränderte Marktbedingungen zu erzielen.Insbesondere wird eine Abgrenzung der verschiedenen Qualitätsmanagementsysteme vorgenommen und der Produktinnovationsprozeß in den einzelnen Phasen von der Ideengenerierung bis zur Markteinführung dargestellt. Darauf aufbauend werden die Wettbewerbsstrategien 'Qualität' und 'Innovation' in Bezug zueinander gesetzt und ihr Einfluß auf den Erfolg von Neuprodukteinführungen am Markt dargestellt. Es wird hierbei aufgezeigt, wo in Zukunft eine Verbesserung des Qualitätsmanagements im Produktinnovationsprozeß notwendig ist und der dargestellte Prozeß weiterentwickelt werden kann.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:InhaltsverzeichnisIAbkürzungsverzeichnisIIIAbbildungsverzeichnisIV1.Einführung11.1Problemstellung11.2Ziel und Aufbau der Arbeit22Begriffliche Abgrenzung42.1Qualität42.2Qualitätsmanagement72.2.1Qualitätskontrolle und -sicherung82.2.2International Organization for Standardization (ISO)82.2.3Total Quality Management (TQM)112.3Produktinnovationen133Der Produktinnovationsprozeß153.1Ideengenerierung173.2Ideenvorauswahl (Screening)193.3Konzeptentwicklung und -erprobung (Konzepttest)213.4Markterprobung (Testmärkte)233.5Markteinführung274Qualitätsziele in der Produktinnovation294.1Innovationsstrategie314.2Qualitätsstrategie334.3Analysen zur Qualitätsstrategie364.4Synergieeffekte zwischen Qualitäts- und Innovationsstrategie395Instrumente des Qualitätsmanagements in der Produktinnovation425.1Darstellungausgewählter Qualitätsinstrumente435.1.1Quality Function Deployment (QFD)435.1.2Fehlermöglichkeits- und -einflußanalyse (FMEA)465.1.3Wertanalyse475.1.4Qualitäts-Zirkel485.2Bewertung des Qualitätsmangements in der Produktinnovation495.2.1Management525.2.2Kommunikation535.2.3Schnittstellenproblematik535.2.4House . 92 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,3, Fachhochschule Hof (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Diese Arbeit betrachtet einige rechtliche Fragen, mit denen ein deutsches Unternehmen, das über das Internet Waren und Dienstleistungen an seine Endkunden verkaufen möchte, konfrontiert wird. Sie versucht, den derzeitigen Stand der Rechtslage aufzuzeigen sowie auf Tendenzen hinzuweisen. Zunächst sollen im 2. Kapitel der Begriff und die technischen Grundlagen des 'Elektronischen Geschäftsverkehrs im Internet' beschrieben werden.Anschließend gibt das 3. Kapitel einen Überblick über die für diese Arbeit relevanten deutschen und internationalen Rechtsgrundlagen.Das 4. Kapitel beschäftigt sich mit rechtlichen Fragen, die sich bei der Einrichtung eines Geschäfts im Internet ergeben. Welche Verträge müssen abgeschlossen werden, um das Unternehmen im Internet präsentieren zu können Welche Rechte entstehen daraus Worauf ist bei der Auswahl des Domainnamens zu achten Im 5. Kapitel werden rechtliche Aspekte der Kundenbeziehungen beim elektronischen Geschäftsverkehr betrachtet. Dies geschieht in Anlehnung an den chronologischen Ablauf einer elektronischen Geschäftstransaktion: Vertragsabschluß, Vertragsdurchsetzung und elektronischer Zahlungsverkehr.Anschließend werden verbraucherschutzrechtliche Aspekte und deren Bedeutung für die Unternehmen aufgezeigt. Datenschutz- und urheberrechtliche Fragestellungen bleiben ausgeklammert, da sie den Rahmen dieser Arbeit sprengen würden. Unberücksichtigt bleiben weiterhin Aspekte des Wettbewerbsrechts und der Produkthaftung.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:InhaltsverzeichnisIIIAbkürzungsverzeichnisVI1.Einleitung11.1Ausgangslage11.2Zielsetzung und Überblick22.Der elektronische Geschäftsverkehr im Internet32.1Definition und Abgrenzung32.2Aktuelle Situation des Elektronischen Geschäftsverkehrs im Internet52.3Das Internet72.3.1Definition72.3.2Entwicklung des Internet72.3.3Datenübertragung92.3.4World Wide Web102.2.5IP-Adressen und Domainnamen113.Übersicht über die Rechtsgrundlagen123.1Deutsches Recht123.2Europäisches Recht144.Rechtliche Fragen bei der Einrichtung eines Vertriebssystems im Internet174.1Einrichtung des Internetzugangs und der Internetseite174.1.1Der Vertrag mit dem Access-Provider184.1.1.1Typologische Einordnung184.1.1.2Wesentliche Regelungsinhalte194.1.1.3Haftung bei Leistungsstörungen204.1.1.4Kommunikation234.1.1.5Einseitige Vertragsänderungen244.1.2Der Vertrag mit dem Presence-Provider244.1.2.1Typologische Einordnung244.1.2.2Wesentliche Regelungsinhalte264.1.2.3Haftung aus Leistungsstörungen264.1.2.4Registrierung der Domain284.1.3Der Vertrag über das Webdesign294.1.3.1Typologische Einordnung294.1.3.2Wesentliche Regelungsinhalte294.1.3.3Haftung aus Leistungsstörungen304.2Die Wahl des Domainnamens314.2.1Domainvergabe durch die Denic e.G.314.2.2Wert des Domainnamens für das Unternehmen324.2.3Domainnamenkonflikte344.2.3.1Domains als Namen oder Marken344.2.3.2Ansprüche aus Markenrecht354.2.3.3Ansprüche aus Wettbewerbsrecht384.2.3.4Ansprüche aus Namensrecht394.2.3.5Ansprüche aus Handelsrecht405.Die Vertragliche Gestaltung der Kundenbeziehungen beim elektronischen Geschäftsverkehr im Internet415.1Vertragsabschluß415.1.1Elektronische Willenserklärungen425.1.2Anfechtbarkeit elektronischer Willenserklärungen445.1.3Rechtliche Einordnung455.1.4Zugang elektronischer Willenserklärungen475.1.5Widerruf elektronischer Willenserklärungen485.1.6Ordnungsvorschr. 120 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Fachhochschule Mainz (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Im ersten Teil werden die wichtigsten Begriffe, welche sich aus der Überschrift ergeben, definiert und die Notwendigkeit bzw. die Zielsetzung dieser Arbeit begründet bzw. erläutert.In der Situationsanalyse wird der Ist-Zustand des Betriebes mit all seinen Markteinflüssen und Rahmenbedingungen beschrieben. Für den nicht fachkundigen, betriebswirtschaftlichen Leser wurde ein Exkurs über den ökologischen Landbau eingefügt, um auf dessen Besonderheiten hinzuweisen.Im dritten Teil findet dann eine Überleitung von den Markt- und Unternehmensstrategien zu den Marketingstrategien statt. Die einzelnen Bestandteile einer Marketingstrategie werden jeweils zuerst theoretisch abgehandelt und dann in Bezug zum Praxis-Objekt 'Lehnmühle' gesetzt.Im Kapitel Kooperation in der Landwirtschaft wird dargestellt, in welcher Weise sich eine Kooperation auf die Strategie eines landwirtschaftlichen Unternehmens auswirken kann. Auch hier wird zuerst theoretisch beschrieben, was eine Kooperation ist, welche Ziele mit ihr verfolgt werden können und welche Vor- und Nachteile sie mit sich bringt. Anschließend folgt wieder der Bezug zur Lehnmühle, inwieweit es für sie sinnvoll sein kann, auf Kooperationen einzugehen.Das abschließende Kapitel geht hauptsächlich auf den Begriff und die Bedeutung der Marketing-Kontrolle ein sowie die notwendigen Voraussetzungen, damit die Lehnmühle eine erfolgreiche Marketingstrategie aufbauen kann. Es wird nochmals eine Resümee gezogen, welche Aktivitäten für die Lehnmühle in ihrer jetzigen Situation am sinnvollsten erscheinen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:VorwortIAbkürzungsverzeichnisVAbbildungsverzeichnisVIITabellenverzeichnisVIIIKurzzusammenfassungIX1.Zielsetzung der Arbeit11.1Definition Marketing21.2Definition Konzept31.3Notwendigkeit eines Marketingkonzepts41.4Regionale Direktvermarktung42.Situationsanalyse92.1Unternehmenssituation92.1.1Der Betrieb92.1.2Der Unterschied zwischen ökologisch-biologischen und konventionellen Produkten122.1.3Unternehmensziele182.1.4Investitionen232.2Marktsituation242.2.1Marktentwicklung242.2.2Handels- und Absatzkanalsituation252.2.3Konkurrenzsituation272.2.4Konsumentensituation282.3Rahmenbedingungen302.3.1Relevante Gesetze und Vorschriften302.3.2Förderungssituation312.3.3Wettbewerbshemmende Faktoren382.3.4Agenda 2000392.4Abschließende Potentialanalyse402.4.1Portfolio-Analyse412.4.2Stärken / Schwächen-Analyse423.Marketingstrategien443.1Marktstrategien443.1.1Penetrationsstrategie453.1.2Marktentwicklungsstrategie463.1.3Produktentwicklungsstrategie463.1.4Diversifikationsstrategie463.1.5Empfehlung für die Lehnmühle473.1.6Marktsegmentierung und Marketing-Mix483.2Sortiments- und Produktpolitik493.2.1Portfolio-Optimierung / Sortimentsgestaltung503.2.2Erlebniseinkauf513.2.3Qualität523.2.4Produkthülle543.2.5Marke563.3Preis- und Kontrahierungspolitik583.3.1Preisstrategien593.3.2Preisfindung623.3.3Preisdifferenzierung663.3.4Rabatt-Möglichkeiten und Konditionenpolitik683.4Distributionspolitik703.4.1Ab-Hof-Verkauf723.4.2Wochen-, Bauern- und Ökomärkte763.4.3Stadtladen783.4.4Lieferservice (Haus-zu-Haus-Fahrten, Abo-Kisten, Versand per Post)793.4.5Partyservice803.4.6Großverbraucher (Großküchen)813.4.7Lebensmitteleinzelhandel833.4.8Naturkostläden und Re. 200 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,7, Katholische Hochschule NRW; ehem. Katholische Fachhochschule Nordrhein-Westfalen, Abteilung Aachen (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Kapitel 1 widmet sich den Grundlagen des Sozial-Marketing. Es wird zuerst die betriebswirtschaftliche Bedeutung des Marketing aufgeführt, dann die Einbindung des Marketing in die soziale Arbeit beschrieben, und die Legitimation hierfür geliefert. Daran schließt sich der Aufbau einer Sozial-Marketingphilosophie für eine soziale Institution an. Diese Philosophie wird durch die Punkte Bedürfnisorientierung, Identität, Effizienz und Zielorientierung aufgebaut und erklärt. Darauf aufbauend wird ein theoretischer Planungsprozeß einer Sozial-Marketingmaßnahme beschrieben. Eine kurze Betrachtung der Kommunikation im Rahmen des Sozial-Marketing schließt das Kapitel ab.Das 2. Kapitel beschäftigt sich mit der Bedeutung der professionellen Öffentlichkeitsarbeit, die als Notwendigkeit gesehen wird, um die Ziele des Sozial-Marketing für die soziale Institution und die Institution selber wirksam in der Öffentlichkeit darzustellen. Vorgestellt werden die Ziele der Öffentlichkeitsarbeit, die auf der Grundlage der errichteten Sozial-Marketingstrukturen basieren. Um diese Ziele - Finanzsicherung, Imagebildung und Existenzsicherung - verwirklichen zu können, werden des weiteren drei Kanäle erläutert, die für die Öffentlichkeitsarbeit als gezielte Kommunikation nach außen genutzt werden. Dies sind die Massenkommunikation, die selektive Kommunikation und die personale Kommunikation. Dazu werden im letzten Punkt dieses Kapitels einige, mir wichtige Leitsätze für eine professionelle Öffentlichkeitsarbeit vorgestellt, die beim Einsatz der drei Kanäle der Außenkommunikation zu beachten sind und hilfreich sein können.In Kapitel 3 werden die Möglichkeiten einer alternativ ergänzenden Finanzierung, die sich aus der Errichtung von Sozial-Marketingstrukturen und der darauf aufbauenden professionellen Öffentlichkeitsarbeit ergeben, beschrieben. Dies sind das Sozial-Sponsoring und die Spende. Es werden die Bedeutungen beider Finanzierungs-instrumente geliefert, ihre steuerrechtlichen Hintergründe beleuchtet, Motive für ihren Einsatz aufgezeigt, und ein Vergleich von Spende und Sponsoring aufgeführt. Den Schluß dieses Kapitels bildet ein Verweis auf die nicht zu unterschätzenden Grenzen einer möglichen alternativ ergänzenden Finanzierung.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Einleitung11.Die Grundlagen des Sozial-Marketing41.1Der Begriff Marketing51.2Marketing in der sozialen Arbeit71.3Legitimation des Marketing in der sozialen Arbeit - Ein Problem als Grundlage81.4Sozial-Marketing als Philosophie einer sozialen Einrichtung101.4.1Bedürfnisorientierung111.4.2Identität151.4.3Effizienz171.4.4Zielorientierung201.5Sozial-Marketing als strategischer Planungsprozeß211.6Kommunikationspolitische Aspekte des Sozial-Marketing262.Öffentlichkeitsarbeit272.1Der Begriff Öffentlichkeitsarbeit282.2Rechtsgrundlage der Öffentlichkeitsarbeit312.3Ziele der Öffentlichkeitsarbeit auf der Grundlage des Sozial-Marketing322.3.1Finanzsicherung332.3.2Imagebildung342.3.3Existenzsicherung362.4Öffentlichkeitsarbeit als gezielte Kommunikation nach 'außen'372.4.1Massenkommunikation382.4.2Selektive Kommunikation412.4.3Personale Kommunikation422.5Leitsätze für eine professionelle Öffentlichkeitsarbeit453.Möglichkeiten einer alternativ ergänzenden Finanzierung493.1Sozial-Sponsoring523.1.1Der Begriff Sponsoring523.1.2Der Begriff Sozial-Sponsoring533.1.3Motive für Sozial-Sponsoring55. 88 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,7, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (Wirtschaftsinformatik, -ingenieurwesen, -kommunikation), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:In einer Zeit, die ökonomisch auch durch die Internationalisierung der Märkte, geringe Reaktionszeiten bei Marktveränderungen und härter werdenden Wettbewerb gekennzeichnet ist, wird das Management im Unternehmen mit immer komplexeren Entscheidungssituationen konfrontiert. Dies zwingt Unternehmen dazu, Methoden und Strategien zu entwickeln, um diesen veränderten Anforderungen gerecht zu werden.Bei dem in dieser Arbeit untersuchten Unternehmen spielen diese veränderten Rahmenbedingungen eine besonders bedeutende Rolle. Es muß als Bodenabfertigungsdienstleister an den Berliner Flughäfen nach einer Richtlinie zur Liberalisierung der Bodenabfertigungsdienste in der Europäischen Union, im Zeitraum 1998 - 2003 wesentliche Bereiche freigeben. Der damit verbundene Wegfall der Monopolstellung in Verbindung mit hieraus resultierenden erheblichen Neuerungen am Markt bedeutet neue Herausforderungen für das Management. Diesem sollten daher Hilfsmittel zur Verfügung gestellt werden, welche entscheidungsunterstützende Wirkung haben. Mit dem Aufbau zentraler Datenbanken Ende der 60er Jahre entstand erstmals die Idee der Informationssysteme für das Management, die jedoch in der Praxis am noch zu niedrigen Stand der Technik und den zu hohen Erwartungen scheiterte.Dieser Zustand hat sich mit einer neuen Generation von Management-Informationssystemen grundlegend geändert. Durch die immer schneller fortschreitende Technisierung können mit den Informationssystemen Konzepte realisiert werden, die sich an betriebswirtschaftlichen Problemen und am Informationsbedarf der Nutzer orientieren.Die Management-Informationssysteme unterstützen das Management in vielfältiger Weise bei der Entscheidungsfindung und besonders bei der Bewältigung dieser geänderten Rahmenbedingungen bzw. neuen Herausforderungen.Ziel dieser Arbeit ist es, nach der Ist-Analyse und anschließender Analyse des Informationsbedarfs Ansätze zur Verbesserung des Management-Informationssystems der untersuchten Unternehmung zu entwickeln. Hierzu sind die geänderten Rahmenbedingungen und Möglichkeiten der Informationstechnologien zu beachten, wobei der Schwerpunkt auf inhaltlich/organisatorische Aspekte gesetzt wird. Innerhalb dieser Betrachtungsweise werden Soll/Ist-Unterschiede des Informationsbedarfs (Informationslücken) festgestellt. Funktionell/formelle Gesichtspunkte werden nur ansatzweise betrachtet und allgemeine Verbesserungsvorschläge gemacht.Gang der Untersuchung:Diese Diplomarbeit ist in acht in sich abgeschlossene, aufeinander aufbauende Kapitel gegliedert. Dieses Kapitel demonstriert die Intention, das Management-Informationssystem (MIS) bei der B.L.A.S. zu untersuchen sowie die damit verbundene Notwendigkeit der verbesserten Managementunterstützung in der oberen Führungsebene. Das zweite Kapitel beschreibt Grundlagen von Management-Informationssystemen und schafft ein theoretisches Grundverständnis.Kapitel 3 zeigt die empirische Untersuchung eines Unternehmensvergleiches. Drei Dienstleistungsfirmen werden bezüglich ihres MIS analysiert und einander gegenübergestellt. Ergänzend werden zwei Unternehmen aus anderen Branchen als der Dienstleistungsbranche in die Untersuchung einbezogen. Diese Unternehmen verfügen über Besonderheiten hinsichtlich deren MIS.Die Ist-Analyse des bestehenden Berichtssystems bei der B.L.A.S. ist Thema des Kapitels 4. Hier wird auf aktuelle Gegebenheiten eingegangen. Speziell werden Informationsträger sowie Hauptinformationsquellen der B.L.A.S. untersucht.Im fünften Kapitel wird die Informationsbedarfsanalyse gezeigt. Durch theoretische Vorschritte gestützt, unterliege. 116 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 2,0, AKAD-Fachhochschule Pinneberg (ehem. Rendsburg) (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die Entscheidungsverantwortlichen eines kleinen Betriebes im Sondermaschinenbau sollen mit Hilfe der Kostenrechnung ein Steuerungsinstrument in die Hand bekommen, welches sie in die Lage versetzt zielgerichtet Maßnahmen im Hinblick auf die Ertragsentwicklung einleiten zu können. Hierzu sollen die relevanten Systeme der Kostenrechnung auf Ihre Eignung hin für einen Einzelfertiger untersucht, sowie eine effiziente und wirtschaftliche Kostenrechnung, die auch für kleine Betriebe realisierbar ist, dargestellt werden. Im speziellen vorliegenden Fall müssen Kalkulationsgrundlagen geschaffen werden, die über die Ermittlung des Erfolgs pro Auftrag eine kurzfristige Erfolgsrechnung möglich machen, die wiederum aufzeigen kann, welchen Anteil ein abgewickelter Auftrag am Gesamterfolg (oder Mißerfolg) der Unternehmung hatte.Die bestehende Vor- und Nachkalkulation soll aussagefähiger und effektiver gestaltet werden, um zum Beispiel Preisuntergrenzen ermitteln zu können. Dadurch sollen Preisverhandlungen mit Kunden unterstützt und das Prinzip der Wirtschaftlichkeit gefördert werden, um den Betriebsablauf so zu steuern, daß die betrieblichen Aufgaben mit dem geringsten Mitteleinsatz erfüllt werden. Hierzu gehört zum Beispiel die Entscheidung eine Leistung (z.B. Konstruktion) selbst zu erbringen, statt sie fremd zu beziehen oder umgekehrt. War es früher für den Inhaber noch möglich den gesamten Betriebsprozeß zu übersehen und die Wirtschaftlichkeit zu überwachen, so ist heute bei zunehmender Funktions- und Arbeitsteilung, der betriebliche Erstellungsprozeß so vielschichtig und komplex, daß die Unternehmensleitung nicht mehr in der Lage ist, ohne das Betriebsgeschehen rechnerisch zu überwachen, ein befriedigendes Ergebnis zu erwirtschaften. Für Verhandlungen mit Banken soll eine Argumentationsgrundlage geschaffen werden, die ein Gewinnstreben erkennen läßt. Für die Bewertung von Halb- und Fertigfabrikaten sowie Eigenleistungen, müssen nachvollziehbare Wertansätze bestimmt werden können. Die Unternehmensplanung soll gefördert werden, bzw. sollen überhaupt erst die Voraussetzungen für eine operative und strategische Planung geschaffen werden.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbbildungsverzeichnisII1.EINLEITUNG11.1Begründung zur Themenwahl11.2Zielsetzung.31.3Kostenrechnerisch bedeutsame Merkmale im Sondermaschinenbau41.4Aufbau der Arbeit72.GRUNDLAGEN DER KOSTENRECHNUNG82.1Gegenstand einer Kostenrechnung.82.2Anforderungen an eine Kostenrechnung112.3Aufgaben der Kostenrechnung122.3.1Ermittlung des Unternehmenserfolges132.3.2Ermittlung eines Auftragserfolges142.3.3Kontrolle der Gemeinkosten.152.3.4Die Beurteilung von Preisen192.3.5Bereitstellung von entscheidungsrelevanten Zahlen.213.KOSTENRECHNUNGSSYSTEME IM SONDERMASCHINENBAU223.1Die Vollkostenrechnung.233.1.1Die Zuschlagskalkulation253.1.2Maschinenstundensatzrechnung273.1.3Die Prozeßkostenrechnung303.2Das Rechnen mit Grenzkosten und Deckungsbeiträgen373.3Die Einzelkostenrechnung393.4Die Zielkostenrechnung.423.5Die konstruktionsbegleitende Kalkulation454.REALISATION494.1Das Konzept für eine Kostenrechnung im Sondermaschinenbau am Beispiel der Ohnenamen-Umbenannt GmbH494.1.1Die Kostenartenrechnung524.1.2Die Kostenstellenrechnung534.1.3Die Kalkulation544.1.4Die kurzfristige Erfolgsrechnung564.2Kritische Würdigung mit Handlungsempfehlung574.3Abgrenzung der Kostenrechnung zum Controlling595.AUSBLICK606.ZUSAMMENFASSUNG62Literaturverzeichnis.64 88 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Universität Bremen (Wirtschaftswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:In den vergangenen Jahren beherrschten Diskussionen um die Globalisierung, die Entwicklung zur Dienstleistungsgesellschaft und virtuelle Unternehmen die Titelseiten der Manager Magazine. Seit kürzerem mußten diese Begriffe einem einzigen weichen, der sie alle zu vereinen scheint: Electronic Commerce. Der elektronischen Anbahnung und Abwicklung von Geschäften scheinen in der Zukunft kaum Grenzen gesetzt. Eine effizientere Gestaltung der Prozesse wird versprochen. Doch bevor dieses Versprechen eingelöst und Datenströme ersetzen können, was heute noch auf sichtbaren Wegen übertragen wird, müssen eine Vielzahl von Voraussetzungen erfüllt werden. Eine der wesentlichen Voraussetzungen ist die Abwicklung von Zahlungen über das Internet. Wie zu sehen sein wird, ist bereits eine Vielzahl von Zahlungssystemen speziell für den elektronischen Handel entwickelt worden. Diese eignen sich allerdings aufgrund ihrer Funktionen nicht für alle Transaktionsarten. Ziel dieser Arbeit ist es daher, heraus zu arbeiten welche Art Zahlungssysteme für welche Geschäftsbeziehungen oder Produktgruppen geeignet sind und welche Richtung die Entwicklung dieser Systeme in der Zukunft nehmen wird.Gang der Untersuchung:Eine umfassende Einführung in den Electronic Commerce liefert zu Beginn die wichtigsten Hintergründe. Angefangen mit der ökonomischen Betrachtung des Entstehen des neuen Marktes, werden elektronische Märkte in den historischen Kontext eingeordnet. Auch aus rechtlicher Sicht, sind im Zusammenhang mit dem neuen Geschäftsfeld verschiedene Rahmenbedingungen zu schaffen oder bestehende Gesetze auf neue Sachlagen anzuwenden. Besonders hervorzuheben ist dabei die Anerkennung digital signierter Verträge, ohne die viele Marktteilnehmer blind auf die Erfüllung der lediglich elektronisch getroffenen Abmachungen durch einen unbekannten Geschäftspartner vertrauen müssen. Die Staaten spielen bei der Schaffung der Rahmenbedingungen natürlich eine wichtige Rolle. Sie handeln auch aus Eigeninteresse, da durch den Electronic Commerce sowohl Steuer- und Zolleinnahmen gefährdet scheinen, als auch die Souveränität des staatlichen Geldmonopols. Der elektronische Zahlungsverkehr, der im Mittelpunkt dieser Betrachtung steht, kann, wie in Kapitel 2 gezeigt wird, in vielerlei Sicht als eine Bedrohung für nationalstaatliche Währungen angesehen werden.Zur Abwicklung von Transaktionen im Internet sind Alternativen zu den klassischen Zahlungsmitteln allemal notwendig. Um die über elektronische Medien wie das Internet initiierten Transaktionen effizient und ohne Medienbruch abwickeln zu können, müssen die Zahlungen möglichst online durchgeführt werden. Unterschiedliche Geschäftsbeziehungen, Kunden- und Produktgruppen stellen allerdings grundlegend verschiedene Anforderungen an ein Zahlungssystem. Wie vor allem die Anforderungen der Nutzer von den verschiedenen Systemen erfüllt werden, wird in Kapitel 3 dargestellt.Bei der teilweise großen Spezialisierung der Zahlungssysteme erscheint es unwahrscheinlich, daß sich ein einziges Zahlungssystem gegen die hohe Zahl der Mitbewerber durchsetzen wird. In Kapitel 4 wird allerdings gezeigt, daß es für verschiedene Anwendungsbereiche und Anwendungsgruppen eine begrenzte Anzahl geeigneter Zahlungssysteme gibt. Durch Vornahme verschiedener Verbesserungen, werden die Zahlungssysteme allen Marktteilnehmern bei der Erschließung der Potentiale des Electronic Commerce behilflich sein. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:InhaltsverzeichnisIAbbildungsverzeichnisIVTabellenverzeichnisVAbkürzungsverzeichnisVIVorwortVIII1.Entstehen eines neuen Marktes11.1Ökonomische G. 172 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 2,3, Georg-August-Universität Göttingen (Unbekannt, Marketing und Handel), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Im Rahmen der Arbeit wurde das Entscheidungsverhalten und Erleben bei der Nutzung von Web-Sites anhand einer empirischen Online-Studie untersucht. Bei der Darstellung des momentanen Stands der Forschung liegt der Schwerpunkt auf der Betrachtung der Methodik bisheriger Untersuchungen. Im empirischen Teil der Arbeit wählte die Autorin erstmals als Erhebungsmethode die Form des Panels. Nach jeder Online-Phase füllten die teilnehmenden Nutzer einen thematisch fixen Online-Fragebogen aus. Im weiteren Verlauf der Arbeit erfolgt eine Darstellung und Interpretation der Ergebnisse. Die Diskussion der Ergebnisse soll Aufschlüsse für die effiziente Gestaltung von Homepages sowie einen Leitfaden für zukünftige (Panel-)Untersuchungen im Netz liefern.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:InhaltsverzeichnisIAbbildungsverzeichnisIII1.Einleitung11.1Hinführung zum Thema11.2Zentrale Fragestellungen der Arbeit21.3Abgrenzung des Inhalts31.4Aufbau der Arbeit42.Stand der Forschung62.1WEBSAY-Projekt von Wirth & Brecht72.2Internetstudie 'Die Business- und Consumer-Anwender in Internet' von ComCult Research92.3Flow-Konstrukte nach Hoffman & Novak102.4Entwicklung der Experience Sampling Method (ESM) nach Chen143.Theoretischer Bezugsrahmen173.1Determinanten des Entscheidungsverhaltens und Erlebens173.1.1Angebotsabhängige Faktoren183.1.2Personenbezogene Faktoren213.1.3Situationsabhängige Faktoren243.2Kombination von Persönlichkeits- und Situationsfaktoren zur Bestimmung von Nutzertypen263.3Der Einfluß von Stimmungen und Emotionen auf das Surferleben während der Nutzungsphase293.4Zum Einfluß des Surferlebens auf das Entscheidungsverhalten324.Empirische Datengewinnung und Auswertung354.1Vorangestellte Überlegungen zur Erfassung des Entscheidungs-verhaltens und Erlebens354.1.1Auswahl der Forschungsmethode354.1.2Auswahl der Datenerhebungsmethode354.2Anlage der Untersuchung374.2.1Untersuchungsablauf374.2.2Operationalisierung der Variablen und strukturelle Einbindung in die Fragebögen384.2.3Gewinnung der Versuchspersonen404.3Durchführung der Untersuchung424.4Darstellung und Interpretation der Ergebnisse424.4.1Der Einfluß der Angebotskomponente auf das Entscheidungsverhalten und Erleben444.4.2Der Einfluß der Personenkomponente auf das Entscheidungsverhalten und Erleben454.4.3Der Einfluß der Umweltkomponente auf das Entscheidungsverhalten und Erleben464.4.4Die Untersuchung der unterschiedlichen Nutzertypen474.4.5Der Zusammenhang des Entscheidungsverhaltens mit dem Erleben474.5Abschließende Bewertung der Untersuchung485.Diskussion der Ergebnisse in ihrer Bedeutung für die Marketing-Kommunikation und Marketing-Forschung im World Wide Web505.1Chancen und Risiken bei der Umsetzung der Online-Marketing-Kommunikation505.2Leitfaden zur Untersuchung der Nutzer auf ihr Entscheidungsverhalten und Erleben im World Wide Web546.Zusammenfassung und Ausblick57Literaturverzeichnis59Anhang IAnhang IIAnhang III 156 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,7, Fachhochschule Kiel (Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Unternehmensübernahmen sind besonders in den 90er Jahren zu einem fast alltäglichen Phänomen geworden. Die Welle der Übernahmen und Beteiligungen wird Wirtschaftsprognosen zufolge auch in den kommenden Jahren weiter anhalten. Allein im Jahr 1998 wurden 2046 Fusionen angezeigt (Vorjahr: 1900) mit einem Volumen von 442 Mrd. DM (Vorjahr: 152 Mrd. DM). Großtransaktionen, wie die Verschmelzung zu Daimler Crysler, Viag/Algroup Holding oder Hoechst/Rhône-Poulenc sind nur einige der bekanntesten und größten Zusammenschlüsse aus dem vergangenen Jahr (Handelsblatt 1999: 16). Besonders vor dem Hintergrund der zunehmenden Globalisierung sehen viele Unternehmen in einer Übernahme die Chance, zukünftig wettbewerbsfähig zu bleiben.Mit der wachsenden Zahl der Fusionen häufen sich aber auch die Fälle, in denen die in den Zusammenschluß gesteckten Ziele nicht oder nur teilweise erreicht werden. Die Planung und Vorbereitung von Übernahmen erfolgt häufig auf rein ökonomischen und finanziellen Grundlagen. Diese Aspekte werden in der hier vorliegenden Arbeit nicht weitergehend behandelt - wohl wissend, daß ohne die detaillierte Prüfung und Auswertung dieser Faktoren eine Fusion unmöglich wäre. Die Verfasserin legt den Schwerpunkt ihrer Arbeit auf den Teilbereich der Mitarbeiterintegration. Diesem kritischen Erfolgsfaktor für die Unternehmensintegration wird - trotz der hohen Übernahmezahlen - oftmals nicht im erforderlichen Maße Aufmerksamkeit geschenkt.Die hier vorliegende Arbeit stellt diejenigen Komponenten ausführlicher dar, die im Rahmen der Mitarbeiterintegration unbedingt berücksichtigt werden sollten. Dazu gehört vor allem der professionelle Umgang mit Kommunikation und Unternehmenskultur. Diese Schwerpunktthemen werden als erfolgskritische Instrumente für die Mitarbeiterintegration herausgearbeitet.In der einschlägigen Literatur wird deren Bedeutung zwar regelmäßig beschrieben, es finden sich aber keine oder nur partielle Ansätze für ein vollständiges Modell der Integration von Mitarbeitern bei Unternehmenszusammenschlüssen. Dies war für die Verfasserin Motivation, einen umfassenden Leitfaden zu entwickeln, welcher Vorschläge und Lösungskonzepte für eine erfolgreiche Gestaltung der Mitarbeiterintegration aufzeigt.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbkürzungsverzeichnisIVAbbildungsverzeichnisV1.Einleitung12.Grundlagen des Unternehmenszusammenschlusses32.1Begriff und Dimension32.2Zielsetzung und Motive von Unternehmenszusammenschlüssen42.3Akquisitionsgründe42.3.1Endogene Akquisitionsgründe52.3.2Exogene Akquisitionsgründe62.4Formen von Unternehmenszusammenschlüssen92.5Formen der Unternehmensübernahme103.Prozeßablauf von Akquisition und Integration123.1Akquisition als Prozeß123.1.1Festlegung der Akquisitionsstrategie123.1.2Suchphase133.1.3Analysephase133.1.4Übernahmephase143.2Integrationsprozeß153.2.1Begriff und Ziele153.2.2Zielebenen der Integration153.2.3Integrationsgrad173.2.4Bedeutung der Mitarbeiterintegration184.Instrumente für die Mitarbeiterintegration194.1Kommunikation194.1.1Begriff und Formen194.1.2Bedeutung innerbetrieblicher Kommunikation204.1.3Bedeutung innerbetrieblicher Kommunikation im Rahmen von Unternehmenszusammenschlüssen224.1.4Kommunikationsmedien234.1.5Kommunikationskontrolle264.2Unternehmenskultur274.2.1Begriff274.2.2Kulturstärke294.2.3Funktionen der Unternehmenskultur304.2.3.1Originäre Funktionen324.2.3.2Derivative Funktionen344.2.4Bedeutung der Unternehmenskultur Zusammenschlüsse. 84 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1993 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Durch die stärker werdenden internationalen Verflechtungen der Geschäftsbeziehungen und die damit verbundene Internationalisierung der Unternehmen nimmt der Bedarf an Mitarbeitern, die über Auslandserfahrungen verfügen, ständig zu. Diese personellen Lücken werden in zunehmendem Umfang durch die Delegation von Mitarbeitern geschlossen, die vom deutschen Mutterhaus in Auslandsgesellschaften eingesetzt werden. Dies gilt insbesondere für Entwicklungs- und Schwellenländer, bei denen der heimische Arbeitsmarkt nicht über qualifizierte Mitarbeiter in ausreichender Anzahl Verfügt.Auf der anderen Seite kann davon ausgegangen werden, daß sich jeder Privathaushalt zunehmend mit finanzdienstleistungsbezogenen Fragestellungen beschäftigt. Fragen der finanziellen Absicherung, der Liquiditätsplanung, des Vermögensaufbaus und der Altersversorgung sind Schlagworte in diesem Zusammenhang. Tendenziell werden nicht mehr einzelne Produkte nachgefragt, sondern es besteht ein steigendes Interesse an Gesamtkonzepten, die die genannten Aspekte einschließen. Die Sorge um die, vor allem auch zukünftige, finanzielle Sicherheit ist unabhängig vom Aufenthaltsort und wird möglicherweise durch die Entsendung in ein anderes Land verstärkt empfunden.Im entstehenden Spannungsfeld zwischen der Notwendigkeit von Auslandseinsätzen und dem Streben nach finanzieller Sicherheit sollen im Rahmen der vorliegenden Arbeit die finanzdienstleistungsbezogenen Informations- und Beratungsbedürfnisse auslandsentsandter Mitarbeiter deutscher Unternehmen untersucht werden. Darüber hinaus soll im weiteren Verlauf der Versuch unternommen werden, aus den Angaben der Auslandsmitarbeiter Konsequenzen und Umsetzungsmöglichkeiten für eine bedarfsgerechte Beratung und Betreuung der Delegierten abzuleiten.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:InhaltsverzeichnisIIAbkürzungsverzeichnisIVAbbildungsverzeichnisVI1.Einleitung11.1Problemstellung11.2Begriffsabgrenzungen21.2.1Auslandsdelegierte21.2.2Auslandseinsatz21.2.3.1Kurzfristige Auslandseinsätze31.2.3.2Mittel- und langfristige Auslandseinsätze31.2.3Reintegration41.2.4Finanzdienstleistungsbezogene Fragestellung51.3Gang der Untersuchung72.Rahmenbedingungen der Entsendung und Status quo der Vorbereitungs- und Betreuungsmaßnahmen82.1Allgemeine Rahmenbedingungen von Auslandseinsätzen82.1.1Anzahl der Expatriates82.1.2Regionale Verteilung der Entsandten92.1.3Motive für Auslandseinsätze102.1.4Entsendungsdauer112.2Informations- und Betreuungsangebote für Expatriates122.2.1Vorbereitungsmaßnahmen auf die Entsendung122.2.2Betreuungsmaßnahmen während des Aufenthaltes153.Empirische Erhebung153.1Datengewinnung und Vorgehensweise153.1.1Methodenbeschreibung153.1.2Ergebnisdarstellung183.2Auswertung der allgemeinen Ergebnisse193.2.1Beschreibung der Entsandten193.2.1.1Einsatzregion und Branchenverteilung193.2.1.2Altersstruktur und Einsatzhäufigkeit193.2.1.3Einsatzdauer, Familienbegleitung, Position und Betreuung203.2.1.4Vorlauf und Vorbereitungszeit213.2.1.5Art der Vorbereitungsmaßnahmen223.2.2Beschreibung der Unternehmen243.2.2.1Anzahl der Mitarbeiter243.2.2.2Entsendungsdauer, Betreuungssitz und Familienbegleitung243.2.2.3Entsendungsgründe, Vorbereitungszeit und -maßnahmen253.3Ergebnisauswertung der Finanzberatungs- und Informationsbedürfnisse263.3.1Altersvorsorge, finanzielle Absicherung und Vermögensaufbau263.3.1.1Sozialversicherung263.3.1.2Existentielle Absicherung283.3.1.3So. 88 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,7, Universität Duisburg-Essen (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die vorliegende Arbeit soll im Hinblick auf die scheinbar verfahrene Situation auf dem Arbeitsmarkt, aber auch unter Berücksichtigung der zunehmenden Umweltdynamik auf die Chancen hinweisen, die die derzeitige Lage ermöglicht, wobei noch einmal an die Aussage Luhmanns erinnert werden soll, daß Bewahrung, mit dem Ziel Stabilität zu sichern, Gefahren bergen kann. Diese Gefahren bestehen darin, daß man auf die Erkenntnis, den erreichten Zustand nicht mehr halten zu können, nicht oder falsch reagiert. Die Konsequenz wäre, daß sich eine kleine 'Wissenselite' herauskristallisiert, während große Teile der Bevölkerung verelenden. Man muß zudem Erkennen, daß die Konstellation der letzten fünfzig Jahre, in denen ein verhältnismäßig stabiles Gleichgewicht auf dem Arbeitsmarkt herrschte, nur eine vorübergehende Erscheinung war; hauptsächlich durch die Folgen des zweiten Weltkriegs und des Wiederaufbaus bedingt. Ebenfalls sollte man Erkennen, daß Industriearbeit, in der die Arbeiter hauptsächlich mit monotonen Tätigkeiten beauftragt sind, unter Aspekten des Wissensmanagements eine Ressourcenverschwendung darstellt. Möglich vorhandene Kapazitäten der Arbeitnehmer als Wissensträger werden unter solchen Bedingungen nie erkannt.Der Übergang von der Industrie- in die Wissensgesellschaft mag Risiken bergen; Risikoaversion ist hier eine Gefahr. Die Gesellschaft ist ein autopoietisches System, das sich durch Selektion und Entscheidung ständig selbst erneuert. Die Anschlußselektion wäre Annahme oder Ablehnung. Die Entscheidung liegt bei uns. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Arbeitsgesellschaft ohne Arbeit3Kreativ Destruktiv5Ursachen für die Dynamik des Fortschritts6Schumpeters Unternehmerbegriff und die Folgen.8Die Konsequenz des Maschineneinsatzes10Konsequenzen für die Unternehmen12Voraussetzungen für die Implementierung des Wissensmanagements12Kritik an der traditionellen Managementdefinition13Vom Planungsprimat zur Selbstorganisation21Entwicklungsfähige Systeme24Informationen und Wissen29Erläuterung der Managementphasen des Wissensmanagements30Wissensbasis33Dokumentation impliziten Wissens36Erkennen des strukturellen Wissens42Wissen der Kunden erkennen44Innovationsfördernde Strukturen45Netzwerke46Hypertextorganisation50Wissensziele und Strategie52Grundzüge der strategischen Planung52Erweiterung des traditionellen Strategiebegriffs53Strategische Wissensziele definieren57Kultur und Kommunikation59Subkulturen64Risikoverhalten und Problemlösungskompetenz65Entscheidungen unter Risikoaspekten65Wissensgenerierung durch Problemlösung67Aus Fehlern lernen74Konsequenzen für die Gesellschaft76Von der Industrie- zur Wissensgesellschaft76Vom quantitativen zum qualitativen Wachstum78Ausblick80Literatur81 92 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Verkehrswissenschaft, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Verkehrswissenschaften ' Friedrich List '), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Die Studie gibt Antworten auf folgende Fragestellungen:- Mit welchen Mitteln versuchen europäische Luftverkehrsgesellschaften im liberalisierten Markt zu bestehen - Welche offensichtlichen Unterschiede hinsichtlich dieser Mittel gibt es zum US-Luftverkehrsmarkt und worauf sind die zurückzuführen - Sind alle Maßnahmen aus Sicht der Fluggesellschaften gleich wirksam oder gibt es Unterschiede - Worin liegen mögliche Unterschiede hinsichtlich der Wirksamkeit begründet - Betrachten alle europäischen Airlines eine bestimmte Maßnahme als gleich effektiv - Welche Erklärungen gibt es für mögliche gegensätzliche Ansichten zwischen den Fluggesellschaften Dabei betrachtet die Studie 28 verschiedene Maßnahmen aus den Bereichen Kostensenkung, Ertragssteigerung und Kooperationen zwischen Airlines. Nach einer kurzen Ausführung zur Ausgestaltung der Liberalisierung des europäischen Luftverkehrs werden diese Alternativen erläutert und bisherige theoretische sowie empirische Befunde zu ihrer Wirkung vorgestellt. Die Studie greift dabei schwerpunktmäßig auf internationale, aber auch deutsche Literaturquellen zurück. Anschließend werden die Antworten auf obige Fragen aus einer auf einen Fragebogen gestützten Umfrage unter Managern bei europäischen Fluggesellschaften hergeleitet und diskutiert. Alle angeschriebenen 114 Manager sind in ihrem Unternehmen mit der Strategieentwicklung bzw. -umsetzung befaßt und können die zu bewertenden Maßnahmen daher bestens einschätzen. 40 Manager aus 14 europäischen Ländern schickten einen ausgefüllten Fragebogen zurück.Mit der vorliegenden Arbeit bewertet nach dem Wissen des Autors erstmals eine wissenschaftliche Studie aus der Sicht von Airline-Managern zahlreiche strategische Alternativen danach, inwieweit diese Maßnahmen das wirtschaftliche Überleben einer Fluggesellschaft im liberalisierten europäischen Luftverkehr gewährleisten können. Dadurch daß diese Untersuchung direkt an die Entscheidungsträger in europäischen Fluggesellschaften herantrat, wählte sie eine bisher nicht praktizierte Forschungsmethode im Rahmen dieses Themas. Die Exklusivität dieses Ansatzes in diesem Zusammenhang verwundert, denn nur die damit gewonnene unternehmensinterne Perspektive ermöglicht eine genaue Aussage über die Strategien europäischer Fluggesellschaften. Letztendlich läßt sich damit die Entwicklung der europäischen Linienluftfahrt präziser abschätzen als dies mit anderen Methoden der Datenerhebung realisierbar wäre.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:InhaltsverzeichnisIIIAbbildungsverzeichnisVAbkürzungsverzeichnisVII1.Veränderung des Wettbewerbsumfeldes im Linienluftverkehr aufgrund der Liberalisierung12.Beabsichtigte Wirkungen und praktische Ausgestaltung der Liberalisierung des europäischen Luftverkehrs42.1Effizienzsteigerung durch die wettbewerbsstimulierende Wirkung der Liberalisierung42.2Ausgestaltung der Liberalisierung im europäischen Luftverkehr: Schrittweiser Abbau von Marktregularien52.2.1Erstes Liberalisierungspaket62.2.2Zweites Liberalisierungspaket72.2.3Drittes Liberalisierungspaket83.Strategien zur Kostensenkung und Ertragssteigerung als generische Reaktionen von Fluggesellschaften auf die Liberalisierung des europäischen Luftverkehrs: Sekundärstatistische theoretische und praktische Befunde93.1Strategien zur Kostensenkung123.1.1Kostensenkung durch Reduzieren der Personalkosten und Outsourcing von Leistungserstellungsprozessen133.1.2Kostensenkung mit Hilfe der Flugzeugbeschaffungspolitik183.2Strategien zur Ertragssteigerung203.2.1Ertragsstei. 132 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,0, Fachhochschule Hof (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Im Rahmen dieser Arbeit führe ich eine Analyse der rechtlichen Bedingungen für die in Ungarn zulässigen Gesellschaftsformen durch. Ziel ist es dabei herauszufinden, welche Rechtsform für ein mittelständisches deutsches Unternehmen in Ungarn optimal ist. Ich versuche, einen Teil der offenen Fragen, die sich bei dem Entscheidungsprozeß bei der Rechtsformwahl ergeben, zu klären und eine Lösung des Problems aufzuzeigen.Im ersten Teil behandle ich die historische Entwicklung des ungarischen Gesellschaftsrechts. Sowohl die Zeit bis 1989 als auch danach werden dabei eine wichtige Rolle spielen. Die Integrationsvorbereitungen Ungarns in die Europäische Union trugen wesentlich zur Weiterentwicklung des Gesellschaftsrechts bei. Auch andere Wirtschaftsgesetze sind vom Transformationsprozeß in Ungarn betroffen. Ich werde auf die wichtigsten Bestimmungen für ausländische Investoren eingehen. Es handelt sich dabei um Hinweise auf Veränderungen, jedoch keineswegs um eine umfassende Analyse der Entwicklung der einzelnen Gesetze.Im zweiten Kapitel arbeite ich die Bedeutung der Rechtsformwahl für ein mittelständisches deutsches Unternehmen in Ungarn heraus. Die Ursachen, die Rechtsformfragen aufkommen lassen, sind vielschichtiger Natur. Hier sind der Wechsel, der Zusammenschluß zweier oder mehrerer Unternehmen und Unternehmensneugründungen mittelständischer Unternehmen zu nennen. Dabei sind sowohl persönliche Verhältnisse als auch betriebswirtschaftliche, gesellschaftsrechtliche, steuerrechtliche und unternehmensbezogene Aspekte zu berücksichtigen. Ausgehend von der Unternehmensneugründung bildet die Bestimmung von Zielkriterien, mit deren Hilfe die verschiedenen in Ungarn gängigen Rechtsformen vergleichbar gemacht werden, den Schwerpunkt dieses Kapitels.Im vierten Teil der Arbeit werde ich anhand einer Bewertung der untersuchten Kriterien der unterschiedlichen Rechtsformen in Ungarn einen Lösungsvorschlag für ein mittelständisches Unternehmen aus Deutschland unterbreiten. Unter Anwendung eines problemadäquaten mehrdimensionalen Verfahrens werde ich aufzeigen, wie man die verschiedenen Rechtsformalternativen hinsichtlich der Merkmale der aufgestellten Zielkriterien bewerten kann. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:INHALTSVERZEICHNISIIABKÜRZUNGSVERZEICHNISIV1.EINLEITUNG12.DEFINITIONEN42.1MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMEN42.2RECHTSFORM52.3RECHTSFORMWAHL53.ENTWICKLUNG UND GRUNDSÄTZE DES UNGARISCHEN GESELLSCHAFTSRECHTS63.1ENTWICKLUNG DES UNGARISCHEN GESELLSCHAFTSRECHTS BIS 198863.2REFORM VON 198973.3NOVELLIERUNG VOM 18.6.1998103.4EU-BEITRITT UND VORGABEN VON DER EU123.5AUSBLICK AUF DIE WEITERE ENTWICKLUNG DES WIRTSCHAFTSRECHTS143.6WEITERE RECHTSQUELLEN163.6.1Investitionsschutzabkommen173.6.2Devisengesetz183.6.3Beschäftigung von Ausländern in Ungarn203.6.4Grundeigentumserwerb in Ungarn204.BEDEUTUNG DER RECHTSFORMWAHL234.1ANLASS ZU ÜBERLEGUNGEN ZUR RECHTSFORM244.1.1Gründung244.1.2Wechsel244.1.3Zusammenschluß264.2BESTIMMUNG DER ZIELKRITERIEN264.2.1Haftung284.2.2Leitungsbefugnis / Vertretung284.2.3Gewinn- und Verlustbeteiligung294.2.4Kapital und Mindesteinlagen304.2.5Steuerbelastung304.2.6Kosten (Gründungsaufwand)314.2.7Publizitätszwang314.2.8Vertragsgestaltungsspielräume324.2.9Übertragbarkeit der Anteile324.2.10Auflösung der Gesellschaft334.3ZUSAMMENFASSUNG335.RECHTSFORMEN IN UNGARN345.1AUFBAU DES UNGARISCHEN GESELLSCHAFTSRECHTS345.2WESEN DER WIRTSCHAFTSGESELLSCHAFT IN UNGARN355.3ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN355.4REC. 104 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Ernährungswissenschaft / Ökotrophologie, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Erziehungswissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Es gibt zahlreiche bekannte Suchterkrankungen, die Menschen auf Dauer körperlich, geistig und/oder seelisch nicht nur abhängig machen, sondern auch in großem Maße schädigen können - man denke dabei bsw. an die Drogen-, Nikotin- oder Alkoholsucht. In der vorliegenden Arbeit steht eine Sucht im Mittelpunkt der Auseinandersetzung, deren Bekanntheitsgrad in den letzten zwei bis drei Jahrzehnten deutlich angestiegen ist - zurückführen läßt sich dies vermutlich nicht nur auf die stetig zunehmende Zahl an Betroffenen, sondern auch auf die intensivierten Forschungsbemühungen sowie verbesserten und differenzierteren Ergebnisse und Erkenntnisse: Magersucht stellt eine ernstzunehmende, mit weitreichenden negativen Folgen verbundene Suchterkrankung dar, über die es inzwischen eine beachtlich große Auswahl an Literatur gibt, sowohl für Laien als auch Fachleute wie Ärzte, Psychologen und Pädagogen, die in ihrem beruflichen Alltag mit der Magersuchtsproblematik konfrontiert werden.Neben meinem allgemeinen Interesse an dieser Erkrankung motivierten mich insbesondere zahlreiche spezielle Fragen im Zusammenhang mit dieser Thematik, die in vielen Fachbüchern vermutlich häufig aufgrund mangelnden Wissens oder weniger Informationen dazu nur ansatzweise oder gar nicht behandelt werden, mich im Rahmen dieser Arbeit damit einmal näher zu befassen, ihnen soweit wie möglich auf den Grund zu gehen. Es handelt sich dabei um Fragen, die den Bereich der Genesung oder Heilung von der Magersucht betreffen:Welche Heilungschancen besitzen Betroffene, (inwieweit) lassen sich aufgrund bestimmter evtl. relevanter Einflüsse, Umstände und Faktoren unterschiedliche Genesungsprognosen stellen, und welche Schlußfolgerungen oder Konsequenzen könnte man aus diesen Resultaten für den Bereich der Prävention und Behandlung bzw. Therapie ziehen Gang der Untersuchung:Bevor ich zu diesen speziellen Fragen im Schwerpunktteil komme, sollen im allgemeinen, einführenden Teil jedoch zunächst einmal grundlegende Informationen zu der Eßstörung Magersucht vermittelt werden, die zum Verstehen und Nachvollziehen der speziellen Thematik des Hauptteils eine notwendige und wichtige Voraussetzung darstellen. Dazu gehört u. a. die Nennung medizinisch-diagnostischer Aspekte und epidemiologischer Daten, die Darstellung der typischen Symptomentwicklung aus der Sicht Außenstehender sowie Bteroffener, desweiteren die Beschreibung möglicher Erkrankungsursachen sowie die Vorstellung der zahlreichen verschiedenen Hilfs- und Therapiemöglichkeiten, die den Betroffenen auf ihrem Weg aus der Sucht Unterstützung und Halt geben können.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung32.Einführung in die Thematik der Magersucht42.1Die Bezeichnung 'Anorexia nervosa' - eine Irreführung 52.2Magersucht als medizinische Diagnose - was ist zu beachten 72.3Magersucht und andere Abmagerungserkrankungen92.4Epidemiologische Daten zur Magersucht113.Von der Diät zur Hungerkur - die Entwicklung der Magersucht133.1Der zunehmende Nahrungsverzicht - wenn die Diät kein Ende nimmt143.2Die Entwicklung von Ritualen/Regeln zur Hungerbewältigung163.3Bewegung, Sport und Leistung - bis an den Rand der Erschöpfung193.4Die zunehmende Isolierung vom sozialen Umfeld213.5Körperliche Veränderungen und Schäden als Folgen des Abmagerns234.Die Innenwelt der Magersucht - mehr als nur äußerliche Symptome274.1Die Betrachtung der eigenen Person während der Magersucht284.2Magersüchtige und ihre Körperwahrnehmung324.3Vom Umgang der Anorektiker mit den drohenden (Todes)-Gefahren354.4Konsequ. 156 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Maschinenbau, Note: 1,0, Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Schwingungen sind in der Regel kleine Bewegungen, die unter bestimmten Bedingungen gefährliche Auswirkungen haben können. Wenn die sogenannten Resonanzerscheinungen (Frequenz der Anregung = Eigenfrequenz des Bauteils) auftreten, führt das zu einer Verstärkung der Schwingungsamplituden und damit zu einer erheblichen Belastung der entsprechenden Bauteile.Um gefährliche Schwingungen auszuschließen ist es erforderlich, die verursachenden Erregerkräfte hinsichtlich ihrer Größe, Richtung und Frequenz zu kennen.Zur Vermeidung von größeren Schäden ist es ebenfalls notwendig, die Belastungen eines Bauteils zum Schutz vor einer möglichen Zerstörung zu überwachen. Um diese Kontrolle durchführen zu können, müssen zerstörungsfreie Prüfverfahren angewendet werden.In dieser Studienarbeit werden verschiedene Verfahren zur Schwingungsmessung, Schwingungsdiagnose und zur Früherkennung von Schäden an Maschinen oder Bauteilen vorgestellt.In Kapitel vier (Diagnosesysteme) werden verschiedene auf dem Markt erhältliche Verfahren zur Schwingungsanalyse und zur zerstörungsfreien Werkstoffprüfung vorgestellt.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung72.Mechanische Schwingungen82.1Allgemein82.2Freie ungedämpfte Schwingungen92.2.1Schwingungen mit geradliniger Bewegung92.2.2Federschaltungen112.3Biegeschwingungen122.4Energieumwandlung beim Feder-Masse-Schwinger132.5Pendelschwingungen142.5.1Mathematisches Pendel142.5.2Energieumwandlung beim mathematischen Pendel152.5.3Physisches Pendel152.6Dreh- oder Torsionsschwingungen172.6.1Einscheibendrehschwinger172.7Zweischeibendrehschwinger182.8Freie gedämpfte Schwingungen192.8.1Allgemein192.9Erzwungene Schwingungen222.9.1Federkrafterregung (Wegerregung)222.9.2Unwucht- oder Massenkrafterregung252.10Schwingungsisolierung293.Schwingungsmessung303.1Einleitung Meßtechnik303.1.1Allgemeine Grundlagen303.1.2Meßprinzipien313.1.3Wichtige mechanische Größen, die meßtechnisch erfaßt werden können313.1.4Grundsätzlicher Aufbau von Meßvorrichtungen323.1.5Meßobjekte333.1.6Meßwertaufnehmer343.1.7Meßsignalverarbeitung und Meßsignalausgabe363.1.8Meßfehler373.2Einführung in die Schwingungsdiagnose383.3Einführung in die Ultraschallmeßtechnik404.Diagnosesysteme414.1Schwingungsüberwachung414.2Ultraschallprüfung444.3Wirbelstromprüfung474.4Magnetische Feldstärkenmessung484.5Oberflächen - Rißprüfung mit fluoreszierenden Farbeindringmitteln494.6Oberflächen - Rißprüfung mit fluoreszierendem Magnetpulverkonzentrat504.7Automatische rechnergestützte Oberflächenanalyse mit einer Kamera (Telescreen)514.8Sonstige Diagnosesysteme535.Literaturverzeichnis566.Anlagenverzeichnis57 84 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Universität Regensburg (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Teleteaching ist eine neue Form der Lehre, welche die traditionelle Lehre nicht ablösen, sondern erweitern soll. Im Gegensatz zu herkömmlichen Fernstudien erfolgt das Teleteaching über elektronische Medien und Computernetzwerke, die gegenüber den Printmedien erhebliche Vorteile bezüglich Geschwindigkeit und Umfang haben. Somit können multimediale Elemente den Lernstoff verständlicher machen, Interaktion zwischen Studierenden und Dozenten wird in Echtzeit über Distanzen möglich, Gruppenarbeiten zwischen räumlich getrennten Personen sind realisierbar.Zudem bietet Teleteaching die Möglichkeit orts- und teilweise auch zeitunabhängig ein Studium zu absolvieren. Stichworte wie 'kooperative Leistungserstellung der Universitäten' deuten darauf hin, dass Teleteaching auch qualitativ die Lehre verbessern kann, da Studenten nicht mehr zwangsläufig auf das Lehrangebot der jeweiligen Heimuniversität angewiesen sind, sondern sich theoretisch einen individuellen Stundenplan, bestehend aus Vorlesungen vieler Universitäten, zusammenstellen können.Ziel der Arbeit ist ein State-of-the-Art des Teleteaching an deutschen Hochschulen, in dem die unterschiedlichen Formen des Teleteaching abgegrenzt und erklärt werden sollen. Die vorhandenen Teleteachingangebote im deutschen Hochschulraum sollen aufgezeigt und beschrieben, und auf ihre technische Umsetzung hin untersucht werden. Probleme werden aufgezeigt und ein Ausblick in die Zukunft soll die Potentiale erläutern.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einführung11.1Wozu Teleteaching 21.2Ziel der Arbeit31.3Aufbau der Arbeit42.Definitionen und Terminologie52.1Die Frage der Interaktion52.2Szenarien des Teleteaching62.3Abgrenzung Televorlesung / Open Distance Learning / Teletutoring82.3.1Televorlesungen82.3.2Open Distance Learning92.3.3Teletutoring102.4Technologische Bausteine des Teleteaching112.4.1Vorlesungsskripten112.4.2Newsgroups122.4.3Chat132.4.4Web-basierte Anwendungen132.4.5Video on demand / Lecture on Demand142.4.6Live-Vorlesungen142.4.7Videokonferenzen152.4.8Digital lecture boards, Whiteboards153.Grundlagen / Technik163.1Das ISO/OSI Modell163.2Die Übertragungsprotokolle183.2.1Das Internet Protokoll (IP) und TCP183.2.2Das Multicast Backbone- (MBone-) Protokoll193.2.3Das Real-time Transfer Protocol (RTP)223.3Die M-Bone-Tools223.3.1Audio223.3.2Video233.3.3Whiteboard233.3.4Session Announcement243.3.5Aufnahme-Tools253.3.6Tools für das Mulicast-Routing263.4Arten des Teleteaching mit Voraussetzungen263.5Beschreibung der Voraussetzungen der einzelnen Disziplinen273.5.1Vorlesungsskripten273.5.2Newsgroups und Mailinglisten283.5.3Chat, IRC303.5.4Dynamische Web-basierte Anwendungen323.5.5Videokonferenzen343.5.6Lecture on Demand (LoD)353.5.7Live-Vorlesung364.Vorgehen und Ablauf der Suche384.1Sondierung des Umfeldes394.2Erstellung eines Stichwortkatalogs394.3Suchkriterien414.4Suchvarianten444.4.1Internet-Suchmaschinen444.4.2Metasuchmaschinen454.4.3Liste der Hochschulen / FHs454.4.4Literaturdatenbanken, Forschungsberichte, Zeitungsartikel464.5Probleme bei der Suche465.Ergebnis der Suche / Gefundene Teleteachingangebote, Systeme485.1Das Projekt Teleteaching an der Universität Mannheim und Heidelberg485.2Das Verbundprojekt VIROR505.3Das Projekt Teleteaching Dresden - Freiberg525.4Das Projekt Java Based Teleteaching Kit (JaTeK)535.4.1Das JaTeK-Haup. 104 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Ravensburg, früher: Berufsakademie Ravensburg (Wirtschaft, Wirtschaftsinformatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Aufgrund der Komplexität dieses Systems beschäftigt sich ein Projektteam mit verschiedenen Modulen. Im Rahmen dieser Arbeit war es meine Aufgabe mich sowohl mit der Personalisierung und Mitgliedschaft (Personalization and Membership [P&M]) als auch mit dem Shopping System (Commerce Server) auseinanderzusetzen. Der Großteil der Anforderungen wird auf der Basis dieser beiden Kernkomponenten realisiert werden.Ziel dieser Arbeit ist sowohl die Erläuterung des Konzeptes und der unterschiedlichen Werkzeuge aus dem P&M- Bereich als auch die Darstellung von Funktionsweise, Struktur, Tools und den wichtigsten Objekten des Commerce Servers. Der Leser soll letztendlich in die Lage versetzt werden eine Personalisierte E-Commerce Anwendung auf der Basis von MS Site Server zu konzipieren und das programmiertechnische Konzept zu verstehen.Gang der Untersuchung:Zuerst möchte ich die allgemeine Architektur des Site Servers beschreiben (Kapitel 2) und danach je ein Kapitel der Personalisierung (Kapitel 3) und dem Commerce Server (Kapitel 4) widmen. Am Beispiel eines von mir realisierten Prototypen sollen diese Erläuterungen veranschaulicht werden(Kapitel 5). Abschließend sollen die Aussichten dieser Plattform angesprochen werden (Kapitel 6).Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung12.Back Office und das Internet52.1Einfluß des Internets52.2Site Server93.Personalisierung und Mitgliedschaft143.1Gedanken zur Personalisierung143.2Authentifizierung und Autorisierung163.2.1Windows NT (Intranet) Authentifizierung173.2.2Membership Directory 213.2.3Membership Authentifizierung263.2.4LDAP314.E-Commerce Server334.1Business-to-Consumer und Business-to-Business334.2Architektur und Komponenten364.2.1Site Fundamente364.2.2Datenbank394.2.3MSCS eigene Speicherobjekte424.2.4Pipeline(s)464.2.4.1Funktionsweise und Eigenschaften464.2.4.2Order Processing Pipeline (OPP)484.2.4.3Commerce Interchange Pipeline (CIP)515.Beispiel Druckschriftenverzeichnis575.1Rahmenbedingungen575.2Iteratives Phasenmodell mit Prototypisierungsphase575.2.1Analyse und Definition585.2.2Prototypisierungsphase615.2.2.1Prototypenbeschreibung615.2.2.2Gegenüberstellung von Prototyp und Anforderungskatalog685.2.3Entwurf695.2.4Implementierung und Test715.2.5Einsatz und Wartung726.Zusammenfassung und Ausblick72 88 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Physik - Angewandte Physik, Note: 3,0, Universität Hamburg (Unbekannt, Angewandte Physik), Veranstaltung: Zentrum für Mikrostrukturforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:In der heutigen Zeit werden in immer mehr Geräten Halbleiterbauelemente eingesetzt. Unter der Zielsetzung, möglichst viele Strukturen auf einer Fläche unterzubringen, haben sich Ätztechniken zu einem der wichtigsten Werkzeuge bei der Herstellung von Halbleiter-Mikrostrukturen entwickelt.Jede Weiterentwicklung der Ätztechnik erlaubt die genauere Kontrolle der Ätzrate, der Selektivität, der Flankensteilheit, der immer besseren Reproduzierbarkeit des Ätzvorganges und dergleichen mehr. Jede Ätztechnik schädigt aber auch den zu ätzenden Halbleiterkristall. So ist die Auswahl einer Ätztechnik ein Abwägen der Vorteile und Nachteile.Dabei zeigt sich, daß trotz der mehr als fünfzigjährigen Forschung über Halbleiter bzw. Halbleiterbauelemente auch heute noch neue Erkentnisse in diesem Bereich gewonnen werden. Ebenso müssen die vorhandenen physikalischen Modelle für die neuen Anforderungen und Techniken angepaßt oder erweitert werden.Mit der zunehmenden Nutzung der in den siebziger Jahren entwickelten epitaktischen Herstellungsverfahren für Halbleiter, wie der Molekularstrahlepitaxie (MBE) und der Metall-Organischen Gasphasenepitaxie (MOCVD), ist es heute möglich, Halbleiter-Heterostrukturen aus dem Gallium-Arsenid/Aluminium-Gallium-Arsenid-Materialsystem herzustellen. Solche Strukturen finden heute ihren Nutzen in der Herstellung von schnellen Bauteilen, wie sie in der Nachrichten- und Optoelektronik verwendet werden.Diese Diplomarbeit im Rahmen eines BMBF-Projektes 1 am Mikrostrukturzentrum der Universität Hamburg untersucht die durch einen LAIBE-Prozeß verursachte Schädigung eines GaAs-Halbleiters. Ziel ist es die Art und Tiefe der Schäden in Abhängigkeit von verschiedenen Parametern des CAIBE-Prozesses zu untersuchen.Die Ätzung findet in-situ in einer an die MBE-Anlage des Mikrostrukturzentrums Hamburg angeschlossenen Prozeßkammer statt. Die Dotierung des Halbleiters in Abhängigkeit von der Tiefe wird durch die CV-Meßmethode ermittelt. Der Kontakt auf der Halbleiteroberfläche erfolgt dabei durch einen Metall-Halbleiter-Kontakt, der zu einer Bandverbiegung an der Oberfläche des Halbleiters führt. Bei der CV-Messung wird der Strom zur Wiederherstellung des thermodynamischen Gleichgewichtes innerhalb des Systems gemessen, nachdem das System kontrolliert aus dem Gleichgewicht gebracht worden ist. Unter Berücksichtigung der Bandverbiegung kann aus diesem Strom die Ladungs- und Störstellenkonzentration in Abhängigkeit von der Tiefe berechnet werden. Der Aufbau des dazu notwendigen Meßplatzes ist Teil der Diplomarbeit. Es werden verschiedene Parameter des LAIBE-Prozesses variiert, um ein mögliches Optimum der geringsten Schädigung zu finden.Gang der Untersuchung:Die Grundlage dieser Diplomarbeit bildet die Darstellung der Eigenschaften des Halbleiters GaAs im Kapitel 2. Die Beschreibung des zugrundeliegenden Ladungsträgertransportes im Halbleiter findet sich in Kapitel 3. Mögliche Störstellen innerhalb des Halbleiters, die zu einer Veränderung des Stromflusses führen können, werden im Kapitel 4 beschrieben. In Kapitel 5 wird der zur Messung notwendige Metall-Halbleiter-Kontakt in seiner idealen und realen Form dargestellt. Mit diesen Grundlagen wird die Kapazität des Metall-Halbleiter-Kontaktes berechnet werden.Die folgenden Abschnitte befassen sich mit der Herstellung der Proben. Ka-pitel 6 behandelt die zum Probenwachstum notwendige MBE-Technik und Kapitel 9 die Schritte, die zum Aufbringen eines Metall-Halbleiter-Kontaktes notwendig sind. Die Kapitel 7 und 8 schildern die verwendeten Ätztechniken und ihre allgemeine Auswirkung auf den Halbleiterkristall. Der verwendete Meßaufbau w. 96 pp. Deutsch. …