1945 jauernig (1 risultati)

2 (identische) Photoportraits mit Signatur bzw. mit längerem Autograph, sowie ein eigenhändige Postkarte des Schauspielers. An ein Fräulein Lotte in? bzw. an Lina Grüninger, Brandenburg a.d. Havel. Das Photo von einem unbekannten, wahrscheinlich Stuttgarter Photographen.
Bing, Max (deutscher Schauspieler und Hörspielregisseur. 1885 Dresden - 1945 Jauernig).
Editore: 26. 3.1922 (eines der Photos) und Hamburg 17.8.1925 (Poststempel)., 1922
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Aggiungi al carrelloZelloidinpapierkopie 23,8 x 17,8 cm (unbeschnittener Rohabzug mit seitlich einkopierten, spiegelverkehrten, nicht lesbaren Daten des Photographen), Silbergelatinepapierkopie im Postkartenformat (nicht postalisch verwendet) und Postkarte (Postvordruck mit eingedruckter Briefmarke). Aus dem Besitz von Lina Grüninger in Stuttgart.…Lina Grüninger war am Stuttgarter Staatstheater in der Verwaltung beschäftigt und die Mutter der Tänzerin Ruth Grüninger (aus der Sammlung der beiden Damen zu den Themen Theater, Tanz und Film). Die Photopostkarte mit längerer Widmung an ein "Fräulein Lotte von (Nachname schwer lesbar)" zur Erinnerung an die Konfirmation und Unterschrift, verso eigenhändiges, fünfzeiliges Zitat aus einem Gedicht Cäsar Flaischlens. Die andere Postkarte mit längerem Autograph an Lina Grüninger (eigentlich in Stuttgart, hier aber Brandenburg a.d. Havel "Bei Frau Puppe"): "ich war Juli gastspielweise in Dresden und Monat August bin ich in Hamburg. Da ich meine Frau mithabe, fanden Sie verschlossene Türen. Freunde, die 2 mal in der Woche in die Wohnung kommen, die Blumen zu pflegen, sandten uns ihr Zettelchen. Schade, daß Sie umsonst da waren [.]. Dank auch für Ihren süßen Gruß den Sie uns hinterließen." Bing debütierte 1903 am Hoftheater Meiningen und spielte danach in Düsseldorf, Wien, Brünn, Stuttgart und Berlin. Während seiner Wiener Zeit wirkte er 1911 bereits in zwei frühen österreichischen Stummfilmen mit ("Die Glücksfee" und "Der Müller und sein Kind"), später filmte er nur noch gelegentlich. Ab 1927 arbeitete er als Regisseur und Rezitator bei der Funk-Stunde Berlin der Reichs-Rundfunk-Gesellschaft. So inszenierte er dort 1930 "Die Geschichte vom Franz Biberkopf" (nach Döblins Roman "Berlin Alexanderplatz") mit Heinrich George in der Hauptrolle. Die Produktion gilt als eines der ersten vollständig erhalten gebliebenen Hörspiele. Ab 1942 war er künstlerischer Leiter der Nachwuchsabteilung der Tobis Filmgesellschaft. Sprache: de.