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    Postkartenformat. Rückseitig eingedruckte Bezeichnung des Dargestellten. Im weißen Unterrand der Bildseite von Herbert Wehner (1906-1990) signiert. Portrait des SPD-Politikers und ehemaligen Bundesministers für gesamtdeutsche Fragen der großen Koalition im Kabinett Kiesinger, berühmt für seine von beißender Schärfe durchzogenen Rededuelle mit Franz-Josef Strauss im Bundestag. In 34 Jahren als Abgeordneter hat er 78 Ordnungsrufe erhalten und gilt damit als einsamer Rekordhalter auf diesem Gebiet. Der Photograph und Photojournalist Darchinger (1925-2013) war selbst SPD-Mitglied und lange Jahre eine Art Hausphotograph der Partei. Später arbeitete er für "Die Zeit" und den "Spiegel". Ein Nachruf der "Süddeutschen Zeitung" bezeichnete ihn als Chronist der Bonner Republik und stellte ihn in eine Traditionslinie mit seinem Vorgänger in der Weimarer Republik Ernst Salomon. In Salomons Zeit war übrigens Wehner auch schon Abgeordneter im Sächsischen Landtag gewesen, allerdings für die KPD und sammelte auch damals schon fleißig Ordnungsrufe. Sprache: de.

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    3 1/2 S. (A5). Daiber erinnert an frühere gemeinsame Zeiten beim (Süddeutschen) Rundfunk und beschreibt seinen weiteren Werdegang: "Was ich bisher erreichte, waren keine Ziele, nur Vorraussetzungen. Sicher bin ich ein gekränkter Weltverbesserer, der nicht im Kleinen anfangen will und sich vom Großen nichts versprechen kann und dann alles was er macht, in dem Bewußtsein tut, daß es unwesentlich ist. Dumm sein und Arbeit haben, das ist Glück, sagt Gottfried Benn. Na, jedenfalls habe ich kein Fett angesetzt[.] Man kann natürlich immer 'warum' und 'warum nicht' fragen. Meistens neige ich zu 'warum nicht'." Daiber war ab 1951 Hörfunkredakteur beim Südfunk Stuttgart und arbeitete danach für Radio Bremen und in den 1970er-Jahren für den Westdeutschen Rundfunk Köln. Zeitweise lebte er auch als freier Schriftsteller. Er schrieb Hörspiele, Romane, Bücher übers Theater etc. sowie Feuilletonbeiträge und Theaterkritiken, u.a. 1961-86 für "Die Zeit". Traudel Flackus (geb. Sinzenich - Lebensdaten nicht ermittelt) war nach dem Krieg ebenso wie Daiber Mitarbeiterin des Südfunk Stuttgart. Sie arbeitete schon kurz nach dem Krieg in der Literaturabteilung der Kulturedaktion von Radio Stuttgart (später Süddeutscher Rundfunk) und war dort auch Kollegin des Literaturhistorikers Karl Schwedhelm, der seit 1947 dort Lektor und von 1955-1978 Leiter dieser Abteilung war. Mit dem seit 1949 ebenfalls dort beschäftigten jungen Martin Walser verband sie eine zeitlang eine mehr als nur kollegiale Freundschaft. Sie betreute Dichter bei ihren Rundfunklesungen und las auch selbst im Radio. Dadurch war sie mit vielen Dichtern bekannt und z.T. auch, wie mit Schwedhelm, enger und lebenslang befreundet. Dabei I: Ders. Doppelspiel. Roman. (Frankfurt a.M.), Fischer (1969). 8°. 206 S. Oln. Gutes Exemplar. Erste Ausgabe des ersten Romans. II: Argumente für Lazarus. Komische, ironische und drakonische Geschichten. München/Wien, Langen/Müller (1966). 8°. 183(1) S. Oln. mit illustriertem Schutzumschlag. Gutes Exemplar. Erste Ausgabe des ersten Erzählbandes. Mit eigenhändiger Widmung des Autors in Bezugnahme auf den Titel "[.]und hoffentlich etwas Spaß für T.F. [Traudel Flackus] - in Erinnerung an sachliche Beziehungen H.D. 5.12.66". Aus dem Nachlaß Traudel Flackus (siehe auch weitere Angebote in meinem Literaturkatalog). Sprache: de.