Aegerter karl (6 risultati)
Altre immaginiLingua: Tedesco
Editore: Rengger 1962
Da: Bookbot, Prague, Repubblica CecaBookbot
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Discreto
EUR 3,80
EUR 20,99 spedizioneSpedito da Repubblica Ceca a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Condizione: Fair. Ohne Umschlag; Leichte Kratzer / Abnutzungen / Druckstellen; Leichte Rillen / Abschürfungen / Risse / Knicke.
Editore: Rengger - Verlag Aarau 1962 1962
- Rilegato
Da: Johann Peter Hebel Antiquariat, Lörrach, GermaniaJohann Peter Hebel Antiquariat
Contatta il venditoreVenditore con 3 stelleCondizione: Usato
EUR 58,00
EUR 25,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Orig.Leinen geb. 4° Prägedr. Orig.Umschl., guter frischer Zustand 457 S. mit 439 Abbildungen (Gemälde, Zeichnungen, Graphik teils in Farbe ) beiliegend (4 Blatt) " Dem Künstler zugeeignet " Faksimilebriefe . Umfangreiche Monographie anlässlich des 60. Geburtstag des Künstlers Karl Aegerter ( geb. 16.3.1888 Basel - gest. 5.12.196…9 Basel ) seit 1932 verheiratet mit der Schriftstellerin Elisabeth Gerter .
Altre immaginiLingua: Tedesco
Editore: Aarau : Rengger 1962
- Rilegato
Da: avelibro OHG, Dinkelscherben, Germaniaavelibro OHG
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleMembro dell’associazione: BOEV
Condizione: Usato - Molto buono
EUR 50,00
EUR 25,77 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 2 disponibili
32,5 x 24,5 cm. Condizione: Gut. 457 Seiten ; Mit 439 Reproduktionen und 1 Beilage Original Leineneinband in sehr gutem Zustand, innen wie außen. Schutzumschlag mit sehr starken Gebrauchsspuren. Bitte beachten Sie unsere Bilder. PG-31 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2253.

Lingua: Tedesco
Editore: Zürich, Unionsverlag 1978
Da: Antiquariat Uhlmann, Zürich, SvizzeraAntiquariat Uhlmann
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato
EUR 27,92
EUR 33,00 spedizioneSpedito da Svizzera a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Brosch. 8°, 423 S., einige Textabb. Rücken min. ausgeblichen, Rückenkanten etw. berieben, allg. etw. gebrauchsspurig. EA dieses «Nachdrucks der Ausgabe 1965, ergänzt durch einen Dokumentenanhang» (darin: Elisabeth Gerter: «Über die Entstehung des Romans» [1938; 2 S.], 10 Tafeln «Bilddokumente» und Lebensdaten der Verfasserin [1…S.]). - Elisabeth Gerter (geb. 1895, Gossau, gest. 1955, Riehen): «Schulen in Gossau, Nachstickerin, Ausbildung zur Rotkreuzschwester. Anschliessend war G. mehrere Jahre als Pflegerin in Spitälern und Privathaushalten im Ausland und in der Schweiz tätig. Ab 1923 veröffentlichte G. Erzählungen in versch. Zeitschriften, ausserdem war sie als Übersetzerin und Journalistin tätig. Ihr erster Roman "Schwester Lisa" (1934) trägt z.T. autobiograf. Züge, etwa bei der Darstellung einer zur Selbstaufopferung verpflichteten Krankenschwester. Als erster "schweiz. Industrieroman" gilt G.s zweite Publikation "Die Sticker" (1938, Neuaufl. 2003). Darin schildert sie in realist. Weise die Nöte der Fabrik- und Heimarbeiterinnen und -arbeiter in der Ostschweizer Textilindustrie und zeigt gewerkschaftl. Kampfmittel auf. Ab 1928 in der KP, ab 1942 Mitglied der SP Basel, engagierte sich G. für das Frauenstimmrecht. Sie war Mitglied des Schweiz. Schriftstellervereins und des PEN-Clubs sowie Vorstandsmitglied des Basler Schriftstellervereins. Breite Anerkennung als sozialkrit. Autorin wurde G. erst postum zuteil, als ihre Werke in den späten 1970er Jahren neu aufgelegt wurden» (HLS).
Lingua: Tedesco
Editore: Basel, Kunsthalle Basel, 1959
- Prima edizione
Da: Antiquariat Gerber AG, ILAB/VEBUKU/VSAR, Basel, SvizzeraAntiquariat Gerber AG, ILAB/VEBUKU/VSAR
Contatta il venditoreVenditore con 3 stelleCondizione: Usato
EUR 44,68
EUR 42,00 spedizioneSpedito da Svizzera a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
1.Ausgabe. 8 nn.Bl.Text, 12 nn.Bl.Taf.(Stoecklin), 3 nn.Bl.Text, 8 nn.Bl.Taf.(Aegerter), 7 nn.Bl.Anzeigen. Mit 20 schwarz-weissen Abb.auf Taf. Unten auf dem Vorderdeckel ein mit schwarzem Filstift beschriebenes Etikett. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 180 21 cm. x 17 cm. Kartonierte Original-Broschur mit Beschriftung auf dem…Vorderdeckel (ohne Rückenbeschriftung).

Das silberne Tor. Novelle.
Gerter, Elisabeth (Text) - Karl Aegerter (Ill.) [; (Carl) Hoffmann (Fotogr.])
Lingua: Tedesco
Editore: Zürich, Büchergilde Gutenberg, o. J. [1945] 1945
- Prima edizione
- Firmato
Da: Antiquariat Uhlmann, Zürich, SvizzeraAntiquariat Uhlmann
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EUR 335,07
EUR 33,00 spedizioneSpedito da Svizzera a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Kart. m. goldgeprägtem Rücken- u. Deckeltitel, Farbkopfschnitt. Gr.8°, 75 S., 1 Tafel, Textabb. Rücken etw. gebräunt u. min. wasserfleckig, Deckel etw. lichtrandig, Exlibris auf Innendeckel («Bibliothek / F. K. [Fritz Karl?] Mathys-Graber / Basel»). EA. Mit Widmung der Verfasserin in blauem Kugelschreiber auf vorderem fliegendem… Vorsatzblatt: «gezeichnet in Freundschaft / Elisabeth Gerter», darunter vom Illustrator do. signiert. Ebenda ein Originalabzug mit einem Porträt von Elisabeth Gerter montiert (14,5 x 10,3 cm, mit Prägestempel «Foto [Carl?] Hoffmann Basel» in unterer Ecke). «Werbegabe» der Büchergilde. - Elisabeth Gerter (geb. 1895, Gossau, gest. 1955, Riehen): «Schulen in Gossau, Nachstickerin, Ausbildung zur Rotkreuzschwester. Anschliessend war G. mehrere Jahre als Pflegerin in Spitälern und Privathaushalten im Ausland und in der Schweiz tätig. Ab 1923 veröffentlichte G. Erzählungen in versch. Zeitschriften, ausserdem war sie als Übersetzerin und Journalistin tätig. Ihr erster Roman "Schwester Lisa" (1934) trägt z.T. autobiograf. Züge, etwa bei der Darstellung einer zur Selbstaufopferung verpflichteten Krankenschwester. Als erster "schweiz. Industrieroman" gilt G.s zweite Publikation "Die Sticker" (1938, Neuaufl. 2003). Darin schildert sie in realist. Weise die Nöte der Fabrik- und Heimarbeiterinnen und -arbeiter in der Ostschweizer Textilindustrie und zeigt gewerkschaftl. Kampfmittel auf. Ab 1928 in der KP, ab 1942 Mitglied der SP Basel, engagierte sich G. für das Frauenstimmrecht. Sie war Mitglied des Schweiz. Schriftstellervereins und des PEN-Clubs sowie Vorstandsmitglied des Basler Schriftstellervereins. Breite Anerkennung als sozialkrit. Autorin wurde G. erst postum zuteil, als ihre Werke in den späten 1970er Jahren neu aufgelegt wurden» (HLS).