Aleksander kwasniewski (9 risultati)
Altre immaginiFrom Eastern to Europe: President Aleksander Kwasniewski in Conversation with Aleksander Kaczorowski
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Life in Post-Communist Eastern Europe after EU Membership: Happy Ever After? (Routledge Contemporary Russia and Eastern Europe Series)
Donnacha O Beach�in, Vera Sheridan, Sabina Stan, Aleksander Kwasniewski
Lingua: Inglese
Editore: Routledge 2012-05-30 2012
Serie: Routledge Contemporary Russia and Eastern Europe, Libro 21 di 121. Libro 21 di 121 - Routledge Contemporary Russia and Eastern Europe
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Lingua: Inglese
Editore: Routledge 2012
Serie: Routledge Contemporary Russia and Eastern Europe, Libro 21 di 121. Libro 21 di 121 - Routledge Contemporary Russia and Eastern Europe
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Da: Revaluation Books, Exeter, , Regno UnitoRevaluation Books
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Editore: Amicus Europae, Warsaw 2008
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Postkarte. Condizione: Sehr gut. A5 Postkarte von Aleksander Kwasniewski mit grauem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "2015" /// Aleksander Kwasniewski [alek'sander kfa?'?efski] Korrekte Aussprache des Namens anhören (* 15. November 1954 in Bialogard, Polen) war der dritte Präsident der Dritten Polnischen Republik. Seine A…mtszeit verlief vom 23. Dezember 1995 bis zum 23. Dezember 2005 über zwei Amtsperioden. Kwasniewski gehörte bereits in der Zeit der Volksrepublik Polen zwischen 1985 und 1987 der Regierung von Zbigniew Messner als Jugendminister an und wurde von Wojciech Jaruzelski gefördert. In der Phase des Umbruchs von der kommunistischen Volksrepublik zum heutigen parlamentarisch-demokratischen Polen nahm er auf Regierungsseite an den Runder-Tisch-Gesprächen mit der Gewerkschaft Solidarnosc teil. Von 1990 bis 1995 war er Vorsitzender der von ihm mitgegründeten sozialdemokratischen Partei SdRP, die sich 1991 dem Wahlbündnis SLD anschloss. 1995 konnte er sich in den Präsidentschaftswahlen gegen Lech Walesa durchsetzen und wurde am 23. Dezember 1995 Präsident Polens. Mit seinem Austritt aus der SdRP im gleichen Jahr erhob er den Anspruch, alle Polen parteiübergreifend zu vertreten. 2000 wurde er im ersten Wahlgang für eine zweite Amtszeit wiedergewählt. Kwasniewski führte Polen 1999 in die NATO und 2004 in die Europäische Union. Während seiner Amtszeit pflegte er zudem besonders gute Beziehungen zu den Präsidenten der polnischen Nachbarländer Valdas Adamkus (Litauen), Rudolf Schuster (Slowakei) und Václav Havel (Tschechien). Ausgezeichnet waren die Beziehungen zwischen Kwasniewski und dem ukrainischen Präsidenten Leonid Kutschma. Kwasniewski war während der Krise in der Ukraine im November 2004 zusammen mit dem litauischen Präsidenten Adamkus ein wichtiger Vermittler zwischen den Konfliktparteien der sogenannten Orangen Revolution. Trotz der großen Popularität in Umfragen (etwa zwischen 65 und 75 Prozent) war er als Präsident besonders im Bereich Innenpolitik umstritten. Kwasniewski blockierte unter anderem soziale Reformen der bürgerlichen Regierung von Jerzy Buzek, zum Beispiel eine Verwaltungsreform, eine Steuerreform oder ein Reprivatisierungsgesetz. Kwasniewski wurde auch vorgeworfen, dass er Korruption in Polen verharmlosen würde. Nach verschiedenen Affären sah er sich gezwungen, große Teile seiner engsten Mitarbeiter zu entlassen. Kwasniewski wurde als einer der Kandidaten für die Nachfolge von Jaap de Hoop Scheffer als NATO-Generalsekretär genannt. Nach den Wahlen von 2005 trat er am 23. Dezember 2005 ab, da die Verfassung Polens eine dritte Amtszeit nicht zulässt. Seit 2007 engagierte sich Kwasniewski aktiv als Vorsitzender eines neuen linken Parteienbündnisses zwischen der SLD, der Unia Pracy, der SdPL (alle sozialdemokratisch) und der sozialliberalen Demokratischen Partei. Kwasniewski selbst trat nicht als Spitzenkandidat der Gruppierung unter dem Namen LiD - Linke und Demokraten an. Seine Auftritte als ehemaliger Staatspräsident sollten die Opposition im Wahlkampf gegen die regierende Partei von Jaroslaw Kaczynski stärken und eine stärkere Präsenz linker Parteien im Sejm erreichen, der am 21. Oktober 2007 neu gewählt wurde. Ein wichtiger Auftritt Kwasniewskis war eine Fernsehdebatte mit Premierminister Jaroslaw Kaczynski am 1. Oktober 2007. Seit Juni 2012 beobachtete Kwasniewski im Auftrag des Europäischen Parlamentes den Strafprozess gegen Julija Tymoschenko in der Ukraine. Siehe hierzu auch: Hapsburg Group. Seit 2013 unterstützt er zusammen mit dem Europaabgeordneten Marek Siwiec und dem Sejmabgeordneten Janusz Palikot die Initiative Europa Plus. Seit Januar 2014 ist Kwasniewski Mitglied im Management der Burisma Holdings Ltd, eines zypriotisch-ukrainischen Gaskonzerns.[2] Er ist mit Jolanta Kwasniewska verheiratet. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal Ill-Umschl2026-003 pl Gewicht in Gramm: 10.
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Postkarte. Condizione: Sehr gut. A5 Postkarte von Aleksander Kwasniewski mit blauem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "2022" /// Aleksander Kwasniewski [alek'sander kfa?'?efski] Korrekte Aussprache des Namens anhören (* 15. November 1954 in Bialogard, Polen) war der dritte Präsident der Dritten Polnischen Republik. Seine A…mtszeit verlief vom 23. Dezember 1995 bis zum 23. Dezember 2005 über zwei Amtsperioden. Kwasniewski gehörte bereits in der Zeit der Volksrepublik Polen zwischen 1985 und 1987 der Regierung von Zbigniew Messner als Jugendminister an und wurde von Wojciech Jaruzelski gefördert. In der Phase des Umbruchs von der kommunistischen Volksrepublik zum heutigen parlamentarisch-demokratischen Polen nahm er auf Regierungsseite an den Runder-Tisch-Gesprächen mit der Gewerkschaft Solidarnosc teil. Von 1990 bis 1995 war er Vorsitzender der von ihm mitgegründeten sozialdemokratischen Partei SdRP, die sich 1991 dem Wahlbündnis SLD anschloss. 1995 konnte er sich in den Präsidentschaftswahlen gegen Lech Walesa durchsetzen und wurde am 23. Dezember 1995 Präsident Polens. Mit seinem Austritt aus der SdRP im gleichen Jahr erhob er den Anspruch, alle Polen parteiübergreifend zu vertreten. 2000 wurde er im ersten Wahlgang für eine zweite Amtszeit wiedergewählt. Kwasniewski führte Polen 1999 in die NATO und 2004 in die Europäische Union. Während seiner Amtszeit pflegte er zudem besonders gute Beziehungen zu den Präsidenten der polnischen Nachbarländer Valdas Adamkus (Litauen), Rudolf Schuster (Slowakei) und Václav Havel (Tschechien). Ausgezeichnet waren die Beziehungen zwischen Kwasniewski und dem ukrainischen Präsidenten Leonid Kutschma. Kwasniewski war während der Krise in der Ukraine im November 2004 zusammen mit dem litauischen Präsidenten Adamkus ein wichtiger Vermittler zwischen den Konfliktparteien der sogenannten Orangen Revolution. Trotz der großen Popularität in Umfragen (etwa zwischen 65 und 75 Prozent) war er als Präsident besonders im Bereich Innenpolitik umstritten. Kwasniewski blockierte unter anderem soziale Reformen der bürgerlichen Regierung von Jerzy Buzek, zum Beispiel eine Verwaltungsreform, eine Steuerreform oder ein Reprivatisierungsgesetz. Kwasniewski wurde auch vorgeworfen, dass er Korruption in Polen verharmlosen würde. Nach verschiedenen Affären sah er sich gezwungen, große Teile seiner engsten Mitarbeiter zu entlassen. Kwasniewski wurde als einer der Kandidaten für die Nachfolge von Jaap de Hoop Scheffer als NATO-Generalsekretär genannt. Nach den Wahlen von 2005 trat er am 23. Dezember 2005 ab, da die Verfassung Polens eine dritte Amtszeit nicht zulässt. Seit 2007 engagierte sich Kwasniewski aktiv als Vorsitzender eines neuen linken Parteienbündnisses zwischen der SLD, der Unia Pracy, der SdPL (alle sozialdemokratisch) und der sozialliberalen Demokratischen Partei. Kwasniewski selbst trat nicht als Spitzenkandidat der Gruppierung unter dem Namen LiD - Linke und Demokraten an. Seine Auftritte als ehemaliger Staatspräsident sollten die Opposition im Wahlkampf gegen die regierende Partei von Jaroslaw Kaczynski stärken und eine stärkere Präsenz linker Parteien im Sejm erreichen, der am 21. Oktober 2007 neu gewählt wurde. Ein wichtiger Auftritt Kwasniewskis war eine Fernsehdebatte mit Premierminister Jaroslaw Kaczynski am 1. Oktober 2007. Seit Juni 2012 beobachtete Kwasniewski im Auftrag des Europäischen Parlamentes den Strafprozess gegen Julija Tymoschenko in der Ukraine. Siehe hierzu auch: Hapsburg Group. Seit 2013 unterstützt er zusammen mit dem Europaabgeordneten Marek Siwiec und dem Sejmabgeordneten Janusz Palikot die Initiative Europa Plus. Seit Januar 2014 ist Kwasniewski Mitglied im Management der Burisma Holdings Ltd, eines zypriotisch-ukrainischen Gaskonzerns.[2] Er ist mit Jolanta Kwasniewska verheiratet. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal Ill-Umschl2025-133 pl Gewicht in Gramm: 10.
Altre immaginiLingua: Polacco
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Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, GermaniaWimbauer Buchversand
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Foto. Condizione: Sehr gut. Grösseres Echtfoto Farbe von Aleksander Kwasniewski mit schwarzem Stift signiert mit eigenhändigem Jahreszusatz "2019"; beiliegend: Belgeitschreiben seines Büros und Briefumschlag seines Büros mit Absenderstempel "Büro Aleksander Kwasniewski"/// Aleksander Kwasniewski [alek'sander kfa?'?efski] Korrekt…e Aussprache des Namens anhören (* 15. November 1954 in Bialogard, Polen) war der dritte Präsident der Dritten Polnischen Republik. Seine Amtszeit verlief vom 23. Dezember 1995 bis zum 23. Dezember 2005 über zwei Amtsperioden. Kwasniewski gehörte bereits in der Zeit der Volksrepublik Polen zwischen 1985 und 1987 der Regierung von Zbigniew Messner als Jugendminister an und wurde von Wojciech Jaruzelski gefördert. In der Phase des Umbruchs von der kommunistischen Volksrepublik zum heutigen parlamentarisch-demokratischen Polen nahm er auf Regierungsseite an den Runder-Tisch-Gesprächen mit der Gewerkschaft Solidarnosc teil. Von 1990 bis 1995 war er Vorsitzender der von ihm mitgegründeten sozialdemokratischen Partei SdRP, die sich 1991 dem Wahlbündnis SLD anschloss. 1995 konnte er sich in den Präsidentschaftswahlen gegen Lech Walesa durchsetzen und wurde am 23. Dezember 1995 Präsident Polens. Mit seinem Austritt aus der SdRP im gleichen Jahr erhob er den Anspruch, alle Polen parteiübergreifend zu vertreten. 2000 wurde er im ersten Wahlgang für eine zweite Amtszeit wiedergewählt. Kwasniewski führte Polen 1999 in die NATO und 2004 in die Europäische Union. Während seiner Amtszeit pflegte er zudem besonders gute Beziehungen zu den Präsidenten der polnischen Nachbarländer Valdas Adamkus (Litauen), Rudolf Schuster (Slowakei) und Václav Havel (Tschechien). Ausgezeichnet waren die Beziehungen zwischen Kwasniewski und dem ukrainischen Präsidenten Leonid Kutschma. Kwasniewski war während der Krise in der Ukraine im November 2004 zusammen mit dem litauischen Präsidenten Adamkus ein wichtiger Vermittler zwischen den Konfliktparteien der sogenannten Orangen Revolution. Trotz der großen Popularität in Umfragen (etwa zwischen 65 und 75 Prozent) war er als Präsident besonders im Bereich Innenpolitik umstritten. Kwasniewski blockierte unter anderem soziale Reformen der bürgerlichen Regierung von Jerzy Buzek, zum Beispiel eine Verwaltungsreform, eine Steuerreform oder ein Reprivatisierungsgesetz. Kwasniewski wurde auch vorgeworfen, dass er Korruption in Polen verharmlosen würde. Nach verschiedenen Affären sah er sich gezwungen, große Teile seiner engsten Mitarbeiter zu entlassen. Kwasniewski wurde als einer der Kandidaten für die Nachfolge von Jaap de Hoop Scheffer als NATO-Generalsekretär genannt. Nach den Wahlen von 2005 trat er am 23. Dezember 2005 ab, da die Verfassung Polens eine dritte Amtszeit nicht zulässt. Seit 2007 engagierte sich Kwasniewski aktiv als Vorsitzender eines neuen linken Parteienbündnisses zwischen der SLD, der Unia Pracy, der SdPL (alle sozialdemokratisch) und der sozialliberalen Demokratischen Partei. Kwasniewski selbst trat nicht als Spitzenkandidat der Gruppierung unter dem Namen LiD - Linke und Demokraten an. Seine Auftritte als ehemaliger Staatspräsident sollten die Opposition im Wahlkampf gegen die regierende Partei von Jaroslaw Kaczynski stärken und eine stärkere Präsenz linker Parteien im Sejm erreichen, der am 21. Oktober 2007 neu gewählt wurde. Ein wichtiger Auftritt Kwasniewskis war eine Fernsehdebatte mit Premierminister Jaroslaw Kaczynski am 1. Oktober 2007. Seit Juni 2012 beobachtete Kwasniewski im Auftrag des Europäischen Parlamentes den Strafprozess gegen Julija Tymoschenko in der Ukraine. Siehe hierzu auch: Hapsburg Group. Seit 2013 unterstützt er zusammen mit dem Europaabgeordneten Marek Siwiec und dem Sejmabgeordneten Janusz Palikot die Initiative Europa Plus. Seit Januar 2014 ist Kwasniewski Mitglied im Management der Burisma Holdings Ltd, eines zypriotisch-ukrainischen Gaskonzerns.[2] Er ist mit Jolanta Kwasniewska verheiratet. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box5-U0.